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Marcel's Zamorra-Lesereise: Der Höllenschlund

MarcelsDer Höllenschlund
Professor Zamorra 57

Professor Barrow will durch eine Beschwörung seine verstorbene Frau ins Leben zurückholen. Doch er entfesselt Mächte, denen er nicht gewachsen ist.

Der Sohn des Dorfpolizisten - dieses Mal spielt der Roman in einem Dorf in Schottland - schleicht ins Haus und wird vom Professor in eine Art "Zeitloch" verbannt.


Der HöllenschlundRein zufällig macht ein uns bekanntes Dämonenjägerpärchen mit Freund dort Urlaub und hört die Hilfeschreie des Jungen.

Zamorra kann ihn befreien und am nächsten Tag besichtigt er mit Bill das Haus und entdeckt an der Wand das Gesicht eines Dämons.

Barrow gelingt die Flucht, kann aber zuvor Bill gefangennehmen. In einer Höhle will er den Dämon Kethan beschwören, aber dieser erklärt dass er nichts über Barrows Frau wisse und bedankt sich für die Öffnung des Portals!

Zamorra gelangt durch ein Zeitloch zu Kethan und kann diesen letztendlich vernichten.

Ein neuer Roman von Hrdinka - und wie gewohnt gute Kost. Allerdings wird immer klarer, warum man Giesa einfach mal "sein Ding" durchziehen lies. Irgendwie sind die meisten Romane zwar durchaus gut, aber sehr oft vom Zufall das Zamorra gerade anwesend ist durchzogen. Natürlich darf dann auch die Entführung eines Freundes - dieses Mal Bill - nicht fehlen.

Dadurch fehlt derzeit auch ein wenig die Lust längere Lesereisen zu schreiben, obwohl das Lesen der Romane Spaß macht.

Aber ich mache natürlich weiter und hoffe dass ich 2016 dann mit den Lesereisen im "Giesa-Zeitalter" beginnen kann.

Wofür ich beim Lesen dahin gelangen muss. Ich habe zwar nur noch 50 Romane vor mir (bis dahin) aber ich lese ich ja nicht nur die alten Zamorras - daher dauert es ein Weilchen.

Das Titelbild ist nett, passt zum Roman, aber mehr als nett ist es nicht.

Der Höllenschlund
Professor Zamorra 57
von Robert Lamont (= Michael Hrdinka)
24. August 1976
Bastei Verlag 

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