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The Walking Dead - GEORGE A. ROMERO

The Walkig DeadGEORGE A. ROMERO
 
George A. Romero wurde am 4. Februar 1940 in New York, USA, geboren. Er studierte Kunst, Theater und Design an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und erwarb 1961 den Bachelor of Arts.

1961 gründete Romero mit einigen Studienfreunden die Produktionsgesellschaft Image Ten, um zunächst Werbespots und Lehrfilme zu drehen, bis er mit dem Drehbuch zu “DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN” (THE NIGHT OF THE LIVING DEAD) begann.


Night of the Living DeadDer düstere, in schwarzweiß gedrehte Zombie-Film, der gerade einmal 150.000 US-Dollar kostete, realisierte Romero fast im Alleingang. Neben dem Drehbuch war er für  die Kameraarbeit sowie für den Schnitt des Films verantwortlich.

Zudem war George A. Romero in einer kleinen Rolle als Reporter in „Die Nacht der lebenden Toten“ zu sehen. Auch der Co-Autor John A. Russo  mimte in dem Film eine kleine Rolle. Er spielt darin einen Zombie.

Bei einem Friedhofsbesuch werden die Geschwister Barbra und Johnny urplötzlich von einem Mann angegriffen. Dabei kommt Johnny ums Leben.  Barbra kann sich in ein einsames Haus flüchten. Wenig später taucht dort Ben, ein junger Farbiger, auf, der sich ebenfalls auf der Flucht vor mordgierigen Gesellen befindet. 
Während sich vor dem Haus immer mehr dieser unheimlichen Wesen versammeln, entdeckt Ben, dass sich im Keller weitere Flüchtlinge verborgen haben, darunter ein Ehepaar mit einer schwerverletzten Tochter...

Romero erster Horrorfilm traf mit seiner Kritik an der Gesellschaft (Rassismus und den Vietnamkrieg) genau den Nerv der Zeit und wurde schnell zum Geheimtipp unter den Filmfans. Der kontroverse Film wurde später zudem in die Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art aufgenommen.

„1968 waren Zombies ein Voodoo-Phänomen, gehörten in die Karibik. Ich habe meine Untoten ,Fleischesser‘ genannt, ich habe das Wort Zombie nie verwendet. Das passierte erst als die Leute darüber zu schreiben begannen und zu mir sagten: ,Ach, diese Zombies!‘ Ich antwortete: ,Zombies? Das sind keine Zombies, das sind deine Nachbarn, das sind wir selbst!‘
Ich habe den Zombie nicht erschaffen. Meine Idee war wohl anders: Die Untoten tragen nun Nikes und T-Shirts und pflücken eben nicht mehr Baumwolle für Bela Lugosi.“
(1)

Dawn of the DeadNachdem Romero die Filme „There's Always Vanilla” (1971), “Hungry Wives/Season of the Witch” (1972), “The Crazies/Crazies” (1973) sowie “Martin/Wampyr” (1976) abgedreht hatte, gelang ihm 1978 mit „DAWN OF THE DEAD“ der Durchbruch als Regisseur.

Der mit einem Budget von 500.000 US-Dollar gedrehte Film, spielte  weltweit  55 Millionen US-Dollar ein und wurde zum Hit an den Kinokassen.  Nach seinem dritten Zombie-Film „DAY OF THE DEAD“ (1985) folgte mit „LAND OF THE DEAD“ (2005) allerdings erst 20 Jahre später der nächste Zombie-Streifen von George A. Romero.

„Ich habe Mitte 2000 angefangen, das Drehbuch für "Land of the Dead" zu schreiben. Es war im Spätsommer 2001 fertig und ich schickte es am 8. September zu den Studios, drei Tage vor den Anschlägen. Danach war es so, dass alle nur noch Familienfilme drehen wollten.
Also habe ich das Buch wieder ins Regal gestellt. Die Invasion im Irak hat die Sache wieder interessanter gemacht, ich habe bestimmte Einflüsse in das Drehbuch eingearbeitet. Insofern wäre die jetzige Fassung ohne den Krieg gegen den Terror nicht denkbar, das stimmt.
Aber der Film handelt nicht ausschließlich von Terrorismus. Es geht vielmehr um das Ignorieren von Problemen. Es geht um Armut, Aids und Obdachlosigkeit. In meinem Verständnis sollten Filme immer die Zeit reflektieren in der sie gedreht werden.
Das gilt besonders für die sozialpolitische und gesellschaftliche Aspekte. Und die Schere zwischen Arm und Reich wird nun mal immer größer in Amerika.“
(2)

Auch „LAND OF THE DEAD“ war, wie seine übrigen Filme, eine versteckte ‚Kritik‘ auf die gesellschaftlichen Probleme in den USA.

Wo einst Kinder auf den Straßen spielten, wandeln nun Fleisch fressende Zombies. Die letzten Überlebenden versuchen in einer verbarrikadierten Stadt ein halbwegs normales Leben zu führen.
Doch auch hinter den meterhohen Mauern ist man nicht von Problemen befreit. Die Reichen und Mächtigen wohnen in einem gläsernen Hochhaus mit dem Namen "Fiddler’s Green" im Luxus.
Die Realität der Durchschnittsbevölkerung sieht ganz anders aus. Die breiten Massen hausen in den Slums vor der Stadt und müssen für einen geringen Lohn tagtäglich ihr Leben riskieren.
Der skrupellose Geschäftsmann Kaufman (Dennis Hopper) sorgt dafür, dass diese soziale Ungerechtigkeit auch weiter erhalten bleibt. Die Zombies draußen scheinen sich währenddessen weiterzuentwickeln. Bald schon steht eine ganze Armee von ihnen vor der Stadt...

„Das ist ja das, worum es heutzutage geht in Bushs Amerika. Die Regierung baut sich eine schöne, kleine Welt auf, in der sie verdrängt, was ihr nicht gefällt. Die denken, wenn sie ein Problem ignorieren, dann verschwindet es von selbst. Sie kapseln sich ab von der Realität, sie drehen ihr den Rücken zu und hoffen, dass das ausreicht. In "Land of the Dead" wird genau das beschrieben: Die Elite der Restmenschheit lebt in einem hohen Glasturm, während alle anderen keine Chance auf einen sozialen Aufstieg haben und in verfallenen Häusern leben. Auf der untersten Stufe stehen dann die Zombies, die nicht umsonst wie Obdachlose angezogen sind. Aber ich glaube, wenn der Film im Weißen Haus gezeigt würde, würde ihn niemand verstehen.“ (3)

Man merkt allerdings in den  Zombie-Filmen von George A. Romero, dass die Untoten nach und nach  eine Entwicklung durchgemacht haben. So eine Art 'Evolutionssprung'. Sie kommunizieren, rotten sich zusammen und agieren manchmal sogar ziemlich menschlich.

„Ich habe immer versucht, den nächsten logischen Schritt zu gehen und die Zombies als Charaktere weiterzuentwickeln. Obwohl die vier Filme inhaltlich nicht zusammenhängen, zeigen sie dennoch eine Kontinuität: Im ersten Film kamen die Zombies in der Nacht. Sie waren keine Persönlichkeiten.
Am Ende des dritten Films haben sie begonnen, die Menschen zu imitieren und den Planeten zu erobern. Jetzt beherrschen sie ihn und ergreifen zum ersten Mal die Initiative. Sie sind mit Absicht menschlich gehalten.
Ich habe auch darauf geachtet, dass ihr Kleidungsstil verschieden ist, ich wollte sie nicht wie eine Armee darstellen, sondern wie Individuen. Abgesehen davon mag ich den Gedanken, dass Zombies wie wir sind.
Die größten Monster sind doch sowieso unsere Nachbarn, der schlimmste Horror befindet sich immer direkt nebenan. Die Zombies lernen, sie imitieren die Menschen, was wiederum die Frage aufwirft, ob sich die Menschen wie Zombies benehmen.“
(4)

Diary of the DeadNach „LAND OF THE DEAD“ folgte der Zombie-Streifen „DIARY OF THE DEAD“ (2007), der von Romero als Neustart konzipiert wurde und kurz vor bzw. während der  Anfänge der Zombie-Invasion spielt.

Eine Gruppe Filmstudenten um Regisseur Jason (Joshua Close) und dessen Freundin Debra (Michelle Morgan) dreht in den Wäldern Pennsylvanias gerade einen Horrorfilm, als plötzlich der reale Horror losbricht.
im Radio werden erste Meldungen von wiederauferstehenden Toten bekanntgegeben. Während die Untoten sich über den gesamten Globus ausbreiten und die Studententruppe versucht, bis zu ihren gut 100 Meilen entfernten Familien und Freunden durchzukommen, beschließt Jason, die schrecklichen Geschehnisse mit seiner Kamera aufzuzeichnen und online zu stellen...

„Meine ersten vier Zombie-Filme habe ich mit einem Abstand von mehr oder weniger 10 Jahren gemacht. Nach dem vierten Film LAND OF THE DEAD wollte ich aber möglichst schnell etwas über die Veränderung der Medien und über sozialen Journalismus machen.
Ich schrieb also ein Drehbuch das sich für wenig Geld realisieren ließ und konnte deshalb schon bald DIARY OF THE DEAD drehen. Dieser Film hat dann, grade weil er so günstig produziert wurde, viel Geld eingespielt. Daraufhin wollten die Produzenten gleich den nächsten Zombie-Film haben. Für mich ging das zwar etwas schnell, aber warum sollte ich mich über meinen Erfolg beschweren?
Ich habe dann diese Idee einer 3teiligen Serie von Filmen gehabt, die mit DIARY beginnt und teilweise mit dort eingeführten Charakteren fortgeführt wird.“
(5)


Der Film „DIARY OF THE DEAD“ ist eine Kritik an den Medien, in Person  der darin agierenden Filmstudenten, die zum Zeitpunkt der Zombie-Invasion in einem Waldstück einen Horror-Film inszenieren.

„Ich war Medien gegenüber schon immer kritisch eingestellt, vor allem wegen der Gefahr, die von Manipulationen ausgeht. Jetzt bereitet es mir große Sorgen, wenn ich sehe, wie meine beiden Kinder mit dem Internet umgehen. Es ist sehr einfach zu lügen und es ist sehr einfach für jemanden mit einer irren Idee, plötzlich Millionen von Menschen hinter sich zu haben. Dort hast du Nazis, da die islamische Schia. Es wird tribalistisch. Man möchte dieser Idee einer offenen Kommunikation vertrauen, aber es scheint mir kein Diskurs zu sein, und es ist auch nicht immer ein aufrichtiger Austausch von Informationen.“ (6)

George Romero2009 drehte George A. Romero mit „SURVIVAL OF THE DEAD“ seinen vorerst letzten Zombie-Film.

„Bei SURVIVAL OF THE DEAD habe ich viel mit humoristischen Einlagen gespielt und bin auf die verrückte Idee gekommen Western-Elemente in meinen Zombie-Film einzubauen.
Der Subtext ist zeitloser als bei meinen anderen Filmen. Es geht um Krieg und um die Unfähigkeit der Menschen selbst in Krisensituationen ihren Hass nicht aufgeben zu können. Ich genieße die künstlerische Freiheit, die mir durch die niedrigen Produktionskosten gesichert ist. Mag sein, das ich dabei auch Fehler mache, aber SURVIVAL ist zumindest mein Film und ich hatte großen Spaß ihn zu machen.“
(7)

Zur Einführung - Zur Übersicht

 

FILMOGRPAHIE

REGIE
1. Night of the Living Dead/Die Nacht der lebenden Toten (1968)
2. There's Always Vanilla (1971)
3. Hungry Wives/Season of the Witch (1972)
4. The Crazies/Crazies (1973)
5. Martin/Wampyr (1976)
6. Dawn of the Dead/Zombie (1978)
7. Knightriders/Knightriders - Ritter auf heißen Öfen (1981)
8. Creepshow/Die unheimlich verrückte Geisterstunde (1982)
9. Day of the Dead/Zombie 2 (1985)
10. Monkey Shines/Der Affe im Menschen (1988)
11. Due occhi diabolici (1990) (Segment "The Facts in the Case of Mr. Valdemar")
12. The Dark Half/Stephen Kings Stark (1993)
13. Bruiser (2000)
14. Land of the Dead (2005)
15. Diary of the Dead (2007)
16. Survival of the Dead (2009)

ALS DREHBUCHAUTOR
1. Night of the Living Dead/Die Nacht der lebenden Toten (1968)
2. Hungry Wives/Season of the Witch (1972)
3. The Crazies/Crazies (1973)
4. Martin/Wampyr (1976)
5. Dawn of the Dead/Zombie (1978)
6. Knightriders/Knightriders - Ritter auf heißen Öfen (1981)
7. Creepshow/Die unheimlich verrückte Geisterstunde (1982)
8. Tales from the Darkside (4 Folgen, 1983-1986)  TV-Serie
9. Day of the Dead/Zombie 2 (1985)
10. Creepshow 2/Creepshow 2 - Kleine Horrorgeschichten (1987)
11. Monkey Shines/Der Affe im Menschen (1988)
12. Due occhi diabolici (1990) (Segment "The Facts in the Case of Mr. Valdemar")
13. Tales from the Darkside: The Movie/Geschichten aus der Schattenwelt (1990) (Segment "Cat From Hell")
14. Night of the Living Dead/Die Rückkehr der Untoten (1990)
15. The Dark Half/Stephen Kings Stark (1993)
16. Bruiser (2000)
17. Land of the Dead (2005)
18. Night of the Living Dead 3D (2006)
19. Diary of the Dead (2007)
20. Survival of the Dead (2009)

ALS SCHAUSPIELER
1. Night of the Living Dead/Die Nacht der lebenden Toten (1968)
2. The Crazies/Crazies (1973)
3. Martin/Wampyr (1976)
4. Dawn of the Dead/Zombie (1978)
5. Day of the Dead/Zombie 2 (1985)
6. Flight of the Spruce Goose/Kohlenstaub und Glitzerträume (1986)
7. The Silence of the Lambs/Das Schweigen der Lämmer (1991)
8. Diary of the Dead (2007)
9. Dead Eyes Open (2008)

(1) George A. Romero
(2) George A. Romero
(3) George A. Romero
(4) George A. Romero
(5) George A. Romero
(6) George A. Romero
(7) George A. Romero

© by Ingo Löchel

Kommentare  

#1 Thomas Backus 2012-03-08 08:49
"In meinem Verständnis sollten Filme immer die Zeit reflektieren in der sie gedreht werden. "

Und genau das hebt Romeros Zombies aus der Masse von Zombiefilmen heraus. Ich habe immer seine Sozialkritischen Aspekte geschätzt, und der schwarze Humor, ohne den man die Gesellschaft von heute einfach nicht ertragen kann!

Viele Fans sagen ja, dass der Argento-Cut von "Dawn of the Dead" die erheblich bessere Fassung des Films darstellt. Ich habe mir extra die Anchor Bay Box gekauft, um den Original Romero-Cut mit Romero's Musik zu sehen. In dieser Fassung ist deutlich mehr Sozialkritik drin, und das macht die Fassung interessanter (die Szene in der Rettungsstation kommt im Romero-Cut wahnsinnig gut rüber) - und die zusammengeschnittene Final-Cut-Fassung ist zwar informativ, aber langatmig!

Ich hoffe sehr, dass dieser Film endlich vom Index verschwindet. Er ist ja im Museum of Modern Art ausgestellt, also eindeutig Kunst. Und "Texas Chainsaw Massacre" hat es ja auch geschafft.
Denn dann wäre der Weg frei für eine DVD-Veröffentlichung, die ihm gerecht wird. Die Anchor Bay Box hat eine Bildqualität, die alle deutschen Fassungen bei weitem übertrifft - sie hat halt nur keinen deutschen Ton. Un den Romero Cut gibt es noch gar nicht in deutsch. Schade, wirklich schade!
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#2 Postman 2012-03-08 22:48
Nur kann man sich beim Romero Cut das Country Geduldel nicht antun, der europäische/deutsche Argento Cut hat mit der Gruppe "Goblin" damals wenigstens ordentlich Drive bekommen.
Diese Fassung hat auch deutlich mehr Action auch wenn wie du sagst einige Sozialaspekte leider gekürzt wurden.

Wenigstens bleibt Opa Romera bei seinen Zombies und spinnt nicht wie z.B. Sam Raimi in anderen Genres herum und gerne mal seine Herkunft verleugnen möchte. Ideen hat Romero noch viele.
Leider sind Diary of the Dead mit dem Kamera Herumgewackel und der schlecht besetzte Survival of The Dead nicht sehr orginell geworden.
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#3 Friedhelm 2012-03-10 11:41
Obwohl ich ja nicht unbedingt ein Fan dieser Zombiemovies bin, mache ich bei Romero doch eine Ausnahme. Sowohl "Night of the Living Dead" als auch "Dawn of the Dead" haben mir wirklich gefallen.
Das liegt vielleicht wirklich an dieser "sozialen Komponente" die der Mann da -beabsichtigt oder nicht- reingebracht hat.

Was mir dann auch richtig gut gefällt, sind die Momente, in denen die Charaktere miteinander (oder gegeneinander....) ihre Überlebenschancen diskutieren und nach Auswegen suchen.

Wenn man so will, dann sind die Splatterelemente in seinen Filmen ja auch eher sparsam..(wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe..

Bei "Diary..." hätte er allerdings wirklich auf diese nervige Wackelkamera verzichten sollen.

Mit den Filmen von Lucio Fulci und co. konnte ich gar nix anfangen.
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#4 Postman 2012-03-10 16:09
Friedhelm: Wenn für dich die Splattereffekte bei Romero sparsam waren, hattest du wohl eine Cut Version zur Ansicht.
Zu brutale Filme werden in Deutschland leider immer noch manchmal freiwillig zensiert um eine Indiezierung (Werbeverbot) zu umgehen oder den Film als Fsk ab 16 Jahren anzubieten.

Kein Wunder, man muss sich nur das seichte deutsche Puplikum anschauen.
Der sonntägliche Tatort reicht vieler Orts und dass bei den öffentlich rechtlichen fast alle Filme gekürzt sind stört trotz Wissen keinen der Zuschauer.
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#5 Friedhelm 2012-03-10 20:20
Also ich habe "DAWN...." 1979 bei uns im Kino gesehen. Weiss jetzt gerade nicht, welche Version das war.
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