Monster-Mythen bei "Terra X" im ZDF

ZDFMit einer Fahrt ins Innere des Vulkans Thrihnukagigur auf Island begannen am Dienstag, 9. Mai 2017, die Dreharbeiten zur ZDF-"Terra X"-Dokumentation mit dem Arbeitstitel "Monster".

Dass Regisseur Carsten Gutschmidt und sein Team dem feuerspeienden Drachen begegnen, der irgendwo in der 120 Meter tiefen Höhle seinen Schatz hüten soll, ist eher unwahrscheinlich. Der ideale Platz wäre sie zumindest: Die farbenprächtigen Ablagerungen im Vulkan wirken wie riesige Augen, die den Besucher auf Schritt und Tritt beobachten, und die Wände glitzern metallisch im Schein der Lampen.


Der Drache ist ein Mischwesen, das bereits in den antiken Kulturen in China und im Vorderen Orient bekannt war und weltweit Verbreitung gefunden hat. Monster bevölkern seit jeher die Albträume und Märchen der Menschen. Doch woher kommen sie? Was an ihnen ist Wahrheit, was Mythos? "Terra X" ergründet zusammen mit Wissenschaftlern den Drachenmythos, sucht in Texas nach Spuren des unheimlichen Ziegensaugers "Chupacabra" und begleitet Paläontologen auf der Suche nach Überresten des verführerischen Einhorns bis nach Kasachstan. Die Dokumentation entsteht in Zusammenarbeit mit ARTE und ZDF-Enterprise und ist voraussichtlich 2018 im ZDF zu sehen.

Bild: ZDF-Logo aus der Wikipedia

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