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The Death Merchant - Eine Pulpserie der ganz besonderen amerikanischen Art

Death MerchantThe Death Merchant
Eine Pulpserie der ganz besonderen amerikanischen Art

Der Erfolg von Don Pendletons Vigilantenserie "The Executioner" brachte in den Siebzigern und Achtzigern viele ähnliche Produkte auf den Markt. Eine davon ist "The Death Merchant" von Joseph Rosenberger. Diese Serie wird oft nicht ganz zu unrecht als die gewalttätigste der Action Adventure-Serien bezeichnet. Sicherlich gehört sie zu den bizarrsten Produkten dieses Genres.

Death Merchant 31Aber auch mit zu den erfolgreichsten, denn die Abenteuer von Richard Camellion, dem "Death Merchant", erschienen von 1971 bis 1988. In immerhin 71 Bänden.
"In den beiden Wochen, die Richard Camellion Gast der nordkoreanischen Regierung war, hatte es keine Überraschungen gegeben. Die Nordkoreaner waren noch immer die gleichen Wilden. Sie logen so dreist wie früher und setzten ununterbrochen lächerliche Behauptungen in die Welt, die selbst einen russischen Baron Münchhausen beschämt hätten."
(The Death Merchant #31 – Operation Thunderbolt, 1978)
Das ist der Anfang eines typischen Romans von Joseph Rosenberger, der die Serie für den amerikanischen Verlag Pinnacle schrieb, der ersten und lange Zeit erfolgreichsten Adresse für das Action Adventure-Genre. Es ist nicht viel über Rosenberger bekannt, den Alleinautor der Serie. Selbst im Zeitalter der Blogs, wo so mancher Pulpautor späte Ehren erfährt – oder vor dem endgültigen Vergessen bewahrt wird – bleibt dieser Mann ein Rätsel. Ein Verlagsportrait verkündete 1979:
"Er schreibt seit seinem 21. Lebensjahr und arbeitete in diversen Jobs, bevor er 1961 hauptberuflicher Schriftsteller wurde. Rosenberger ist der Autor von beinahe 2000 Kurzgeschichten und Artikeln und 150 Büchern, sowohl Romanen wie auch Sachbüchern, die er unter seinem Namen als auch unter Pseudonymen schrieb."
Death Merchant 6Soweit der Verlagstext. Nun gibt es nichts Zweifelhafteres als von Verlagen in die Welt gesetzte Autorenvita. Für einen Mann mit einer angeblich so umfangreichen Bibliografie hat er auffallend wenig Spuren hinterlassen. Vielleicht schrieb er die Artikel und die Kurzgeschichten ja für diese Söldnermagazine und Waffenmagazine, denen er immer seine Romane widmete.

Angeblich starb er 1993 und galt als, höflich ausgedrückt, Exzentriker. Er interessierte sich für das Übernatürliche und schrieb für UFO-Magazine. Und verglichen mit Autoren wie Don Pendleton oder Warren Murphy, dem Autor der Serie "The Destroyer", ist er bei Lesern dieses Genres nicht allseits beliebt.

Es ist eine echte Ironie, dass viele amerikanische Fans die Serie im Nachhinein verabscheuen, da den Helden Kollateralschäden nicht interessierten – er hatte keine Probleme damit, auch Polizisten oder unschuldige Zivilisten zu töten, wenn sie ihm in die Quere kamen, wie es in den späteren Romanen gelegentlich vorkam. Aber so benimmt sich nun wirklich kein Vigilant mit einem Funken Selbstrespekt. Das rüttelt bloß an den Fundamenten dieses Genres, wo der Held als moralische Instanz für Ordnung sorgt.

Death Merchant 13Doch Richard Camellion ist auch kein gewöhnlicher Vigilant. Der Untertitel der Serie lautete "Richard Camellion, ein Meister des Todes, der Zerstörung und der Tarnung. Er bekommt die schmutzigen Jobs, die aussichtslosen Missionen, die Operationen, die FBI, CIA oder andere Geheimdienste nicht schaffen. Er ist ein Mann ohne Gesicht, ohne besondere Merkmale … wenn man davon absieht, dass er den Tod bringt!"

Die Serie hat eine vergleichsweise ungewöhnliche Entwicklung. Meistens steckt der erste Band den Kurs ab und erzählt die Geschichte des Helden, bildet also das Serienfundament. Das ist hier völlig anders. Im ersten Roman von 1971 ist Camellion ein ganz gewöhnlicher Auftragskiller für die Mafia, der sich wie in "Mission Impossible" gern verkleidet. Auf der Lohnliste von Chicagos "Big Tony" Demero eliminiert er ein paar Mafiosi, während er vom FBI gejagt wird. Im Verlauf des recht zahmen und eher langweiligen ersten Romans gibt es ein paar Andeutungen, dass er einst für die CIA arbeitete. Aber hier finden sich weder die bombastischen Schießereien oder die internationalen Schauplätze, die die Serie später definierten. Der Roman endet mit dem Helden als Nonne verkleidet auf der Flucht, noch immer auf der Lohnliste des organisierten Verbrechens, noch immer auf der Fahndungsliste des FBI.

Death Merchant 19Ob die Verkäufe nicht so berauschend waren oder den Lektoren das Ganze dann doch zu brav war, wer weiß? Auf jeden Fall war Pinnacle bereit, alles Mögliche zu versuchen, um diesen zu diesem Zeitpunkt noch jungen Markt weiter zu entwickeln und die Taschenbuchständer mit Produkten zu füllen. Und der Serientitel wie auch die Figur hatten offensichtlich Potenzial. Also stieß der Leser ein ganzes Jahr später in Band 2 auf einen völlig überarbeiteten Richard Camellion. Jetzt arbeitet der Death Merchant für die Regierung und lässt sich seine Missionen mit 100 000 Dollar bezahlen. "Operation Overkill" legt die neuen Grundregeln fest, nach denen die folgenden Romane nun allesamt gestrickt sind. Multimillionär Cyrus Fletcher ist Gründer der rechtsradikalen Knights of Vigilance und will den Präsidenten wegen seiner "sozialistischen" Politik umbringen und den Umsturz wagen. Um das zu verhindern, stürmt Camellion Careys Inselfestung an der Küste von Maine und eleminiert die Gruppe. Wieder beginnt der Roman mitten im Leben der Figur. Und es sollte auch nie den typischen Entwicklungsroman geben, in dem der Werdegang des Helden erzählt wird.

Während Rosenberger am Konzept bastelte, schrieb er fleißig an zwei anderen Serien für den Konkurrenzverlag Manor Books. "Kung Fu" unter dem Pseudonym Lee Chang - von den sechs Bänden fanden zwei den Weg nach Deutschland in der Reihe Neue Revue Thriller, wenn auch in einer ausgesprochen entschärften Form. Und "The Murder Master" unter seinem eigenen Namen, eine dreibändige Serie über einen schwarzen Privatdetektiv. Vor allem in "Kung Fu" entwickelte er eine typische Art, Kampfszenen zu beschreiben, die zu seinem Markenzeichen wurde.
"Camellion sprang und verpasste Bierbauch einen Mawashi-geri Halbkreisfußtritt ins Gesicht. Das Doppelkinn des Mannes flatterte wie eine Fahne im Hurrikan. Der Unterkiefer brach krachend. Blut spritzte, Zähne zersplitterten, der Oberkiefer brach ebenfalls. Bierbauch taumelte erledigt zurück; aus seinem blutigen Mund kamen würgende Laute."
(The Death Merchant #40 – Blueprint Invisibility, 1980)
Death Merchant 26Im gleichen Stil sind auch die endlosen Schießereien erzählt, wo stets reißerisch und mit der Akribie eines angehenden Pathologen exakt beschrieben wird, welche Kugel wo in den Körper einschlägt und welche verheerende Wirkung sie dabei anrichtet. Und wen wundert es, dass Rosenberger zu den Autoren gehört, die den ständigen Perspektivewechsel im Kapitel schätzen. So springt er immer mal wieder kurz in die Köpfe der Schurken, um sie mit ein paar Sätzen zu den Psychopathen zu machen, die es auch verdient haben, ausgemerzt zu werden.

Die Geschichten sind eine Mischung aus James Bond und Chuck Norris, eine Aneinanderreihung pausenloser Actionszenen in einer Bizarro-Geheimdienstwelt; für gewöhnlich planen Terroristen, Neo-Nazis, Kultanhänger, Kommunisten und an erster Stelle der KGB eine finstere antiamerikanische Tat, und Camellion und eine ständig wechselnde Gruppe von CIA-Söldnern spüren sie auf und knallen sie ab.

Die Bühne dafür bot die ganze Welt. In "The Albanian Connection" jagt Camellion die Naziorganisation "Die Spinne" in den Bergen Albaniens, in "The Zemlya Expedition" zerstört er eine Unterwasserbasis der Russen in der Arktis, in "Armageddon USA" will die Organisation Sons and Daughters of the Stars and Stripes die zu liberale Regierung mit drei Atombomben erpressen und zum Rücktritt zwingen.

Death Merchant 30Besonders unterhaltsam (und unfreiwillig komisch) für europäische Geschmäcker ist auch "The Devil´s Trashcan", wo sich Camellion und ein Kommando aus CIA-Söldnern und BND-Agenten mit der Naziorganisation ODESSA einen blutigen Wettlauf zu den (angeblichen) Nazi-Schätzen im Toplitzsee liefern. Noch nie lagen so viele Leichen auf Österreichs Straßen wie in diesem Roman. Immerhin muss man dem Autor bescheinigen, dass er die vielen in Deutsch eingefügten Bonmots im Gegensatz zu seinen meisten Kollegen fast immer richtig hinbekam. In der Recherche war Rosenberger unschlagbar.

Anfangs legte die Serie viel Wert auf Gadgets. Camellion trug stets eine Verkleidung, um den Feind zu infiltrieren. Und natürlich gab es von Anfang an viel Gun-Porn, wie es heute so schön heißt, liebevolle Beschreibungen von Waffen und Munition. Aber im Laufe der Zeit trat das Erstere immer mehr in den Hintergrund, während das Paramilitärische an Bedeutung gewann. Irgendwann liefen die anfangs immerhin noch sorgfältig konstruierten Geschichten aus dem Ruder und wurden immer schlichter, während der Ton zusehends zynischer wurde. Camellions Hauptfeinde wurden die "dummen Schweinebauern", wie er Russen stets zu nennen pflegte, und er sehnte den Dritten Weltkrieg herbei, wenn die Sowjetunion endlich in eine radioaktive Wüste verwandelt werden würde.

Von den eher konventionellen Anfängen wurde die Serie zum Sprachrohr amerikanischer ultrarechter Fantasien, in denen auf der ganzen Welt Kommunisten und Terroristen ausgelöscht wurden. Und der Autor stand zu seinen Ideen und seiner Einstellung. In der Einleitung von Nr. 31 steht zu lesen: "In diesem Roman benutze ich die Bezeichnung "Schlitzauge" [gook], wenn es um die Nordkoreaner geht. Gewisse Liberale haben Einwände gegen diese Bezeichnung. Mit "Schlitzauge" meine ich asiatische Steinzeit-Kommunisten. Ich sehe keinen Grund, warum jemand, auf den diese Definition nicht zutrifft, etwas gegen diese Beschreibung einzuwenden haben sollte." Es ist schwer vorstellbar, eine derartige Autorenaussage in einem zeitgenössischen Actionthriller zu finden.

Nun könnte man die Serie als feuchten Traum für Waffenfetischisten und Hurrapatrioten abschreiben. Was sie zweifellos auch ist, und zwar noch eindeutiger als eine der zahllosen anderen Konkurrenzserien. Aber es gibt einige Aspekte, die sie dann doch von ähnlich schlichten Vergeltungsphantasien unterscheidet, bizarre Elemente, die aber zu einem festen Teil des Konzepts wurden.

Death Merchant 64Lange vor Tom Clancy entwickelte Rosenberger die Angewohnheit – man könnte es fast schon Besessenheit nennen -, die Geschichten mit Fakten zu untermauern, um ihnen mehr Gewicht zu verleihen. 1978 fand sich die erste einer wachsenden Zahl von Fußnoten über technische oder geografische Teile der Handlung, die manchmal eine halbe Seite einnahmen. Natürlich resultierte das in einem Haufen oft überflüssiger Informationen, die dann noch zu den Erklärungen in der Handlung selbst kamen, die auch nicht wenig waren. Aber es hatte auch durchaus faszinierende Züge zu einer Zeit, wo das Wissen der Welt noch nicht bloß einen Klick entfernt war. Darüber hinaus stattete Rosenberger seinen Helden mit einer seltsamen distanzierten Geisteshaltung aus, die ihn von anderen Vigilantenhelden unterschied. Camellion frönt einem kruden Nihilismus und einer abstrusen atheistischen Metaphysik, die suggerieren will, dass er uns Normalsterblichen spirituell voraus ist. Für alle menschlichen Bedürfnisse hat er nur Verachtung übrig. Bezeichnenderweise findet man in den Romanen im Gegensatz zu anderen Serien – von wenigen frühen Ausnahmen abgesehen - weder Sexszenen noch die üblichen Sleaze-Elemente, die zu diesem Genre sonst einfach dazugehören. Dafür ist ständig von der besonderen Beziehung des Helden zu dem "Kosmischen Herrn des Todes" die Rede, die ihn von jeder normalen menschlichen Ethik befreit.
"Die Götter, die der Mensch anbetet, sind alle vom Menschen erschaffen, von Menschen erdachte Mythen, die sämtlich die Gefühlswelt des Menschen widerspiegeln. Auf der universellen Skala der Evolution sind wir intellektuell gesehen noch immer Pygmäen."
(The Death Merchant #69 – The Miracle Mission)
Und so musste sich der Leser nach jeder Actionszene durch langgezogene "philosophische" Diskussionen kämpfen, in denen es um alles Mögliche ging, vom Wahlsystem der USA bis zur Bibel, nur nicht um den Plot. Überraschenderweise ließ der Autor seinen Helden dabei oft geradezu genüsslich die amerikanischen Werte zerstören, was im völligen Gegensatz zum Rest der Handlung steht. Diese Tiraden unterschieden die Serie ebenfalls von der Konkurrenz. Natürlich brachten sie auch jedes Tempo zum erliegen, eigentlich eine Kardinalssünde in diesem Genre. Aber das hielt den Autor nicht davon ab.

Und dann waren da die Aliens. Die eigentlich in dieser Mixtur auch nicht fehlen durften. Lange vor den X-Files, Lara Croft oder Autoren wie Clive Cussler und James Rollins konfrontierte Rosenberger seinen Helden immer mal wieder mit dem Übernatürlichen und Schätzen der Vergangenheit. Noahs Arche, verschollene Nazisuperwaffen, das Bermuda Dreieck, die in Vergessenheit geratenen Schriftrollen des Apostels Judas oder in Tibets Höhlen schlafende Aliens, alles Themen der Romane. Natürlich waren diese Elemente nur der Hintergrund für die endlosen Schießereien mit KGB-Soldaten oder anderen Schurken, aber sie sorgten für Würze in den schlichten Plots.

Death Merchant 70Nach 65 Romanen und einem Bodycount von Tausenden kündigte Pinnacle 1985 die Nr. 66 an. Aber dazu kam es nicht. Der Verlag ging in den Bankrott. Im Gegensatz zu vielen anderen seiner Kollegen besaß Rosenberger allerdings offensichtlich die Rechte an seiner Serie – keine geringe Leistung zu dieser Zeit -, und er brachte sie 1986 mit ungebrochener Nummerierung bei Dell Books unter. Doch die Zeit der Vigilantenserien näherte sich ihrem Ende. Bereits zwei Jahre später war mit der Nr. 701 endgültig Schluss. Zwar versuchte Rosenberger noch zwei neue Serien auf dem Markt zu etablieren, "Shadow Warrior" und "C.O.B.R.A.", aber sie kamen nicht einmal annähernd an den Erfolg des "Death Merchant" heran. 1989 erschien der letzte Roman unter dem Namen Joseph Rosenberger.

In vielerlei Hinsicht war diese Serie in ihrer Art einzigartig. Mal von der Tatsache abgesehen, dass sie in einem durchaus großen Verlag veröffentlicht wurde und keine Fanfiction irgendwelcher Waffennarren war, wie der Inhalt vielleicht denken lassen könnte, erschienen 17 Jahre lang im Durchschnitt 4 bis 6 Bände jährlich, ein Indiz, dass die Zahlen stimmten. Der Gewalt und dem grotesk überzeichneten Amerikanismus steht ein wahrhaft bizarrer Held gegenüber, ein bekennender Atheist und Nihilist, der ständig seine Verachtung über die Werte zum Ausdruck bringt, die er andererseits so skrupellos verteidigt. Das Ganze wirft natürlich die Frage auf, ob das alles nicht doch als Parodie des Genres gedacht war, so ähnlich wie Murphy&Sapirs "The Destroyer". Aber so nett die Vorstellung auch wäre, besteht zu befürchten, dass der Autor es wirklich ernst meinte. In einem kleinen Verlag veröffentlichte Rosenberger 1977 das Sachbuch "Assassination in Theory and Practice". Eine Abhandlung über historische Attentate, gewürzt mit Verschwörungstheorien. Unter dem Namen Richard Camellion. Irgendwie spricht das für sich.

1 Die Serie umfasst 70 Bände, dazu kommt der aus der Nummerierung herausgenommene Band "Apocalypse" mit doppeltem Umfang.

Kommentare  

#1 Gerd 2012-02-18 02:58
Hallo Andreas,

und wieder ein toller Artikel über ein Sub-Genre, mit dem ich nie viel Berührung hatte. Und ich wusste es schon immer - du hast tatsächlich noch mehr trashigen Kram gelesen als ich. ;-)

By the way - wie geht's dir so, altes Haus?
#2 Andreas Decker 2012-02-19 12:12
Zitat:
du hast tatsächlich noch mehr trashigen Kram gelesen als ich
Du hast ja keine Vorstellung :-*

Ich habe dir ne PM geschickt. Hoffe, das system hat sie nicht gefressen

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