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Daddys tödliche Tochter und das Borstenvieh - »Pigs«

PigsDaddys tödliche Tochter und das Borstenvieh
»Pigs«

Die junge Lynn dürfte im Leben wohl schon einiges mitgemacht haben. Jedenfalls liebte sie ihren Vater abgöttisch, der jedoch mit seiner Tochter bald ganz andere Vorstellungen hatte. Als er jedoch an einem Abend seine Tochter Lynn vergewaltigen will, macht die ihm einen dicken Strich durch die Rechnung, indem es ihr gelingt, ihn vorher zu töten. Lassen wir aber mal die Vermutungen hinsichtlich Notwehr oder Gefängnisstrafe links liegen, da Lynn gleich in ein Sanatorium wandert.

PigsDenn Lynn glaubt nach wie vor das ihr Daddy lebt, wobei sie es auch irgendwie nicht wirklich auf die Reihe bekommt, das sie ihn selbst ins Jenseits befördert hat. Wirklich ein wachsames Auge hat man hier in der geschlossenen Abteilung allerdings auch nicht auf sie. Und so braucht Lynn nur zu warten, bis die Nachtschwester für einen der Ärzte die Klamotten fallen lässt, um mit dem in einem lauschigen Hinterzimmer erotische Achterbahn zu fahren.

Und während die ihren Spaß haben, gelangt Lynn ohne Probleme an die Schwesterntracht, die nun achtlos vor ihrer Nase herumliegt, sowie an den Autoschlüssel der lebenslustigen Krankenschwester. Und so macht Lynn sich mit eben deren Wagen, selbst als Krankenschwester getarnt und ohne große Mühe, gleich mal auf und davon. Am Ende ihrer Flucht landet sie in einer recht ländlichen Gegend bei dem seltsamen Schweinehalter Zambrini, der sie nicht lange danach sogar wie seine eigene Tochter behandelt.

Zambrini wiederum ist ein recht seltsamer Schweinebauer, der nicht gerade bei den Mitbewohnern dieser ländlichen Idylle über große Beliebtheit klagen könnte. Ganz im Gegenteil. So bemühen sogar zwei ältliche Schwestern regelmäßig den jungen Sheriff Dan Cole, weil sie Angst vor Zambrinis Schweinebande haben, die Nachts wohl unerlaubt um ihr Häuschen grunzen soll. Cole nimmt die alten Damen allerdings nicht wirklich für ganz voll. Behaupten die doch tatsächlich auch, Zambrini würde verschwundene Menschen eben in Schweine verwandeln.

Das die alten Damen mit ihrer Angst vor Zambrini und seinen Schweinen nicht so ganz daneben liegen, scheint dem Sheriff allerdings nicht in den Sinn zu kommen. Denn der verfüttert  gut zerhackt sowohl frische Leichen vom Friedhof, als auch unliebsame Mitmenschen, die er vorher wohl erst noch um die Ecke bringen muss.

Zwar ahnt Lynn, die mittlerweile auch in Zambrinis eigenem Truck-Stop arbeitet, zuerst auch noch nichts von den recht gruseligen Fütterungen für das liebe Borstenvieh. Doch als ein Gast des Truck-Stop Lynn zu nahe kommt, nimmt das Unheil in dieser ansonsten recht stillen Gegend langsam an Fahrt auf. Den Schweinen mit ihrem exquisiten Geschmack mag es gefallen, denn ihr Trog wird immer wieder ordentlich mit blutigem Menschenfleisch gefüllt.

PigsEhrlich ... was war das denn?
Oder anders gesagt, man könnte an diesem Horrorfilm irgendwie verzweifeln. Dabei kommt die DVD sogar mit dem Hinweis um die Ecke, das dieser besagte Film digital restauriert ("Digital Remastered") wurde. Allerdings muss dann das originale Filmmaterial extrem schlecht gewesen sein, denn auch jetzt kann man zeitweise die Gesichter nur recht schwer in den oftmals viel zu dunklen Szenen erkennen, und mitunter muss man sich einen gewissen Teil auch gleich selbst hinzudenken.

Aber als wäre die allgemeine Bildqualität nicht schon unterirdisch genug, wurden auch die Filmschnitte selbst alles andere als sauber ausgeführt. Denn die letzten ca. zwei Sekunden vor dem Schnitt, scheinen sich nach dem Schnitt hier und da gleich nochmal zu wiederholen. Diese zwar recht kurze Doppelung einer Szene stört jedoch durchaus sehr, wenn sie sich bei mehreren Schnitten im Film wiederholen und dies so eben kein Einzelfall bleibt. Schließlich will man ja nicht zweimal sehen, wie z.B. ein VW-Käfer um die gleiche Kurve fährt.

Ganz zu schweigen von der Filmmusik als auch dem infernalischen Grunzen der Schweinebande, welche im Film allerdings auch schon mal recht auffällig wie abrupt abbrechen kann. Gerade so, als wäre unvermittelt die Tonspur des Originalfilm abhanden gekommen (was wohl der Wahrheit auch am nächsten kommen dürfte, weil bei einer DVD kann der Ton nicht ungewollt plötzlich das Weite suchen).

Aber bleiben wir noch kurz bei der Filmmusik und der musikalischen Untermalung. Nun wurde PIGS ja 1972/73 gedreht bzw. veröffentlicht, allerdings wirkt schon die Filmmusik direkt zu Beginn bei diesem Exploitationfilm der 70er Jahre mit dem entsprechend blutigen Thema eben in der gebotenen popigen Art völlig fehlplatziert. Im Grunde mag man als Zuschauer bei diesem popigen Sound eher daran denken, mit der Schweinebande eine kesse Sohle zu riskieren, anstatt sie mit Leichenteilen von Menschen zu füttern. Aber auch das manchmal eingestreute Kinderliedchen, was Lynn schon mal trällert, trägt irgendwie keine gruselige Amosphäre bei.

Über den Daumen gepeilt bekommt man also bei der DVD seitens Maritim Pictures und Alive eine schlechte Bildqualität, kurze verdoppelte Schnittszenen, aber dafür eine musikalische Untermalung serviert, bei der man glatt beim zusehen das Tanzbein locker mitschwingen lassen könnte. Ist doch auch was wert, oder? Und ach ja, die Tonqualität an sich ist auch nicht gerade wie aus dem Ei gepellt, aber mit der kann man durchaus noch leben, wenn es darum geht, die einzelnen Dialoge auch zu verstehen.

PigsAber sicher ist die Handlung besser ... oder?
Nun ja, von der Grundidee her hätte man aus dem Film durchaus wirklich was zaubern können. Manche Filmkritiken hielten PIGS zwar schon früher nicht für ein Meisterwerk, aber zumindest für einen soliden Horrorfilm seiner Zeit. Es gibt sogar eine Kritik im Internet, die den Film PIGS versucht mit dem Horrofilm MUTTERTAG von 1980 inhaltlich auf eine positive Stufe zu stellen. Bei letzterem dürfte die Filmkritik allerdings wohl von einem Blinden verfasst worden sein, dessen Ohren wohl auch nicht mehr richtig funktionieren. Anders kann ich mir diesen völlig an den Haaren herbeigezogenen Vergleich nämlich nicht wirklich erklären. MUTTERTAG von 1980 ist zwar auch keine unerreichte filmische Offenbarung im Genre, aber PIGS von 1972 ist hiergegen wirklich der reinste Kindergeburtstag.

Aber schauen wir mal genauer hin, was uns die DVD auf dem Cover verspricht:

Wenn die Schweine erstmal Blut wittern kann niemand ihren Hunger stillen ...

(Werbetext auf dem DVD-Cover)

Nun ja, wenn man den Schweinen alte Rüben, Kartoffeln und Mais in den Trog geworfen hätte, hätten sie wohl genauso reingehauen. So sind Schweine nun mal. Aber Schweine sind ja Allesfresser, weshalb es nicht einmal abwegig erscheint, menschliche Leichen an sie verfüttern zu können (echt, das funktioniert). Nur wirken die Schweine im Film kaum anders als andere Schweine, wenn man sie ganz normal füttert. Und auch sonst sieht man eigentlich recht wenig von ihnen. Und frei herumlaufen tun sie - wie von den zwei alten Schwestern beim Sheriff beanstandet - im Film auch nicht.

Das Lynn in der Handlung auch nicht alle Tassen im Oberstübchen hat, merkt der Zuschauer auch bereits recht schnell wenn sie immer mal wieder ihr Kinderliedchen leise trällert oder ein aufdringlicher Verehrer im Film dann irgendwann auf mörderische Weise ihr eben plötzlich quer unter der Nase liegt. Und auch Zambrini, der offensichtlich mit einem gewissen Widerwillen seine Schweinebande mit menschlichen Leichenteilen versorgt, macht bei Lynn dann bald auf Daddy, der ihr in jeder erdenklichen Lage beistehen würde. Zumindest bis das Lynn auch ihn mit einem Brotmesser am Ende von der Platte putzt. Das wirkt etwas skurril, aber nicht wirklich gruselig. Und die Spannung wird hier auch nicht gerade wie eine Rakete in ungeahnte Höhen abgeschossen ... um es zumindest hier mal nett auszudrücken.

Da ändern dann auch ein paar männliche Bauerntrampel nichts dran, die Zambrini verprügeln. Und auch der junge Sheriff scheint hier irgendwie seinen eigentlichen Traumjob verfehlt zu haben. Neugierde und ein gewisser Spürsinn sind jedenfalls nicht wirklich seine Stärke, geschweige denn das er mal irgendetwas wirklich hinterfragen würde. Man könnte auch sagen, der Sheriff hat eigentlich von nichts Plan und das im Film vom Anfang bis zum Ende. Und ich erwähne es hier mal so nebenbei, PIGS ist keine Komödie für Leichenfutter.

Wenn man dann bei allen diesen Kritikpunkten von der Gesamtqualität bis hin zum Inhalt noch bemerkt, dass der Film PIGS, der übrigens im Originaltitel DADDY'S DEADLY DARLING heißt, seitens der FSK erst ab 18 Jahre freigegeben wurde, dann laufe ich hier Gefahr, mich vor Lachen auch auf dem Boden zu wälzen. Anscheinend reicht z.B. hier ein kurz eingeblendeter Unterarm einer Schaufensterpuppe und was rote Farbe, womit man das Genze dann auf blutig getrimmt hatte, um hier ein dickes, fettes rotes Logo der Freiwilligen Selbstkontrolle aufs Cover zu pappen. Dabei ist der Film PIGS irgendwie so heftig, wie ein üblicher Nachmittagskrimi im Fernsehen und das schlimmste was passieren könnte wäre, das die jüngeren Kids gelangweilt vom Film direkt nach draußen zum spielen abwandern.

PigsMoment ... kenne ich die nicht irgendwoher?
Nicht nur die Regie führte bei dem Film PIGS übrigens der Schauspieler Marc Lawrence, den man bestimmt auch als Schauspieler aus Filmen wie JAGD AUF DILLINGER (1945), TRECK NACH UTHA (1940) oder GANGSTER IN KEY LRAGO (1948) her kennen dürfte. Einen Knick bekam Marc Lawrences Schauspielkarriere allerdings in der finsteren McCarthy-Ära, wo er  durch das recht dubiose "Komitee für unamerikanische Umtriebe" wegen seiner ehemaligen Mitgleidschaft in der Kommunistischen Partei der USA auf die berüchtigte schwarze Liste gesetzt wurde. Marc Lawrence verlegte so deshalb die eine oder andere schauspielerische Tätigkeit z.B. nach Europa. Richtig aufgefallen dürfte er hier in Deutschland schon deshalb sein, weil er wegen seinem markanten narbigen Gesicht eben häufig in einer typischen Gangsterrolle auftrat. So sieht man ihn als Gangster z.b. auch in JAMES BOND 007 - DIAMANTENFIEBER (1971), bevor er eben 1972 beim Horrorfilm PIGS nicht nur Regie führte, sondern auch gleich das Drehbuch aus seinem Ärmel schüttelte, dabei dann auch die Rolle des Schweinefreund Zambrini im Film selbst übernahm und auch gleich selbst als Produzent den Film anleierte. 1974 hatte er dann danach gleich wieder eine weitere Nebenrolle als Gangster in JAMES BOND 007 - DER MANN MIT DEM GOLDENEN COLT, wo er sich mit Christopher Lee als Superschurke duellieren durfte. Späterhin sah man ihn aber auch in Filmen wie DER SUPERCOP (1980 mit Terence Hill), BUD, DER GANOVENSCHRECK (1982 mit Bud Spencer) oder in einer Minirolle als Motelbesitzer in FROM DUSK TILL DAWN (1996 mit George Clooney und Quentin Tarantino).

Nun hat Marc Lawrence bei PIGS/DADDY'S DEADLY DARLING wie bereits gesagt aber nicht nur selbst eine Hauptrolle als Zambrini gespielt und schrieb hierzu auch das Drehbuch. Er führte dabei auch selbst Regie und trat auch als Produzent in Erscheinung und verpasste darüber hinaus seiner Tochter Toni Lawrence auch gleich die Hauptrolle der reichlich verstörten Lynn. Wirklich bekannt oder gar berühmt wurde Toni Lawrence als Schauspielerin allerdings nie so wirklich und auch ihr Gesicht löst da bei den Zuschauern wohl keinen wirklichen Effekt der Erkenntnis aus. Allerdings hatte sie auch mal kleinere Nebenrollen in US-Krimiserien wie QUINCY oder EIN SHERIFF IN NEW YORK und spielte auch in dem Film NUR TOTE ÜBERLEBEN (1984) mit.

Etwas anders sieht das dann wieder bei dem Schauspieler Jesse Vint aus, dessen Gesicht einem doch irgendwie wieder bekannt vorkommen dürfte und der in PIGS den jungen aber irgendwie auch planlosen Sheriff Cole verkörpert. Jesse Vint war nicht nur ein US-Schauspieler, sondern auch Drehbuchautor und Filmregisseur. Bekannt dürfte Vint als Darsteller aber auch in Deutschland durch Filme wie LAUTLOS IM WELTRAUM (1972), GIGANTEN MIT STÄHLERNEN FÄUSTEN (1978) oder ERDBEBEN (1974), bzw. neben Dustin Hoffman in LITTLE BIG MAN (1970) geworden sein.

Der Rest an diversen Darstellerinnen und Darstellern dürfte allerdings kaum irgendwann einmal besonders positiv oder negativ aufgefallen sein und glänzen auch in PIGS nun nicht über ein besonders ausgeprägtes Talent hinsichtlich der Schauspielerei.

PigsMein Fazit:
Die Grundidee ist eigentlich nicht so verkehrt bei dem 1972 gedrehten und 1973 veröffentlichten Horrorfilm. Da hört aber auch schon das Füllhorn auf, weiteres Lob wie eine Gießkanne zu verteilen.

Die Bild- und Filmqualität an sich dürfte schon beim Originalfilm eine Zumutung gewesen sein und hat auch nach einer Restaurierung für diese DVD-Verwertung kaum etwas positives hinzugewonnen. Der Ton ist hierbei zwar verständlich, aber jetzt auch keine wirkliche Glanzleistung. Das der Film in den USA z.B. seitens Troma Entertainment als DVD in Umlauf gebracht wurde, sagt hierbei auch schon einiges - nur eben nicht viel gutes - aus. Die mir vorliegende DVD seitens Maritim Pictures und Alive kann übrigens selbst mit dem Bonusmaterial keine Sternchen abräumen, da außer dem Wendcover nur ein deutscher Prolog zum Besten gegeben wird.

Überhaupt sollte man bei PIGS mit dem Wort Glanzleistung wirklich sehr vorsichtig sein. Denn was einen Horrorfilm der 70er Jahre betrifft, ist PIGS eigentlich weder Fisch noch Fleisch. Die Schweinebande an sich ist auch nur eher nebensächlich von Belang, weil sie eigentlich nur dafür da ist, die entsprechenden Leichen über den Magen-Darm-Trakt verschwinden zu lassen. Und die Morde, wie auch das zerstückeln der Leichen bieten dabei ebenfalls keine wirklich schockierenden Bilder und tragen langsam aber sicher sogar eher zu einer aufkommenden Langeweile bei. Schauspielerisch bekommt man hier auch keine wirklich soliden Leistungen (selbst von Marc Lawrence selbst nicht) geboten, so das man sich irgendwann während des Films die Frage stellt, warum man die abgedrehten Filmrollen damals nicht gleich in der nächsten Mülltonne versenkt hat. Denn irgendwie besitzt dieser sogenannte Horrorfilm das anspruchslose Flair einer schlichten Selbstbeschäftigung für gerade arbeitslose SchauspielerInnen. Mit filmischem "Kult" hat dieser Genrebeitrag, wie auf dem Cover der DVD ebenfalls zu lesen, allerdings absolut nichts zu tun. Man hätte diesen Film wohl auch eher da belassen sollen, wo er offensichtlich schon mal war. Nämlich da, wo eh keine Sonne scheint.

Die Freigabe gemäß §7 JÖSchG erst ab 18 Jahren erntet bei mir auch nur ein verständnisloses Kopfschütteln, zumal ich da sogar die Teletubbies irgendwie als verstörender empfinde. Und die hatte man schon auf die Kleinsten damals via Kinderprogramm losgelassen. Daher sollte von mir nun auch niemand eine Empfehlung aus einem nostalgischen Blickwinkel heraus für diesen Film erwarten. Ich möchte ja bei der Rezension noch eine gewisse Ernsthaftigkeit wahren können.

PigsPigs
(Daddy's Deadly Darling)
mit Marc Lawrence, Toni Lawrence, Jesse Vint, Katharine Ross, Paul Hickey, Iris Korn, Jim Antonio, Erik Holland, William Michael, Walter Barnes u.a.
Regie/Drehbuch/Produktion: Marc Lawrence
Musik: Charles Bernstein
Genre: Horror
Laufzeit: 80 Minuten (DVD)
Vertrieb: Maritim Pictures, Alive
Extras: Wendecover & Deutscher Prolog
USA 1972

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