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Der Horrorfilm - Die frühen Tage - Die Schauspieler: Bela Lugosi

Der Horrorfilm - Die frühen TageDie Schauspieler
BELA LUGOSI
(1882 – 1956)

Bela Ferenc Dezso Blasko wurde am 20. Oktober 1882 als jüngstes von vier Kindern in der ungarischen Stadt Lugos geboren, an der Westgrenze  des berüchtigtsten Vampirlandes Transsylvanien. Sein Vater, Istvan Blasko, war in den 1840er Jahren nach Lugos gekommen wo er langsam die soziale Stufenleiter durch seine Heirat mit Paula von Vojnics emporstieg. Erst Bäcker, wurde er schließlich einer der Direktoren der von ihm 1883 mitbegründeten Volksbank der Stadt.


Für die Schule zeigte der junge Bela so gut wie kein Interesse, begeisterte sich jedoch um so mehr fürs Theater und riss von zu Hause aus, als der Vater, der die Theaterambitionen seines Sohnes mit Argwohn verfolgte, ihn im Sommer 1893 aufs Gymnasium schickte.

In den folgenden Jahren verdiente er sich seinen Lebensunterhalt in den Bergwerken von Resita und in Szabadka, wo er erfuhr, dass der Vater drei Jahre zuvor gestorben war.

Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts tingelte Bela mit Wanderbühnen und hatte auch längere Gastspiele in Orten wie Kolozsvar (heute Cluj, Rumänien), Temesvar (heute Timisora, Rumänien) und Sibu.

1903 spielte er seine erste Horror - Rollen, Svengalis üblen Diener Gecko in dem  Stück "TRILBY".
Im Herbst 1908 erhielt er ein Einladung an die Bühne von Debrecen und ein Jahr ging er nach Szeged (mit 90.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Ungarns) als Nachfolger von Mihaly Kertesz, der in Hollywood als Michael Curtiz bekannt wurde.

In der Zwischenzeit  hatte er den Künstlernamen Bela Lugosi angenommen. Als ihn Emissäre, entsandt von den beiden führenden Theatern des Landes, dem Nationaltheater und dem Königlichen Theater, aufsuchten, nahm Bela das Angebot des letzteren an, weil dort die Gage verlockender war.
Doch das Engagement war eine Enttäuschung für ihn. Er war nicht länger der gefeierte Held von Szeged, sondern musste als Neuling ganz unten in der Darstellerhierarchie anfangen. Ungeduldig wechselte er dann doch noch ans renommierte Nationaltheater, aber dort war es nicht anders.

Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges meldete er sich freiwillig und diente als Leutnant im 43. Infanterieregiment.
Dreimal verwundet zum Hauptmann befördert, dekoriert und desillusioniert, schützte er den sicheren Tod vor Augen, Geisteskrankheit vor und wurde im März 1916 aus der Armee entlassen.

Bedeutender als seine Theaterkarriere war indessen sein Ruf als Frauenheld.

Am 25.Juni 1917 heiratete er Ilona Szimik, die Tochter eines wohlhabenden und angesehenen Budapester Anwaltes.

Im selben Jahr brachte Alfred Deesy, der für die Star - Filmgesellschaft arbeitete, den unzufriedenen Schauspieler des Nationaltheaters zum Film.

In dem Stummfilm „NASZDAL“ (1917) gab Bela sein Filmdebüt. Es folgten u. a. „LEONI LEO“ (1917), „CASANOVA“ (1918) und die Rolle des Olt in „AL ELET KIRALYA“ (The Picture of Dorian Gray, 1918)

1919 war Lugosi gezwungen Ungarn zu verlassen. Es sollte für immer sein.

Bela machte in Wien Station, wo es aber schon genug arbeitslose Schauspieler gab. Auf Anraten von Mihaly Kertesz (Michael Curtiz) versuchte er sein Glück in Berlin, dessen Filmindustrie mächtig expandierte.

Dort bekam er eine Filmrolle in "IN SKLAVEN FREMDEN WILLES" (1919). Es folgte  Rollen in  "DER JANUSKOPF"(1920) oder in den zwei Karl May - Filmen  "DIE TODESKARAWANE" und "DIE TEUFELSANBETER" sowie die Rolle des CHINGACHCOOK in „LEDERSTRUMPF Teil 1: DER WILDTÖTER“ (1920) und „LEDERSTRUMPF Teil 2: DER LETZTE MOHIKANER“ (1920).

Genau 1 1/2 Jahre hielt es Lugosi in Berlin aus, dann zog es ihn nach Amerika. In New York fand er rasch Aufnahme im "NEST", dem Klub der in den USA lebenden ungarischen Künstler und Autoren, und produzierte Theaterstücke für die ungarische Gemeinde.

Am 7. September 1921 heiratete er Ilona von Motagh (sein erste Ilona hatte sich von ihm scheiden lassen). Aber auch diese Ehe ging nach zwei Jahren in die Brüche, denn Bela entpuppte sich als unbelehrbarer Ehediktator und forderte von seiner Gattin absoluten Gehorsam.
Lugosis erste Rolle auf der englischsprachigen Bühne war die des Fernando, ein spanischer Apache, in dem französischen Stück "THE RED PONY" (1923).

Darauf folgte mit „THE SILENT COMMAND“ (1923) seine erste Rollen in einem US-amerikanischen Film.
Danach spielte er Rollen in Stummfilmen wie „THE REJECTES GIRL“ (1924), „HE WHO GETS SLAPPED“ oder „DAUGHTERS WHO PAY“ (1925).

1925 war Bela dem Regisseur Jean D. Williams in dem Stück "OPEN HOUSE" aufgefallen. Williams sah in Lugosi den perfekten Dracula, aber Copyrightschwierigkeiten standen seinen Plänen im Wege.
Williams empfahl Lugosi weiter, als das "DRACULA" - Stück 1927 in den Staaten herausgebracht wurde. Die USA-Premiere des Stücks war am 5. Oktober 1927 im "FULTON THEATRE" in New York City.  Lugosi spielte darin in insgesamt 265 Aufführungen  den Grafen Dracula und faszinierte das Publikum.

Auf der Höhe seines Bühnenerfolges lernte er Beatrice Weeks, seine spätere dritte Frau kennen, und  trennte sich von seiner zweiten Frau Ilona von Montagh.

Nach seinem großen Erfolg des Stückes „DRACULA“ war er in Filmen wie „HOW TO HANDLE WOMEN“ (1928), „PRISONERS“ (1929), „SUCH  MEN ARE DANGEROUS“ (1930) oder „RENEGADES“ zu sehen.

PlakatAls Universal 1930 eine Verfilmung von DRACULA plante, war Bela für diese Rolle zunächst nicht im Gespräch. Als der Schauspieler Lon Chaney, der für die Rolle vorgesehen war, starb, bekam Lugosi schließlich die Rolle des Grafen Dracula.

FotoUnter der Regie von Tod Browning wurde der Film am Valentinstag  des Jahres 1931 startete, war auf Anhieb ein Kassenknüller und machte den Schauspieler über Nacht zum Star. 
Nicht zuletzt bei den weiblichen Zuschauern kam sein erotische Gewalt gut an, wie Belas Fanpost zur Genüge zeigte.

„Der Film verdankt seinen damaligen Erfolg vor allem Lugosis fremdländischer, erotischer Ausstrahlung.“ (1)

FotoFür den Film "FRANKENSTEIN", Universals nächster Horrorproduktion, war Lugosi auch im Gespräch, doch der Schauspieler lehnte ab, da er sein Gesicht nicht hinter einer Maske verstecken wollte.

Statt in "FRANKENSTEIN" spielte Lugosi unter Florey's Regie den Dr. Mirakle in "MURDERS IN THE RUE MORGUE" (1932). Es folgten die Filme "WHITE ZOMBIES" (1932) und "ISLAND OF THE LOST SOULS" (1933).

Plakat1935 verkörperte erin „MARK OF THE VAMPIRE“ (Das Zeichen des Vampirs) ein weiteres Mal einen  Vampir.

Schlossbaron Karel ist einem Vampir zum Opfer gefallen. Das glauben jedenfalls die abergläubischen Böhmen. Auch für Dr. Doskil, der zwei Bissmale am Hals des Toten entdeckt, ist der Fall klar.
Nur Inspektor Neumann aus Prag (Lionel Atwill) ist anderer Meinung. Immerhin zieht er Professor Zelen (Lionel Barrymore) zu Rate. Und wirklich: Nachts geistert der (un-)tote Graf Mora (Bela Lugosi) durch den Schlosspark. Knoblauch raus!

„Tod Browning («Freaks») schuf mit dem Remake seines Stummfilms «London After Midnight» einen Klassiker, der auch nach 60 Jahren noch ziemlich frisch ist.“ (2)

 

Foto

Im selben Jahr mimte er in den Film "THE RAVEN" (Der Rabe) den besessenen Chirurgen Richard Vollin, der für Lugosi einen negativen Einfluss auf seine Karriere ausüben sollte.

Die britischen Zensurbehörden erließen aufgrund des Inhalts und der Szenen des Films, und angesichts des Protestes besorgter Eltern einen zeitweiligen Einfuhrstopp für Horror - Filme, das der Gruselfilmgesellschaft in Amerika einen Rückgang ihrer Übersee-Einnahmen von 40% einbrachte. Dadurch zerplatzten weitere Lugosi - Produktionen wie Seifenblasen.Plakat

1938 war es aber dann endlich mit dieser Pechsträhne vorbei.  Horror war plötzlich wieder in und mit "SON OF FRANKENSTEIN" (Frankensteins Sohn), in der Rolle des Frankensteingehilfen Ygor, war Bela wieder im Geschäft. Trotzdem blieben die erhoffen größeren Rollen für ihn aus.

FotoSeine mittlerweile vierte Ehefrau, Lilian Archer, wurde in dieser Zeit schwanger. Um das Leben der kleinen Familie weiterhin finanzieren zu können, musste er sein Anwesen in Hollywood verkaufen und ein bescheideneres Heim in San Fernando Valley beziehen. Dennoch behielt er seinen verschwenderischen Lebensstil bei.

Er hielt sich und seine Familie mit zahlreichen B-Movies über Wasser, konnte jedoch nicht an die Erfolge früherer Zeiten anknüpfen.

1942 brillierte er noch einmal in der Rolle des Ygor in "THE GHOST OF FRANKENSTEIN".

Aber auch weiterhin gab es für Lugosi sehr wenige Hauptrollen. Ausnahmen waren die Filme "RETURN OF THE VAMPIRE" (1943) und die Horror - Komödie "ABBOTT AND COSTELLO MEET FRANKENSTEIN" (1948), in dem er zum letzten Mal in die Rolle des Grafen Dracula schlüpfte.

Aus Frust wandte er sich dem Alkohol zu und nahm immer größere Dosen Morphium. Seiner Frau zuliebe begann er eine Entziehungskur, die er auch mit ihrer Hilfe erfolgreich beenden konnte.

1949 war in der Folge „THE CASK OF AMONTILLADO“ der Serie „SUSPENSE“ das einzige Mal im Fernsehen zu sehen.

1953 ließ sich seine Frau Lilian von dem stets herrischen und eifersüchtigen Lugosi scheiden und bekam das Sorgerecht für den 15-jährigen Bela Lugosi jr. zugesprochen.

„Dann hat sie mich verlassen. Mit unserem Sohn. Er war mein Fleisch und Blut. Deshalb fing ich wieder mit den Drogen an. Sie hat mein Herz gebrochen.“ (3)

Foto1955  begab sich Lugosi freiwillig in eine Klinik, um gegen seine Sucht anzukämpfen. Dies sorgte für Schlagzeilen in der Presse, womit Lugosi nach jahrelanger Abwesenheit wieder im Gespräch war. Nach 15 Wochen wurde er aus der Klinik entlassen.

Im Anschkuß an diesen Klinikaufenthalt drehte Edward D. Wood jr. ein paar Aufnahmen mit Bela Lugosi, um ihn bei Laune zu halten. Diese Szenen, die einen gebrochenen Bela Lugosi zeigen, wurden dann im Film "Plan 9 from Outer Space" verwandt. Den Rest der Rolle spielte ein Bela Lugosi nicht einmal entfernt ähnlich sehendes Double.

Am 25. August 1955 heiratete er die Cutterin Hope Liniger.

Anfang 1956 bekam er eine kleinere Rollen in dem Film "THE BLACK SLEEP".

Am 16. August 1956 fand ihn seine Gattin tot im Bett. Bela Lugosi  war an einem Herzanfall gestorben.

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Filmographie
1. Nászdal / The Wedding Song (1917)
2. Az Ezredes (1917)
3. A Régiséggyüjtö (1917)
4. Leoni Leo (1917)
5. Casanova (1918)
6. Lulu (1918)
7. Álarcosbál / Masked Ball (1918)
8. Küzdelem a létért/The Leopard  (1918)
9. Tavaszi vihar/ Spring Tempest (1918)
10. Lili / Egy Nagymama naplójából (1918)
11. Az Élet királya/ The Picture of Dorian Gray  (1918)
12. 99 / Gefahrvolle Wette (1918)
13. Die Frau im Delphin oder 30 Tage auf dem Meeresgrund (1920)
14. Der Fluch der Menschheit - 1. Die Tochter der Arbeit (1920)
15. Die Teufelsanbeter  (1920)
16. Hypnose/Sklaven fremden Willens (1920)
17. Tanz auf dem Vulkan - 1. Der Sybil Young (1920)
18. Tanz auf dem Vulkan - 2. Der Tod des Großfürsten  (1920)
19. Nat Pinkerton im Kampf, 1. Teil - Das Ende des Artisten Bartolini (1920)
20. Der Januskopf (1920)
21. Lederstrumpf, 1. Teil: Der Wildtöter und Chingachgook (1920)
22. Der Fluch der Menschheit - 2. Im Rausche der Milliarden  (1920)
23. Auf den Trümmern des Paradieses (1920)
24. Lederstrumpf, 2. Teil: Der Letzte der Mohikaner (1920)
25. Die Todeskarawane  (1920)
26. The Last of the Mohicans (1920)
27. Apachenrache, 3. Teil - Die verschwundene Million (1921)
28. Ihre Hoheit die Tänzerin (1922)
29. The Silent Command (1923)
30. The Rejected Woman (1924)
31. He Who Gets Slapped (1924)
32. The Midnight Girl (1925)
33. Daughters Who Pay (1925)
34. Punchinello (1926)
35. How to Handle Women (1928)
36. The Veiled Woman (1929)
37. Prisoners (1929)
38. The Thirteenth Chair (1929)
39. Such Men Are Dangerous (1930)
40. Wild Company (1930)
41. Renegades (1930)
42. Viennese Nights (1930)
43. Oh, for a Man (1930)
44. Dracula (1931)
45. 50 Million Frenchmen (1931)
46. Women of All Nations (1931)
47. The Black Camel / Charlie Chan: Der Tod ist ein schwarzes Kamel (1931)
48. Broadminded (1931)
49. Murders in the Rue Morgue / Mord in de Rue Morgue (1932)
50. White Zombie (1932)
51. Chandu the Magician (1932)
52. The Death Kiss (1932)
53. Island of Lost Souls / Die Insel der verlorenen Seelen (1932)
54. The Whispering Shadow (1933)
55. Night of Terror/ He Lived to Kill (1933)
56. International House/ Hotel International  (1933)
57. The Devil's in Love / Die Legion des Todes (1933)
58. The Black Cat / Die schwarze Katze (1934)
59. Gift of Gab (1934)
60. The Return of Chandu (1934)
61. The Mysterious Mr. Wong (1934)
62. The Best Man Wins (1935)
63. Mark of the Vampire / Das Zeichen des Vampirs (1935)
64. The Mystery of the Marie Celeste (1935)
65. The Raven/Der Rabe (1935)
66. Murder by Television (1935)
67. The Invisible Ray/Tödliche Strahlen  (1936)
68. Postal Inspector (1936)
69. Shadow of Chinatown/Yellow Phantom (1936)
70. S.O.S. Coast Guard (1937)
71. The Phantom Creeps (1939)
72. Son of Frankenstein/Frankensteins Sohn  (1939)
73. The Gorilla (1939)
74. Ninotchka/Ninotschka  (1939)
75. The Dark Eyes of London/Die toten Augen von Longon (1940)
76. The Saint's Double Trouble (1940)
77. Black Friday (1940)
78. The Devil Bat (1940)
79. You'll Find Out/ Here Come the Boogie Men (1940)
80. Invisible Ghost (1941)
81. The Black Cat (1941)
82. Spooks Run Wild (1941)
83. The Wolf Man / Der Wolfsmensch (1941)
84. Black Dragons (1942)
85. The Ghost of Frankenstein / Frankenstein kehrt zurück (1942)
86. The Corpse Vanishes / The Case of the Missing Brides (1942)
87. Night Monster / House of Mystery  (1942)^
88. Bowery at Midnight (1942)
89. The Ape Man (1943)
90. Frankenstein Meets the Wolf Man (1943)
91. Ghosts on the Loose (1943)
92. The Return of the Vampire (1944)
93. Voodoo Man (1944)
94. Return of the Ape Man (1944)
95. One Body Too Many (1944)
96. Zombies on Broadway (1945)
97. The Body Snatcher / Der Leichendieb (1945)
98. Genius at Work (1946)
99. Scared to Death (1947).
100. Bud Abbott Lou Costello Meet Frankenstein / Abbott und Costello treffen Frankenstein (1948) .... Count Dracula
101. Mother Riley Meets the Vampire/ Vampire Over London (1952)
102. Bela Lugosi Meets a Brooklyn Gorilla (1952)
103. Glen or Glenda (1953)
104. Bride of the Monster / Die Rache des Würgers (1955)
105. The Black Sleep / Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (1956)
106. Plan 9 from Outer Space / Plan 9 aus dem Weltall (1959)

Fernsehen
1. Suspense" (1 Folge, 1949)

(1) Cinema Online
(2) Cinema Online
(3) Bela Lugosi

© 2007 by Ingo Löchel

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