Blutiges - Unheimliches - Splatter (26. September)

Blutiges - Unheimliches - SplatterBlutiges - Unheimliches - Splatter
26. September 2009

Jede Woche sehe ich mir DVDs für den Zauberspiegel an. Das ist oft eine Freude, manchmal eine Qual. Jede Woche ist Gutes, Durchschnittliches und Schlechtes dabei. Aber ich halte eisern durch, um das Material dann zu rezensieren. Jede  Woche nun sammele ich meine Besprechungen und Beobachtungen in dieser Rezensionskolumne. Ich wünsche viel Vergnügen und hoffe den einen oder anderen nützlichen Hinweis zu geben.

Die Filme der Woche sind... The Valley Intruder, Dead Eyes Open, The Wizard of Gore (2006), Grizzly Park

 

The Valley IntruderThe Valley Intruder
(Nightstalker)
mit Adolph Cortez, Elissa Dowling, Jeff Dylan Graham, Jamie Bernadette, Cassandra Church
Regie: Ulli Lommel
Drehbuch: Ulli Lommel
Kamera: Ulli Lommel
Musik: Keine Information
Keine Jugendfreigabe
USA / 2009

Basierend auf wahren Serienmorden, die L.A. in den 80ern erschütterten, erzählt der Film die Geschichte von Richard Ramirez, einem Irren mit satanischen Glauben, der in der Nacht die Straßen durchstreift und auf sadistische und perverse Weise wahllos Männer und Frauen ermordet.



Und wieder einmal ist Ulli Lommel gelungen, seinen bisherigen Filmen ein weiteres "Meisterwerk" hinzuzufügen, das eigentlich eine ganz eigene Kategorie verdient. Es ist keineswegs herabwertend, wenn man diesen Schund viel eher als "Sondermüll" betitelt, denn nichts anderes wird dem Zuschauer hier geboten. Und jeder, der über Uwe Boll lästert, sollte sich dieses Machwerk anschauen, um zu wissen, wie ein wirklich schlechter Film aussieht.

Am positivsten ist die Tatsache, das man hier nach knapp 70 Minuten erlöst wird und endlich den langersehnten Abspann genießen kann, der selten ein so starkes Glücksgefühl in einem auslöst, wie in diesem Fall. Und trotzdem ist es bis dahin ein ziemlich harter Weg, den man als Zuschauer begehen muß, denn der Dilletantismus, dem man hier wieder einmal ausgesetzt wird, ist schier grenzenlos. Das beginnt allein damit, das Begriffe wie Spannung oder Atmosphäre hier absolute Fremdworte sind, denn noch nicht einmal ansatzweise kommt etwas Ähnliches zum Ausdruck. Nein, die vollkommen sinnbefreite und grottige Geschichte dümpelt 70 Minuten vor sich hin und am Ende fragt man sich, was man da gerade gesehen hat.

Die ganze Laufzeit über wird man mit der monotonen Stimme des Killers konfrontiert, die hier den Inhalt erzählt und nicht selten das Verlangen beim Zuschauer auslöst, den Ton abzustellen. Dialoge gibt es eigentlich überhaupt nicht in dem Film, was aber nicht weiter schlimm ist, denn die hätten ihn auch nicht aufgewertet.

Die sogenannten Darsteller, wenn man sie überhaupt so nennen darf, ohne ernsthafte Schauspieler damit zu beleidigen, spotten jeder Beschreibung und bewegen sich noch nicht einmal annähernd auf unterem Soap-Niveau. Aber das ist man ja mittlerweile bei Werken von herrn Lommel durchaus gewohnt, so das es einen nicht wirklich überraschen kann.

So bekommt man halt knapp 70 Minuten einen Psychophaten zu sehen, der ständig an einem Lolli rumlutscht und frauenfeindliche Sprüche ablässt. Und da kommen wir auch zum absoluten Hammer, denn vor Beginn des Hauptfilms wird man darauf hingewiesen, das diese Sprüche nicht die Meinung der Filn-Firma darstellen, sondern der kranken Psyche des Killers entspringen. Man sei lediglich darauf bedacht, den Zuschauer auf "beste Ulli Lommel Art" zu unterhalten. Nun, dieser Aussage kann man einfach nicht wiedersprechen, dieses Werk ist dem mann würdig und das extrem niedrige Niveau passt zu ihm.

Fazit: "The Valley Intruder" bewegt sich aucf einem Niveau, das kaum tiefer anzusiedeln ist, jeder Jochen Taubert Film ist dagegen ein Meisterwerk an Unterhaltung und das will schon etwas heißen. Hier gibt es noch nicht einmal einen gewissen Unterhaltungswert, geschweige denn etwas anderes. Man kann eigentlich nur hoffen, das irgendwann einmal ein Gesetz erlassen wird, das es Leuten wie Ulli Lommel verbietet, weiterhin Filme zu produzieren, oder der gute mann sich endlich auf sein Altenteil zurückzieht.

 

Dead Eyes OpenDead Eyes Open
(Dead Eyes Open)
mit Tanek Seranek, Malte Gutkowski, Rocco Vinamore, Michael Möllenhoff, Tanja Waldman, Sidney Power, Heidi Pauer, Marc-Oliver Zeyen, Roland Riemer, Detlef Klewer, Sonja Imping, Ralf Möllenhoff
Regie: Ralf Möllenhoff
Drehbuch: Ralf Möllenhoff
Kamera: Keine Information
Musik: Keine Information
FSK 16
Deutschland / 2007

Ziel der Reise ist, wo der Tank leer ist. Getreu diesem Motto fahren sechs junge Leute in die Wildnis. Dort merken sie sehr schnell, dass sich die Welt verändert. Das unsäglich Böse ist bereits angekommen und breitet sich unaufhaltsam aus...



Gerade im Bereich der Amateur-und Low Budget Produktionen gab es bei uns in Deutschland in den letzten Jahren einige recht sehenswerte Filme zu begutachten, doch dieses Werk von Ralf Möllenhoff zählt ganz sicher nicht dazu. Angeblich soll der gute Mann ja ein riesiger Zombie-Fan sein, aber warum merkt man dann in diesem Film nichts davon? Hier stimmt eigentlich so gut wie gar nichts, man bekommt als Zuschauer vielmehr den Eindruck, das weder der Regisseur noch die Darsteller je in ihrem Leben einen Zombiefilm gesehen haben. Anders kann man sich das hier gezeigte Geschehen kaum logisch erklären, zu schlecht ist die Umsetzung der Geschichte, die als Rahmenhandlung eigentlich vollkommen ausreichend ist für einen Film dieser Art.

Von Beginn an wird hier versucht, durch ständiges Spiel mit den Farbkontrasten künstlich Spannung und eine bedrohliche Grundstimmung zu erzeugen, doch dieser Versuch geht ziemlich gründlich in die Hose. denn statt der erhofften Wirkung sind die ständigen Farbwechsel auf Dauer lediglich nervtötend und ziemlich ermüdend. Hinzu kommt auch noch erschwerend die Tatsache, das der Ton sehr dumpf ist und man teilweise kaum verstehen kann, was die darsteller miteinander besprechen. Das kann man aber sogar als glückliche Fügung des Schicksals ansehen, denn so werden die eigenen Ohren doch wenigstens phasenweise von den mehr als nur dümmlichen Dialogen verschont, die ganz nebenbei auch noch künstlich und aufgesetzt wirken.

Sicherlich sollte man keineswegs außer acht lassen, das es sich um eine Low Budget-Produktion handelt, aber das allein darf keine Entschuldigung für dieses Werk sein, denn das man auch mit verhältnismäßig bescheidenen Mitteln einen anständigen Film produzieren kann, haben auch schon andere Regisseure gezeigt (Outtake Team, Zombie Commando). Hier scheint das Problem ganz einfach darin zu liegen, das kein ausreichendes Talent zur Verfügung steht, was auf den regisseur wie auch auf die Darsteller zutrifft. Gerade bei den hier agierenden Laien-Darstellern handelt es sich durch die Bank um ziemlich "talentfreie Zonen", denn das dargebotene Schauspiel ist schlichtweg unter aller Kanone. Und dabei geht es nicht nur um die teils furchtbaren Dialoge, sondern auch um vollkommen fehlende Ausdruckskraft und extrem hölzerne Darstellungen der einzelnen Charaktere.

Und als wenn das alles noch nicht genug wäre, überschlägt man sich hier auch noch an unlogischen Verhaltensweisen, die teilweise auf keine Kuhhaut mehr gehen. Das die Akteure in Horrorfilmen oft unlogisch reagieren, ist ja bekanntlich nicht gerade etwas Neues, aber was sich dem Zuschauer hier bietet, das ist wirklich schon phasenweise haarsträubend und wirkt schon peinlich. Von Logiklöchern in der Story will ich erst gar nicht anfangen, denn ansonsten bin ich nächste Woche noch nicht fertig. Wenn man den Film jetzt wenigstens als trashig ansehen könnte, wäre das ja noch in ordnung, das Problem an der sache ist nur, das "Dead Eyes Open" keineswegs witzig oder trashig ist, sondern einfach nur schlecht gemacht.

So kann man letztendlich zu dem Ergebnis gelangen, das dieser Versuch eines deutschen Zomiefilms mal so richtig in die falsche Richtung ging. Keine Spannung, null Atmosphäre, schlecht geschminkte Zombies und absolut talentfreie Darsteller. das Geld für diese produktion hätte man sich wirklich sparen und an anderer Stelle sinnvoller einsetzen können, denn das Endergebnis ist maximal für absolute Hardcore-Fans solcher Produktionen geeignet, alle anderen sollten lieber einen großen Bogen um dieses Machwerk machen, denn noch nicht einmal vom reinen Unterhaltungsfaktor her bekommt man etwas geboten, hier ist pure Langeweile und eine Peinlichkeit nach der anderen angesagt.

 

 The Wizard of Gore
(The Wizard of Gore)
mit Kip Pardue, Crispin Glover, Bijou Phillips, Jeffrey Combs, Brad Dourif, Joshua John Miller, Garz Chan, Tim Chiou, Evan Seinfeld, Flux Suicide, Amina Munster, Cricket Suicide, Nixon Suicide, Kenneth Moskov, Shannon Hart Cleary
Regie: Jeremy Kasten
Drehbuch: Zach Chassler
Kamera: Christopher Duddy
Musik: Steve Porcaro
Keine Jugendfreigabe
USA / 2006

Jeden Abend lädt der Zauberer Montag the Magnificent zu seiner Show in einem abgewrackten Gebäude ein. Frauen aus dem Publikum werden hypnotisiert und blutige Tricks den geschockten Zuschauern vorgeführt. Er tötet sie, aber nur scheinbar. Selbstverständlich verlassen die Frauen die Bühne lebendig. Sobald die Show vorbei ist und die Freiwilligen zu Hause sind, kommen sie jedoch auf die gleiche Weise um, die Montag während seiner Show gezeigt hat. Die Polizei kann ihn nicht überführen, doch der junge Reporter Edmund Bigelow nimmt sich der Sache an und gerät immer mehr in Montags Fänge. Bis er herausfindet, dass der Magier plant, bei einem Fernsehauftritt das gesamte Publikum zu hypnotisieren...



Hier haben wir nach "2001 Maniacs" nun also die nächste Neuauflage eines Horror-Klassikers von Herschell Gordon Lewis. Das Original stammt aus dem Jahr 1970 und hat in Fan-Kreisen schon längst Kultstatus erreicht. Ob dies der Neuauflage auch irgendwann gelingt ist sicherlich fraglich, denn die Neuinterpretation spaltet doch die Meinungen. "The Wizard of Gore" ist sicherlich kein normaler Horrorfilm, er bewegt sich eigentlich die ganze Zeit über auf der Exploitations-Schiene, was bestimmt nicht den Geschmack aller Leute trifft. Ähnlich verhält es sich auch mit der Geschichte an sich, die der Film erzählt, denn die Erzählweise der Story kann doch phasenweise für leichte Verwirrungen beim Zuschauer sorgen. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie sind hier sehr schwammig und fließen ineinander über. Doch gerade die Passagen, die einen surrealistischen Aspekt aufwerfen, machen dieses Werk auf seine Art und Weise außergewöhnlich und meiner Meinung nach sehr interessant.

Ein besonderer Pluspunkt ist ganz bestimmt die sehr dreckige und schmuddelige Atmosphäre, die hier von Beginn an vorhanden ist und sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film zieht. Von ihr geht eine ungeheure Faszination aus, die sich ganz unweigerlich auch auf den Zuschauer überträgt, sofern man mit dieser außergewöhnlichen Story warm wird. Auch in Sachen Spannung wird man meiner Meinung nach recht gut bedient, es wird zwar zu keiner Zeit eine Art Hochspannungslevel erreicht, doch ist der Spannungsbogen durchaus straff gespannt, so das man normalerweise keine langeweile empfinden dürfte.

Die vorhandenen SFX sind nichts, was man nicht schon einmal irgendwo gesehen hätte, auch sind sie nicht im Überfluss vorhanden, aber doch in ausreichender Anzal wohl dosiert über den ganzen Film verteilt. Ob sie allerdings ausreichen, um selbst harte Gorehounds zufriedenzustellen, wage ich jedoch zu bezweifeln. Trotzdem sind die vorhandenen Effekte gut gemacht, wobei einige Szenen schon besonders fies wirken. Wer im Bezug auf Splatter-und Gore nicht auf seine Kosten kommen sollte, wird dafür mit viel nackter Haut entschädigt, die von den "Suicide Girls" präsentiert wird und wer die damen von der gleichnamigen Website kennt, der weiß, das sie mit Nacktheit keinerlei Probleme haben.

Auch die darstellerischen Leistungen können sich durchaus sehen lassen, wobei man ganz besonders Crispin Glover den Spaß an seiner Rolle ansehen kann. Er wirkt richtiggehend aufgedreht, ohne das dabei jedoch seine Darstellung des Magiers Montag zu übertrieben wirken würde. In Nebenrollen sieht man noch bekannte Gesichter wie zum Beispiel Jeffrey Combs oder auch Brad Dourif. Lediglich Kip Pardue in der Hauprolle hat mich persönlich etwas enttäuscht, sein Schauspiel wirkt in einigen Passagen etwas lahm und uninspiriert, wobei man es noch jederzeit als durchschnittlich durchgehen lassen kann. Etwas mehr Ausdrucksstärke und Überzeugung hätte ihm jedoch sehr gut zu Gesicht gestanden.

Fazit: "The Wizard of Gore" ist ganz sicher ein Film, der die Meinungen spalten wird, mir jedenfalls hat er sehr gut gefallen. Allein schon Crispin Glover ist es wert, das man diesem Werk eine faire Chance gibt, doch auch in anderen Belangen hat mich der Film überzeugt. Ein Film, der mit den Grenzen von Realität und Fantasie spielt, einige nette SFX beinhaltet und jederzeit gute und kurzweilige Unterhaltung bietet, wenn man weiß, auf welche Art von Film man sich hier einlässt.

 

Grizzly ParkGrizzly Park
(Grizzly Park)
mit Glenn Morshower, Randy Wayne, Zulay Henao, Emily Foxler, Shedrack Anderson III, Julie Skon, Kavan Reece, Jelynn Rodriguez, Trevor Peterson, Ryan Culver, Rance Howard, Jerry Sword, Jeff Watson
Regie: Tom Skull
Drehbuch: Tom Skull
Kamera: Matt Cantrell / James Gelet
Musik: Anthony Marinelli
Keine Jugendfreigabe
USA / 2008

Acht jugendliche Straftäter werden zu sechs Tagen gemeinnütziger Arbeit im California State-Forrest "Grizzly Park" verurteilt. Unter der Aufsicht von Ranger Bob soll der Gruppe während ihres Aufenthalts in den Wäldern die Möglichkeit zur Rehabilitation gegeben werden, um so wieder zurück auf den Pfad der Tugend zu gelangen. Was sie jedoch nicht ahnen: zur gleichen Zeit durchkreuzt ein bestialischer, flüchtiger Massenmörder den Park, der in seinem Blutrausch vor niemanden halt macht. Doch schnell wird klar, dass er nicht der einzige blutrünstige Schlächter in diesem Park ist...

 

Auf der Rückseite des DVD-Covers wird einem reißerischer Tierhorror oder gar eine Massenmörder-Orgie angekündigt, allerdings bleibt es nach Sichtung des Films auch lediglich bei der Ankündigung. Sicherlich werden viele Leute von "Grizzly Park" eher enttäuscht sein, da sie sich ganz einfach mehr von diesem Werk versprochen haben. Auch ich persönlich hatte mir ehrlich gesagt etwas mehr vorgestellt, doch gänzlich enttäuscht worden bin ich nicht. Man sollte den Film vielleicht nicht ganz so ernst nehmen, denn das tut er selbst schließlich auch nicht. In gewissen Phasen ist dafür ganz einfach zuviel Humor vorhanden, der insbesondere von einigen der hier vorhandenen Charaktere ausgeht.

Da ist auf der einen Seite der manchmal schon etwas überzogen dargestellte Ranger Bob, der einerseits extrem autoritär wirken will, um die Jugendlichen zu beeindrucken. Allerdings nehmen ihn diese oft genug auf die Schippe und versuchen ihn teilweise sogar als Witzfigur darzustellen. Auf der anderen Seite ist dann da eben die achtköpfige Gruppe von Teenagern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Am meisten sticht hier die Figur der Bebe heraus, deren Naivität schwerlich zu überbieten ist, was sich ganz besonders in einigen witzigen Dialogen herauskristallisiert. Man kann eigentlich keine der Personen so richtig ernst nehmen, denn die Verhaltensweisen, Dialoge und auch die reaktionen sind zumeist vollkommen unglaubwürdig. Doch diese Tatsache verleiht der Geschichte eine sehr humorige und auch unterhaltsame Note, was "Grizzly Park" manchmal viel eher wie eine Komödie wirken lässt.

Wer hier aufgrund des Textes auf dem DVD-Cover einen eher hohen Härtegrad erwartet, der wird mit Sicherheit etwas enttäuscht sein, denn dieser bewegt sich doch in einem äußerst überschaubaren Rahmen. Zwar gibt es einige ganz nette Szenen zu beobachten, aber insgesamt gesehen passiert in dieser Beziehung doch verhältnismässig wenig. Die vorhandenen etwas härteren Sequenzen sind allerdings nicht schlecht, man sollte nur nicht zuviel erwarten. Echte Gorehounds dürften hier jedenfalls nicht unbedingt auf ihre Kosten kommen, denn dafür wird einfach nicht genug geboten.

Letztendlich ist "Grizzly Park" ein Film, der viel mehr verspricht, als er im Endeffekt halten kann. Dennoch handelt es sich in meinen Augen durchaus um kurzweilige und phasenweise sehr witzige Unterhaltung, die man sich ruhig einmal zu Gemüte führen sollte. Allerdings sollte man die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen, um einer Enttäuschung vorzubeugen. Wer allerdings einen klischeebehafteten Film mit etwas dümmlichen Teenagern zu schätzen wei? und der mit einigen wenigen, etwas härteren passagen garniert ist, der ist bei diesem Werk bestens aufgehoben, ich wurde jedenfalls gut unterhalten.

Die DVD:
Vertrieb: Splendid
Sprache / Ton: Deutsch / Englisch DD 5.1
Untertitel: Deutsch
Bild: 1,78:1 (16:9)
Laufzeit: 91 Minuten





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