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Terra Astra 321 Time Squad 4 - Der Zeit-Zauberer

Rainers Leselisten

Peter Terrids Time-Squad

Terra Astra Band 321 "Der Zeit-Zauberer"

"Atlantis lag im Atlantik, wie der Name schon besagt, nicht in der Nordsee!" Marleen ließ sich durch diesen Einwand nicht aus der Fassung bringen. "Erstens ist die Nordsee ein Randmeer des Atlantiks, und zweitens wurde der Ozean nach der Insel benannt – nicht umgekehrt. Glauben Sie mir, es gibt zahlreiche vernünftige Hinweise darauf, dass Atlantis dort lag, wo heute das Rote Kliff zu finden ist." "Helgoland?" fragte ich erstaunt. Seit der Flutkatastrophe in den 2290er Jahren war von der Insel nicht mehr übriggeblieben als einige rote Felsen...


nach dem Fiasko in Port-Royal wundern sich die Angehörigen der Zeitschwadron, dass der Widersacher Valcarcel nichts von dem dräuenden Untergang der Stadt wusste. man kommt zu dem Schluss, dass er mit der Menschheitsgeschichte nicht vertraut ist, und daher ein Außerirdischer sein muss. unser Held Tovar Bistarc wird dann in die Niederlande abkommandiert, um Holländisch zu lernen (mittels Mikrofilmkassetten). beim Verlustigen in der Bibliothek und dem Spielen mit dem dortigen neuen Supercomputer lernt er Marleen, die Tochter des Unterwasserarchäologen de Vries kennen. sie berichtet ihm vom Verschwinden des Professors, der in der Nordsee nach Atlantis sucht.

Bistarc schickt zu Recherchen seinen Geist mithilfe der in den Niederlanden stationierten Zeitmaschine ins Boot des Professors und muss miterleben, wie dieses von plötzlich materialisierten Handgranaten zerrissen wird. bei der Bergung findet man eine dieser Höllenmaschinen, sie ist nicht explodiert, und die Materialanalyse ergibt, dass zumindest der Sicherungsstift aus Bronze 3500 Jahre alt ist, und offenbar dort hergestellt wurde, wo auch das Boot versenkt wurde - Atlantis! Bistarc und sein Team sollen nun in die Vergangenheit reisen, um die Zeit-Schleuder, mit der die Handgranaten offenbar aus der Vergangenheit in der Gegenwart platziert wurden, unschädlich zu machen. Marleen wird Teil des Teams, dass als ägyptische Seefahrer per Schiff nach Atlantis aufbrechen soll: Ich hob abwehrend beide Hände. "Ägypter in der Nordsee!" "Schlagt bei Plato nach", riet uns Marleen. "Er kennt die Atlantisgeschichte von Solon her, und der wiederum hat sie von Ägyptern erfahren. Diese Sage ist nicht griechischen, sondern ägyptischen Ursprungs. Die Ägypter waren für ihre Zeit vorzügliche Seeleute."

da die körperliche Versendung aber nicht Rückholung funktioniert, wird ein besonderer Plan ausbaldowert. ein ganzes Team würde noch weiter in die Vergangenheit, und nach Australien abgestrahlt, um dort einen Reaktor und eine Zeitmaschine zu bauen. unsere Helden müssten dann sozusagen "nur" nach Australien fliehen, und alle kommen mit der dortigen Zeitmaschine heil wieder zurück in die Gegenwart. irgendwie gelingt es aber ohnehin, durch den Aufbau eines zweiten Zeitfelds die verstrahlten Schwadronisten zurückzuholen. es wird beschlossen, dass das Team im Nordamerika der Bronzezeit landen und dort besagtes Schiff bauen soll. in den Wocchen des Aufenthalts, die dafür nötig sind, kommt es zu Begegnungen und Kämpfen mit den Ureinwohnern. ganz nebenbei werden unsere Helden Tovar und Inky schuldig, bei den Indianern Tabak beliebt zu machen...

die Gefährten erreichen mit ihrem Schiff die Insel Atlantis, als erstes fällt ihnen der goldene Schimmer auf, der die Stadt wie eine Kuppel umschließt, der aus antiken Schriften bekannte Oreichalkos, nichts anderes als Messing. als Händler getarnt, werden sie rasch eingeladen, ihre Schätze dem König vorzulegen. dessen gesamte Burg ist ringsum mit hauchdünnem Metalldraht umwickelt, und mutet wie eine gigantische Transformatorspule an. sie bewegen sich auf glasähnlichem Boden, der seinerseits mit Drahtgewirr durchsetzt ist, und unter dem in geringer Tiefe massiver Fels zu sehen ist. die äußere Form der Königsburg wiederum entspricht dem Rotationskörper eines H um seine vertikale Achse, auf dem Dach findet sich ein verkleinertes Abbild der Anlage in Stonehenge.

der König selbst flößt den Gefährten Respekt ein, verhandelt ein wenig, spielt aber sonst keine Rolle, denn jetzt tritt der alte Widersacher der Time-Squad auf den Plan - Valcarcel, der Zeit-Zauberer. und damit hat der Roman seinen Namen und sein Titelbild... Valcarcel tritt hier als Berater des Königs auf. durch ein Missgeschick enttarnt die Miss de Vries unser Team - sie spricht Tovar auf Englisch an. Valcarcel erkennt unter der Maske der Gefährten die Angehörigen der Time-Squad, sie wandern ins Gefängnis. Valcarcel versucht noch, Tovar auf seine Seite zu ziehen, was natürlich nicht gelingt.

Valcarcel nimmt eine Art Beschwörung vor, er schafft eine Art Energiekugel, die sich in einen Strang aus reiner Energie umformt, und in die Höhe wächst, den Sternen entgegen. bei dieser AKtion wird die Gestalt des Zeit-Zauberers transparent, sein Knochengerüst schimmert fahl durch das Blau seines Gewandes, und "man musste kein Mediziner sein, um sofort sehen zu können, dass dies kein normales Menschenskelett war". somit bestätigt sich der Verdacht unserer Gefährten - Valcarcel muß ein Außerirdischer sein. da springt die Time-Squad ein, und schickt dem Team mittels Zeitfeld Waffen aus der Gegenwart. mit den Nadlern schießen die Gefährten den Zeit-Zauberer bewußtlos, und zerstören die Drahtgespinste an den Wänden und in den Böden, um den Energiefluss zu beenden, doch sie erreichen das Gegenteil, ein ungelenkter Energiesturm bricht los. bevor alles zerstört wird, kann das Team der Zeit-Schwadron durch das Zeitfeld in die Gegenwart entkommen. dort angekommen erfahren sie, dass dieser Energieausbruch große Schwierigkeiten bei Aufbau und Aufrechterhaltung des Zeitfeldes verursacht hat: "Der Energiesturm muß sich in einem energetischen Milieu abgespielt haben, das mit der Zeit-Energie, die wir verwenden, stark verwandt ist."

durch die Ereignisse in der Vergangenheit ist auch Professor de Vries wieder wohlbehalten aufgetaucht, im Wortsinne, nämlich aus der Nordsee, er kann sich an nichts erinnern. der gefangen genommene Valcarcel hingegen wird verhört: "Sie sind unser Gegner, Valcarcel. Warum bekämpfen sie die Menschheit? Welchen Zweck haben ihre Anschläge?" Valcarcel lachte leise. Mit den Fingernägeln strich er über den Boden. Die Kratzer waren einen halben Zentimeter tief, stellte ich entsetzt fest. Wenn man ihm genug Zeit ließ, konnte er sich aus jedem normalen Gefängnis befreien. "Wer ich bin und was ich will, werden Sie erfahren, früher oder später. Sie brauchen nur abzuwarten."

schließlich ist es die Oberste der Zeit-Schwadron, die - ungeplant - dem Leben des Zeit-Zauberers ein Ende setzt, einfach dadurch, dass sie immer näher an ihn herantritt: Er ist tot", sagte D. C. leise. "Er starb, weil er meinen Anblick nicht ertragen konnte. Könnt ihr das verstehen?" Wir schüttelten die Köpfe, dann schlichen wir leise aus dem Zimmer..."

🚀 mein Senf 🧂

geschichtsinteressiert wie Peter Terrid augenscheinlich war, hatte er sicherlich das von Jürgen Spanuth verfasste, 1953 erschienene Buch "Das enträtselte Atlantis" gelesen. der nordfriesische Pastor hatte Platon und ägyptische Quellen studiert und dann die These aufgestellt, Atlantis habe sich in der Nordsee befunden, und sei infolge eines Kometeneinschlags untergegangen. die akademische Welt hatte die Theorien des Pastoren allerdings nicht wohlwollend aufgenommen, wie dieser Artikel in der ZEIT Nr. 46 aus 1953 belegt. das dürfte wohl die Inspiration wenn nicht der Humus für diese Geschichte gewesen sein.

die Erlebnisse unserer HeldInnen werden wieder recht frisch erzählt, mit einem Schuss Humor gerade auch was das Verhältnis Tovars zu den Frauen betrifft. einerseits bewundert er ihre Klug- und Schönheit, andererseits empfindet er sie als Plage. dennoch zeichnet der Autor ein für seine Zeit sehr modernes Bild der Frau: "Nicht ohne Grund hatten wir erneut viele Frauen mitgenommen. Dass Frauen grundsätzlich ebenso belastbar waren wie Männer, hatte sich in den letzten vier Jahrhunderten allmählich herumgesprochen. In der Bronzezeit aber war von Gleichberechtigung nicht die Rede. Hier waren sie nur Arbeitskräfte oder Handelsware, für uns waren sie der letzte im Ärmel versteckte Trumpf. Um festzustellen, wie eine selbstbewusste Frau, die sich in allen Selbstverteidigungstechniken auskannte, auf einen Mann früherer Jahrhunderte wirkte, brauchte man nur den Jüngsten in unserer Gruppe anzusehen. William Chadwick, knapp sechzehn Jahre alt und vormals Fähnrich in der englischen Flotte, sah Susan stets mit einer Mischung aus Verzweiflung und Hochachtung an. Frauen dieser Spezies waren ihm nicht geheuer."

auch sein Humanismus bricht immer wieder durch, ich finde das spannend, dass er zu Themen wie Kolonialismus so deutlich Stellung bezieht: "Das Wort 'entdecken' gibt einen völlig falschen Sinn wieder. Amerika wurde überhaupt nicht entdeckt – es war ja längst besiedelt. Dieses Wort hat nur dann einen Sinn, wenn man es auf Europa und seine Bewohner bezieht. Ob ihr es wollt oder nicht, wenn ihr das Wort entdecken so benutzt, wie ihr es tut, dann steckt eine ganz bestimmte Geisteshaltung dahinter. Chemische Elemente werden entdeckt, Quellen, Bodenschätze – Menschen aber kann man nicht entdecken."

ein nettes Augenzwinkern auch die Geschichte mit dem Tabak - Tovar bringt Indianer zum Rauchen, im Gespräch mit Inky verwendet er den Begriff Tabak, der von den Indianer ebenfalls übernommen wird: "Weißt du eigentlich, was wir hier veranstalten?« fragte ich meinen Gefährten. Inky schüttelte den Kopf. »Wir bringen den Indianern das Rauchen bei!« »Ich denke…«, begann Inky. »Dieser Bursche lernt es von uns, und er wird diese Neuigkeit verbreiten. Da sie keine Zigaretten herstellen können, werden sie die Zigarre erfinden. In Südamerika werden dann die Spanier auf diesen Brauch treffen, ihn nach Europa exportieren, und dann wird das Laster nach Amerika zurückkehren und zur Großindustrie werden. Die Millionen von Menschen, die an den Folgeerscheinungen des Rauchens gestorben sind, haben wir beide jetzt auf dem Gewissen!"

auch sein Geschichtswissen breitet er wieder en passant aus, so schildert er die Atlanter und ihre Stadt als wohlhabende Hochkultur, zu erkennen an den sauber gepflasterten Straßen, den vielen Gebäuden aus Stein, verputzten Wänden, Fenstern mit Glasfüllung und Giebeldächern aus Schilf oder Stroh.

bei der Beschreibung des Atlanter-Königs wandelt der Autor auf Tolkiens Spuren, oder versucht sich zumindest in einer, wie ich meine für Fantasy üblichen, Heldenbeschreibung: "Der König der Atlanter flößte mir Vertrauen ein. Ein dichter, eisgrauer Bart reichte ihm bis tief hinab auf die Brust. Die weißen Haare waren in der Mitte des Kopfes hochgekämmt, an den Schläfen und im Nacken waren sie zu Zöpfen geflochten, die von goldenen Bändern gehalten wurden. Sie fielen ihm bis auf die Schulter. Das Gesicht war von der Sonne braungebrannt. Der König trug an den Füßen die Riemensandalen, die jedermann in Atlantis verwendete. Sein Gewand stellte eine Mischung aus einem indianischen Poncho und einer römischen Tunika dar. Der Stoff schimmerte in einem tiefen Dunkelblau. Ich sah keinen Schmuck am Körper des Königs, wenn man von der schlichten Schnalle seines Gliederkettengürtels absah. Ich schätzte, dass der König mindestens sechzig Jahre alt war. Dennoch hatte ich keine Lust, einen Streit mit ihm anzufangen. Die Muskulatur der nackten Arme verriet, dass dieser Mann über beeindruckende Körperkräfte verfügte. In seiner Hand musste das Griffzungenschwert an seiner linken Hüfte eine mörderische Waffe sein. Die Haltung des Königs verriet Ruhe und Gelassenheit, Aufmerksamkeit und Konzentration. Ich brauchte nur einen Blick auf sein Gesicht zu werfen, um mir über eines im klaren zu sein: dieser König war mächtig, mächtiger als jeder seiner Zeitgenossen. Seine Macht reichte weit über die ehrgeizigsten Wahnträume größenwahnsinniger Potentaten hinaus. Dennoch hatte diese Machtfülle den König weder arrogant gemacht, noch ihn mit der Resignation des hoffnungslos Übersättigten gestraft. Wir brauchten den Respekt, den wir zur Schau trugen, nicht zu heucheln, er war ehrlich gemeint."

und auch dem Antagonisten wird eine ähnlich beeindruckende Beschreibung zuteil: "Er hatte sich nicht verändert. Noch immer lagen seine gelblich funkelnden Raubtieraugen tief in den Höhlen des mageren Schädels. Noch immer war er fast kahl, und die wenigen noch verbliebenen Haare schimmerten weiß. Immer noch waren seine Hände fast fleischlos, lange, schmale Glieder, Raubtierkrallen ähnlicher als Händen. Wieder trug er ein langes Gewand aus dunkelblauer Seide, auf der Brust eine Sieben aus gestickter Seide. Er hatte sich nicht verändert. Valcarcel! Der Hexenmeister der Zeit, der dämonische Gegner der Time-Squad, begabt mit Fähigkeiten, die Menschenkräfte überstiegen, Verbündeter von Gewalten, die in einem Universum des Schreckens und des Schauders beheimatet waren. Allein sein Anblick genügte, mich mit Furcht zu erfüllen. Valcarcel, der Zeit-Zauberer."

natürlich fühle ich mich bei diesem Figurenpaar an König Théoden und Gríma Schlangenzunge erinnert, auch hier hat der Zauberer den König, obschon beeindruckend, fest in der Hand.

dann liefert uns der Autor noch einen Hinweis, einen Aufmerksamkeitshappen, der sowohl unseren Helden Tovar als auch mich als Leser elektrisiert: "Wollen Sie mit mir zusammenarbeiten?" "Eher paktiere ich mit Satan höchstpersönlich!" fauchte ich. Valcarcel sah überrascht auf. "Nanu? Woher kennen Sie …?" Er unterbrach sich, dachte einen Augenblick nach. Mir stand kalter Schweiß auf der Stirn. Nein! schrie eine Stimme in mir. Bei allen Göttern, das darf nicht wahr sein! Nein! Ich begann zu zittern. War dieser unvollendete Satz des Zeit-Zauberers ein Bluff? Oder … Ich wagte nicht, den Gedanken zu Ende zu denken. Die Konsequenzen waren zu grauenvoll." schon im vorangehenden Abenteuer war die Time-Squad ja schon auf eine Reihe von Dämonenstatuen gestoßen, deren weiterer Sinn noch verborgen blieb. der Autor bereitet hier also etwas vor... ich bin gespannt!

die Beschreibung der Burg als "Rotationskörper eines H um seine vertikale Achse" scheint mir inspiriert zu sein vom Zündanker im Magnetzündapparat, der von Bosch entwickelt wurde, und heute noch das unverkennbare Logo dieser mittlerweile globalen Unternehmung darstellt.

die ganze Chose mit der Zeitmaschine in Australien ist mir aber too much. da soll also ein ganzes Team in jahrelanger Arbeit in der Bronzezeit (!) einen Atomreaktor bauen, den man für den Betrieb der ebenfalls zu bauenden Zeitmaschine braucht - das ist sogar mir zu phantastisch.

das ganze Brimborium um den Energiefluss, den Varcarcel entstehen lässt, gibt mir erstmal Rätsel auf. das ist mir zu bombastisch beschrieben. ich denke mal, dass hier nicht nur Valcarcel als Außerirdischer bestätigt werden sollte, sondern dass der Autor hier noch mehr vorbereitet - ist Atlantis wirklich untergegangen? oder wurde es in den Weltraum versetzt? oder in eine andere Zeit verschlagen? es bleibt alles offen...

auch das Ende ist erstmal unbefriedigend, Valcarcel scheint den Menschen überlegen zu sein, dann macht ihm die simple Präsenz der Time-Squad-Chefin den Garaus. in einer Art Zeitumkehr wird er immer jünger bis er schließlich ganz verschwindet.

Fazit

das war jetzt alles ein wenig lang. wie schon die vorigen Abenteuer, hat sich auch diese Geschichte sehr flüssig gelesen. der Stil von Terrid gefällt mir, es scheint ihm alles leicht aus der Feder zu fließen, er dürfte beim Schreiben ähnlich viel Spaß gehabt haben wie ich beim Lesen. nicht gefallen haben mir die deus ex machina Szenen - wenn die Time-Squad Waffen per Zeitfeld in die Vergangenheit schickt, genau zur rechten Zeit, genau an den rechten Ort. ist das eine Science Fiction Serie? naja, die Gegenwart liegt in der Zukunft, man setzt Zeitmaschinen ein wie unsereins Laptops. Parallelen zu Atlans Zeitabenteuer sind wohl nicht abzustreiten; ab dem nächsten Band wird Terrid auf dem Cover ja auch als "Atlan-Autor" angepriesen. ich freue mich jedenfalls schon auf die nächste Geschichte!

im Heft dann noch ordentlich Werbung für die neue 4. Auflage von Perry Rhodan (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

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Terra Astra 321
Der Zeit-Zauberer
Er gebietet den Herren der Seevölker - er ist der wahre Herr von Atlantis
Ein Abenteuer der Time-Squad - 4. Roman

Autor: Peter Terrid (Wolfpeter Ritter)
Titelbild: Theo Thomas
Verlag: Pabel
Erscheinungsdatum: 11.10.1977

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