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Eine Legende wird vierzig Jahre alt - Die Kürzungen in der DK-Neuauflage - 49. Teil - Blut für Lukretia

Dämonenkiller zum 40.

 Eine Legende wird 40 Jahre alt
Die Kürzungen der Neuauflage
Blut für Lukretia

Als am 12. April 1983 die Neuauflage der Dämonenkiller-Serie startete, war ich hocherfreut, denn es bestand für mich die Chance, daß ich endlich das Ende des Baphomet-Zyklus (Dämonenkiller 130 – 149) in Heftformat erhalten könnte. Leider wurde nichts daraus und das lag unter anderem daran, dass der Erich Pabel-Verlag auf eine glorreiche Idee kam.


Im Sinne des Jugendschutzes begann man damit, sämtliche (möglicherweise) jugendgefährdenden Stellen in den Dämonenkiller-Romanen zu entfernen.

Schauen wir uns mal an, was in Dämonenkiller-Roman Nr. 48 Blut für Lukretia  gekürzt wurde:

Der Dämonenkiller erscheint "Im Zeichen des Bösen" (Vampir Horror Bd. 23)Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 9, 2. Spalte, 10. Absatz - Seite 10, 1. Spalte, 1. Absatz

Er schlüpfte aus seinen Kleidern und rieb sich Hände und Gesicht mit einer scharf riechenden Flüssigkeit ein, die er aus verschiedenen Kräu­tern zubereitet hatte. Aus dem Säck­chen holte er ein blutbeschmier­tes Hühnerbein, mit dem er um sich einen Kreis in den sandigen Boden zog. Er kniete nieder und preß­te die Knie zusammen. Dann setzte er sich auf die Fersen, beugte den Oberkörper vor und stieß den Hühnerknochen vor sich in den Bo­den, preßte die Hände gegen die Schenkel und legte die Stirn auf den Hühnerknochen.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 10, 2. Spalte, 7. Absatz

Er schlüpfte aus seinen Kleidern und rieb sich Hände und Gesicht mit einer scharf riechenden Flüssigkeit ein, die er aus verschiedenen Kräu­tern zubereitet hatte. Aus dem Säck­chen holte er ein Hühnerbein, mit dem er um sich einen Kreis in den sandigen Boden zog. Er kniete nieder und preß­te die Knie zusammen. Dann setzte er sich auf die Fersen, beugte den Oberkörper vor und stieß den Hühnerknochen vor sich in den Bo­den, preßte die Hände gegen die Schenkel und legte die Stirn auf den Hühnerknochen.

* * *

Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 11, 1. Spalte, 7. Absatz

Bevor Dorian die Pistole ziehen konnte, legte sich eine Schlinge um seinen Hals, die ruckartig zusam­mengezogen wurde. Der Dämonen­killer griff mit beiden Händen an seinen Hals, richtete sich auf und versuchte einen Finger unter die Schlinge zu bekommen, doch es ge­lang ihm nicht. Die dünne Schnur fraß sich immer tiefer in seinen Hals, drückte auf die Halsschlagader. Do­rian riß den Mund auf, sein Gesicht lief blau an und die Augen schienen aus den Höhlen zu treten. Speichel tropfte über seine Wange und rote Schleier wogten vor seinen Augen.

Der Dämonenkiller erscheint "Im Zeichen des Bösen" (Vampir Horror Bd. 23)Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 40
Seite 12, 1. Spalte, 8. Absatz

Bevor Dorian die Pistole ziehen konnte, legte sich eine Schlinge um seinen Hals, die ruckartig zusam­mengezogen wurde. Der Dämonen­killer griff mit beiden Händen an seinen Hals, richtete sich auf und versuchte einen Finger unter die Schlinge zu bekommen, doch es ge­lang ihm nicht. Die dünne Schnur fraß sich immer tiefer in seinen Hals. Do­rian riß den Mund auf, sein Gesicht lief blau an. Rote Schleier wogten vor seinen Augen.

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 11, 2. Spalte, 3. Absatz – Seite 12, 1. Spalte, 6. Absatz

„Bewegen Sie sich nicht“, sagte ei­ner der Männer in gut verständ­lichem Englisch, „sonst schlagen wir Sie.“
Coco wußte, daß sie keine Chance hatte. Sie blieb stehen, versuchte wieder ihre magischen Kräfte zu mobilisieren, doch auch diesmal ge­lang es ihr nicht. Sie wehrte sich nicht, als ihr die Hände auf den Rüc­ken gefesselt wurden.
„Was habt ihr mit uns vor?“ fragte Coco, als der Schmerz etwas nachgelassen hatte. Doch sie bekam keine Antwort. Angstvoll blickte sie zu Do­rian, der sich noch immer nicht be­wegte. Doch er atmete.
Sie waren in eine Falle geraten, stellte Coco fest. Und in welchem Auftrag die sechs Männer handelten, war klar. Sie hoffte, daß die Männer nicht den Auftrag hatten, sie sofort zu töten.
Einer von ihnen blieb vor ihr ste­hen. Er hielt ihr den Dolch vors Gesicht.
„Mund aufmachen“, befahl er. Coco gehorchte. Der Tätowierte bückte sich, schnitt ein Stück Stoff aus ih­rem Rock und knebelte sie damit. Dann riß er einen weiteren Streifen ab, band ihn ihr über den Mund und verknotete ihn.
Zwei der Männer entfachten ein kleines Feuer, zu dem sie Coco schleppten. Sie warfen das Mädchen zu Boden. Einer kniete neben ihr nie­der und schnitt ihr das Kleid auf. Zwei Dolche wurden in das Feuer gelegt. Coco strampelte mit den Bei­nen und wollte sich aufrichten, aber zwei der Männer hielten sie fest. Sie wandte den Kopf. Dorian bewegte sich. Er drehte sich zur Seite und öff­nete die Augen. Coco sah, wie sie sich vor Entsetzen weiteten. Er wollte sich aufrichten; da trat ein Mann hinter ihn und schlug ihn mit der rechten Handkante ins Genick. Dori­an brach wieder zusammen.
Einer der Männer holte einen Dolch aus dem Feuer. Die Klinge glühte dunkelrot. Er blieb vor Coco stehen. Sein Gesicht war zu einem bösartigen Grinsen verzerrt. Lang­sam kniete er nieder.
Coco erstarrte. Sie schloß die Au­gen. Sie wußte, was der Mann vor­hatte. Ich muß ruhig sein, dachte sie, ganz ruhig. Nur so habe ich vielleicht die Möglichkeit, meine Kräfte zu er­wecken.
Coco hörte einen unmenschlichen Schrei und riß die Augen auf.
Einen Augenblick lang war der Mond von einem riesigen Geschöpf verdeckt, das rasch näherkam. Es war eine Vampirfledermaus mit ge­waltigen Flügeln und einen halb­menschlichen schwarzen Körper.
Die scharfen Krallen des Vampirs schlugen sich in den Rücken des Mannes, der den glühenden Dolch hielt. Sie rissen den Mann hoch, der Dolch entfiel seinen Händen, und dann hörte man das Krachen zer­splitterter Knochen.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 12, 2. Spalte, 3. Absatz – Seite 13, 1. Spalte, 7. Absatz

„Bewegen Sie sich nicht“, sagte ei­ner der Männer in gut verständlichem Englisch.
Coco wußte, daß sie keine Chance hatte. Sie blieb stehen, versuchte wieder ihre magischen Kräfte zu mobilisieren, doch auch diesmal ge­lang es ihr nicht. Sie wehrte sich nicht, als ihr die Hände auf den Rüc­ken gefesselt wurden.
„Was habt ihr mit uns vor?“ fragte Coco, als der Schmerz etwas nachgelassen hatte. Doch sie bekam keine Antwort. Angstvoll blickte sie zu Do­rian, der sich noch immer nicht be­wegte. Doch er atmete.
Sie waren in eine Falle geraten, stellte Coco fest. Und in welchem Auftrag die sechs Männer handelten, war klar. Sie hoffte, daß die Männer nicht den Auftrag hatten, sie sofort zu töten.
Einer von ihnen blieb vor ihr ste­hen. Er hielt ihr den Dolch vors Ge­sicht.
„Mund aufmachen“, befahl er. Coco gehorchte. Der Tätowierte bückte sich, schnitt ein Stück Stoff aus ih­rem Rock und knebelte sie damit. Dann riß er einen weiteren Streifen ab, band ihn ihr über den Mund und verknotete ihn.
Zwei der Männer entfachten ein kleines Feuer, zu dem sie Coco schleppten. Einer kniete neben ihr nie­der. Coco strampelte mit den Beinen und wollte sich aufrichten, aber zwei der Männer hielten sie fest. Sie wandte den Kopf. Dorian bewegte sich. Er drehte sich zur Seite und öff­nete die Augen. Er wollte sich aufrichten. Da trat ein Mann hinter ihn und schlug ihn nieder.
Einer der Männer hob einen Dolch an.
Coco erstarrte. Sie schloß die Au­gen. Ich muß ruhig sein, dachte sie, ganz ruhig. Nur so habe ich vielleicht die Möglichkeit, meine Kräfte zu er­wecken.
Coco hörte einen Schrei und riß die Augen auf.
Einen Augenblick lang war der Mond von einem riesigen Geschöpf verdeckt, das rasch näherkam. Es war eine Vampirfledermaus mit gewaltigen Flügeln und einen halb­menschlichen schwarzen Körper.
Die scharfen Krallen des Vampirs schlugen sich in den Rücken des Mannes, der den glühenden Dolch hielt. Sie rissen den Mann hoch, der Dolch entfiel seinen Händen.

* * *

Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 13, 1. Spalte, 5. Absatz

Sera löste Dorians Fesseln, der ihm dankbar zunickte. Der Dämonenkiller massierte sich die Handgelenke, dann griff er sich an den Hals. Deut­lich war noch der Einschnitt der Schlinge zu spüren. Dorian stand schwankend auf. Er war noch immer benommen. Jede Bewegung bereite­te ihm Anstrengung. Er räusperte sich und versuchte zu sprechen, was ihm aber nicht gelang. Nur ein un­verständliches Krächzen kam über seine Lippen. Er räusperte sich noch­mals und massierte den Hals.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 14, 1. Spalte, 5. Absatz

Sera löste Dorians Fesseln, der ihm dankbar zunickte. Der Dämonenkiller massierte sich die Handgelenke, dann griff er sich an den Hals. Dorian stand schwankend auf. Er war noch immer benommen. Jede Bewegung bereite­te ihm Anstrengung. Er räusperte sich und versuchte zu sprechen, was ihm aber nicht gelang. Nur ein un­verständliches Krächzen kam über seine Lippen. Er räusperte sich noch­mals und massierte den Hals.

* * *

Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 13, 2. Spalte, 6. Absatz

„Keine Ahnung“, sagte Lukretia, die plötzlich abweisend wirkte. Sie griff nach ihrem Umhang und hüllte sich darin ein. „Ich empfing den Ruf, euch zu helfen und handelte sofort. Ich kam so rasch es ging. Möglicher­weise wurden die sechs von Olivaro ausgesandt, aber es muß nicht sein. Seit einigen Wochen macht sich eine Sekte bemerkbar, die aus dem Cao­daismus hervorging. Sie lauern überall auf Opfer. Und nach den Tä­towierungen zu schließen, sind es Mitglieder dieser Sekte. Wenn sie ein Opfer erwischt haben, dann töten sie es. Sie baden im Blut und glauben dadurch unverwundbar zu werden.“

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 14, 2. Spalte, 6. Absatz

„Keine Ahnung“, sagte Lukretia, die plötzlich abweisend wirkte. Sie griff nach ihrem Umhang und hüllte sich darin ein. „Ich empfing den Ruf, euch zu helfen und handelte sofort. Ich kam so rasch es ging. Möglicher­weise wurden die sechs von Olivaro ausgesandt, aber es muß nicht sein. Seit einigen Wochen macht sich eine Sekte bemerkbar, die aus dem Caodaismus hervorging. Sie lauern überall auf Opfer. Und nach den Tätowierungen zu schließen, sind es Mitglieder dieser Sekte. Wenn sie ein Opfer erwischt haben, glauben sie, unverwundbar zu werden.“

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 16, 1. Spalte, 6. Absatz

„Ich darf dich nicht töten“, sagte sie, „dabei würde ich so gern meine Zähne in deine Kehle schlagen. Und dir zittern die Hände bei dem Gedan­ken, mich mit Weihwasser zu be­sprengen und mir einen Eichenpfahl in die Brust zu treiben.“ Sie lachte wieder und Dorians Gesicht verfin­sterte sich.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 16, 1. Spalte, 7. Absatz

„Ich darf dich nicht töten“, sagte sie. „Und dir zittern die Hände bei dem Gedan­ken, mich mit Weihwasser zu be­sprengen.“ Sie lachte wieder und Dorians Gesicht verfin­sterte sich.

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 21, 2. Spalte, 4. Absatz

Der Blick, den Lukretia und die Stewardeß miteinander gewechselt hatten, erregte Dorians Aufmerk­samkeit. Sicher wollte Lukretia ih­rer Gier nach Blut nachgehen und dabei war es ihr gleichgültig, ob sie einem Mann oder einer Frau das Blut aussaugte. Ihre magischen Fä­higkeiten machten es ihr leicht, ei­nen Mann oder eine Frau ganz nach ihren Wünschen zu beeinflußen. Do­rian beschloß, die Vampirin nicht ei­nen Augenblick aus den Augen zu lassen.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 22, 1. Spalte, 8. Absatz – Seite, 22, 2. Spalte, 1. Absatz

Der Blick, den Lukretia und die Stewardeß miteinander gewechselt hatten, erregte Dorians Aufmerk­samkeit. Sicher wollte Lukretia ih­rer Gier nachgehen und dabei war es ihr gleichgültig, ob sie einem Mann oder einer Frau das Blut aussaugte. Ihre magischen Fä­higkeiten machten es ihr leicht, ei­nen Mann oder eine Frau ganz nach ihren Wünschen zu beeinflußen. Do­rian beschloß, die Vampirin nicht ei­nen Augenblick aus den Augen zu lassen.

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 21, 2. Spalte, 9. Absatz – Seite 22, 1. Spalte, 1. Absatz

Lukretia wandte den Kopf ab und preßte wütend die Lippen zusam­men. Üblicherweise schlief sie sonst den ganzen Tag lang und suchte sich erst nachts ihre Opfer. Sie liebte das Tageslicht nicht, obwohl es ihr als echtem Dämon nichts anhaben konnte. Aber es schwächte sie und ließ ihre Gier nach warmen Blut übermächtig werden. Sie konnte sich, wenn sie es wollte, in eine Fledermaus verwandeln, aber sie mußte es nicht tun, wenn sie nach Blut gier­te. Sie konnte ihre Frauengestalt bei­behalten, was sie meist tat, da sie es genoß, ihre Schönheit auf ihre Opfer wirken zu lassen. Ihre Wut auf Dori­an Hunter steigerte sich. Warte nur, dachte sie, einmal erwische ich dich auch noch.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 22, 2. Spalte, 6. Absatz – Seite 23, 1. Spalte, 1. Absatz

Lukretia wandte den Kopf ab und preßte wütend die Lippen zusam­men. Üblicherweise schlief sie sonst den ganzen Tag lang und suchte sich erst nachts ihre Opfer. Sie liebte das Tageslicht nicht, obwohl es ihr als echtem Dämon nichts anhaben konnte. Aber es schwächte sie und ließ ihre Gier übermächtig werden. Sie konnte sich, wenn sie es wollte, in eine Fledermaus verwandeln, aber sie mußte es nicht tun, wenn sie nach Blut gier­te. Sie konnte ihre Frauengestalt bei­behalten, was sie meist tat, da sie es genoß, ihre Schönheit auf ihre Opfer wirken zu lassen. Ihre Wut auf Dori­an Hunter steigerte sich. Warte nur, dachte sie, einmal erwische ich dich auch noch.

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 23, 2. Spalte, 2. – 4. Absatz

„Die Stewardeß ist ein Ghoul“, rief Dorian entsetzt.
Der Ghoul wußte genau, daß es nur wenige Augenblicke dauern würde, und der Leichenfresser hatte seine Verwandlung vollendet. Der Körper schwoll wie ein Luftballon an. Die Beine wurden halb durchsichtig, grünlicher Schleim tropfte über die Lippen und fiel auf die Uniformblu­se.
Der Mann sprang auf den Ghoul zu, seine Hände griffen zu.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 24, 2. Spalte, 3. + 4. Absatz

„Die Stewardeß ist ein Ghoul“, rief Dorian entsetzt.
Der Mann sprang auf den Ghoul zu, seine Hände griffen zu.

* * *

Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 33, 1. Spalte, 17. Absatz – Seite 33, 2. Spalte, 5. Absatz

Jetzt konnte er auch das Entsetzen Buanarottis verstehen. Jemand hat­te den beiden Toten die Köpfe abge­schlagen. Es war ein schauriger Anblick.
Carlo Buanarotti trug einen hellen Sommeranzug. Die Arme hatte er über der Brust gekreuzt, und zwi­schen den Händen lag sein abge­schlagener Kopf. Das Haar des Toten war schwarz, die Haut gebräunt und die Augen weit aufgerissen, dunkel und gebrochen. Der Mund war zu ei­nem bösartigen Grinsen verzogen. Maria Buanarotti sah nicht anders aus. Auch sie hielt ihren Kopf zwi­schen den Händen. Ihr schwarzes Haar war aufgesteckt und die blaßblauen Augen waren weit aufgeris­sen.
Der Dämonenkiller hatte genug gesehen.
„Irgendjemand hat in Ihrer Abwe­senheit die Toten geköpft“, sagte Dorian.
Buanarotti nickte. „Wer würde so etwas Entsetzliches tun?“ fragte er mit versagender Stimme.
„Keine Ahnung“, sagte Dorian. Es kam ihm völlig unsinnig vor. Er hat­te vermutet, daß Olivaro oder sein Helfer die beiden Toten erwecken würde, und sie auf ihn und Coco het­zen wollte. Und einen Untoten tötete man am besten, indem man ihm den Kopf abschlug. Mit geköpften Toten war nicht viel anzufangen.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 34, 1. Spalte, 13. Absatz – Seite 34, 2.Spalte, 2. Absatz

Jetzt konnte er auch das Entsetzen Buanarottis verstehen. Jemand hat­te den beiden Toten die Köpfe abge­trennt. Es war ein schauriger An­blick.
Der Dämonenkiller hatte genug gesehen.
„Wer würde so etwas Entsetzliches tun?“ fragte Buanarotti mit versagender Stimme.
„Keine Ahnung“, sagte Dorian. Es kam ihm völlig unsinnig vor. Er hat­te vermutet, daß Olivaro oder sein Helfer die beiden Toten erwecken würde, und sie auf ihn und Coco het­zen wollte.

* * *

Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 38, 1. Spalte, 2. Absatz

Da war ihr Verlangen nach Blut erwacht. Sie hatte sich nicht zurückhalten können, den schlafenden Mann an sich gezogen, ihn in den Hals gebissen und gierig das warme Blut getrunken. Dann hatte sie sich dem jungen Mädchen zugewandt. Vom Blut der beiden berauscht, war sie an Bord getaumelt.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 38, 2. Spalte, 3. Absatz

Da war ihr Verlangen erwacht. Sie hatte sich nicht zurückhalten können, den schlafenden Mann an sich gezogen, ihn in den Hals gebissen. Dann hatte sie sich dem jungen Mädchen zugewandt. Von den beiden berauscht, war sie an Bord getaumelt.

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 39, 1. Spalte, 3. – 5. Absatz

Sie stieg die Treppe zum Deck hin­auf und blieb stehen. Sie hatten das offene Meer erreicht. Sie wandte den Kopf, als sie Schritte hörte. Guido Sera blieb neben ihr stehen.
Ihre Gier nach Blut wuchs. Ich muß mich beherrschen, dachte sie. Ich darf nicht wahllos Opfer unter der Besatzung suchen.
„Komm mit“, sagte sie zu Guido, der ihr wie ein gutdressierter Hund folgte.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 39, 1. Spalte, 8. + 9. Absatz

Sie stieg die Treppe zum Deck hin­auf und blieb stehen. Sie hatten das offene Meer erreicht. Sie wandte den Kopf, als sie Schritte hörte. Guido Sera blieb neben ihr stehen.
„Komm mit“, sagte sie zu Guido, der ihr wie ein gutdressierter Hund folgte.

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 39, 2. Spalte, 2. Absatz

Guido nickte. Der Inder bewegte sich langsam. Er hob den rechten Arm und löste sich aus der Umar­mung des blonden Mädchens. Seine Lider flatterten. Seine Haut war grau geworden, das schwarze Haar wirkte stumpf. Deutlich zeichneten sich die Bißwunden an seinem Hals ab. Blutspuren waren auf seiner Jac­ke. Er schlug die Augen langsam auf. Ruckartig wandte er den Kopf. Mit blutunterlaufenen Augen blickte er überrascht auf Lukretia. Er öffnete den Mund und Lukretia lächelte zu­frieden. Sein Gebiß hatte sich ebenfalls verändert. Es wies die charak­teristischen langen Eckzähne auf.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 39, 2. Spalte, 4. Absatz

Guido nickte. Der Inder bewegte sich langsam. Er hob den rechten Arm und löste sich aus der Umar­mung des blonden Mädchens. Seine Lider flatterten. Seine Haut war grau geworden, das schwarze Haar wirkte stumpf. Deutlich zeichneten sich die Bißwunden an seinem Hals ab. Er schlug die Augen langsam auf. Ruckartig wandte er den Kopf. Mit blutunterlaufenen Augen blickte er überrascht auf Lukretia. Er öffnete den Mund und Lukretia lächelte zu­frieden. Sein Gebiß hatte sich ebenfalls verändert. Es wies die charak­teristischen langen Eckzähne auf.

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 42, 2. Spalte, 13. Absatz

Jetzt war es um Dorians Beherr­schung geschehen. Er sprang einen Schritt vorwärts und drückte die Gemme auf Lukretias Stirn. Es roch nach verbranntem Fleisch. Als er die Hand zurückzog, war deutlich der Abdruck der Gemme auf Lukretias Stirn zu sehen. Ein blutiges Mal. Die Vampirin hatte für einen Augen­blick das Bewußtsein verloren. Jetzt stöhnte sie vor Schmerzen und preß­te beide Hände gegen die Stirn.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 43, 1. Spalte, 14. Absatz – Seite 43, 2. Spalte, 1. Absatz

Jetzt war es um Dorians Beherr­schung geschehen. Er sprang einen Schritt vorwärts und drückte die Gemme auf Lukretias Stirn. Als er die Hand zurückzog, war deutlich der Abdruck der Gemme auf Lukretias Stirn zu sehen. Die Vampirin hatte für einen Augen­blick das Bewußtsein verloren. Jetzt stöhnte sie vor Schmerzen und preß­te beide Hände gegen die Stirn.

* * *

Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 44, 1. Spalte, 8. Absatz – Seite 45, 1. Spalte, 5. Absatz

„Ob wir das dabei erfahren wer­den, wage ich zu bezweifeln“, meinte Coco.

* * *

Nach Einbruch der Dunkelheit be­traten die drei den Gang, der zu den Kabinen führte. Dorian wollte sich mit Nadir Shah unterhalten.
Das Schiff glitt noch immer mit Höchstgeschwindigkeit über die Wellen. Morgen sollten sie Basra er­reichen.
Dorian trat in seine Kabine, während Coco und Lukretia draußen warteten. Er knipste das Licht an, griff in seine Hosentasche und holte die beiden Amulette hervor. Er dreh­te sich um, und sein Blick fiel auf das Bett.
Überrascht zuckte er zusammen.
Auf dem Bett lagen zwei Köpfe.
Er ging langsam hin und musterte sie. Er hatte sie schon einmal gese­hen. Gestern. Im Hotel. Im Zimmer von Buanarotti. Der Gesichtsaus­druck hatte sich erschreckend ver­ändert. Es waren jetzt abstoßend häßliche Fratzen, die Augen und Münder weit aufgerissen, als hätten sie etwas Entsetzliches gesehen.
„Kommt herein“, rief Dorian und trat einen Schritt zur Seite.
Coco schlug überrascht die Hände vor den Mund, während sich Lukre­tias Augen weiteten.
„Das sind die Köpfe der beiden To­ten aus dem Hotel“, sagte Dorian lei­se.
„Wie kommen sie in unsere Kabi­ne?“ fragte Coco.
„Eine gute Frage“, meinte Dorian, „auf die ich leider keine Antwort weiß. Magie, das ist sicher. Aber wer steckt dahinter? Irgendjemandem macht es einen teuflischen Spaß, uns zu erschrecken. Und es gelingt ihm auch.“
Der Gesichtsausdruck der Köpfe änderte sich plötzlich. Die Augen schlossen sich, dann preßten sich die Lippen zusammen. Die Köpfe sahen jetzt ganz friedlich aus.
„Was sollen wir mit ihnen tun?“ fragte Lukretia.
„Ich werde sie nach oben bringen“, sagte Dorian.
Er griff nach Carlo Buanarottis Kopf und wollte ihn aufheben. Das Haar spannte sich, doch der Schädel ließ sich nicht aufheben. Der Kopf riß Augen und Mund auf und die Zähne versuchten Dorians Handge­lenk zu erreichen. Dieser ließ das Haar los, und sofort schlossen sich wieder Augen und Mund.
„Da hat jemand etwas dagegen, daß ich die Köpfe von hier wegbringe“, stellte Dorian fest. Er griff nach einem Amulett und ließ es über den beiden Köpfen kreisen. Dann packte er Maria Buanarottis Schädel. Ohne Mühe konnte er den Kopf vom Bett heben, ging an Lukretia und Coco vorbei, stieg die Stufen hoch und warf den Kopf über die Reling. Er hörte das Aufklatschen, doch der Kopf ging nicht unter. Die Jacht war hell erleuchtet, und das Licht spie­gelte sich im dunklen Meer wieder. Der Kopf schwamm neben dem Schiff her, und Dorian schien es, als grinste er.
Schaudernd kehrte er in die Kabi­ne zurück, packte Carlos Kopf und warf ihn auch ins Meer.
Er lehnte sich an die Reling. Die Köpfe tanzten auf den Wellen, eine unsichtbare Kraft ließ sie nicht untergehen. Dorian beobachtete sie mehr als fünf Minuten lang; sie schwammen weiterhin neben der Jacht her, was allen Naturgesetzen Hohn sprach. Aber Magie setzte sich über alle Naturgesetze hinweg, mit ihrer Hilfe konnte man das Unmög­liche vollbringen.
Der Wind war stärker geworden. Die Jacht mußte gegen hochgehende Wellen ankämpfen. Dorian warf ei­nen Blick zum Himmel. Er war mit dunklen Wolken bedeckt, nicht ein einziger Stern war zu sehen.
Nachdenklich kehrte er zu den Ka­binen zurück. Er sagte den beiden Frauen nichts davon, daß die Köpfe nicht untergegangen waren.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 45, 1. Spalte, 2. – 4. Absatz

„Ob wir das dabei erfahren wer­den, wage ich zu bezweifeln“, meinte Coco.

* * *

Der Wind war stärker geworden. Die Jacht mußte gegen hochgehende Wellen ankämpfen. Dorian warf ei­nen Blick zum Himmel. Er war mit dunklen Wolken bedeckt, nicht ein einziger Stern war zu sehen.
Nachdenklich kehrte er zu den Ka­binen zurück.

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 49, 2. Spalte, 7. Absatz – Seite 50, 1. Spalte, 1. Absatz

„Persönlich habe ich gegen Sie bei­de überhaupt nichts“, sagte der unsichtbare Dämon. „Es ist ein Auftrag, nicht mehr. Ein reizvoller Auftrag. Ich bin irgendwie Lukretia ähnlich, deshalb ließ ich sie auch am Leben. Sie und ich sind Außenseiter in der Schwarzen Familie. Sie waren auch eine Außenseiterin, Miß Zamis, als sie noch zu uns gehörten. Sie waren aber anders, sie wollten den armen Menschen helfen. Das ist bei mir nicht so. Mir sind die Menschen gleichgültig, aber auch die Mitglie­der der Schwarzen Familie. Ich amü­siere mich höchstens über ihre nich­tigen Streitereien. Ihre Probleme interessieren mich nicht. Ich führe ein gleichförmiges, ja fast langwei­liges Leben. Der einzige Spaß, den ich habe, sind Aufträge, schwierige Auf­träge. Aber sie wurden in letzter Zeit immer seltener. Asmodi mochte mich nie besonders. Das war wohl auch der Grund, weshalb ich von ihm nie den Auftrag erhalten hatte, auf den ich schon so lange wartete. Ich nahm an, daß er von mir verlangen würde, Sie zu töten. Asmodi war aber zu sehr von sich und seiner Macht über­zeugt. Und er unterschätzte Sie, das war sein Verhängnis. Er starb auf ei­ne eher billige Art, wenn Sie mich fragen, eine Schande für einen Chef der Schwarzen Familie.“

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 49, 2. Spalte, 11. Absatz – Seite 50, 1. Spalte, 1. Absatz

„Persönlich habe ich gegen Sie bei­de überhaupt nichts“, sagte der unsichtbare Dämon. „Es ist ein Auftrag, nicht mehr. Ein reizvoller Auftrag. Ich bin irgendwie Lukretia ähnlich, deshalb ließ ich sie auch am Leben. Sie und ich sind Außenseiter in der Schwarzen Familie. Sie waren auch eine Außenseiterin, Miß Zamis, als sie noch zu uns gehörten. Sie waren aber anders, sie wollten den armen Menschen helfen. Das ist bei mir nicht so. Mir sind die Menschen gleichgültig, aber auch die Mitglie­der der Schwarzen Familie. Ich amü­siere mich nich­t. Ich führe ein gleichförmiges, ja fast langwei­liges Leben. Der einzige Spaß, den ich habe, sind Aufträge, schwierige Auf­träge. Aber sie wurden in letzter Zeit immer seltener. Asmodi mochte mich nie besonders. Das war wohl auch der Grund, weshalb ich von ihm nie den Auftrag erhalten hatte, auf den ich schon so lange wartete. Ich nahm an, daß er von mir verlangen würde, Sie zu töten. Asmodi war aber zu sehr von sich und seiner Macht über­zeugt. Und er unterschätzte Sie, das war sein Verhängnis. Er starb auf ei­ne eher billige Art, wenn Sie mich fragen, eine Schande für einen Chef der Schwarzen Familie.“

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 53, 1. Spalte, 7. Absatz – Seite 53, 2. Spalte, 6. Absatz

Zwei Männer packten den Priester und warfen ihn ins Grab. Die verschleierte Frau öffnete den Beutel, und zwei Köpfe fielen zu Boden.
Durch die Trauergesellschaft ging ein Entsetzensschrei.
Enrico bückte sich und hob den Kopf seines toten Sohnes Carlo auf.
„Carlo!“ schrie er. „Carlo!“
Rücksichtslos drängten sich einige Männer zwischen den kreischenden Trauergästen hindurch, hoben die Särge hoch, trugen sie zu einem VW-Bus und schoben sie hinein. Der Bus fuhr los, einige beherzte Männer ver­folgten ihn, doch plötzlich war er verschwunden. Er schien wie vom Erdboden verschluckt.
Enrico Buanarotti ließ den Kopf seines Sohnes fallen. Er zitterte am ganzen Körper. Dann brach er ohn­mächtig zusammen.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 53, 1. Spalte, 7. Absatz – Seite 53, 2. Spalte, 6. Absatz

Zwei Männer packten den Priester und warfen ihn ins Grab. Die verschleierte Frau stand.
Durch die Trauergesellschaft ging ein Entsetzensschrei.
Enrico ging in die Knie.
„Carlo!“ schrie er. „Carlo!“
Rücksichtslos drängten sich einige Männer zwischen den kreischenden Trauergästen hindurch, hoben die Särge hoch, trugen sie zu einem VW-Bus und schoben sie hinein. Der Bus fuhr los, einige beherzte Männer verfolgten ihn, doch plötzlich war er verschwunden. Er schien wie vom Erdboden verschluckt.
Enrico Buanarotti zitterte am ganzen Körper. Dann brach er ohn­mächtig zusammen.

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 55, 2. Spalte, 8. Absatz

Kurz bevor die Särge in das Grab gehoben wurden, sprang sie vor und entleerte den Beutel. Verständnislos starrte sie die beiden Köpfe an, die auf den Boden kollerten. Sie wandte sich ab, von einem fremden Willen getrieben.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 56, 1. Spalte, 3. Absatz

Kurz bevor die Särge in das Grab gehoben wurden, sprang sie vor und ließ den Beutel fallen, dann wandte sie sich ab, von einem fremden Willen getrieben.

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Blut für Lukretia
Dämonenkiller Nr. 48
Seite 56, 1. Spalte, 8. Absatz – Seite 56, 2. Spalte, 1. Absatz

Inspektor Riccardo Viviani hatte in seiner zwanzigjährigen Laufbahn einige seltsame Fälle bearbeiten müssen, aber noch nie war er mit dem Raub zweier Särge konfrontiert worden. Aber es gab mehr als zwei­hundert Zeugen. Viviani hatte sofort die Fahndung nach dem VW-Bus eingeleitet. Ein Zeuge hatte die Wa­gennummer notiert. Viviani sah die beiden Köpfe an und wandte sich schaudernd ab.

Blut für Lukretia
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 48
Seite 56, 2. Spalte, 2. Absatz

Inspektor Riccardo Viviani hatte in seiner zwanzigjährigen Laufbahn einige seltsame Fälle bearbeiten müssen, aber noch nie war er mit dem Raub zweier Särge konfrontiert worden. Aber es gab mehr als zwei­hundert Zeugen. Viviani hatte sofort die Fahndung nach dem VW-Bus eingeleitet. Ein Zeuge hatte die Wa­gennummer notiert.

* * *

Das waren die Kürzungen in der DK-Neuauflage Nr. 48. In der nächsten Folge kommen die Kürzungen in der Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 49 "Die Höhle der Untoten" von Günter Dönges alias Gay D. Carson dran.

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