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Ein 'kleiner' Exkurs durch das Kinoprogramm: Oktober 2016

Ein 'kleiner' Exkurs durch das Kinoprogramm Oktober 2016Ein 'kleiner' Exkurs durch das Kinoprogramm
Oktober 2016
(mit den 'wichtigsten' DVD-Veröffentlichungen)

Im Monat Oktober kommt  eine bunte Mischung verschiedener Genres in die deutschen Kinos. Der geneigte Kinogänger bzw. Filmfan kann zwischen Horror, Fantasy,  Thriller und/oder einer Comicverfilmung wählen. Zudem kommt auch eine Märchenerzählung in Gestalt von "Das kalt Herz" in die Kinos. Da hat so mancher durchaus die Qual der Wahl.

Ein 'kleiner' Exkurs durch das Kinoprogramm Oktober 20166. Oktober: Blair Witch
20 Jahre nachdem Heather Donahue und ihre beiden Freunde in „The Blair Witch Project“ in den Black Hills Wäldern verschwanden, macht sich Heathers Bruder James (James Allen McCune) zusammen mit seinen Freunden Peter (Brandon Scott) und Ashley (Corbin Reid) und der Filmstudentin Lisa (Callie Hernandez) auf, die Umstände des Verschwindens zu erforschen.

Dass sich der Gruppe zwei Einheimische anschließen, um sie durch die Wälder zu führen, stimmt sie zunächst zuversichtlich. Doch schon bald wird ihnen klar, dass die Legende um die Hexe von Blair furchterregender ist, als sie es sich je hätten vorstellen können...

"BLAIR WITCH" ist die Fortsetzung des Film-Hits "THE BLAIR WITCH PROJECT" aus dem Jahre 1999, der bei einem Budget von 60.000 US-Dollar über 248 Millionen US-Dollar eingespielt hat.

Lang hat es ja gedauert, bis diese Fortsetzung des Horror-Streifens in die Kinos kam, die allerdings nicht so erfolgreich war, wie das Original. Bei Produktionskosten von 5 Millionen US-Dollar spielte "BLAIR WITCH nur 28 Millionen weltweit ein. Was aber immerhin noch ein satter Gewinn ist.

Der Trailer zu "BLAIR WITCH" haut einen allerdings nicht vom Hocker. Auch bei der ständigen Ruckel-Kamera-Technik, die darin zu sehen ist, kommt ebenfalls keine große Horrorstimmung auf bzw. das Interesse sich den Streifen im Kinos anzuschauen. Das liegt auch daran, dass seit 1999 eine Menge solcher und ähnlicher Streifen in die Kinos kamen, die alle nach dem gleichen Muster gestrickt sind. Und so keine großen Überraschungen (mehr) geboten werden.

Verleih: Studio Canal

Ein 'kleiner' Exkurs durch das Kinoprogramm Oktober 20166. Oktober: Die Insel der besonderen Kinder
Von dem visionären Regisseur Tim Burton, basierend auf dem Bestseller Roman, kommt ein unvergessliches und bildgewaltiges Kinoerlebnis auf uns zu.

Als Jake (Asa Butterfield) verschiedene Hinweise findet, die Realität und Zeit auf rätselhafte Weise auf den Kopf zu stellen scheinen, entdeckt er einen geheimen Zufluchtsort,  DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER.

Je mehr Jake über die Bewohner der Insel und über ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten erfährt, desto mehr wird ihm bewusst, dass Sicherheit nur eine Illusion ist und dass Gefahr in Gestalt von übermächtigen, unsichtbaren  Feinden überall lauert. Jake muss unbedingt herausfinden, was wahr ist, wem er trauen kann und wer er selbst wirklich ist.

Etwas interessanter als "Blair Witch" scheint dagegen die Fantasy-Verfilmung "DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER" zu sein, die auf dem gleichnamigen Roman von Ransom Riggs aus dem Jahre 2011 basiert.

Der interessante Trailer zum Film macht jedenfalls Lust, sich den Fantasy-Streifen im Kino anzuschauen, der zudem mit Eva Green, Samuel L. Jackson, Ella Purnell, Judi Dench und Terence Stamp auch ausgezeichnet besetzt ist.

Mal schauen, ob es dem Film unter der Regie von Tim Burton gelingt, seine Produktionskosten in Höhe von 110 Millionen US-Dollar wieder einzuspielen.

Zumal es Fantasy-Streifen in den USA etwas schwer haben. Das zeigte sich u. a. auch bei dem Film "Warcraft" (Produktionskosten 160 Millionen US-Dollar), der in den USA floppte, und nur knapp über 47 Millionen US-Dollar einspielte, dagegen im Rest der Welt ein Erfolg war, und über 386 Millionen US-Dollar einspielte.

Verleih: 20th Century Fox

Ein 'kleiner' Exkurs durch das Kinoprogramm Oktober 201613. Oktober: Inferno
Robert Langdon (Tom Hanks) wird darin mit einer Reihe von Hinweisen konfrontiert, die mit Dantes „Inferno“ zusammenhängen. Nachdem er in einem italienischen Krankenhaus mit Amnesie erwacht ist, tut er sich mit der jungen Ärztin Sienna Brooks (Felicity Jones) zusammen, weil er hofft, dass sie ihm dabei helfen kann, seine Erinnerung wiederzuerlangen.

Gemeinsam hetzen sie in einem Wettlauf gegen die Zeit durch ganz Europa, um einen Wahnsinnigen davon abzuhalten, einen globalen Virus freizusetzen, der die halbe Weltbevölkerung auslöschen würde.

Nach "The Da Vinci Code – Sakrileg" (2006) und "Illuminati" (2009) kommt nun mit "INFERNO" die dritte Dan-Brown-Verfilmung in die deutschen Kinos.

Etwas lange hat es ja gedauert, bis der dritte Film mit Tom Hanks als Robert Langdon endlich gedreht und im Kasten war. "INFERNO" ist übrigens der sechste Roman von Dan Brown, und der vierte Langdon-Roman.

Wem die ersten beiden Filme basierend auf den Romanen von Dan Brown gefallen haben, werden sicherlich auch mit INFERNO ihre Freude haben, in dem der Regisseur Ron Howard, der auch schon die beiden Vorgängerfilme gedreht hat, nach eigenen Worten mehr auf Action setzen wird. Das der Film actionlastiger geworden ist als
"The Da Vinci Code – Sakrileg"  und "Illuminati", kann man durchaus aus dem Trailer zum Film entnehmen.  Das heißt aber auch, dass sich "INFERNO" nicht unbedingt groß von Actionstreifen mit ähnlicher Thematik unterscheidet.

Verleih: Sony

Ein 'kleiner' Exkurs durch das Kinoprogramm Oktober 201620. Oktober: Das kalte Herz
Der mittellose Peter sucht aus Liebe zu der schönen Lisbeth, die aus gutem Hause stammt, einen Weg, um reich zu werden. In seiner Verzweiflung lässt er sich auf einen Pakt mit dem teuflischen Holländer-Michel ein, der ihm anstelle seines Herzens einen Stein in die Brust setzt.

Befreit von jeglichem Mitgefühl gelangt Peter schnell zu Reichtum und Ansehen. Doch Lisbeth erkennt ihren einst so gutmütigen Peter in dem skrupellosen Geschäftsmann nicht mehr wieder und stellt sich gegen ihn. Um Lisbeth zurückzugewinnen, muss Peter um sein Herz kämpfen.

Das Märchen "DAS KALTE HERZ" von Wilhelm Hauff wurde bereits mehrmals verfilmt, u. a. 1950 und 1978. Nun kommt unter der Regie von Johannes Naber (Zeit der Kannibalen, 2014), der 2010 mit dem Film "Der Albaner" sein Regie-Debüt gab, mit "DAS KALTE HERZ" sein dritter Film in die Kinos.

Naber präsentiert einen Märchenfilm, der für eine reine deutsche Produktion, einen durchaus positiven Eindruck macht.

Jedenfalls weckt der Trailer zum Film durchaus das Interesse, sich den Film vielleicht im Kino anzuschauen, mit der Hoffnung, dass das Original nicht allzu verhunzt wurde (wie man dies bereits von diversen Märchenverfilmung fürs Fernsehen kennt) und sich die Verfilmung auch inhaltlich an dem Märchen von Wilhelm Hauf hält.

Verleih: Weltkino

Ein 'kleiner' Exkurs durch das Kinoprogramm Oktober 201620. Oktober: Ouija: Ursprung des Bösen
Eine junge Mutter und ihre zwei Töchter, haben viel Freude daran, die Menschen um sich mit einem Ouija-Geisterbrett zu erschrecken.

Sie führen sie an der Nase herum, denn ungesehen lassen die beiden Mädchen während der Séancen Tische wackeln oder furchtbare Geräusche entstehen - sie machen die Illusion perfekt. Doch der kindliche Spuk endet, als die jüngste Tochter Doris von übernatürlichen Mächten besessen scheint.

Konfrontiert mit ihren schlimmsten Ängsten beginnt ein Albtraum, dem sie nur Einhalt gebieten können, wenn sie es schaffen, die Kräfte, die sie heraufbeschworen, wieder zurückschicken. Doch das Böse macht vor nichts Halt…

Nach dem Erfolg von "OUIJA", war es mur eine Frage der Zeit, bis eine Fortsetzung des Horrorstreifen ins die Kinos kommen würde. "QUIJA" spielte bei Produktionskosten in Höhe von 5 Millionen US-Dollar über 103 Millionen US-Dollar ein.

"OUIJA: URSPRUNG DES BÖSEN" ist allerdings keine direkte Fortsetzung von "QUIJA", sondern ein Prequel des Originals, in dem die Vorgeschichte erzählt wird.

Der Trailer zum Horrorfilm ist gut gemacht, um das Interesse der Kinozuschauer und Horrorfans zu wecken.
Allerdings ist die Thematik über die Besitzergreifung eines Kindes oder Erwachsenen durch einen bösen Geist schon zu oft verfilmt worden, so dass der Horrorfilm in dieser Hinsicht wohl keine große Überraschungen bieten wird

Verleih: Universal

Ein 'kleiner' Exkurs durch das Kinoprogramm Oktober 201627. Oktober: Girl on the Train
In GIRL ON THE TRAIN beobachtet die frisch geschiedene Rachel auf ihrer täglichen Zugfahrt in die Stadt ein junges Paar, das in einem Haus an der Bahnstrecke lebt, und malt sich dessen vermeintlich perfektes Leben aus.

Eines Tages aber wird Rachel aus dem Zug heraus Zeugin, wie dort etwas Schreckliches geschieht. Sie meldet der Polizei ihre Beobachtung und verstrickt sich damit unaufhaltsam in die kommenden Ereignisse…

Der "Psycho-)Thriller "GIRL ON THE TRAIN" basiert auf den gleichnamigen Debütroman und Bestseller von  Erin Cressida Wilson aus dem Jahre 2015, die auch das Drehbuch zum Film mit Emily Blunt schrieb.

Der Trailer zum Film wirkt etwas verwirrend, obwohl man aus ihm durchaus die Rahmenhandlung des Films entnehmen kann, indem die Protagonistin, die als Zeugin fungiert, selbst in den Verdacht gerät, einen Mord begangen zu haben. Alles in allem bietet der Psycho-Thriller allerdings nichts, was man nicht schon in ähnlichen Streifen mit ähnlicher Thematik gesehen hat.

Verleih: Constantin

Ein 'kleiner' Exkurs durch das Kinoprogramm Oktober 201627. Oktober: Doctor Strange
Das Leben des weltberühmten Neurochirurgen Dr. Stephen Strange (Benedict Cumberbatch) ändert sich unwiederbringlich, als er nach einem schweren Autounfall seine Hände nicht mehr benutzen kann.

Da die klassische Medizin ihm nicht helfen kann, sucht er Heilung an einem ungewöhnlichen Ort – dem geheimnisvollen Kamar-Taj. Schnell merkt er, dass es sich dabei nicht nur um ein Heilungszentrum handelt, sondern von hier der Kampf gegen unsichtbare dunkle Mächte gefochten wird, die unsere Realität zerstören möchten.

Ausgestattet mit neuerworbenen magischen Fähigkeiten, muss Dr. Strange sich entscheiden: Kehrt er in sein altes Leben als angesehener reicher Arzt zurück, oder gibt er dieses auf, um als mächtigster Magier aller Zeiten die Welt zu retten…

Die Figur des DOCTOR STRANGE gab ihr Debüt im Juli 1963 in "STRANGE TALES # 110", wo sich Strange bis "STRANGE TALES # 134" (Juli 1965) die Comic-Serie mit der  Marvel-Charaktere THE HUMAN TORCH teilte.
Ab STRANGE TALES # 135“ (August 1965)  wurde „The Human Torch“ durch NICK FURY ersetzt.  

Im Juni 1968 wurde die Serie "Strange Tales" schließlich mit der 169. Ausgabe in "DOCTOR STRANGE"“umbenannt, lief aber nur bis "DOCTOR STRANGE # 183"“ (November 1969), und wurde danach eingestellt.

Danach erlebte der Magier seine Abenteuer in diversen weiteren Doctor-Strange-Serien und hatte Gastauftritte in einer Vielzahl anderer Marvel-Serien.

Die Comic-Verfilmung "DOCTOR STRANGE"  ist der zweite von insgesamt neun Filmen der Phase 3 von Marvel‘s Cinematic Universe, innerhalb der die Studios über die nächsten drei Jahre sowohl neue Helden etablieren als auch die Abenteuer der bereits bekannten Charaktere weiterführen werden.

Ich war ja zuerst skeptisch, ob man mit dem britischen Schauspieler Benedict Cumberbatch den richtigen Darsteller für die Rolle des Doctor Strange gefunden hatte.  

Auch nach dem ersten Trailer zum Film, indem nicht viel zum Inhalt des Films zu entnehmen ist, blieb meine Skepsis bestehen. Doch nachdem ich mit den zweiten Trailer zum Film angeschaut habe, zeigte sich nach und nach, das Cumberbatch gut in der Rolle agiert, und man zum Ende des Trailers doch gewisse Ähnlichkeiten zur Original-Comicfigur erkennt.

Aber auch inhaltlich ist der zweite Trailer etwas aufschlussreicher, was die Handlung der Comicverfilmung "DOCTOR STRANGE" betrifft, in dem die Schauspieler Chiwetel Ejiofor als Baron Mordo und Mads Mikkelsen als Kaecilius zu sehen sind. Man kann also gespannt sein, ob DOCTOR STRANGE an die Erfolge seiner Vorgänger anschließen kann.

Verleih: Walt Disney

Ein 'kleiner' Exkurs durch das Kinoprogramm Oktober 201627. Oktober: 31
1976: In der Nacht vor Halloween werden fünf abgebrannte Jahrmarkts-Mitarbeiter von einer Bande sadistischer und spielsüchtiger Hinterwäldler entführt und zu einem mysteriösen, schrecklichen Ort gebracht: der "Murder World".

Dort haben sie 12 Stunden Zeit, ein mörderisches Spiel namens „31“ zu überleben. Eine Gruppe von Psychopathen – alle als Clowns maskiert - wird auf sie gehetzt und hat nur eine Aufgabe: Die fünf Gefangenen zu töten.

Das Spiel kennt keine Regeln, was zählt, ist der pure tierische Überlebensinstinkt. Wer bis um Punkt Mitternacht überlebt, ist frei. Das ist 31. Lasset das Spiel beginnen!

Wenn man sich den Trailer zum Horrorfilm "31" anschaut, indem es mal wieder um Psychopathen, ein Spiel und den Überlebenskampf einer kleinen Gruppe geht, kann dieser Rob-Zombie-Streifen nicht verhehlen, dass er sich an Filmen der  "SAW"-Reihe und ähnlichen Psychopathen-Filmen orientiert, indem es mal wieder - wie man es von dem Regisseur kennt - blutig und schmutzig zur Sache geht. So scheint der Film wohl alles in allem eher etwas für eingefleischte Fans des Genres zu sein, auch weil dieser Horrorfilm ebenfalls nichts bietet, was man nicht schon in diversen anderen Streifen des Genres gesehen hat. 



DVD-Veröffentlichungen

Filme

30. September: Das Jericho-Projekt (Kevin Costner)

6. Oktober: The First Avenger: Civil War

6. Oktober: Money Monster (mit George Clooney)

6. Oktober: Extraction - Operation Condor (mit Bruce Willis)

7. Oktober: Rage - Tage der Vergeltung (mit John Travolta)

13. Oktober: The Nice Guys (mit Ryan Gosling, Russell Crowe)

20. Oktober: Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln (Johnny Depp)

27. Oktober: Bastille Day (mit Idris Elba, Richard Madden)

27. Oktober: Krampus 2 - Die Abrechnung

28. Oktober: Stolz und Vorurteil & Zombies

28. Oktober: Blood Father (Mel Gibson)


TV-Serien

6. Oktober: Extant, Staffel 2

6. Oktober: Preacher, Staffel 1

6. Oktober: The Returned, Staffel 2

11. Oktober: Versailles, Staffel 1

11. Oktober: American Horror Story, Staffel 5

11. Oktober: Sleepy Hollow, Staffel 3

27. Oktober: Marvel's Daredevil, Staffel 1

28. Oktober: Luther,  Staffel 4


Ein ›kleiner‹ Exkurs durch das Kinoprogramm: September 2016

© by Ingo Löchel

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