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Der Horrorfilm - Die frühen Tage - Die Filme: THE TERROR, der erste Horror-Tonfilm

Der Horrorfilm - Die frühen TageDie Filme:
THE TERROR
Der Schrecken von Picadilly

1928 drehte der Regisseur ROY DEL RUTH mit „THE TERROR“ den ersten Horror-Tonfilm der Filmgeschichte, der zudem der zweite Tonfilm des Filmstudios Warner Brothers war. Der Horror-Film basiert auf den gleichnamigen Roman von Edgar Wallace, der 1929 erschien.


The TerrorMonkshall ist ein reiches Anwesen, das von Colonel Redmayne geführt wird. Doch schon lange gehen die Gerüchte um, dass es in dem Hause spuken soll. Mitten in der Nacht ertönt manchmal Orgelspiel, gefolgt von einem irren Lachen, und manche Gäste behaupten, im Mondlicht die Gestalt eines vermummten Mönchs gesehen zu haben. Redmaynes Tochter Olga trifft ein, um auf dem Anwesen Urlaub zu machen. Die Ereignisse spitzen sich zu, als ein Gast erstochen aufgefunden wird.
Scotland Yard erkennt in ihm den Gangster Connor, der vor Jahren an einem bereits legendären Goldraub beteiligt war und ins Gefängnis kam, weil sein Chef, O‘Shea, ihn verraten hatte. O‘Shea verschwand damals mitsamt der Beute spurlos
Als Olga eines Abends spurlos verschwindet, muss ihr Vater einige Geheimnisse von Monkshall preisgeben. In einer unterirdischen Kapelle spüren die Scotland Yard-Beamten schließlich den wahnsinnigen O‘Shea auf und können ihn in letzter Sekunde daran hindern, Olga und einige andere Gäste, die er in seine Gewalt gebracht hat, zu ermorden.


Als „THE TERROR“ am 6. September 1928 in die US-amerikanischen Kinos kam, waren die Kritiker von dem Film begeistert und lobten die „furchterregende Atmosphäre“ und den „hohen Standard der Schauspielkunst“.
Der Ton des Films war damals eine Sensation, wenngleich es keine durchgehende Geräuschkulisse gab, sondern nur die Dialogszenen im Film gesprochen wurden. Der Horrorfilm hatte ein Länge von 85 Minuten und gilt bis heute leider als verschollen.

May McAvoy in The Terror

MAY McAVOY verkörperte in „THE TERROR“ die Hauptdarstellerin des Films,  die durch die Hauptrollen in Filmen wie "BEN HUR" (als Esther, 1925) oder „THE JAZZ SINGER“ (als Mary Dale, 1927) bekannt geworden war.

1929 zog sich die Schauspielerin nach ihrer Heirat mit Maurice Cleary, dem damaligen Schatzmeister und Vize-Präsidenten der United Artists, aus dem Filmgeschäft zurück.

Der Roman „THE TERROR“, den Edgar Wallace erst als Theaterstück verfasste und der 1929 als Roman veröffentlicht wurde, wurde danach noch mehrmals verfilmt. 1938 erschien die britische Neuverfilmung unter dem gleichnamigen Titel. In den 1960er Jahre wurde Roman im Zuge der deutschen Edgar Wallace-Welle unter den Titeln „Der unheimliche Mönch“ (1965) und „Der Mönch mit der Peitsche“ gleich zweimal verfilmt.

The Terror
THE TERROR
(Der Schrecken von Picadilly)
USA 1928

Regie: Roy del Ruth
Drehbuch: Harvey Gates und Edgar Wallace
Kamera: Barney McGill
Schnitt: Thomas Pratt und Jack Killier

BESETZUNG
May McAvoy als Olga Redmayne
Louise Fazenda als Mrs. Elvery
Edward Everett Horton als Ferdinand Fane
Alec B. Francis als Dr. Redmayne
Matthew Betz als Joe Connors
Holmes Herbert als Goodman
Otto Hoffman als Soapy Marks
Joseph W. Girard als Supt. Hallick
John Miljan als Alfred Katman
Frank Austin als Cotton

© by Ingo Löchel

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Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

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  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

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Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

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