Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Anzeige

The Evil of ... Hammer & Co. - Peter Cushing

LogoPETER CUSHING
(1913 - 1994) 

Peter Cushing wurde am 26. Mai 1913 in Kenley, England geboren. Schon als Kind träumte er davon ein Filmstar zu sein.

Jedoch war Peters Vater von der Idee gar nicht begeistert und sah seinen Sohn lieber im Bankfach. Dabei hatte Cushing als junger Mann, der an der Londoner „Guildhall-Schule“ Musik und Drama studierte, große Pläne.

Peter Cushing

Er begann seine Bühnenlaufbahn als Regieassistent am Theater in Sussex, wo er später auch auf der Bühne stand.

Zunächst landete Cushing allerdings in der Bauaufsicht des heimatlichen Purley. Abends zog es ihn jedoch zum Theater. Schließlich gab er seinen Job auf und schloss sich der „WYOMING REPERTORY COMPANY“ an.

4 Jahre später fuhr er mit einem One-Way-Ticket, das ihm sein Vater gekauft hatte, nach Amerika und ging nach Hollywood. Dort war es natürlich für einen unbekannten Schauspieler schwer, Fuß zu fassen.

Cushing suchte sich zwei Adressen aus und marschierte geradewegs ins „EDWARD SMALL STUDIO“, wo er den Besetzungschef aufsuchte. Nach einem kurzen Gespräch schickte dieser Cushing zum Fechtmeister. Er war eingestellt.

1939 gab er in dem Film "THE MAN WITH THE IRON MASK"  (Der Mann mit der eisernen Maske) sein Filmdebüt.

1941 folgte der Film "THEY DARE NOT LOVE". Ein Jahr zuvor hatte er eine kleine Rolle in dem Dick und Doof - Film "A CHUMP AT OXFORD" gespielt.

1941 kehrte er zurück in seine Heimat, wo kurze Zeit später der Krieg zwischen England und Deutschland ausbrach.
Peter kam zur Truppenbetreuung und lernte dort seine spätere Frau, die Schauspielerin HELEN BECK kennen.

"IHR VERDANKE ICH ALLES. SIE WAR EINE UNERSETZLICHE HILFE IN ALLEM, NICHT NUR IN BEZUG AUF MEINE KARRIERE.
ICH WURDE 1913 GEBOREN. 1941, ALS ICH HELEN TRAF, BEGANN ICH ZU LEBEN, 1971, ALS SIE STARB, STARB AUCH ICH.
"  (1)

Es war schließlich auch Helen, die ihm nach dem Krieg riet, es im „KNEW THEATRE“ zu versuchen, wo man sehr wenig Geld verdiente, aber von wichtigen Theatermanagern gesehen wurde.
Dort machte er die Bekanntschaft mit LAURENCE OLIVIER, der ihm die Rolle des Osric in den Film "HAMLET"
Doch nach seiner Tournee mit Olivier und dem „OLD VIC“ ging es mit seiner Karriere nicht voran. Sie stagnierte. Peter resignierte und hörte eine Zeitlang mit der Schauspielerei auf.
(1948) verschaffte.

1951 schrieb seine Frau, die die Zukunft im Fernsehen sah, an einige Fernsehproduzenten. Damit begann Peters zweite Karriere als Schauspieler.

Mit den beiden Rollen  „WHEN WE ARE MARRIED“ und „BBC SUNDAY NIGHT THEATRE: EDEN END“ im selben Jahr, war Cushing wieder im Geschäft und besser als je zuvor.

Die Arbeit beim Fernsehen brachte ihm sogar zwei „DAILY MAIL NATIONAL TV AWARDS“ ein, u. a. für die Rolle in "1984".

Zwischen 1951 und 1958 war Cushing in knapp zwei Dutzend Fernsehrollen zu sehen. So mimte er u. a. 1952 den Darcy in der BBC – Produktino “PRIDE AND PREJUDICE” und 1955 den König Richard in „RICHARD OF BORDEAUX“.

Während Peter kräftig beim Fernsehen arbeitete, klopfte bei seinem Agenten regelmäßig JAMES CARRERAS, der Chef der „HAMMER FILM PRODUCTIONS“ an, um ihn für einige seiner Filme zu verpflichten. Doch Peter wollte zunächst nicht.

Erst als er las, dass ein „FRANKENSTEIN“ - Remake geplant war, setzte er sich mit Carreras in Verbindung und bekam daraufhin die Hauptrolle des Films. Damit begann Peters dritte Karriere als Schauspieler.

Cushing spielte in dem 1956 gedrehten Film den DR. VIKTOR FRANKENSTEIN. Die Frankenstein – Verfilmung kam 1957 unter dem Titel "THE CURSE OF FRANKENSTEIN“ (Frankensteins Fluch) in die Kinos.
Das Budget des Films betrug 65.000 Pfund. Nach amerikanischen Verhältnissen sah der Film jedoch so aus, als hätte er mehrere Millionen Dollar gekostet, und spielte ein vielfaches wieder ein.
Das lag nicht zuletzt an den hervorragenden Kameramann JACK ASHER und an der Regie von TERENCE FISHER.

Nach dem Tod seiner Eltern engagiert der wohlhabende Baron Victor Frankenstein (Peter Cushing) den Privatlehrer Paul Krempe für sich. Die beiden werden zu Freunden, weil sie das gemeinsame Interesse an wissenschaftlichen und medizinischen Experimenten verbindet, sodass Paul auch über seinen Lehrauftrag hinaus bei Victor bleibt.
Während Paul jedoch die gewonnenen Erkenntnisse in den Dienst der Medizin stellen will, ist Victor besessen von dem Gedanken, einen perfekten Übermenschen zu erschaffen, dessen Intelligenz und Intellekt über allem steht.
Paul passt diese Absicht nicht, aber da er wirtschaftlich von Victor abhängig ist, hilft er ihm. Victor stiehlt die Leiche eines gehängten Verbrechers in der Absicht, dieser das Gehirn eines genialen Wissenschaftlers einzupflanzen.
Es erscheint Victors Cousine Elizabeth, die ihm einst als Braut versprochen war. Paul versucht Elizabeth die Absicht, Victor zu heiraten, auszureden, weil ihm dessen Experimente inzwischen nicht mehr geheuer erscheinen, ohne Erfolg allerdings. Inzwischen weiß Victor auch, wessen Gehirn er seiner Kreatur einsetzen will: Das des Wissenschaftlers Professor Bernstein.
Einige Zeit später stürzt er diesen von einer Balustrade in den Tod und entnimmt sein Gehirn. Paul ahnt, dass Victor den Professor umgebracht hat, kann es aber nicht beweisen. Während einer Rangelei der beiden wird das Gehirn beschädigt. Victor setzt das Gehirn trotzdem seiner Kreatur ein und beschwört somit eine Katastrophe herauf.

Nach “CURSE OF FRANKENSTEIN” (Frankensteins Fluch) folgte im selben Jahr ein weiterer  Hammer – Film, der den Titel  "YETI-DER SCHNEEMENSCH" (THE ABOMINABLE SNOWMAN) trug.

Der Botaniker Dr. John Rollason (Peter Cushing) erforscht mit seiner Frau Helen (Maureen Connell) die Pflanzen im Himalaya.
Er erwartet jedoch eine Expedition unter der Leitung von Dr. Tom Friend (Forrest Tucker), um in den Gebirgen den legendären Yeti zu suchen.
Zu fünft brechen sie auf. Doch Dr. Friend hat nicht nur wissenschaftliche Ziele, er will aus Profitgier einen Yeti lebend fangen. Doch sein Plan geht nicht auf  ...

1957 stand Peter Cushing in dem Film "DRACULA", (Dracula), der in den USA unter dem Titel „HORROR OF DRACULA“ lief, wohl in einer seiner berühmtesten und bekanntesten Rollen vor der Kamera, als Professor ABRAHAM VAN HELSING.

Als „DRACULA“, der 1958 in die Kinos kam, wurde der Film ein sehr großer Erfolg und blieb bis heute einer erfolgreichsten Filme der „HAMMER FILMP RODUCTIONS“.
Er machte zudem Peter Cushing in der Rolle des Vampirjäger Professor Abraham van Helsing zum neuen Star des Horror – Films.

Nach der erfolgreichen DRACULA – Verfilmung mimte Cushing in “THE REVENGE OF FRANKENSTEIN" (Frankensteins Rache), der Fortsetzung von „THE CURSE OF FRANKENSTEIN“, erneut den Dr. Victor Frankenstein.

Im Jahre 1860 wird der Baron Dr. Victor Frankenstein zum Tode durch die Guillotine verurteilt. Doch mit Hilfe seines verkrüppelten Gehilfen Kurt und eines bestochenen Schafrichters schafft Frankenstein die Flucht und an seiner Stelle wird der beiwohnende Priester enthauptet. Frankenstein flieht nach Deutschland und eröffnet in einer kleinen Stadt eine Praxis unter dem Namen Dr. Stein.
In den nächsten drei Jahren macht er sich bei seinen Patienten einen guten Namen, u.a. durch sein Hospital, in dem er ausnahmslos arme und mittellose Patienten behandelt. Doch auch das reiche Bürgertum rennt im die Türen ein, was vor Allem der lokalen Ärzteschaft ein Dorn im Auge ist, zumal sich Dr. Stein weigert der Ärzteorganisation beizutreten.
Doch trotz seiner vielen Patienten findet Dr. Stein noch Zeit für ein weiteres Betätigungsfeld. In einem geheimen Labor arbeitet er weiter an seinen Forschungen zum Thema Gehirntransplantation.
Als sich der junge und wissbegierige Arzt Dr. Hans Kleve bei ihm vorstellt findet Dr. Stein endlich einen Assistenten mit dem er seine Vorhaben umsetzen kann. Dr. Kleve kennt Stein noch unter seinem richtigen Namen Frankenstein, versichert diesem aber seine nicht nur ethisch zweifelhaften Experimente voll zu unterstützen.
Die beiden gehen sofort an die Arbeit, denn der missgebildete Kurt wünscht sich schon lange einen neuen Körper.
Die Operation gelingt, doch obwohl Kurt noch Ruhe braucht kann er aus seinem Krankenbett verschwinden um seinen alten Körper zu verbrennen. Bei dieser Aktion wird Kurt von einem Handlanger Frankensteins überrascht und böse verprügelt. Kurts frisch transplantiertes Gehirn erleitet dabei Schaden, er tötet den Handlanger und flieht.
In den nächsten Tagen geschehen einige Morde in der Stadt. Der völlig verwirrte Kurt sucht Dr. Stein während eines offiziellen Anlasses auf und outed ihn als Dr. Frankenstein.
Die Nachricht von der tatsächlichen Identität Dr. Steins verbreitet sich wie ein Lauffeuer und bei seiner nächsten Visite im Armenhospital wird Frankenstein von seinen Patienten halb tot geprügelt.

1958 war Cushing in einer weiteren berühmten Rolle auf der Kinoleinwand zu sehen. In „THE HOUND OF BASKERVILLE“ (Der Hund von Baskerville) löste er als SHERLOCK HOLMES einen mörderischen Kriminalfall.

1959 war er u. a. im Hammer – Film  „THE MUMMY“ (Die Rache der Pharaonen) zu sehen. Ein Jahr später mimete Cushing in „THE BRIDES OF DRACULA“ (Dracula und seine Bräute) erneut den Vampirjäger Professor Abraham van Helsing.

Die junge Lehrerin Marianne Danielle (Yvonne Monlaur) ist auf der Reise durch Transsylvanien, um eine neue Stelle in einem Mädcheninternat anzutreten.
Auf der Suche nach einem Nachtquartier nimmt sie die Einladung der alten Baronin Meinster (Martita Hunt) in deren Schloss an.
Hier entdeckt sie, dass die Baronin ihren Sohn (David Peel) an einer Fußkette gefangen hält. Angeblich sei er geistesgestört. Die mitleidige Marianne befreit den jungen Mann. Was sie nicht weiß, der Baron ist ein Vampir.

Dazwischen drehte Cushing den Nicht – Hammer – Film „THE FLESH AND THE FIENDS" (Der Arzt und die Teufel)

Für seine Suche nach der geheimnisvollen Urkraft des menschlichen Lebens benötigt Doktor Knox aus Edinburgh immer neue Körper von Verstorbenen.
Nach außen führt er ein respektables Leben in der provinziellen englischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Aber hinter verschlossenen Türen sieht es in Dr. Knox` Laboratorium ganz anders aus.
Weil kaum Leichen für Untersuchungen freigegeben sind, ist er nämlich auf eine erschreckende Idee verfallen: Warum also nicht einfach ein paar überflüssige "Elemente" der menschlichen Gesellschaft "um die Ecke bringen"?

„Dieser gelungene Versuch, abseits der berühmten Hammer-Studios unterhaltsame Horrorfilme zu inszenieren, bedient sich hier des bekannten Motivs aus Robert Louis Stevensons Roman "Der Leichendieb", der 1945 von Robert Wise mit Boris Karloff verfilmt wurde.“  (2)

1963 folgte u. a. mit  „THE EVIL OF FRANKENSTEIN“  (Frankensteins Ungeheuer) die dritte Viktor Frankenstein – Verfilmung mit Peter Cushing.

Baron Frankenstein versucht in seinem Labor eine Leiche zum Leben zu erwecken, dabei  wird er durch einen Priester gestört, der ihn angreift und sein Labor zerstört.
In letzter Sekunde flieht er zusammen mit seinem Assistenten Hans in seine Heimatstadt Karlsbad, aus der er vor Jahren vertrieben wurde.
Als Frankenstein vom Bürgermeister erfährt, dass sein Ungeheuer immer noch in den Bergen lebt, ist er gegen eine hohe Belohnung bereit, dass Ungeheuer zu jagen und es zurück auf sein Schloss zu bringen.

Danach folgten noch drei weitere Frankenstein – Filme:

"FRANKENSTEIN CREATED A WOMEN" (Frankenstein schuf ein Weib), 1966

Als Kind musste Hans zusehen, wie sein Vater geköpft wurde. Jetzt soll den jungen Mann dasselbe Schicksal ereilen. Unschuldig zum Tode verurteilt aufgrund des Mordes an den Besitzer des Wirtshauses, könnte nur dessen Tochter Christina, deren eine Gesichtshälfte seit ihrer Kindheit grässlich entstellt ist, Hans vor dem Fallbeil retten.
Doch aufgrund eines Arzttermins kehrt Christina zu spät in das Dorf zurück, der abgeschlagene Kopf von Hans ist das letzte, was sie von ihm zu Gesicht bekommt.
Den Verlust kann sie nicht verwinden und begeht Selbstmord. Kurz zuvor hatte Dr. Hertz alias Dr. Frankenstein einen eingefrorenen Menschen mittels Elektrizität aufgetaut und wiederbelebt.
Nunmehr von seiner Theorie überzeugt, dass die Seele mitnichten beim Tod den Körper verlässt, belebt Frankenstein nicht nur den Körper von Christina, sondern operiert auch ihr Gesicht.
Ein Geschöpf von unglaublicher Schönheit entsteht. Aber Christinas Körper ist nicht das einzige, was vom Friedhof verschwunden ist. Auch der Kopf von Hans fehlt. Und schon bald rollen wieder Köpfe in dem kleinen Ort...


"FRANKENSTEIN MUST BE DESTROYED" (Frankenstein sucht ein neues Opfer), 1969
Mit Hilfe des renommierten Dr. Brandt (George Pravda) gelingt es Viktor Frankenstein, menschliche Gehirne zu verpflanzen. Diese Entdeckung bringt Brandt fast um den Verstand, seitdem lebt er in einer geschlossenen Anstalt nahe Altenberg.
Frankenstein kidnappt Brandt und will ihn heilen, um alle Geheimnissee der Unsterblichkeit in Erfahrung zu bringen, doch leider ist er todkrank.
So setzt Frankenstein Brandt’s krankes Gehirn in den Körper des Anstaltsleiters Prof. Richter (Freddie Jones) ein, um eine Heilung zu erzielen. Das Experiment ist gelungen, der Patient lebt noch, doch und Frankensteins Monster wendet sich wieder einmal gegen seinen Schöpfer...

und "FRANKENSTEIN AND THE MONTER FROM HELL" (Frankensteins Höllenmonster), 1973

Nachdem der Medizinstudent Simon Helder wegen unorthodoxer Experimente an Leichen in ein Sanatorium eingewiesen wird, muss er feststellen, dass dieses nicht mehr unter der Leitung des Direktors steht, sondern dass Baron von Frankenstein, der seinen Tod nur vorgetäuscht und sich als anonymer Insasse hat einliefern lassen, die Kontrolle übernommen hat.
Fasziniert von den Möglichkeiten, die sich einem Mediziner an solch einem Ort ausserhalb der Zugriffsmöglichkeiten der Ordnungshüter bieten, willigt er ein dem Baron zu assistieren, dessen Hände bei einem Unfall verbrannt wurden. Schon bald muss er aber feststellen, dass Frankenstein nicht unbedingt das Wohl der Insassen im Sinn hat.
Immer wieder sterben eigentlich kerngesunde Patienten unter höchst merkwürdigen Umständen. Entgegen seinen ersten Vermutungen hat der Baron die ihm Anvertrauten aber nicht für medizinische Experimente benutzt, sondern benötigt absolut frische Leichenteile.
Um endlich den perfekten künstlichen Menschen zu erschaffen. Dochdas so entstandene Monster lässt sich nicht unter Kontrolle halten und bricht aus. Und es hat nur ein Ziel: Blutige Rache an allen Menschen zu nehmen...

"Who wants to see me as 'Hamlet'? Very few. But millions want to see me as Frankenstein so that's the one I do."   (3)

1964 spielte er in dem Film “THE GORGON” (Die brenenenden Augen von Schloss Bartimore” auch wieder an der Seite seines langjährigen Freundes Christopher Lee.

Der Archäologe Professor Heitz (Michael Goodliffe) glaubt, dass ein Ungeheuer der griechischen Sagenwelt auf Schloss Bartimore sein Unwesen treibt.
Während seiner Ermittlungen stirbt er eines unerklärlichen Todes. Sein Sohn Paul (Richard Pasco) will dem Rätsel auf den Grund gehen.

Im selben Jahr folgte der Horrorstreifen „DR. TERROR’S HOUSE OF HORROR“ (Die Todeskarten des Dr. Schreck) der „AMICUS PRODUCTIONS“.

Fünf Männer warten in einem Abteil auf die Abfahrt ihres Zuges. Da gesellt sich ein weiterer Reisender zu ihnen.
Er wirkt abgerissen und stellt sich als Dr. Sandor Schreck vor; offenbar ist er ein heruntergekommener Taschenspieler.
Mehr zum Spaß als aus ernsthaftem Glauben an Wahrsagerei lassen sich die fünf von Schreck die Karten legen.
Was diese ihnen verkünden, ist allerdings alles andere als vergnüglich: Jim Dawson erwartet im früheren Haus seiner Familie angeblich eine tödliche Begegnung mit einem Werwolf, Bill Rogers sieht sich mit Frau und Tochter von mörderischen Weinranken bedroht, der Jazztrompeter Bill Bailey bekommt die Rache eines schrecklichen Dämons zu spüren, der Kunstkritiker Franklyn Marsh sieht sich auf schaurige Weise für seine Arroganz bestraft, und der Arzt Bob Carroll schließlich wird Opfer von Vampiren.
Als der unheimliche Wahrsager plötzlich aus dem Abteil verschwindet, erwartet die fünf ein neuer Schock...

„Horror-Spezialist Freddie Francis gelang eine spannende Horror-Anthologie, die durch Darstellung und Inszenierung aufs Beste unterhält.“ (4)

Mitte der 1960er Jahre mimte Cushing u. a. auch den DR. WHO in den zwei Kinofilmen "DR.WHO AND THE DALEKS” (1965) und “DALEKS: INVASION EARTH 2150 A.D”(1966), die auf der gleichnamigen TV – Serie basierten.

1968 spielte  Cushing in der TV – Serie „SHERLOCK HOLMES“ erneut den Meisterdetektiv in 16 Episoden.
Im hohen Alter war er 1984 ein letztes Mal in der Rolle des Sherlock Holmes zu sehen, nämlich in dem Fernsehfilm „THE MASKS OF DEATH“, produziert von Channel 4.

1969 spielte Cushing neben Christopher Lee und Vincent Price eine der Hauptrollen in  dem „AMICUCS“ - Film „SCREAM AND SCREAM AGAIN“ (Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse)

Eine Reihe mysteriöser Vampir-Morde beschäftigt Scotland Yard. Das junge Mädchen Helen Bradford soll nun als Lockvogel den Täter überführen.
Tatsächlich springt der halbwüchsige Keith auf sie an, versucht, Helen zu erwürgen, und flüchtet anschließend ins Haus des geisteskranken Wissenschaftlers Dr. Mabuse.
Dieser experimentiert im Auftrag einer Militärdiktatur an der Herstellung einer neuen Spezies aus den Einzelteilen menschlicher Körper...

„Dies ist eine schauerlich-komische, blutrünstige Mischung aus "Mabuse" und "Frankenstein", aus Horror, Sciencefiction und Krimi mit einem glänzend aufgelegten, legendären Darsteller-Trio des Horror-Genres: Christopher Lee, Peter Cushing und natürlich Vincent Price. Christopher Lee, der einst als eleganter Dracula brillierte.“ (5)

1971 starb seine Frau Helen mit der er seit 1943 verheiratet war. Cushing spielte in der Nacht als sie starb mit dem Gedanken Selbstmord zu begehen.

“Since Helen passed on I can't find anything; the heart, quite simply, has gone out of everything. Time is interminable, the loneliness is almost unbearable and the only thing that keeps me going is the knowledge that my dear Helen and I will be united again some day.
To join Helen is my only ambition. You have my permission to publish that... really, you know dear boy, it's all just killing time. Please say that.
"  (6)

Anfang der 70er Jahre war  Peter Cushing als Vampirjäger Van Helsing im Kampf gegen Graf Dracula wieder auf der Leinwand zu sehen.

1972 wurde „DRACULA A. D. 1972“ (Dracula jagt Mini-Mädchen) gedreht.

1872. Graf Dracula und Professor van Helsing kommen bei einem Kampf auf einer Kutsche ums Leben.
100 Jahre später wird der Graf durch eine schwarze Messe, unter der Führung von Johnny Alucard wieder zum Leben erweckt, und treibt nun im London von 1972 sein Unwesen. Als immer mehr Leichen gefunden werden kontaktiert Inspector Murray von Scotland Yard den Enkel von Abraham van Helsing, Lorimar van Helsing, und bittet ihn um Hilfe.
Lorimar erkennt, dass seine Enkelin Jessica in Gefahr ist. Jessica ist inzwischen von Alucard zu Dracula in dessen Gruft gebracht worden. Lorimar van Helsing hat die Gruft jedoch vorher mit Pflöcken präpariert. Als der Graf schließlich auftaucht, schüttet van Helsing ihm Weihwasser ins Gesicht, woraufhin Dracula in die Gruft fällt, von den Pflöcken aufgespießt wird und stirbt.

Ein Jahr später folgte „THE SATANIC RITES OF DRACULA” (Dracula braucht frisches Blut)

In einem Londoner Herrenhaus im Jahr 1974 hat es sich die Upper-Class aus Politik, Wissenschaft und Industrie zum Hobby gemacht, satanische Riten zu halten und Jungfrauen zu opfern.
Um dem Treiben ein Ende zu bereiten, kontaktiert Inspector Murray von Scotland Yard Professor Van Helsing, der ihn dabei helfen soll. Es dauert nicht lange, bis Van Helsing den Industriellen D. D. Denham als Graf Dracula enttarnt, Denhams Gesicht hat noch keiner gesehen, aber alle Spuren laufen auf ihn zu.
Der Graf hat den schrecklichen Plan, die Menschheit mit einem besonders aggressiven Pestbazillus zur Strecke bringen. Genau um Mitternacht am 23. November, dem Hexensabbat, plant Dracula, die Vernichtung der menschlichen Rasse einzuleiten.

1974 stand er in dem AMICUS – Film  "MADHOUSE" (Das Schreckenshaus des Dr. Death) erneut an der Seite von Vincent Price vor der Kamera.

Die Karriere des Filmstars Paul Toombes, berühmt geworden in der Rolle des schizophrenen "Dr. Death", kommt durch den mysteriösen Mord an seiner Verlobten zu einem jähen Ende.
Denn für ihn verschwimmen die Grenzen zwischen der Scheinwelt des Kinos und der Realität mehr und mehr.
Nach Untersuchungshaft und psychiatrischer Behandlung erhält der durch diesen Vorfall seelisch gestörte Schauspieler Jahre später in einer TV-Horror-Serie wieder seine alte Rolle.
Doch während der Dreharbeiten geschehen wieder schreckliche Morde nach dem Muster des "Dr. Death"...

Ein Jahr später war Peter Cushing in  „THE LEGEND OF THE SEVEN VAMPIRES” (Die 7 goldenen Vampire) zum letzten Mal als Vampirjäger Abraham Van Helsing auf der Kinoleinwand zu sehen.

"People look at me as if I were some sort of monster, but I can't think why. In my macabre pictures, I have either been a monster-maker or a monster-destroyer, but never a monster.
 Actually, I'm a gentle fellow. Never harmed a fly. I love animals, and when I'm in the country I'm a keen bird-watcher.
"  (7)

Der Horrorfilm blieb auch bis weit in die  1970er Jahre hinein sein Steckenpferd und nur selten war er in anderen Film - Genres zu sehen.
Eine Ausnahme war u. a. 1977 die Rolle des Tarkin in  "STAR WARS" (Krieg der Sterne).  Doch auch hier blieb er dem Phantastischen Film treu.

Nach „KRIEG DER STERNE“ war er weiterhin sporadisch im Kino und im Fernsehen zu sehen, soweit es ihm seine Gesundheit erlaubte.

1982 ging es mit dieser jedoch rapide bergab. Die Ärzte diagnostizierten Prostatakrebs. Aber der Schauspieler gab nicht auf und nahm den Kampf gegen diese heimtückische Krankheit auf.

1983 stand er in der Horror - Kömödie „HOUSE OF THE LONG SHADOWS“ (Das Haus der langen Schatten) ein letztes Mal mit seinen beiden Filmkollegen Christopher Lee und Vincent Price vor der Kamera.

1986 drehte er mit „BIGGLES“ (Der Biggles – Effekt) seinen letzten Film .

Schwer erkrankt zog sich Cushing danach von der Kinoleinwand zurück.

Am 11. August 1994 verstarb der Schauspieler, nachdem die Krankheit eine Woche zuvor wieder ausgebrochen war.

"I don't want to sound gloomy, but, at some point of your lives, every one of you will notice that you have in your life one person, one friend whom you love and care for very much.
That person is so close to you that you are able to share some things only with him. For example, you can call that friend, and from the very first maniacal laugh or some other joke you will know who is at the other end of that line. We used to do that with him so often. And then when that person is gone, there will be nothing like that in your life ever again.
”  (8)

The Evil of ... Hammer & Co.

Zur EinleitungZur Übersicht

Sherlock Holmes - Filme, Serien Darsteller:

Zur EinleitungZur Übersicht

F I L M O G R A P H I E
1. The Man in the Iron Mask / Der Mann mit der eisernen Maske (1939)
2. Laddie (1940)
3. Vigil in the Night (1940)
4. A Chump at Oxford / Sprung ins Glück (1940)
5. The Hidden Master (1940)
6. Women in War (1940)
7. The Howards of Virginia (1940)
8. Dreams (1940
9. They Dare Not Love (1941)
10. Hamlet / Hamlet (1948)
11. Moulin Rouge / Moulin Rouge (1952)
12. The Black Knight / Unter schwarzem Visier (1954)
13. The End of the Affair / Das Ende einer Affäre (1955)
14. Magic Fire / Frauen um Richard Wagner (1955)
15. Alexander the Great / Alexander der Große (1956)
16. Time Without Pity / Teuflisches Alibi (1957)
17. The Curse of Frankenstein / Frankensteins Fluch (1957)
18. The Abominable Snowman / Yeti, der Schneemensch (1957)
19. Dracula / Horror of Dracual / Dracula (1958)
20. Violent Playground / Kinder der Straße (1958)
21. The Revenge of Frankenstein / Frankensteins Rache (1958)
22. The Hound of the Baskervilles / Der Hund ob Baskerville (1959)
23. John Paul Jones / Beherrscher der Meere (1959)
24. The Mummy / Die Rache der Pharaonen (1959)
25. The Flesh and the Fiends / Der Arzt und die Teufel (1960)
26. Cone of Silence / Zone des Schweigens (1960)
27. The Brides of Dracula / Dracula und seine Bräute (1960)
28. Suspect / The Risk (1960)
29. Sword of Sherwood Forest / Das Schwert des Robin Hood (1960)
30. Cash on Demand (1961)
31. The Hellfire Club / Der rote Herzog (1961)
32. Fury at Smugglers' Bay / Die Bucht der Schmuggler (1961)
33. The Naked Edge / Ein Mann geht seinen Weg (1961)
34. The Devil's Agent / Im Namen des Teufels (1961)
35. Captain Clegg / Night Creatures / Die Bande des Captain Clegg (1962)
36. The Man Who Finally Died (1963)
37. The Evil of Frankenstein / Frankensteins Ungeheuer (1964)
38. The Gorgon / Die brennenden Augen von Schloss Bartimore (1964)
39. Dr. Terror's House of Horrors / Die Todeskarten des Dr. Schreck (1965)
40. She / Herrscherin der Wüste (1965)
41. The Skull / Der Schädel des Marquis de Sade (1965)
42. Dr. Who and the Daleks (1965)
43. Daleks' Invasion Earth: 2150 A.D. (1966)
44. Island of Terror / Insel des Schreckens (1966)
45. Torture Garden / Der Foltergarten des Dr. Diabolo (1967)
46. Some May Live (1967)
47. Night of the Big Hea / Island of the Burning Damned / Brennender Tod (1967)
48. Frankenstein Created Woman / Frankenstein schuf ein Weib (1967)
49. The Mummy's Shroud / Der Fluch der Mumie (1967)
50. The Blood Beast Terror / Das Blutbiest (1968)
51. Corruption / Die Bestie mit dem Skapell (1968)
52. Frankenstein Must Be Destroyed / Frankenstein muss sterben (1969)
53. Scream and Scream Again / Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse (1970)
54. One More Time / Die Pechvögel (1970)
55. The Vampire Lovers / Gruft der Vampire (1970)
56. Incense for the Damned / Bloodsuckers (1970)
57. The House That Dripped Blood / Totentanz der Vampire (1971)
58. Twins of Evil / Draculas Hexenjagd (1971)
59. I, Monster (1971)
60. Nothing But the Night / Das Dunkel der Nacht (1972)
61. Tales from the Crypt / Geschichten aus der Gruft (1972)
62. Fear in the Night / Nachts kommt die Angst (1972)
63. Asylum / Irrgarten des Schreckens (1972)
64. Dr. Phibes Rises Again / Die Rückkehr des Dr. Phibes (1972)
65. Dracula A.D. 1972 / Dracula jagt Mini – Mädchen (1972)
66. From Beyond the Grave / Die Tür ins Jenseits (1973)
67. The Creeping Flesh / Nachts wenn das Skelett erwacht (1973)
68. And Now the Screaming Starts! / Saat des Bösen (1973)
69. Horror Express / Horror Express (1973)
70. Shatter / Die tödlichen Schatten des Mr. Shatter (1974)
71. The Satanic Rites of Dracula / Dracula braucht frisches Blut (1974)
72. Madhouse / The Revenge of Dr. Death / Das Schreckenshaus des Dr. Death (1974)
73. The Beast Must Die / The Black Werewolf / Mondblut (1974)
74. Frankenstein and the Monster from Hell / Frankensteins Höllenmonster (1974)
75. Tendre Dracula / The Big Scare (1974)
76. The Legend of the 7 Golden Vampires / Die 7 goldenen Vampire (1974)
77. Legend of the Werewolf / Die Legende vom Werwolf (1975)
78. The Ghoul / The Thing in the Attic / Der Ghul (1975)
79. Trial by Combat / Selbstjustiz (1976)
80. At the Earth's Core / Der sechste Kontinent (1976)
81. The Devil's Men / Land of the Minotaur (1976)
82. Star Wars / Krieg der Sterne (1977)
83. Shock Waves / Die aus der Tiefe kamen (1977)
84. The Uncanny (1977)
85. Die Standarte (1977)
86. Son of Hitler / Hitlers Sohn (1978)
87. A Touch of the Sun / No Secrets (1979)
88. Arabian Adventure / Im Banne des Kalifen (1979)
89. Black Jack / Panik im Casino (1980)
90. Monster Island / Reise zur Insel des Grauens (1981)
91. House of the Long Shadows / Das Haus der langen Schatten (1983)
92. Top Secret! / Top Secret  (1984)
93. Sword of the Valiant / Camelot – Das Fluch des goldenen Schwertes (1984)
94. Biggles / Der Biggles – Effekt (1986)

Fernsehen
1. BBC Sunday Night Theatre: Eden End (1951)
2. When We Are Married (1951)
3. If This Be Error (1952)
4. Pride and Prejudice (Mini-Serie,1952)
5. BBC Sunday Night Theatre: Bird in Hand (1952)
6. The Silver Swan (1952)
7. Rookery Nook (1953)
8. A Social Success (1953)
9. The Noble Spaniard (1953)
10. BBC Sunday Night Theatre: Number Three (1953)
11. Epitaph for a Spy (Mini-Serie, 1953)
12. BBC Sunday Night Theatre: The Road (1953)
13. BBC Sunday Night Theatre: Anastasia (1953)
14. BBC Sunday Night Theatre: Portrait by Peko (1953)
15. BBC Sunday Night Theatre: Tovarich (1954) (TV)
16. BBC Sunday Night Theatre: Beau Brummell (1954)
17. The Face of Love (1954)
18. BBC Sunday Night Theatre: 1984 (1954)
19. The Creature (1955)
20. The Browning Version (1955)
21. BBC Sunday Night Theatre: The Moment of Truth (1955)
22. Richard of Bordeaux (1955)
23. Home at Seven (1957)
24. BBC Sunday Night Theatre: Gaslight (1957)
25. Uncle Harry (1958)
26. The Winslow Boy (1958)
27. Peace with Terror (1962)
28. The Spread of the Eagle (Miniserie, 1963)
29. The Caves of Steel (1964)
30. Beyond the Water's Edge (1972)
31. The Great Houdini (1976)
32. A Tale of Two Cities / Eine Geschichte zweier Städte  (1980)
33. Sherlock Holmes and the Masks of Death (1984)
34. Helen Keller: The Miracle Continues (1984)

TV - Serien
1. Comedy Playhouse
The Plan (1963)
2. Thirty-Minute Theatre
Monica (1965)
3. Sherlock Holmes (16 Episoden, 1968)
4. The Avengers
Return of the Cybernauts (1967)
5. Great Mysteries
La Grande Breteche (1973)
6. The Zoo Gang
The Counterfeit Trap (1974)
7. Space: 1999 / Mondbasis Alpha 1
Missing Link (1976)
8. The New Avengers (Mit Schirm, Charme und Melone)
The Eagle's Nest (1976)
9. Hammer House of Horror
The Silent Scream (1980)
10. Tales of the Unexpected
The Vorpal Blade (1983)


(1) Peter Cushing
(2) Prisma Online
(3) Peter Cushing
(4) Prixma Online
(5) Prisma Online
(6) Peter Cushing
(7) Peter Cushing
(8) Christopher Lee


 © 2007 by Ingo Löchel


 

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Phantastischen

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Das
Kerngebiet des Zauberspiegel ist das Phantastische in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer rettet in seiner Freizeit Prinzessinnen und schaltet Vampire aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Phantastische in allen Erscheinungsformen (vom Heft über Hörspiel und Film bis zu Spielen auf PC und Konsolen oder mit Pompfen oder Pen & Paper) Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den Sagen des Altertums über die Schauerliteratur, Märchen, Pulps und Heftromane bis hin zu den Kinoblockbustern, eBooks und Konsolen- und PC-Spielen unserer Tage).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Krimi und Thriller

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Ein beliebtes Gebiet des Zauberspiegel
sind Krimi und Thriller in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer fasst Killer und schaltet Terroristen aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über Krimi und Thriller Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den ersten Detektivgeschichten über die Who-dun-its, die Hardboiled Detectives, Helden wie Jerry Cotton bis hin zu den Kinoblockbustern und TV-Serien, über Serienkiller und deren Jäger, eBooks und Konsolen- und PC-Spiele unserer Tage)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde der historischen Fiktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Noch entwicklungsfähig sind Themen rund um die historischen Fiktionen in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer wirft sich gerne auf seinem Ross in die Schlacht oder befeuert die Dampflok? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Thema historische Fiktion Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (Ritter und Römer, Kämpfe um Macht und Reiche - historisch korrekt oder eher als (Liebes-)geschichte oder fernab tatsächlicher Geschichte erzählt. Filme wie Quo Vadis oder Abenteuer von Entdeckern.) Historische Fiktion kommt in vielerlei Gestalt daher.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Western

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Einst dominierte der Western Leinwand, Mattscheibe und war auch in Buchhandlungen breit vertreten. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer reitet mit uns durch die Prärie? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über den Weste(r)n Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (über Filme, TV-Serien, Bücher und Heftromane).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Abenteuer & Action

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Abenteuer & Action - Erfolgsgaranten in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer kämpft sich gerne durch den Dschungel oder entdeckt die geheime Eisstation? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre Abenteuer und Action Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Abenteuer-Romanen, TV-Mini(serien) und Kinofilmen bis hin zu Spielen, auch der elektronischen Art)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Liebe und Romantik

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Liebe und Romantik in allen möglichen möglichen Erscheinungsformen ist bisher bestenfalls eine Randerscheinung im Zauberspiegel. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer hat ein Herz für Herz und Schmerz? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre des Romantischen Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Liebesromanen á la Jane Austen über die Courths Mahler bin his hin zur modernen ›Chick Literature‹, gerne auch in anderen Erscheinungsformen wie Film und Hörspiel)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… meinungsstarke Kolumnisten & Interviewer

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Wir brauchen meinungsstarke Kolumnisten, Kommentatoren und Interviewer, die Kolumnen auch mal kontrovers gestalten. Die Leute zu Themen interviewen und dabei nicht nur nett sind. Die eine eigene Meinung haben und Entwicklungen kommentieren.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Kommentare mit solider und profunder Meinung verfassen. Durchaus kontrovers und nicht immer politisch korrekt
  • via eMail allerlei Leute befragen, ohne dabei immer nur "nett" zu sein
  • vielleicht auch eine eigene Kolumne aus unseren Themenbereichen gestalten, durchaus und gern meinungsstark und nicht unbedingt immer nett.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Multimedia-Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über neue Medien und Technologien schreiben
  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über Naturwissenschaft und Technik schreiben
  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Autoren fiktionaler Texte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Nachrichtenredakteure

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

LogoWir suchen Leute ...

  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Mitarbeiter für die Redaktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

LogoWir suchen Leute ...

  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.