Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

PERCY JACKSON - DIEBE IM OLYMP

Kino mit Ingo

PERCY JACKSON –
DIEBE IM OLYMP
 
Sechshundert Stockwerke über New Yorks berühmtem Wahrzeichen dem Empire State Building befindet sich das Tor zum Olymp – dort herrscht Zeus (Sean Bean), der mächtigste aller Götter, über unsere heutige Welt. In dieser Welt hat er mit seinen Olympiern eine neue Generation junger, mythischer Helden erschaffen: die Halbgötter, die zur Hälfte Menschen sind. Doch Zeus’ Herrschaft und der gesamte Planet befinden sich in großer Gefahr, weil die gefährlichste aller Waffen auf der Erde plötzlich verschwunden ist.

5000 Kilometer entfernt befindet sich ein anderes Tor: Dort lodern die Flammen der Hölle unter dem legendären Hollywood-Zeichen in Los Angeles. Hier unten hält Zeus’ diabolischer und neidischer Bruder Hades (Steve Coogan) eine unschuldige Sterbliche in Geiselhaft und droht sie zu töten, wenn man ihm nicht jene verschollene Waffe übergibt, die er sich mehr als alles wünscht. Denn wenn er sie in die Hand bekommt, würde er selbst über die Olympier herrschen – und damit über die ganze Welt!
Da jetzt das Schicksal der Welt auf dem Spiel steht, erlebt der naive Teenager Percy Jackson (Logan Lerman) auf dem Kontinent zwischen diesen beiden Städten das Abenteuer seines Lebens. Als Legastheniker hat Percy in der Schule wirklich schon genug Probleme, doch nun entdeckt er ein unfassbares Geheimnis: Wie Herkules, Jason und Perseus in der griechischen Mythologie ist Percy ein Halbgott. Sein Vater ist der Dritte im mächtigen olympischen Triumvirat: Poseidon (Kevin McKidd), der Gott des Meeres, dem zusammen mit seinem Sohn vom eigenen Bruder Zeus vorgeworfen wird, er habe dessen allmächtige Waffe gestohlen. Den Herrscherblitz, die erste und ursprüngliche Massenvernichtungswaffe!
Während sich unheilvolle Sturmwolken über der Erde zusammenballen, schwebt nun auch Percy in höchster Lebensgefahr. Er muss sich in das bestens gesicherte Halbgott-Camp zurückziehen, um sich auf eine ganz besondere Aufgabe vorzubereiten, eine vierzehntägige Odyssee quer durch den Kontinent, um den gestohlenen Herrscherblitz aufzuspüren und jenen wahren Dieb zu überführen, der ihn auf dem Olymp entwendet hat.
Percy begibt sich auf diese tollkühne Reise, um seine eigene Unschuld zu beweisen und einen verheerenden Krieg unter den Göttern zu verhindern. An seiner Seite hat er zwei Gefährten: die Kriegerin Annabeth (Alexandra Daddario), eine Halbgöttin aus dem Halbgott-Camp, die ihrerseits auf der Suche nach der eigenen Mutter ist, der Zeus-Tochter und Göttin Athene (Melina Kanakaredes); und sein langjähriger Freund und Beschützer Grover Underwood (Brandon T. Jackson), der, wie Percy herausfindet, in Wirklichkeit ein tapferer, aber unerfahrener Satyr ist, der sich vor den Göttern erst noch beweisen muss.
Unterwegs muss sich Percy auch mit seinem Vater auseinandersetzen, den er gar nicht kennt und der ihn als Baby verlassen hat. Dabei hat Percy schon alle Hände voll zu tun, denn immer wieder muss er gegen groteske Monster und Fabelwesen kämpfen – unerbittliche Gegner, die um jeden Preis verhindern wollen, dass er das Geheimnis des Herrscherblitz-Diebes lüftet.

Bei der Premiere Der Film „PERCY JACKSON – DIEBE IM OLYMP“ basiert auf dem ersten Buch der Percy Jackson-Serie des Autors RICK RIORDAN, in dem ein zwölfjährigen Legastheniker in den Mittelpunkt, steht, der entdeckt, dass er der moderne Sohn eines griechischen Gottes ist. In der Buch-Serie brachte Riordan brachte seine Erfahrungen ein, die er als Lehrer der griechischen Mythologie gesammelt hatte, aber auch in seinem Umgang mit lernbehinderten Schülern.

Der Regisseur CHRIS COLUMBUS legte beim Drehbuchschreiben selbst Hand an. Er hatte aber zuvor auch schon einen bewährten Mitarbeiter ausgesucht, der den Roman für den Film bearbeiten sollte: CRAIG TITLEY. Zufällig stellte sich heraus, dass sich Titley während des Studiums mit der griechischen Mythologie beschäftigt hatte.

„Chris wusste, dass ich über ein mythologisches Thema promovierte, als er mir das Buch schickte. Ich hatte meine Doktorarbeit gerade abgeschlossen und war begeistert, denn in meinem Kopf brummte es nur so vor griechischen Mythen, Monstern und Helden. Und tatsächlich wollte ich seit meiner Jugend immer schon einmal einen solchen Film sehen: den ultimativen griechisch-mythologischen Monsterfilm!“  (1)

Craig Titley wuchs auf dem Lande in Illinois auf und begeisterte sich nicht nur für Mythologie, sondern auch für die Ray Harryhausens Filme wie JASON AND THE ARGONAUTS („Jason und die Argonauten“) oder  CLASH OF THE TITANS („Kampf der Titanen“).

„Ich habe als Vorlage nur den Roman benutzt. Ich stimmte mit Chris ab, welche Szenen wir unbedingt übernehmen wollten, welche Szenen wir überarbeiten und welche Szenen wir streichen mussten. Zum Beispiel verzichteten wir auf eine große Wasserpark-Sequenz mit dem griechischen Gott Hephaestus, dem Schmied, weil sie die Handlung im Grunde nicht voranbringt.
Eine andere Szene in der Mitte des Films sollte am Monument ‚Tor zum Westen‘ in St. Louis spielen – dort sollte die Chimäre, ein griechisches Monster, auftreten. Das haben wir durch die Hydra im Parthenon ersetzt – diese Sequenz gibt es nicht im Buch.
Eine weitere wichtige Änderung war, dass Percy jetzt deutlich älter ist. Im Buch ist er zwölf. Aber es bringt viel mehr Spaß, wenn wir ihn 17 sein lassen. In dem Alter können wir auch Percys und Annabeths Beziehung ins Spiel bringen.
“
  (2)

Regisseur Columbus begeisterte sich für „PERCY JACKSON“, weil er sich schon bei vielen seiner früheren Projekte am leidenschaftlichsten für jene Filme engagierte, auf die ihn seine Kinder gebracht haben.

„Was mir an dem Buch besonders gefällt: Diese Kinder haben Behinderungen“, ergänzt Drehbuchautor Craig Titley. „Percy ist Legatheniker und leidet unter dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Der Satyr Grover, halb Mensch, halb Ziege, geht  mit Krücken, weil die Hufe ebenfalls eine Art Behinderung sind.
Das gefiel mir an der Story, weil die Leser merken: Wir alle sind etwas Besonderes, und doch können wir alle unsere Aufgabe erfüllen – ganz egal, welche Schwierigkeiten wir persönlich dabei überwinden müssen. Letztlich schlummert in uns allen ein Held, nicht wahr? Wir alle müssen den Gott in uns finden. Denn ein bisschen davon steckt in uns allen.
“
(3)

Als Columbus das Buch las, war er nicht nur von den Behinderungen des Helden stark berührt, sondern er erkannte auch sofort die Kinoqualitäten des Stoffs.

„Mich faszinierte das Buch und das Konzept, die griechische Mythologie in eine heutige Umgebung zu verpflanzen. Das war mir bisher nicht untergekommen. Ich habe zwar all die alten Filme über die griechischen Mythen gesehen – viele davon waren ziemlich billig gemacht. Aber ich hatte noch nie die Übertragung dieser ganz besonderen Welt auf die heutigen Schauplätze erlebt. Dieser Aspekt begeisterte mich.“ (4)

Während sich Regisseur Columbus nochmals eingehend über die griechische Mythologie informierte, als das Projekt Gestalt annahm, staunte er nicht schlecht über seine Entdeckungen in Bezug auf das Leben der antiken griechischen Götter.

„Sehr interessant, aber total verworren. Wenn man die griechische Mythologie 1:1 verfilmen wollte, wäre der Film nicht jugendfrei, sondern eindeutig ‚ab 18‘! Diese Götter waren schon ein elendes Pack. Aber echt faszinierend  (5)

Bei der Besetzung der mythologischen Gestalten versuchte Columbus genauso vorzugehen wie damals bei den ersten beiden HARRY POTTER-Filmen.

„Bei den Potter-Filmen stellten wir eine Wunschliste zusammen, um die am besten geeigneten Schauspieler zu finden. Diesmal bemühten sich sehr viele Schauspieler um Rollen in unserem Film, selbst wenn es nur um Gastauftritte in extremen Schurkenrollen ging. Das sind unsere GODS AND MONSTERS!“  (6)

Pierce BrosnanUnter all den ‚göttlichen‘ Gastauftritten im Film hatte PIERCE BROSAN direkt nach seinem Erfolg mit dem Film-Musical „MAMMA MIA!“ noch am meisten zu tun – aber auch er hatte nur zwölf Drehtage.
Und nur an seinem ersten Drehtag Ende April war er ganz zu sehen, als er den Part des sterblichen Mr. Brunner spielte, der im Rollstuhl sitzt und  Percy in Mythologie unterrichtet und mit der Klasse einen Ausflug ins Metropolitan Museum of Art in New York macht, damit sich die Schüler die Statuen der griechischen Götter anschauen können.
Während der übrigen Drehtage trug der erfahrene Star nur grüne (oder blaue) Leggings, damit seine Beine auf dem Filmbild verschwanden, denn er spielte den Zentauren Chiron, den majestätischen, mächtigen Leiter des Ausbildungscamps für Halbgötter.

„Ich spiele Prof. Brunner und ich spiele auch Chiron, denn sie sind dieselbe Person“, berichtet Brosnan. „Prof. Brunner spiele ich in unserer Gegenwart, in unserer Welt. Er ist an den Rollstuhl gefesselt, unterrichtet aber trotzdem griechische Mythologie. Wir wissen nicht, warum er im Rollstuhl sitzt, bis wir in die Welt der griechischen Mythologie gelangen. Als Percy seine Reise beginnt, werde ich zu Chiron, der halb Mensch, halb Pferd ist – ein Zentaur.
Chiron ist eng mit der Mythologie seiner Zeit verbunden – damals wie heutech versuche einen Krieg zu verhindern, der die Natur aus dem Gleichgewicht bringen würde. Wenn die Götter herabkommen und unter den Sterblichen Chaos anrichten, kommt es zu schrecklichen Kriegen.
“
(7)

Bei seiner Vorbereitung auf die Pferdebewegungen erinnerte sich der Schauspieler an Peter Shaffers Theaterstück „Equus“ (Equus), das er vor Jahren am Broadway gesehen hatte.

„Die Pferdedarsteller trugen auf der Bühne Stiefel mit extrem hohen Sohlen. Ich werde das Bild dieser Schauspieler und ihrer Bewegungen nie vergessen. Es handelte sich einfach nur um Schauspieler in Trikots, die einen Pferdekopf in Form eines Drahtskeletts trugen. Das hat sich mir eingeprägt.“  (8)

Damit der Schauspieler tatsächlich die Höhe des Pferdekopfes erreichte, legte Brosnan Maler-Stelzen an, die etwa 30 Zentimeter hoch waren. In der Requisitenabteilung entstand der Stab, den Chiron trägt.

Pierce Brosnan hatte keine gemeinsamen Szenen mit seinen erwachsenen Kollegen, weder mit seinen britischen Kollegen Coogan, Bean oder Winstone noch mit Darstellerinnen wie Thurman, Kanakaredes oder Dawson – sie alle hatten jeweils nur vier bis fünf Drehtage zu tun. Im Vergleich dazu war das jugendliche Schauspielerquartett (Lerman, Daddario, Jackson und Abel) praktisch an jedem der über 80 Drehtage im Einsatz.

Steve CooganAls Erste der erwachsenen Gaststars kamen STEVE COOGAN und ROSARIO DAWSON ins Studio und spielten das zänkische Unterweltpaar Hades und Persephone, die wahrlich keine gute Ehe führen: Der abgesetzte Olympier Hades hat seine Braut einfach entführt.
Als schillernder Schurke verfolgt Coogan Percy Jackson wegen Zeus’ verschollenem Herrscherblitz. Er erkennt das als seine Chance, den Olymp unter seine Kontrolle zu bringen und zum König der Götter aufzusteigen.

„Ich spiele ihn wie einen Drogenabhängigen, der süchtig nach dem Bösen ist. Er weiß genau, wie böse er ist. Er will es eigentlich nicht sein, kann aber nicht anders. Im Film bildet er die Achse des Bösen, hat aber durchaus auch komödiantische Züge.
Das Problem bestand darin, die richtige Balance im komischen Element, das seine Erhabenheit als Gott nicht untergraben darf. Ich erlebte das als Herausforderung, aber auch als große Chance, eine bedeutende Figur zu spielen, ihr Gehalt und Bedeutung zu verleihen, diesem Gott menschliche Züge zu geben, aber immer im Auge zu behalten, dass Hades eine Gottheit ist.
“
(9)

Inspirieren ließ sich Coogan auch von seinen Kostümen. Vom Konzept her sollte er wie ein Rock-Gott aussehen. Er trägt  also Hosen aus Schlangenhaut, Stiefel aus Schlangenhaut, ein zerrissenes T-Shirt, lange Haare und Bart. Der ganze Look ist sehr affektiert und stilisiert.

„Das half mir sehr bei der Gestaltung der Figur. Er ist eitel, und wahrscheinlich darf man sich als Rockstar schlecht benehmen, ohne gleich dafür bestraft zu werden. Diese körperlichen Attribute haben mir geholfen, die Figur zu entwickeln.“  (10)

Über die Besetzung des Hades gab es vor Drehbeginn reichlich Gerüchte, und Produzent Barnathan gibt zu, dass er an Mick Jagger gedacht habe. Als Chris das Buch las und dann am Drehbuch und den Konzeptentwürfen arbeitete, setzte sich Mick Jagger in seinem Kopf fest. Und er wollte nicht wieder herauskommen

Persephone (Rosario Dawson) wurde von Hades gekidnappt und in einer riesigen, prachtvollen Villa eingekerkert. Sie ist ihm also nicht freiwillig gefolgt.

„Diese Spannungen zwischen den beiden verwandeln wir in einen ständigen Ehekrach. Der Witz der Szene entsteht daraus, dass sie zwar Götter sind, sich aber über genau dieselben Dinge zanken wie die Zuschauer wahrscheinlich auch.“  (11)
 
Als Persephones Vater Zeus besetzten die Filmemacher den charismatischen, imposanten britischen Schauspieler SEAN BEAN. Die Rolle des Herrschers über den Olymp und die ganze Welt ist eine weitere epische Dimension in Beans vielseitiger Filmografie, in der sich bereits ähnlich hochkarätige Rollen finden, so u. a. die des  Odysses in Wolfgang Petersens „TROJA“ oder die des stolzen Kriegers Boromir in Peter Jacksons „HERR DER RINGE“.

„Es ist gar nicht so einfach, sich in die Figur des Zeus zu versetzen. Ich habe recherchiert, alles über ihn gelesen, aber was macht man damit vor der Kamera? Man muss ihm schon selbst eine Persönlichkeit verpassen, denn man kann sich ja nicht auf irgendwelche Dokumentaraufnahmen berufen. Ich überlegte also: ‚Wie soll ich ihn denn nun spielen?‘ Der Dialog ist allerdings reichlich spektakulär – das hilft natürlich sehr. Da steckt eine Menge Dynamik drin, vor allem in Zeus’ Sätzen, die sehr gewichtig sind.“   (12)

Zeus Macht gründet sich vor allem auf seine unüberwindliche Waffe, den Herrscherblitz. Die leuchtende Veredelung von Zeus’ Herrscherblitz wurde bei der Endfertigung von Kevin Mack für die visuellen Effekte zuständigen Techniker hinzugefügt. Das Requisit, das Bean vor der Kamera in der Hand hält, entstand jedoch in Los Angeles: Requisiteur Bryan Korenberg fertigte acht Exemplare des Requisits für 2000 Dollar pro Stück. Wenn die Kameras liefen, leuchtete es von innen.
So mussten gleich mehrere Exemplare des Herrscherblitzs anfertigen, der im Film eine Rolle spielt. Das Problem bestand darin, dem Herrscherblitz eine angemessene Form zu verpassen. Der Prototyp wurde mithilfe eines Computerprogramms aus Schaum geformt. Als wir das Gewicht und die Form richtig hinbekommen hatten, probierten wir aus, wie sich das von innen erleuchten ließ.
Korenbergs endgültiger Entwurf wurde mithilfe einer Batterie und einem Knopf zum Strahlen gebracht. Die Idee, Batterien im Kostüm der Darsteller anzubringen und Stromleitungen bis zum Herrscherblitz zu führen, wurde gleich verworfen.
So wurde ein Herrscherblitz entwickelt, in dem die Batterie eingebaut war, der mit LEDs ausgestattet war.

Der Schauspieler KEVIN McKIDD spielt Zeus’ Bruder und Erzrivalen Poseidon.

„Poseidon verliert als Gott die Perspektive, weil er das Leben der Sterblichen vorzieht und fast selbst ein Mensch werden wollte. Also erließ Zeus ein Gesetz, das allen Göttern mit Verbannung droht, die sich mit ihren menschlichen Kindern treffen. Zeus hat den Eindruck, dass Poseidon immer verbitterter auf diese Regel reagiert, weil er dadurch von seinem geliebten Sohn Percy getrennt wird.“  (13)

Uma ThurmanUnter den Fabelwesen und Ungeheuern, die Columbus im Film vorstellt, wird nur eines nicht durch die Wunder der Computereffekte zum Leben erweckt, sondern wirklich von einem Mensch gespielt: die tödliche Gorgone Medusa, dargestellt von UMA THURMAN.

„Als Uma zu uns hereinkam, sprühte sie nur so vor Ideen für ihre Rolle. Sie hatte sich schon ganz genau ausgemalt, wie sie mit den Schlangen interagieren würde. Wir staunten nicht schlecht, hörten ihr zu, wie sie die Medusa sah und wie sie sie spielen wollte. Es war fantastisch, solche Begeisterung bei den Darstellern zu erleben.“ (14)

Für die Rolle des Percy Jackson wurde der Schauspieler LOGAN LERMAN auserkoren, den vielleicht der eine oder andere noch aus dem Film „TODESZUG NACH YUMA“ kennt.
Schon bevor Columbus und seine Partner zu dem Film-Projekt stießen, hatte Casting Director Janet Hirshenson) bereits mit der Suche nach einem geeigneten Hauptdarsteller begonnen. Als Columbus an Bord kam, hatte sie die Auswahl auf etwa 20 bis 25 Kandidaten reduziert, die er sich alle innerhalb von ein, zwei Tagen ansah. 

„Dann kam Logan herein. Als Letzter, glaube ich. Das hatte Janet so eingerichtet. Wahrscheinlich war ihr klar, dass Chris ihn vorziehen würde. Oft richtet sie das sehr clever so ein. Und wir alle reagierten: ‚Okay! Erledigt!‘
Es war ganz offensichtlich, dass er unser Mann war. Logan war der perfekte Percy Jackson. Und wir besetzten Logan als Ersten, weil wir von dieser Besetzung ausgehen mussten: Er war viel zu wichtig, denn er tritt in jeder Szene auf. Wir mussten also ganz sicher sein, dass wir unseren Hauptdarsteller gefunden hatten.
“
  (15)

Percys Freund, der Satyr Groover, wir von BRANDON T. JACKSON gespielt.

„Grover hat so seine Probleme mit Frauen. In der Mythologie hingen die Satyrn ständig mit den Nymphen herum. In unserer Geschichte ist Grover aber total in Persephone verknallt – und sie in ihn. Er ist es aber nicht gewohnt, dass eine Göttin ihn mag, weil er eben nur ein kleiner Satyr ist.“  (16)

Alexandra DaddarioDer Regisseur Columbus kannte Jackson bereits aus Ben Stillers Hitkomödie TROPIC THUNDER („Tropic Thunder“), doch die Schauspielerin, die für die entscheidende Rolle der Halbgöttin und Athene-Tochter Annabeth ausgesucht wurde, kannte er noch gar nicht. ALEXANDRA DADDARIO wurde ihm von seinen langjährigen Casting Directors Jane Jenkins und Janet Hirshenson vorgeschlagen.

„Von Alexandra hatte ich noch nichts gehört. Wir hatten bereits viele Frauen für die Annabeth-Rolle vorsprechen lassen. Als ich dann ihre Video-Probeaufnahmen sah, die sie in New York gemacht hatte, war ich beeindruckt. Wir machten dann Filmtests, und ich habe noch nie erlebt, dass jemandes Augen derart intensiv auf der Leinwand wirken – ich war hingerissen. Außerdem merkte ich sofort, wie gut sie mit Logan und Brandon harmoniert  (17)

In „PERCY JACKSON“ übernimmt Daddario ihre erste Kinohauptrolle, nachdem sie in New York schon als Teenager ihre Karriere in der Soap „All My Children“ begonnen hatte.

„Mir gefällt besonders, dass sie so stark ist. Ich habe oft für Frauenrollen in meinem Alter vorgesprochen, die gar nicht voll ausgeformt sind, keine richtige Persönlichkeit haben. Sie sind als Nebenfiguren abgestempelt. Annabeth erlebe ich dagegen als sehr komplex, gut ausgearbeitet, sie ist eine starke Figur. Sie ist sehr lieb und gefühlsbetont und hält ein gutes Gleichgewicht zwischen beiden Eigenschaften. Ich fand es richtig spannend, sie zu spielen.“  (18)

Um die Welt von PERCY JACKSON in drei Dimensionen zum Leben zu erwecken, arbeitete Columbus mit dem erfahrenen Produktionsdesigner HOWARD CUMMINGS zusammen, mit dem er auch seine letzten beiden Projekte gestaltet hat: RENT („Rent“) und I LOVE YOU, BETH COOPER („I Love You, Beth Cooper“). Das Fim-Projekt zählte zu den größten in Cummings’ langer Karriere als Produktionsdesigner.

Um sowohl Riordans Buch als auch den antiken Vorlagen gerecht zu werden, auf die Riordan sich bezieht, engagierte Cummings ein Team, das Anschauungsmaterial zusammentrug: Schwerter, Stühle, Gebäude. Im Wesentlichen orientiert sich die westliche Architektur an Konzepten, die die Griechen entwickelt haben.
Cummings bestätigt, dass sich zu einem bestimmten Zeitpunkt acht Sets gleichzeitig im Bau befanden. Dazu gehört der Nachbau des Parthenon, wie er aus dem Parthenon Park in Nashville bekannt ist: ein gewaltiges Studioset in den Mammoth Studios, wo Columbus am 6. April die Dreharbeiten begann. Etliche Sets entstanden auch in den North Shore Studios auf dem ehemaligen Lions-Gate-Gelände in North Vancouver.

„Der Parthenon ist tatsächlich ein kompletter Nachbau des Vorbilds in Nashville. Der Parthenon machte schon deshalb Spaß, weil er so ungeheure Dimensionen hat. Wir mussten erst überlegen, wie wir das praktisch am besten bewerkstelligten. Schließlich haben wir sehr viel mit Hartschaum und anderen Materialien gestaltet, um die Teile des Sets leicht verschieben zu können (19)

Ein entscheidender Blickfang dieses Sets ist die zehn Meter hohe Statue der Göttin Athene, die Cummings’ Stukkateure aus Styropor modellierten. Sie bestand aus vier Einzelteilen, die dann vor der gigantischen Säulenkulisse des Parthenon nahtlos zusammengefügt wurden. Obwohl als Baustoff federleichtes Styropor verwendet wurde, wog die fertige Skulptur am Ende dennoch eine halbe Tonne.
Cummings arbeitete dabei mit dem schon 30 Jahre in der Branche tätigen Charles Leitrants zusammen, der ein 300 Mann starkes Heer von Tischlern, Malern, Bildhauern, Stukkateuren und Arbeitern befehligte, die das Set in den acht Wochen vor Drehstart aufbauten
Der erfahrene Baumeister berichtet, dass das Styropor, aus dem alle griechischen Statuen des Films angefertigt wurden, nicht nach Gewicht eingekauft wurde, sondern in großen Blöcken.

"Denn es ist ja sehr leicht. Wir kauften 50 Blöcke im Umfang von 1 x 1,20 x 5 Metern, um daraus die Statuen zu modellieren. Zwei Männer können einen solchen Block leicht tragen. Viele Sets entstanden auch aus Hartschaum, Gips und Bühnenfarbe. Natürlich musste dafür zunächst ein inneres Skelett gebaut werden – aus Stahl oder Holz.“  (20)

Viele der Styropor-Blöcke wurden in die Skulpturen verwandelt, wie man sie im New Yorker Metropolitan Museum of Art findet. Auf dem Set kamen laut Leitrants auch Wandpaneele zum Einsatz, die ein Jahr zuvor vom selben Studio bei „NIGHT AT THE MUSEUM: BATTLE FOR THE SMITHSONIAN“ (Nachts im Museum 2) verwendet wurden. Dass Kulissen wiederverwendet werden, gehört zum ökologischen Konzept des Studios: Baumaterialien sollen möglichst recycelt werden, statt auf der Mülldeponie zu landen.

„Im Met-Museum gestalteten wir eine komplette Galerie mit Statuen, die die griechischen und römischen Galerien des Museum repräsentieren sollen, wobei wir uns auf die Götter konzentrieren, um die es uns hier geht“, berichtet Cummings. „Wir haben uns eingehend mit den griechischen Statuen beschäftigt und unsere Version von ihnen angefertigt – aus Styropor modelliert, nicht aus Marmor oder Stein. Ein tolles Team von Bildhauern hat uns dabei unterstützt.“ (21)

SzenenfotoEin weiteres wichtiges Set des Films ist das geheime, unzugängliche Halbgott-Camp, das nur Unsterbliche besuchen dürfen: Hier absolvieren die Halbgötter ihre Kampfausbildung, bevor sie zu ihren göttlichen Missionen aufbrechen.

„Es gab einige Konzeptzeichnungen, die so aussahen, als ob die Kids Urlaub in Tunis machen würden. Das wirkte einfach nicht wie ein echtes Ausbildungslager. Chris meinte daraufhin, dass es mehr wie ein Sommercamp aussehen sollte. Wir haben also zwei Konzepte vereint – ein traditionelle Sommercamp mit griechischem Einfluss, und ich begann griechische Blockhütten zu entwerfen.“  (22)

Das halbe Dutzend griechisch angehauchter Zelte im Halbgott-Camp wurde auf dem beliebten Campingplatz Golden Ears Provincial Park am atemberaubend schönen Ufer des Lake Alouette errichtet, wo die Bewohner des Viertels North Beach östlich von Vancouver sonst nur Camping-Fahrzeuge und Klappstühle zu sehen bekommen.
Und direkt am Seeufer baute Cummings’ Team das beeindruckendste Gebäude des gesamten Halbgötter-Camps: Poseidons Bootshaus, wo Chiron Percy verrät, dass sein Vater der Meeresgott und einer der drei bedeutendsten olympischen Götter ist.
Für den Höhepunkt des Films bauten Cummings und sein Team auch zwei Versionen des Olymps, wo es wegen des verschwundenen Herrscherblitzes zum Showdown zwischen Percy und den Göttern kommt.
Die eine Version zeigt den Olymp aus Percys Sicht: Als normal großer Mensch steht er vor den gewaltigen, zehn Meter hohen Flügeltüren, die sich zum Thronsaal der Olympier öffnen. Und die umgekehrte Blickrichtung zeigt dasselbe Set als gigantisches Allerheiligstes der zehn Meter großen Götter – hier regieren die zwölf Gottheiten.

„Beim Olymp kommt alles auf den Maßstab an. Laut Geschichte sind die Götter zehn Meter groß, also Riesen im Vergleich zu unserem Helden Percy. Ganz bewusst habe ich das Götterset im Maßstab verkleinert, um die Götter größer wirken zu lassen. Mit ein paar Tricks sieht es jetzt so aus, als ob es zwei Stockwerke hoch ist, was aber nur so aussieht. Das Gegenteil gilt für Percys Ankunft. Beim Olymp kommt es auf die Oberflächen an, die abgenutzt aussehen sollen – als ob der Berg schon ewig existiert. Ich hoffe, dass das Set genauso authentisch wirkt wie die Darstellungen unserer Stars.“  (23)

Der optische Eindruck vom Olymp entsteht teilweise auch aus Cummings’ Zusammenarbeit mit dem für die visuellen Effekte verantwortlichen Mack, der nicht nur einige der originellen Fabelwesen in Columbus’ Film gestaltet, sondern auch zur Erweiterung der Kulissen beitrug.

"Howard hat ein gewaltiges, fantastisches Set gebaut, das von einer Greenscreen eingerahmt ist, sodass wir im Computer den weiten, stürmischen Himmel über dem Olymp einfügen konnten. Dieses besondere Set ist die Bergspitze eines gigantischen fliegenden Felsens, der über New York City in den Wolken schwebt. Wir konnten das bereits monumentale Set durch Computerbilder noch deutlich erweitern. Chris baut nämlich gern reale Sets, um in konkreten Kulissen drehen zu können.“  (24)

Während Cummings versuchte, seinen Olmyp-Entwürfen eine historische Dimension zu geben, konnte er bei der Gestaltung der gothischen, von Silber- und Schwarztönen beherrschten Horrorvilla seiner Fantasie freien Lauf lassen: Von hier aus regiert Hades über die Unterwelt.

Logan LermanDer Innenausstatter Peter Lando engagierte sich auch intensiv für die Einrichtung von Medusas Wohnsitz, das Gewächshaus/Gartencenter „Auntie Em’s“, wie es im Film heißt. Hier versucht die tödliche Gorgone Percys Suche nach dem verschwundenen Herrscherblitz zu stoppen, indem sie ihn mit ihrem todbringenden Blick in Stein verwandelt.
Das Set wurde in einem geschlossenen Gewächshaus in einem Vorort von Vancouver eingerichtet, wo Lando (zusammen mit einem von Cummings’ wichtigsten Ausstattern, Ross Dempster) ein besonderer Zaubercoup gelang: Er besorgte sich Hunderte von vertrockneten Pflanzen und Büschen, die er meist umsonst von örtlichen Gärtnern bekam, nachdem es im späten Frühling noch einmal einen plötzlichen Frost gegeben hatte und die Pflanzen wertlos wurden.
Sie passten wunderbar in die Welt der Gorgone, die der Legende nach mit ihrem Blick Menschen in Stein verwandeln kann. Zusammen mit lebenden Pflanzen, die überall im Gewächshaus verteilt wurden, entstand eine derart realistische Dekoration, dass in den Tagen vor Drehbeginn etliche Käufer hereinkamen, um in der längst geschlossenen Gärtnerei Pflanzen zu erstehen.
Lando überwachte auch den Entwurf und die Anfertigung von 150 lebensgroßen Statuen aus Hartschaum (die anhand von Lebendmodellen echter Teammitglieder entstanden), um sie in der Gärtnerei aufzustellen: Hierbei handelt es sich um die zu Stein erstarrten Opfer der Medusa.
Bei der Herstellung der steinernen Figuren arbeiteten er und Ausstatter Dempster mit Morag McLean, dem schottischen Teamleiter des Bildhauerteams, zusammen, dessen Mannschaft fast drei Monate ausschließlich mit der Gestaltung der Abgüsse erstarrter Opfer zu tun hatte.

Vor dieser realen Kulisse zauberte auch der Oscar-preisgekrönte Visual Effects Supervisor Kevin Mack, indem er mit Computereffekten Uma Thurmans Darstellung der dämonischen Gorgone ergänzte: Ihr Haar besteht aus einem Nest sich windender Schlangen. Beim Dreh konnte man beobachten, wie sich die Schauspielerin vorsichtig an den Kopf fasste und ihren Reptiliengefährten versicherte, dass alles in Ordnung ist.
Während ihrer vier Drehtage trug Thurman eine Bluescreen-Kappe auf dem Kopf, während sie die tödliche Medusa spielte – auf dieser Basis fügten Macks Kinozauberer dann die sich ringelnden Reptilien per Computer ein.

„Beim Dreh konnten wir sehen, wie Uma sich an den Kopf fasste und ihre Schlangen streichelte. Sie reagierte dabei auf die Aktionen der Schlangen, die ihrerseits mit Umas Spiel interagieren. Das war wirklich fantastisch, weil sie sich das so intensiv vorstellen konnte – das kommt dem im Computer erstellten Teil dieser Figur sehr zugute.“  (25)

Eine weitere originelle Aufgabe für Macks Effekteteam war die Verwandlung von Ares’ VW-Käfer in seine Kriegsmaschine, die während der Produktion „Monster Car“ genannt wurde.
Ares’ „Monster Car“ entstand in Zusammenarbeit der beiden Effekteabteilungen der Produktion: Tony Lazarowichs Magier auf dem Gebiet der mechanischen Effekte und Macks Computerspezialisten.
Lazarowich rüstete tatsächlich einen alten Sportwagen mit allen nur denkbaren Schikanen aus, damit Ray Winstone sich hineinsetzen und mit den Maschinengewehren auf der Kühlerhaube wirklich feuern konnte.
Doch bevor er in dem lebensgroßen Requisit Platz nehmen konnte, musste sich sein VW-Käfer, mit dem er bei dem Lokal im Vorort von Nashville vorfährt, zunächst in das Kampffahrzeug verwandeln (gedreht wurde diese Ares-Action-Sequenz am Rocky’s Diner, eine Stunde von Vancouver entfernt an der US-amerikanischen Grenzstation Mission/B.C. mit dem 3350 Meter hohen Cascade-Gipfel des Mount Baker im Hintergrund).
Und dort legte Macks Team bei der Verwandlung des VW-Käfers in Ares’ Kampfmaschine die Messlatte wieder einmal eine Stufe höher.

„Ich fand es cool, wenn sich der Wagen einfach mit einem ,Puff!‘ in das Monster Car verwandeln würde, so wie ein Maiskorn sich mit einem Knall zu einem Stück Popcorn aufbläht. Man sieht, wie die kleinen Einzelteile verpuffen und die Form des Wagens verwandelt wird. Ich wollte den TRANSFORMERS-Effekt vermeiden. Unser Effekt funktioniert blitzschnell – eher magisch als mechanisch.“  (26)

Die Dreharbeiten zu PERCY JACKSON begannen am 6. April 2009 in Vancouver. Weitere Schauplätze waren Las Vegas, New York City und Nashville, wo am 6. August 2009 die letzte Klappe fiel.

Percy Jackson - Diebe im Olymp
STAB
Regie:
CHRIS COLUMBUS
Drehbuch: CHRIS COLUMBUS, CRAIG TITLEY
Produzenten: CHRIS COLUMBUS, MARK RADCLIFFE, MICHAEL BARNATHAN, KAREN ROSENFELT
Ausführender Produzent: THOMAS M. HAMMEL
Kamera: STEPHEN GOLDBLATT, ASC, BSC
Produktionsdesign: HOWARD CUMMINGS
Schnitt: PETER HONESS, A.C.E.
Köstümdesign: RENEE APRIL

Percy Jackson - Diebe im Olymp
DARSTELLER
LOGAN LERMAN
als Percy Jackson
ALEXANDRA DADDARIO als Annabeth, Tochter der Athene
BRANDON T. JACKSON als Grover der Satyr
CATHERINE KEENER als Sally Jackson
PIERCE BROSNAN als Chiron der Zentaur/Mr. Brunner
JAKE ABEL als Luke, Sohn des Hermes
UMA THURMAN als Medusa
SEAN BEAN als Zeus, Herrscher über den Olympus
KEVIN McKIDD als Poseidon
STEVE COOGAN als Hades, Gott der Unterwelt
MELINA KANAKAREDES als Athene, Tochter des Zeus
RAY WINSTONE als Ares, Kriegsgott und Sohn des Zeus
ROSARIO DAWSON als Persephone, Hades’ Frau
JOE PANTOLIANO als Gabe Ugliano, Percys Stiefvater

KINOSTART: 10. Februar 2010
Im Verleih der Twentieth Century Fox

(1) Craig Titley
(2) Craig Titley
(3) Chris Columbus
(4) Chris Columbus
(5) Chris Columbus
(6) Chris Columbus
(7) Pierce Brosnan
(8) Pierce Brosnan
(9) Steve Coogan
(10) Steve Coogan
(11) Steve Coogan
(12) Sean Bean
(13) Kevin McKidd
(14) Michael Barnathan
(15) Michael Barnathan
(16) Brandon T. Jackson
(17) Christ Columbus
(18) Alexandra Daddario
(19) Howard Cummings
(20) Charles Leitrants
(21) Howard Cummings
(22) Howard Cummings
(23) Howard Cummings
(24) Howard Cummings
(25) Kevin Mack
(26) Kevin Mack

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.