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Im Gespräch mit Ömer Yalincilic, Verleger und Zeichner von Feral

Ömer Valincilic, FeralÖmer Yalincilic, Verleger und Zeichner von Feral

Im Zuge der Rezensionen des Feral Magazins habe ich Kontakt zum Verleger und Zeichner Ömer Yalincilic aufgenommen. Es entstand das folgende Interview, das ich den Lesern des Zauberspiegels präsentieren möchte.

Zauberspiegel: Ömer, könntest du dich den Lesern des Zauberspiegels vorstellen?
Ömer Yalincilic: Mein Name ist Ömer Yalinkilic. Ich bin 1965 in der Türkei geboren und lebe seit 1973 in Berlin/Deutschland. Vom Beruf bin ich Chemie Laborant, aber seit etwa 16 Jahren arbeite ich in der Layout Abteilung eines Pharma Konzerns als Artwork Coordinator.

Zauberspiegel: Du bist der Herausgeber und Gründer von Feral. Wie kam es zur Idee, ein eigenes Magazin herauszugeben?
Amanda Nielsen, aka Ferak ViceÖmer Yalincilic: Es begann, als ich auf Facebook zufällig auf ein Foto eines kanadischen Models stieß. Es war Amanda Nielsen, die mit Künstlernamen Feral Vice heißt. Als ich dieses Foto sah, kam mir plötzlich die Idee, mit Ihr als eine Art moderner Version von Vampirella ein Comic Magazin zu erschaffen. Sie sollte jede Geschichte als Host einleiten und am Ende noch einen Spruch abgeben.
Ich zeichnete diese Pose sofort als Pinup und schickte es ihr und fragte, ob ich sie als Comic zeichnen darf. Sie war begeistert und erlaubte es mir. (Diese Zeichnung wurde in Heft #2 auf der Seite 29 abgedruckt). Kurz darauf lernte ich Michael Rather (Mr. Hyde) Kennen, als ich ihm eine große Sammlung von Vampirella Archives Comics über das Comic Forum abgekauft hatte. Als wir uns mal zu einem Bier getroffen haben, zeigte ich ihm einige Zeichnungen von mir und erzählte ihm von meinem Plan. Dabei kam heraus, dass er selbst Geschichten schreibt. So beschlossen wir zusammenzuarbeiten und wir erstellten gemeinsam die Geschichte „A Monarchs Wedding“ für die erste Ausgabe.
Fast zeitgleich traf ich mich mit einem langjährigen Freund, Alexander Iffländer, im Urlaub in Scharbeutz. Er wohnte früher in Berlin, aber seit einigen Jahren ist er wieder in seine Heimat an die Ostsee gezogen und es bot sich an, dass wir uns zu einem Bier treffen. Als wir gemütlich abends in einem Strandkorb saßen und etwas tranken und plauderten, erzählte er mir von einem Filmprojekt, das er machen wollte. Er erzählte mir die Geschichte (Milk and Cookies) und ich fand die Idee so gut, dass ich sie als Comic zeichnen wollte. Er fand die Idee mit dem Magazin auch cool und wir erstellten gleichzeitig mit der Geschichte von Mr. Hyde seine Geschichte. Danach machte ich noch die Geschichte Bad Night mit ihm zusammen, die auf einen Kurzfilm von ihm basiert.
Ich fragte beim Weißblech Verlag nach, ob Levin diese Idee in seinem Verlag bringen würde. Levin winkte ab. Er hätte zwar von mir gezeichnete Geschichten in seinen Heften untergebracht, aber Feral passte nicht in sein Konzept. Also blieb mir nichts Anderes übrig, als selbst einen Verlag zu gründen und das Heft alleine zu produzieren.

Zauberspiegel: Wie würdest du das Konzept von Feral beschreiben?
Ömer Yalincilic: Sehr schwierige Frage, da ich bisher hin und her geschwankt bin und mich erst mit Heft #7 meiner Idealvorstellung näherte. Am Anfang war die Idee, eine moderne Version von Vampirella aus dem Warren Verlag nachzuahmen. Allerdings kam das Konzept ab Heft #3 ins Schleudern. Denn in dieser Ausgabe war nur eine Geschichte enthalten, es sollten aber immer mindestens drei oder gar vier Geschichten sein.
Bei Heft #4 ging das Konzept auf, aber dann versuchte ich ein parallellaufendes Projekt abzuschließen. Ich hatte währenddessen für den holländischen Independent Comic Verleger Richard Boom, angefangen, eine Sisterhood Geschichte zu zeichnen, von der bereits drei Ausgaben existierten. Ich hatte schon 14 Seiten fertig gezeichnet und musste leider unterbrechen, weil ab Feral #4 das Heft jetzt regelmäßig mit einer sehr großen Auflage über den Pressevertrieb erschien, und ich jetzt alle 3 Monate eine Ausgabe herausbringen musste. Ich dachte pragmatisch: Um die kurzen Timelines halten zu können, fragte ich Richard, ob man nicht die Sisterhood Story vorab in Feral Veröffentlichen könnte. Es würde Werbung für ihn bedeuten und ich hätte bereits 14 Seiten der kommenden Ausgabe fertig. Diese Sisterhood Geschichte wird gerade koloriert und erscheint dann farbig im US Heft Format demnächst bei ihm.
Dann bemerkte ich die Komplexität eines Magazins, das alle 3 Monate erscheinen muss und das ging nur mit vielen anderen Zeichnern zusammen. Deswegen erschien dann Heft #6 komplett mit anderen Zeichnern. Selbst das Cover war nicht von mir. Ich entschloss mich, auf ein 2 x Jährliches Erscheinen zu wechseln und wieder selbst das meiste zu zeichnen. Das war nötig, damit ich nicht auf bereits veröffentlichte alte Geschichten von anderen Zeichnern zurückgreifen musste. Dadurch war auch kein Konzept erkennbar.
Wenn man jetzt Heft #7 betrachtet, dann ist das Konzept endlich zu erkennen.
1. Ich arbeite mit dem Regisseur Cosmotropia the Xam sehr eng zusammen, weil uns ja auch das zweite Standbein, nämlich die Produktion von Vinyl Schallplatten verbindet (Feral Horror Sounds Vol. 1). Ich adaptiere seine Filme und seine Figuren in der Serie „Dreams in the Witch House“; und diese Serie möchte ich gerne weiter fortführen.
2. Dann ist mittlerweile die Serie „Jette Greif“ von meinem Lektor M.W. Ludwig und dem Zeichner Kritzelkunst zum festen Bestandteil geworden.
3. Dann versuche ich ab und zu eine Kurzgeschichte mit einem meiner Autoren selbst zu zeichnen, wie in diesem Heft die Geschichte „Fata Morgana“. Wenn sich etwas ergibt, werden weitere Gastzeichner Beiträge als abgeschlossene Kurzgeschichten liefern.

Zauberspiegel: Einige deiner Geschichten weisen eine starke Affinität zu Filmen oder anderen Comics auf, wie z.B. Phantasmagoria oder Rabitt`s Song. Was hat es damit auf sich?
Ömer Yalincilic: Rabitt´s Song ist nur erwähnt worden, um die Autoren und Filmemacher vorzustellen, die mit Halil Mete die Geschichte Pop Singer erschaffen hatten und mir ging es nur darum, diese Geschichte zu veröffentlichen.
Phantasmagoria ist da was ganz Anderes. Ich bewundere die Arbeiten des Regisseurs Cosmotropia the Xam und arbeite sehr eng mit ihm zusammen. Es ist seit Heft #2 ein fester Bestandteil des ganzen Konzepts, dass ich mich aus seinen Filmen, wie z.B. Phantasmagoria 1 & 2 und jetzt Diabolique, inspirieren lasse und mich mit Motiven und Figuren daraus bediene.

Zauberspiegel: Besteht eine inhaltliche Kontinuität zu den Vorlagen und gibt es eine Zusammenarbeit mit den Künstlern?
Ömer Yalincilic: Ich adaptiere in meiner Serie „Dreams in the Witch House“ die Filme von Cosmotopia the Xam, habe aber vollkommen freie Hand und verwende nur die Bilder. Ich bastle mir die Geschichte selbst zusammen, so wie ich es fühle. Da die Filme keine richtige Handlung haben, muss ich mich auch gar nicht an irgendeinem Skript orientieren. Ich mische sogar die Figuren und Szenen aus den verschiedenen Filmen zusammen. Es entsteht etwas vollkommen Neues, aber gerade das ermöglicht mir, mich künstlerisch zu entfalten und das ohne den Zwang, an irgendwelchen Vorgaben gebunden zu sein.

Zauberspiegel: Arbeitest du mit einem festen Team an Autoren und Zeichnern?
Ömer Yalincilic: Ja, auch wenn lange nichts mehr von Michael Rather und Alexander Iffländer von Heft #2 bis #7 dabei war, sind sie beide im Redaktionsteam und ich spreche meine Ideen mit Ihnen ab. Später ist Jan Wiesemann dazu gestoßen, den ich als Autor sehr schätze und erst jetzt in Heft #7 haben wir es geschafft, zusammen eine Geschichte zu machen. Aber er hatte schon seit Heft #3 fast unsichtbar am Heft mitgewirkt. Vieles hat er hinter den Kulissen gemacht, wie die Übersetzungen ins englische und das Lektorat. Dann ist M.W. Ludwig seit Heft #4 mit dabei. Er ist der Lektor und hilft mir bei meinen redaktionellen Texten in der Umformulierung sowie der Übersetzung ins Englische. Außerdem macht er die Serie Jette Greif zusammen mit dem Zeichner Detlef Klever (Kritzelkunst). Er hat auch viele Stories geliefert, die ich aber leider aus Kapazitätsgründen selbst noch nicht angehen konnte, anderen Kandidaten als Zeichner aber gerne anbiete.

Zauberspiegel: Wie gestaltet sich die Entwicklung einer Comicgeschichte von der ersten Idee bis zur fertigen Geschichte?
Ömer Yalincilic: Das ist ganz unterschiedlich. Bei Dreams in the Witch House merkt man das wahrscheinlich ein wenig, dass ich mich da von Seite zu Seite durchhangele. Also, die Geschichte entwickelt sich beim Zeichnen. Das ist zwar sehr schlecht für eine Geschichte, aber wunderbar, um sich zeichnerisch zu entfalten.
Dann gibt es die andere, klassische Form, indem ich von dem Autor ein fertiges Skript bekomme. Ich suche mir zuerst Foto-Vorlagen und plane dann genau die Geschichte. Also, was alles auf welcher Seite sein muss und sogar, ob beide gegenüberliegende Seiten zueinander passen. Beim Zeichnen kommunizieren wir intensiv, und ich kann eigene Vorschläge machen und nach Absprache mit dem Autor die Geschichte anpassen. Aber hier hat der Autor immer das letzte Wort.
Schrecklich ist es, wenn man einen Autor hat, der einem die Panels und Seitenaufteilung ganz genau vorgibt. Mit solchen Autoren kann ich nicht zusammenarbeiten und werde es auch in Zukunft vermeiden. Wenn man es mit einem richtig guten Autor zu tun hat, der auch meine Zeichnungen mag, möchte man auch gar nichts an der Story ändern. Es gibt keine Reibereien und der Autor ist mit meiner Seite und Panel Aufteilung zufrieden.

Zauberspiegel: Wie kommt es zur Auswahl der Geschichten und der Künstler, mit denen du zusammenarbeitest?
Ömer Yalincilic: Zeichner sind rar, da habe ich auch keine große Auswahl. Wenn sich was anbietet, was qualitativ reinpasst, dann hatte ich es bisher reingenommen. Bei den Geschichten der Autoren sieht es anders aus. Da habe ich eine große Auswahl und es kommen ständig Angebote von neuen Autoren. Allerdings habe ich genug Material von meinem Team an Autoren. Es fehlt mir leider die Kapazität, alles umzusetzen. Daher bin ich sehr wählerisch und suche mir das aus, wo ich der Meinung bin, das passt am besten in die nächste Ausgabe.

Zauberspiegel: Feral erscheint seit der ersten Ausgabe in einer Internationalen, englischsprachigen Version. Das ist ungewöhnlich für ein Newcomer Magazin. Wie kam es zu der Entscheidung?
Ömer Yalincilic: Ganz einfach, die ersten Ausgaben waren nur Just for Fun. Ich wollte meinen internationalen Freunden ein gedrucktes Exemplar in die Hand drücken, ganz besonders Feral selbst. Daher war es ein Muss, die Hefte auch in Englisch zu bringen. Außerdem konnte ich bei den ersten Heften in der englischen Version noch die Fehler ausbügeln, die ich bei der deutschen Version übersehen hatte und erst bemerkte, als ich das Heft in der Hand hielt. Ab Heft #3 war der Grund ein anderer. Da hatte ich für Cosmotropia the Xam einen Teil der Auflage mit einem Variant Cover exklusiv hergestellt und seine Kunden sind hauptsächlich internationale Kunden in den USA und dem UK.
Leider habe ich ab Heft #4 aufgehört, das Heft in Englisch herauszubringen, da anders als zur deutschen Version, alles bei mir in der Wohnung gelagert werden muss. Die Verkaufszahlen bei der englischen Version sind deutlich geringer, bzw. der Verkauf geht viel langsamer von statten. Da ich nicht hunderte von Heften hier lagern kann, musste ich darauf verzichten. Allerdings will ich von der aktuellen Ausgabe unbedingt wieder eine englische Version produzieren, damit man die mit der Vinyl Schallplatte zusammen anbieten kann.

Zauberspiegel: Mit „Dreams in the Witch House“ und „Jette Greif“ erscheinen Fortsetzungsgeschichten in Feral. Sind die Storylines bereits fertig konzipiert und die Anzahl der Episoden begrenzt?
Ömer Yalincilic: Bei Jette Greif sagte mir M.W. Ludwig, dass alles bis zur 6. Folge schon feststeht. Da die Serie bei einigen Lesern doch sehr beliebt ist, denkt er darüber nach, sie weiter zu führen.
Dreams in the Witch House existiert, wie gesagt, nur in meinem Kopf. Ich hatte versucht, das Schreiben der Stories einem meiner Autoren zu übergeben. Ich habe aber festgestellt, dass keiner von ihnen die Charaktere so darstellt, wie ich sie fühle und festgelegt habe. Da ist ein gewisser Humor, den ich eingebaut habe und den keiner der Autoren so trifft. Daher habe ich mich dazu entschieden, hier auf literarische Qualität zu verzichten und die Geschichten weiter alleine zu schreiben, so wie ich es halt fühle.

Zauberspiegel: Für das kommende Jahr hast du die Schallplatte „Feral Sounds Vol.1“ angekündigt. Was erwartet den Hörer?
Ömer Yalincilic: Die Schallplatte sollte bereits mit der aktuellen Halloween Ausgabe erscheinen, allerdings verzögerte es sich wegen der Erkrankung eines Mitstreiters. Mittlerweile ist die 10“ Vinyl Schallplatte erschienen und den Zuhörer erwartet auf der A-Seite heißer Rock and Roll und auf der B-Seite Witch House Musik von internationalen Künstlern aus Russland, UK, Kanada, Japan, Belgien und natürlich Deutschland. Aber hört selbst kurz rein, hier ist eine Teaser Hörprobe: https://soundcloud.com/feral-376960931/feral-horror-sounds-vol1-teaser

Zauberspiegel: Haben die Musikstücke einen Bezug zu den Comicgeschichten?
Ömer Yalincilic: Zum Teil. Die Sängerin der Doom Black Metal Band Wolfennest „Shazzula“ die auch eine Figur der Comic Serie „Dreams in the Witch House“ ist, hat für uns extra das Stück „Dreams in the Witch House“ exklusiv aufgenommen. Der Rest der Schallplatte hat keinen Bezug, lediglich ist „Horror“ das Thema jeden Songs.

Zauberspiegel: Wie kam es zur Auswahl der Künstler und der Songs?
Ömer Yalincilic: Zum Teil geplant und zum Teil aus Zufall. Bei einem Konzert in Berlin traf ich einen alten Kumpel, den Sänger des Titels „The Night oft he Living Death“ und er stellte mich dem Musiker Boris vor, der unter den Namen „The Real Deal“ mit verschiedensten Musikern spielt. Und da entstand die Idee. Am gleichen Abend fragte ich den Bassisten von „The Blue Velvets“ und er sicherte mir einen Song zu. Dann, einige Wochen später, bei einem ausverkauften Konzert von den Messer Chups, wollte ich ein Foto mit der Band und dem Feral Heft in deren Händen für meine VIP-Galerie. Als ich dieses Foto machte, fragte ich frech, ob sie bei dem Vinyl Projekt mitmachen würden. Zu meiner Überraschung sagten sie mir zu und lieferten den Song „Dracula hates Killer Icickles“. Damit hatte ich ein sehr berühmtes Zugpferd. Redaktionsmitglied Alex hat sehr gute Kontakte nach Japan und er machte die „The Go Devils“ aus Osaka klar und ich konnte schließlich Shazzula noch überreden, weil sie meine Zeichnungen mag. Der Boris von The Real Deal kennt den Sänger Dave Phillips aus dem UK und hatte mit ihm zusammengespielt. Er brachte ihn auch mit ins Boot. Damit stand das Projekt.

Zauberspiegel: Kannst du einen Ausblick geben, was die Leser in der nächsten Zeit in Feral erwarten wird?
Ömer Yalincilic: Im nächsten Heft werde ich nur Dreams in the Witch House fortsetzen. Es gibt eine neue Folge von Jette Greiff und von Markus von Rente Fink, der in Heft #5 die Sisterhood Geschichte geschrieben und die Geschichte „Zurück ins Licht“ geschrieben und gezeichnet hatte. Er wird uns eine neue Geschichte schreiben und zeichnen. Für die Halloween Ausgabe in 2024 werde ich eine ähnlich schöne Story wie Fata Morgana mit Jan Wiesemann machen und es wird parallel wieder eine neue Vinyl Platte „Feral Horror Sounds Vol. 2“ erscheinen. Es wird höchstwahrscheinlich wieder einen Song von Messer Chups“ geben. The Real Deal übernimmt die Planung für den Rest dieser Rock and Roll Seite. Wir werden einen Song von einer sehr talentierten australischen Sängerin bekommen, die auch einen Video Clip als Vampirmädchen mit uns drehen wird.
Der Rest ist noch offen.

Zauberspiegel: Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen
Ömer Yalincilic: Vielen Dank für das Interesse, und ich hoffe neben dem ganzen Drumherum finden meine Zeichnungen auch noch Beachtung. Denn ich bin viel mehr Zeichner als ein Verleger. Meine Ambitionen sind nicht eine Kariere als Verleger und Musik Produzent, sondern eher als Zeichner.

Kommentare  

#1 Lebowsky 2023-12-31 14:11
Ich hab`s Torsten schon via Bettina ausrichten lassen, dass ich dieses Interview mit Ömer klasse finde. Es ist toll formuliert, gibt dem Zeichner und Verleger Ömer Raum für seine wiederum auch sehr informativen Antworten und regt an, nach FERAL Ausschau zu halten und es sich zuzulegen.
Großes Kompliment an beide.
Und an dich Ömer: Bleib bloß so cool drauf und zieh dein Ding (auch das mit deinen Platten!) weiter durch.
Allgemein noch:
Schade finde ich`s, dass Leser wie Rüdiger zu solchen Beiträgen nix schreiben. Sobald ihnen aber ein Beitrag (die heutige Story "Der Silvesterkracher" von Martin Eisele) nicht gefällt, oder sie den Horror- oder schwarzen Humor-Gehalt nicht erkennen, behaupten, der bisher gute Eindruck des Zauberspiegels sei nun schlagartig zunichte gemacht.
Isser nicht. Im Gegenteil. Weil der ZS für Vielfalt steht, und weil der respektvolle Umgang hier in den Kommentaren gewahrt wird.
Torsten, Ömer, Bettina - ein phantastisches neues Jahr!

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