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Marvel Cinematic Universe - Thor

Iron ManMarvel Cinematic Universe
»Thor«

Im Jahr 965 n. Chr. führt Odin (Anthony Hopkins), König von Asgard Krieg gegen die Frostriesen von Jotunheim und ihren Anführer Laufey, um sie an der Eroberung der Neun Reiche zu hindern, angefangen mit der Erde. Die asgardischen Krieger besiegen die Frostriesen schließlich in einer Schlacht in Tønsberg, Norwegen, und bringen die Quelle der Macht der Frostriesen in ihren Besitz.

ThorIn der Gegenwart bereitet sich Odins Sohn Thor (Chris Hemsworth) darauf vor, den Thron von Asgard zu besteigen. Die Zeremonie wird aber unterbrochen, als die Frostriesen, die heimlich von seinem Bruder Loki (Tom Hiddleston) in den Palasst hereingelassen wurden, versuchen, die Quelle der Macht zurückzuholen.

Gegen Odins Befehl reist Thor mit Hilfe der Regenbogenbrück nach Jotunheim, um Laufey und die Frostriesen für ihren Angriff zu bestrafen, Begleitet wird er von seinem Bruder Loki sowie seinen Kampfgefährten Lady Sif (Jaimie Alexander), Volstagg (Ray Stevenson), Fandral (Josh Dallas) und Hogun (Tadanobu Asano).

Daraufhin entbrennt ein Kampf, bis Odin eingreift. Wegen Thors Arroganz entzieht Odin seinem Sohn die göttliche Macht und verbannt ihn als Sterblichen auf die Erde, begleitet von seinem Hammer Mjölnir, der nun durch einen Zauber geschützt ist, der es nur den Würdigen erlaubt, ihn zu benutzen.

Thor landet in New Mexico, wo die Astrophysikerin Dr. Jane Foster (Natalie Portman), ihre Assistentin Darcy Lewis (Kat Dennings) und ihr Mentor Dr. Erik Selvig (Stellan Skarsgård) ihn finden.

Währenddessen hat die örtliche Bevölkerung den Hammer Mjolnir entdeckt, der von dem S.H.I.E.L.D.-Agent Phil Coulson (Clark Gregg) und seinen Leuten in Sicherheit gebracht wird.

ThorThor, der den nahegelegenen Standort von Mjolnir entdeckt hat, versucht, seinen Hammer aus der S.H.I.E.L.D.-Anlage zu holen, ist aber von Odins Zauber nicht in der Lage, ihn in seinen Besitz zu bringen.

Unterdessen entdeckt Loki, dass er der biologische Sohn von Laufey, dem König der Frostriesen ist, der von Odin nach dem Ende des Krieges adoptiert wurde.

Loki konfrontiert Odin damit, der müde geworden, und nach einem Streit mit seinem Adoptivsohn in den tiefen Odinsschlaf fällt, um seine Kräfte zu regenerieren.

Da Thor von Odin auf die Erde verbannt wurde, besteigt Loki den Thron an Odins Stelle und bietet Laufey an, Odin zu töten.

Lady Sif sowie ihre Kampfgefährten Volstagg, Fandral und Hogun, die mit Lokis Herrschaft unzufrieden sind, versuchen, Thor aus dem Exil zurückzuholen und überzeugen Heimdall (Idris Elba) den Torwächter des Bifröst, der Regenbogenbrücke, ihnen die Passage zur Erde zu ermöglichen.

ThorAls Loki von ihrem Plan erfährt, schickt er den Zerstörer zur Erde, um sie zu verfolgen und seinen 'Bruder' Thor zu töten...

Ende 2008 wurde bekannt, dass KENNETH BRANAGH die Regie in der geplanten Marvel-Verfilmung "THOR" übernehmen würde. Danach begann im Jahr 2009 die Suche nach der geeigneten Besetzung für den Film .

Für die Rolle des THOR war der australische Schauspieler CHRIS HEMSWORTH im Gespräch. Doch nachdem das erste Vorsprechen mit Hemsworth nicht optimal gelaufen war, wurden unter anderem auch Schauspieler wie LIAM HEMSWORT (Chris Hemsworths jüngerer Bruder), KEVIN McKIDD sowie TOM HIDDLESTON für die Rolle ins Auge gefasst.

Doch zum Glück wurde Chris Hemsworth von der Marvel-Casting-Chefin Randi Hiller, die das Potential des australischen Schauspieler erkannte, erneut zum Casting eingeladen.
So bedarf es schließlich eines zweiten Vorsprechens, bis auch Regisseur Kenneth Branagh sicher war, mit Chris Hemsworth den richtigen Schauspieler für die Titelrolle gefunden zu haben.

Nachdem Chris Hemsworth die Rolle des Donnergottes erhalten hatte, wurde der Schauspieler TOM HIDDLESTON von Regisseur Kenneth Branagh für die Rolle des LOKI gecastet und bekam die Rolle.

"Es war definitiv die Rolle, die mich einem größeren Kinopublikum bekannt gemacht hat. Der Wendepunkt war für mich aber etwas früher, vor genau zehn Jahren. Damals hab ich in London am Theater in «Othello» mitgespielt, zusammen mit Chiwetel Ejiofor und Ewan McGregor.
Und weil die beiden so großartig waren, kamen alle, um das Stück zu sehen. So hab ich viele Leute kennengelernt, mit denen ich später zusammengearbeitet habe. Kenneth Branagh war einer von ihnen. Das war für mich die große Wende. Er hat mich dann als Loki gecastet, und von da ging es weiter." (1)

ThorDanach kam bis Dezember 2009 mit NATALIE PORTMAN als Jane Foster, JAIMIE ALEXANDER als Lady Sif, STELLAN SKARGARD als Erik Selvig, RENE RUSSO als Frigga, ANTHONY HOPKINS als Odin und CLARK GREGG als Agent Phil Coulson nach und nach auch die übrige Haupt-Besetzung des Film zusammen.

Am 11. Januar 2010 begannen die Dreharbeiten zur Marvel-Verfilmung "THOR" in den Raleigh Studios in Manhattan Beach, Kalifornien.

Am 15. März 2010 wurde die Produktion des Films nach Galisteo, New Mexico verlegt, wo die Cerro Pelon Ranch, eine Western-Filmstadt, für die Dreharbeiten der Marvel-Verfilmung umfangreich umgebaut wurde.
Weitere Drehorte waren unter anderem ein Stripclub in Santa Fe, New Mexico sowie ein nicht näher genannter Ort im nördlichen Kalifornien.

Am 6. Mai 2010 wurde die Dreharbeiten von "THOR" in Kalifornien unter der Regie von Kenneth Brannagh abgeschlossen.

Nachdem die Marvel-Verfilmung am 17. April 2011 in Sydney ihre Weltpremiere gefeiert hatte und am 6. Mai 2011 in den USA gestartet war, spielte die Comic-Verfilmung "THOR" (bei Produktonskosten von 150 Millionen US-Dollar) weltweit 449,3 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein.

ThorDamit konnte die Marvel-Verfilmung "THOR" trotz einer Vielzahl von bekannten Schauspielern nicht so ganz an die Erfolge der beiden "IRON MAN"-Filme mit ROBERT DOWNEY JR. anschließen, die an den Kinokassen weltweit weit mehr eingespielt hatten.

Über die Gründe ließen sich diverse Gründe, Vermutungen und Spekulationen anführen.

Denn trotz der netten Umsetzung und unterhaltsamen Handlung der Marvel-Verfilmung, wollte bei mir persönlich der Funke nicht so recht überspringen. Denn irgendetwas Entscheidendes fehlte in der Verfilmung, die noch eine Menge Potential geboten hätte.

Vielleicht lag dieser mangelnde Funke unter anderem an manchen Rollenbesetzungen, an der etwas zu freien Interpretation der Thor-Comic-Charaktere sowie an der etwas gewöhnungsbedürftigen Umsetzung der nordischen Mythologie und der nordischen Götterwelt im Film "THOR"...

© by Ingo Löchel

(1) Tom Hiddleston

ThorThor
(Thor)
USA 2011

Stab
Regie: Kenneth Branagh
Drehbuch: Ashley Miller, Zack Stentz und Don Payne
Kamera: Haris Zambarloukos
Schnitt: Paul Rubell
Musik:Patrick Doyle

Darsteller
Chris Hemsworth als Thor
Natalie Portman als Jane Foster
Tom Hiddleston als Loki
Anthony Hopkins als Odin
Rene Russo als Frigga
Jaimie Alexander als Lady Sif
Stellan Skarsgård als Erik Selvig
Idris Elba als Heimdall
Clark Gregg als Agent Phil Coulson
Jeremy Renner als Clint Barton / Hawkeye
Kat Dennings als Darcy Lewis
Colm Feore als König Laufey
Ray Stevenson als Volstagg
Tadanobu Asano als Hogun
Josh Dallas als Fandral
Matt Battaglia als Pete

FSK: Ab 12 Jahren
Laufzeit: 114 Minuten

Deutscher Kinostart: Am 28. April 2011

 

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Kommentare  

#1 Friedhelm 2021-08-10 12:52
Die Marvels ( vorher: "Hit-Comics") habe ich in den 1970ern "verschlungen". In den Comics gab es ja auch zu jedem Superhelden eine Origin-Vorgeschichte, So erfuhr man wie aus Bruce Banner der Hulk wurde ..oder Tony Stark zum "Iron-Man" Die Filme greifen das ja auch auf - alledings kann "Thor" damit nicht "aufwarten." Er wird gleich als "Donnergott" eingeführt...

Im Comic lebt er als gehbehinderter Arzt namens Don Blakes, ohne Gedächtnis, auf der Erde. Dorthin hat ihn sein Vater verbannt, weil er den "Nichteinmischungspakt" nicht beachtet hat. Irgendwann findet Blake dann den Hammer Mjolnier, der, als Stock getarnt, in einer Höhle liegt. Fortan führt er ein Doppelleben als Arzt und Superheld...

Okay, für einen Film, erstrecht in den 2000ern wäre das wohl auch nicht gerade spektakulär gewesen - aber man hätte diese Vorgeschichte ja auch modifizieren können - so, wie es bei "Hulk, Iron-Man" oder meinetwegen "Captain Amerika" gemacht wurde.

Klar kann man sich dabei die Frage stellen, ob eine solche "Enstehungs-Story" unbedingt nötig ist - was wahrscheinlich nicht (immer) der Fall ist. Aber mit einer Doppel-Identität (eben Dr. Blake) hätte ich den Donnergott etwas interessanter gefunden. :-*
#2 Laurin 2021-08-14 14:08
Mag ja jetzt nur reine Gefühlssache meinerseits sein, aber das die Verfilmung schlechter abgeschnitten hatte als die von IRON MAN, wunderte mich irgendwie nicht. Denn als früher bei den Marvel-Comic-Serien die Verkaufszahlen stark rückläufig seitens des William Verlag waren und das Programm der Marvel-Comics massiv schrumpfte, schaffte es IRON MAN (damals noch bekannt als DER EISERNE) nach nur 12 Heften einer eigenen Reihe noch, Zweitstory bei den AVENGERS (damals DIE RÄCHER) zu werden, während die eigene Reihe von THOR (die ja auch wensentlich länger lief), gänzlich vom Markt flog. Und der Williams Verlag packte da bei den dann nur noch drei regulären Heftserien im Marvel-Superheldenbereich die ansonsten noch beliebtesten "Helden" als Zweitstory dazu. Geholfen hatte THOR da seine Doppelidentität als Dr. Blake allerdings ja auch nichts. Obwohl die den Charakter im Comic wegen seiner körperlichen Behinderung als Mensch (weshalb ihn der Hammer, getarnt als Stock ja auch nicht auffällig bei anderen Menschen machte) durchaus interessant gestaltete, wie @Friedhelm es schon oben anmerkte. In dem Punk spielte THOR schon damals gegen IRON MAN als Comic-Serie die zweite Geige bei den Verkaufszahlen. ;-)
#3 Andreas Decker 2021-08-15 17:32
zitiere Laurin:
Denn als früher bei den Marvel-Comic-Serien die Verkaufszahlen stark rückläufig seitens des William Verlag waren und das Programm der Marvel-Comics massiv schrumpfte, schaffte es IRON MAN (damals noch bekannt als DER EISERNE) nach nur 12 Heften einer eigenen Reihe noch, Zweitstory bei den AVENGERS (damals DIE RÄCHER) zu werden, während die eigene Reihe von THOR (die ja auch wensentlich länger lief), gänzlich vom Markt flog.


THOR lief 1976 als Zweitserie bei DIE SPINNE weiter.

Und die Anfänge von IRON MAN waren schon damals so gut wie unlesbar, und die Artwork nicht mehr zeitgemäß.

Ich habe mit THOR nie viel anfangen können. Dieser schreckliche Schwulst und das Pseudo-Asgard. Nach dem ersten Thor-Film habe ich den Rest nie gesehen. Der Film war ziemlich blah. Ich halte Branagh auch nicht unbedingt für einen guten Regisseur. Allerdings habe ich ihm auch noch nicht seinen Action!Poirot verziehen :-) Der war so was von gräßlich.
#4 Laurin 2021-08-16 11:53
Zitat @Andreas Decker:
"THOR lief 1976 als Zweitserie bei DIE SPINNE weiter."

Ups, da kannst du mal sehen, wie lange das her ist. :oops: :-*

Hatte ich auch nicht mehr auf dem Schirm, da ich zu der Zeit eigentlich nur noch die Serie DIE RÄCHER eine weile weiter kaufte, während ich bei DIE SPINNE und DIE FANTASTISCHEN VIER damals bereits zum größten Teil das Interesse verloren hatte. Deshalb dürfte ich es auch völlig vergessen haben, dass es THOR als Zweitstory in DIE SPINNE geschafft hatte. Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich zu Beginn nur die Nummer Eins der damaligen eigenen THOR-Serie gekauft hatte und dann eben diese Marvel-Serie eigentlich wegen völligem Desinteresse links liegen ließ. Der Marvel-Charakter war mir nämlich schon damals im Comic zu geschwollen aufgetragen, was ja dann in der Verfilmung eben auch nicht besser wurde.
#5 Cartwing 2021-08-16 18:35
Zitat:
Allerdings habe ich ihm auch noch nicht seinen Action!Poirot verziehen :-) Der war so was von gräßlich.
Der Film oder seine Darstellung?
Die fand ich nämlich ziemlich gut
#6 Friedhelm 2021-08-17 01:10
Zitat:
Und die Anfänge von IRON MAN waren schon damals so gut wie unlesbar, und die Artwork nicht mehr zeitgemäß.
@Andreas Decker: mit dem alten Artwork kam ich damals, in den 1970ern jedenfalls wunderbar klar. Die Geschichten der diversen Superhelden waren ja bekanntlich nicht neu, sondern Material aus den 1960ern. Bei der späteren Aufmachung der Comics, bis heute, wundert mich nur noch, dass von den Dingern überhaupt ein Heft verkauft wurde.

Schaut man nämlich doch noch mal rein (als Oldie halt mit nostalgischem Ansinnen, versteht sich...) sind Zeichnungen und Farbgebung schon irgendwie gewöhnungsbedürftig. Und bei den Texten müssen die Leser ja glatt froh sein, wenn eine ordentliche Brille zur Hand ist. :oops: :-*
#7 Laurin 2021-08-17 01:27
Zitat @Friedhelm:
"Schaut man nämlich doch noch mal rein (als Oldie halt mit nostalgischem Ansinnen, versteht sich...) sind Zeichnungen und Farbgebung schon irgendwie gewöhnungsbedürftig. Und bei den Texten müssen die Leser ja glatt froh sein, wenn eine ordentliche Brille zur Hand ist. :oops: :-* "

Leute, ihr seit verwöhnt ... :lol:
#8 Andreas Decker 2021-08-17 09:03
zitiere Cartwing:
Allerdings habe ich ihm auch noch nicht seinen Action!Poirot verziehen :-) Der war so was von gräßlich.


zitiere Cartwing:
Der Film oder seine Darstellung?
Die fand ich nämlich ziemlich gut


Er ist ein guter Schauspieler, keine Frage, aber das konnte ich irgendwann nicht mehr trennen. Ich bin da zugegeben vermutlich überkritisch, ich habe glaube ich 90% aller Orient-Express Adaptionen gesehen, selbst die mit Fritz Wepper. Viele sind sogar dramaturgisch gesehen besser als das Buch. Christie hat das Konfrontationsende ja gar nicht geschrieben.

Aber aus dem kleinen Privatdetektiv den Shadow zu machen, nur weil Hollywood meint nicht auf die Action verzichten zu können, ist schlichtweg sinnfrei und tontaub. Fehlte eigentlich nur noch, dass der Zug von Kosaken angegriffen wird. Wozu überhaupt die Mühe?

Bald kommt ja die Fortsetzung "Tod auf dem Nil". Entweder wird das Schiff von Nilpiraten überfallen, der Boiler explodiert gleich oder Poirot wird kielgeholt. Ich werde es nachlesen :-)
#9 Cartwing 2021-08-17 11:25
Ich muss zugeben, dass ich bei dem Film nach der ersten Hälfte aufgegeben habe.

schaue gerade seinen Wallander.
Der scheint ja zumindest werkgetreu zu sein...
#10 Friedhelm 2021-08-18 22:17
Zitat:
Bald kommt ja die Fortsetzung "Tod auf dem Nil". Entweder wird das Schiff von Nilpiraten überfallen, der Boiler explodiert gleich oder Poirot wird kielgeholt. Ich werde es nachlesen
Beim "Mord im Orient Express" musste er sich ja evtl auch Vergleiche mit Albert Finney gefallen lassen, der den Poirot ja in der Verfilmung von 1974 gespielt hat. Jedenfalls hatte beim Sichten des Branagh-Films auch immer Finney's Konterfei im Kopf.

Und, wenn "Tod auf dem Nil" in die Kinos kommt, denken viele ältere Kinobesucher (und Kritiker..) wahrscheinlich eher an Peter Ustinov.

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