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In üblicher Kürze zum Zweiten - Meine Rezensionen aus »Die auch Zamorra lesen«

Rudi und das 'Zamorraversum'In üblicher Kürze zum Zweiten
Meine Rezensionen aus »Die auch Zamorra lesen«

Wieder ist ein Jahr im Zamorraversum vergangen. Heute will ich euch wieder die jährlichen Kurz-Rezensionen aus der Facebookgruppe »Die auch Zamorra lesen« bringen wie ich die Romane nach dem Lesen gesehen habe. Ich muss natürlich immer abwägen, was kann ich schreiben ohne zu viel zu verraten. Einen Anreiz geben das der Roman gekauft wird, um sich zu überzeugen, ob meine Kurzrezi, so wie ich den Roman sehe, mit dem Lesen übereinstimmt.


RequiemKurzrezi zu Professor Zamorra Nummer 1100: »Requiem« von Manfred H. Rückert und der zweite Teil 1101: »Monument der Stille« von Manfred H. Rückert und Oliver Müller.
Der Silbermond ist Geschichte. Mit Wehmut denkt man zurück. So nebenher wurden die Artefakte gestohlen – ein genialer Plan von einem Dämon der nicht weiß, für was die Artefakte sind – Ein interessanter Dämon, dieser Dantalion sage ich, irgendwie hat er etwas wo man sagen kann: von dem möchte man mehr erfahren. Ein Dämon zwischen Asmodis und Belial, auch wenn er nicht so stark ist. Interessant aber doch ganz anders.
Monument der StilleEin Dämon der Menschen so manipuliert, das sie nur eine Chance haben für ihn zu arbeiten und das nicht mal mit Schwarzer Magie. Bei Silvana der Waldhexe weiß ich jetzt nicht, in welcher Richtung sie geschrieben wird. Alles ist möglich bei ihr. Ein Zweiteiler der würdig war für das Ende von dem Silbermond, der 3 Minuten in der Zukunft von Julian Peters geträumt wurde. Dieses Ereignis kann man in dem Dreiteiler um dem Silbermond Nummer 475 bis Nummer 477 nachlesen. Ist jetzt auch schon wieder seit August 1992 her. Diesen Zweiteiler Nummer 1100 und 1101 muss man in einem Zug lesen um zu wissen, was ich meine. Für mich war diesmal der zweite Teil interessanter zu lesen. Eine andere Dimension, ein Monument, ein Wächter und der letzte Satz: Diese Welt gehörte den Gegangenen. Nur sie besaßen das Recht, hier zu leben und das Monument zu betreten.
Jeder Leser kann sich Gedanken darüber machen über den letzten Satz Eine Perspektive ? Das … ist aber zu weit her geholt. Aber vielleicht verschlägt es Zamorra und Nicole ja wieder in diese Dimension wo sie noch ein Abenteuer erleben und wir erfahren mehr von dem Monument und dem Wächter. Abwarten und PZ lesen.Bei mir bekommt der Zweiteiler 5 Sterne von 5.

KAm Ende aller Zeiturzrezi zu Professor Zamorra 1102: »Am Ende aller Zeit« von Stephanie Seidel
Diesmal der zweite Teil von ihr, leider mit einer zu langen Wartezeit, wegen des Jubiläums der Nummer 1100. Ihr feinsinniger Humor in kleinen Abschnitten konnte mich diesmal nicht so überzeugen. Aber wie immer hat es der Roman zum Schluss doch wieder in die richtige Spur geschafft. Irgendetwas hat gefehlt, was den ersten Teil Nummer 1099: »Liebchen« ausgemacht hatte. Vielleicht lag es auch daran, dass der erste Teil doch schon Mitte Juli kam und dieser Roman Ende August. Ist eine lange Zeit. Da verfliegt bei einem Zweiteiler manchmal die Magie des ersten Teils und das war hier der Fall. Diesmal war die Geschichte von Stephanie Seidel ein wenig ernster geschrieben. Überzeugt hat mich nur, als der Anwalt den Kommissar vollgelabert hatte. Da ist ihr Humor regelrecht heraus gesprungen. Es mag schon sein, dass einige den Roman sogar toll gefunden haben. Über Geschmack kann man Streiten. Darum bekommt der Roman nur ein Durchschnitt von mir, nicht mehr und nicht weniger.

Die tickende StadtKurzrezi zu Professor Zamorra Band 1103: »Die tickende Stadt« und Band 1104: »Das glimmende Reich« von Adrian Doyle
Wow, wow, wow, was für ein Zweiteiler. Endlich geht es weiter mit dem Zyklus um die Adern der Welt. Irgendwie wusste ich schon in der Mitte der Geschichte worauf es hinausläuft. Etwas verwirrend ist es trotzdem. Keine Erklärung, wie Nele Großkreuz in das Haus kommt.

Das glimmende ReichManchmal waren die Sprünge in dem Zweiteiler etwas zu extrem. Einige Passagen musste ich schon zweimal lesen um zu wissen um was es eigentlich geht, kommt selten vor. Adrian Doyle hat es mir in diesem Zweiteiler überwiegend leicht, aber zwischendurch auch schwer zum lesen gemacht. Ein Durchschnitts-Zweiteiler der wieder viele offene Fragen darstellt. Aber nichts desto trotz bekommt dieser Zweiteiler 3,5 von 5 Sterne.

Das Voynich-ManuskriptKurzrezi zu Professor Zamorra Nr. 1105: »Das Voynich-Manuskript« und Nr. 1106: »Angriff auf LEGION« von Christian Schwarz.
Endlich schreibt Christian Schwarz wieder für Professor Zamorra und gleich einen Zweiteiler. Respekt, Respekt sage ich dazu. Warum nur musste dies nur ein Zweiteiler sein. Mit einem Roman mehr hätte die Geschichte einen Runden Kreis bekommen. Ich kann nur sagen 4 Sterne dafür, denn eine Schwäche hat der Zweiteiler, gerade der zweite Teil. Irgendwie hat sich Christian Schwarz von Star Trek von den Borg inspirieren lassen um LEGION, so ist es mir vorgekommen! Endlich lesen wir auch wieder von unserem Hoch zehn Intriganten, meinem Lieblings Dämon Asmodis. Etwas verwirrt war ich schon im ersten Teil von ihm. Will er tatsächlich wieder ein guter Dämon werden?
Angriff auf LEGIONGenauso warum haben die Hexen Professor Zamorra im ersten Teil nicht gekannt, wo sie doch in zweiten Teil von ihm besiegt worden sind in der Vergangenheit. Na schön, Namen sind Schall und Rauch. Aber das Gesicht hätten die Hexen eigentlich kennen müssen. Jetzt wissen wir auch, dass die Zeitringe von Merlin mit dem Machtspruch immer noch gehen. Schade, dass der zweite Teil zu kompakt zusammen gepresst von der Geschichte war. Da wäre tatsächlich ein dritter Teil besser gewesen. Christian Schwarz hätte dann tiefer auf die Vergangenheit eingehen können. Genauso um LEGION. Apropos LEGION, hier wird um ihn ein neues Level aufgemacht. Interessant sage ich nur dazu. Da bin ich gespannt, was Asmodis für intrigantische Pläne noch um LEGION hat. Ich freue mich schon darauf. Einen habe ich aber doch vermisst wenn es um LEGION geht: Belial, schade eigentlich. In den Epilog wurden auch die Artefakte mit einbezogen in der Geschichte. LEGION hat sie ja auch in den Mund genommen. Ein schöner Abschluss der Geschichte. Als Leser von Professor Zamorra wusste man, dass es mit den Artefakten einen Haken hat. Dieser Zyklus wird aber trotzdem nicht mehr lange dauern.
 
Tod auf dem gelben MeerKurzrezi zu Professor Zamorra Band 1107: »Tod auf dem gelben Meer« von Andreas Balzer.
Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Hat Andreas Balzer einen guten Roman hingelegt oder nicht? Will mal so anfangen, die ersten paar Seiten: na ja sage ich dazu oder besser gesagt, ich wollte den Roman schon aus den Händen legen, überlegte es mir aber dann, wie ein Kriminalroman erschien mir der Anfang. Jetzt wird es aber lustig und gut sage ich dazu. Bei dem Roman kann man sagen ein schleichender Anfang, der zum Finale furios gestaltet ist. Könnte mir auch vorstellen das der Geist von Izzy vielleicht irgendwann noch wichtig ist gegen LEGION. Aber da müssen wir abwarten in den nächsten Romanen, wenn es gegen LEGION geht. Was mich eigentlich irritiert hatte, in Roman Nummer 1076: »Höllenflug«, agierte das Amulett wie gewohnt und in diesem Roman verhalten wegen der Anomalie. Zum Schluss wie immer, ohne das unserem Professor Zamorra Kräfte entzogen wurden, als er mit dem Amulett hantierte. Auch wenn wir jetzt über ein Jahr warten mussten, ich sage zu diesem Roman Nr. 1107 ist der zweite Teil zu Nr. 1076 »Höllenflug«, so konnte man sich ohne das der Leser den ersten Teil kennt in die Geschichte hineinversetzen. Von mir bekommt der Roman 4,5 Sterne.

Speer des SchicksalsKurzrezi zu Professor Zamorra Band 1108: »Speer des Schicksals« von Michael Breuer.
Das ist ein Roman von Michael Breuer, Action pur. Keine Langeweile ist aufgekommen. So bin ich es gewohnt von Michael. Auch wurde Sara Moon am Ende des Romans wieder einmal nach langer Zeit menschlich dargestellt. Ich kann nichts negatives im Roman finden. Deswegen auch keine Kritik. Ich kann den Roman nur positiv bewerten. Der Humor war dezent verteilt, genau an der richtigen Stelle. Da hat man regelrecht geschmunzelt. Nur ein Beispiel als Chief Inspector Seagrove angerufen wurde. Aber dass was 100 % gestimmt hat, war die Action im Roman. Um die Traumzeit wurde auch wieder einmal geschrieben. Shado wurde genannt. Sara Moon hat ein Ersatz-Artefakt. Schauen wir ob nicht noch mal was dazwischen kommt, um den Weg zur Hölle zu öffnen! Dieser Roman bekommt meine Volle Dröhnung von 5 Sternen.

Der Sphärische JungeKurzrezi Nr 1109/1110 »Der Sphärische Junge« & »Äon« von Adrian Doyle
Kann man meckern, ja sage ich. Irgendwie passt aber der Tod von Narvesh, Nele Großkreutz und Paul Hogarth in den Zweiteiler. Für mich war der zweite Teil von Adrian Doyle interessanter. Wie wir Adrian Doyle kennen wenn er einen Zyklus zu Ende schreibt, kommen viele Erklärungen. Es mag sein das viele Leser dies nicht mögen, denn es wird mehr der Fokus der Erklärungen im Roman gebracht als Action und Handlung. Paul weine ich nicht eine Träne nach, denn er war nur Beiwerk zu Nele. Schade sage ich, dass Nele auch über die Klinge springen musste. Adrian Doyle hätte bestimmt noch einige gute Geschichten mit ihr bringen können.
ÄonIch denke aber, er ist diesmal nach dem überwiegenden Teil der Leser gegangen, die Nele nicht so akzeptiert haben. Was mich eigentlich wundert das war Narvesh, von ihn hat man mehr erwartet als diese Toten zum Leben erwecken. So bleibt er eigentlich immer ein Schatten der im Zamorraversum nicht viel gebracht hat. Da muss ich diesmal Adrian Doyle eine Rüge mit dem Zeigefinger geben. Irgendwie war Narvesh ein Klotz am Bein, mit dem man sich nicht identifizieren konnte. Weil einfach zu wenig gekommen ist. Aber egal, das Thema ist jetzt gegessen. Jetzt werde ich den nächsten Roman lesen von Manfred H. Rückert. Dieser Zweiteiler bekommt von mir leider nur, ich meine Nur, zwei Sterne.

Der Sphärische JungeKurzrezi zu Professor Zamorra Nummer 1111: »In tiefsten Tiefen« von Manfred H. Rückert.
Wie kann man nur so einen Roman schreiben!!!!!
Lach, war nur ein Scherz. Manfred H. Rückert überrascht mich immer wieder. Was er aus seinem Wissen hervorholt, oder besser gesagt seinem Lexikon auf dem PC erstellt hat, um gleich immer wieder Namen und Orte wie Datum aus der Vergangenheit und Jetzt in solchen Roman herzustellen.
Seine Verknüpfung aus Vergangenheit und Jetzt, war in diesem Roman diesmal stark ausgeprägt. Der Humor kam leicht Tendenz wenn Faolan mitspielt, diesmal nicht so überzeugend. In diesem Roman ist Faolan mehr ernst und nicht dieser Tölpel wie man über ihn öfters liest. Hier sieht man, dass Manfred H. Rückert den Charakter einer Figur weiter entwickeln kann. Was mir aber auch zum Schluss aufgefallen ist: Nicole Duval kann nie die Urenkelin sein von Michelle. Es wurde ja in dem ganzen Roman nicht darauf hingewiesen, das sie schon Kinder hat. Und klar war ja, dass irgendetwas wieder dazwischen kommt, um den Übergang zur neuen Hölle zu erzeugen. Schau mer mal wo der Dritte Versuch sein wird. Mit ganz kleinen Schwächen hat Manfred H. Rückert wieder ein fulminanten Roman geschrieben, aus meiner Sicht. Aber Geschmäcker sind verschieden.

ElfenkriegKurzrezi zu Professor Zamorra Nr. 1112: »Elfenkrieg« von Christian Schwarz.
Ich habe ein paar Tage gewartet bis ich meine Kurzrezi geschrieben habe. Der Roman war Überwältigend. Wow, kann ich nur dazu sagen. Kein Meckern, kein Gezeter, keine Langeweile. Eine Handlung die um LEGION weiter gesponnen wurde. Man merkt es langsam, dass der erste Magier einen Fehler gemacht hat. Noch hat er überwiegend die Oberhand über fast alle Dämonen, die in LEGION stecken. Lucifuge Rofocale hat bestimmt die Goldene Fee Kedlin gekannt. Was das für eine Fee ist, die keiner kennt! Vassago wird sie bestimmt auch kennen, deswegen hat er Kedlin gerettet und wird sie jetzt für seine Pläne einspannen. Spannend, spannend, sage ich nur zu diesem Roman. Wahnsinn, dass Christian Schwarz Elfen und Zwerge so verknüpft hat. Kopfkino pur sage ich nur zu diesem Roman, als ob man direkt dabei gewesen wäre. Die ganzen Protagonisten im Roman haben ihren Part gehabt. Ich gebe selten alle fünf Sterne. Dieser Roman hat es mal wieder geschafft.

Das Blut der sieben HügelKurzrezi zu dem Dreiteiler Nummer 1113: »Das Blut der sieben Hügel« von Simon Borner, Nummer 1114: »Grab der Vergangenheit« von Simon Borner, Nummer 1115: »Die ewig tote Stadt« von Anika Klüver.
Ich weiß nicht was ich von dem Dreiteiler halten soll. Ein Dreiteiler der ein wenig aus der Reihe geht. Aber war das nicht immer so, dass Nebenschauplätze immer wieder einmal geschrieben werden, die die anderen Handlungen nicht voran bringen? Aber so werden auch, wenn es ein wenig dauert, Protagonisten, die gerade wegen der jetzigen Handlung ein wenig im Hintergrund gekommen sind, wieder in den Fokus des Leser in Erinnerung gebracht.
Grab der VergangenheitDieser Dreiteiler war nicht der Überflieger in meiner Betrachtung. Ted Ewigk war für mich einfach zu schemenhaft, um zu sagen er überzeugt mich in dem Dreiteiler, genauso wenig Mysati. Wer sollte eigentlich in dem Dreiteiler in Fokus des Leser gebracht werden? Das überlege ich immer noch. Jeder hat seine kleine Rolle bekommen, selbst Massimo Benuzzi, der Leiter des Instituts Collegio Tommaso d’Aquino. Ich frage mich, kann es nicht mal ein ganz normaler Mann bei Professor Zamorra sein?
Die ewig tote StadtVielleicht ein reicher Mann, der in seiner Vergangenheit keine Lust mehr hatte, weil seine Frau von dämonischen Mächten umgebracht worden ist und sein Kind sah alles mit an, das Kind war hinterher traumatisiert, keiner konnte helfen. Deswegen will er diesen Kindern helfen, damit sie es richtig verarbeiten können. Wir haben aber Professor Zamorra in der Hand und so muss der Hintergrund ein Dämonenjäger sein. Ein Dreiteiler, der meiner Ansicht nach sogar ein wenig zu lange war. Hätte man ein wenig straffer geschrieben, wäre es besser gewesen. Aber so dümpelt dieser Dreiteiler ein wenig dahin ohne etwas auszusagen. Natürlich gab es, auch wenn es sehr wenige Szenen sind, gute Momente. Wegen diesen Szenen gibt es anstatt einen, zwei Sterne.

Das Land des TeufelsKurzrezi zu Professor Zamorra Nummer 1116: »Das Land des Teufels« von Thilo Schwichtenberg.
Diesmal eine kleine Kritik. Ich mag Thilos Romane, sie sind intensiv, in der Tiefe geschrieben, doch diesmal fehlte irgendetwas. Ich kann es nicht genau beschreiben, ein Tick vielleicht, dass man sagen kann, das WOW fehlte diesmal. Vielleicht war mir die Geschichte um den Übergang zur Hölle zu wenig Dallas. Diesmal wurden ein paar Böse Charaktere wieder im Mittelpunkt fokussiert: Asmodis, Astaroth, Vassago, Agares,Belial, Zarkahr der CORR, die man einige Zeit vernachlässigt hatte. Auch war der Roman vorausschauend. Jedem Plot in der Geschichte wurde sein Platz zugeschrieben. Der am stärksten herausragte in der Geschichte, war Asmodis, mein Lieblingsdämon. In der Hinsicht waren die anderen Darsteller ein wenig blass. Ich gebe diesmal für Thilo Schwichtenberg nur 3 Sterne. Nette Geschichte um den Übergang der Hölle, endlich geschafft. In diesem Roman wurde auch erklärt, warum in den Romanen die jetzige Zeit ist und nicht die Vergangenheit, die Julian Peters zurück geträumt hat.

Was hat das Jahr in in Zamorraversum gebracht, das Resümee ist überwiegend – wie immer – positiv. Es wurden einige Zyklen zu Ende geschrieben. Ein paar Protagonisten entsorgt, andere auf die Warteliste gesetzt. Charaktere, die schon länger auf der Warteliste waren und genannt worden sind. Mit denen man eine Geschichte geschrieben hat. Neue Freunde und Feinde wie immer in einem Jahr. Was ich besonders hervorheben kann, sind die Cover.

In diesem Sinne.
Euer Rudi.

Kommentare  

#1 AARN MUNRO 2017-05-18 16:17
Um einen meiner Lieblingsdichter zu variieren:
"Träufet Feuer drunten auf Zamorr!" :lol:

Wirklich tolle Cover!
#2 Cartwing 2017-05-19 06:27
da schließe ich mich mal an. Auch die Titel klingen interessant. Da könnte man glatt wieder einsteigen...
#3 Feldese 2017-05-21 09:14
Ja, allein schon wegen der Übersicht der herausragenden Cover (die besten die es derzeit auf dem deutschen Heftromanmarkt gibt) ein schöner Überblick. Natürlich aber auch wegen der Kurzrezis.
Selbst wenn mancher natürlich bezüglich der einzelnen Titel unterschiedlicher Ansicht sein wird (die Geschmäcker halt...)

Ich selbst teile zum Beispiel Rudis Meinung zu den Adrian Doyle Romanen nicht. Während ich seinen "wow, wow, wow, was für ein Zweiteiler."-Einstieg bezüglich "Die tickende Stadt/"Das glimmende Reich" noch deutlich unterstreichen konnte, teile ich dort (wie auch beim folgenden Doyle-Doppel) seine weiteren Ausführungen nicht im Geringsten.
Für mich waren die Romane von Adrian Doyle (alias Manfred Weinland) wieder die Highlights des Zamorra-Jahres!
(Wie gesagt, die Geschmäcker... Und da bietet der mosaikartige "Zamorra" halt auch für sehr unterschiedliche einiges! Ein echtes Füllhorn!)

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