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Ein Gigant, hierzulande unbekannt - Richard S. Wheeler (1935 – 2019)

Richard S. Wheeler (1935 – 2019)Ein Gigant, hierzulande unbekannt
Richard S. Wheeler (1935 – 2019)

Am 24. Februar 2019 verstarb im Alter von 83 Jahren der sechsmalige Spur-Award-Gewinner Richard S. Wheeler.

Er war eine Ausnahmeerscheinung unter den amerikanischen Western-Autoren der letzten dreißig Jahre.
Seine Werke sind aber im deutschsprachigen Raum leider nie erschienen.

Richard S. Wheeler (1935 – 2019)Geboren wurde Richard Shaw Wheeler am 12. März 1935 in Milwaukee, Wisconsin. Im Vorort Wauwatosa wuchs er auf und schloss er 1953 die High School ab. Mitte der 1950er Jahre verbrachte er drei Jahre in Hollywood, wo er sich als Drehbuchschreiber versuchte und Schauspielunterricht nahm, während er seinen Lebensunterhalt in einem Plattenladen und als Fotograf verdiente. Danach kehrte er in seine Heimat zurück. An der Universität von Wisconsin in Madison studierte er Geschichte, allerdings ohne Abschluss.

Richard S. Wheeler (1935 – 2019)In den 1960ern arbeitete er als Redakteur für verschiedene Zeitungen, nämlich die „Phoenix Gazette“ in Arizona, die „Oakland Tribune“ in Kalifornien, den „Nevada Appeal“ in Carson City und die „Billings Gazette“ in Montana. In diese Zeit fällt auch seine erste Ehe, die mit der von seiner Frau eingereichten Scheidung endete.

Von 1972 bis 1987 war er als Lektor für letztlich vier verschiedene Verlage tätig. Bei Walker & Company betreute er jährlich ein Dutzend Westernromane. Zwischendurch arbeitete er auf dem Rancho de la Osa in Sasabe, Arizona, einer Ranch für Feriengäste in der Nähe der Grenze zu Mexiko. Dort lernte er die Arbeit eines Cowboys und insbesondere den Umgang mit Pferden aus erster Hand kennen.

Außerdem nutzte er diese Zeiten, um selbst Western zu schreiben. Mit „Bushwack“ (nur echt mit dem Rechtschreibfehler!) wurde 1978 vom Verlag Doubleday erstmals ein Roman von ihm veröffentlicht. Bis 1987 erschienen fünf weitere Romane, die sozusagen nebenberuflich entstanden waren.

Im Alter von fünfzig Jahren entschloss er sich, seinen Hauptberuf aufzugeben, um nur noch schreiben zu können. Er zog nach Big Timber und später nach Livingston, Montana, das sich zu jener Zeit zu einer Art Künstlerkolonie entwickelt hatte. Dort am Nordrand des Yellowstone-Nationalparks verbrachte er den Rest seines Lebens.

Was sich auf den ersten Blick wie ein folgerichtiger Ablauf liest, war tatsächlich eine lange Zeit voller Entbehrungen, ehe sich die ersten Erfolge als Autor einstellten und er vom Schreiben leben konnte. Ohne Beschönigung beschrieb er diese Jahre in seiner 2007 erschienenen Autobiografie, der er – ins Deutsche übertragen – den Titel „Ein Romancier aus Versehen“ gab.

Richard S. Wheeler (1935 – 2019)Der Durchbruch gelang ihm 1990, als er für „Fool’s Coach“ seinen ersten Spur Award gewann und sein Roman „Where the River Runs“ ein großer kommerzieller Erfolg wurde. 1997, 2000, 2002, 2005 und 2011 kamen fünf weitere dieser begehrten Preise hinzu, außerdem wurde er im Jahre 2001 von den Western Writers of America mit dem Owen Wister Award für sein Lebenswerk geehrt.

Richard S. Wheeler (1935 – 2019)Der Autor und Kritiker Ben Boulden schrieb über ihn: „Der Großteil seiner Werke spielt im amerikanischen Westen des 19. Jahrhunderts. Seine frühen Romane waren in der Regel eher kurze traditionelle Western, aber als er als Schriftsteller an Format gewann, taten dies auch seine Werke. In seiner ruhigen Art hat er die Grenzen des Genres überschritten, und in seinen besten Werken ist er ein Chronist der Expansion nach Westen. Er vermeidet die raue und wilde Mythologie des Westens und schreibt stattdessen über Menschen und Orte. Mit freundlichem, verständnisvollem Einfühlungsvermögen beschreibt er Charaktere, die unverwechselbar sind – mit Fehlern, bewundernswert, ängstlich und voll Eitelkeit. Die Schauplätze und Situationen sind lebendig und wahrhaftig, und sie erfassen die Schönheit, die Trostlosigkeit und das Wunder des Westens.“

Richard S. Wheeler (1935 – 2019)Der Ballerei-Geschichten, mit denen sich Wheeler in seiner Lektorentätigkeit häufig beschäftigen musste, war er bald überdrüssig. 2002 sagte er: „Trotz Tausender Western, die veröffentlicht wurden, ist die wahre Geschichte des Westens erstaunlicherweise kaum angekratzt worden. Es wimmelt von großartigen Geschichten, die nur darauf warten, geschrieben zu werden.“

In seinen eigenen Werken ging es ihm um den wahren Westen und um wirkliche Menschen. Daher erhielten seine Romane zunehmend einen stärkeren historischen Hintergrund, und es folgten Biografien geschichtlicher Gestalten in Romanform (Bat Masterson, Lewis & Clark, Thomas Meagher, Wyatt Earp, Marcus Reno, Bill Cody, John Fremont). Einen besonderen Platz in seinem Œuvre nehmen Geschichten ein, die mit dem Abbau von Bodenschätzen im Wilden Westen zu tun haben. Dazu zählen „Cashbox“, „Goldfield“, „Sierra“, „Sun Mountain“ (eines seiner Lieblingsbücher), „Vengeance Valley“ und „The Richest Hill on Earth“. Auffällig ist außerdem das häufige Auftreten bemerkenswerter Frauenfiguren.

Richard S. Wheeler (1935 – 2019)Wheeler war aber nicht auf das Western-Genre fixiert. Für einige Krimis, die er in den 1940er Jahren spielen ließ, legte er sich das Pseudonym Axel Brand zu, was er damit begründete, dass er es leid war, dass die Wheeler-Bücher in den alphabetisch sortierten Buchregalen immer weit unten standen, während insbesondere Gelegenheitskäufer meistens in Augenhöhe zu stöbern beginnen.

Sein literarisches Werk in chronogischer Reihenfolge (1) (2):

Jan.1978: Bushwack
Jan. 1979: Beneath the Blue Mountain
Okt. 1983: Winter Grass
Sep. 1986: Sam Hook
Nov. 1987: Richard Lamb

Dez. 1987: Dodging Red Cloud
Sep. 1988: Stop


Mai 1989: Fool’s Coach – Spur-Award-Gewinner (Best Western Novel 1989)
Juli 1989: Sun River (Band 1 der Reihe „Skye’s West“)
Okt. 1989: Bannack (Band 2 der Reihe „Skye’s West“)

Feb. 1990: The Far Tribes (Band 3 der Reihe „Skye’s West“)
Feb. 1990: Where the River Runs

Juni 1990: Incident at Fort Keogh (Band 1 der Reihe „Santiago Toole“)

Okt. 1990: Montana Hitch
Okt. 1990: Yellowstone (Band 4 der Reihe „Skye’s West“)
Dez. 1990: The Final Tally (Band 2 der Reihe „Santiago Toole“)
März 1991: The Rocky Mountain Company (Band 1 der Reihe „Rocky Mountain Company“)
Juni 1991: Deuces and Ladies Wild (Band 3 der Reihe „Santiago Toole“)
Aug. 1991: Bitterroot (Band 5 der Reihe „Skye’s West“)
Nov. 1991: Fort Dance (Band 2 der Reihe „Rocky Mountain Company“)
Jan. 1992: Cheyenne Winter (Band 3 der Reihe „Rocky Mountain Company“)
Apr. 1992: The Fate (Band 4 der Reihe „Santiago Toole“)
Juli 1992: Badlands
Okt. 1992: Sundance (Band 6 der Reihe „Skye’s West“)
Apr. 1993: The Two Medicine River (Band 9 der Reihe „Rivers West“)
Sep. 1993: Wind River (Band 7 der Reihe „Skye’s West“)

Mai 1994: Cashbox

Nov. 1994: Santa Fe (Band 8 der Reihe „Skye’s West“)
Apr. 1995: Goldfield: A Novel of a Bonanza Town
Aug. 1996: Sierra: A Novel of the California Gold Rush – Spur-Award-Gewinner (Best Novel of the West 1996)
Mai 1997: Second Lives: A Novel of the Gilded Age
Juni 1997: Rendezvous (Band 9 der Reihe „Skye’s West“)

Juni 1997: Flint’s Gift (Band 1 der Reihe „Sam Flint“)

März 1998: The Buffalo Commons
Apr. 1998: Flint’s Truth (Band 2 der Reihe „Sam Flint“)
Okt. 1998: Dark Passage (Band 10 der Reihe „Skye’s West“)
Jan. 1999: Aftershocks
Mai 1999: Sun Mountain: A Comstock Novel
Juli 1999: Flint’s Honor (Band 3 der Reihe „Sam Flint“)

Okt. 1999: Masterson – Spur-Award-Gewinner 2000 (Best Western Novel)

Juni 2000: The Witness (Band 1 der Reihe „The Witness“)
Sep. 2000 (Hrsg.): Tales of the American West: The Best of Spur Award-Winning Authors (Sammlung von Kurzgeschichten verschiedener Autoren)
Nov. 2000: Going Home (Band 11 der Reihe „Skye’s West“)

Jan. 2001: Restitution (Band 2 der Reihe „The Witness“)
Mai 2001: The Fields of Eden
Juli 2001: Drum’s Ring (Band 3 der Reihe „The Witness“) – Spur-Award-Gewinner 2002 (Original Western Paperback)
Dez. 2001: Downriver (Band 12 der Reihe „Skye’s West“)
Juni 2002: Eclipse: A Novel of Lewis and Clark

März 2003: The Deliverance (Band 13 der Reihe „Skye’s West“)

März 2003: Cutthroat Gulch

Dez. 2003: The Exile

Feb. 2004: The Bounty Trail
März 2004: Big Apple: A Cletus Parr Mystery (# 1)
Sep. 2004: Vengeance Valley – Spur-Award-Gewinner 2005 (Best Original Mass Market Paperback Novel); auch (2010): Yancey’s Jackpot

Nov. 2004: Trouble in Tombstone

Dez. 2004: An Obituary for Major Reno
Apr. 2005: Seven Miles to Sundown
Aug. 2005: Fire in the Hole

März 2006: From Hell to Midnight
Mai 2006: The Fire Arrow (Band 14 der Reihe „Skye’s West“)

Juni 2006: The Honorable Cody

März 2007: An Accidental Novelist: A Literary Memoir (seine Autobiografie)
Apr. 2007: The Canyon of Bones (Band 15 der Reihe „Skye’s West“)
März 2008: Virgin River (Band 16 der Reihe „Skye’s West“)
Sep. 2008 (Axel Brand): The Hotel Dick: A Lieutenant Joe Sonntag Mystery (# 1)
März 2009: North Star (Band 17 der Reihe „Skye’s West“)

Juni 2009: Bad Apple: A Cletus Parr Mystery (# 2)

März 2010: Snowbound – Spur-Award-Gewinner 2011 (Best Western Short Novel)
Dez. 2010: The Owl Hunt (Band 18 der Reihe „Skye’s West“)
März 2011 (Axel Brand): Night Medicine: A Lieutenant Joe Sonntag Mystery (# 3)
Juli 2011 (Axel Brand): The Dead Genius: A Lieutenant Joe Sonntag Mystery (# 2)
Juli 2011: The First Dance (Band 19 der Reihe „Skye’s West“)
Nov. 2011 (Axel Brand): The Saboteur: A Lieutenant Joe Sonntag Mystery (# 4); auch: The Saboteur’s Fate
Dez. 2011: The Richest Hill on Earth
Juli 2012: Mugs Birdsong’s Crime Academy
Aug. 2012: Easy Street
Mai 2015 (Axel Brand): The Homicidal Saint: A Lieutenant Joe Sonntag Mystery (# 5)
Dez. 2015: Anything Goes

Mai 2016: Easy Pickings
Sep. 2016: Brass in the Desert

Sep. 2017: The Business of Dying: The Complete Western Stories of Richard S. Wheeler (Sammlung seiner Kurzgeschichten)

Apr. 2018: No Name: Throatlatch: The Story of a Ghost Town


In dem Vierteljahrhundert zwischen 1988 und 2012 erschienen also nicht weniger als 68 Wheeler-Romane, was bedeutet, dass Wheeler im Mittel etwa alle vier Monate ein Buch fertig stellte. Selbst eine schwere Erkrankung Anfang der 1990er Jahre konnte ihn nicht davon abhalten, regelmäßig zu schreiben, wenn er auch selbstkritisch anmerkte, dass die Qualität der in jener Zeit entstandenen Bücher nicht seinem gewohnten Standard entsprach. Erst als er schon über 75 Jahre alt war, ließ seine Produktivität spürbar nach.

Ganz gezielt schrieb Wheeler neben für sich allein stehenden Romanen auch solche, die aus mehreren Bänden bestehende Reihen bilden. Seine „Serienhelden“ sind beispielsweise Santiago Toole, ein Arzt und Teilzeit-Sheriff, sowie Sam Flint, Herausgeber einer Zeitung und Ordnungshüter.

Seine ungewöhnlichste und bekannteste Hauptfigur ist Barnaby Skye, ein trunksüchtiger englischer Seemann, der von der britischen Marine desertiert, im Westen Amerikas zum Trapper und Scout wird und zwei indianische Frauen heiratet. Im Rahmen der letztlich 19-teiligen Reihe, die mit Barnaby als Mann in mittleren Jahren beginnt, geht Wheeler in späteren Bänden einerseits zu den früheren Erlebnissen seines Protagonisten zurück und begleitet er andererseits dessen Sohn Dirk an die Grenze zur Neuzeit.

Wheeler, der das Gardemaß von 1,90 m aufwies, wird nicht erst in seinen Nachrufen als zurückhaltender und bescheidener, humorvoller, den Menschen freundlich zugewandter und hilfsbereiter Mann beschrieben.
Im Jahre 2000 heiratete er die schon lange mit ihm befreundete, drei Mal geschiedene Englisch-Professorin Suzanne Hart, die in Billings, Montana, lebte und lehrte. Sie behielten getrennte Wohnungen und führten eine glückliche Wochenend-Beziehung, bis Sue im Sommer 2014 mit 78 Jahren starb.

Nachdem Wheeler das ganze Jahr 2018 nicht mehr zum Schreiben in der Lage gewesen war, wurde im Januar 2019 bei ihm Leukämie diagnostiziert. Nur wenige Wochen darauf endete das Leben eines nicht nur körperlich großen Schriftstellers.

Seiner seit 2004 leider nicht mehr gepflegten Homepage entnehme ich die folgenden Zitate einiger seiner Berufskollegen:

Elmer Kelton (1926-2009): „Zunächst als Lektor und dann als Autor hat Dick Wheeler gezeigt, wie ein vorzüglicher Schreibstil den Western in die Sphäre echter Literatur heben kann.“

Win Blevins (*1938): „Wheelers größte Stärken sind erstens seine große Liebe sowohl für den schönen mythischen Westen wie auch für den gröberen Westen, der sich hinter jener Maske verbirgt, zweitens seine Leidenschaft, die Wahrheit kund zu tun, und drittens seine Entschlossenheit, immer den richtigen und anständigen Kurs einzuschlagen.“

Lenore Carroll (1939-2016): „Richard Wheeler ist der Meister des ,transparenten Stils‘ – Prosa, die so klar und lesbar ist, dass man das handwerkliche Können, das dahinter steckt, gar nicht bemerkt. Es macht einfach Spaß, ihn zu lesen. Zudem hat er neuen Autoren im Laufe der Jahre ungeheuer geholfen. Ihm ist eine fast väterliche Freundlichkeit eigen. Ich werde ihm immer dankbar sein, dass er mir geholfen hat, meinen ersten Roman zu veröffentlichen.“

Loren D. Estleman (*1952): „Richard Wheeler ist der beste Autor historischer Western seit Conrad Richter. Seine Prosa ist lyrisch und karg, sein Wissen über die amerikanische Geschichte unerschöpflich, und seine Figuren sind so scharf gezeichnet wie bei Victor Hugo oder Leo Tolstoi.“

__________________________

(1)  Soweit manchenorts zwei weitere Bücher von Richard S. Wheeler aufgelistet werden – „The Children of Darkness“ (1973) und „Pagans in the Pulpit“ (1974) –, stammen diese von einem anderen Autor gleichen Namens.
(2) Die Quellen für die Erscheinungsdaten sind sich nicht immer einig. Manchmal liegen sie nur einen Monat auseinander, manchmal jedoch auch mehrere Monate. Im Zweifel habe ich mich meist für das frühere Datum entschieden. Dies gilt auch für die beiden ersten Bücher, die nach der abweichenden Quelle nicht jeweils im Januar 1978 bzw. 1979, sondern im Dezember 1978 bzw. April 1979 erschienen sein sollen.

Kommentare  

#1 matthias 2019-05-17 00:09
Ich lese gerne Western der grossen Amerikaner (Heyne Gelbe Western TB)
Leider kann ich kein Englisch ...
Schade
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#2 Alfred Wallon 2019-05-17 08:06
Ich kenne die Skye´s West-Romane von Richard S. Wheeler und habe sie in meiner Bibliothek stehen. Sie sind auch heute immer noch etwas ganz Besonderes. Wheeler war einer der ganz großen amerikanischen Westernautoren.
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#3 R. Windeler 2019-05-17 09:03
Momentan sieht der Beitrag etwas „farblos“ aus. Ich bin aber zuversichtlich, dass er noch aufgehübscht wird.
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#4 Harantor 2019-05-17 20:51
Morgen nachmittag
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#5 R. Windeler 2019-06-22 16:40
zitiere Harantor:
Morgen nachmittag

liegt nun schon fünf Wochen zurück, und leider sind weder die weiteren Bilder eingefügt noch wurde der Beitrag für mich zur Bearbeitung freigeschaltet.
Horst, woran liegt’s?
(Bevor Netiquette-Wächter Laurin mich maßregelt: Ja, ich hab’s auch schon mit E-Mails und PN versucht, aber – es klingt wie ein alter Filmtitel – Harantor antwortet nicht…)
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#6 R. Windeler 2019-06-23 17:27
So, ein bisschen Feinschliff war mir jetzt möglich.
Hoffentlich klappt es zeitnah auch mit den Bildern (von den in der Warteschleife befindlichen Beiträgen nicht zu reden).
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#7 R. Windeler 2019-06-28 18:38
Obwohl wir weiterhin auf die vollständige Bebilderung des Beitrags warten müssen, kann man sich nach Anklicken der jetzt von mir mit Links versehenen Buchtitel auf diesem Wege die Cover anschauen. Wheeler kokettierte damit, der Erfolg seiner Skye’s-West-Romane sei nicht zuletzt auf die tollen Titelbilder zurück zu führen.
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#8 Andreas Decker 2019-06-29 11:14
zitiere R. Windeler:
Wheeler kokettierte damit, der Erfolg seiner Skye’s-West-Romane sei nicht zuletzt auf die tollen Titelbilder zurück zu führen.


Verglichen mit dem unsäglichen Ebook-Cover-Schrott, der sonst auf seinen Büchern zu finden ist, waren die anfangs in der Tat ganz ordentlich.

Vor allem Aftershocks gefällt mir. Nichts sagt mehr San Francisco-Erdbeben 1906 als eine sonnige Gasse in Santa Monica aus einer Immobilienbroschüre.

Fantastic Fiction war mal eine so gute Ressource für alte Taschenbuchcover. Seit sie angefangen haben, die alten Bilder vielfach durch diesen Müll zu ersetzen, kann man sie sich meistens sparen.
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#9 R. Windeler 2019-06-29 11:40
Auf Fantastic Fiction wird ja meist nicht nur ein Cover gezeigt. Von „Aftershocks“ gibt es dort z.B. auch dieses.
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#10 R. Windeler 2019-06-29 23:14
Hier stoße ich mit meinen Fähigkeiten, Bilder selbst in den Beitrag einzubauen, offenbar an meine Grenzen und erstaunlicherweise auch an Kapazitätsgrenzen, sodass ich die Bilder immer weiter verkleinern muss, damit mehrere davon überhaupt gespeichert werden können.
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