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Around The Corner - Anime im deutschen Fernsehen – Eine leicht unvollständige Liste (Teil 1)

Around The CorberAnime im deutschen Fernsehen
Eine leicht unvollständige Liste
(Teil 1)

Diesmal: ARD, ZDF, Tele 5 und RTL II
Immer wieder komme ich mit Freunden über das Fernsehen von damals ins Gespräch. Die Zeit, als man sich nach der Schule nicht an den Computer setzte und sich ins World Wide Web einloggte, weil dies halt damals in seiner heutigen Bandbreite noch nicht präsent war, sondern wir setzten uns vor den Fernseher und hatten damals gerade noch Glück, unsere Lieblingsserie schauen zu können.

 

Saber Rider DVD-CoverMit Wohlwollen erinnern wir uns immer wieder an die eine oder andere Serie: Kickers, Sailor Moon, Mila Superstar und Saber Rider, um nur ein paar zu nennen.

Für viele war dies die erste Begegnung mit dem Medium des Zeichentricks, aber auch mit dem Medium Anime. Viele der alten Zeichentrickserien, mit denen zumindest ich aufgewachsen bin, sind Anime-Produktionen aus Japan, meist aus den 1980er-Jahren, die es teilweise sogar recht zeitnah zu uns geschafft hatten, teilweise aber auch mit gehörigem Abstand.

Nach längerem Überlegen fiel mir eine Serie nach der anderen ein, von der ich wusste, dass sie ein Anime ist. Nach einer Weile musste ich beginnen, eine Liste zu erstellen und wäre fast vor Schreck vom Stuhl gefallen. Nicht wenig ist in den letzten Jahren über die heimischen Bildschirme geflackert und hat am Ende eine oder auch zwei Generation entscheidend geprägt.

In einer zweiteiligen Serie werde ich daher eine Kurzvorstellung dessen geben, was bereits alles von einem TV-Sender ausgestrahlt wurde.
„Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja...“
Bine MajaWie bitte? Biene Maja?

Oh ja, Biene Maja, oder auch das, was im deutschen Volksmund diesen Namen trägt, ist eine japanische Produktion aus dem Jahre 1975. Bereits ein Jahr später hatte ZDF die Sendung im Programm und strahlte sie vorerst von 1976 bis 1977 aus, und musste sie danach aufgrund verstärkter Zuschauernachfrage wiederholen.

Doch Maja war nicht die erste japanische Produktion, oder auch Produktion mit japanischen Wurzeln. Bereits zuvor entstand in einer Koproduktion mit Deutschland und Österreich „Wickie und die starken Männer“ (Chiisana Viking Vicke). Die Produktion dauerte von 1972 bis 1974 und das ZDF begann noch im Abschlussjahr mit der Ausstrahlung.

HeidiDrei Jahre später begann der Sender mit der Ausstrahlung der ersten Produktion des World Masterpiece Theater von Nippon Animation. Eine Reihe von Anime, die, wie schon einmal in einem früheren Artikel erwähnt, zwischen 1974 und 1997 und wieder seit 2007 entstanden sind und dabei auf bekannten Romanen basieren.

Die erste Serie war damals das sehr erfolgreiche Arupusu no shojou Haiji oder auch kurz Heidi no Alps oder auch Heidi. Ausgestrahlt wurde die Serie im deutschen Fernsehen das erste Mal 1977.

Nils HolgersonDen Stoff, aus dem Romane sind, hat sich auch die ARD nicht entgehen lassen. So begannen auch sie einen Anime ins Programm zu nehmen. Die Serie „Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen“ ist vielen wahrscheinlich bekannt. Sei es auch nur durch die eigenen Kinder und die Wiederholungen auf dem Kinderkanal viel später. Die Produktion erfolgte 1980 und wurde ein Jahr später in Deutschland ebenfalls ausgestrahlt.

Captain FutureAuch 1980 startete „Captain Future“ (1978), angepasst an das kindliche Gemüt, sprich teilweise komplett verstümmelt, im ZDF. Dennoch hält die Serie noch heute einen ausgesprochenen Kultstatus.

Dann wurde es etwas still. Bis ZDF eine Serie an Land zog, die wenig später dem Manga und Anime zum Siegeszug in Deutschland verhelfen sollte. Von 1995 bis 1996 strahlte das ZDF doch tatsächlich „Sailor Moon“ aus. Ein Jahr später wurde sie an RTL II weitergegeben, wo sie mit sehr großem Erfolg bis 1998 und mit späteren Wiederholungen lief.
„Mila, kann lachen, wie die Sonne über Fujijama ...“
Nun begann die große Zeit von Tele 5, und dann auch später von RTL II und zu einem geringen Teil auch von Sat. 1. Man kann fast sagen, dass es ein bisschen die Zeit der Klassiker ist.

Anne mit den roten HaarenSat. 1 strahlte selbst auch drei Serien der World Masterpiece Theater-Reihe (WMT) aus. Das war einerseits 1984 bis 1985 „Niklaas, ein Junge aus Flandern“ von 1975, „Perrine“ von 1978, ausgestrahlt im deutschen Fernsehen 1985 und „Anne mit den roten Haaren“, eine Produktion von 1979, die es zu uns 1988 schaffte. "Niklaas" und Anne laufen derzeit auf Anixe.

Noch im gleichen Jahr machte Tele 5 mit „Saber Rider und den Starsheriffs“ weiter. Die Produktion von 1984 lief noch bis 1998 in zahlreichen Wiederholungen auf RTL II. Wenn auch heute völlig altbacken und in der eigentlichen deutschen Version total verhunzt und nicht mit dem Original vergleichbar, ist sie doch noch immer eine meiner meistgeliebten Serien. Eben weil ich mit ihr groß geworden bin und sie immer ein wenig anders war, als die US-amerikanischen Sci-Fi-Serien zur gleichen Zeit.

Königin der tausend JahreWeiter ging es dann 1991: Die schon fast legendäre Serie „Königin der tausend Jahre“ macht ihr Debüt auf Tele 5. Die Geschichte, die der Produktion aus den Jahren 1982 bis 1983 zugrunde liegt, stammt aus der Feder des Harlock-Erfinders Leiji Matsumoto und ist ein großartiges Stück alter Science Fiction.

Ebenfalls 1991 erscheint die Serie „Lucy in Australien“, die Serie aus dem Jahr 1981 ist ebenfalls Teil der WMT-Reihe.

Ein weiterer Teil davon erfuhr 1992 seine Erstausstrahlung auf RTLplus: „Die kleine Prinzessin Sarah“ (1985) machte ihr Debüt in der deutschen Fernsehlandschaft. Begleitet wurde sie von „Peter Pan“ (1989), der im gleichen Jahr ebenfalls die deutschen Kinder verzaubern durfte.

Auf Tele 5 begann dagegen das Fußballfieber. Die „Kickers“ (1986) begannen mit ihrer Jagd um den Ball und bauten sich schnell eine eingeschworene Fangemeinde auf, die noch heute mit Freuden an sie zurückdenkt.

Eine weitere wunderbare Sache begann 1992. Tele 5 holte die Serie „Grimms Märchen“ (1987-1988) in die deutsche Landschaft. In Einzel- oder auch Doppelepisoden erzählen diese die bekanntesten Märchen der Grimm'schen Brüder nach.

Rock'n'Roll KidsIn diesen Zeitraum muss auch die Erstausstrahlung der „Rock'n'Roll Kids“ (1983 bis 1985) fallen. Für die Deutschen wohl die erste Berührung mit dem Abstrusen und auch der seltsamen Frisuren und Haarfarben.

1993 wurde das Programm erneut erweitert. Nun aber unter neuem Namen. Die Sendungen wechseln nach Umstrukturierungen im Senderbereich von Tele 5 auf RTL II über. Neben den bereits laufenden Produktionen kamen nun „Das Mädchen von der Farm“ (1984) und „Wunderbare Pollyanna“ (1986) als weitere Teile der WMT-Reihe hinzu.

Mila SuperstarEbenso startete jene Serie, die eine ganze Generation von Mädchen zum Volleyballspielen inspirieren sollte: „Mila Superstar“ schaffte nach über 20 Jahren auch ihren Weg auf die andere Seite der Erdkugel. Bereits 1969 bis 1971 war die Serie produziert worden.

Ein weiterer Sport-Anime erzählte die Geschichte von Hikari und ihren Weg als rhythmische Sportgymnastin. „Die kleinen Superstars“ aus dem Jahr 1986 fanden auch bei uns einen neuen Ausstrahlungsplatz.

Im gleichen Jahr folgten auch Sendungen wie „Die Schatzinsel“ von 1978 bis 1979 und weitere Teile des WMT, so auch „Eine fröhliche Familie“ aus dem Jahr 1987.

Kinder vom BerghofDie Reihe setzte sich auch im nächsten Jahr mit „Die Kinder vom Berghof“ von 1983 fort, weiterer klassischer Stoff folgte auch mit „Robin Hood“. Nicht Teil des WMT und gerade mal fünf Jahre alt war jene eigenwillige Interpretation des gleichnamigen Stoffes.

Ebenso finden sich auf der Erstausstrahlungsliste für 1995 „Ein Supertrio“ aus den Jahren 1983 bis 1985, die noch im gleichen Jahr entstandene Produktion „Z wie Zorro“, einen weiteren Sport-Anime, der leider mit mehr Erfolg als die Kickers laufen sollte: „Die tollen Fußballstars“ (1983 bis 1986) mit der Hauptfigur Tsubasa setzten ihren langen Siegeszug an.

Etwas anders war „Hallo Kurt!“ (1981 bis 1983), eine sonderbare Geschichte mit einem kleinen weißen Hündchen.

Lady OscarDoch in diesem Jahr kam auch eine Serie, die ebenso wie Captain Future einst einen Kultstatus in der deutschen Fangemeinde erlangen sollte. Nicht zuletzt setzte der ursprüngliche Manga der Serie neue Genregrenzen und inspirierte nachfolgende Serien. „Die Rosen von Versailles“ - oder auch kurz Lady Oscar - schafften nach über 10 Jahren auch endlich ihren Sprung zu uns. Bereits 1979 bis 1980 wurde die TV-Serie produziert.

Die zwar nicht ganz lupenreine Adaption der Ereignisse um die Französische Revolution rührte mit ihren Dramen zu Tränen. Und als damals zum ersten Mal die letzten Episoden liefen, blieben nicht viele Augen trocken.

1996 zog ähnliche Serien nach sich. Die Schmachtschmonzette „Georgie“ von 1983, damit eigentlich früher als Lady Oscar entstanden, begeisterte die Mädchen komplett, und jede wollte so stark und frei wie „Nadine – Stern der Seine“ sein. Ebenfalls eine Adaption des Stoffes um die Französische Revolution aus dem Jahre 1975.

Die Macht des ZaubersteinsEs folgte die Serie „Im Land des Zauberers von Oz“, produziert von 1986 bis 1987. Hier - oder auch später - müssten sich „Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huck Finn“ von 1994 bis 1995 ansiedeln.

Zu großem Ruhm sollte auch „Die Macht des Zaubersteins“ gelangen. Die Serie, die von 1990 bis 1991 entstanden ist, nahm sich zahlreicher Stoffe an und vermischte diese zu einem interessanten und rasanten Mix. Jules Vernes „20.000 Meilen unter dem Meer“ fand sich vermischt mit den Legenden um Atlantis wieder und einer gehörigen Prise Steampunk. Ein weiterer Kultklassiker war geboren.

Sailor Moon1997 sah dann die Übernahme von „Sailor Moon“. Aber auch einen neuen Teil des WMT: die 1993 produzierte Fortsetzung zu „Eine fröhliche Familie“ mit dem Namen „Missis Jo und ihre fröhliche Familie“ erhielt nun auch endlich ein deutsches Publikum.

Ein Jahr später kam dann auch der weit früher entstandene Teil des WMT „Die Schweizer Familie Robinson“ von 1981 zu uns.

Auf Ende der 1990er-Jahre fällt auch ein weiterer Teil „Tico, ein toller Freund“ (1994), jene Geschichte, die nicht auf einem berühmten Roman basiert, zeigte den Kindern die wunderbare Welt der Ozeane. Ebenso startete 1999 eine weitere Serie ihren wirklichen Siegeszug: „Dragonball“, bereits 10 Jahre alt, wurde mit Sailor Moon und „Pokémon“ (seit 1997), das im gleichen Jahr startete, zum Zugpferd der Manga- und Anime-Expansion in Deutschland.

Leicht in den Schatten gestellt laufen im Jahr 2000 die Produktionen „Jeannie“ (1992 bis 1993) und „Der Kater mit den Zauberstiefeln“ (1992) an. Ebenso aber auch die an ein jüngeres Publikum gerichtete Produktion „Chibi Maruko-chan“ (1990 bis 1992), die zuerst auf SuperRTL startet und dann 2001 nach RTL II wechselt.

DoremiEbenfalls sieht dieses Jahr den Start des Digimon Franchise mit „Digimon Adventures“, von 1999 bis 2000 produziert. Diesem folgten 2001 „Digimon Adventures 02“ (2000 bis 2001), 2002 „Digimon Tamers“ (2001 bis 2002), 2004 „Digimon Frontier“ (2002 bis 2003), sowie dann 2007 „Digimon Data Squad“ aus dem Jahr 2006.

Bereits 2001 laufen dann auch noch zwei weitere Teile des WMT an: Die Produktion von 1990 „Das Geheimnis von Daddy Langbein“, als auch die Serie von 1991 „Die singende Familie Trapp“.

Dragonball Z Hinzu kommt die Nachfolgeserie von Dragonball, „Dragonball Z“ (1989 bis 1996). Aber auch der Magical Girl-Bereich bekommt ein wenig Verstärkung: Das recht sonderbare „Wedding Peach“ (1995 bis 1996) sowie die an Jüngere gerichtete Sendung „DoReMi“ (1999 bis 2003).

Danach wird das Programm etwas dünn, was es dann leider auch bis heute geblieben ist.

Detectiver Conan2002 sieht den Start von „Hamtaro - Kleine Hamster, große Abenteuer“ (2000 bis 2006) sowie „Detektiv Conan“, einer seit 1996 im japanischen Fernsehen erfolgreich laufenden Serie. Ein Jahr später startet dann auch „One Piece“, das seit 1999 die japanischen Charts unsicher macht. 2009 wechselt die Serie von RTL II zum 2002 neu auferstandenen Tele 5.

Ebenfalls ins Programm kommt 2002 die langlebige Serie „Crayon Shin-chan“, die seit 1992 im japanischen Fernsehen läuft und mit die besten Quoten zu verzeichnen hat.

2003 beginnt der Tanz der Kreisel mit „Beyblade“ (2001), aber auch der Kampf der Karten mit dem Start des „Yu-Gi-Oh!“-Franchise (2000 bis 2004). Zusammen mit den Nachfolgeserien „Yu-Gi-Oh! GX“ 2006, produziert von 2004 bis 2008 und „Yu-Gi-Oh! 5D's“ 2009, entstanden 2008 bis 2011. Die Serie wird dem TV-Programm nach im deutschen Fernsehen jedoch nicht mehr ausgestrahlt.

Den wirklich letzten Neustart können wir für 2006 verzeichnen, als nach vier Jahren auch endlich bei uns „Naruto“ anfängt, um uns seinen Ninja-Weg zu lehren.

So können wir dann doch auf eine recht ansehnliche Liste an deutschen Veröffentlichungen zurückschauen. Auch wenn wir in den letzten Jahren eine eindeutige Stagnation zu verzeichnen haben. Was sich aber auch komplett auf das Kinderprogramm ausweiten lässt, sofern es nicht Sender sind, die sich alleine darauf spezialisiert haben.

Jedoch lässt sich sagen, dass die Zeit des japanischen Zeichentricks in den 1970er-Jahren begann und nun seit bald 40 Jahren nicht mehr aus der deutschen Fernsehlandschaft wegzudenken ist.
 
In zwei Wochen: Anime im deutschen Fernsehen – Eine leicht unvollständige Liste (Teil 2) 

Kommentare  

#1 Yugoth 2011-03-09 07:00
Oha, aus der Frühzeit fehlen mir aber noch Kimba, Pinocchio und Marco. Dann eine unsägliche Schmonzette namens Eichhorn Puschel :-x und Tao Tao (aber das war wohl schon in den 80ern). Oder wurden die bewusst ausgelassen weil schon anderswo erwähnt?
#2 Pisanelli 2011-03-09 13:10
Naja, da steht ja in der Überschrift: eine leicht unvollständige Liste (Teil 1!) ;-)
Ach ja, auch ich bin ein Kind dieser Zeit und habe alles mitgenommen. Mein absoluter Held war Captain Future. Auch an "Pinocchio" erinnere ich mich gerne *kicher*
Wenn man sich das heute anguckt, kann man nur schmunzeln, mit was man als Kind zu beglücken ist. Aber das war es, was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist: dass es mich beglückt hat und ich das Gefühl einer "schönen heilen Welt" hatte... wenn ich sehe, was da heute so läuft, dann macht es mich traurig, mit wieviel Action-Sch... die Kiddys von heute zugemüllt werden und auch beim Fernsehen nicht mehr zur Ruhe kommen können, sondern Gewalt und Terror die "Normalität" darstellt. Einzige von wenigen Ausnahmen: Spongebob und Bob, der Baumeister. Aber das ist auch kein Anime, wenn ich mich nicht irre...
#3 Mikail_the_Bard 2011-03-09 18:14
zitiere Yugoth:
Oha, aus der Frühzeit fehlen mir aber noch Kimba,


Der Albino Löwe wäre dann ja eigentlich der Vorgänger zu, "Löwen König".
Und nicht zu vergessen "Sinbad".
#4 GuentherDrach 2011-03-09 20:58
Anfang der Siebziger: Speed Racer. Wurde aber schnell abgesetzt, zu brutal für Kinderaugen oder so.
#5 Yugoth 2011-03-10 13:18
Sindbad hatte ich ja total vergessen. Der düste ja auch noch durch die pseudo-arabische Welt. :P
#6 Taurus 2011-03-12 15:32
Ist wirklich eine leicht unvollstaendige Liste geworden. Tao Tao, das ich selber sehr gerne geschaut habe, ist mir leider voellig entfallen, Pinocchio leider auch. Ah, stimmt Puschel hab ich vollkommen verdraengt XD.
Das Kimba auch gelaufen ist, hab ich leider total uebersehen, warum auch immer. Und die Diskussion mit Disney ist sehr sehr alt und naja, die Dinge sind durch aus klar, aber aendern wird sich an den Fronten nichts.
Fuer die anderen Serien und Sindbad werde ich im 2. Teil noch einen Nachtrag machen. Vielen Dank fuer die Hinweise. Die Serien oben im Artikel hab ich alle aus meiner Erinnerung zusammengekramt, da ist mir dann doch das eine oder andere entfallen. ;)

Wenn es interessiert Marco laueft gerade auch auf dem Vierten / Anixe morgends und abends.

Und ja Spongebob und Bob, der Baumeister, sind keine Anime Produktionen. Spongebob ist US Amerikanisch, und Bob eine Britische Produktion.
#7 Wolfgang Trubshaw 2011-03-12 15:37
Und dann gab es noch zwei verschiedene Alice-Serien, mindestens eine davon hat recht japanisch gewirkt.
#8 Taurus 2011-03-12 15:45
Ah ja, stimmt ja, die aus den Mitte der 80er. Notiert.

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