Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Die ruhmreichen Fünf - Neue Superhelden halten die Welt in Atem: FIMBUL-WINTER (Teil 1)

StoryDie ruhmreichen Fünf
Superhelden halten die Welt in Atem!
FIMBUL-WINTER (Teil 1)

Prolog
Eine gewaltige, lautlose Explosion erschütterte das Nichts. Energie breitet sich aus, kühlte auf der nichtendenwollenden Reise ab und wurde gewandelt - Materie entstand.Im Zentrum der Explosion blieb ein seltsamer schwarzer Kristall zurück auf dessen Oberfläche glitzernde Schatten tanzten.


Langsam ballte sih die Materie zu riesigen Nebeln zusammen. Der Nebel kondensierte zu Sternen. Schwerkraft enstand die auch den schwarzen Kristall beeinflusste. Er wurde aus seiner Ruhe gerissen in der er Jahrtausende gewesen war. Langsam, dann immer schneller beschleunigte er seinen Flug. Immer wieder wurde er von jungen Sternen und Gesteinsbrocken im All abgelenkt. Immer schneller wurde sein Flug. Doch würde es Milliarden von Jahren dauern bis er sein Ziel erreichen würde.

Durch die Schwerkraft bedingt bildeten die Sterne Haufen. Die ersten Galaxien bildeten sich und setzten ihre Reise fort.. Planeten bildeten sich in ihnen. Manchen von ihnen eine Hölle aus Feuer, andere frostige Eiswüsten. Aber auf einigen, die die richtigen Positionen zu ihren Lichtquellen hatten, setzte die Evulotion ein und begann ihre Experimente. Materie reproduzierte sich selbst - Leben entstand.

Das Universum breitete sich jedoch immer noch aus. Planeten vergingen und wurden geboren. Leben entsandt und verging. Zivilisationen aller Arten kamen und gingen

Und der Kristall suchte sich seinen Weg...*Die Sonne hatte den ganzen Tag vom Himmel gebrannt, so als wollte sie das Jedemann die Arbeit niederlegte und in das nächste Eiscafé ging. Leider war das bei mir nicht der Fall, denn seitdem ich als freier Comiczeichner und -texter arbeitete war ich nur noch im Stress.

Jetzt war es etwas abgekühlt, doch immer noch fünfundzwanzig Grad im Schatten. Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn. Endlich war die neue Geschichte für die Gruselcomicserie in NEKUL-Verlag fertig. Dabei hatte ich diesmal nur die Zeichenarbeit, denn der Text und die Handlung stammten von Jay Hedgesparrow, einem bekannten Romanautor aus deutschen Landen.

Erleichtert stand ich vom Zeichentisch auf. Jetzt eine eiskalte Cola, genau das wars was ich jetzt brauchte.

Es waren genau zwei Schritte zum Kühlschrank der gleich in einer Ecke meines Wohn-Arbeitzimmers stand. Ein Griff und schon hatte ich eine Dose erwischt. Das eiskalte Nass rann meine Kehle hinunter und kühlte sie. Jetzt war die Welt wieder in Ordnung.

Ein Blick auf die Uhr zeihte mir das es Zeit war. Die Zeichnungen missten heute noch in den Verlag. Nur hatte ich keine Lust dort vorbeizufahren. Ein Griff zum Telefon und ein Druck auf eine der Speichertasten genügte, schon wählte der eingebaute Speicher eine Nummer. Nach einer Weile nahm jemand am anderen Ende ab.

„Blitz-Kurierdienst.“

„Hier Müller, ich hätte da einen dingnden Auftrag für Sie.“

Eine halbe Stunde später war ich meine Sorgen los. Der Kurierdienst hatte die Zeichnungen abgehoöt. Endlich hatte ich meine Rihe. Morgen würde ich endlich mal wieder Urlaub machen. Mich erholen! Endlich mal keinen Stress mehr, dass war alles was ich wollte. Müde fiel ich ins Bett und schlief sofort ein.

*

Eine Explosion übertönte den Lärm der Straße. Fenster bersteten und tausende Splitter prasselten auf die Passanten nieder.Schreie, die nach Hilfe riefen, klangen auf. Im obersten Stock des zehnstöckigen Bentonklotzes war Feuer ausgebrochen. Flammen schlugen aus den zerbrochenen Fenstern.

Tausende von Schaulustigen hatte sich blitzartig versammelt und blockierten den Weg. An ein Durchkommen der Feuerwehr war sowieso nicht mehr zu denken, denn auch auf den Straßen staute sich der Verkehr, da Viele einfach aus dem Auto gestiegen waren um sich das Schauspiel nicht entgehen zu lassen.

Ein vielstimmiger Schrei brandete aus der Menge auf. Eine Frau hatte in ihrer Panik versucht auf dem schmalen Sims zu entkommen und war abgerutscht. Wie ein Stein fiel sie zu Boden. Doch was war das? Mitten im Sturz wurde ihr Fall gebremst. Starke Arme fingen sie auf und glitt mit ihr auf einer Art Eisrutsche nach unten.

„EISMANN!“, schrie Jemand unnötger Weise. Dann überstürzten sich die Dinge.

Auf dem Dach gegenüber des Hauses stan eine Gestalt mit Flügeln auf dem Rücken. Die MOTTE.

EISMANN hatte die Frau auf der Straße abgesetzt und glitt auf der Eisbahn wieder nach oben. „Wir müssen sie rausholen!“

Die MOTTE nichte und flog auf das zerborstene Fenster zu - und hindurch. Dann war auch EISMANN am Ort des Geschehens. Schnell verbreiterte er die Eisrutsche, die in einer Spiralform nach unten führte. Einer nach dem anderen rutschte nach unten. Es schien den Leuten auch noch Spaß zu machen.

„Hilf mir mal beim Löschen.“

EISMANN drehte sich um. Die MOTTE ließ ihre Flügel heißlaufen und hielt mit einem kräftigen Wind die Flammen von ihnen fern.

EISMANN honb die Hände. Ein Schneeschauer fiel auf die Flammen und erstickte sie. Es war nicht einfach für ihn, denn mit Feuer hatte er verständlicherweise Probleme.

Der Letzte hatte sich auf der Rutsche in Sicherheit gebracht.

„Komm, lass uns verschinden bevor wir wieder Ärger kriegen. DIe Polizei hat was gegen uns.“

Die MOTTE schwirrte davon. EISMANN musste ihm recht geben. Schon desöftern hatten sie wegen ihrer Masken Probleme gehabt.

Eine Eisbahn entstand im Raum und führte nach draussen. Schnell glitt der forstige Held davon. Er hatte schließlich noch einen normalen Job.

*

SUNBEAM wehrte die Kugel mit einer lässigen Handbewegung ab. Aus ihren Händen schoss gleißendes Licht. Zähflüssiges Metall tropfte zu Boden. Dieses Maschienengewehre konnte keiner mehr benutzen.

Eine Explosion schleuderte sie zu Boden. Betonbrocken fielen auf sie und bregruben die Frau unter Tonnen von Gestein.

Eine Fernlenkrakete hatte das leere Gebäude dem Erdboden gleichgemacht.

Für einige Sekunden herrschte Ruhe. Die Welt schien den Atem anzuhalten. Das konnte sie nicht überlebt haben.

Dann, wie bei einem Vulkanausbruch, flogen plötzlich die Betonbrocken nach allen Seiten.

Wie eine rächende Göttin stand SUNBEAM vor ihnen. Ihre Augen blitzten vor Wut. Jetzt war sie sauer. Nur durch ihr Schutzfeld, dass immer um ihren Körper lag, lebte sie noch.

Langsam hob die Maskierte die Hand. Energie ballte sich um die Hand, knisterte wie tausende von Volt bei einem Kraftwerk. Dann löste sich die Energie und schoss verästelt davon.

Einer nach dem Anderen fiel zu Boden. Sie würde mit starken Kopfschmerzen wieder aufwachen.

Sieren heulte in der Ferne auf. Jetzt wurde es für SUNBEAM Zeit zu gehen, denn mit den Gesetzeshütern war in letzter Zeit nicht gut Kirschenessen.

Schneller als das menschliche Auge wahrnehmen konnte schoss sie davon.
Auch Superhelden brauchten ihren Schönheitsschlaf.

*
Das Kostüm verschwand. Aus der MOTTE war wieder Ralf Radzuweit geworden. Ralf betrachtete seinen grünen Ring den er an der rechten Hand trug. Dieser ermöglichte ihm diese wundervolle Verwandlung zu vollziehen.

Er setzte sich an seinen Schreibtisch. Ralf sah auf das Blatt das vor ihm lag. Es war leer!

(NUN, FÄLLT DIR NICHT EIN DU VERSAGER?) Die Stimme kam vom Blatt und es schien ihn hämisch anzugrinsen.

„Blätter könnennicht grinsen!“, murmelte Ralf vor sich hin.

(BIST DU DIR GANZ SICHER? VIELLEICHT BIN ICH JA KEIN BLATT...)

„Quatsch!“ Ralf Radzuweit griff nach einem Bleistift.

(WAS TUST DU DA, RALF? DAS DARFST DU NICHT!!!)

Ralf legte den Bleistift wieder hin, wartete ein wenig, so als würde gleich eine gute Fee erscheinen und sagen „Du hast drei Wünsche frei!“ und griff dann nach einem anderen Bleistift.

„3H müsste reichen.“ Der Werbetexter setzte den Stift an und zog eine Linie.

(AUA!)

Unbeirrt zog er den Bleistft über das Papier.

(AUA... URGH...AHHHH...) Leise verstummten das Gejammer. Kein Ton war mehr zu hören.

„Na also, es gibt keine redenden Blätter!“ stellte Ralf fest.

Seitdem er als frei Werbetexter arbeitet war er im Stress. Besonders jetzt da er für dem NEKUL-Verlag arbeitete. Uwe Schnabel, seines Zeichens Verleger und Herausgeber dieses Verlages, hatte ihm detaillierte Angaben gemacht wie er sich die Werbung vorstellte, und Ral hatte vor sich genau daran zu halten.

Er sah auf die Uhr. 22 Uhr!

Schon morgen sollte er die Vorschläge diesem Schnabel zeihen. Nach das konnte noch heiter werden!

*

EISMANN sprang von einem eisigen Weg herab, rannte in eine dunkle Ecke und konzentrierte sich. DIe Verwandlung setzte ein. Aus dem frostigen Superhelden wurde ein unauffällig gekleiderter Mann. Uwe Schnabel, Herausgeber des NEKUL-Verlags.

Uwe Schnabel sah sich um. Niemand hatte die Verwandlung bemerkt.

Er sah auf die Uhr. Es war kurz vor 22 Uhr. Zeit das er nach Hause kam. Schließlich hatte er morgen einen anstrengenden Tag vor sich.

Der Chef und Herausgeber des NEKUL-Verlags war schon auf die Werbetexte gespannt die dieser Ralf Radzuweit ihm vorlegen würde. Bestimmt war es nicht das was er gewollt hatte.

Uwe Schnabel ging gemütlich um den Häuserblock. Fünf Miunten später war er in seinem Haus und rief den Fahrstuhl.

Für heute konnte er den Stress vergessen. Heute würde er nur noch fernsehen und es sich bei einer Pizza gemütlich machen.

Die Aufzugstür öffnete sich. Der Herausgeber des NEKUL-Verlags stieg ein, dann schloss sich die Tür hinter ihm und der Aufzug setzte sich in Bewegung.

*

Sabine Siwert schloss das Fenster ihrer Wohnung. Die Verwandlung von SUNBEAM in ihr bürgerliches Ich hatte nur eine Sekunde gedauert.

Sie blickte auf die goldenen Armbänder die sie an ihren Handgelenken trug. Mit ihnen war die Verwandlung erst möglich, denn mit diesen Armbändern konnte sie ihre Kräfte lenken die sonst nur für Chaos sorgen würden.

Sabine sah kurz auf die Stadt herab. Die Lichter zogen bizarre Muster durch die Straßen und Parks Bremens.

Draußen war es schon dunkel geworden. Kein Wunder, war es dch schon 22 Uhr. Trotzdem, für Mitte September war es doch etwas zu früh dafür.

Sie wandte sich vom Fenster ab. Morgen würde wieder ein arbeitsreicher Tag auf sie warten. Doch ihr neuer Job beim NEKUL-Verlag machte ihr Spaß.

Ein zehnköpfiges Team übersetzte die Texte der Comicserien ins Englische, da die Serien soagr in den USA und Kanada erschienen. Sabine Siewert hatte die Verantwortung für die Gruselcomicserie, die sie sich mit einer Kollegin teilte. Da gerade für dieses Serie viele Beiträge auch aus den USA und Kanada kamen musste sie zweigleisig übersetzten. Die deutschen Beiträge ins Englische, die Englischen ind Deutsche. Ein Haufen Arbeit für zwei Leute. Doch sie schafften es immer wieder, was nicht nur ihren Chef Uwe Schnabel in Erstaunen setzte.

Sabine gähnte. Die Aktion als SUNBEAM hatte ihr den Rest gegeben. Jetzt wurde es wirklich Zeit ins Bett zu gehen. Sie wollte morgens schließlich nicht am Schreibtisch einschlafen.

*

MITTERNACHT.
DIE ZEIT DER GEISTER UND DÄMONEN.
DIE ZEIT IN DER SCHWARZE MAGIE AM WIRKUNSVOLLSTEN IST.
ZEIT DER GEFAHREN.

Es war nicht der Wind der sanft die Läden des Hauses klappern ließ und Willi Lüders aus seiner Konzentration gerissen hatte. Der schlanke Mann sa von de, großen, alten Folianten auf der vor ihm lag.

Nichts!

Er schüttelte den Kopf und klappte das Buch zu. Staub wibelte auf.

Langsam, so als hätte Zeit auf ihn keinen Einfluss, stand der Mann, der das Glück hatte Erbe einiger Millionen zu sein, auf und stellte den Folianten an seinen angestammten Platz.

Neben der Eichenholztür, die den Durchgang zum Wohnzimmer sicherte, hing ein rotes Schwert. Es war nicht die einzigste altertümliche Waffe die der Millionärserbe besaß. Ein Opferdolch der Azteken, ein Dolch mit silberner Klinge und einige andere seltsamen Gegenstände aus der Vergangenheit hingen an der Wand and der kein einziges Regal stand.

Er sammelte Waffen und Gegenstände die mit Magie oder Kulthandlungen zu tun hatten.

Will Lüders war kein gewöhnlicher Mensch. Er war WILLI THE WUZ, ein Magier aus der Eisenzeit der die Fähigkeit besaß immer dann wiedergeboren zu werde wenn er sich zu alt fühlte. Dies geschah immer zur Jahreswende an Silverster.

Will streckte seine geistigen Fühler aus. Irgenwas stimmre nicht. Aber was?

Nich was magischen Ursprungs war konnte die magische Abschirmung durchdringen. Und auch kein normalsterbliches Wesen. Also was bei allen Dämonen war es dann? Er wusste keine Antwort drauf. Noch nicht!

Da sprang Etwas schattengleich aus einer Ecke des Raumes auf ihn zu. Griff ihn an.

Ein Bann warf die Gestalt zurück.

Lautloses Schreien kam von ihren Lippen. Sie zerplatzte, zerfaserte ins Nichts.

WILLI THE WUZ zerbiss einen Fluch auf seinen Lippen. Wie war das möglich? Der Bann hatte es nicht vernichten sondern nur halten sollen. Ihm blieb nur eine Möglichkeit - Umkehrzauber!

Ein kurzer Gedanke und  eine ebenso kurze Handbewegung genügten und der Zauber wirkte.

Aus dem Nichts enstand eine Schattengestalt die sich, gefolgt von Willi, in die Ecke zurückzog und in einem ovalen Dimensionsportal verschwand.

Ohne zu überlegen sprang der Magier hinter her.

Und die Welt verschwand um WILLI THE WUZ.

*

Eine Stadt war das Erste was WILLI THE WUZ sah als er die Dimensionen durchbrochen hatte. Langsam schwebte er zu Boden.

So eine seltsame Stadt hatte er noch nie gesehen. Ein seltsames, summende s, rasselndes Geräusch lag über dem ganzen Szenario.

Ohne Vorwarnung brauh die Dunkelheit über ihn herein. Hüllte ihn ein, ließ ihm keine Sicht mehr.

Licht! Er brauchte Licht.

Langsam griff der Wahninn nach ihm. Er MUSSTE die Worte sprechen.

ES WERDE LICHT!

So wurde es Licht. Und gleichsam eines warmen Frühlingstages kam die Erkenntnis.

„Eine Illusion! Es war eine Täuschung, und beinahe wäre ich drauf reingefallen. Das Böse das ich spürte liegt noch immer über dieser Stadt!“

Willi schalt sich einen Narren. Trotz seiner jahrtausend alten Erfahrung hatte er, den man auch den Meister der mystischen Kräfte nannte, sich an der Nase herumführen lassen.

„SCHLUSS! Möge das Licht herrschen!“

Magie von uraltem Stamme wirkte - und verpuffte. Die Dunkelheit kehrte zurück. Und mit ihr das Grauen.

Gestalten die sich nur ein irrsinniges Hirn ausgedacht haben konnte stürmten auf ihn ein. Rissen ihn fast zu Boden, ließen ihn nicht los.

Der Magier riss die Hände nach oben, ließ seine inneren Kräfte steigen, sich zu Magie ballen. Eine unbändige Kraft stieß die Gestalten davon.

„Illusion, Trugbilder. Ihr seit nicht real!“

Die Gestalteb verflogen, wirbelt umher und formten sich zu einen neuen Wesen.

„Bei allen Göttern! Nein!“

„DOCH Magier. Ich bin es. CTHULHU!“

Ein riesiger Tentakel griff nach ihm, umschlag ihn und riss dem Magier nach oben zum Maus des Dämonen.

WILLI THE WUZ erschauderte, war wie gelähmt. Cthulhu, einer der Großen Alten die H.P.Lovecraft in seien Büchern beschrieben hatte und die, was nur wenige Eingeweihte wussten, es wirklich gab war erwacht.

Nein, das war unmöglich. Cthulhu war gebannt worden. Vor über hundert Jahren hatte ein Magier dies vollbracht! Cthulhu war gebannt!

„Du wirst sterben Magier. Aber du wirst dir wünschen das es für immer gewesen wäre!“ Cthulhu gab ein Geräusch von sich das wie lachen klang.

Immer näher kam Willi dem Maul des Dämons. Er konnte schon den Hauch des Todes spüren der ihm entgegen wehte.

„Du bist nicht echt. Du bis Illusion!“

Wieder zerprlatzte die Gestalt, doch diese Mal enstand keine Neue.

Willi war zu Böden gestürzt, und nur seine Kräfte hatten verhindert das er zu Schaden gekommen war.

SCHWEIGEN.

ZWIELICHT

Noch immer tönte dieses brummende, summende, raselnde Geräusch durch die Stadt. Was war das nur?

(WILLKOMMEN MAGIER.)

„Werß“

(DU HAST DAS PROBLEM ERKANNT...

UND SO SCHNELL. KOMPLIMENT!“

„Eine Stimme - und sie ist real!“

(REAL?) Die Stimme lachte. (WAS IST HIER REAL? NUR MEIN WILLE IST HIER REAL, SONST GARNICHTS!)

WILLI THE WUZ folgte der Stimme die durch Gänge und Straßen der Geisterstadt hallte und ihm den Weg wies.

(JA, FOLGE MEINER STIMME. KOMM ZU MIR. WER MEINEN ILLUSIONEN WIDERSTEHT WECKT MEIN INTERESSE... WECKT MICH!)

„Oh mein Gott! Er schläft und ist so mächtig! Ich muss ihn besiegen, vernichten, bevor er erwacht!“

Magische Kräfte wuren geweckt, schossen auf ie regungslose Gestalt zu die auf dem schwarzen Thron saß, umhüllten sie und prallten an ihr ab.

(ES IST ZWECKLOS MAGIER. KEINE CHANCE. BALD WIRST AUCH DU NUR NOCH EIN TRAUM SEIN!)

Langsam öffneten sich die Augen des Wesens.

„Ich muss siegen!“ Willi kämpfte um seine Existenz. Ein greller Lichtblitz schoss aus seiner Hand.

Oh nein! Er ist stärker. Er...“

(VIELEN DANK. ICH BIN ENDLICH WACH: WACH!) Die Augen des Wesens glühten. (LASS UNS ZUSAMMEN ÜBER DIE REALITÄT DES LEBENS UND DES SEINS TRÄUMEN. ÜBER MEINE SEIN NATÜRLICH, DENN DU WIRST NUR NOCH EIN TRAUM SEIN!“

Ein alles in weißes Licht hüllender Strahl schoß aus en Augen des Wesens und traf den Magier.

„Aaaaaaaaa...“ WILLI THE WUZ löste sich in Nichts auf.

Das Wesen starrte in den leeren Saal. War da etwas gewesen? Nein, da war nichts. Nur geträumt.

Aber dieses jahrhundertelange Träumen hatte sich gelohnt, denn so einen Traum hatte man nicht immer.

Es gähnte und die Augen fielen ihm zu. Dann hörte man wieder dieses seltsame summenden, brummende, rasselnde Geräusch. Das Wesen schnarchte.

STILLE.

ZWIELICHT.

Eine Gestalt trat aus dem Dunkel eine Säule hervor. WILL THE WUZ.

Es hatte funktioniert. Sein Doppelgänger, den er ährend des letzten Lichtblitzes erschaffen hatte, war zerstört worden während ein Unsichtbarkeitszauber ihn verborgen gehalten hatte.

Das Wesen schlief wieder. Und dies für Jahrtausende.

Langsam zog er sich zurück, durchflog die Dimensionen bis er dort angekommen war von wo die Reise losgegnagen war.

Zu Hause.

Willi verschloss den Dimensionsriss. Ein kalter Schauer lie WILL THE WUZ den Rücken hinab, denn er war einen Dämonen begegnet der alter war als Cthulhu und die Großen Alten.

Dem TRÄUMER, dem Sohn des Chaos.

Langsam zog sich der Magier aus. Jetzt ins Bett. Schlafen war das Einzigste war er noch wollte. Müde ließ er sich ins Bett fallen.

Die ersten Anzeichen des Tages standen schon am Himmel. Doch eins stand für ihn fest - vor Mittag würde er nicht aufstehen.

Dann schlief er ein.

*

Sechs Uhr. Das Piepen des Weckers hatte mich aus dem Schlaf gerissen. Die Sonne strahlte durch das Fenster. Es sah so aus als wollte sie mir sagen das heute mein erster Urlaubstag war.

Fünfzehn Minuten später hatte ich geduscht und saß am Küchentisch. Heute konnte ich seelenruhig frühstücken, denn niemand hetzte mich.

Hatte ich schon erwähnt das ich am Stadtrand Bremens wohnte. Ich hatte mir dort ein Grundstück erworben und mir ein Finnisches Blockhaus hingestellt, in dem ich jetzt wohnte.

Im ausgebauten Dachgeschoss hatte ich mein Arbeitszimmer. An schönen Tagen konnte man bis zum berühnten Teufelsmoors sehen - und weiter.

Ich stellte das Geschirr in die Spülmaschine. Jetzt da ich endlich mal frei hatte konnte ich im Garten herumliegen und faulenzen.

Ich griff nach dem tragbaren Radio. Etwas Musik dabei würde nicht schaden.

*

„Wo zum Teufel bleibt den dieser Radzuweit?“ Uwe Schnabel sah auf die Uhr. Es war halb Neun.

Dieser Werbetexter brachte ihn noch zum Wahnsinn.

„Herr Radzuweit ist hier, Herr Schnabel.“ Die Stimme seiner Sekretärin kam aus dem Lautsprecheranlage.

„Soll reinkommen!“

Nach das konnte ja heiter werden. Dem Herausgeber des NEKUL-Verlags schauderte es bei dem Gedanken was für Werbetexte dieser Radzuweit wohl anbringen würde.

„Guten Tag. Ich bin etwas zu spät. Dieser Stau...“

„Ja, ja... und was haben Sie für mich Herr Radzuweit?“ Uwe Schnabel deutete auf den leeren Platz vor dem Schreibtisch.

Ralf Radzuweit setzte sich und klappte die Mappe auf die er bei sich trug. „Hier sind die Ideen für die NEKUL-Serien“.“

Der Schef des NEKUL-Verlags warf einen Blick darauf. Es war erstaunlich. Der Texter schie sich tatsächlich einmal an seine Vorgaben gehalten zu haben. Die Slogans sprangen förmilich ins Auge.

ABENTEUER - Harte Männer, schöne Frauen, fremde Länder

NACHT-SCHATTEN - Geschichten aus der Welt des Unheimlichen
SCIENSE FICTION - Utopische Geschichten

FANTASY-LAND - Aus dem Land der Mythen und Legenden

BKA GERMANY - Aus den Akten des Bundeskriminalamtes

„Sehr gut. Ich nehme sie.“ Uwe Schnabel zückte sein Scheckbuch und füllte einen Scheck aus. „Hier ist Ihr Hororar.“

„Danke.“ Ralf Radzuweit nahm den Scheck entgegen. Ein kurzer Blick zeigte ihm das der Chef des NEKUL-Verlags ihm sogar noch einen Bonus gegeben hatte.

Er legte die Unterlagen auf den Schreibtisch. Dann verließ er das Büro.

Uwe Schnabel sah ihm nach. Es war verrückt. Seit er diesen Werbetexter hattewaren die Verkaufszahlen um 25% gestiegen. Er drückte auf die Sprechtaste der Wechselsprechanlage.

„Schicken Sie mir unsere Layouter rein, Fräulein Arnold.“

Fortsetzung folgt

Kommentare  

#1 Mikail_the_Bard 2015-07-23 16:27
Diese Geschichte war die Einführungsgeschichte. Musste sie leider abtippen da ich sie nicht mehr gespeichert hatte und der Ausdruck zu hell zum scannen war.
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.