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NRW-Empfang auf der Berlinale 2026 - 1000 Gäste zum 35. Geburtstag

NRW-Empfang auf der Berlinale 2026 - 1000 Gäste zum 35. Geburtstag

Die Film- und Medienstiftung in Nordrhein-Westfalen wird in diesem Monat 35 Jahre alt – ein Grund mehr, wie in den Vorjahren am ersten Berlinale-Sonntag ausgiebig mit Vertretern aus Film, Kino, Politik und Medien zu feiern. Zum 23. Mal hatten die FMS NRW und die Vertretung des Landes NRW beim Bund rund 1000 Gäste geladen, um gemeinsam die Bedeutung des Medienstandorts im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland zu unterstreichen.

 

Das wurde 2026 auch wieder an der Vielzahl der durch die FMS NRW geförderten Filme deutlich, die in den verschiedenen Sektionen der Berlinale zu sehen sind. Insgesamt elf Produktionen sind es in diesem Jahr, zwei davon haben es sogar in den Hauptwettbewerb geschafft. Um die Bären konkurrieren 2026 Markus Schleinzers „Rose“ mit einer überragenden Sandra Hüller in der komplexen Titelrolle, sowie die zweite englischsprachige Produktion des brasilianischen Filmemachers Karim Aïnouz, „Rosebush Pruning“.

Auch der diesjährige Eröffnungsfilm, „No Good Men“ von und mit Shahrbanoo Sadat über das Leben und Sterben in Afghanistan, entstand wieder unter Beteiligung der FMS NRW. Ebenfalls stark vertreten ist das Land in der Sektion Panorama mit insgesamt vier Titeln, darüber hinaus läuft mit Tom Tykwers „Lola rennt“ auch in der Sektion Retrospektive ein NRW-geförderter Film.

Bei seiner Eröffnungsansprache erläuterte Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen: „Nirgendwo in Deutschland wird so viel für Film und Fernsehen produziert wie in Nordrhein-Westfalen. Dabei schaffen Filme Räume für Meinungsfreiheit, Widerspruch und demokratischen Diskurs. Gerade in Zeiten, in denen Extremismus und Menschenfeindlichkeit unsere offene Gesellschaft bedrohen, ist dies unverzichtbar.“ Auch Walid Nakschbandi, der Geschäftsführer der FMS NRW, betonte die Wichtigkeit von „Vielfalt, Qualität, Offenheit und Mut“ und zeigte sich stolz angesichts der fertiggestellten Filme: „Mit elf Produktionen im Festival, davon zwei im Wettbewerb, präsentiert sich NRW der Weltöffentlichkeit auf internationalem Niveau.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos+Text: Frank Brenner

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