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Lustig geht es im DC Extended Universe (DCEU) besser - »Shazam!«

DC Cinematic UniverseLustig geht es im DCEU besser
»Shazam!«

Billy Batson hat als Waisenjunge schon so einige Pflegefamilien durchlaufen, als er vor Weihnachten zuerst zwei Streifenpolizisten in einem Pfandhaus einschließt, um deren Computer dafür zu nutzen, seine leibliche Mutter zu finden. Die hat ihn nämlich als Kind auf einem Jahrmarkt zuerst verloren und dann auch noch bei den Polizisten zurückgelassen, die ihren Jungen aufgefunden hatten. Denn sie glaubte, das der kleine Billy so eher eine Chance auf eine bessere Zukunft haben würde als bei ihr.

Shazam!Doch auch dieser Versuch, nun seine leibliche Mutter endlich wieder zu finden schlägt fehl und sorgt nur dafür, das er in Philadelphia in eine neuen Pflegefamilie des Ehepaar Victor und Rosa Vasquez kommt. Und die haben mit  Pflegekindern Freddy, Mary, Darla, Eugene und Petro schon einen ganzen Stall davon. Besonders mit Freddy, der durch eine Gehbehinderung mit einer Krücke laufen muss, soll er sich ein Zimmer teilen. Und Freddy ist ein Fan von Superhelden, egal ob von Superman oder Batman, weshalb er auch einige Utensilien wie eine Pistolenkugel in seinem Besitz hat, die mal von Superman abgeprallt ist.

Als Billy dann Freddy auch noch gegen zwei ältere Raufbolde an der Schule verteidigt, muss er selbst vor ihnen in die U-Bahn flüchten, die ihn jedoch erst einmal nicht in einen anderen Teil der Stadt bringt, sondern geradewegs in den Fels der Ewigkeit, in dem der alte Magier Sharzam bereits seit Ewigkeiten nach einem würdigen Nachfolger sucht, dem er mittels seines Zauberstab seine gesamte Macht übertragen kann. Hierbei handelt es sich um die Kräfte der griechischen Sagengestalten Solomon, Hercules, Atlas, Zeus, Achilles und Merkur. Nur ist Billy selbst nicht so ganz davon überzeugt, würdig genug für so viel Macht zu sein und glaubt so auch eher, das der alte Mann statt dessen eventuell doch einen massiven Dachschaden hat.

Doch als Billy plötzlich wieder in der fahrenden U-Bahn aufwacht, ist er etwa mitte Dreißig und trägt einen roten Superheldenanzug. Nun ist guter Rat teuer und Billy setzt alles daran, erst einmal Freddy zu überzeugen, das er immer noch Billy ist, aber offenbar im Körper eines Superhelden steckt. Und nur durch einen Zufall fällt eigentlich auf, das sich Billy mit dem Wort "Shazam" auch wieder vom muskelbepackten Helden zum normalen Jungen verwandeln kann. Um nun mittels dieser Möglichkeiten Geld zu verdienen und auch unbeschadet Bier kaufen zu dürfen, testen Freddy und Billy erst einmal aus, welche Superkräfte er überhaupt als Shazam besitzt. Und so kann er z.B. Blitze aus seinen Fingern schießen, ist offenbar wie Superman unverwundbar oder so schnell wie Flash. Nur mit dem fliegen will es nicht gleich so richtig klappen. Doch seine besonderen Fähigkeiten als Superheld Shazam sollte Billy besser bald sehr genau kennen.

Jahrzehnte vorher war beim Magier bereits der kleine Thaddeus  Sivana in der Höhle eingetroffen, wurde aber nicht als würdiger Kandidat empfunden um die Superkräfte zu empfangen. Denn er fühlte sich in dem Fels der Ewigkeit eher von dem Auge von Envy angezogen, welches die sieben Todsünden befreien würde, die ansonsten hier in steinernen Statuen gefangen sind um nicht als grausame Plage wieder über die Menschheit zu kommen. Aber der nun längst erwachsene Dr. Sivana hat nun ebenfalls die geheimen Symbole entschlüsselt, um wieder in den Fels der Ewigkeit zu gelangen und das Auge von Envy an sich zu nehmen. Und damit wird er gleich auch zur größten wie tödlichsten Gefahr für Shazam.

Mit dem Auge von Envy befreit Sivana nicht nur die sieben dämonischen Todsünden, die sich nun in seinem Körper vereinigen können, sondern er geht auch gleich dazu über, sich auf einer Vorstandssitzung nun an seinem älteren Bruder und seinem Vater zu rächen, die nie viel von ihm gehalten hatten. Doch schnell lenken diese Dämonen Dr. Sivana eben auch auf Shazam, denn nur er wäre in der Lage mit seinen Fähigkeiten ihn und die sieben Todsünden  wieder zu besiegen. Und so setzt Dr. Sivana nun alles daran, Billy/Shazam dazu zu zwingen, ihm die Superheldenkräfte über den Zauberstab des alten Magiers zu übergeben. Und dafür entführt und bedroht er auch gleich die anderen Pflegekinder der Vasquez, um sein bösartiges Ziel zu erreichen. Kann es Shazam trotzdem gelingen, Dr. Sivana zu besiegen, oder benötigt er dafür sogar die Hilfe weiterer Superhelden?

Shazam!Es war einmal "Captain Marvel" ...
... der in seinen Comics zwar im roten Strampelanzug und weißem Umhang für die Gerechtigkeit kämpfte wie Superman, aber von dem Konkurrenzuntrnehmen DC-Comics anfänglich nicht unbedingt geliebt wurde, bis DC die Rechte an dieser Figur dann in den frühen 1970er Jahre erwarb. Und auch mit dem Namen "Captain Marvel" (Shazam war ja eigentlich der Name des Magiers und das Schlüsselwort zur Verwandlung in den Superhelden) durfte die Figur sich recht flott nicht mehr wirklich offen schmücken, denn da hatte man seitens des DC-Konkurrenten Marvel Comics etwas einzuwenden, wo man zu Beginn mit dem Kree-Außerirdischen auf Erden selbst einen Superhelden mit dem Namen Captain Marvel (später auch als Mar-vel betitelt) in die regelmäßigen Comic-Schlachten schickte.

Dabei waren die Comics dieses Superhelden, dessen Kräfte völlig auf Magie beruhten, im New Yorker Verlag Fawcett Comics durchaus ein Erfolg gewesen. Erfunden wurde der Charakter des Superhelden Captain Marvel/Shazam 1939/1940 durch die Amerikaner C.C. Beck und Bill Parker und erlangte seinen Höhepunkt der Popularität in den späteren 1940er Jahren, wo er dann zeitweise zur meistverkauften Comic-Serie in den USA aufstieg. Da war dann später natürlich auch der Weg frei für weitere Comics oder z.B. eine entsprechende Zeichentrickserie um diese Figur, sowie jeder Menge Merchandising-Produkte wie etwa Frühstücksboxen oder auch Actionfiguren.

Doch bleiben wir beim vorliegenden Film. Denn während beim DCEU sich so manche Superhelden-Verfilmungen nicht wirklich mit Ruhm bekleckern und gnadenlos immer wieder durch die Filme des MCU förmlich an die Wand gespielt werden, scheint man mit SHAZAM! und Henry Gayden (Drehbuch) sowie David F. Sandberg (Regie) einen richtigen Glücksgriff getan zu haben. Denn während sich bei den DCEU-Verfilmungen BATMAN VS. SUPERMAN: DAWN OF JUSTICE (2016), MAN OF STEEL (2013) oder etwa dem letzten WONDER WOMAN 1984 (2020) - um nur drei zu nennen - sich nachhaltig die negativen Kritiken eher überschlagen, konnte man mit SHAZAM! nun doch reichlich Lob und positive Kritiken einfahren. Und das liegt an gleich mehreren Faktoren.

Shazam!Wenn man sich nicht selbst zu ernst nimmt ...
... wirkt die Handlung z.B. auch nicht so negativ verbissen, dafür aber leichter, lockerer und durchaus sehr unterhaltsam. Bei US-Filmen muss man da aber immer etwas aufpassen, schließlich neigt man hier dazu, schnell aus Spaß in kindliche Albernheiten abzugleiten. Bei SHAZAM! jedoch hält sich das durchaus sehr ansprechend in der Waage, so das man der Handlung recht gerne folgt und die Witze und diversen Seitenhiebe auf andere Superhelden wie Superman oder Batman durchaus Punktlandungen bei mir schafften, die ich persönlich sehr genossen habe. Doch bei allen witzigen Elementen schafft es der Film auch, den Wunsch nach Action zu befriedigen, welchen man schließlich ja auch bei einer Superhelden-Verfilmungen erwartet.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Coming-of-Ace Geschichte, die der Film durch das persönliche Schicksal von Billy sehr schön integrieren konnte. Aber man sieht den Darstellerinnen und Darstellern jeder Altersgruppe auch sofort an, das sie durchaus mit jeder Menge Spaß bei der Sache waren. Und das geht über die Darsteller Zachary Levi (THOR - THE DARK KINGDOM/2013) als Shazam, Asher Angel (JOLENE/2008) als Billy oder etwa Jack Dylan Grazer (ES/2017) als Freddy hinaus und ist eigentlich auf alle anzuwenden. Nur  der britische Schauspieler Mark Strong (KINGSMAN: THE SECRET SERVICE/2014) bleibt etwas steif in der typischen Schurkenrolle verhaftet, was ihn jedoch darstellerisch in meinen Augen nicht unbedingt kritikwürdiger macht. Aber auch die junge Schauspielerin Grace Fulton (ANNABELLE 2/2017) als Mary Bromfield konnte sich hier bei mir im Gedächtnis wieder positiv festsetzen, auch wenn sie hier als älteste Pflegetochter nicht ständig in der Handlung präsent ist.

Im Prinzip stimmte hier eigentlich alles, weil eben die Mischung stimmt und man in Sachen Comedy-Einlagen nicht den Bogen über eine gewisse Schmerzgrenze an Albernheiten hinaus überdehnt, die man als Europäer kaum noch mit Freude im Geiste als gute Unterhaltung bezeichnen würde.

Shazam!So macht der Film jedenfalls eine Menge Spaß und die Gesamtlaufzeit von 132 Minuten vergeht dabei faktisch wie im Flug, was ja auch schon viel an Wert besitzt, wenn man bedenkt, wie häufig bei mir z.B. die Hand in Richtung Fernbedienung etwa bei BATMAN VS. SUPERMAN: DAWN OF JUSTICE zuckte, um diesem Grauen doch bei der Fernsehausstrahlung eventuell ein vorzeitiges Ende zu bereiten. Und der hatte ja auch ohne die Werbepausen mit locker weit über 2 Stunden reichlich Überlänge (bei der Standart-DVD-Version werden ja 146 Minuten angegeben). Ich könnte hier auch ohne Übertreibung sagen, das die Filme seitens des DCEU kaum bei mir wirklich so gut weg kamen, wie die des MCU. Da hatte bisher nur der Film SUICIDE SQUAD (2016) wegen Margot Robby als Harley Quinn und Carla Delevingne als Enchantress/Dr. June Moone wirklich eher einen Stein bei mir im Brett. Und der herausragende Film JOKER (2019) mit Joaquin Phoenix als Arthur Fleck/Joker lief ja eh völlig außerhalb des offiziellen DCEU.

Ebenfalls nicht zum DCEU gehörten ja die fünf Staffeln der Serie GOTHAM. Dabei konnte mich auch diese Serie um die Anfänge hinsichtlich des jungen Bruce Wayne/Batman aus dem DC-Kosmos weitaus mehr überzeugen als z.B. die Serien ARROW, SUPERGIRL oder auch FLASH. Von daher gibt es bei so ziemlich allen verfilmten Versionen aus dem DC-Kosmos für mich persönlich eher wenige Ausreißer nach oben, statt eher wenige Ausreißer nach unten. Das hat natürlich auch was positives, denn so hält man die wenigen guten Filme/Serien seitens DC halt auch besser im Gedächtnis.

Shazam!Noch ein paar kleine Infos und mein Fazit:
Genau genommen hat der Superheld Shazam trotz seiner auffälligen Nähe zu der Figur des Superman eher eine gewisse Sonderstellung. So steckt hinter diesem Superhelden eigentlich ein Junge, so das man ihn auch recht gut mit einer gewissen Naivität ausstatten kann (und wohl auch bei dieser Konstellation sollte). Mal ganz davon abgesehen davon, dass wir hier einen Superhelden vor uns haben,  der nicht von einem anderen Planeten (siehe Superman) stammt, oder seine Kräfte über ein misslungenes Experiment erhalten hat (siehe z.B. Flash). Und er ist wahrlich auch kein Batman, der eigentlich keine Superkräfte im klassischen Sinne. Shazams Fähigkeiten speisen sich aus der Magie und der griechischen Göttersage, also einer eigenen Form, die auch nicht unbedingt in Superhelden-Comics ständig auf der Tagesordnung zu finden wäre.

Das bietet natürlich auch gewisse Möglichkeiten und wer beim Film SHAZAM! am Anfang gut aufpasst, der wird in der Höhle des Magiers auch noch einen ganz besonderen (recht kleinen) Schurken kurz sehen, den man Mister Mind nennt und der eigentlich ein intelligentes, aber raupenähnliches Lebewesen vom Planeten Venus ist. Und den trifft man in der Post-Credit-Szene von SHAZAM! dann nochmals wieder, wo er dem nun inhaftierten Dr. Sivana wohl eine mögliche zusammenarbeit und auch wieder magische Kräfte anbietet.

Die anfängliche Idee, den Bösewicht BLACK ADAM gleich im ersten Film von Shazam einzubauen, hat man hier kluger Weise dann aber nicht weiter gefolgt, so das wir hier seitens des DCEU wohl BLACK ADAM erst einmal in einem eigenen Film spendiert bekommen werden, wo Dwayne Johnson (THE SCORPION KING/2002 oder JUMANJI: WILLKOMMEN IM DSCHUNGEL/2017) diese Rolle übernehmen soll. Die Fortsetzung SHAZAM! FURY OF THE GODS dürfte allerdings auch bedingt durch die Verschiebungen wegen der Pandemie  wohl erst irgendwann 2023 bei uns in die Kinos kommen. Welchen Erfolg der Film SHAZAM! hatte, kann man auch daran sehen, das er  in Sachen Einspielergebnisse am ersten US-Wochenende (3,3 Millionen US-Dollar) selbst den bisherigen DCEU-Erfolgsfilm AQUAMAN (2,9 Millionen US-Dollar) überflügeln konnte. Und ich will auch da mal ehrlich sein, denn auch AQUAMAN fand ich trotz oder vielleicht auch wegen der übermäßigen Flut an Spezialeffekten nicht wirklich als gelungen. Natürlich kommt auch SHAZAM! mit genügend Spezialeffekten daher, was bei einem Superheldenfilm nicht wirklich verwunderlich sein dürfte. Aber er ist trotzdem nicht so überborden bonbonfarben wie AQUAMAN auf Droge, den ich auch nur seit seiner Fernsehausstrahlung her kenne. Aber wie bereits gesagt, das DCEU macht es mir in Sachen Realverfilmungen zu diversen Superhelden generell nicht gerade leicht, mal so richtig ins positive Schwelgen zu geraten.

SHAZAM! hat es allerdings hier geschafft, zumal er auch so ziemlich alle Zutaten für einen richtigen Familienfilm mitbringt, in der sich jede Altersgruppe (seitens der FSK aber erst ab 12 Jahre - warum auch immer?) gut unterhalten wiederfinden kann. Von daher beende ich hier auch mit einer recht positiven Empfehlung für den Film SHAZAM! diese Filmkritik, bevor das ganze (mit noch vielen ausstehenden Informationen) sich zu einem ganzen Roman auswächst. Und selbst wenn bei manchen ZuschauerInnen die Flut der ganzen Superheldenfilme langsam nervt, so sollte man hier vielleicht doch mal reinsehen. Es lohnt sich durchaus und macht Spaß.

Shazam!Shazam!
(Shazam!)
mit Zachary Levi, Jack Dylan Grazer, Asher Angel, Mark Strong, Grace Fulton, Cooper Andrews, Djimon Hounsou, Faithe Herman, Ian Chen, John Clover, Caroline Palmer, Adam Brody, Michelle Borth, Megan Good, Natalia Safran u.a.  
Regie: David F. Sandberg
Drehbuch: Henry Gayden
Produktion: Peter Safran
Musik: Benjamin Wallfisch
Genre: Fantasy/Action
Laufzeit: 132 Minuten (BD)
DVD/FSK: 12 Jahre
Extras: Wenn Superhelden Schule schwänzen, Die magische Welt von Shazam, Alternative Anfangs- und Endszene, Nicht verwendete Szenen, Wer ist Shazam? u.m.
Vertrieb: Warner Bros. Pictures/DC
USA 2019


Kommentare  

#1 Cartwing 2022-01-25 05:59
Sehr schöner Beitrag.
Fand den Trailer schon sehr gut, aber nach diesem Artikel werde ich als jemand, der beim Thema Superhelden gerne mal das Weite sucht, mir den Film wohl mit meinen Kids anschauen
#2 Toni 2022-01-25 16:35
Ja, der Film ist wirklich nett (ohne die kleine Schwester).
Die "Superhelden-Garde" hat man ja bereits ordentlich mit unzähligen Ablegern in Länge und Breite gezogen. Da kommt so ein Ausreißer wie SHAZAM mal richtig gut, Zumindest bin ich nicht eingeschlafen, was mir bei anderen Filmen des Genres immer öfter passiert.
#3 Laurin 2022-01-26 12:22
@Cartwing und @Toni:
Ich muss da ehrlich gestehen, das ich eigentlich nicht einmal vorhatte, mir diesen Film überhaupt zuzulegen. Bis das ich vor kurzem mal die Fernsehasstrahlung gesehen hatte. Leider hatte ich da aber dann nur noch quasi die letzte Stunde mitbekommen. Da ich aber auch diesen Rest zugegeben sehr unterhaltsam fand, musst ich bei der BD dann umgehend zugreifen und hatte es dann (nun hinsichtlich des gesamten Film) auch nicht bereut. ;-)
#4 Friedhelm 2022-01-26 20:37
Mir geht das ganze "Superhelden"-Gedöns irgendwie auf die Nerven - liegt wohl daran, dass diese Thematik im Kino so inflationär durchgedrückt wurde.

Obwohl ich die Entstehungsgeschichte dieser Figuren (Superman ect...ect..) durchaus interessant finde.

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