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Marcel's Zamorra-Lesereise: Der Pharaonenfluch

Marcels Der Pharaonenfluch

Grabräuber dringen in ein Phraronengrab ein. An die Flüche glaubt keiner von ihnen.

Carsten Möbius ist in Kairo. Zwei Taschendiebe wollen ihn ausrauben. Aber Carsten ist kein leichtes Opfer. Zwar kann der Dieb Ibrahim ihm die Tasche stehlen, aber Carsten setzt ihm nach.

Zamorra und Nicole sind in Ägypten.

Der PharaonenfluchIbrahim Hamada, so der Name des Diebes, ist zufrieden. Bis er bemerkt, dass er verfolgt wird. Doch der Bestohlene und ein Helfer fangen ihn. Carstens Helfer stellt sich als Michael Ulrich vor. Sie wollen ihn der Polizei übergeben, was bei Ibrahim Panik auslöst. Denn die Gefängnisse hier sind sehr grauenvoll. Er will sogar lieber den Beiden dienen. Man lässt sich darauf ein.

Die Grabräuber nehmen einige Mumien mit – Einer von ihnen erkennt dass eine Mumie ein Priester namens Ramose war. Des Totengottes Anubis! Doch dem Anführer der Diebe ist es egal. Da meint er etwas an der Mumie zu bemerken, aber das sicher nur ein Irrtum. Er sollte sich irren. Und er will eine Rippe der Mumie verkaufen und bietet sie auf dem Markt einem Herrn an, der nach viel Geld aussieht!

Zamorras Amulett erwärmt sich mitten im Hotelzimmer. Warum?

Ibrahim macht sie auf einen Araber aufmerksam. Dieser soll vieles über die Gräber der Pharaonen wissen, was die neuen Freunde interessiert. Sie wollen mit ihm reden.

Ramose kommt zu sich und will als Erstes einen der Grabräuber umbringen. Und der Anführer der Grabräuber betritt den Lagerraum mit der Mumie.  Ramose lässt zu dass Yussuf die Leinen entfernt, denn sie würden ihn zu sehr hindern böses zu vollbringen. Und dann offenbart Ramose dass er wieder lebt. Doch Yussuf setzt sich zur Wehr, scheinbar mit Erfolg. Denn auch wenn er in seine Einzelteile zerschlagen wurde kann Ramose immer noch seinen Gott um Beistand bitten – und Anubis hilft. Und so kann der Priester des Totengottes den Grabschänder töten … …und so findet ein anderer Raubräuber eine Rippe des Priesters und will sie nun verkaufen.

Doch es kommt nicht zum Verkauf, dass Ramose kann jedes Körperteil, sei es nur ein Fingernagel, perfekt lenken und so findet auch dieser Grabräuber den Tod.

Ein Händler bietet einen Skarabäus an, Papyrus und mehr. Und diese Papyrus sind tatsächlich echt wie Michael erkennt. Und ...eine mumifiezierte Hand. Diese jedoch erwacht zu neuem bösen Leben und tötet den Händler. Durch Zufall wird Zamorra auf den Vorfall aufmerksam.
Der Priester will unterdessen nun auch Carsten erwürgen. Da sieht Michael Zamorra und ist erleichert. Der Professor kann die Hand zerstören. Danach stoßen alle
auf das Wiedersehen an.

Inspektor Hammal, der in diesem Fall ermittelt, glaubt ihnen alles. Es ist bereits der vierte Mord dieser Art. Zu den Toten gehört auch der Händler, der Zamorra die Rippe verkaufen wollte. Es kommt zu einem weiteren Mord, den Zamorra auch untersucht. Wie viele Leichenteile mag es noch geben, die sich durch Kairo morden ...?

Anubis will mehr Opfer - sehr viel mehr. Die "Kinder Sobeks", eine Sekte sollen Ramose dabei helfen. Er beschließt sie aufzusuchen, denn das Wort seines Gottes ist Gesetz!

Letztendlich wird also auch eine Sekte auf Zamorra aufmerksam, Ramose will Zamorra haben aber Michael kann den Unhold mit dem Amulett vernichten.
Die Götter Ägyptens schwören Rache.

Was für ein Roman. Generell super geschrieben, aber leider wurde es ab der Mitte recht langweilig weil der Dämon des Tages mal wieder eine Sekte zur Hand hatte.

Muss das denn immer sein? Die Idee dass die Mumie von Ramose in alle Einzelteile zerlegt wird und nun jedes Teil selbst mordet war doch gut genug um einen Dreiteiler darüber zu schreiben. Aber leider dachte Werner da anders, warum auch immer. Und das entwertet den Gegner einfach nur enorm. Und wozu jetzt Anubis & Co Rache schwören? Anubis kann ich ja noch verstehen, aber der Rest? Und letztendlich: Anubis ist ja kein Gott des Bösen - sondern der Gott der Unterwelt.

Der Pharaonenfluch
Professor Zamorra 216
von Robert Lamont (= W.K Giesa
)
07. September 1982
Bastei Ver
lag 

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