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... Irene Salzmann über Ikarus, 'tolerante' SF-Fans und Rattus Libri

Irene Salzmann ... Irene Salzmann ...
... über Ikarus, ›tolerante‹ SF-Fans und Rattus Libri

Irene Salzmann ist eine der geheimnisvollsten Autorinnen der SF-Szene, die nur sehr selten mit Interviews an die Öffentlichkeit geht. Sie gehört zu den Stammautorinnen von Rettungskreuzer Ikarus. Dort hat sie einige der interessantesten Protagonisten der Serie geschaffen. Neben dem Schmuggler Jason Knight und dem Diplomaten Junius Cornelius sind es vor allem die beiden vizianischen Telepathen Shilla und Pakcheon, die inzwischen fest zum Personal von Ikarus gehören. Hier gibt es interessante Einblicke in ihre Arbeit.

Zauberspiegel: Liebe Irene, erst einmal herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses Interview genommen hast!
Du gehörst von Beginn an zum Team der SF-Serie Rettungskreuzer Ikarus. Wie ist es damals dazu gekommen?

Irene Salzmann: Lieber Uwe, vielen Dank, dass Du ein Interview mit mir führen möchtest!
Dirk und ich lernten uns in den 1980er-Jahren kennen. Damals steuerte ich Fantasy-Storys und Illustrationen für seine Publikationen bei. Er ist außerdem einer der wenigen, die mich persönlich kennen, und unser Kontakt besteht mittlerweile seit einem Vierteljahrhundert.
Als „Rettungskreuzer Ikarus“ gestartet wurde, fragte er mich, ob ich zum Team gehören wolle.

Zauberspiegel
: Lange Zeit hast Du Dich in Deinen Romanen um die Abenteuer von Shilla und Jason Knight gekümmert. Sind dies Charaktere, die Du selbst entwickelt hast? Warum hast Du nicht einfach einen der Charaktere aus der Ikarus-Mannschaft unter Deine Fittiche genommen?
Irene Salzmann: Ja, Shilla und Jason sind meine Kreationen. Sie treten erstmals in „Rettungskreuzer Ikarus 4: Die Spielhölle“ auf.
Die Serie war damals noch jung, die Hauptfiguren – ausschließlich die „Ikarus“-Crew und die Führungsspitze des Raumcorps – noch nicht konkret definiert, sodass man bzw. ich mit ihnen eher vorsichtig umging, um keine ungewünschte Richtung bei der Charakterisierung einzuschlagen. Mit ‚eigenen‘ Figuren darf man schon ein wenig mehr experimentieren, und das Thema bot sich einfach dafür an, den rechtschaffenen Helden zwei eher zwielichtige Mitstreiter als Gelegenheitsverbündete an die Seite zu stellen.
Dirk integrierte die beiden Charaktere sehr schnell, teils weil sie das „Ikarus“-Universum bunter machen, teils weil eine zweite Handlungsebene ermöglicht, Romane kurzfristig zu tauschen, wenn ein Autor aufgrund persönlicher Umstände eine Deadline nicht einhalten kann.
Auch wenn ich ein gewisses Faible für ‚meine eigenen‘ Figuren habe, so befasse ich mich genauso intensiv mit den Titelhelden, mit Skyta, Templeton Ash (leider ‚verstorben‘) und all den anderen – je nachdem, was das Exposé ermöglicht; die Kollegen halten es nicht anders.

Zauberspiegel: Wie kommt man auf ein Volk wie die Vizianer, das einerseits Pheromone aussendet, die jeden anderen unwiderstehlich anziehen, und andererseits aber eine Phobie vor Fremden hat?
Irene Salzmann: Warum einfach, wenn es auch kompliziert gehtLaughing? Gegensätze, innerliche Konflikte und all das, was neben der eigentlichen Handlung ablaufen kann, machen diese komplexer, realistischer, reizvoller.
Wie ich auf die Idee gekommen bin, weiß ich – ehrlich gesagt – nicht mehr. Sie entsprang wohl dem Bedürfnis, eine plausible Erklärung dafür zu haben, warum Jason und Shilla Freunde und nicht zwangsläufig Bettpartner sind. Eine Serie braucht Helden, aber keine Pantoffelhelden. Media-Hits wie „Akte X“, „Babylon V“, „Agentin mit Herz“ usw. lebten unter anderem von der romantisch-erotischen Spannung zwischen den Hauptfiguren, und in dem Moment, in dem sie zusammenkamen, ging einfach ein wichtiges Element verloren.
Es reicht doch, dass Roderick Sentenza und Sonja DiMersi verheiratet sind und für Heldennachwuchs sorgen Wink.

Zauberspiegel: Im Outsider-Zyklus gab es lange Zeit einen eigenen Handlungsstrang für Shilla und Jason, der zunächst von Dir geschrieben wurde, dann aber von Thomas Folgmann und Achim Hiltrop übernommen wurde. War diese Konstellation für Dich ausgereizt oder gab es andere Gründe dafür?
Irene Salzmann: Die Nexoversum-Storyline war für die Serie genauso wichtig wie jene, die in der heimatlichen Galaxis spielte. Weder habe ich ein Monopol auf meine Figuren, noch kann ich alle Romane, in denen sie auftreten, allein schreiben. Nachdem sich Shilla und Jason, später auch Taisho etablierten, war es ganz natürlich, dass sich auch andere Autoren mit ihnen – nicht nur am Rande - beschäftigen. Und ja, ich möchte mich auch nicht auf wenige Figuren festlegen lassen, sondern ab und zu etwas Neues ausprobieren.

Zauberspiegel: Du hast Dich dann den Ereignissen in der heimatlichen Milchstraße gewidmet und dabei dann Junius Cornelius und den Vizianer Pakcheon in den Mittelpunkt gestellt. Wie hat Euer Expokrat Dirk darauf reagiert?
Irene Salzmann: Wie immer: wohlwollend.
Als ein neuer Autor zum Team stieß und sich wunderte, dass das Exposé bloß aus wenigen Zeilen und nicht aus einem fertigen Roman, den man bloß noch schön formulieren und ausschmücken sollte (das gibt es auch), bestand, antwortete Dirk: „Du bist hier bei Ikarus, denk Dir selber etwas aus.“
Das dürfte die Philosophie, die hinter „Rettungskreuzer Ikarus“ steht und das Team beflügelt, am besten beschreiben: Es gibt einen roten Faden, der die Romane zusammenhält, aber die Individualität und Kreativität der Autoren wird nicht unterdrückt. Neue Charaktere und selbst Änderungen am Exposé sind möglich, wenn es die Storyline unterstützt. Der Austausch der Autoren untereinander klappt hervorragend, sodass neue Ideen nicht aus heiterem Himmel kommen, sondern vorbereitet werden. Ein solches Zusammenspiel würde nicht mit jedem funktionieren – bei „Ikarus“ haben wir uns buchstäblich gesucht und gefunden.

Verschollen im NexoversumZauberspiegel: Du thematisierst in Deinen Romanen oft aus weiblicher Perspektive das Verhältnis der Geschlechter zueinander und spielst auch mit den Themen Homo- und Bisexualität. Das begann mit Taisho im Nexoversum und setzte sich dann auch mit Pakcheon und Junius Cornelius fort. In einigen Foren gab es dazu bitterböse Kommentare. Hattest Du vorher mit solchen Reaktionen gerechnet?
Irene Salzmann: Dass ich gern die weibliche Perspektive wähle, ist wohl meinem Geschlecht geschuldet Wink. Allerdings schildere ich gerade bei „Ikarus“ (und auch in anderen Erzählungen, beispielsweise meinen Fantasy-Storys) meist aus männlicher Perspektive oder im gleichrangigen Wechsel mit der weiblichen Hauptfigur. Auch habe ich schon vor den entsprechenden Romanen für „Rettungskreuzer Ikarus“ die traditionellen Geschlechterrollen in meinen Long-Storys aufgehoben und experimentiert, um nicht nur den ausgetretenen Genre-Pfaden zu folgen.
Da das „Ikarus“-Universum in der Zukunft angesiedelt ist, dürften die gängigen Geschlechter-Rollen kein großes Thema mehr sein. Aber „Rettungskreuzer Ikarus“ ist eine SF-Serie, und SF wird immer noch überwiegend von einem männlichen Publikum gelesen. Aus diesem Grund ist es kein Wunder, wenn die Paarungen Mann x Frau und Frau x Frau toleriert werden, aber Mann x Mann und männliche Bisexualität auf Unverständnis oder gar Ablehnung stoßen – so ist das nun mal bei manchen ‚toleranten SF-Fans‘, und ja, ich bin mir dessen bewusst, dass ich einige damit provoziere …
… wobei ich hinzufügen muss, dass ich von den „bitterbösen Kommentaren“ nicht viel mitbekommen habe. Tatsächlich reagieren viele Leser gar nicht schockiert und die Leserinnen sogar äußerst positiv auf diese weniger konventionellen Charaktere.

Zauberspiegel: Im neuen Wanderlustzyklus halten sich Dirk van den Boom und Sylke Brandt bisher eher zurück. Du hast dagegen schon zum Ende des Outsider-Zyklus die wichtigen Doppelbände verfasst und schreibst auch jetzt einen Großteil der Romane. Kann man sagen, dass Ikarus momentan von Irene Salzmann geprägt wird?
Irene Salzmann: Nein, gewiss nicht. Zählt man die Romane, die jeder einzelne Autor beisteuerte, so ist das Verhältnis ausgewogen – man darf nicht vergessen, dass einige Kollegen später hinzu kamen.
Dass ich Doppelbände schrieb, lag schlicht an den jeweiligen Themen, die nicht in einem Band bewältigt werden konnten – für die nachfolgenden Autoren oft ein Segen, wie oben schon erwähnt. Wahrscheinlich wären es in meinem Fall sogar noch einige Doppelbände mehr, wenn wir unseren großzügigen Guido vom Atlantis Verlag nicht hätten, der (ohne dass wir es wissen) vermutlich schluckt, eine kleinere Schrifttype wählt und einen leserfreundlichen, dicken Band zum kleinen Preis herausgibt.
„Ikarus“ ist ein Gemeinschaftsprojekt, und wir Autoren folgen, trotz diverser Eskapaden, der vorgegebenen Linie. Dirk ist kein ‚Diktator‘, die Vorschläge von uns anderen werden immer berücksichtigt. Wir arbeiten aufeinander zu – und das ist einfach … schön und macht Spaß.

Zauberspiegel: Band 44 "Zusammenbruch" war der erste Ikarus-Roman, der von zwei Autoren gemeinsam verfasst wurde. Wie darf man sich das vorstellen? Habt ihr wirklich gemeinsam geschrieben oder gab es eine Arbeitsteilung und jeder gestaltete allein für sich einige Kapitel?
Irene Salzmann: „Ikarus 44“ sollte ursprünglich von einem anderen Autor verfasst werden, der kurzfristig aus persönlichen Gründen absagen musste. Thomas Folgmann (auch er gehört zu den wenigen, die mich persönlich kennen) sprang ein, ich bot ihm an, die Arbeit mit ihm zu teilen, weil die Zeit drängte, und er willigte ein.
Wir haben im Vorfeld überlegt, wie wir die Handlung aufbauen, welche Punkte wichtig sind. Klar war auch, dass wir im Wechsel schreiben und unsere jeweiligen Teile einander angleichen. Natürlich korrigierten wir uns auch gegenseitig und machten einander Vorschläge, wie es weitergehen soll und wie wir ‚unsere‘ jeweiligen Figuren und Handlungsstränge zusammenführen. Natürlich ‚unsere‘ – schließlich entwickelten wir schnell Vorlieben für bestimmte Charaktere. Von daher waren Aufteilung und Abstimmung kein Problem. Mit Tom zu arbeiten, war wunderbar, und ich hoffe, es bleibt nicht bei diesem einen Mal.

Zauberspiegel: Du hast bisher für jeden der vier Ikarus-Storybände einen Beitrag geliefert. Auch bei Hary hast Du zwei Storybände für "Ad Astra" geschrieben. Schreibst Du lieber Romane oder bevorzugst Du insgeheim die Storys?  
Irene Salzmann: Ich passe mich immer an. Eigentlich neige ich eher zum Roman, weil ich gern Geschichten erzähle, die die Leser unterhalten, und eine längere Story und der Roman bieten nun mal mehr Raum, um die Charaktere zu entwickeln und eine abwechslungsreiche Handlung aufzubauen. Es kommt immer aufs Thema an: Es gibt Inhalte, die man auf den Punkt bringen und kurz abhandeln muss, damit sie nicht untergehen, und wieder andere, die sich dafür eignen, ausführlicher beschrieben zu werden,
Bei „Rettungskreuzer Ikarus“ darf ich mich austoben, auch wenn Dirk manchmal mit den Zähnen knirscht, wenn das Seitensoll mehr als großzügig erfüllt wird oder ich einen ungeplanten Doppelband abliefere …
Aber, wie gesagt, ich richte mich nach den Anforderungen des jeweiligen Mediums und nach dem Thema. Eine Story oder ein Roman wird so lang oder kurz, wie es notwendig ist. Phrasen, um Seiten zu schinden, mag ich ebenso wenig, wie drastische Kürzungen, damit das Seitensoll nicht überschritten wird, denn dadurch wird viel kaputt gemacht. Oft genug hält man ein Buch in der Hand, das äußerst ausführlich beginnt und das Ende fast schon im Telegrammstil herunterrattert, weil dem Autor die Seiten ausgingen. Oder man legt einen Band gelangweilt nach hundert Seiten wieder weg, weil Nebensächlichkeiten unnötig ausgewalzt werden und die Handlung einfach nicht in die Gänge kommt.

Zauberspiegel: Du warst auch an den Serien Ren Dhark 99 und Sigam Agelon beteiligt. Wird es in absehbarer Zeit wieder Romane von Dir für andere SF-Serien geben?
Irene Salzmann: Im Moment ist nichts im Gespräch. Aus persönlichen Gründen trete ich derzeit kürzer und erfülle nur meine aktuellen Verpflichtungen. Wie es ab 2012 aussieht, bleibt abzuwarten.

Zauberspiegel: Wie sieht es mit Hardcovern aus? Dürfen wir in absehbarer Zeit einen großen Fantasy- oder SF-Roman von Dir erwarten?
Irene Salzmann: Darauf kann ich nur die obige Antwort wiederholen. Ich halte mich lieber bedeckt, weil ich schon zu oft die Erfahrung machte, dass die Vorhaben der Verlage sehr schnell wie Seifenblasen zerplatzen. Wenn von all dem, was an mich im vergangenen Vierteljahrhundert herangetragen wurde, auch nur ein Bruchteil realisiert worden wäre, wäre ich längst reich und berühmt, hätte eine Villa im sonnigen Süden, einen Ferrari und ganz viele Ghostwriter, die mich noch reicher und noch berühmter machen würden …Wink.

Zauberspiegel: Im Gegensatz zu den anderen Ikarus-Autoren gibt es keine Homepage von Dir und auch sonst findet man im Netz nur spärliche Informationen zu Deiner Person. Woran liegt das?
Irene Salzmann: Ich habe keine Homepage …

Mir fehlt einfach die Zeit, mich auf einer Homepage oder in einer Community zu präsentieren. Während andere Autoren an ihren Seiten bastelten, habe ich drei Kinder groß gezogen.
Irgendwie kann ich mir auch nicht vorstellen, dass es für andere interessant ist, wenn ich an fünf von sieben Tagen schreibe: Ich bin seit fünf Uhr wach, trinke gerade eine zweite Tasse Tee, schon wieder hat eine meiner Orchideen eine Blüte verloren, und bitte lest mein neuestes Buch, falls ihr das noch nicht gemacht habt.
Die meisten Verlage verpflichten ihre Autoren, dass sie selber die Werbetrommel rühren, Buchmessen besuchen, Lesungen halten, natürlich im Internet präsent sind usw. Diese Form der Selbstdarstellung entspricht einfach nicht meinem Wesen.
Bevor ich immer nur erzähle, woran ich gerade arbeite oder was ich plane, setze ich mich lieber an den PC und tue es.

Zauberspiegel: Du gehörst zu den Herausgebern für den Bücherbrief "Rattus Libri". Was kannst Du uns darüber erzählen?
Irene Salzmann: „Rattus Libri“ ist ein nicht-kommerzielles Projekt und nicht mein Kind allein. Allerdings gingen sehr schnell sämtliche redaktionellen Aufgaben an mich über (das Lektorat der eingehenden Rezensionen, das Zusammenstellen des Bücherbriefs, das Einfügen der Covers, das Endlektorat, der Versand der Belege an die Verlage und der Versand des Bücherbriefs an die Leser etc.).
Dass ich eines Tages die alleinige Herausgeberin sein würde, war nicht geplant, aber unter diesen Umständen bloß eine Frage der Zeit. Ich bin in den Job hineingewachsen.
Offiziell betreue ich „Rattus Libri“ seit eineinhalb Jahren allein - inoffiziell seit einem noch viel längeren Zeitraum - und ermuntere ein Team von gut einem Dutzend Rezensenten regelmäßig zum fleißigen Schreiben. In Konsequenz kollidier(t)e ich zeitlich oft mit „Rettungskreuzer Ikarus“. Andere Projekte waren nicht mehr möglich, und das Zeichnen habe ich ganz aufgegeben.
Im Moment muss der Bücherbrief mal wieder hinten anstehen, da die Deadline für einen „Ikarus“-Roman nahe ist. Die Prioritäten sind eindeutig, denn wir Autoren müssen uns aufeinander verlassen können. Wenn hingegen „Rattus Libri“ ein, zwei Monate pausiert, ist das nicht so schlimm; dann gibt es im Anschluss halt einen Monat mit zwei oder drei Bücherbriefen.
Inzwischen ist er auch nicht mehr 25 Seiten ‚klein‘ wie zu Beginn (2005), sondern wurde von mir langsam auf momentan knapp 70 Seiten ‚hochgefahren‘, was natürlich dem sehr aktiven Team und gelegentlichen Gastrezensenten zu verdanken ist.
Für 2012 bin ich optimistisch, dass „Rattus Libri“ wieder regelmäßig mit ein bis zwei Ausgaben pro Monat erscheinen und es hin und wieder ein „Spezial“ geben wird, das für andere Beiträge, die in einem reinen Bücherbrief fehl am Platz sind, offen ist, beispielsweise für Interviews, Storys, Grafiken und anderes mehr.
 
 
Mehr zu Person und Werk von Irene Salzmann findet man hier:

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