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Geschrieben von Michael Wuttke
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von W. K. Giesa Niez und Cele, die Hexen Zaems auf Gavanque, senden im Auftrag der Zaubermutter Häscher hinter Mythor/Honga, Gerrel und Scida her, die sich auf die Schwimmende Insel Hanquon geflüchtet haben.
Hanquons Kurs steuert Richtung Hexenstern, zu dem auch die Zaubermutter Zaem zusammen mit Burra von Anakrom reist.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Er wurde verehrt und verteufelt, geliebt und gehasst: Friedrich II., König von Preußen. Der "Alte Fritz" ist eine der ‚monumentalen‘ Erscheinungen der Geschichte - und eine der umstrittensten. Unter den bedeutenden deutschen Herrschern vereinte kein anderer so unterschiedliche Rollen und Eigenschaften in sich wie Friedrich der Große. Er war Dichter und Feldherr, Schöngeist und Despot.
Anlässlich seines 300. Geburtstags zeigte die ARD ein Doku-Drama, in der die wesentlichen Lebensstationen des Preußenherrschers gezeigt werden.
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Geschrieben von G. Walt
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Auf Drängen seiner Schwester Andrea liefert Roland Weimann eine Pistole bei Derrick ab. Diese habe Weimann von einem Freund bekommen und dazu viel Geld, wenn er dafür eine unbekannte Person erschieße. Am nächsten Tag werden Derrick und Klein zu einem Mord an dem Geschäftsmann Ralf Budde gerufen. War Budde das unbekannte Opfer? Wer ist Weimanns mysteriöser Auftraggeber? (1)
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Geschrieben von Waldo
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Es gibt sie. Sie leben unter uns. Oft perfekt ihrer Umwelt angepasst. Man könnte sie auf den ersten Blick für einen von ›Uns‹ halten. Aber das sind sie nicht. Es sind ›vermessene Spezies‹, die sich für was Besseres halten, für eine Art ›homo sapiens‹ in der Version 2.0 (aber in Wahrheit sind sie eher verworfene Demoversionen).
Es gibt verschiedene dieser vermessenen Spezies. Der an und für sich Bekannteste – weil einer der Lautesten – ist der ›Held der Tastatur‹.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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ROBERT KIRKMANS Idee zur Comic-Serie „THE WALKING DEAD“ entstammte seinem Faible für Zombie-Filme.
Die verschlang Kirkmans regelrecht.
„Ich habe mir diese Filme damals reingezogen, als ob es kein Morgen gäbe, und ich wollte immer wissen, wie es eigentlich nach dem Ende des Films weitergeht.
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Geschrieben von G. Walt
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Clay Shelton verflucht kurz vor seiner Hinrichtung den Henker, den Richter, den Staatsanwalt, Chefinspektor Long und alle, die an seiner Verhaftung beteiligt waren.
Der Richter und der Henker sterben kurz darauf unter mysteriösen Umständen. Auch den Henker kann Chefinspektor Long nicht mehr retten. Ist er selbst der Nächste, der der Rache des Toten nicht entkommen kann?
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Geschrieben von Jürgen Höreth
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Joe Lansdale ist in Deutschland hauptsächlich für seine Romane mit Hap & Leonard bekannt. Die Romane tragen zwar das Krimi-Label, aber die Action-Sequenzen und der Humor überlagern die Detektiv-Merkmale und machen die Bücher zu einem einzigartigen Stil-Mix.
Joe ist in Amerika auch für seine Horror-Romane und Horror-Kurzgeschichten bekannt, für die er mit dem Bram-Stoker-Award und einigen anderen hochwertigen Preisen ausgezeichnet wurde.
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Geschrieben von Thomas Martner
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Jede neue Serie muss sich an den Verkaufsständen beweisen. Ein Schlüsselroman - wahrscheinlich der Schlüsselroman schlechthin - dürfte bei einem Serienneustart der jeweilige Auftaktband sein.
Bereits mit Band 1 muss die neue Serie den potenziellen Käufer am Kiosk ansprechen. Der Roman muss überzeugen, eine zweite Chance wird vom Leser nur selten gewährt. Das Konzept muss stimmen, die Optik muss passen und nicht zuletzt muss der Roman unterhalten.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Durch den Roman „DIE DUNKLEN STRASSEN VON KAIRO“ von Parker Bilal kam mir die Idee, eine Art Gegenstück zu meiner sporadisch erscheinenden Artikelserie „Detektive in Film und Fernsehen“ (der nächste Teil beschäftige sich im Februar 2012 mit Nick und Nora Charles, Stichwort: Der dünne Mann) zu schaffen, in der einige interessante und ungewöhnliche Privatermittler aus der Welt des Buches vorgestellt werden.
Den Anfang macht MARKANA ...
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Geschrieben von Harald Weber
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"Warum verschwendest du deine Zeit mit so einem Blödsinn? Das ist doch utopisch!" Tja, ich denke, diesen Satz oder etwas sehr Ähnliches hat jeder von uns schon mindestens einmal gehört. Für gewöhnlich von jemandem, der mit Sorge betrachtet, wie der Sohn/die Tochter/der Neffe/die Nichte irgend etwas augenscheinlich Nutzloses in den Mittelpunkt ihres Lebens rücken.
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Geschrieben von Stefan Robijn
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Da es unter den Sinclair–Lesern damals eine Menge Fans der Werwolf-Thematik gab, ließ Jason Dark diese stark behaarten Gesellen immer mal wieder gern in seiner Serie auftauchen. Auch in den hier besprochenen frühen 400ern wurde es nach mordenden Perücken und dem skurrilen Drachenblut-Vampir mal wieder Zeit für ein eher bodenständiges Thema.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Der Produzent Georg Althammer und der Drehbuchautor Karl Heinz Willschrei entwarfen Ende der 1970er Jahre die Serien-Idee um einen jungen Anwalt, der mit Unterstützung eines erfahrenen Privatdetektivs im Auftrag seiner Mandanten Kriminalfälle löst. Doch das ZDF war zunächst skeptisch.
Erst als der Schauspieler GÜNTER STRACK (1929-1999) andeutete, für eine TV-Serie zur Verfügung zu stehen, sah die Sache plötzlich ganz anders aus. Das ZDF gab grünes Licht.
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Geschrieben von Uwe Weiher
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Die Bastei Science-Fiction-Serie Sternenfaust wurde zeitweise überwiegend von Frauen geschrieben.
Dazu gehörten die in dieser Reihe schon erwähnten Autorinnen Michelle Stern und Susanne Picard.
Die eigentliche Seele der Serie war aber Mara Laue, die als M'Raven etwa ein Drittel der Romane bis zur Nummer 100 beisteuerte.
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Geschrieben von Ingo Löchel
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Am 10. November 1985 leitete „TOD MACHT ERFINDERISCH“ das Comeback des Schauspielers HEINZ DRACHE ein, der als KOMMISSAR BÜLOW sein Tatort-Debüt gab.
Bülow war mit seinen gepflegten Umgangsformen und seinen Maßanzügen genau das Gegenteil zu Kommissar Schimanski, gespielt von Götz George. Trotz der schlechten Drehbücher, erreichten die TATORTe mit Heinz Drache eine Sehbeteiligung von 42 bis 44%. „Tod macht erfinderisch“, der erste Tatort mit Drache hatte sogar sagenhafte 64%.
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Geschrieben von Michael Müller
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In Rimsdorf hatte man früher einen Nachtwächter, der an verschiedenen Stellen des Dorfes die Stunden der Nacht mit seinem Horn verkünden und dazu die üblichen Sprüche in stimmungsvolle Weise singen und verkünden musste.
Einst hatte er nun etwa 10 Nächte hindurch dabei Gesellschaft.
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Geschrieben von Horst Hermann von Allwörden
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Nachdem wir uns mit Rebecca Gablé über ihr letzes Buch »Der dunkle Thron« ausgetauscht haben und uns auch der gesamten »Waringham-Saga« zuwandten, nun ein Blick auf das kommende Werk der Autorin.
Es spielt im Reich Otto I., und die Autorin kehrt damit ins Mittelalter zurück, aber nicht in ihr geliebtes England. Das ist schon ein paar Fragen (und Antworten) wert ...
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Geschrieben von D. Wrath
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Der angehende Schriftsteller Roland Zingerle wechselte 1995 vom Studium der Angewandten Betriebswirtschaft zur Deutschen Philologie (Germanistik) und inskribierte später zusätzlich auch Publizistik und Kommunikationswissenschaften.
Während der Klagenfurter Hochschuljahre und nach Abschluss seiner Studien stürzte sich der seit 2005 zweifache Magister (MMag.) von einer Arbeitsaufgabe in die nächste.
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Geschrieben von Konrad Wolfram
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Wasser hat in der gesamten SF-Serie UFO von Gerry Anderson durchaus einen besonderen Stellenwert. Nicht nur, dass die Außerirdischen bereits versuchten, Schiffe zu versenken und natürlich der Gegenangriff des Skydiver - undenkbar ohne das Meer. Aber auch die UFOs selbst nutzten ja häufiger das Wasser, um sich vor ihren Verfolgern zu verbergen. Nur in dieser Episode ist die Hausnummer etwas größer für S.H.A.D.O.!
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