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Zwischen Atomkrieg und dem Antichristen - »AHS: Apokalypse«

AHS: ApokalypseZwischen Atomkrieg und dem Antichristen
»AHS: Apokalypse«

Hinter dem Kürzel AHS verbirgt sich natürlich die Serie AMERICAN HORROR STORY, die mit APOCALYPSE die achte Staffel ihres recht erfolgreichen US-Serienkosmos 2018 ins Rennen geschickt hatten. Das ich mir diese achte Staffel (2019) erst vor kurzem zugelegt hatte, liegt auch daran, das die siebte Staffel unter dem Titel CULT extrem schwächelte. Und dies lag nicht alleine daran, dass die siebte Staffel ohne jegliche übernatürlichen Elemente auskam.

AHS: ApokalypseAlso interessierte es mich irgendwann doch, ob man bei AHS mit der achten Staffel mit den insgesamt 10 Episoden noch mal die Kurve kriegen würde. Und ja, soviel kann ich hier schon einmal gleich verraten: APOCALYPSE (Staffel 8) kann durchaus wieder recht gut punkten, weil man hier nicht nur zur alten Form zurückgefunden hatte, sondern auch sonst einen ordentlichen Rückgriff auf die früheren Staffeln von AHS nahm.

Die wirklich größten Rückgriffe erfolgten auf die erste Staffel unter dem Titel AMERICAN HORROR STORY: MURDER HOUSE, wo am Ende Constance Langdon (gespielt von Jessica Lane) den kleinen Antichristen in ihre Obhut nimmt, um ihn aufzuziehen. Und netterweise hatte man nun hierzu natürlich für APOCALYPSE auch Jessics Lange wieder in der Rolle der Constance besetzt. Aber auch das mörderische Wesen im körperlich vollständigen schwarzen Latexanzug hat man aus MURDER HOUSE nun in APOCALYPSE wieder übernommen.

Ein weiterer sehr wichtiger Bezugpunkt stellt die dritte Staffel unter dem Titel AMERICAN HORROR STORY: COVEN dar, denn der darin gezeigte Hexenzirkel muss auch in APOCALYPSE gegen den nunmehr ausgewachsenen Antichristen zu Felde ziehen, der alles daran setzt um die Welt und die Menschheit zu vernichten. Viel tun muss er dabei wahrlich nicht, denn die Welt hat schließlich mehr als genug Atomwaffen bereitstehen, um den totalen Untergang in kürzester Zeit abwickeln zu können. In diesem Punkt so weit, so realistisch, denn dieser Umstand der rüstungspolitischen Dummheit ist bei dem gerade ablaufenden realen Säbelrasseln ja schon gruselig genug.

Doch der Beginn und Verlauf eines atomaren Weltuntergang bestimmt eigentlich nicht wirklich die Handlung von APOCALYPSE, denn kaum hat man die erste von insgesamt drei Blu-rays im Player, gibt es auch schon Großalarm, weil die Interkontinentalraketen bereits weltweit auf dem Weg sind um die völlige Vernichtung einzuleiten. Dabei werden scheinbar im Vorfeld noch schnell einige wenige Menschen mit besonderer DNA in sogenannte Außenbosten verbracht. Atombunker, in denen sie den Weltuntergang einige Zeit überleben können um eventuell das gescheiterte Projekt Menschheit nochmals neu zu starten. Doch diese Bunker stehen hier nicht unter der Leitung der vor kurzem noch existierenden Us-Regierung, sondern unter der Führung einer mysteriösen Vereinigung, welche sich die "Kooperative" nennt.

AHS: ApokalypseUnd der Außenposten 3 wird dabei mit eiserner Hand durch Ms. Wilhemina Venable (Sarah Paulson, welche in APCALYPSE nicht nur diese Rolle spielt) und Ms. Miriam Mead (gespielt von der unvergleichlichen Kathy Bates, die man natürlich aus der Stephen King Verfilmung MISERY einfach kennen muss) geführt. Und diese Führung hat eigentlich so gar nichts von einem Neuanfang für die Menschheit, eher sogar im Gegenteil.

Und während irgendwann Ms. Venable gemeinsam mit ihrer offensichtlichen Untergebenen Ms. Mead darüber sinniert, wie man die Überlebenden möglichst effektiv beseitigen könnte, ohne das diese sich noch erfolgreich im Widerstand üben können, taucht plötzlich ein junger und äußerst gutaussehender Mann mit langem blonden Haar auf (gespielt von Cody Fern), der laut seinen eigenen Angaben von der "Kooperative" entsendet wurde, um nun von ihm nochmals ausgesuchte Überlebende an einem anderen sicheren Ort, dem sogenannten "Sanctuary" erneut zu zentralisieren. Doch dieser scheinbare Gesandte der "Kooperative" mit dem Namen Michael Langdon ist auch gegenüber der gefühlskalten Ms. Venable nicht wirklich das, was er vorgibt zu sein. Denn er ist schlimmer und auch wesentlich gefährlicher, wenn auch auf einer gewissen naiven Art.

Nun, ab diesem Punkt, der übrigens innerhalb der gesamten Staffel eigentlich recht schnell für die Zuschauer erreicht ist, setzen nun die zeitlichen Rückblenden vor dem atomaren Weltuntergang ein. Schnell erfährt man so, dass der Bunker des Außenbosten 3. vorher die Zentrale eines männlichen Hexenzirkels war, der ebenfalls bereits in Kontakt mit Michael Langton gekommen ist, welchen man dummer Weise eher für einen außergewöhnlich begabten Hexer hält. So merkt man deshalb auch nicht, dass man durch Langton geradewegs gegen den Zirkel der weiblichen Hexen ausgespielt wird (siehe hierzu die dritte Staffel COVEN). Aber auch Hexen des Voodoo Cult werden recht bald mit in diese Auseinandersetzungen gezogen, bei denen eben kein anderer als der Antichrist selbst die hinterhältigen Fäden zieht.

AHS: ApokalypseStraffer Handlungsverlauf und viele bekannte Namen:
Das ganze hat was und kann in APOCALYPSE durch die direkten Bezüge besonders zur ersten und dritten Staffel von AMERICAN HORROR STORY punkten, weil hier mitunter rote Fäden zum Ende geführt werden, die am Ende der jeweiligen früheren Staffeln unvollendet geblieben waren (wie eben das Baby, welches der geborene Antichrist ist).

Dabei gibt ein paar sehr interessante bis wirklich gute Cliffhanger am Ende von so mancher Episode, die sich sehen lassen können. Ich nenne hier nur mal Ms. Mead, die zu Beginn auch nicht das ist, was man eigentlich als Zuschauer zu Beginn schon fasst als gesichert betrachtet hätte.

Aber es gelingt den Machern auch in APOCALYPSE den schon von Beginn an recht hohen Spannungsbogen nun konstant zu halten, so dass diese Staffel kaum bis keine Durchhänger an dieser Front zu verzeichnen hat. Das liegt auch an dem Umstand, dass die achte Staffel mit (nur) zehn Episoden und bei dieser Handlungsbreite recht straff geraten ist und so auch kaum Möglichkeiten bietet, um zwischendurch in Sachen Spannung großartig zu schwächeln. Das hierbei manche Darstellerinnen und Darsteller sogar mehrere Rollen spielen, wie etwa hier mal als Beispiel Sarah Paulson als Wilhemina Venable oder als Hexe Cordelia Goode sowie als Billie Dean Howard, ist dabei auch kein Manko und dürfte bereits aus den früheren AHS-Staffeln durchaus als gängige Verfahrensweise bekannt sein. Evan Peters, der eigentlich ebenfalls aus der Serie AMERICAN HORROR STORY nicht mehr wegzudenken ist, wenn man ihn nicht gerade als Mutant Quicksilver mit den X-Men-Verfilmungen in Verbindung bringt, schafft es bei APOCALYPSE sogar auf insgesamt vier verschiedene Rollen und jede davon weiß man als Zuschauer nur zu gerne zu würdigen weil es eben trotzdem einfach passt. Eine weitere recht ansprechende Rolle übernimmt hier auch Emma Roberts als junge Hexe, welche sie unter anderem schon in der Staffel COVEN bereits inne hatte. Ebenfalls ein etwas kürzeres Wiedersehen darf man hier mit der Schauspielerin Jamie Brewer feiern, die ebenfalls als Darstellerin mit Down-Syndrom in AHS keine unbekannte sein dürfte.

Mal davon abgesehen kann die achte Staffel mit dem Titel APOCALYPSE aber auch sonst mit jeder Menge berühmter Darstellerinnen und Darsteller punkten. Sei es nun eben Kathy Bates, die man auch mittlerweile zum Stammpersonal der AHS-Serie zählen darf, oder Lily Rabe, die hier bei dieser AHS-Staffel wieder eine durchaus passende Gastrolle einnimmt. Des weiteren kann auch Joan Collins, bekannt als das Biest aus der Erfolgsserie DER DENVER CLAN hier wieder ordentlich in zwei verschiedenen Rollen köstlich ihr verbales Gift verspritzen. Aber auch Taissa Farmiga, die auch als angehende Nonne im Conjuring-Horrorfilm-Ableger THE NUN eine Hauptrolle spielte, kann hier wieder gewohnt gut aufspielen, denn auch sie hatte bereits in früheren AHS-Staffeln wie etwa gerade in MURDER HOUSE oder auch COVEN jeweils tragende Rollen. Vergessen darf man hierbei auch Jessica Lange nicht, die gerade in den ersten Staffeln (Staffel 1 bis 4) seitens AHS stets eine zentrale Rolle einnahm. Aber auch sonst könnte ich hier einige Namen von Schauspielerinnen und Schauspielern nennen, die aus AMERICAN HORROR STORY längst schon nicht mehr wegzudenken sind.

AHS: ApokalypseEine Serie mit zwischenzeitlichen Schwächeanfällen:
Was die Handlung von APOCALYPSE mit insgesamt nur 10. Episoden angeht, so hat diese recht straffe Form dem Serienkonzept von AHS durchaus gut getan, auch wenn sie bereits vorher zum tragen kam. Denn bei früheren Staffeln mit bis  ca. 12 Episoden schlichen sich in der Entwicklung der Handlung ja doch manchmal Längen ein, die aber je nach Handlungsstruktur noch durchaus zu verschmerzen waren.

Schade übrigens auch, das Lady Gaga in der achten Staffel nicht ebenfalls mitgewirkt hatte, denn sie machte da durchaus in der Horrorserie (Staffel 5/HOTEL & Staffel 6/ROANOKE) eine schauspielerisch sehr ansprechende Figur. Mit der sechsten Staffel unter dem Titel ROANOKE begann allerdings auch das Gesamtkonzept seitens AMERICAN HORROR STORY schon merklich etwas zu schwächeln, was sich in der siebten Staffel unter dem Titel CULT dann auch für mich sehr offensichtlich zeigte. Gut, man hoffte 2017 wohl auch, Donald Trump hinsichtlich der Präsidentschaftswahlen in den USA medial hier einen auswischen zu können, die Spannung blieb jedoch innerhalb der leicht wirren Gesamthandlung eher auf Sparflamme.

Das man einem Donald Trump hier ein wenig ans Bein pieseln wollte, mag zwar durchaus löblich gewesen sein, sorgte aber leider auch für eine mitunter eben etwas wirr verlaufende Handlung der Staffel selbst, wobei man hier leider eben das Gefühl hatte, die Macher von CULT wüssten selbst nicht so wirklich, wo der Zug hingehen sollte. Das sorgte dann schließlich eben auch für einen ordentlichen Hänger eben in Sachen bedrohliche Atmosphäre und düsterer Spannung. Aber auch der Gruseleffekt an sich tendierte sehr steil nach unten, was eben nicht nur daran lag, dass es in dieser Staffel das erste mal keine wirklichen übernatürlichen Elemente - egal in welcher Form - gab, sondern weil die einzelnen Episoden eher leicht unzusammenhängend wirkten, was an den zum Teil holprigen Übergängen zur jeweilig nächsten Episode lag.

Spätestens mit der Staffel CULT hatte ich damals daher das Gefühl gehabt, dass die Serie AMERICAN HORROR STORY eventuell den Zenit bereits überschritten hatte um sich nun nur noch seicht in die Versenkung gleiten zu lassen. Zumindest aber wurde ich mit dieser Staffel nicht mehr wirklich warm und ging so zu den folgenden Staffeln AHS: APOCALYPSE (Staffel 8) sowie AHS: 1984 (Staffel 9) erst einmal eher auf etwas Abstand.

Netter Weise hatten mir späterhin aber einige nette Bekannte dann doch geraten, mir die achte Staffel mit dem Titel APOCALYPSE unbedingt mal anzusehen. Und diesen netten Hinweisen gab ich dann kürzlich nun aus purer Neugierde nach. Ein Umstand den ich nun, wie schon oben erwähnte, nicht bereut habe.

Denn mit APOCALYPSE konnte man wieder an die düsteren und recht spannenden früheren Staffeln locker wieder anknüpfen.  Aber auch das wieder aufgreifen von älteren Handlungssträngen bereitete mir sichtlichen Spaß und ließ mich förmlich wieder wie einen Süchtigen durch die 10 Episoden eilen, die aufgrund des ansprechenden Niveau in Sachen Atmosphäre und Spannung von ihrer Spielzeit her gefühlt wie im Fluge vergingen.

AHS: APOCALYPSE deckt durch die jeweiligen Rückblicke dabei einen Zeitraum zwischen 2015 bis in die nähere Zukunft ins Jahr 2024 ab, in der die Welt im atomaren Höllenfeuer vergeht und die letzten Überlebenden darum kämpfen müssen, nochmals einen besseren Neuanfang hinsichtlich der Menschheit zumindest starten zu können, oder eben durch den Antichristen doch für immer weggefegt zu werden.

APOCALYPSE lebt aber auch davon, zwischen den Staffeln MURDER HOUSE und COVEN endlich einmal ein recht ausführliches Crossover innerhalb der Serie AHS hingelegt zu haben, bei dem man recht vielversprechend alte Handlungsfäden durchweg gekonnt wieder aufgefriffen hat. Wer jedoch genauer auf Details achtet, der kann hier aber auch zu anderen Staffeln seitens AHS diverse Querverweise finden. Also zu den anderen Staffeln ASYLUM, HOTEL oder ROANOKE und eben auch CULT. Man darf also gespannt sein, wie die Serie AHS mit der neunten Staffel unter dem Titel "1984" abschneidet, die ich bisher leider auch noch nicht gesehen habe. Aber man sollte sich auch Zeit hierfür nehmen und nicht in überstürzte Hektik verfallen.

AHS: ApokalypseMein persönliches Fazit:
Ich kann hier ohne Probleme sagen, dass man mit den zwei größeren und vielen kleinen Bezüge zu den vorherigen Staffeln von AMERICAN HORROR STORY durchaus wieder zu einer geradlinigen Handlungsstruktur und damit auch zur alten Stärke zurückgefunden hat.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die straffe Umsetzung, bei der man hier nicht über 10 Episoden hinausgeht (wie etwa als Beispiel bei AHS: HOTEL mit zwölf Episoden). Zwar kommt einem die Staffel daher eher kurz vor (weil sie eben zu fesseln weiß), allerdings bewahrt dies auch die Zuschauer der vorliegenden Staffel APOCALYPSE davor, sich mit eventuell dann auftretenden Durchhängern im Spannungsaufbau herumärgern zu müssen.

Generell hätte man in Sachen Handlung der achten Staffel natürlich auch irgendwo ganz anders und eben auch eher etwas unabhängig von den früheren Staffeln seitens AHS ansetzen können. Denn die früheren, wie etwa die für APOCALYPSE zwei wichtigsten Staffeln wie MURDER HOUSE und COVEN waren ja auch durchaus als in sich abgeschlossene Staffeln konzipiert, auch wenn natürlich die eine oder andere Frage für den Zuschauer trotzdem unbeantwortet blieb. Als Beispiel führe ich hier nur mal aus, das am Ende von MURDER HOUSE ja auch der kurz vorher geborene Antichrist als Baby vorkam. Für die Staffel MURDER HOUSE war dieser eigene kurze Handlungsfaden jedoch nicht wirklich von bedeutender Relevanz hinsichtlich der Gesamthandlung der ersten Staffel gewesen.

Das man also auch diesen eher kurz abgehandelten Handlungsfaden nun in APOCALYPSE wieder aufgegriffen hat und gleichsam ins Zentrum stellt, zeigt recht deutlich, das die Macher von AHS durchaus wissen, wie man auf vorhrige Staffeln wieder erfolgreich zurückgreifen  wie auch aufbauen kann. Die eher recht kleinen Querverweise auf die anderen Staffeln von AHS  neben MURDER HOUSE und COVEN sind hingegen ein wenig versteckt eingearbeitet oder recht kurz gelagert. Vorhanden sind sie allerdings in jedem Fall.

Ich kann also mit recht kritischem Blick die einzelnen Episoden der achten Staffel mit dem Titel APOCALYPSE drehen und wenden wie ich will, denn in jedem Fall komme ich hier immer wieder auf eine recht hohe Bewertung und damit natürlich auch zu einer positiven Empfehlung für alle Freunde des Horrors in Serie.

AHS: ApokalypseAHS: Apocalypse
(American Horror Story: Apocalypse)
mit Sarah Paulson, Peter Evans, Kathy Bates, Emma Roberts, Taissa Farmiga, Jessica Lange, Billy Eichner, Joan Collins, Cheyenne Jackson, Billie Lourd, Lily Rabe, Cody Fern, Stevie Nicks, Jon Jon Briones, Carlo Rota u.a.
Regie: Bradley Buecker, Jennifer Lynch, Sarah Paulson u.a.
Drehbuch: Crystal Liu, John J. Gray, Adam Penn u.a.
Serienerfinder: Brad Falchuk, Ryan Murphy
Genre: Horror/Mystery/Thriller/Drama/Fantasy
Staffel-Box: 3 Discs/10 Episoden (BD)
Laufzeit: ca. 7 Stunden
Preis: 22,69 Euro (DVD) & 17,99 Euro (BD)
DVD/FSK: 18 Jahre/Staffel-Box
Vertrieb: Twentieth Century Fox
USA 2018

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