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Hier hat jeder Todesfall seine Geschichte - »The Mortuary«

The MortuaryHier hat jeder Todesfall seine Geschichte
»The Mortuary«

Tja, eigentlich lautet der vollständige Titel bei uns ja THE MORTUARY - JEDER TOD HAT EINE GESCHICHTE, aber im Verlauf meiner Rezension werde ich hier mal einfach das kürzere THE MORTUARY nutzen. Dabei ist THE MORTUARY zuerst einmal ein Anthologiefilm, wie man ihn ja eigentlich im Genre des Horrorfilm durchaus kennen dürfte. Gleichzeitig ist es auch das Langfilmdebüt seitens Ryan Spindell, der hier am Ende auch gleich einen seiner bereits gefeierten Kurzfilme (von 2015) mit einbaut hat.

The MortuaryDie insgesamt vier Kurzfilme sind natürlich alle auch wieder in sich abgeschlossen, werden aber auch gleichzeitig durch eine sehr ansprechende Rahmenhandlung durchaus miteinander verknüpft.

Man kann natürlich immer mit einigen Vorbehalten an so einen Anthologiefilm herangehen, denn mitunter schwankte ja die Qualität und auch der Spannungsbogen sogar heftig bei manchen ähnlichen Anthologiefilmen wie zum Beispiel in H.P. LOVECRAFT'S NECRONOMICON unter der Regie von Christopher Gans. Oder nennen wir hier auch den Horror-Anthologiefilm XX aus dem Jahre 2017 unter verschiedenen Regisseurinnen wie etwa Annie Clarke, welcher aber auch nicht wirklich über eine abgestimmte Rahmenhandlung verfügt und so auch am wenigsten die einzelnen Kurzfilme wirklich homogen zusammenfügt. Dies mag dann auch mit ein Grund sein, weshalb die jeweilige Qualität der Kurzgeschichten in XX dann auch die größten Schwankungen aufweist. Und für die Freunde der eher klassischeren Horrorfilme, dürften die entsprechenden Anthologiefilme seitens der Amicus Filmschmiede wie etwa ASYLUM aus dem Jahre 1972 keine Unbekannten sein. Zu diesen hier als Beispiele genannten Anthologiefilmen des Genre hatte ich ja bereits schon jeweils eine Filmrezension im ZAUBERSPIEGEL verfasst gehabt. Also dürfte THE MORTUARY auch in diesem Punkt hier in bester Gesellschaft sein.

"Eine leidenschaftliche Liebeserklärung an das Horrorkino."

(FILMSTARTS.de)

Gehen wir hier aber mal zuerst in aller kürze auf die Inhalte von THE MORTUARY ein, wo ich aber bereits jetzt schon sagen kann, dass ich hier durchweg recht positiv überrascht wurde. Als Bindeglied steht hierbei recht schön ausgearbeitet die Rahmenhandlung, auf die ich also mal zuerst eingehen möchte.

The MortuaryWillkommen in Raven's End:
Wer in dem Städtchen Raven's End sein Leben lässt, der dürfte sich bald ganz in der Nähe im gruseligen Haus des alten Leichenbestatters Montgomery Dark wiederfinden, der von einer optischen Verschönerung der Leichen über eine ergreifende Grabrede bis hin zur Verbrennung im eigenen Krematorium alles in seinen Händen hält. Doch an diesem Tag, an dem er auch einem kleinen Jungen die letzte Ehre gegeben hatte, bemerkt Dark nach der Trauerfeier, das sich noch jemand heimlich in seinem Haus aufhält. Dabei handelt es sich um die junge aber auch recht furchtlose Sam, die sich scheinbar um die offene Stelle als zukünftige Leichenbestatterin bewerben will. Dark ist bald recht fasziniert von der offensichtlich morbiden Art der jungen Frau, die aber wohl nicht alle ihre Karten auch offen auf den Tisch legt, während Dark sie durch die finsteren Katakomben seines Hauses führt. Um aber zu sehen, ob Sam dieser Aufgabe als zukünftige Leichenbestatterin auch gewachsen ist, offeriert ihr Dark einige morbide Geschichten, die hinter dem Tode stehen.

Schon was die Rahmenhandlung angeht, weiß der Film THE MORTUARY seine Zuschauer zu fesseln. Denn ein Versprechen hatte Ryan Spindell hier bereits recht sichtbar gehalten, als er sagte, dass er mit dem wenigen Geld, was ihm für die Produktion eigentlich zur Verfügung steht, ein Gesamtwerk schaffen will, welches sich nicht vor großen und finanziell besser ausgestatteten Filmproduktionen aus Hollywood verstecken muss. Und schon der Beginn erinnerte mit den ersten Bildern und dem entsprechenden musikalischen Hintergrund durchaus an Filme wie etwa von Steven Spielberg. Nur eben mit einem geuselig-nostalgischen Grundton und eben auch um einen guten Zacken besser umgesetzt. Dabei zeigt sich aber auch bald, dass die jeweiligen Geschichten sich durch die Jahrzehnte bewegen, wo dann auch in den Kurzfilmen die dazu zeitlich passende Thematik des Horrorfilms recht perfekt in jedem weiteren Beitrag umgesetzt wurde.

The MortuaryDa ist was hinter dem Spiegel:
Die erste Kurzgeschichte dürfte auch zeitlich die kürzeste überhaupt sein. Dabei handelt es sich um eine durchaus recht simple Geschichte über eine junge Frau, die sich auf einer Party ins Bad begibt, um ihr Diebesgut mal abzuschecken, welches sie von den Gästen der Party bereits entwendet hat. Als sich allerdings ihre Neugierde auf einen Badezimmerschrank hinter einem Spiegel richtet, ahnt sie noch nicht wirklich, dass sie damit ihr eigenes Schicksal in grausige wie auch tödliche Bahnen lenkt.

Die erste Kurzgeschichte scheint sehr durchschaubar und wirkt wie ein Einblick in die Fünfzigerjahre. Eigentlich also kein Beitrag für ein größeres Aha-Gefühl beim Zuschauer. Doch diese recht kurz gehaltene erste Geschichte sollte man eher als Appetithäppchen verstehen, die trotzdem noch in der Lage ist, das Interesse auf mehr beim Zuschauer zu schüren. In gewisser Weise zeigt sich aber auch hier bereits dieses fasst schon perfekte Zusammenspiel von  Horror mit einem (bis jetzt noch eher durchschaubaren) netten Gore-Gehalt und einem ordentlichen Schuss schwarzem Humor, der sich durch alle vier Geschichten samt der Rahmenhandlung zieht, ohne dabei in negative Albernheiten abzugleiten.

Kondome (können) schützen:
Die zweite Geschichte bringt uns nicht nur in die Sechzigerjahre, sondern auch recht passend auf ein College, wo die Hormone bei den jungen Leuten noch durch die Decke schießen und wo eine schockierende Lektion in Sachen Sex, eventuellen Geschlechtskrankheiten und Verhütung auf den Zuschauer wartet. Dabei muss, wenn das Böse seine Hand im Spiel hat, eine Schwangerschaft auch keine ermüdenden neun Monate verlaufen und auch sonst wird das Ganze dann in recht außergewöhnlichen wie mitunter surrealen Bahnen geleitet bis die Fruchtblase (oder was auch immer) endlich platzt.

Diese Geschichte mag durchaus schnell durchschaubar sein, weil sie natürlich mit dem eigentlichen Inhalt der Handlung auch wirklich nicht lange hinter dem Berg halten kann. Trotzdem macht die Geschichte wirklich Spaß, da hier das Element Horror nicht wirklich so ganz ernst genommen wird. Auf der anderen Seite gelingt es aber auch z.B. durch die Farbgebung, eine durchgehend düstere Atmosphäre mit spielerischer Leichtigkeit aufrecht zu erhalten. Man kann zwar bei dieser Episode von THE MORTUARY auch von einem Beitrag mit einem moralischen Zeigefinger sprechen, aber selbst dieser Zeigefinger wird mit einem schelmischen Augenzwinkern wiederum recht humorvoll eingesetzt. Positiv ist aber auch hier, dass der recht offensichtlich hohe Anteil an Humor in dieser Episode nie in plumpe Albernheiten abgleitet, obwohl die Thematik an sich hierfür so einige Falltüren bereithält.

The MortuaryVon einer jungen Ehe und tödlichen Polarhasen:
Im näcsten Jahrzehnt treffen wir auf ein juges Paar welches glücklich vor dem Traualtar steht um sich das Jawort zu geben. Doch bereits bei der Eheschließung zeichen sich scheinbar düstere Schatten über dem jungen Paar ab. Und so kommt es dann auch, indem die junge Ehefrau bald durch eine schwere Krankheit förmlich aus dem aktiven Leben gerissen wird. Dem Ehemann, der sich trotzdem liebevoll um sie kümmert, wachsen allerdings die finanziellen kosten durch die Pflege über den Kopf, weshalb ihm der Arzt unter der Hand Medikamente besorgt, die seine Frau von ihrem offensichtlich nicht mehr heilbaren wie auch finanzierbaren gesundheitlichen Elend erlösen sollen. Doch dann ist es die Figur eines Polarhasen, die dem Ehemann die Entscheidung über Leben und Tod seiner Frau abnimmt. Aber damit nimmt der Schrecken für den jungen Ehemann eigentlich erst seinen Anfang.

Was Vorhersehbarkeiten angeht, und hierzu werden ich gleich noch kurz zu sprechen kommen, konnte mich besonders diese Episode bereits überraschen. Und das eben in der offensichtlichen Kunst, die nicht darin besteht, was noch passieren wird, sondern eben wie es passieren wird. So kann man bei dem jungen Ehemann perfekt nachfühlen, welche Gedankengänge wohl in ihm vorgehen. Und in einem alten Fahrstuhl beginnt dann ein für den Zuschauer geradezu finsterer wie absolut surrealer Verlauf des Schreckens, der aufgrund der gebotenen Bilder im Kopf noch länger nachzuklingen versteht.

Wer ab diesem Punkt übrigens schon als Zuschauer kritisch die offensichtlichen Moralkeulen und eine gewisse Vorhersehbarkeit innerhalb der jeweiligen Handlung der einzelnen Episoden anprangern möchte, der hat eigentlich noch nicht wirklich gemerkt, das man hier von Ryan Spindell recht offensichtlich in diesem Punkt an der Nase herumgeführt wird. Denn auch die junge Sam hat bereits in der Rahmenhandlung längst gegenüber Montgomery Dark festgestellt, das dessen Geschichten wohl nur den recht bekannten Regeln folgen, die bei ihr aber kein wirkliches Überraschungmoment mehr auslösen würden. Man kann dazu also stehen wie man will, aber Spindell zeigt uns hier durchaus, mit wie viel diebischer Freude er auch mit den Zuschauern innerhalb des Genre sein Spiel spielt. Und genau das hat sehr wohl etwas von intelligenter Filmkunst.

Babysitter, Zahnfee und ein Kind im Backofen:
Nun, da Sam dem Leichenbestatter Dark auf die Schliche gekommen ist, was z.B. die Moral in jeder Geschichte betrifft und dass das jeweilige Ende doch durchaus vorhersehbar erscheint, erzählt sie nun ihrerseits eine Geschichte - über sich selbst. Und die hat mit dem kleinen verstorbenen Jungen zu tun, für den Montgomery Dark zu Beginn noch eine (nicht wirklich in Gänze) ergreifende Rede am Sarg gehalten hatte. Denn Sam war wohl am Abend seines Todes dessen Babysitter und aus einer Anstalt scheint am selben Abend auch noch ein Verrückter entkommen zu sein, der recht bald genau bei Sam und wohl auch dem Jungen auftaucht. Und genau dieses Kind sucht der Verrückte bald mit brachialer Gewalt. Und was gegen Ende der Rahmenhandlung ebenfalls interessant sein dürfte ist die Frage, wer denn wohl nun wen in sein zukünftiges Verderben im Haus des Leichenbestatters geführt haben mag? Ist es Dark oder doch vielleicht Sam?

Nun, was Vorhersehbarkeit betrifft, wartet diese letzte Episode durchaus mit einer Überraschung auf. Und so erfährt man dann auch bald warum Sam in der Rahmenhandlung so wild darauf ist, die nicht gerade schön anzusehende Leiche des Jungen noch einmal im Sag in Augenschein zu nehmen? Diesen ganz speziellen Grund werde ich hier aber natürlich nicht verraten.

The MortuaryDie wohl beste Filmanthologie die ich bisher sah:
Zumindest kann ich das hier hinsichtlich von THE MORTUARY auch schon mal so in den Raum werfen. Denn in so manchen Horror-Anthologiefilmen wird mitunter eine Rahmenhandlung geboten, die trotz einer gewissen Nähe einerseits immer auch eine gewisse Distanz andererseits zu den jeweiligen Kurzgeschichten aufrecht erhält (egal ob vielleicht gewollt oder eher doch ungewollt). Denn auch in der Interaktion zwischen einer Rahmenhandlung und den darin eingebetteten Kurzgeschichten kann es durch diese offensichtlichen Distanzen schnell zu logischen Fehlern kommen, die wiederum einem flüssigen Verlauf des Gesamtfilm durchaus im Wege stehen könnten.

Bei dem Anthologiefilm THE MORTUARY merkt man allerdings recht schnell, wie viel Mühe man sich gegeben hatte, hier die Rahmenhandlung mit den jeweiligen Kurzgeschichten in eine passende Verbindung zu bringen. Dabei erzählt die Rahmenhandlung auch selbst quasi eine ganz eigene gruselige Geschichte.

"Die Wiederbelebung des Genres."

(Filmmagazin DEADLINE)

Wenn man sich dabei dann noch das Bonusmaterial ansieht, dann erkennt man erst recht, mit wie viel Liebe und Elan aber auch Spaß man hier an die Produktion dieses Horror-Anthologiefilm gegangen ist. Dabei ist die letzte Geschichte (THE BABYSITTER MURDERS aus dem Jahre 2015) mit der jungen Sam als Babysitter eigentlich sogar älter als der gesamte Rest, denn dieser Kurzfilm von Ryan Spindell hatte bereits im Vorfeld für einige positive Kritiken gesorgt gehabt, bevor Spindell eben später die Idee aufgegriffen hatte, eben diesen Kurzfilm des Genre systematisch in seinem ersten Langfilmdebüt einzubauen, was sich natürlich dann auch sehr stark in der Rahmenhandlung wiederspiegeln musste, wo man eben bereits inhaltlich auf den verstorbenen Jungen, aber eben auch optisch wieder auf die junge Sam trifft.

Der Film punktet aber auch mit einer Reihe frischer Gesichter, die ihr schauspielerisches Handwerk allerdings auch perfekt verstehen. So konnte man Caitlin Custer, die hier die Sam spielt bereits in einigen kleinen Gastrollen in US-Fernsehserien sehen wie etwa in DALLAS (2013), THE MENTALIST (2012) oder aber auch in der Serie TEEN WOLF (2011 - 2017). Barak Hardley wiederum spielte z.B. in Filmen wie DER LETZTE LOVECRAFT (2009), SPELL (2018) oder VAMPIRE DAD (2020) mit. Aber auch in dem Kurzfilm THE BABYSITTER MURDERS (2015) von Ryan Spindell spielte er bereits eine recht kleine Rolle als Polizist. Jacob Elordi wiederum konnte man hier in einer kleinen Rolle bereits in PIRATES OF THE CARRIBBEAN - SALAZARS RACHE (2017) sehen. Die Vorstellungen der einzelnen Mitwirkenden könnte ich hier noch eine ganze Weile fortführen, aber um den Bogen nicht zu überspannen, will ich hier nun noch auf den Darsteller und Profi im Filmgeschäft, Clancy Brown eingehen, der hier recht schaurig den Leichenbestatter Montgomery Dark präsentiert. Gerade am Anfang von THE MORTUARY erinnerte er mich sogar in einer kurzen Szene an den berühmten "Tall Man", gespielt von Angus Scrimm aus dem Horrorfilm DAS BÖSE (PHANTASM/1979). Das Brown wirklich finstere Figuren darstellen kann, weiß man auch spätestens seit seinem Auftritt als Victor Kruger/Kurgan in dem Fantasy-Blockbuster HIGHLANDER - ES KANN NUR EINEN GEBEN, wo er neben Christopher Lambert und Sean Connery den wirklich gruseligen Bösewicht spielte. Neben vielen Auftritten in jeder Menge Filmen ist allerdings auch seine Stimme sehr gefragt z.B. bei Zeichentrickfilmen und Serien wie DIE AVENGERS - DIE MÄCHTIGSTEN HELDEN DER WELT (in drei Episoden), SPECTACULARE SPIDER-MAN (16 Episoden), BATMAN: THE BRAVE AND THE BOLD (2 Episoden) oder PHINEAS UND FERB (5 Episoden), wobei ich auch diese Aufzählung noch um einiges auch in Sachen Sprechrollen locker erweitern könnte.

The MortuaryMein Fazit:
Für ein Langfilmdebüt gibt es bei THE MORTUARY jedenfalls wirklich nichts zu meckern, weshalb er auch bei diversen Horrorfilmfetivals  wie etwa dem Toronto After Dark Filmfestival bereits jede Menge Lob und Begeisterung abräumen konnte. Dies liegt eben an der perfekten Mischung zwischen nostalgischen Gruselelementen, sauberem Bodyhorror und einen wirklich düsteren Humor, der einem am Ende dann bei allem schaurigen Schrecken auch noch ein ehrliches Schmunzeln entlocken kann. Aber auch dem Zusammenspiel zwischen der Rahmenhandlung und den einzelnen Episoden merkt man die akribische Sorgfalt an. Gesamt betrachtet sollte man sich daher gerade THE MORTUARY nicht entgehen lassen, denn diesem Horror-Anthologiefilm gelingt es geradezu ohne jegliche Schwierigkeiten, Nostalgiker des Genre wie auch jüngere Zuschauer gleichermaßen für schlappe 111 Minuten (BD-Fassung) bei der Stange zu halten. Dies liegt aber auch daran, dass die einzelnen Episoden sich im Verlauf stets zu steigern wissen und die Qualität der einzelnen Geschichten selbst in der einfachsten Form zu Beginn, durchhgängig durchaus im oberen Bereich verweilen. Von daher ist THE MORTUARY - JEDER TOD HAT EINE GESCHICHTE nicht nur für Fans des Horrorfilms und insbesondere auch von Anthologiefilmen ein geradezu perfektes Vergnügen, welches man sich nicht entgehen lassen sollte.

The MortuaryThe Mortuary - Jeder Tod hat eine Geschichte
(The Mortuary Collection)
mit Clancy Brown, Caitlin Custer, Jacob Elordi, Barak Hardley, Hanna R. Loyd, Sarah Hay, Ema Horvath, Brennan Murray, Tristan Byon, Michael Bow, Christine Kilmer, Eden Campbell, Phyllis Applegate, Ben Hethcoat, Mice C. Nelson, Alison Gallaher, Jennifer Irwin u.a.
Regie & Drehbuch: Ryan Spindell
Produktion: T. Justin Ross, Ryan Spindell, Allison Friedman
Musik: Mondo Boys       
Genre: Horror/Anthologiefilm
Laufzeit: 111 Minuten (BD)
Extras: 14 Hinter den Kulissen-Featurettes (ca. 112 Minuten), Entfallene Szenen, Audiokommentar von Ryan Spindell u.m.
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Capelight Pictures
USA 2019

Kommentare  

#1 Friedhelm 2021-05-13 13:38
Noch nicht gesehen, aber schon einige Reviews gelesen, die durchweg positiv waren. Ich mag Anthologiefilme - muss aber gestehen, eigentlich doch eher die altmodische Schiene zu fahren. Aber, das wird dich ja auch nicht groß überraschen, gelle. Vor kurzem habe ich mir deshalb auch noch mal den 1970er "Geschichten aus der Gruft", aus dem Hause "Amicus" in den Player geschoben. Heute wirkt die Machart natürlich etwas hölzern - und ist mit neuzeitlichen Produktion wie eben jetzt "Mortuary" gar nicht zu vergleichen. Aber, mir gefällt dieser manchmal etwas schwerfällige, britische Stil sogar.

Die Zeiten ändern sich nun einmal - nur der Hippen bleibt halt ein "altmodischer Knopf..." :-*
#2 Laurin 2021-05-13 18:38
Aber nu ... @Friedhelm, ein paar Horror-Anthologiefilme (auch seitens Amicus) habe ich ja auch in meinem Filmarchiv. Aber lass dir mal von deiner Sichtweise auf die modernen Zeiten nicht jeden Spaß vermiesen und schau dir mal THE MORTUARY an. Ich glaube der dürfte auch dir gefallen. ;-)

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