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COMMANDER PERKINS - Mit dem Dimensionsbrecher in fremde Welten - Teil 3

COMMANDER PERKINS - Mit dem Dimensionsbrecher in fremde Welten - Teil 1 COMMANDER PERKINS
Mit dem Dimensionsbrecher in fremde Welten
Teil 3 - Die Maritim-Hörspiele

Ende der 1990er Jahre erfolgte eine Hörspiel-Renaissance. Hörbücher und Hörspiele von aktuellen Bestsellern kamen in digitaler Form auf den Markt.

Neben Verkaufsschlagern wie Harry Potter (Hörbuch) und Herr der Ringe (Hörspiel) wurden nun auch viele Hörspiele der 1970er und 1980er Jahre erstmals auf CD gepresst.

 

Der rote NebelIm Jahr 2002 entschloss sich Carsten Hermann vom Hörspiel-Label MARITIM nach dem Erfolg der CD-Neuauflage von COMMANDER PERKINS bei EUROPA, die bisher unvertonten Schneider-Buchausgaben der Commander-Perkins-Reihe erstmals als Hörspiel zu produzieren.

Planet der SeelenlosenBereits im gleichen Jahr erschien Der rote Nebel als 78minütiges Hörspiel auf CD und MC. Als Stimmen konnten u.a. die Synchronsprecher Ernst Meincke (synchronisiert James Brolin und teilweise auch Patrick Stewart aus Star Trek TNG) und Michael Pan (synchronisiert u.a. Brent Spiner aus Star Trek TNG) gewonnen werden.

Die Reihe wurde in den Folgejahren fortgesetzt. Zwischen 2003 und 2006 wurde der vierteilige Copaner-Zyklus veröffentlicht, zwischen 2008 und 2009 erschienen die drei Teile des Sieben-Säulen-Zyklus.

Der verbotene SternDa die Titelrechte für COMMANDER PERKINS immer noch im Besitz von EUROPA (BMG Ariola) waren, firmierte die Maritim-Hörspielreihe unter dem Titel Das Sternentor. Die ersten sechs Teile erschienen auch auf MC.

Im land der grünen SonneDie Cover wurden von  Lutger Otten (Teile 1-3) und Comiczeichner Timo Würz (Teile 4-9) gestaltet, auf die Buchcover der Schneider-Bücher wurde, vermutlich aus rechtlichen Gründen, nicht zurückgegriffen.

Die neue Hörspielserie gab bei den alten und neuen Fans Anlass zu positiver, aber auch negativer Kritik. Gelobt wurden die Auswahl einiger hochwertiger Sprecher und die sehr buchgetreue Umsetzung.
 
Kritisiert wurde insbesondere, dass man niemanden der alten Sprecherriege von EUROPA für die Hörspiele verpflichtet hatte.
Verloren in der Unendlichkeit
Die einzelnen Folgen der Maritim-Serie dauerten zwischen 60 und 130 Minuten, die Teile 7-9 erschienen als Doppel-CD. Zum Vergleich: Die alten EUROPA-Hörspiele hatten eine Laufzeit zwischen 32 und 49 Minuten.

Im bann der glühenden AigenEin häufiger Kritikpunkt an den neuen Hörspielen waren die teilweise sehr langen Dialoge und die Erzählertexte, hier hätte man die Skripte deutlich straffen können. H.G. Francis war zudem an der Hörspielumsetzung der Maritim-Serie nicht beteiligt.

Einige Sprecher wechselten im Laufe der Maritim-Serie. Der im Jahr 2005 verstorbene Rolf Jülich (als Professor Common) wurde durch Helmut Krauss ersetzt.

Nicht nachvollziehbar waren die stimmlichen Umbesetzungen von Cindy Common ab Folge 7 (Melanie Manstein für Karin Eckholt) sowie Commander Perkins (Christian Mey für Ernst Meincke) in der allerletzten Folge.
Der dritte Mond
Seit 2003 ist unter www.sektor7blau.de eine Netzseite online, die sich intensiv mit dem Serienkosmos von COMMANDER PERKINS beschäftigt. Hier findet man auch Angaben zu allen Sprechern, Abbildungen von allen Covern sowie zahlreiche Buch-Illustrationen. Seit einiger Zeit wird eine interaktive Serienbibel zu den einzelnen Figuren, zu den Welten und der Technik aufgebaut. H.G. Francis selbst konnte mehrfach für ausführliche Interviews gewonnen werden.

Erstaunlich ist allerdings, dass der Autor in diesen Interviews in einem wesentlichen Punkt zur Chronologie der Serie widersprüchliche Angaben machte.

Das Rätsel der sieben SäulenSeinen Aussagen zufolge erschienen erst die Schneider-Bücher und danach die Hörspiele. Andererseits gab er als erstes Skript Das Tor zu einer anderen Welt (1. EUROPA-Hörspiel) an.

Tatsache ist und bleibt, dass 1976, also drei Jahre vor dem ersten COMMANDER PERKINS Roman in Buchform, der erste Teil des Weganer-Zyklus als Hörspiel auf den Markt kam.

Die ZeitfalleHans Gerhard Franciskowsky war mit seiner Vielseitigkeit über viele Jahrzehnte ein absolutes Phänomen. Neben Hunderten von Büchern aus seiner Feder war er für die Produktion von insgesamt sechshundert Hörspielen aus verschiedenen Genres verantwortlich.

Zudem machte er sich einen Namen als Autor von Drehbüchern für Fernsehserien und engagiert sich privat für den Umwelt- und Tierschutz. Zu dieser Thematik verfasste er auch einige Sachbücher.

Die STERNENTOR-Hörspiele von MARITIM
  • 1. Der rote Nebel (2002)
  • 2. Planet der Seelenlosen (2003)
Copaner-Zyklus
  • 3. Der verbotene Stern (2003)
  • 4. Im Land der grünen Sonne (2004)
  • 5. Verloren in der Unendlichkeit (2006)
  • 6. Im Bann der glühenden Augen (2006)
Sieben-Säulen-Zyklus
  • 7. Der dritte Mund (2008)
  • 8. Das Rätsel der sieben Säulen (2008)
  • 9. Die Zeitfalle (2009)

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  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

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Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

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  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

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… Autoren fiktionaler Texte

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Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

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  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

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Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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… Mitarbeiter für die Redaktion

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Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

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Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

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