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Gaias Schatten - Mystery aus dem TestLustVerlag

Gaias SchattenGaias Schatten
Mystery aus dem TestLustVerlag

Die großen Publikumsverlage konzentrieren sich meist auf altbewährte massentaugliche Produkte. Innovationen und neue kreative Ideen finden sich oft in den sogenannten Kleinverlagen.

Auch der TextLustVerlag mit seinen Kaffeepausengeschichten ist ein Beispiel dafür. Dort gibt es aber noch ein anderes interessantes Projekt. Es geht  um "Gaias Schatten" bestehend aus 8 Novellen.


Das Konzept
Gaias Schatten wird von Henry Bienek herausggeben. Das Projekt besteht aus acht Novellen von acht Autoren, die in sich abgeschlossene Geschichten erzählen. Es gibt keine durchgehende Handlung und auch keine verbindenden Protagonisten. Die Novellen lassen sich  also durchaus einzeln lesen. Es gibt  aber doch ein verbindendes  Element, nämlich "Gaias Schatten". Dieser wird von den Autoren allerdings sehr unterschiedlich in Szene gesetzt. Mal ist er (bzw. sie) eine aktiv handelnde Figur, mal taucht er eigentlich nur am Rande auf.  

Angela MackertDie Verlegerin Angela Mackert erklärt den konzeptionellen Hintergrund für Gaias Schatten so:

"Gaias Schatten" ist eine Mystery-Serie, in der es um Schuld und Sühne, um Gerechtigkeit und gerechten Ausgleich geht. Die Idee dahinter hat im weitesten Sinn mit Karma zu tun, was soviel heißt, dass jede Handlung in der Vergangenheit das gegenwärtige Schicksal bestimmt. Deshalb geht es in den Geschichten auch oft um (zum Teil weit) zurückliegende Begebenheiten, die aktuell wirken (das Thema wird quasi auf irgendeine Art wieder aufgewirbelt). Gaias Schatten, eine fiktive Figur, die in allen möglichen Gestalten auftreten kann und nur an einem roten Mal zu erkennen ist, sorgt dafür, dass die dunklen Geheimnisse der Vergangenheit ans Licht kommen und dass abgerechnet wird. ...
Die Serie orientiert sich an der mythologischen Gestalt Gaias: Muttergottheit, Todesgottheit, Rachegottheit und Orakelgottheit, und verfolgt eher einen esoterischen (Esoterik = verborgenes Wissen) Ansatz, der besagt, dass alles in einem universalen Zusammenhang steht und auch jeder Mensch in das größere Ganze eingebettet ist. ... es geht um die Verantwortung des Einzelnen für das Ganze. Wenn einer die Verantwortung für sein Tun ablehnt, muss möglicherweise ein anderer sie übernehmen, und sei es Jahrzehnte oder Jahrhunderte später – Gewicht und Gegengewicht, damit das Gleichgewicht des großen Ganzen erhalten bleibt. Als Mutter liebt Gaia jedes ihrer Kinder, aber als Todesgöttin setzt sie ihrem Wirken ein Ende und als Rachegöttin bestraft sie Fehlverhalten. Zuvor sie gibt ihnen als Orakelgottheit jedoch Hinweise, überläßt die Interpretation dann aber dem Einzelnen, damit er über die Folgen seines Tuns nachdenkt.

(Angela Mackert im Zauberspiegelinterview)

Die Ausschreibung
Bei der Auswahl der Autoren wählte der Verlag den Weg der Ausschreibung und zwar in Zusammenarbeit mit der Edition Geschichtenweber. Ein spannendes Verfahren, das deshalb nachfolgend genauer dargestellt werden soll.

Als Einstimmung in den Hintergrund schrieb der Verlag:

"Jeder Ort auf dieser Welt hat eine Stimme. Wenn sie leise flüstert, ist alles gut, aber wehe, sie erklingt wie ein lang gezogener Schrei. Dann erwachen die Geister der Vergangenheit, die hinter Nebeln verborgen Erinnerungen hüten. Sie beginnen, Fäden zu knüpfen aus dem Gedächtnis von Mutter Erde, formen sie zu Schlingen und werfen sie über die Menschen. Mächtige Energien werden dann freigesetzt. Die Stimmen der Orte nehmen einen zwingenden Klang an, und der von den Geistern berührte Mensch wird von ihnen angezogen, ob er will oder nicht. Er muss an den Ort, der ihn ruft, um Sühne zu leisten für verursachtes Leid, das dort seinen Ursprung nahm - oder um einer Wahrheit ans Licht zu helfen - oder um grausame Taten zu vergelten. Was immer auch gefordert wird, letztendlich geht es um Ausgleich, um eine wiederherzustellende Harmonie, damit die Welt und die Menschen nicht im Chaos versinken.
Wenn ein Ort seine Stimme auf solche Weise erhebt, so ruft er immer auch mich, damit ich die dort verborgenen, dunklen Geheimnisse ans Licht zerre und die ausgewählten Menschen ihrem Schicksal zuführe. Ich muss das tun, denn ich bin Gaias Schatten, geboren aus ihren Tränen und erfüllt von ihrem Durst nach Rache. Ständig bin ich unterwegs, von einem Ort zum nächsten. Während ich wandere, wechsele ich meine Gestalt wie andere ihre Kleider. Harmlos sehe ich aus, aber ich bin es nicht. Einmal komme ich als alter Mann, ein anderes Mal als junges Mädchen. Selbst in Tierkörpern kann ich mich manifestieren. Man erkennt mich nur an Gaias Mal, an der roten Mondsichel, die ich auf dem Handrücken trage. Oder auf der Pfote. Die Menschen täten gut daran, darauf zu achten. Sie sollten mich fürchten. Denn wo immer ich erscheine, werden vergangene Taten zum Fluch und das Verhängnis nimmt seinen Lauf.“

(Ausschreibung)

Gaias Schatten - UmleitungDiese Beschreibung leitet denn auch  in etwas abgewandelter Form als Prolog die einzelnen Romane ein.
Inhaltlich wurden folgende Eingrenzungen vorgenommen und der Begriff Mystery erläutert:

"Für eine Mystery-Reihe unter dem Reihentitel „Gaias Schatten“ suchen wir sieben (7) Kurzromane, die 2013 als Geschichtenweberprojekt im Textlustverlag veröffentlicht werden. Jede/jeder der sieben Autorinnen/Autoren wird innerhalb der Reihe in einem eigenen Buch veröffentlicht. Die Texte sollen sich im Rahmen von 80 000 bis 90 000 Zeichen (mit Leerzeichen) bewegen und dem Genre Mystery entsprechen (Mystery-Merkmale: eine hauptsächliche Mischung aus Krimi, Horror und historischen Elementen mit Beimengungen von ein bisschen Fantasy. Spannend, gruselig und unheimlich)."

(Ausschreibung)

Für die angehenden Autoren wurden dann auch noch zusätzlich ein paar beispielhafte Themenvorschläge vorgestellt, die die ganze Bandbreite des Oberthemas aufzeigen:

  • Die Wiedergeburt einer auf dem Scheiterhaufen verbrannten Hexe, die sich an ihren (wiedergeborenen) Peinigern, bzw. deren Nachkommen, rächt.
  • Die Familie, die in das Haus eines Mordopfers einzieht und nur zur Ruhe kommt, wenn sie ihm Gerechtigkeit verschafft.
  • Der Naziverbrecher, der auf mysteriöse Art eine verspätete Vergeltung erfährt.
  • Der unerkannte Kinderschänder, der sich, getrieben von Stimmen seiner Vergangenheit, die Geschlechtsteile verstümmelt.
  • Die Wiederholung alter Völkerfehden in einer Wohngemeinschaft, deren Hochhaus auf einem ehemaligen Schlachtfeld steht.
  • Der Politiker, dem die alten, vertuschten Lügen seiner Partei zum grausigen Verhängnis werden.
  • Die Suche nach einem Ritualmörder, durch die eine Jahrhunderte alte, religiöse Opferstätte gefunden wird, die Auge um Auge blutige Vergeltung an kirchlichen Machthabern erzwingt.
  • Der Vorstandschef eines Konzerns, der jahrzehntelang giftige Brühe ins Wassernetz geleitet hat und der nun vom Anblick missgebildeter Opfer in den Wahnsinn getrieben wird.
  • Die Person, die schreckliche Visionen von einer Selbstmörderin hat und deswegen in einer kleinen verschlafenen Stadt forscht, die dunkle Geheimnisse birgt.
  • Der alte Mann, der in seiner Jugend aus Übermut Getreidefelder verwüstet hat und nun plötzlich kein Brot mehr essen kann, obwohl genug da ist.

Es gab darüber hinaus aber noch weitere inhaltliche Vorgaben für die angehenden Autoren

In den Texten soll es darum gehen, dass ein Ereignis aus der Vergangenheit in der Gegenwart gruselige Wirkung zeigt und einem oder mehreren Menschen auf mysteriöse Weise zum Verhängnis zu werden droht. Die Geschichten sollen in der Gegenwart spielen, sei dies nun in unserem Jahrhundert oder in einem früheren. Die Zusammenhänge mit dem vergangenen Ereignis sollen erst nach und nach im Verlauf der Geschichte aufgedeckt werden. Am Ende steht die Frage, ob die Orte mit ihren Geistern der Vergangenheit aufgrund der gegenwärtigen Lösung zur Ruhe kommen und wie Gaias rächender Schatten auf die Entwicklung reagiert. Lest Euch die Eingangsgeschichte gründlich durch und baut Gaias Schatten auf spannende Weise in die Geschichte ein. Gaias Schatten darf Protagonist oder Nebenfigur sein.
Nur Geschichten, die auf unserer Erde spielen, keine Science Fiction, keine Fantasywelten, keine Fantasywesen wie Vampire und Werwölfe – außer in Form von erzähltem Aberglauben.
Horror-Elemente sparsam und gezielt verwenden und eher in Richtung Spannungsaufbau gehend (Suspense). Bedenkt, dass Horror nur ein Teil des Genres Mystery ist (Beschreibung des Genres siehe weiter oben) und auf subtile Weise Gänsehaut erzeugen soll. Splatter ist nicht gestattet.
Pornografische und gewaltverherrlichende Texte werden von der Teilnahme ausgeschlossen.

Außerdem wurde festgelegt, dass jeder Autor maximal zwei Geschichten einreichen durfte.

Die Resonanz bestand in sechzig eingereichten Geschichten, die von Henry Bienek und Angela Mackert intensiv gesichtet wurden.  Acht davon wurden schließlich in die Reihe Gaias Schatten aufgenommen. Zusätzlich erschienen einige der übrigen eingereichten Novellen in der Reihe Teezeitgeschichten. Bei den ausgewählten Autoren handelt es durchgehend um noch weitgehend unbekannte Namen. Hier wird also tatsächlich auch der schriftstellerische Nachwuchs gefördert.

Die Novellen
Trotz der in der Ausschreibung vorgegebenen Einschränkungen bieten die acht Novellen eine erstaunliche thematische Bandbreite. Die Reihe entführt den Leser in exotische Schauplätze wie Südamerika und Indien. Eine Novelle spielt in den Vereinigten Staaten, zwei in Ostdeutschland. Protagonisten sind meist jüngere Menschen, einige Novellen könnten durchaus auch als Jugendbücher durchgehen. Es gibt knallharte Kriminalromane, aber auch Geschichten, in denen eine Romanze eine wichtige Rolle spielt oder sogar im Mittelpunkt steht.

Drei der Novellen möchte ich einmal genauer vorstellen, um einen besseren Eindruck des Projektes zu vermitteln.


Gaias Schatten - Die Kinder von LakeviewHeike Paukner eröffnet mit "Die Kinder von Lakeview" die Reihe. Daniel Berring und sein Freund Luke sind zwei junge Männer, die zusammen auf dem Bau arbeiten, Junggesellenzimmer bei einer Witwe haben, in Clubs abhängen und mit Daniels neuem Chevrolet durch die Gegen cruisen. Sie kennen sich seit ihrer gemeinsamen Zeit im Waisenhaus Lakeview und gehen zusammen durch dick und dünn. Luke ist der dominante Draufgänger, Daniel eher zurückhaltend und schüchtern. Daniel hat ein Handycap, sein Gesicht ist durch Brandnarben entstellt, weil sein alkoholkranker Vater im Rausch versucht hat, alles abzufackeln und seine beiden Kinder mit in den Tod zu nehmen. Und da gibt es noch den Polizisten Pete Walter, der versucht, den alten Fall aufzuklären, der Fat Moe, einen seiner Kollegen über Jahre beschäftigt hat, bis er Selbstmord begangen hat. Es ging um verschwundene Kinder aus einem Heim. Beide treffen sich im alten Waisenhaus von Lakeview. Luke hat nämlich dafür gesorgt, dass David seine Arbeit verloren hat. Als dann der Psychiater Dr. Adams bei ihm auftaucht und Geld dafür bietet, dass David ihm hilft, einen der ehemaligen Mitarbeiter aus dem Waisenhaus dazu zu bringen, alles über die früher in Lakeview verschwundene Kinder preiszugeben, sagt er spontan zu.


Anne-Catrin Jacob wählt in "Umleitung" die Stadt Dresden als Handlungsort. Hauptperson ist der Straßenbahnfahrer Tom Köhler. Als sein Stiefbruder, ebenfalls von Beruf Straßenbahnfahrer in Dresden, während des Dienstes unter merkwürdigen Umständen ums Leben kommt, beschließt Tom, die Sache aufzuklären. Bald findet er heraus, dass sich an einer bestimmten Wendeschleife, dem Diebsteig, schon seit Jahren unerklärliche Dinge ereignen. Meist sind es plötzlich auftretende technische Defekte, manchmal auch mysteriöse Erscheinungen und Geräusche. In der betriebseigenen Werkstatt lernt er Lisa kennen, die ihn bei seinen Nachforschungen unterstützt. Andere Mitarbeiter scheinen sein Vorhaben dagegen zu sabotieren und lassen wichtige Unterlagen verschwinden. Auch Kriminalhauptkommissarin Doreen Winkler ist zunächst keine große Hilfe.


Gaias Schatten - Die böse ErinnerungStefan Obermayr schreibt in "Die böse Erinnerung" über drei Männer, die plötzlich von merkwürdigen weiblichen Erscheinungen heimgesucht werden. Da gibt es den Anwalt Christoph Rennick, verheiratet, Schürzenjäger und gelegentlicher Bordellbesucher. Der zweite im Bunde Max Schirmer ist Alkoholiker und ebenfalls verheiratet. Dazu kommt Leo Veit, seines Zeichens Single und Filialleiter einer Bank. Die drei verbindet ein altes düsteres Geheimnis, das mit einem Mädchen namens Katarina zu tun hat. Als Christoph bei einem merkwürdigen Unfall stirbt, an dem die weibliche Erscheinung nicht ganz unschuldig ist, wird auch seine Witwe Susanne in die Geschichte hineingezogen. Und auch Jonas, der Sohn von Max, ist dem Geheimnis der drei Männer auf der Spur.  


Wem diese Geschichten und Schauplätze zu gewöhnlich sind, der findet exotischere Schaupätze in "Antayawar", "Sati" und "Nebel der Schuld", die in Südamerika bzw. Indien spielen.


Fazit
Gaias Schatten ist ein interessantes Projekt und hinterlässt insgesamt einen positiven Eindruck.

Damit wird das Angebot des TextLustVerlages sinnvoll erweitert. Neben die beiden Reihen Kaffeepausengeschichten und Teezeiteschichten, die ja nur durch die Textform (Kurzgeschichte bzw. Novelle) definiert sind, tritt so eine thematisch ausgerichtete Reihe. Mit dem Oberthema Schuld - Sühne - Ausgleich hat man ein durchaus ungewöhnliches Feld abgesteckt.


Durch die Ausschreibung hat der Verlag neuen Autoren eine Chance eingeräumt und aktive Nachwuchsförderung betrieben. Der damit verbundene immense Arbeitsaufwand ist respekteinflößend, hat sich aber gelohnt.  Ich bin gespannt, was man von den Autoren in Zukunft noch alles lesen wird.


Die Romane selbst sind sehr unterschiedlich. Je nach individuellen Geschmack und persönlichen Vorlieben wird wohl jeder seine eigenen Favoriten haben. Im Grunde wird ein weites Feld abgesteckt. Es gibt exotische Schauplätze und beschauliche Handlungsorte, junge Protagonisten, solche im mittleren Alter und sogar eine alte Dame. Thematisch werden die Felder Krimi, Abenteuerroman, historischer Roman und Romanze abgedeckt.


Es gibt aber auch Aspekte, mit denen ich mich schwer tue.


Das sehr ambitionierte Oberthema Schuld und Sühne umfasst auch Novellen, in denen Kinder, Enkel oder noch weiter entfernte Verwandte für Verbrechen ihrer Vorfahren zur Rechenschaft gezogen werden. Nach meiner Auffassung wird damit im  Grunde kein Schuldiger seiner gerechten Bestrafung zugeführt, sondern es wird schlicht Rache genommen - und damit nach meinem Empfinden auch wieder neues Unrecht geschaffen.

Bei dem einen oder anderen Autoren sehe ich auch noch "Luft nach oben". Bei "Ebba unter den Bäumen" von Miriam Rademacher, das die NS-Zeit behandelt, hätte ich mir beispielsweise gewünscht, dass sie sich dichter an die historischen Gegebenheiten gehalten hätte.

Und zuletzt, mit der Bezeichnung "Mystery-Serie" können schnell falsche Erwartungen geweckt werden. Denn mit einer herkömmlich Serie mit fortlaufender Handlung und durchgehend verwendeten Hauptpersonen hat Gaias Schatten nichts zu tun.


Technisches
Die Titel umfassend jeweils 72 Seiten. Manchmal ist darin allerdings auch eine 1-2 Seiten lange Leseprobe für den nächsten Titel enthalten. Zur Ausgestaltung gehören eine Kurzbiografie der Autoren sowie 1-2 von Crossvalley Smith geschaffene Innenillustrationen. Die in Schwarztönen gehaltenen Cover wurden vom Atelier Bonzai gestaltet. Der Preis beträgt jeweils 5,90 Euro für Print und 3,99 für eBook und die Romane erschienen 2013/2014.

  • 1 Heike Paukner  "Die Kinder von Lakeview"
  • 2 Stefanie Grimm "Der Fluch von Rhetlow"
  • 3 Sabrina Zelený "Antayawar"
  • 4 Anne-Catrin Jacob "Umleitung"
  • 5 Antje Backwinkel "Sati"
  • 6 Miriam Rademacher "Ebba unter den Bäumen"
  • 7 Michaela Schmidts "Nebel der Schuld"
  • 8 Stefan Obermayr "Die böse Erinnerung"

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