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Eher zu Unrecht verrissen - »Hollow Man - Unsichtbare Gefahr«

Hollow Man - Unsichtbare Gefahr Eher zu Unrecht verrissen
»Hollow Man - Unsichtbare Gefahr«

Eigentlich will man für das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten ein Mittel kreieren, mit dem man lebende Wesen mittels Phasenverschiebung unsichtbar machen kann. Und dies gelingt dem genialen wie ebenso egozentrischen Wissenschaftler Sebastian Caine mit seinem Team in einem geheimen Labor unter der Erde sogar, wie etwa bei einem ausgewachsenen Gorilla. Das Problem ist nur, dass die diversen "Versuchskaninchen" blutig sterben, wenn man den Prozess rückgängig machen will.

Hollow Man - Unsichtbare GefahrSo arbeitet man fieberhaft an einer Lösung, bis das es ihnen gelingt, den betreffenden Gorilla wieder für seine Umwelt sichtbar zu machen. Aber diesen Erfolg verheimlichen sie den Auftraggebern des Verteidigungsministeriums, denn zum einen wissen sie immer noch nicht, ob dies auch bei einem Menschen umsetzbar ist und zum anderen laufen sie Gefahr, das man ihnen dieses Projekt zugunsten der militärischen Nutzung vorzeitig entziehen könnte.

Um also weiterhin Zeit herausschlagen zu können, lässt Sebastian seine Auftraggeber im Glauben, dass das Team und er kurz vor einem entscheidenden Durchbruch in ihren Forschungen stehen würden. In Wahrheit will jedoch Sebastian nun an sich selbst einen gefährlichen Selbstversuch starten, was auch bei seinem Team nicht auf wirkliche Gegenliebe stößt. Am Ende jedoch gelingt es ihm, alle für diesen nicht genehmigten Versuch zu gewinnen.

Alles scheint auch zu gelingen und Sebastian wird durch das Serum für alle anderen unsichtbar. Doch die Begeisterung innerhalb des Teams gelangt schnell an ihre Grenzen, als ihnen bewußt wird, dass sie nicht in der Lage sind, Sebastian wieder sichtbar zu machen, ohne ihn gleichzeitig dabei zu töten, weil sie seine Zellen einfach nicht stabil halten können. Um für die anderen sichtbar zu sein, verpasst man Sebastian zumindest vorläufig eine Latexmaske, was jedoch auch nicht verhindert, das Sebastians Verhalten immer paranoider und feindseliger wird und deshalb selbst seine Ex-Freundin Linda ihm nicht mehr wirklich über den Weg traut. Als Sebastian sich dann plötzlich aus dem Labor schleicht, um seine Privatwohnung aufzusuchen, kommt es zu einem ersten ernsten Zwischenfall. Denn er verschafft sich bald als Unsichtbarer Zugang in die seinem Fenster gegenüberliegende Wohnung seiner hübschen Nachbarin, der er kurze Zeit später nicht nur einen gewaltigen Schrecken einjagt, sondern ihr gegenüber auch äußerst gewalttätig wird und sie vergewaltigt.

Aber auch die Eifersucht auf die neue Beziehung zwischen Linda und Matthew sorgt bei Sebastian nun dafür, sich immer unkontrollierbarer und aggressiver gegenüber seiner Ex-Freundin und ihrem neuen Partner zu verhalten. Zwar kehrt er späterhin wieder ins Labor zurück, aber auch hier wird er für Linda, Matthew und den anderen Mitgliedern des Teams immer unberechenbarer. Als Linda und Matthew sich deshalb mit Einwilligung des Teams dazu entschließen, den Verteidigungsminister über das gescheiterte Experiment zu unterrichten, ahnen sie noch nicht, mit welcher Brutalität der unsichtbare Sebastian bereit ist zurückzuschlagen. Aber auch das unterirdische Labor wird bald für das gesamte Forschungsteam zu einer gnadenlosen Falle, in der man sich nun einem grausamen Gegner gegenübersieht, den man allerdings nicht mit eigenen Augen sehen kann. Wird es Linda, Matthew und den anderen trotzdem gelingen, den unsichtbaren Sebastian zu stoppen?

Hollow Man - Unsichtbare GefahrVon der Kritik (leider) verissen:
Im Vorfeld muss ich zumindest schon einmal gestehen, dass ich noch nie ein wirklicher Fan des Schauspielers Kevin Bacon (FREITAG DER 13./1980 oder WILD THINGS/1998) war, was aber nichts mit seinem schauspielerischen Talent zu tun hat. Viel eher gibt es halt Menschen (und da machen Schauspieler eben keine Ausnahme), mit denen man persönlich einfach irgendwie nicht warm wird. Und dazu zählt bei mir eben der Schauspieler Kevin Bacon. Was sein schauspielerisches Talent betrifft, kann ich allerdings wirklich nichts negatives sagen, was auch hier für den Film HOLLOW MAN - UNSICHTBARE GEFAHR zutrifft. Bacon gelingt es nämlich ohne große Probleme, hier einen jungen Wissenschaftler realistisch darstellen zu können, dem man die paranoide wie überhebliche Art jederzeit abnehmen würde. Gleiches schafft auch Elisabeth Shue (LINK - DER BUTLER/1986 oder HIDE AND SEEK - DU KANNST DICH NICHT VERSTECKEN/2005), die seine Ex-Freundin und Team-Kollegin recht ansprechend verkörpert. Und wäre bei Josh Brolin nicht (MIMIC - ANGRIFF DER KILLERINSEKTEN/1997 oder AVENGERS: INFINITY WAR/2018) der finale Actionismus nach einer derben Bauchverletzung nicht eher völlig unglaubwürdig, könnte man auch ihm durchaus den ehemaligen Kumpel und neuen Lebenspartner von Linda im Forscherteam locker abnehmen.  

Aber auch die anderen Darstellerinnen und Darsteller wurden hier durchaus mit einer gehörigen Portion Sorgfalt ausgesucht, was den Film an sich zu einem wirklich spannenden Erlebnis macht. Und auch die Spezialeffekte sorgen dafür, dass man zum Teil als Zuschauer recht atemlos wie fasziniert den verschiedenen Abschnitten der Handlung folgt. Ja, selbst die betreffenden Szenen hinsichtlich der Eifersucht seitens Sebastian gegenüber seiner Ex-Freundin sind durchaus glaubwürdig in Szene gesetzt und wirken zu keiner Zeit unglaubhaft oder aufgesetzt.

Hollow Man - Unsichtbare GefahrTrotzdem hatten sich die Filmkritiker damals ziemlich an solchen Punkten gerieben. Das der Film HOLLOW MAN - UNSICHTBARE GEFAHR von der Kritik damals so verissen wurde, ging auch am Regisseur Paul Verhoeven nicht spurlos vorbei, der sich danach für mehrere Jahre von der Regiearbeit zurückzog. Der wirkliche Grund der recht negativen Kritiken mochte jedoch wohl eher daran gelegen haben, dass der Film sich nur noch sehr lose an dem klassischen Roman THE INVISIBLE MAN von H.G. Wells aus dem Jahre 1897 orientierte, welcher 1933 vom Regisseur James Whale dann filmisch umgesetzt wurde.

Nun muss man auch sagen, dass die erste Verfilmung von Whale unter dem deutschen Titel DER UNSICHTBARE durchaus ein filmischer Klassiker ist, den man zumindest einmal gesehen haben sollte. Allerdings in Sachen Spannung und Tiefgründigkeit holt weder der Roman von Wells, noch die Verfilmung von Whale heute noch einen Zuschauer bzw. Leser wirklich hinter dem Ofen hervor. Sehr schnell merkt man den Filmkritiken zu HOLLOW MAN - UNSICHTBARE GEFAHR aber an, dass man hier nur zu gerne eher eine direkte Nähe zur Erstverfilmung oder zumindest dem Originalroman gesehen hätte, wobei man natürlich auch einen recht deutlichen moralischen Zeigefinger innerhalb der Handlung erwartet hatte. Das man das Thema dann allerdings in der Verfilmung aus dem Jahre 2000 in ein modernes, weil zeitgemäßes Mäntelchen verpackt hatte und das Augenmerk auch verstärkter auf Spannung und Action (sowie sehr gut umgesetzten Spezialeffekten) legte, nahm man seitens der Filmkritiker allerdings eher übel.

Dabei wäre der Film HOLLOW MAN - UNSICHTBARE GEFAHR wohl kaum so erfolgreich geworden, hätte man sich in der Umsetzung stärker an den Punkten orientiert, die den Filmkritikern scheinbar so schmerzvoll fehlten. Fakt ist hierbei leider, dass auch die Filmkritiker nicht immer sehr sicher mit beiden Beinen in der Gegenwart stehen und so gerne auch mal etwas anmahnen, was im Kino selbst wohl kaum jemand wirklich vermisst haben dürfte. Von daher sehe ich persönlich auch den Film HOLLOW MAN - UNSICHTBARE GEFAHR zur damaligen Zeit eher zu Unrecht seitens der Filmkritiker so niedergemacht.

Hollow Man - Unsichtbare GefahrMeine Filmkritik:
Natürlich kann man auch einige Szenen im Film selbst durchaus kritisieren, weil ihnen eine gewisse innere Logik fehlt, jedoch machen sich diese Kritiken am Inhalt bestimmter Szenen und ihrer logischen Einbettung in die Gesamthandlung fest. So wirkt es nicht gerade glaubwürdig, wenn Matthew mit einer recht scheußlichen Bauchverletzung, dessen starke Blutung man nur mit Klebeband  unterbinden kann, späterhin wieder aktiv und recht vital beim Widerstand gegen Sebastian und der Flucht aus dem Labor eingreift. Und es wirkt auch nicht wirklich glaubwürdig, dass der unsichtbare Sebastian einen Angriff durch Linda mit einem provisorischen Flammenwerfer so locker wegstecken kann. Oder anders gesagt hätte eigentlich realistisch gesehen niemand wirklich das Lobar lebend wieder verlassen dürfen. Aber die Zuschauer lieben halt ein nettes Happy End, weshalb man bei Genrefilmen auch schon mal in solchen Punkten etwas mehr als nur ein Auge zudrücken sollte.

Was das Schauspiel der einzelen Akteure betrifft, aber auch die recht gut umgesetzten Spezialeffekte wie auch die recht stabil gehaltene Spannungskurve, so komme ich bei dem Film HOLLOW MAN - UNSICHTBARE GEFAHR nicht daran vorbei, hier noch locker gute vier von insgesamt fünf Sterne als Höchstbewertung zu vergeben, welche auch eine eindeutige Empfehlung zum reinsehen gleich hinter sich herschleift. Schließlich hat man bei der Blu-ray auch die satte Spielzeit von 119 Minuten (Director's Cut) vor sich, während z.B. die deutsche Kinoversion gerade einmal mit 108 Minuten daher kam.

Positiv werte ich dabei auch ganz klar, dass man sich hier nur noch lose am eigentlichen literarischen Werk von H.G. Wells  und der späteren Verfilmung von 1933 orientiert hat. Denn nichts ist langweiliger als die oftmals unnötigen Versuche, eine klassische Version gebetsmühlenartig ständig wiederholen zu wollen. Schließlich bleibt auch ein Blumenkohl immer ein Blumenkohl und wird durch ständige Wiederholungen trotzdem nie zu einer bezaubernd duftenden Rose. Etwas vorsichtiger sollte man allerdings an die Fortsetzung HOLLOW MAN 2 aus dem Jahre 2006 unter der Regie von Claudio Fäh und  nach dem Drehbuch von Joel Soisson mit Christian Slater in der Hauptrolle herangehen. Auch die Fortsetzung hat durchaus ihre positiven Momente, kommt jedoch inhaltlich nicht wirklich an die positive wie spannende Atmosphäre des Films HOLLOW MAN - UNSICHTBARE GEFAHR heran. Man sollte sich aber andererseits nun auch nicht davon abschrecken lassen, dass diese Fortsetzung seitens Sony Pictures gleich eine Direct-to-DVD-Produktion wurde und so wohl auch kaum jemals ein Kino von innen gesehen hatte. Und das man bei dem Thema durchaus mit erfrischenden neuen Versionen so einiges an Spannung und Action in Szene setzen kann, beweist späterhin dann auch der Film DER UNSICHTBARE (THE INVISIBLE MAN) mit Elisabeth Moss aus dem Jahre 2020, der ebenfalls nur noch den Titel wirklich mit der Verfilmung von 1933 oder dem entsprechenden Roman von H.G. Wells gemein hat. Aber das ist dann schon ein anderer Filmartikel, den ich euch noch irgendwann präsentieren werde.   

Hollow Man - Unsichtbare GefahrHollow Man - Unsichtbare Gefahr
(Hollow Man)
mit Kevin Bacon, Josh Brolin, Elisabeth Shue, Kim Dickens, Joey Slotnick, Greg Grunberg, William Devane, Rhona Mitra, Mary Randle, Margot Rose, Sarah Bowles, Jimmie F. Skaggs u.a.
Regie: Paul Verhoeven
Drehbuch: Gray Scott Thomson, Andrew W. Marlowe
Produktion: Douglas Wick, Alan Marshall
Musik: Jerry Goldsmith
Genre: SciFi/Thriller/Horror
Laufzeit: 119 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Extras: Anatomie eines Thrillers, die Fleischwerdung des Unsichtbaren, Special Effects: Bild-in-Bild Vergleich u.m.
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment
USA 2000

Kommentare  

#1 Friedhelm 2020-10-09 13:15
Zitat:
Nun muss man auch sagen, dass die erste Verfilmung von Whale unter dem deutschen Titel DER UNSICHTBARE durchaus ein filmischer Klassiker ist, den man zumindest einmal gesehen haben sollte. Allerdings in Sachen Spannung und Tiefgründigkeit holt weder der Roman von Wells, noch die Verfilmung von Whale heute noch einen Zuschauer bzw. Leser wirklich hinter dem Ofen hervor.
Also, ich sehe die erste Verfilmung ab und an immer noch gerne. Aber meiner einer kann in solchen Sachen ja eh nicht "mit normalen Maßstäben gemessen werden" :-* ;-)

Für seine Zeit war der Streifen halt - zumindest in Hinsicht auf die Effekte- das, was man einen "Eyecatcher" nennen könnte. Logisch, dass dieses heute, aufgrund neuzeitlicher Sehgewohnheiten, nicht mehr ganz nach vollziehbar ist.

Zitat:
Sehr schnell merkt man den Filmkritiken zu HOLLOW MAN - UNSICHTBARE GEFAHR aber an, dass man hier nur zu gerne eher eine direkte Nähe zur Erstverfilmung oder zumindest dem Originalroman gesehen hätte, wobei man natürlich auch einen recht deutlichen moralischen Zeigefinger innerhalb der Handlung erwartet hatte.
Die letzte Verfilmung sollte derartige Erwartungen ja auch wecken - aber da wurde sehr schnell klar, dass hier nur der Filmtitel übereinstimmt. Und während mir der Verhoeven-Film nur mäßig gefallen hat, konnte ich eben dieser Version tatsächlich etwas abgewinnen, weil der PLot dann doch noch für ein paar Überraschungen gut war. Das betrifft auch die letzten Minuten..(wenn man sich nicht gerade vorher bei Wikipedia schlau gemacht hat..)

Zitat:
Natürlich kann man auch einige Szenen im Film selbst durchaus kritisieren, weil ihnen eine gewisse innere Logik fehlt,
Du machst es schon wieder, Konrad - :P dabei weisst du doch, dass Logik in solchen Filmen meistens nur wenig Platz hat. Und, wenn wir ganz ehrlich sind: so etwas wie eine logische Plotline würde das Vergnügen in den meisten Fällen fast schon verderben. Denn wenn Bacons Charakter durch die derbe Bauchverletzung - oder den Flammenwerfer-Einsatz gleich abnippeln würde, müsste der Zuschauer ja glatt auf ein "nervenspleissendes Finale (übertrieben gesagt..,gelle.) verzichten. :-* ;-)
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#2 Laurin 2020-10-09 13:52
@ Friedhelm:
Ja mit der inneren Logik ist das immer so eine Sache. Da drücke ich ja auch gerne mal ein oder auch zwei Augen zu. Aber wie hier bei der Bauchverletzung bei Matthew/Josh Brolin oder dem Einsatz des Flammenwerfer gegen Sebastian/Kevin Bacon wird der Bogen der Glaubwürdigkeit doch extrem überspannt und ist auch kaum wirklich noch als phantastisches Element zu verkaufen. :-?

Ansonsten hat Verhoeven für meine Begriffe eigentlich bei HOLLOW MAN alles richtig gemacht. :-)

Was die Verfilmung von 1933 betrifft, so steht die auch bei mir als DVD und wurde von mir auch im Zauberspiegel besprochen. Aber ehrlich gesagt hat es mich seit dem (lange ist es her) nicht mehr wirklich gereizt, mir den "Klassiker" nochmals rein zu ziehen. Denn eigentlich fehlt mir bei der Version von 1933 von Anfang bis Ende doch irgendwie erheblich die Spannung. :-*

Was die letzte Verfilmung DER UNSICHTBARE (von 2020) betrifft, so hatte der durchaus ein paar recht gute Überraschungen auf Lager. Besonders gut gefallen hatte mir dabei der Mix zwischen dem Grundthema zu "DER UNSICHTBARE" nach H.G. Wells und filmischen Themen wie "DER FEIND IN MEINEM BETT" von 1991. Aber für den Film gibt es im Zauberspiegel demnächst noch einen eigenen Artikel, also erspare ich mir hier, auf den entsprechenden Film schon mal näher einzugehen. ;-)
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