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Der Teufel hat mich dazu gebracht - »Conjuring 3«

Conjuring 3Der Teufel hat mich dazu gebracht
»Conjuring 3«

Der Ttiel soll hier nun nicht suggerieren, das der Teufel mich dazu gebracht hätte, mir den Film CONJURUNG 3 sofort nach erscheinen der Blu-ray in meine Filmsammlung zu stellen. Allerdings ist der deutsche Zusatz im Titel mit "Im Bann des Teufels" mal wieder typisch reißerisch wie billig geraten. THE CONJURING: THE DEVIL MADE ME DO IT als Originaltitel trifft da den Filminhalt doch um Längen besser.

Conjuring 3Und Nein, im Grunde kämpfen die Warrens hier auch nicht gegen den Teufel an sich, aber man sollte das nun auch nicht so genau nehmen, denn genauso wie man Satan oder Luzifer gerne als Teufel bezeichnet, so würde auch im Volksmund jeder beliebige Dämon als Teufel bezeichnet. Teufel ist also auch ein typischer Sammelbegriff, der sich sogar bis auf diverse lebende Personen bzw. Verbrecher ausdehnen lässt, die offenbar in Sachen Verhalten und Grausamkeiten jegliche rote Linie überschreiten können. Dies werden wir auch hier bei der Lösung des neuen Fall der Warrens recht gut geschildert bekommen, da nicht immer alles auch genau so ist, wie es zuerst erscheinen mag. Aber der Teufel kann auch mal im Detail stecken. Denn einige Veränderungen muss man bei diesem neuen Streich aus dem Conjuring-Universum schon hinnehmen. Denn was die direkten Conjuring-Filme betrifft (also ohne die Spin-offs wie etwa THE NUN oder ANNABELLE hinzuzurechnen), ist es nun nicht James Wan persönlich, der hier wieder Regie führt, sondern Michael Chaves, der Wan bereits mit seiner Regiearbeit zu LLORONAS FLUCH durchaus beeindrucken konnte, welcher übrigens ebenfalls zum Conjuring-Universum gehört. James Wan selbst ist hier alleinigst als Produzent beteiligt gewesen, aber wohl trotzdem sehr stolz auf das Endergebnis.

Dies führte nun natürlich auch gewisse Veränderungen zu den Vorgängerfilmen mit sich, die natürlich auch nicht bei allen Fans und Zuschauern auf ungeteilt positive Kritik stoßen könnten. Denn CONJURING - DIE HEIMSUCHUNG (2013) und CONJURING 2 (2016) kann man schlicht durchaus recht flott in die Reihe der Haunted-House-Horrorfilme einreihen. Das klappt bei CONJURING 3 (2021) nicht mehr so locker. Denn am Ende, dies sei hier mal verraten (wer keine Spoiler mag, hier die nächsten zwei Sätze bitte nicht weiter lesen), handelt es sich bei dem eigentlich teuflischen Gegner nicht um den Geist einer toten Hexe oder einem Dämon wie Valak, welcher einen menschlichen Geist sogar auf ganz miese Weise manipuliert. Nein, hier weilt der teuflische Gegner eigentlich noch unter den Lebenden, war vielleicht früher mal eine weibliche Frohnatur und hat sich irgendwann aber dem Okkultismus verschrieben, wo man bekanntlich in ganz miese Gesellschaft geraten kann. Dieser Umstand führt allerdings dazu, dass sich in der Handlung durchaus auch streckenweise Elemente einer eher kriminalistischen Form befinden, die es bisher so im Conjuring-Universum noch nicht so deutlich gegeben hatte.

Des weiteren steckt in CONJURING 3 durchaus auch eine in die Tiefe gehende Liebesgeschichte hinsichtlich unserem Dämonologen-Ehepaar Ed und Lorraine Warren drin. In dem Punkt musste man auch vorher im Conjuring-Universum keinen völligen Verzicht üben, denn das die zwei sich gefühlsmäßig verdammt nahe stehen, merkte man auch in den Vorgängerfilmen bereits recht gut. Nun jedoch legt man in CONJURING 3 ebenfalls den Finger etwas mehr in diese Wunde aus Herz und Schmerz trotz bereits vieler Ehejahre. Wirkt sich das aber nun auf die eigentliche Handlung eher negativ aus? Nein, denn Michael Chaves weiß auch diese Steigerung der Warren-Love-Story so perfekt in die Gesamthandlung einzubinden, das sie sich zu keiner Zeit wirklich störend auf die zentrale Handlung auswirkt.

Doch schauen wir schlicht einmal kurz in die Filmhandlung, die ja auch wieder auf einer wahren Begebenheit basiert, in der auch die echten Warrens damals involviert waren. Aber gut, ich will hier nun deshalb sicherlich keine Diskussionen anregen, wo die Realität nun im Film aufhört und die Fiction anfängt. Denn es geht hier schlicht wirklich nur um den Film an sich und ob auch dieser genauso poaitiv wieder einschlagen kann, wie die betreffenden Vorgänger samt eben auch den verschiedenen Spin-off.

Conjuring 3Ein Exorzismus mit schrecklichen Folgen:
Im Jahre 1981 führen die Dämonologen Ed und Lorraine gemeinsam mit Pater Gordon einen Exorzismus an dem erst achtjährigen David Glatzel durch. Doch offenbar scheint der Dämon in ihm unsere Exorzisten vor eine ganz besonders herbe Auseinandersetzung zu stellen. Denn am Ende erleidet Ed Warren sogar einen gefährlichen Herzinfarkt, bevor er verhindern kann das der junge Arne Cheyenne Johnson, der nicht nur ein guter Freund der Glatzels, sondern auch mit der älteren Schwester von David zusammen ist, sich entscheidet, aktiv in den Exorzismus einzugreifen. Denn Arne kam auch mit dem kleinen David immer gut aus und bietet sich so in seiner Verzweiflung dem Dämon selbst als Opfer an, damit dieser vom gepeinigten Körper des kleinen Jungen endlich ablässt.

Diese selbstlose Tat von Arne scheint sogar von Erfolg gekrönt, denn der Dämon scheint den kleinen David verlassen zu haben und auch Arne wirkt seltsamer Weise schon bald danach eigentlich völlig normal. Doch darum kann sich Lorraine nun nicht wirklich kümmern, denn jede weitere Sekunde, die verstreicht, kann über Leben und Tod von Ed Warren entscheiden.

Und während Ed im Krankenhaus landet, wird Arne bald von seltsamen Visionen gepeinigt, die später dazu führen, das er seinen gerade völlig betrunkenen Freund und Vermieter Bruno Sauls ermordet. Kurz nach der Tat wird Arne auch gleich von einem Streifenpolizisten auf offener Straße festgenommen und wandert gleich darauf wegen dem Mord in Untersuchungshaft.

Zwar ist Ed alles andere als wieder gesundheilich auf dem Damm, jedoch versuchen die Warrens die Anwältin Meryl späterhin dazu zu bringen, bei Arne vor Gericht auf Unschuld wegen dämonischer Besessenheit zu plädieren. Die Anwältin von Arne in diesem Punkt zu überzeugen ist für die Warrens nun nicht wirklich schwer. Allerdings glaubt selbst sie kaum daran, die "dämonische Besessenheit" von Arne auch vor Gericht beweisen zu können, zumal selbst Lorraine als Medium plötzlich bei Arne keinen dämonischen Einfluss mehr feststellen kann, was selbst die erfahrenen Dämonologen vor eine fasst unlösbare Aufgabe zu stellen droht. Also heißt es für Ed und Lorraine nun, dieser höchst seltsamen Ausgangslage auf den Grund zu gehen um Arne so weit wie möglich zu helfen, denn sonst wartet auf Arne bei einem eindeutigen Schuldspruch die Todsstrafe. Doch erst ihr Mitarbeiter Drew Thomas stößt durch seine Nachforschungen auf einen ähnlichen Fall, welcher sich in Danvers, Massachusetts zugetragen haben soll und offenbar die gleiche seltsame "dämonische" Handschrift trägt. Denn in beiden Fällen scheint es weniger um eine wirkliche dämonische Besessenheit zu handeln. Vielmehr werden die Opfer wie etwa Arne mittels einem Totem verflucht um sie so zu diesen grausamen Taten zu verleiten. Für Lorraine stellt sich bei der weiteren Suche nach Beweisen auch noch ein ganz anderes Problem, denn der Gesundheitszustand von Ed ist durchaus immer noch Besorgniserregend.

Conjuring 3Kann Conjuring 3 wieder überzeugen?
Nun, was dann noch alles in diesem Horrorfilm passiert, müsst ihr euch nun wirklich selbst ansehen. Ich kann aber hier bereits sagen, dass ich das Ende mehr als recht überraschend und durchweg als gelungen einstufen möchte. Denn am Ende lacht hier mit Sicherheit zwar nicht die Hexe, aber auch die Warrens sind nicht wirklich die, die hier deren bösem Treiben ein sehr schnelles wie konsequentes Ende setzen.

Nun, den Gerichtsprozess gegen Arne Johnson gab es wirklich und auch das hier behauptet wurde, das diese Tat ausgelöst wurde durch einen dämonischen Einfluss. Und genau wegen dieser Behauptung ging der Prozess damals auch in die Historie der US-Gerichte ein. Und ja, auch die echten Warrens waren damals in diesen Fall aus dem Jahre 1981 verwickelt gewesen. Nun mag für die Filmhandlung nun vieles hinzugedichtet worden sein, denn es handelt sich hier ja nicht um eine Dokumentation, sondern um einen Horrorfilm. Und genau dieser Horrorfilm kommt eigentlich bereits in den ersten Szenen nicht wirklich so rüber, wie man es von den vorherigen Conjuring-Filmen wohl gewohnt war.

Dabei ist der Einstieg sogar recht temporeich und gruselig mit dem Exorzimus hinsichtlich des kleinen David ausgefallen. Mit verantwortlich für die hier gezeigten und recht erschreckenden Szenen ist übrigens eine sogenannte "Schlangenfrau", die hier ihren Körper in für Normalmenschen äußerst ungewöhnlichen Verrenkungen präsentiert. Da tut dann schon das zusehen irgendwie weh und man hört dabei auch schon geistig die eigenen Knochen und Gelenke gefährlich knacken. Per Computer legt man dann eigentlich nur noch das Gesicht des jungen Darstellers Julian Hilliard (SPUK IN HILL HOUSE/2018, DIE FARBE AUS DEM ALL/2019 oder der Marvel-Fernsehserie WANDAVISION/2021) als Maske darüber und fertig sind die heftigen Szenen. Wie das übrigens genauer abläuft, bekommt man im Bonusmaterial der vorliegenden Blu-ray schön gezeigt und auch entsprechend erklärt. Die Idee, hier eine sogenannte Schlangenfrau einzusetzen, die ihre Knochen und Gelenke eh scheinbar wie Gummi verbiegen können, ist allerdings auch nicht so ganz neu. Denn gleiches hatte man ja bereits mit der hübschen Kirby Johnson durchgeführt, die selbst als dämonisch-besessene Leiche im Horrorfilm THE POSSESSION OF HANNAH GRACE ebenfalls ihren Körper so extrem verbiegen konnte, das es einem schon beim zusehen Schmerzen verursachte.

Conjuring 3Und auch wenn die Handlung in CONJURING 3 etwa im mittleren Bereich eher in verhältnismäßig ruhigem Fahrwasser verläuft, bevor der Film dann im letzten Drittel merklich wieder an Fahrt aufnimmt, muss man hier Michael Chaves als Regisseur durchaus bescheinigen, das es ihm hier eigentlich immer gelingt, an den richtigen Stellen wirklich gruselige Szenen einzubauen, welche dann die Spannung perfekt weiterzutragen wissen. Chaves weiß daher auch wohl recht genau, wie er seine Zuschauer an der kurzen Leine halten muss, damit keine wirkliche Langeweile aufkommen kann. Und an der kurzen Leine hatte er mich ehrlicher Weise bereits zu Beginn bei der genialen Szene mit dem kleinen David und dem Wasserbett. Und ganz ehrlich, so wirklich kam ich von der kurzen Leine dann die gesamten 112 Minuten auch wirklich nicht mehr los.

Der Knackpunkt ist daher schlicht und einfach, das man sich auf die hier nun gebotenen Veränderungen einfach einlassen sollte, denn dann kann es auch ganz schnell passieren, das man sich in recht positiver Weise in der Handlung von CONJURING 3 verlieren kann. An einer etwas erschwerten Nachvollziehbarkeit innerhalb der Handlung liegt es meiner Meinung nach nämlich auch nicht, wie man es in manchen Kritiken schon mal negativer Weise lesen kann. Denn an sich sollte man bereits seit dem Horrorfilm LLORONAS FLUCH sicherlich von Michael Chaves innerhalb des Conjuring-Universum wissen, das er nun nicht gerade ein Regisseur ist, bei dem man beim einschalten des Recorders gleichzeitig die Gehirnwindungen weitgehend ausschalten darf.

Conjuring 3Mein Fazit:
Man merkt bei CONJURING 3 eigentlich recht gut, das man sich hinsichtlich der Weiterführung dieses Film-Universums  nicht einfach nur darauf verlassen will, die jeweilige Handlung nun auch weiterhin mit einem bereits recht bekannten Schema ablaufen zu lassen, um so recht einfach an frühere Erfolge anknüpfen zu können.

Dabei wird natürlich das Rad im Genre auch jetzt nicht grundsätzlich neu erfunden und die Abweichungen wirkten auf mich persönlich trotzdem noch durchaus moderat, um die Fans nun nicht gleich völlig zu verwirren. Aber die Struktur der Handlung weist doch erhebliche Veränderungen auf, die den Zuschauer streckenweise zum mitdenken anregen, da man hier dann doch eher ungewohnte Wendungen im weiteren Verlauf der Handlung verarbeiten muss. Konnte man CONJURING 1 und 2 daher z.B. noch ohne Probleme in die Sparte der Haunted-House-Horrorfilme einordnen, so gelingt dies nun inhaltlich mit CONJURING 3 nicht mehr, auch wenn zu Beginn eigentlich alles auf das eben recht bekannte Muster hinweist.

So ganz neu ist dies allerdings nicht, denn auch im Spin-off THE NUN  (2018) unter der Regie von Corin Hardy nach einer Story von James Wan und Gary Daubermann setzte man bereits nicht einfach blind auf die Wiederholung der nur zu bekannten Muster und Strukturen innerhalb der Gesamthandlung. Das dies durchaus kein falscher Weg ist, zeigt sich indessen auch in anderer Weise eher negativ bei dem letzten Spin-off zur Gruselpuppe ANNABELLE 3 (2019), wo man durchaus irgendwie das Gefühl gewinnen könnte, dass den Macher hier um die Annabelle-Puppe offenbar nicht mehr wirklich viel einfallen will. Denn man versucht hier offenbar eine dann doch leider recht magere Handlung nun mit jeder Menge gruseliger Nebenfiguren zu überdecken. Das war nicht unbedingt uninteressant, jedoch wirkte es eher wie ein Schaulaufen der verschiedensten Gruselfiguren gefährlich nahe am Rand des Prinzip Masse statt Klasse.

Als wirklich schön empfand ich bei CONJURING 3 auch den Umstand, dass hier in einigen wenigen wie kurzen Szenen auch die junge Schauspielerin Sterling Jerins (WORLD WAR Z/2013) wieder als Tochter Judy Warren zu sehen war (wie in den beiden vorherigen Conjuring-Filmen von 2013 sowie 2016 auch), da man für ihre Rolle in ANNABELLE 3 (2019) ja aus Altersgründen auf die jüngere Darstellerin Mckenna  Grace ausweichen musste. Aber so ist das nun mal, denn auch kleine Damen werden irgendwann mal groß, was dann aber wohl leider nicht immer wirklich in die entsprechende Timeline der Filmreihe passen will.

Gesamt betrachtet gibt es von meiner Seite her an CONJURING 3 also absolut nichts wirklich zu bemängeln, denn man hat hier durchaus Handlung und Qualität wieder perfekt in Einklang gebracht. Und dies ohne das man mittlerweile Gefahr läuft, die Zuschauer mit altbekannten Handlungsstrukturen zu langweilen, oder durch nun eher eingebaute wirre Veränderungen seine Zuschauer erst einmal bildhaft am Straßenrand stehen zu lassen, weil man zum Verständnis der gezeigten Handlung plötzlich ein eigenes Regelwerk für tiefgründige Erklärungen benötigt (was man bei anderen Horrorfilmen wie DER BABADOCK/2014 oder RELIC - DUNKLES VERMÄCHTNIS/2020 ja durchaus bemängeln kann).

Man kann aber auch ohne weiteres sagen, dass auch CONJURING 3 wieder perfekt durch das Schauspiel der beiden DarstellerInnen Vera Farmiga (ORPHAN - DAS WAISENKIND/2009) und Patrick Wilson (WATCHMEN - DIE WÄCHTER/2009) getragen wird. Bei ihnen merkt man irgendwie, das sie ihre Rollen als Lorraine und Ed Warren so ansprechend und insbesondere auch Glaubhaft im Griff haben, wie die Zahnrädchen eines perfekten Uhrwerk. Dies macht natürlich auch Lust auf mehr von ihnen in diesen Rollen, welche ihnen sichtlich geradezu wie auf den Leib geschneidert wirken. Von daher kann man dem Conjuring-Universum samt seinen filmischen Ablegern eigentlich nur ein noch langes und erfolgreiches Eigenleben wünschen.

Conjuring 3Conjuring 3: Im Bann des Teufels
(Conjuring 3: The Devil Made Me Do It)
mit Vera Farmiga, Patrick Wilson, Steve Coulter, John Noble, Ruairi O'Conner, Julian Hillard, Sarah Catherine Hook, Keith Arthur Bolden, Paul Wilson, Sterling Jerins, Shannon Kook, Ingrid Bisu, Vince Pisani, Eugenie Bondurant u.a.
Regie: Michael Chaves
Drehbuch: David Leslie Johnson-McGodrick
Produktion: James Wan, Peter Safran
Musik: Joseph Bishara
Genre: Horror
Laufzeit: 112 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Extras: Die wahre Geschichte als Inspiration, Die Okkultistin, DC Horror präsentiert: Conjuring: The Lover #1 u.m.
Vertrieb: Warner Bros. Home Entertainment Deutschland
USA 2021

Kommentare  

#16 Toni 2021-10-15 16:33
@Friedhelm - Sorry, habe mit meinem Kram auch genug zu tun. Kommt zwar nur alle 14 Tage, aber dass reicht mir z.Z. völlig.
Das Postermagazin Monster des Monats sagt mir leider nix. War eher so ein Romanheftleser, vorher Comics. Ob du die noch aufstöbern kannst? Ich drück die Daumen.
Bei Knorr fand ich immer gut, dass er mit seiner Meinung nicht hinterm Berg gehalten hat. Manchmal auch recht drastisch :-)
#17 Erlkönig 2021-10-15 21:05
Friedhelm

Monster des Monats/Monster Mag war doch das Magazin, das aufgeklappt ein Poster ergab? Ich hatte alle 4 Ausgaben, habe diese allerdings vor Jahren an die Sammlerecke in Nürtingen verkauft. Einfach mal dort anfragen, vielleicht sind die Hefte noch lieferbar.
#18 Friedhelm 2021-10-15 21:59
@Erlkönig: ich sage nur: "Wow" - das ist die Antwort, auf die ich wirklich gewartet habe - mehr kann man erstmal nicht erwarten. Stimmt übrigens - wenn man das Ding aufgeklappt hat, wutde es zum Poster. Da war, z.b., dann Christopher Lee als die Kreatur in "Frankensteins Fluch/The Curse of Frankenstein" zu sehen".

Mein Kumpel Tommy (den ich auch schon in meiner Artikelreihe "Back to the Seventies" erwähnt habe) war damals, in den frühen 1970ern, im Besitz aller vier deutschen Ausgaben.

Aber der Dödel hat seinen Dachboden vor einigen Jahren aufgeräumt, und diese "Perlen" wahrscheinlich entsorgt . Er findet jedenfalls nichts davon wieder - schon ärgerlich. Ich hätte mich niemals davon getrennt .,?

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