Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Anzeige

Pulp Helden - Die Autoren: EDGAR RICE BURROUGHS

Pulp HeldenEDGAR RICE BURROUGHS
(1875-1950)

Edgar Rice Burroughs wurde am 1. September 1875 als Sohn des Fabrikanten und Bürgerkriegsveteranen George Tyler Burroughs in Chicago, Illinois, USA, geboren und besuchte während seiner Kindheit und Jugend mehrere Privatschulen. Während der Grippe-Epidemie in Chicago verbrachte er 1891 ein halbes Jahr auf der Ranch seines Bruders in der Nähe des Raft River in Idaho.

Nach dem Besuch der „Phillips Academy“ in Andover, ging Burroughs auf die „Michigan Military Academy“, wo er 1895 den Abschluss machte. Allerdings schaffte er danach nicht, das Examen zum Eintritt  nach „West Point“ zu erlangen und kam schließlich zur 7. U. S. Kavallerie in Fort Grant im Arzona Territorium.

Edgar Rice BurroghsNachdem ein Herzfehler bei ihm diagnostiziert worden war und er damit die Offizierslaufbahn aufgeben musste, wurde er 1897 vorzeitig aus der Armee entlassen. Danach schlug sich Burroughs mit Gelegenheitsarbeiten durch und arbeitete bis 1899 auf der Ranch seines Bruders. Danach ging er zurück nach Chicago, wo er einen Job  in der Firma seines Vaters fand. Vier Jahre später gab er diese Arbeit allerdings wieder auf und ging mit seiner Frau Emma Centennia Hulbert, die er 1900 geheiratet hatte, nach Idaho.

In Idaho kam er jedoch auf keinen grünen Zweig. Er versuchte sich dort erfolglos als Goldgräber und arbeitete  danach als Eisenbahnpolizist in Salt Lake City. Doch auch diesen Job gab Burroughs wieder auf und zog mit seiner Frau wieder zurück nach Chicago, wo er eine Reihe von weiteren Gelegenheitsarbeiten annahm.

Etwa zu Beginn der 1910er Jahre begann Burroughs mit dem Schreiben. Für seinen ersten Roman der  vom Februar bis Juli 1912 als Fortsetzung unter dem Titel „UNDER THE MOONS OF MARS“  im „ALL-STORY MAGAZINE“ erschien, erhielt er 400 Dollar.  1917 wurde der Roman unter dem Titel „A PRINCESS OF MARS“ zum ersten Mal als Buch veröffentlicht.

Burrouhgs zweite Geschichte „THE OUTLAW OF TORN“ wurde von „ALL-STORY“ allerdings abgelehnt.

Tarzan of the Apes in The All-StoryDer Erfolg für Edgar Rice Burroughs kam schließlich mit dem Roman “TARZAN OF THE APES” (Tarzan bei den Affen), der in der Oktoberausgabe des Jahres 1912 im „ALL-STORY MAGAZINE“ veröffentlicht worden war, und der den Autor über  Nacht berühmt machte. Zwei Jahre später erschien die erste Buchausgabe seines ersten Tarzan-Romans.

Lord Greystoke und seine Frau werden von Meuterern an der afrikanischen Küste ausgesetzt. Als deren Sohn John Clayton III., Lord Greystoke, noch ein Baby wird, sterben die beiden. Tarzan ('Tar-zan' bedeutet 'Weiße Haut' in der Mangani-Sprache) wird von einer Gruppe Affen aufgezogen, von denen sich Kala, eine Affenfrau besonders um ihn kümmert.
Als junger Erwachsener trifft Tarzan zum ersten Mal auf Menschen. Im Dschungel begegnet ihm Jane, die Tochter  eines Wissenschaftlers, in die sich Tarzan verliebt.
Als Jane schließlich nach England zurückkehrt, entschließt sich Tarzan den Dschungel zu verlassen und mit ihr nach England zu gehen. Dort wird ihr gemeinsamer Sohn Korak geboren.
Tarzan verachtet allerdings das heuchlerische Leben in England und sehnt sich nach seiner Heimat zurück. Schließlich fällt er die Entscheidung mit Jane zurück nach Afrikas zu gehen.

Aufgrund des großen Erfolges folgten die Tarzan – Romane

  • 1913: The Return of Tarzan – Tarzans Rückkehr
  • 1914: The Beasts Of Tarzan – Tarzans Tiere
  • 1915: The Son of Tarzan – Tarzans Sohn
  • 1915: Tarzan And The Jewels Of Opar – Tarzan und der Schatz von Opar
  • 1916: Jungle Tales Of Tarzan – Tarzans Dschungelgeschichten
  • 1918: Tarzan The Untamed – Tarzan der Ungezähmte

Schlag auf Schlag. Insgesamt schrieb Edgar Rice Burroughs bis zu seinem Tode zwei Dutzend Romane um den Herrn der Affen.

At1914 erschien im „ALL-STORY WEEKLY MAGAZINE“ mit „AT THE EARTH’S CORE“ der erste Roman seines  erfolgreichen PELLUCIDAR-Zyklus als Fortsetzung, dem bereits ein Jahr später die erste Fortsetzung im „ALL-STORY CAVALIER WEEKLY“-Magazin folgte.

Der PELLUCIDAR-Zyklus basiert auf der Idee, das unter der Erdkruste ein Hohlraum existiert, der von verschiedenen Lebewesen bewohnt ist und von einer Miniatursonne erhellt wird.
Der Held des Romane ist David Innes, der sich zusammen mit seinem Freund Abner Perry, der einen mechanischen Maulwurf konstruiert hat, zu einer Reise ins Erdinnere aufmacht um so an neue Lagerstätten von Anthrazitkohle zu kommen. Durch einen Konstruktionsfehler sind sie jedoch nicht in der Lage, mit ihrem Bohrer die Richtung zu wechseln, so dass sie sich 500 Meilen tief durch die Erdkruste bohren. Dort stoßen sie plötzlich auf eine phantastische Welt voller prähistorischen Lebens.

1922 erschien „AT THE EARTH’S CORE“ zum ersten Mal in Buchform. Erst 1929 ließ Burroughs den dritten Teil, "TANAR OF PELLUCIDAR“ folgen, der diesmal im „Blue Book Magazine“ veröffentlicht wurde. Gleich im Anschluss folgte mit „TARZAN AT THE EARTH’S CORE“ (Tarzan am Mittelpunkt der Erde), eine Fortsetzung, die gleichzeitig auch den Tarzan-Zyklus fortsetzte und beide Welten miteinander verknüpfte.

1937 folgte im „ARGOSY WEEKLY – MAGAZINE“ mit „BACK TO THE STONE AGE“, der fünfte Teil des Zyklus. Fünf Jahr später erschienen vier Pellucidar-Kurzgeschichten, von denen „RETURN TO PELLUCIDAR“ (Die Rückkehr nach Pellucidar), „MEN OF THE BRONZE AGE“ (Menschen aus der Bronzezeit) sowie „TIGER-GIRL“ (Das Tigermädchen) im „AMAZING MAGAZINE“ und „SAVAGE PELLUCIDAR“ im „AMAZING STORIES QUATERLY“ veröffentlicht wurden. Alle vier Geschichten wurden erst 1963 in Buchform gemeinsam unter dem Titel „SAVAGE PELLUCIDAR“ veröffentlicht.

1944 schrieb Burroughs mit „LAND OF TERROR“ (Land des Schreckens) den 6. und letzten Teil des Pellucidar-Zyklus.

1Chessman of Mars917 erschien unter dem neuen Titel  „A PRINCESS FROM MARS“  (Die Prinzessin vom Mars) Burroughs erster Roman zum aller ersten  Mal in Buchform. Ein Jahr später folgte mit „THE GODS OF MARS“ (Göttin des Mars) die Fortsetzung sowie 1919 mit „THE WARLORD OF MARS“ (Der Kriegsherr des Mars) der dritte Roman des Zyklus.
Der BARSOOM-Zyklus entwickelte sich neben den Tarzan-Romanen zuden  bekanntesten und beliebtesten Werken von Burroughs.

1918 wurden mit "THE LAND THAT TIME FORGOT" (Die vergessene Welt), "THE PEOPLE THAT TIME FORGOT" (Im vergessenen Land) sowie "OUT OF TIME’S ABYSS" (Flucht aus dem vergessenen Land)  in kurzer Folge die drei Romane seiner beliebten CASPAK-Trilogie im „BLUE BOOK MAGAZINE“ veröffentlicht. Sechs Jahre später erfolgte die erste Buchausgabe der Trilogie.

Erzählt wird darin die Geschichte einer U-Boot-Besatzung, die während des Ersten Weltkriegs auf eine geheimnisvolle Insel namens Caprona stößt, die von ihren Bewohnern Caspak genannt wird. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.
Schon am Anfang trifft die Besatzung des U-Bootes auf diverse Dinosaurier und andere prähistorische Tiere. Bei der Erkundung des Landes begegnet man, je weiter man vordringt, auch immer höher entwickelten Lebensformen. Doch schon bald muss die Besatzung des U-Bootes feststellen, dass das Leben auf Caprona anders ist als auf der übrigen Welt.

1957 wurde der Stoff unter dem Titel „The Land Unknow“ (Der Flug zur Hölle) erstmalig verfilmt. 1975 und 1977 folgten die sehr viel bekannteren, Verfilmungen „The Land That Time Forgot“ (Caprona – Das vergessene Land) sowie „The People That Time Forgot“ (Caprona II – Verschollen im Eis).

1923 gründete Burroughs mit der „Edgar Rice Burroughs Inc.“ seine eigene Firmaund begann in den 1930er Jahren dort auch seine eigenen Bücher zu drucken.
Im selben Jahr erschien der erste Roman seiner Mond-Trilogie: „THE MOON MAID“ in mehreren Fortsetzungen im „ARGOSY ALL-STROY WEEKLY MAGAZINE“.1925 erschienen die beiden Fortsetzungen „THE MOON MEN“ und „THE RED HAWK“. Ein Jahr später erschienen die ersten Buchausgaben.

Neben Science Fiction und Fantasy-Geschichten schrieb Burroughs neben historische Romane u. a. auch Western-Romane.

The War ChiefEinen Sonderplatz in Burroughs Schaffen nehmen dabei die beiden Bücher um den Apachenhäuptling SHOZ DIJIJI ein, in denen sich Burroughs erstmalig in der amerikanischen Literatur bemühte, ein realistisches Bild der Apachen zu zeichnen.

Der Roman  „THE WAR CHIEF“ erschien 1927 in mehreren Fortsetzungen im „All-Story-Magazin“. Anfang der 1930er Jahre folgte „APACHE DEVIL“.

1932 wurde in „ARGOSY“ mit „PIRATES OF VENUS“ (Piraten der Venus), der erste Roman seines Venus-Zyklus, der Ähnlichkeiten mit seinem Mars-Zyklus aufweist, veröffentlicht. Zwei Jahre später erschien  die Buchausgabe des Romans.

Der  amerikanischen Astronaut Carson Napier, der eigentlich zum Mars fliegen will, wird durch die vorher nicht bedachte Anziehungskraft des Mondes aus dem Kurs geworfen und zerschellt mit seiner Rakete einige Zeit später auf der Venus, die von ihren Bewohnern Amtor genannt wird.
Carson Napier überlebt den Absturz, findet sich aber in einer gefährlichen Welt wieder, in der ein Leben nicht viel zählt und sich fast alle Venusbewohner gegenseitig bekämpfen.

Das erste Abenteuer mit Carson Napier war so erfolgreich, das Burroughs der Versuchung  nicht widerstehen konnte,  weitere Romane der Serie zu schreiben. So erschien bereits  1933 in „ARGOSY“ mit „LOST ON VENUS“ (Verschollen auf der Venus) die Fortsetzung, deren erste Buchausgabe zwei Jahre später folgte.

The Pirates of VenusErst 1938 erschien im „Argosy Weekly-Magazin“, "CARSON OF VENUS“ (Krieg auf der Venus), die dritte Folge,  die im Folgejahr, in Buchform herausgegeben wurde.

1941 folgten drei kürzere Erzählungen, „SLAVES OF THE FISH MEN“ (Sklaven der Fischmenschen), "GODDESS OF FIRE“ (Götter des Feuers) und „THE LIVING DEAD“ (Der lebende Tod') sowie 1942 die Erzählung „WAR ON VENUS“ (Krieg auf der Venus), die alle im „FANTASTIC ADVENTURES“-Magazin erschienen, die 1946 unter dem Titel „ESCAPE ON VENUS“ (Odyssee auf der Venus) in Buchform veröffentlicht wurden. 1964 folgte mit „THE WIZARD OF VENUS“ noch eine weitere, bis dahin unveröffentlichte Geschichte.

In den frühen 1930er Jahren wurden Burroughs schriftstellerische Erfolge immer mehr von privaten Problemen überschattet. 1934 ließ er sich von seiner Frau Emma scheiden und heiratete ein Jahr später die Schauspielerin Florence Gilbert Dearholt, die Ex-Frau seines Freundes Ashton Dearholt, und adoptierte deren beider Kinder. Die Ehe mit Florence wurde allerdings bereits 1942 wieder geschieden.

Edgar Rice BurroghsNach der Bombardierung von Pearl Harbor begab sich Burroughs 1941 als Reporter nach Hawaii und war damit der älteste Kriegsreporter während des Zweiten Weltkrieges. Nach dem Ende des Krieges zog er sich nach Enrico, Kalifornien, zurück, wo er nach mehreren gesundheitlichen Problemen am 19. März 1950 an einem Herzanfall verstarb.

Edgar Rice Burroughs beeinflusste durch seine Werke u. a. Autoren wie Otis Adelbert Kline (Mars- und Venus-Abenteuer), Leigh Bracketts (Eric John Stark, angesiedelt auf dem Mars und auf der Venus) oder auch die Dray Prescot-Saga von Kenneth Bulmer.

 

Zur Einleitung Zur Übersicht

 

BIBLIOGRAPHIE (Eine Auswahl)
Barsoom-/Mars-Zyklus
A Princess of Mars/Under the Moons of Mars (1912)
The Gods of Mars (1913)
The Warlord of Mars (1914)
Thuvia, Maid of Mars (1916)
The Chessmen of Mars (1922)
The Master Mind of Mars (1928)
A Fighting Man of Mars (1931) 
Swords of Mars (1936)
Synthetic Men of Mars (1940)
John Carter and the Giant of Mars(1940)
Skeleton Men of Jupiter (1942)
Llana of Gathol (1948)
John Carter of Mars (1964)

Tarzan-Zyklus
1912: Tarzan Of The Apes (Tarzan bei den Affen)
1913: The Return of Tarzan (Tarzans Rückkehr)
1914: The Beasts Of Tarzan (Tarzans Tiere)
1915: The Son of Tarzan (Tarzans Sohn)
1915: Tarzan And The Jewels Of Opar  (Tarzan und der Schatz von Opar)
1916: Jungle Tales Of Tarzan (Tarzans Dschungelgeschichten)
1918: Tarzan The Untamed (Tarzan der Ungezähmte)
1920: Tarzan The Terrible (Tarzan der Schreckliche)
1922: Tarzan and the Golden Lion (Tarzan und der goldene Löwe )
1923: Tarzan and the Ant Men  Tarzan und die Ameisenmenschen)
1927: The Tarzan Twins
1927: Tarzan, Lord of the Jungle (Tarzan, Herr des Dschungels)
1928: Tarzan and the Lost Empire (Tarzan und das verschollene Reich )
1929: Tarzan at the Earth's Core  (Tarzan am Mittelpunkt der Erde)
1930: Tarzan the Invincible (Tarzan der Unbesiegbare )
1931: Tarzan Triumphant (Tarzan triumphiert)
1932: Tarzan and the Leopard Men (Tarzan und die Leopardenmenschen)
1932: Tarzan and the City of Gold  Tarzan und die goldene Stadt )
1933: Tarzan and the Lion-Man  (Tarzan und die Löwenmenschen)
1935: Tarzan’s Quest (Tarzan in der Welt des Wunders)
1936: Tarzan the Magnificent  (Tarzan im Land des Schreckens)
1937: Tarzan and the Forbidden City
1947: Tarzan and the Foreign Legion
1963: Tarzan and the Tarzan Twins
1964: Tarzan and the Madman
1965: Tarzan and the Castaways
1995: Tarzan: the Lost Adventure (von Joe R. Lansdale fertiggestellt)

Pelllucidar-Zyklus
1914: At the Earth's Core
1915: Pellucidar
1929: Tanar of Pellucidar
1929: Tarzan at the Earth's Core
1937: Back to the Stone Age
1944: Land of Terror
1963: Savage Pellucidar (4 Kurzerzählungen)

Caspak-Trilogie
1918: The Land That Time Forgot
1918: The People That Time Forgot
1918: Out of Time's Abyss

Venus-Zyklus
1932: Pirates of Venus
1933: Lost on Venus
1938: Carson of Venus
1946: Escape on Venus (4 Kurzerzählungen)
1964: The Wizard of Venus

Mond - Trilogie
1923: The Moon Maid
1925: The Moon Men
1925: The Red Hawk

Shoz Dijiji
The War Chief (1927)
Apache Devil (1933)

Andere Science Fiction Werke
The Lost Continent/Beyond Thiry (1916)
The Monster Men (1929)
Beyond the Farthest Star (1941)

Dschungel-Romane
The Cave Girl (1925)
The Eternal Savage (1925)
The Lad and the Lion (1938)
The Land of Hidden Men/Jungle Girl  (1932)
The Man Eater (1935)

Western-Romane
The Bandit of Hell's Bend (1926)
The Deputy Sheriff of Comanche County (1940)

Historische Romane
I am a Barbarian (1967)
The Outlaw of Torn (1927)

© by Ingo Löchel

Kommentare  

#1 Torshavn 2011-08-27 11:42
Ein ganz wunderbarer und kurzweiliger Artikel. Vielen Dank!
Zitieren
#2 Thomas Rippert 2011-08-27 15:56
Ich habe große Hoffnung, das in Zuge der Verfilmung von John Carter auch die Romane wieder auf deutsch zu haben sein werden.
Zitieren
#3 Lefti 2012-02-13 19:07
@Luke Danes:
Was heißt hier: Zitat:
"...wieder auf deutsch...
?! :eek:
Bis auf die Tarzan-Romane (und davon noch nicht einmal alle), den Venus-Zyklus (davon nur vier; Heyne, 1972), die ersten beiden Mars-Romane (die vier Bildschriften Paperbacks von 1972 lasse ich mal außen vor) und Caprona vom Blitz Verlag aus dem Jahre 2000 wurde noch nichts von ERB ins Deutsche übersetzt.
Da haben die deutschen Verlage allesamt gepennt. :cry:
Ich beginne mich diesbzgl. wieder einmal fremdzuschämen... :oops:
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Phantastischen

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Das
Kerngebiet des Zauberspiegel ist das Phantastische in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer rettet in seiner Freizeit Prinzessinnen und schaltet Vampire aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Phantastische in allen Erscheinungsformen (vom Heft über Hörspiel und Film bis zu Spielen auf PC und Konsolen oder mit Pompfen oder Pen & Paper) Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den Sagen des Altertums über die Schauerliteratur, Märchen, Pulps und Heftromane bis hin zu den Kinoblockbustern, eBooks und Konsolen- und PC-Spielen unserer Tage).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Krimi und Thriller

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Ein beliebtes Gebiet des Zauberspiegel
sind Krimi und Thriller in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer fasst Killer und schaltet Terroristen aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über Krimi und Thriller Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den ersten Detektivgeschichten über die Who-dun-its, die Hardboiled Detectives, Helden wie Jerry Cotton bis hin zu den Kinoblockbustern und TV-Serien, über Serienkiller und deren Jäger, eBooks und Konsolen- und PC-Spiele unserer Tage)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde der historischen Fiktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Noch entwicklungsfähig sind Themen rund um die historischen Fiktionen in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer wirft sich gerne auf seinem Ross in die Schlacht oder befeuert die Dampflok? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Thema historische Fiktion Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (Ritter und Römer, Kämpfe um Macht und Reiche - historisch korrekt oder eher als (Liebes-)geschichte oder fernab tatsächlicher Geschichte erzählt. Filme wie Quo Vadis oder Abenteuer von Entdeckern.) Historische Fiktion kommt in vielerlei Gestalt daher.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Western

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Einst dominierte der Western Leinwand, Mattscheibe und war auch in Buchhandlungen breit vertreten. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer reitet mit uns durch die Prärie? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über den Weste(r)n Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (über Filme, TV-Serien, Bücher und Heftromane).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Abenteuer & Action

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Abenteuer & Action - Erfolgsgaranten in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer kämpft sich gerne durch den Dschungel oder entdeckt die geheime Eisstation? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre Abenteuer und Action Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Abenteuer-Romanen, TV-Mini(serien) und Kinofilmen bis hin zu Spielen, auch der elektronischen Art)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Liebe und Romantik

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Liebe und Romantik in allen möglichen möglichen Erscheinungsformen ist bisher bestenfalls eine Randerscheinung im Zauberspiegel. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer hat ein Herz für Herz und Schmerz? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre des Romantischen Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Liebesromanen á la Jane Austen über die Courths Mahler bin his hin zur modernen ›Chick Literature‹, gerne auch in anderen Erscheinungsformen wie Film und Hörspiel)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… meinungsstarke Kolumnisten & Interviewer

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Wir brauchen meinungsstarke Kolumnisten, Kommentatoren und Interviewer, die Kolumnen auch mal kontrovers gestalten. Die Leute zu Themen interviewen und dabei nicht nur nett sind. Die eine eigene Meinung haben und Entwicklungen kommentieren.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Kommentare mit solider und profunder Meinung verfassen. Durchaus kontrovers und nicht immer politisch korrekt
  • via eMail allerlei Leute befragen, ohne dabei immer nur "nett" zu sein
  • vielleicht auch eine eigene Kolumne aus unseren Themenbereichen gestalten, durchaus und gern meinungsstark und nicht unbedingt immer nett.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Multimedia-Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über neue Medien und Technologien schreiben
  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über Naturwissenschaft und Technik schreiben
  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Autoren fiktionaler Texte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Nachrichtenredakteure

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

LogoWir suchen Leute ...

  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Mitarbeiter für die Redaktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

LogoWir suchen Leute ...

  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.