Voodoo Press versucht Verlagsrettung über Patreon-Plattform

Voodoo PressVor kurzem hatte Michael Preissl noch angekündigt, das er den Verlag Voodoo Press wegen sinkender Verkaufszahlen nach 10 Jahren schließen muss. Der Zauberspiegel berichtete.

So ganz scheinen Preissl und seine Mitarbeiter im Verlag die Hoffnung allerdings noch nicht aufgegeben zu haben, den Verlag doch noch retten zu können.

Hierbei kommt es allerdings auch auf die Leser und Kunden sowie deren Unterstützung für Voodoo Press an. So schreibt Verleger Michael Preissl im Voodoo Press Newslatter).

"...wir haben lange darüber nachgedacht, uns fällt es verdammt schwer, die 10 Jahre Verlagstätigkeit ohne einen letzten Versuch aufzugeben, weshalb wir noch einen letzten Versuch wagen wollen, bei dem allerdings eure Unterstützung gefragt ist. Wir haben heute eine Patreon-Seite erstellt und hoffen damit, Voodoo Press weiterführen zu können."

Wer nun nicht weiß, was die Patreon-Plattform bzw. diese Seite ist, dem sei hier informativ mitgeteilt, dass es sich hierbei um eine digitale Crowdfunding-Plattform handelt. Hierbei kann der Patreon-Nutzer einfach und direkt, regelmäßig einen selbstbestimmten Geldbetrag zahlen, um so, wie im Fall der Nutzung dieser Voodoo Press-Seite, den Verlag finanziell zu unterstützen.

Diese Plattform erfreut sich übrigens seit längerem schon wachsender Beliebtheit z.B. bei Bloggern, Musikern, aber auch Künstlern auf You Tube.  Patreon wurde im Jahr 2013 vom Musiker Jack Conte gegründet, wobei Sam Yam diese Plattform entwickelte.

Bild: Logo Voodoo Press

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