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Die Vampire und Dirk - Der Vampir-Horror Roman: Roboter des Grauens

Dirk und die VampireDer Vampir-Horror-Roman
Roboter des Grauens

Der Vampir-Horror-Roman ist eine Legende des Heftromans. Ich bin leider erst nach Einstellung der Reihe auf die Serie gestoßen und habe in den achtziger Jahren jede Menge davon gelesen.

Dreißig Jahre später wiederhole ich das Experiment Vampir-Horror-Roman lesen nochmals. Ob es immer noch gefällt?


Roboter des GrauensRoboter des Grauens
von John P. Vanda

Vampir Horror-Roman Nr. 52
Februar 1974 / DM 1,20

Pabel Verlag
Die alte Burgruine von Round-Wall-Castle, gelegen an der Grenze zwischen Wales und England, hat das Interesse von Professor Melton geweckt. Die vergilbte Seite eines alten Buches lässt ihn vermuten, dass in dem alten Gemäuer, genauer gesagt im Rittersaal, ein Geheimnis verborgen liegt. Er gibt seinem neuen Assistenten, John Ashley, den Auftrag mit einigen anderen Archäologie Studenten nach dem Rätsel zu suchen.  

Fünf junge Menschen forschen wenig später in dem alten Gemäuer nach Artefakten und finden an einer Wand, hinter altem Putz, ein gut erhaltenes Fresko. In teils noch kräftigen Farben grinst sie ein wahrer Unhold an, umgeben von schrecklichen Kreaturen in allen Stadien der Verwesung. Als sich der Himmel verfinstert haben alle ein mulmiges Gefühl.

In der Dorfschenke lernt John die hübsche Mary Rothfail kennen, die er aus den Armen eines Betrunkenen rettet. Mary wohnt mit ihren kleinen Geschwistern in der Schinderhütte, außerhalb des Dorfes. Seit dem Tod ihrer Eltern kümmert sich das Mädchen allein um ihre Familie. John ist sehr angetan von Mary und bringt sie sicher zu ihrer Hütte und wundert sich, dass man sie Hexen-Mary nennt. Er kann an ihr nichts Falsches finden.

Den Morgen darauf sind die jungen Forscher wieder bei der Ruine und machen eine seltsame Entdeckung. Auf der Wand mit dem Fresko befindet sich eine rötlich schimmernde Glasscheibe die plötzlich hell leuchtet. Kurz darauf hören sie einen fürchterlichen Schrei aus dem Wald.

Etwa zur gleichen Zeit besucht Inspektor William Hunter seinen Freund Professor Melton in dessen Oxforder Büro, der ihm von Ausgrabungen in den Cotswolds erzählt. Zufällig erhält Hunter einen Anruf, der ihn prompt zu einem Mord in dieser Region beordert.

Vor Ort lernt der Inspektor John Ashley und seine Freunde kennen, die auf einer Lichtung einen Mann gefunden haben, in dessen Schädel ein mittelalterliches Beil steckte. Hunter steht vor einem Rätsel.

Am anderen Tag besucht John die süße Mary und ihre  Geschwister. Man isst zusammen und kommt sich näher, als plötzlich der kleine Pudel der Familie vor dem Haus anfängt zu winseln und schließlich in Marys Armen stirbt. Irgendjemand hat ihm die Ohren und den Schwanz abgeschlagen.

Im Gasthof zeigt der Inspektor John einen Ring, den er in der Nähe des Ermordeten gefunden hat. John erkennt den Ring Marys, aber er schweigt. Zusammen machen sich Hunter und Ashley wieder auf den Weg zur Ruine und werden Zeuge, wie die seltsame Glasscheibe erneut aufleuchtet. Kurz darauf meint John eine menschliche, in Metall gekleidete Person gesehen zu haben, die im Schatten der Burgmauer davonschlich. Hunter glaubt ihm als er sein demoliertes Auto sieht und aus der Richtung von Marys Hütte ein Panik erfüllter Schrei erklingt. Als sie eintreffen liegt Mary blutend und bewusstlos auf dem Boden. Ihre Geschwister behaupten, immer noch geschockt, dass ein eiserner Mann Mary mit dem Schwert, welches noch neben ihr lag, gestochen hat. Das Schwert nimmt Hunter an sich und wundert sich später, dass die neuwertige Klinge rasend schnell verrostet ist. Im Labor stellt man fest, dass die Waffe wirklich aus dem 13. Jahrhundert stammt und irgendwie konserviert wurde. Den plötzlichen Verfall kann man sich nicht erklären.

Hunter weiß keinen Ausweg mehr und schaltet Professor Melton ein, den er wenig später am Kreisstadtbahnhof zusammen mit John Ashley abholt.  Er hat alte Dokumente dabei die von einem gewissen Knight Damonet erzählen, dem im Mittelalter die Burg gehörte und der unter der Bevölkerung gefürchtet war. Er brauchte Frischfleisch für seine Experimente. Angeblich stand er mit dem Teufel im Bunde und verfügte über Hexenkräfte und Zauberwissen, dass er für seine Zwecke nutzte. Er ist auf dem Fresko abgebildet, aber die Geschichte geht weiter. Jonathan Rothfail lebte von 1678 bis 1745 und war Heimatforscher. Er schrieb ein Buch über die Geschichte der Burg und Ritter Damonet, den Rothfail-Codex, welches aber verschwunden ist. Nur ein paar Seiten sind in den Besitz von Prof Melton gelangt. Seltsam ist, dass der Ritter 1297 starb, aber die Morde über die Jahrhunderte nicht aufhörten.

Jetzt nahm Melton das Fresko selber in Augenschein und entdeckt auf den Glasscheibe ein altes, alchimistisches Symbol, dem Spiral-Aleph. Der gut erhaltene Westturm weckt ebenfalls das Interesse des Professors und bei einer Begehung finden sie eigenartige Fußspuren, die vor einer glatten Wand enden. Gegen Mittag stehen sie wieder vor der Glasscheibe und warten auf das unheimliche Leuchten, doch nichts passiert.

Am anderen Tag findet John einen Brief von Melton in seinem Zimmer. Er hat heimlich weiter geforscht und will jetzt das Geheimnis um Ritter Damonet alleine lösen. Angeblich ist die Sache zu gefährlich. Sollte er am Abend noch nicht zurück sein, möchte John doch bitte Hunter zur Hilfe holen, der leider nach London abgereist ist um seiner kranken Schwester, ein Schlaganfall, zu helfen. Nach einem Anruf bricht der Inspektor seinen Besuch ab und eilt zurück, aber leider kommt er zu spät. Der Wissenschaftler Melton liegt erschlagen vor der Mauer.

Angeblich hat Melton einen Brief an seinen Freund Hunter nach London geschickt, der jetzt über Umwegen im Gasthof eintrudeln soll. In der Zwischenzeit beobachtet man die Ruine, von wo der Mörder wohl seine grausigen Taten startet. Als der Eilkurier aus London eintrifft, erfahren Hunter und Ashley, dass es an der Mauer einen geheimen Mechanismus gibt, der den Weg in ein riesiges Gewölbe freigibt. Der Inspektor geht allein durch die dunklen Gänge und kommt schließlich in eine Folterkammer, wo noch eine verstümmelte Leiche auf der Streckbank liegt. Weiter geht es durch ein uraltes Labor voller Retorten und Gläser bis zu einem gläsernen Sarg, aus dem sich gerade der unheimliche Ritter erhebt. Hunter schießt auf ihn, doch der Unhold zeigt keine Reaktion. Als der Inspektor schließlich flüchtet und an John Ashley vorbeirennt, hebt dieser seinen Revolver und drückt mehrmals ab und trifft. Der Ritter ist vernichtet.

Jetzt liest Hunter den Brief von Melton in aller Ruhe und klärt Ashley anschließend auf. Knight Damonet  war vor 700 Jahren der Schrecken der Gegend, aber auch ein genialer Alchimist. Er forschte nach dem Wasser des Lebens und baute einen künstlichen Menschen. Als es mit ihm zu Ende ging, operierte sein Sohn, ebenfalls ein großer Meister, den Kopf seines Vaters  auf den Homunkulus und legte ihn in einen gläsernen Sarg mit dem Lebenswasser, ein paar Waffen packte er ebenfalls dazu. Über einen komplizierten Mechanismus, der mit den Glasscheibe verbunden ist, bekam der Ritter über die Jahrhunderte genügend Energie, um jeden Tag zur Mittagszeit zu erwachen. Im 18. Jahrhundert kam ihm dann Jonathan Rothfail auf die Schliche und ließ das Fresko hinter einer dicken Schicht Putz verschwinden. Dann kamen Meltons Studenten und legten die Scheibe wieder frei. Der Rest ist bekannt.

Da Mary immer noch im Koma liegt, füllt John eine Phiole mit der Flüssigkeit aus Damonets Sarg und spritzt sie seiner Geliebten in die Vene. Nach ein paar Minuten wacht sie auf und alles sieht nach einem  medizinischen Wunder aus. In vier Wochen sollen die Hochzeitsglocken läuten...

Dirk und sein SenfMein Senf
Mit Manfred Böckel alias John P. Vanda ließ Pabel nun einen weiteren neuen Autoren auf die bis zur Nummer 50 doch recht verwöhnte Leserschaft los. Nachdem Fanthorpe`s Debüt gründlich in die Buxe ging (siehe letzter Artikel) konnte es eigentlich nur besser werden und immerhin kam Vanda bei den Vampiren 12 mal zum Zuge. Irgendwas muss ja an ihm dran sein.

Die Geschichte um den grausamen, aber genialen Ritter Damonet war jetzt nicht unbedingt ein glanzvoller Roman, den man noch nach Jahren im Kopf hat, aber er ließ sich recht gut lesen. Ein Professor der Archäologie, der seine Studenten auf  Abenteuerreise schickt um schließlich den Harten Teil selbst zu übernehmen, ist nicht gerade der übliche Ausgangspunkt für Gruselgeschichten, was aber irgendwie auch frisch und unverbraucht wirkte. Überhaupt habe nichts großartig Abgekupfertes entdecken können, was ja schon mal für den „neuen“ Autoren spricht. Klar, es ist im Grunde genommen auch nur so ein Gehirntausch-Roman. Nur dass es noch unlogischer war, wie die Rübe vom Ritter Damonet auf den laufenden Eisenklotz kam, als die mehr oder weniger geglückten Op`s von Kurt Luif . Steampunk aus dem Mittelalter?

 Die Frage, wer jetzt der eigentliche Protagonist dieses Romans war, stelle ich mir immer noch. Mit John Ashley fing es eigentlich jung und frisch an, aber Vanda setzte aufs Alter und schließlich musste ja jemand die Verantwortung übernehmen und die Geschichte zu ende bringen. Zwei Mittfuffis sind nicht gerade der Garant für Schwung und Elan. Allerdings hielt sich Vanda nicht unbedingt lange mit den Action-Szenen auf und so hauchte Melton zwischen den Zeilen sein Leben aus. Er wurde einfach nebenbei mal gemeuchelt. Aber was soll man machen, wenn der Roman nur 65 Seiten lang ist und der Autor viel wert auf detaillierte Charakterbeschreibungen und nette Atmosphäre legt. Seine Figuren waren nicht diese plumpen Gesellen, die man des öfteren in solchen Romanen antrifft, sondern eher richtige Menschen mit Schwächen und Stärken und. Der etwas bärbeißige Inspektor William Hunter hat mir persönlich besonders gut gefallen. Er hätte, nicht nur dem Namen nach ein älterer Bruder vom Dämonenkiller sein können. Durch und durch Polizist scheute er nicht davor zurück, die Hilfe von Experten (der Prof und sein Student) anzunehmen und wurde auch mit der Bedrohung aus der Geisterwelt nicht so richtig Freund. Als Melton tot gefunden wurde, rastete er förmlich aus und musste erst einmal in eine Klinik gebracht werden. Einen Tag später war er wieder so weit fit, dass die Jagd auf den unheimlichen Axtmörder weiter gehen konnte. Dann stand dieser vor ihm und wieder versagten seine Nerven. Den Rest übernahm dann der junge John Ashley, der aber auch alles andere als ein Held war. Ständig zitterte oder bibberte er vor Angst und stieß spitze Schreie aus. Vanda/Böckel übertrieb da ein wenig, aber wer weiß schon wie man selber reagieren würde wenn man dem grausigen Eisenmann gegenübersteht. Wahrscheinlich bräuchte ich alle 10 Minuten eine frische Unterhose. Manchmal wirkte das Szenario aber so, als wenn Böckel noch nicht so richtig wusste, wie er dem Leser das Grauen näher bringen sollte. Fehlte ihm da auf dem Sektor Grusel noch ein wenig Erfahrung? Zu dieser Zeit sind ja eine Menge Autoren aus verschiedenen Genres zum Horror-Roman gekommen. Hier ließ sich noch richtig Geld machen und besonders bei Pabel.

Mary spielte die Rolle des armen Mädchens, das ihre Jugend für die drei kleinen Geschwister opferte und schließlich vom Prinzen gerettet wird (schmacht). Als ihr John auch noch in letzter Minute das Leben rettete, habe ich wirklich gedacht  bei den Gebrüdern Grimm zu sein. Allerdings wurden in deren Märchen keine Jungfrauen mit intravenösen Spritzen gerettet, sondern eher durch einen Kuss. Das Ende wirkte dadurch ein wenig dran geklebt und so, als wenn noch eine Seite übrig gewesen wäre. Vom Timing her könnte es also wirklich ein (guter) Debütroman gewesen sein und zu viel Routine kann manchmal auch nerven.

Den Grusel suchte man in diesem Roman also vergeblich, dafür war die Story einfach zu seicht und einfach gestrickt. Ein wenig wirkte das ganze wie ein Kinder- oder Jugendbuch, nur mit gespaltenen Schädeln und fliegenden Äxten.  Dazu kam noch, dass alle gruseligen Morde am  helllichten Tag geschahen. Mit ranschleichen war also nichts und so wurde der böse Ritter des öfteren gesehen. Allerdings brauchte er die Sonne, um aus ihr Energie für sein unheiliges Leben zu ziehen, denn eigentlich war er ja ein uralter Roboter mit Solarbetrieb. Im Grunde genommen war der Vanda ein SF-Krimi. Wie der Ritter dreizehnhundertnochsowas diese überaus komplizierte Operation durchführen konnte, bleibt, wie gesagt, ein Rätsel, denn „diese“ Seiten des Codex-Rothfailensis sind leider verschwunden. Geniale Lösung und völlig neu. Das einzige wirklich beklagenswerte Opfer war wohl der Pudel der Familie Rothfail. Warum nur musste Vanda einen Hund verstümmeln (und das auch noch vor den Augen kleiner Kinder), wo es doch genug Menschenmaterial gab. Komischerweise hat mich das mehr irritiert als der Waldarbeiter mit dem gespaltenen Schädel oder Prof Meltons Abgang. Geschichten über kleine Pudel waren zu dieser Zeit übrigens angesagt und so etwas wie die Katzenvideos von heute.

Über  Manfred Böckel habe ich leider nichts herausgefunden, außer dass es einen bekannten (fast) Namensvetter gibt, der aber Böckl geschrieben wird. Seltsamerweise ist dieser Böckl auch noch Autor von Historischen Romanen die überwiegend im Mittelalter spielen und bei denen es auch schon mal um Hexenverfolgung geht. Davor hatte er Kinderbücher geschrieben (!). Sein gesamtes Werk hatte 2007 eine Auflage von ca. einer Millionen erreicht und er schreibt immer noch. Zeitlich würden die Vampire von Vanda auch zu ihm passen... Wenn da nicht dieses kleine „e“ wäre. Allerdings ist es etwas seltsam, dass die Rechte für Vandas Story beim Tomus Verlag München lagen. Den Verlag gibt es zwar immer noch, doch von Gruselromanen und Böckel ist weit und breit im Programm nichts zu finden. Ein Notankauf von Pabel oder günstig dran gekommen?

Ich kenne übrigens keinen Heftroman (übertreib), in dem soviel gequalmt wurde wie im ROBOTER DES GRAUENS. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Autor ständig eine Fluppe im Mundwinkel hängen hatte und er seinen Protagonisten ebenfalls „immer“ eine anbot. Als der Stress (Abgabetermin?) größer wurde, rauchten der Inspektor und John Ashley Kette bis die Finger gelb wurden und die Camel-Trophy nach einer Stunde, aus Mangel an Rauchbaren, zu ende gewesen wäre. Und das alles für 2 Mark 50 die Schachtel. Herrliche Zeiten und von irgendwas muss man ja ins Gras beißen.

Wenn Vanda bei seiner nächsten Story noch eine Schüppe Horror drauflegt, kann es was werden, denn so übel war der Roman wirklich nicht. Logik...Logik...was will man denn für 1.20 DM verlangen?

Was gab es sonst noch?
Für Vandas Auftaktroman spendierte Pabel noch eine ganze Franz Berthold Zeichnung, die allerdings nicht einen Meter zum Roman passte. Ein Haufen grimmiger Unholde auf der Jagd nach Mädchen... sorry, komme nicht drauf wo das gewesen ist, aber bestimmt nicht beim „Roboter des Grauens“. Ich schätze mal, dass Pabel noch ein paar alte Bertholds auf Lager hatte und sie jetzt mehr oder weniger sinnvoll auf die Romane verteilte. Schließlich hat man dafür ja mal Geld ausgegeben.

Das Titelbild von Thole wirkt erst beim zweiten  Hinsehen so richtig gruselig, denn der Ritter hat für mich etwas unfreiwillig komisches. Aber das kennt man ja von diversen Zombie-Filmen. Wenn ich da an die Rolltreppenszene der dumpfbackigen Kaufhauszombies von Romero denke, haben die auch ziemlich blöd aus der Wäsche geglotzt. Und die beknackte Musik dazu...

Bei Vampir Informiert ging es weiter mit Vincent Price. Der Mann war nicht nur Schauspieler, sondern auch eine Kapazität in Sachen präkolumbianischer Kunst. Zudem gab es auf BBC eine Sendung mit dem Titel „Cooking with Price“. Alle Achtung, dass nenne ich mal einen Allrounder und wer weiß schon, was oder wen er da so beim kochen in der Pfanne hatte.

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Kommentare  

#1 Thomas Mühlbauer 2017-05-17 21:30
Meinem bescheidenen Wissen nach sind beide Manfreds ein und dieselbe Person. Das "e" hat sich irgendwann einmal in den korrekten Nachnamen "Böckl" eingeschlichen.
#2 Toni 2017-05-17 21:51
Ha, habe ich mir doch gleich gedacht. Die Zufälle wären eindeutig zu groß gewesen. Dann hatte ich ja das Frühwerk eines späteren Meisters vor mir :-)
#3 Andreas Decker 2017-05-18 14:58
Ich kenne nicht alle Vandas, aber die paar, die ich gelesen habe, haben keinen großen Eindruck bei mir hinterlassen. Im Gegenteil. 225 "Das Hexenopfer" war wirklich nur schlecht.

Zitat:
Und das alles für 2 Mark 50 die Schachtel. Herrliche Zeiten und von irgendwas muss man ja ins Gras beißen.
Wer nicht raucht, stirbt gesünder :-)
#4 Toni 2017-05-18 16:35
:D ...und wer früher stirbt ist bekanntlich länger tot.

Vielleicht hat mich Fanthorpe so weit runter gezogen, dass ich Vanda schon wieder "einigermaßen" fand.

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