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Das Tal des Wurms - Anmerkungen zur Übersetzung

Howard übersetztDas Tal des Wurms
Anmerkungen zur Übersetzung

Da in der Vergangenheit immer mal wieder das Übersetzen hier auf dem Zauberspiegel thematisiert worden ist, habe ich mir gedacht, ich schreibe einfach ein paar Gedanken nieder, die mir durch den Kopf gingen, während ich die Übersetzung von Robert E. Howards Erzählung erstellte.

Die Geschichte findet sich im englischen Original ebenfalls im Zauberspiegel, nämlich hier.

 

Manches in diesem Artikel mag beim ersten Lesen nach Rechtfertigung gewisser Entscheidungen des Übersetzers klingen – doch Rechtfertigung soll es nicht sein ...

Ich weiß nicht, wie „gelungen“ die Übersetzung von den Lesern empfunden werden wird. Ich selbst bin, nach reichlich „Feinschliff“ daran, überaus zufrieden damit. Somit soll dieser Artikel hier einfach nur Einblick in meine Gedankengänge während des Übersetzungsprozesses geben.
 
In gewisser Weise will ich hiermit auch aufzeigen, dass eine Übersetzung eines Prosatextes niemals Selbstläufer ist oder sein kann, da oben erwähnte und im Folgenden etwas eingehender erläuterte Entscheidungen zwingend zu treffen sind, wenn man etwas in eine andere Sprache übertragen möchte. Und wenn man diese Entscheidungsfreiheit nicht von seinem Auftraggeber (im Profi-Bereich eben einem Verlag) durch genaue Anweisungen und Richtlinien beschnitten bekommt, bleibt einem Übersetzer nichts übrig, als eben nach eigener Philosophie und subjektiven Vorlieben selbige Entscheidungen zu treffen.

Es geht mir darum, zu vermitteln, dass man mit Übersetzern zwar nicht übertrieben nachsichtig, gleichzeitig aber auch nicht übertrieben kritisch umgehen sollte, da sehr vieles an deren Handwerk Spielraum lässt, auch dann, wenn dem Übersetzer selbst jener Spielraum vielleicht gar nicht so lieb ist. Kurz gesagt, es soll manche Kritiker zu Einsichten bringen, die sie Übersetzern gegenüber befähigen, etwas mehr „slack“ zu „cutten“.

Ich bin kein „professioneller“, studierter Übersetzer. Bloß ein recht zweisprachiger Herr, dem unzählige Male in seinem Leben Übersetzungen aus dem Englischen ins Deutsche übelst aufgestoßen sind. Gleichsam auch so manche über die Maßen gelungene positiv im Gedächtnis geblieben ist.

In meiner Übersetzung hier ging es mir um Werkstreue. Ging es mir um die Beibehaltung von Howards Stil. Der Autor pflegt (zumindest in diesem Werk) unfassbar mutierte, aufs erste Lesen oft nicht zu durchschauend verschachtelte Gliedsatz-Konstrukte. Er wiederholt wiederholt Worte.

Hätte ich meiner Deutschlehrerin im Gymnasium einen derartigen Aufsatz abgegeben, sie hätte ihn retourniert mit einer einzigen, durchgehenden vertikalen Wellenlinie im Korrekturrand und dem knappen Kommentar „Stil!“.

Aber es ist nicht Aufgabe eines Übersetzers, Lektor zu spielen. (<= darüber darf man streiten, gerne auch hier unterhalb per Kommentar). Es ist nicht meine Aufgabe, Zugänglichkeit des Werkes zu erhöhen, indem ich seine Monstersätze auf mehrere einfachere aufteile. Weil das greift ins Werk ein. Und dann wandert Werkstreue das Klo runter.

Vielleicht verstehen manche professionelle Übersetzer ihre Aufgabe auch darin, keine Ahnung. Aber diese Geschichte hier wurde ja „unprofessionell“ übersetzt.

Eingangs sei auf die grundlegenden Eigenheiten jeder Sprache – hier des Englischen – hingewiesen. Exemplarisch ist hier gleich der erste Satz der Erzählung – genauer: dessen viertes Wort.
I will tell you of Niord and the Worm.
Dieses Personalpronomen „you“ kann man auf verschiedene Arten übersetzen. Unklar ist aus diesem Satz allein zunächst der Numerus. Ist hier ein Singular „dir“ oder ein Plural „euch“ gemeint? Hinzu kommt im Deutschen natürlich noch die Möglichkeit einer Höflichkeitsform, dass es auch „Ihnen“ heißen könnte. Letzteres gefällt mir aber überhaupt nicht. Zu distanziert im Erzählton wirkt mir diese Übersetzung.
Theoretisch könnte man das Pronomen auch gänzlich unter den Tisch fallen lassen, also den Satz mit „Ich will erzählen von Njörd und dem Wurm“ ins Deutsche übertragen. Aber der Autor hat es eben geschrieben, und derartige Eingriffe nur aus Entscheidungsschwäche bei Zweideutigkeit oder eigenem Unvermögen heraus wirken anmaßend und erbärmlich. Also bleiben die ersten zwei Möglichkeiten. Durch die im Englischen fehlende Unterscheidbarkeit bei Konjugation der entsprechenden Verben in zweiter Person Singular/Plural bleibt Howards Intention dem Übersetzer vorerst einmal schleierhaft. Erst in der Mitte des achten Absatzes (!) der Erzählung – und Howards Absätze sind relativ lang – findet sich die Aufklärung dieser Frage:
His blood is your blood, who are sons of Aryan; [...]
Der Plural „sons“, der mit dem Possessivpronomen „your“ einhergeht, offenbart, dass Howard Plural und somit im Einleitungssatz ein „euch“ beabsichtigte.

Man tut vor jeglichem Übersetzen gut daran, sich das zu Übersetzende vorab einfach mal durchzulesen, rein in der Lektüre aufgehend. Sich dabei noch keine Gedanken machend, wie man das denn alles übersetzen soll.
Und ich muss gestehen, dass ich beim ersten bloßen Durchlesen des Originaltextes das besagte „you“ automatisch und „unbewusst“ als Singular gelesen habe, die ersten paar Absätze lang, bis ich dann im achten Absatz über den Umstand, dass doch Plural gemeint ist, regelrecht gestolpert bin.

Eigentlich ist das ja schlechter Stil, wenn der Autor solch fundamentale Information erst derart spät rausrückt. Wie auch vieles sonst an der Erzählung schlechter Stil ist. Die Geschichte ist wirkliche Groschenheft-Lektüre. Strotzend vor Wortwiederholungen, Unmengen ausgefallener, pathetischster Adjektiven, inkonsequenten fliegenden Wechseln von einer Erzählzeit in eine andere.

Ich weiß nicht genug über den Autor, um das Werk als mögliches Frühwerk einordnen zu können. Auch mag er nur seiner subjektiv wahrgenommenen Zielgruppe, seinem „Markt“ angepasst zu schreiben versucht haben. Fakt ist jedoch, dass sich mir speziell zu Beginn des Erzählten an manchen Stellen regelrecht die Fußnägel eingerollt haben in Anbetracht der Schundhaftigkeit dieses Machwerks.
Aber dies soll ja keine Rezension werden, außerdem finde ich die eigentlich erzählte Geschichte spannend und dramaturgisch gelungen, obendrein derart heroisch überzeichnet, dass sie nicht nur „fast schon wieder“ sondern wirklich und wahrhaftig gut wird.

Eine weitere Eigenheit des Englischen findet sich im letzten Wort des Einleitungssatzes. Howard entschied sich dafür, „Worm“ groß zu schreiben. Daraus ergibt sich sofort, dass es dem Autor nicht um irgendeinen Wurm ging, sondern um einen ganz bestimmten, besonderen, der offenbar beeindruckend oder herausragend genug war, die Rechtschreibregeln der englischen Sprache außer Kraft zu setzen.
Im Deutschen müsste man eigentlich entweder den vorgestellten Artikel oder eher das Nomen selbst kursiv stellen, um diese Unterstreichung des Autors zu vermitteln. Bei anderen Wortarten wie etwa Adjektiven täte man sich da leichter – stünde dort „Great Old Ones“ wären es die (Großschreibung!) „Großen Alten“.
Nun, ich habe mich hier dennoch gegen das Kursivstellen des Wortes Wurm entschieden. Erstens, weil die Leser hier am Zauberspiegel die Sache schon in den richtigen Zusammenhang bringen können. Sie werden verstehen, dass es nicht um einen (Regen)Wurm sondern einen (Monster)Wurm geht.
Zweitens, weil die ganze Geschichte (auch im Original) ohne Textkennzeichnungen wie Kursivstellungen auskommt. Es ist immer verlockend, allfällige unklare Formulierungen durch Kursivstellen zu klären, statt durch ein prinzipielles Umformulieren. Man behandelt derart nur leider das Symptom und nicht die Krankheit - und selbiges vermag auch die Aufmerksamkeit eines Lesers, dazu brauche ich keine Kursivstellung. 

Eine weitere interessante Frage lässt sich ebenfalls aus diesem ersten Satz ableiten. (Ist es nicht faszinierend, wie viele Fragen ein einziger kurzer Satz aufwirft?) Nämlich jene nach der sinnvollsten Schreibweise für den Namen des Protagonisten.

Im Englischen steht „Niord“. Meine Kenntnis Howards Biographie ist auf das limitiert, was sich in Anhängen Heyne‘scher Taschenbücher finden ließ, genauer: was ich davon noch in Erinnerung habe. In meinem Kopf hat der gute Herr doch einen heftigen „Southern Drawl“, der ja auch erst in Verbindung mit dem gestelzten Wortschatz seinen vollen Charme ausspielt.

Auch meine englischen Conan-Taschenbücher besitze ich leider schon lange nicht mehr. Ich kann somit auch leider nicht nachsehen, wie Howard andere Laute bzw. Buchstaben aus dem Norwegischen, Dänischen, Isländischen, Schwedischen in eine Orthographie umformte, die oft minderjährigen und somit (zumindest noch altersbedingt) „bildungsfernen“ Lesern der Pulp-Magazine der 30er-Jahre verdaubar war. (Wäre ich bezahlter Übersetzer, ließe sich darüber diskutieren, ob Teil der Bezahlung eine Neuanschaffung der Originale abzudecken hätte.)

Ich glaube nicht, dass Howard mit der Schreibweise „Niord“ ein „Nigh-Awrd“ an Aussprache beabsichtigte. Und hier nun kommen wir bei vollkommener Subjektivität des Übersetzers an. Was ich hier betreibe ist praktisch „Exegese“. Schlimmer: ein Schuss ins Blaue, weiß ich doch selbst rein gar nichts (diesseits rudimentärer Allgemeinbildung) über diese erwähnten Sprachen.

Wusste Howard darüber? (Diesseits rudimentärer Allgemeinbildung?) Vermutlich nicht. Das lässt mich dann - und als Übersetzer sind diese Momente die dankbarsten - glauben, ihm näher gekommen zu sein. Ihm „dahintergestiegen“ zu sein. Zu verstehen, wie er tickte.

Heyne hat den Namen „Niord“ übrigens mit identer Schreibweise ins Deutsche übernommen (in einer Conan-Story). Was jetzt kein Vorwurf sein soll! Es ist eine vollkommen legitime „Übersetzung“. Aber nicht die einzig gültige Art, den Namen zu schreiben. Unterschiedliche Übersetzer haben da also unterschiedliche Sichtweisen selbst Dinge wie die (vermeintlich in Stein gemeißelte) Schreibweise eines Namens betreffend.

Ich entschied mich in meiner Übersetzung für „Njörd“ (mit dem orthographisch „eingedeutschten“ ö statt des nordischen ø), weil ich der festen Überzeugung bin, dass Howard den Namen aus nordischer Mythologie geklaut hat. Dort gibt es einen Wanen ähnlichen Namens.

Wenn man als Übersetzer „Pech“ hat, stolpert man über Dinge, die sich einem nicht erschließen. Wörter, die sich in keinem Wörterbuch finden lassen. Umgangssprachliches oder Redewendungen, die so antiquiert sein mögen, dass man damit nichts mehr anfangen kann. Manchmal mag vom ursprünglichen Lektor etwas übersehen worden sein, und man sucht dann als Übersetzer nach einem Sinn, wo keiner ist.

Für mich gab es in der Erzählung genau eine solche Sache. Diese aber dummerweise gleich im zweiten Absatz. Ganz prinzipiell finde ich (als Leser) diesen zweiten Absatz fürchterlich. Es ist reinstes Gesabbel. Aber auch das könnte ich übersetzen. Bis auf ... die Nacktschnecke!

Nacktschnecke?!

Hier der Passus im Original:
As I lie here awaiting death, which creeps slowly upon me like a blind slug, my dreams are filled with glittering visions and the pageantry of glory.
Ääh ... tja ... der Tod, der sich ihm mit der Langsamkeit einer Nacktschnecke nähert? Ist jetzt nicht wirklich fürchterlich, ne? Ich meine: uns allen nähert sich der Tod im Tempo einer Nacktschnecke.

War das bloß ein grauenhaft missratenes Bild?
Oder wollte Howard damit Ekel erzeugen? Durch die Vorstellung, dass eine Nacktschnecke über einen schleimt? Oder wie?!

Ich habe lange gerungen mit dem Satz. Mit dem ganzen zweiten Absatz, auch dem Teil nach der Nacktschnecke.

Nirgendwo sonst in der Übersetzung fühlte ich mich genötigt, derart weit von wortwörtlicher Übersetzung Abstand zu nehmen. Geworden ist es bei mir dann dieses: (was ich als Näherungslösung empfinde, aber die mir bestmögliche, mit welcher ich auch gut leben kann)
Während ich hier liege und dem Tode harre, der quälend langsam und doch unentrinnbar auf mich zugekrochen kommt, sind meine Träume erfüllt von gleißenden Bildern prunkvoller Glorie.
Gelegentlich steht der Übersetzer auch vor vom Autor getroffenen Wahlen, die er schlicht nicht nachvollziehen kann. In der Erzählung um Njörd wäre das das Genus der Riesengiftschlange Satha.

Im Englischen wird Satha als eindeutig männlich beschrieben:
Let me speak of Satha. There is nothing like him on earth today, nor has there been for countless ages. Like the meat-eating dinosaur, like old sabre-tooth, he was too terrible to exist. Even then he was a survival of a grimmer age when life and its forms were cruder and more hideous. There were not many of his kind then, though they may have existed in great numbers in the reeking ooze of the vast jungle-tangled swamps still further south. He was larger than any python of modern ages, and his fangs dripped with poison a thousand times more deadly than that of a king cobra.
Ich habe mich dennoch für die weibliche Form entschieden, die sich einfach vom Femininum Schlange ableitet. Alles andere hätte ich als den Leser unnötig verwirrend betrachtet.
Ja, es kommt auch das Wort Python vor. Und wie jeder weiß, heißt es im Deutschen (nicht im Englischen!) der Python. Gereicht mir aber nicht, Satha ein männliches Geschlecht zu geben, sorry.
Lasst mich über Satha sprechen. Weder gibt es mit ihr Vergleichbares in unserer heutigen Welt, noch hat es solches seit zahllosen Zeitaltern gegeben. Gleich dem fleischfressenden Dinosaurier, gleich dem alten Säbelzahn, war sie schlicht zu fürchterlich, existieren zu können. Selbst in jener Zeit war sie Überbleibsel eines grimmigeren Zeitalters, als das Leben und dessen Formen noch grobschlächtiger und widerlicher waren. Damals gab es nur mehr wenige ihrer Art, obwohl sie im stinkenden Schlamm der Dschungelsümpfe noch weiter südlich in etwas größerer Zahl existiert haben mochten. Satha war größer als jeder Python unserer heutigen Zeit es ist, und ihre Zähne trieften Gift tausendmal tödlicher als jenes der Königskobra.
An diesem Absatz (und meiner Übersetzung) erkennt man auch, dass man sich gelegentlich (nach der vierten Wiederholung) ein Minimum an „Lektorieren“ doch nicht ganz verkneifen kann. „Cruder and more hideous“ mit „grobschlächtiger und widerlicher“ zu übersetzen, mag ... hmm ... gewagt wirken. Allein - zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte wurde die „hideousness“ von so ziemlich allem und jedem schon breitgetreten.

Wenn ich mir die fertige Übersetzung durchlese, komm ich nicht umhin, dass sie mir gefällt. Und ich meine das jetzt nicht auf meine Übersetzung als Selbstlob bezogen. Was sich im Englischen wie stellenweise übelst-unerträgliche Pulp-Kritzelei liest, erhält einen ganz eigenen getragenen Pathos, der (mir zumindest) im Deutschen nicht negativ aufstößt, eher im Gegenteil.

Und dann wird man als Übersetzter etwas paranoid. Habe ich wirklich „bloß übersetzt“? Wie ergibt sich dieser krasse Unterschied im Wirken dann? Und dann geht man alles nochmal und nochmal durch. Sucht nach den Stellen, wo man „verbessernd“ über das Ziel eines lediglichen Übersetzens hinausgeschossen ist. Und findet diese Stellen nicht ...

Howard allgemein (nicht bloß diese Erzählung hier) liest sich im Deutschen wesentlich besser als im Englischen. Er wirkt als Autor fähiger, da die deutsche Sprache sein dickes Pathos viel besser verkraftet. 

Übrigens wusste ich (bis zur Abgabe dieses Artikels an den Zauberspiegel) nicht, ob diese Geschichte schon mal ins Deutsche übersetzt wurde. Ich hatte früher vereinzelte deutsche Taschenbücher mit Howard-Material auch abseits Conan, aber diese war nicht darin enthalten. Trotz Suche in Online-Datenbänken hatte ich keine Übersetzung finden können. Kurz nach Abgabe bekam ich aber von Harantor den Hinweis, dass sich die Erzählung bereits in Terra Fantasy 55 fand. Jetzt muss ich bloß noch bei Gelegenheit den besagten Band auf ebay "schießen", dann kann ich mich (mit sehr viel positiver Neugier) einem Vergleich der Übersetzungen widmen.

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