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Girls, Mutanten und Verbrecher - Hans Peschkes »Detektiv der Sterne«

Hans Peschkes »Detektiv der Sterne«Girls, Mutanten und Verbrecher
Hans Peschkes »Detektiv der Sterne«

Vor kurzem hat Heinrich Stöllner innerhalb seiner hervorragenden Reihe »Flaggschiffe, Flottenkadetten und Flops«, die sich u.a. um die SF-Kurzserien der Perry-Rhodan-Autoren innerhalb von Terra und Utopia dreht, etwas zu Harvey Pattons Garal-Trilogie geschrieben. Es gibt noch eine weitere kleine Serie von Patton (= Hans Peschke), die allerdings in der Reihe Zauberkreis Science Fiction erschienen ist.


Bisher hat sie anscheinend noch keine genaue Betrachtung erfahren. Hier ein paar Informationen dazu.

Wie ich den Detektiv entdeckte
Mitte der siebziger Jahre stieß ich bei einem meiner Streifzüge durch die örtlichen Tauschläden für Heftromane auf einen Zauberkreistitel von Hans Peschke. Ausschlaggebend dafür, dass ich das Heft mitnahm, war der Autor, der mir damals schon aufgrund seiner Prometromane ein Begriff war. Es handelte sich um einen amüsanten Roman mit einem Weltraumdetektiv.

Kurze Zeit später fand ich einen Titel aus der Andromedareihe ... und dieser hatte den selben Protagonisten. Leider blieb es dann für lange Zeit dabei. Erst Anfang der achtziger Jahre gab es unerwartet doch noch ein weiteres Abenteuer wieder bei Zauberkreis.

Detektiv der SternePublikationsgeschichte
Hans Peschke veröffentlichte zuerst unter dem Pseudonym W. Brown (das auch W.W. Shols benutzte) im Leihbuchbereich. Ab 1964 erschienen 15 Titel im Bewin Verlag, bis dort die Leihbuchproduktion 1971 eingestellt wurde. Zwischenzeitlich konnte Peschke unter seinem richtigen Namen 1967/68 auch drei Heftroman in Pabels SF-Reihe Utopia unterbringen, das hörte allerdings auf als die Reihe 1968 vom Markt genommen wurde. Peschke blieb nichts anderes übrig als sich neue Veröffentlichungsmöglichkeiten zu suchen. Im Jahre 1971 erschien ein Heftroman im Zauberkreisverlag. Dabei handelte es sich um den ersten Band über den Detektiv der Sterne. Im Jahr darauf begann Peschke auch Titel für den Andromeda Verlag zu schreiben. In der dortigen Reihe Science Fiction erschienen damals abwechselnd Einzelromane und Serienromane um Raumschiff Promet. Peschke erster Titel dort war der zweite Roman um den Detektiv der Sterne. Dieser erschien noch vor seinem ersten Prometband, war also quasi sein Einstiegsroman dort. Unmittelbar darauf stellte man bei Andromeda jedoch die Einzelromane ein und brachte nur noch Serienabenteuer. 1974 wurde die mittlerweile vom Astro Verlag übernommene Serie ganz eingestellt. Peschke war wieder auf der Suche nach neuen Betätigungsfeldern. Nach einem Abstecher bei Basteis Commander Scott 1975/76, gehörte Peschke ab Mitte der Siebziger Jahre zu den festen Größen bei Pabel. Er schrieb dort unter dem Pseudonym Harvey Patton für Atlan, Perry Rhodan und vor allem für Raumschiff Orion. Zwar hatte er auch bereits 1973 zwei Einzelromane in Terra Astra veröffentlicht, denen bis zur Einstellung der Reihe 1985 zwölf weitere folgten. Soweit mir bekannt, gehört aber keiner von den dort herausgebrachten Romanen zur Serie um den Detektiv der Sterne. 1982/83 als er sowohl bei Atlan als auch Perry Rhodan pausierte, erschienen auch erneut vier Romane Peschkes im Zauberkreis Verlag. Darunter befanden sich auch ein Nachdruck des bei Andromeda erschienenen Titels sowie ein neuer Roman um den Detektiv der Sterne.

  • 1971 Jagd auf STAR KING, Zauberkreis Science Fiction Nr. 112
  • 1972 Detektiv der Sterne, Andromeda Science Fiction Nr. 18
  • 1982 Verwehte Spuren, Zauberkreis Science Fiction Nr. 253
  • 1982 Kampf um Ergon II, Zauberkreis Science Fiction Nr. 254 = Detektiv der Sterne

Alle Romane um den Detektiv sind also in Zauberkreis SF erschienen, allerdings nicht in der ursprünglichen Reihenfolge. Soweit mir bekannt, ist dies einige der wenigen Serien, die dort überhaupt herauskamen. Spontan fällt mir nur noch eine dreibändige Serie von Thomas Lockwood (Andreas Brandhorst) ein.

Detektiv der SterneDer Detektiv
Mark Wilding gehört so ein wenig in eine Reihe mit den damals üblichen Helden wie James Bond. Jedenfalls unterscheidet er sich einigermaßen von den sonst bei Peschke üblichen Protagonisten, die oft ein wenig bieder wirken. Wilding ist dagegen überaus selbstbewusst und dem weiblichen Geschlecht sehr zugetan.

"Vor einem Spiegel blieb Mark Wilding stehen, setzte seine Reisetasche ab und musterte prüfend sein Abbild.
Es zeigte ein gutgeschnittenes Gesicht mit vollen Wangen, einem energischen Kinn und durchdringenden Augen unter dem vollen, leicht gewellten dunkelbraunen Haar, das eine hohe Stirn umrahmte. Der schmale Mund wirkte streng, doch die winzigen Lachfältlichen ließen ahnen, dass der Detektiv in den fünfunddreißig Jahren seines Lebens Sinn für Humor bewahrt hatte. Die gerade Nase harmonierte mit alldem".

(Jagd auf STAR KING, S.2)

Wilding lebt auf dem Planeten Orbin und arbeitet für die INTERSTELLAR DETECTIVE AGENGY (IDA), die ihren Sitz im ROCKWELL INTERSTELLAR HOUSE hat. Sie "war ein Großbetrieb, der nur mit den modernsten Mitteln arbeitete und auch enorme Erfolge zu verzeichnen hatte". (Jagd auf STAR KING, S.2) Der Stardetektiv der IDA ist auf Einsätze auf fremden Planeten spezialisiert. Meist tarnt er sich als Mitarbeiter der SPACE INSURANCE COMPANY, die tatsächlich besteht und eng mit der IDA zusammenarbeitet.

Der Manager der Firma ist Herbert Stockmann, "ein beleibter nur mittelgroßer Endfünfziger mit rundem Gesicht und stark gelichtetem Haar. Obwohl die Räume vorzüglich temperiert waren, schien er beständig zu schwitzen". (Jagd auf STAR KING, S.3) Stockmann hat früher selbst als Detektiv gearbeitet.

Außerdem gibt es noch eine junge, blonde Sekretärin. "Patsy Reich war Herbert Stockmanns persönliche Sekretärin und seit langem in den Detektiv verliebt. Auch Mark mochte sie gern - was ihn aber nicht daran hinderte, sich ab und zu auch anderen Weiblichkeiten zu widmen ..." (Detektiv der Sterne, S.13) Letzteres ist übrigens eine grandiose Untertreibung.

Während Szenen, in denen der Detektiv sich in Badehose am Pool rekelt, durchaus in das gemachte Bild passen, ebenso wie die ständigen Anspielungen auf den nächsten Urlaub, wirkt es eher spießig, wenn sich Wilding im heimatlichen Bungalow mit Rasenmähen beschäftigt.

Verwehte SpurenDer Sidekick
Wie schon weiland bei Sherlock Holmes hat auch Mark Wilding einen Partner. Dieser erfüllt allerdings eine andere Funktion als der gute Doktor Watson. Berry Salomon verfügt nämlich über die Fähigkeit des Gestaltwandels.

"Er war knapp dreißig Jahre alt, schlank und wie alle Metabos ein Albino mit fast weißem Haar und rötlich schimmernden Augen. "

(Detektiv der Sterne, S.11)

Berry ist also ein Metabo und damit hat es folgendes auf sich:

"Er stammte vom Planeten Maydal, der zwar von Menschen besiedelt, aber bald wieder geräumt worden war. Seine Sonne sandte eine seltsame unbekannte Strahlung aus, die auf ihre Kinder wirkte und sie zu Mutanten werden ließ.
Sie blieben geistig vollkommen normal, aber ihr körperlicher Metabolismus war radikal verändert. Sie besaßen die Eigenschaft, die Struktur ihrer Zellen willkürlich umformen zu können. Diese Fähigkeit erlaubte ihnen, innerhalb weniger Sekunden die Gestalt anderer Menschen oder sonstiger Lebewesen anzunehmen, ohne dass ein Unterschied zu bemerken war. Ein unheimlicher Vorgang, der die Siedler zutiefst erschreckt und zu schnellem Verlassen des Planeten gebracht hatte. Zu spät, denn 56 dieser "Metabos" genannten Kinder waren bereits geboren worden und wuchsen nun heran.
Eingehende Untersuchungen hatten ergeben, dass sie allerdings nur untereinander zeugungsfähig waren. Daraufhin hatte man sie nach Erreichen des betreffenden Alters auf weit entfernte Planeten verteilt und ihreHeimatwelt für jede neue Besiedlung gesperrt. Sie legten jedoch ihre Fähigkeit nicht ab und blieben sich ihrer Andersartigkeit stets bewusst, verhielten sich im großen und ganzen normal."

(Verwehte Spuren, S.8)

Auch die Siedler waren nicht ganz glimpflich davongekommen.

"Die dreihundert Männer und Frauen der kleinen Siedlergruppe hatte man mit ihrem Einverständnis sterilisiert, weil feststand, dass sie auch weiterhin nur Kinder mit dieser unheimlichen Eigenschaft zur Welt bringen würden. Niemand wollte es verantworten, dass eine Abart des Menschen Verbreitung fand, die man den herkömmlichen Begriffen nach als Monster ansehen musste."

(Jagd auf STAR KING, S.5/6)

Berry Salomon war ursprünglich im Polizeidienst tätig gewesen. Doch wurde Herbert Stockmann auf ihn aufmerksam und machte ihn zu einem seiner wertvollsten Mitarbeiter. Seine Fähigkeiten erwiesen sich oft als entscheidender Trumpf in den Ermittlungen. Er ist ständiger Begleiter von Mark Wilding.

Tatsächlich spielen die Verwandlungsfähigkeiten in allen Romanen eine wichtige Rolle. So begegnet uns Berry zu Beginn des ersten Romans als Collie, dann als Tiger und später als Adler. Im zweiten Teil taucht er zunächst als bunter Vogel auf und agiert einige Seiten weiter als Beutellöwe. Im dritten Band agiert er sogar eine zeitlang als Affe.

harvey Patton aka Hans PeschkeWeisheiten und Erkenntnisse
Hans Peschke hatte durchaus den Ruf eines politischen Autors. Insbesondere galt Pazifismus als sein Markenzeichen, was besonders auf die Prometromane zutrifft . Auch in den drei Romanen um Mark Wilding gibt es etliche Stellen, in denen der Autor seine Meinung zu bestimmten Dingen klar durchblicken lässt. Hier einmal eine Auswahl:

Rassismus

"Die Menschheit hat zwar die Sterne erobert, aber die alten Vorurteile gegenüber den Andersartigen sind nach wie vor geblieben. Früher waren es die Juden, Neger oder Chinesen, die man verteufelt hat, obwohl sie für ihre Abstammung nichts konnten. Heute sind es die Mutanten, und das würde auch bei Raumpolizei nicht anders sein."

(Detektiv der Sterne, S.63)

Während 1971 also noch ganz selbstverständlich "Neger" verwendet wurde, heißt es in dem dritten Band von 1982 dann schon "Farbiger". Soviel können 11 Jahre ausmachen.

(Wirtschafts-)Liberale

"Man sollte diese Liberalen alle aus der Galaxis jagen,"knurrte der Chef mißmutig. "Die sozialistischen Planeten sind auch nicht gerade mein Ideal, aber mit denen kann man immerhin zusammenarbeiten, denn dort herrscht Ordnung. Was diese Brüder aber unter dem Deckmantel der Liberalität betreiben, ist unserem Geschäft durchweg abträglich. Ihre Gesetze sind derart..."

(Jagd auf STAR KING, S. 4)

Jugend und Diktatur

"Das ist alles nur eine Sache der Information, lieber Frank, erprobt in vielen Diktaturen der menschlichen Geschichte. Füttere die Jugend von klein auf nur mit tendenziösen Informationen, und du bekommst willige Werkzeuge, die schwarz für weiß ansehen, wenn du es so willst."

(Jagd auf STAR KING, S. 47)

Sozialisation

"Reichlich egoistisch von ihm", kommentierte Wilding abfällig. "Doch jeder Mensch ist letztlich das Produkt seiner Erziehung und die Kinder reicher Leute kommen selten dazu, so etwas wie soziale Gefühle zu entwickeln."

(Verwehte Spuren, S. 31)

Kleine Leute

"Die kleinen Leute sind immer die Dummen, das scheint eine feststehende Größe in der menschlichen Geschichte zu sein."

(Verwehte Spuren, S. 53)

Medien

"Ich finde diese Sensationsgier einfach widerlich. Da wird bei jeder Gelegenheit von der Unverletzlichkeit der Intimsphäre geredet, aber die Presse wie auch das Fernsehen kümmern sich einen Dreck darum. Für sie zählt nur die Sensation, ganz gleich, was sie den Menschen damit antun."

(Detektiv der Sterne, S. 36/37)

Über Werbung:

"Wenn ich so etwas höre, könnte ich glatt aus der Haut fahren und mich daneben setzen", knurrte er unwillig. "Das schlimmste daran ist, dass es immer noch Leute gibt, die darauf hereinfallen, obwohl diese Art der Bauernfängerei jetzt schon seit Jahrhunderten nach derselben Methode betrieben wird."

(Detektiv der Sterne, S. 34)

Kampf um Ergon IIMeine Einschätzung
Hans Peschke hat vor seiner Karriere als SF-Schriftsteller versucht, Kriminalromane zu schreiben. Dabei war ihm jedoch kein großer Erfolg beschieden. In der kleinen Serie um Mark Wilding und Berry Salomon konnte er beides verbinden, seine Erfahrung als SF-Autor und seine Vorliebe zum Krimi. Die drei Romane sind waschechte Weltraumkrimis. Im ersten Fall sollen die Detektive den Sprößling eines Industriellen aufspüren und davon abhalten, eine nicht standesgemäße Ehe einzugehen, im zweiten Fall aufklären, was es mit der plötzlichen geistigen Verwirrung eines Industriemagnaten auf sich hat und im dritten Fall soll ein vor Jahren verschwundener Sohn eines Firmenchefs aufgespürt werden. Irgendwie ist dabei immer Wirtschaftkriminalität im Spiel. Das ganze erinnert mich ein wenig an Raumschiff Promet, wo es auch immer Hintergrundgeschichten zur HTO und ihren Konzernchef Harry T. Orell gegeben hat.

Was auffällt, ist der ausgefeilte Serienhintergrund. In allen drei Romanen gibt es bezüglich Firma, Chef, Sekretärin usw. keine Widersprüche,obwohl zwischen erstem und letztem Titel 11 Jahre liegen und Peschke zwischenzeitlich Dutzende andere Romane geschrieben hat. Auf mich wirkt das so, als ob es so etwas wie ein Exposé dazu gegeben hätte. Die Reihenfolge der Titel scheint unabhängig vom Erscheinungsdatum klar, obwohl alle Romane in sich abgeschlossen sind. Das sieht man z.B. am Alter von Berry Salomon. 28 Jahre (ZSF 112), knapp 30 Jahre (ASF 18) und knapp über 30 (ZSF 253). Im zweiten Band wird darüberhinaus explizit auf die Handlung des ersten Bandes eingegangen. Im dritten Abenteuer trifft Wilding allerdings alte Bekannte und erinnert sich an einen anderen früheren Fall. Das lässt Raum für die Spekulation, ob es da vielleicht noch ein weiteres Manuskript gibt, das nicht veröffentlicht worden ist.

Ansonsten ist mir aufgefallen, dass Peschke sich im dritten Roman gegenüber den ersten beiden Titeln stilistisch deutlich fortentwickelt hat. Insgesamt sind alle drei Abenteuer typische Heftromane mit einer gehörigen Portion Action. Sieht man einmal vom Hintergrund des Weltraums und den fremden Planeten ab, besteht das hauptsächliche SF-Element in den Metabos. Peschke greift hier auf das in sechziger und frühen siebziger Jahren beliebte Thema Mutanten zurück, dass damals auch bei Perry Rhodan und Rex Corda eine wichtige Rolle gespielt hat. Zeittypisch sind auch die vielen englischen Namen und Bezeichnungen wie z.B. INTERSTELLAR DETECTIVE AGENCY.

Ich finde, dass diese kleine Serie zu Unrecht so völlig in Vergessenheit geraten ist. Sie zeigt, dass Hans Peschke nicht nur nach Exposé anderer Autoren schreiben, sondern auch selbst einen interessanten Serienhintergrund entwickeln konnte.

Kommentare  

#1 Henry Stardreamer 2017-02-08 17:26
Vielen Dank für diese interessante Ergänzung zu meiner Artikelserie. Leider habe ich selbst zu wenige Romane aus der Zauberkreis SF-Reihe, damit ich sie auch mit analysieren hätte können. ZSF steht im Schatten der beiden "Großen" Utopia und Terra, obwohl in dieser Reihe fast 300 Titel publiziert wurden. Da gibt es vielleicht noch weitere kleine Serien, die es verdient hätten, erwähnt zu werden. Wer weiß noch mehr?
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#2 AARN MUNRO 2017-02-09 09:16
Ich weiß jetzt nicht, ob eine Miniserie daraus wurde, aber Thomas (R.P.) Mielke hatte in den frühen ZK-Bänden einige Romane, die mir recht gur gefielen...was unabhängig davon auch erwähnenswert wäre, wäre die "Gemini-Reihe"...
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