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Schleimparasit voraus - »Slither - Voll auf den Schleim gegangen«

Slither - Voll auf den Schleim gegangen Schleimparasit voraus
»Slither - Voll auf den Schleim gegangen«

Vor kurzem hatten wir uns ja schon einmal mit SQUIRM: INVASION DER BESTIEN einigen schleimigen Monstern aus dem Erdreich zugewendet. Die ließ man 1976 auf die Kinobesucher los. SLITHER wiederum stammt aus dem Jahre 2006 und bindet zumindest in einigen Szenen einen etwas ähnlichen Inhalt mit ein. Doch dies blieb nicht die einzige Ähnlichkeit, was so diverse Horrorfilme mit einem gewissen Einschlag des Science Fiction angeht.

Slither - Voll auf den Schleim gegangenEin anderes Beispiel ist DER BLOB.

Denn ohne lange nachdenken zu müssen, bekommt man hier auch gleich zu Beginn von SLITHER einige recht bekannte Versatzstücke aus dem SciFi-Horrorfilm BLOB - SCHRECKEN OHNE NAMEN aus dem Jahre 1958 unter der Regie von Irvin S. Yeaworth Junior geboten, der wirklich inhaltlich gut allerdings erst 1988 in dem Remake DER BLOB von Chuck Russel umgesetzt wurde. Es gab da zwar noch eine Version unter dem Titel DER BLOB (BEWARE! THE BLOB) aus dem Jahre 1972, der unter der Regie von Larry Hagman (J.R. Ewing aus der Kultserie DALLAS) gedreht wurde, aber dem eigentlich recht wenig Erfolg beschieden war.

Auch in SLITHER stürzt daher wie im Film DER BLOB ein Meteorit ab, der in seinem Inneren ein reichlich vormloses, schleimiges Monster beherbergt, dem man bald zu nahe kommt. Nur frisst dieser auch hier eher kleine wie lebende Schleimbatzen den Menschen nicht auf, mit dem es in Kontakt kommt. Vielmehr dringt etwas von diesem Schleimparasiten in den Menschen ein, verbindet sich mit dessem Gehirn und lässt sein Opfer zu einem unförmigen Monster mit tentakelähnlichen Auswüchsen mutieren, welches nicht nur Appetit auf reichlich Fleisch entwickelt.

Aber schauen wir doch einmal kurz in die Handlung des Film SLITHER rein, bevor wir hier weiter am Rad des Retrofaktor drehen.

Slither - Voll auf den Schleim gegangenEine Kleinstadt, Nutztiere und glitschige Wurmwesen:
In der Nacht stürzt ein kleiner Meteorit in einem Waldstück ganz in der Nähe der Kleinstadt Wheelsy ab. Dabei bricht die Außenhülle des Meteoriten auf und ein kleines Schleimmonster macht sich daraus gleich langsam kriechend in seine neue wie fremde Umwelt auf.

Das fällt allerdings auch dem reichen Grant auf, der nach einer sexuellen Abweisung seiner jungen Frau Starla in einer nahen Kneipe eine andere weibliche Bekannte abgeschleppt hat, um mit dieser nun im Wald reichlich angetrunken eine Runde wilde Maus zu spielen.

Schon aus reiner Neugierde treffen sie so auch bald auf einen Schleimbatzen, der gemüdlich seines Weges entlangkriecht und mit Sicherheit nicht von der guten alten Erde stammt. Und da die Neugierde von Grant dadurch noch etwas weiter angestachelt wird, stochert er mit einem Stock nach dem außerirdischen Schleimbatzen und kommt so in direktem Kontakt mit diesem Wesen. Man könnte sagen - dumm gelaufen, denn so kann ein Teil dieses Schleimwesens in seinen Körper eindringen und ihn so auch körperlich langsam mutieren lassen. Ganz abgesehen davon, dass dieses fremde Wesen sich auch mit seinem Hirn verbindet.

Schon recht bald passieren in Wheelsy daraufhin recht seltsame Ereignisse. Denn nicht nur Grant und eben eine Frau verschwinden erst einmal scheinbar spurlos, sondern auch eine Menge Haustiere wie auch Nutztiere müssen dran glauben, wobei von ihnen nur noch Blutspuren und diverse Körperteile vorfindet.

Schon bald taucht allerding Grant wieder bei seiner Frau Starla auf und versichert ihr seine unsterbliche Liebe. Dumm nur das er sich dabei seltsam verhält und sich auch körperlich immer mehr verändert, so das Starla panisch die Hilfe von Sheriff Bill Pardy sucht, der ebenfalls einiges für Starla übrig hat. Schnell wird Pardy und seinen Gehilfen somit klar, dass hinter dem blutigen abschlachten der Kühe auf den Weiden nur Grant stehen kann, der sich ihrer Meinung nach nun irgendwie in eine Art Tintenfisch mit Tentakeln am Körper verwandelt hat.

Und da werden sie auch bald fündig, als sie Nachts auf der Lauer liegen. Denn der nun monströse Grant ernährt sich von den lebenden Nutztieren, kann jedoch dem Sheriff und seinen Gehilfen erneut entkommen. Dafür findet man in einer Scheune die ebenso vermisste Brenda. Nur leider ist deren Körper nun wie ein riesiger Ballon aufgebläht, da sie die Brut des mutierten Grant ausbrütet. Als deren Körper kurz darauf platzt, entweichen so tausende von wurmartigen Wesen und greifen bald die Menschen von Wheelsy an. Ihr Ziel ist es, in die Körper der Menschen einzudringen um sie dann zu säurespuckenden und fremdgesteuerten Zombies zu machen, die ganz im Dienst des mutierten Grant agieren.

Schon bald sehen sich Pardy und die Teenagerin Kylie, die den Wurmwesen entkommen konnte, einer Übermacht der Bürger von Wheelsy gegenüber, die zu mörderischen Zombies mutiert sind. Da das Grant-Monster immer noch in Starla verliebt ist, hat er diese auch gleich in seine Gewalt gebracht. Das kann natürlich Sheriff Pardy nicht zulassen. Also gehen Pardy und Kylie zu einem Gegenangriff über, um das Grant-Monster entgültig zu vernichten, welches sich nun auch mit den Zombies auf schaurige Weise körperlich vereinigt.

Bevor sich der so immer weiter mutierende Grant auch Starla "einverleiben" kann, sprengt Pardy diesen mittels den dort vorhandenen Behältern voller Propangas in einer waghalsigen Aktion in die Luft. Da das Tentakelmonster Grant dadurch stirbt, werden auch die Zombies "deaktiviert", die unter seiner geistigen Kontrolle standen. Damit stände also einer gemeinsamen Zukunft von Sheriff Pardy und der schönen Starla eigentlich nichts mehr im Wege.

Allerdings weiß es der Zuchauer am Ende des Abspann besser, sofern der nicht vorschnell den Aus-Knopf auf der Fernbedienung gedrückt hat. Denn nach dem Abspann sieht man noch eine Katze, die kurz davor steht, der neue Wirtskörper für den Schleimbeutel aus dem Weltraum zu werden.

Slither - Voll auf den Schleim gegangenDie 1980er Jahre im Wandel des Horrorfilm:
Zwar konnte man im Genre, sofern man auch das Geld dafür hatte, in den 1980er Jahren noch nicht auf die heutigen CGI-Effekte zurückgreifen, aber trotzdem kam es zu einer sprunghaften Entwicklung innerhalb der Spezialeffekte, die diversen Monstern, geisterhaften Wesen, Aliens oder eben recht blutigen Gewaltszenen eine bis dahin ungeahnte Überzeugungskraft verliehen. So wurde es damals für die Zuschauer auch immer schwieriger, bei betreffenden Szenen noch zwischen Fiction und Realität zu unterscheiden, auch wenn sich in einem heutigen Rückblick sich dieser Eindruck natürlich wieder relativieren lässt.

Doch damals wirkten diese Spezialeffekte eindrucksvoll genug und brachten Filme im Genre wie John Carpenters Klassiker DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT, das Remake des Films DIE FLIEGE oder TANZ DER TEUFEL und eben auch DER BLOB hervor, die auf politische Korrektheit weitgehend verzichteten und dafür liebevoll den Ekelfaktor aus deformierten Körpern, Blut oder diversen Innereien bedienten. Die nun mit diesen neuen Spezialeffekten gedrehten Filme waren zudem nicht mehr auf das Kino alleine angewiesen, da in den 1980er Jahren auch der Videofilm weltweit seinen Siegeszug feiern konnte. Dies führte aber auch dazu, dass die Filmzensur sich plötzlich ziemlich überfordert einem Horrorfilm gegenübersah, der nun mit diversen "Abscheulichkeiten" bei den Fans des Genre glänzen konnte.

Dies war natürlich auch die Zeit, in der James Gunn (geboren im August 1966) aufwuchs, der späterhin dann Regie führte oder Drehbücher schrieb zu Filmen wie SCOOBY DOO (2002), DAWN OF THE DEAD (2004) oder GUARDIANS OF THE GALAXY (2014). Was lag da also für Gunn näher, als eine Homage an die Filmkost an Horrorfilmen seiner Jugendzeit zu drehen, was er dann auch mit SLITHER wie bei einem Feuerwerk mit einer ordentlichen Portion Humor umsetzte.

Der Hardcore orientierte Horrorfilm stieß in den 1980er Jahren natürlich bald an wesentliche Grenzen, da es (nicht nur) in Deutschland wohl einfacher war, Filme durch die sprichwörtliche Schere zu verstümmeln oder diese gleich ganz zu verbieten, anstatt seitens der Politik wirkliche Missstände innerhalb der Gesellschaft wirkungsvoll zu bekämpfen. Diese Faulheit (nette Menschen nennen es auch Unfähigkeit) der Politik z.B. in Deutschland führte dann schließlich auch nicht nur zu einer Spirale der Zensur, sondern auch der Selbstzensur der Filmindustrie, um die entsprechenden Filme überhaupt noch in die deutschen Kinos zu bringen. Hatte man zuerst unter dem Deckmantel des Jugendschutz diese Zensurpolitik betrieben, so hat man diese heute längst auf die gesamte Medienindustrie stillschweigend ausgedehnt.

Was das Genre an sich betraf, so reagierte man natürlich ensprechend seitens der Filmschaffenden, so das man Filmen ab den 1990er Jahren wie etwa bei dem Horrorfilm SCREAM (1996), in der Regel ein sehr ersichtlich ironisches Mäntelchen umhängte, um der hiesigen Zensurwut zumindest etwas die Zähne ziehen zu können.

Slither - Voll auf den Schleim gegangenVoll auf Retro in die Moderne:
Im 21. Jahrhundert kam jedoch der Hardcore-Horror mit wehenden Fahnen zurück in die Kinos und die Zensur wies nun durch die Medien DVD und BD und dem durch das Internet leicht gemachten Bezug von Filmen über das nahe Ausland so einige Lücken auf, die auch bei solchen Institutionen wie der Freiwilligen Selbstkontrolle zu einem zumindest gewissen Umdenken führte, was die Altersfreigaben betrifft. Dies sieht man durchaus an Filmen wie SLITHER, der zwar zu einem nicht geringen Teil auf Humor getrimmt ist, allerdings durchaus dabei nicht auf recht drastische wie auch gut gestaltete Ekelszenen verzichtet und trotzdem bei uns mittlerweile mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren bedacht wurde.

SLITHER ist allerdings auch der filmisch umgesetzte Wunschtraum seitens James Gunn, eine modernisierte Variante der damaligen Horrorfilme der 1980er Jahre inszenieren zu wollen. Da ließ es sich Gunn auch nicht nehmen, bei SLITHER nicht nur Regie zu führen, sondern auch gleich das Drehbuch hierzu selbst zu verfassen. Überaschungen für den Zuschauer liegen bei der Handlung von SLITHER daher auch bewusst weniger in der Handlung selbst, die einem nun doch sehr bekannt vorkommen wird, sondern in den Effekten und Übertreibungen, die eine gewisse Drastik zu transportieren wissen und den Film selbst auch damit zu einem wirklichen Genuss für den Fan des Horrorfilm macht.

Der Filmkenner dürfte den Plot daher also als recht simpel einstufen können, der allerdings nicht nur einfach diverse Ähnlichkeiten zu anderen (früheren) Filmen aufweist und ebenso bekannte Klischees aneinanderreiht. Vielmehr gelingt es Gunn hier durchaus die Klischees gleich auch mal ordentlich gegen den Strich zu bürsten. Diese Herausforderung sorgte auch für sichtlichen Spaß bei den Darstellerinnen und Darstellern wie Nathan Fillion (hier sehr bekannt aus den Fernsehserien CASTLE/2009 - 2016 oder FIREFLY - DER AUFBRUCH DER SERENITY/2003 - 2004), Elizabeth Banks (SPIDER-MAN 3/2007 oder 3 ENGEL FÜR CHARLIE/2019) oder etwa Michael Rooker (CLIFFHANGER - NUR DIE STARKEN ÜBERLEBEN/1993 oder GUARDIANS OF THE GALAXY 1 & 2/2014 und 2017). Aber auch der Schauspieler Gregg Henry (SCARFACE/1983 oder JASON BOURNE/2016) läuft hier als ewig motzender Bürgermeister Jack MacReady zur Höchstform auf, so das man ihn einfach in dieser Rolle gesehen haben muss. Aber auch die anderen Darstellerinnen und Darsteller spielen hier auf recht hohem Niveau, was sich natürlich auch recht positiv auf den Zuschauer überträgt.

Slither - Voll auf den Schleim gegangenMeine Filmkritik:
Der Film SLITHER - VOLL AUF DEN SCHLEIM GEGANGEN ist schlicht und ergreifend eine gelungene Zeitreise zurück auf die entsprechenden Horrorfilme aus den 1980er Jahren, welcher selbst als Low-Budget-Produktion perfekt zu unterhalten weiß.

Dabei ist der Film natürlich nicht gerade originell, was den allgemeinen Überraschungseffekt für den Zuschauer betrifft. Doch das will der Film aber auch nicht liefern. Vielmehr ist der Film SLITHER ein gekonnter und wirklich perfekt umgesetzter Horrorfilm, der die Fans der 1980er-Jahre-Horrorfilme gekonnt auf eine Reise in die Vergangenheit mitnimmt und darin mit wachsender Begeisterung schwelgen lässt. Dabei ist der Film selbst natürlich mit einigem Humor angereichert, der jedoch nie in einen bisweilen sogar stumpfsinnigen Klamauk abdriftet. Aber auch die Anteile der schleimigen, ekeligen und blutigen Effekte bleiben dabei durchweg ansprechend hoch und positiv betrachtet, recht detailfreundig. So mancher frühere Horrorfilm der 1980er Jahre, welcher von der FSK oder per Gericht eher bei uns damals nur verstümmelt ankam, dürfte dabei weniger Gewaltszenen aufgewiesen haben als SLITHER es mit seinen ungekürzten 95 Minuten Spielzeit hier bei einer Freigabe ab 16 Jahren schafft.

CGI-Effekte kommen dabei nun sogar eher recht sparsam zum Einsatz, zumal James Gunn den Einsatz der Digitaleffekte für einen solchen Retro-Horrorfilm auch eher als "tödlich" angesehen hatte. Trotzdem wirkt der Einsatz verschiedener Materialien und Modellen positiver Weise sehr realistisch und lässt zudem eine perfekte interaktion mit den jeweiligen Darstellerinnen und Darsteller zu. Der Film SLITHER kann allerdings auch durch seine hochkarätige Besetzung punkten, was den Filmfreund ebenfalls erfreuen dürfte. Und das die nicht nur vor der Kamera komisch wirken können, sondern auch hinter der Kamera ordentlich mit James Gunn herumblödeln konnten, sieht man dann auch in dem durchaus sehr reichhaltigen wie interessanten Bonusmaterial.

Alles in allem ist SLITHER - VOLL AUF DEN SCHLEIM GEGANGEN für Fans gerade der Horrorfilme der 1980er Jahre eine mehr als gelungene filmische Zeitreise, die man einfach antreten muss, um wirklich wieder in solchen Sphären wandeln zu können. So darf man sich auf den Helden mit kantigem Kinn ebenso freuen, wie auf die typische Teenagerin oder den zarten Liebesgefühlen, die leider unbeantwortet blieben, bis das endlich ein ekliges, wie schleimiges Monster aus dem Weltraum auch in diesem Sinne für eine gewissermaßen positive Ordnung sorgt.

Diese kleine, aber recht feine Reise in die filmische Vergangenheit des Horrorfilm ist mir daher auch glatte fünf von insgesamt fünf Schleimbatzen als Höchstbewertung wert. Das ich gerade (aber nicht nur) filmischen Nostalgikern des Genre hier auch gleich eine Empfehlung für diesen Film auf höchstem Niveau mitgebe, dürfte eigentlich schon eine Selbstvertändlichkeit sein. Zumindest dürfte der den Spaß an der Sache wohl eher nicht verstanden haben, der auch hier noch wegen fehlender und irgendwie neuer Ideen nörgelt.

Slither - Voll auf den Schleim gegangenSlither - Voll auf den Schleim gegangen
(Slither)
mit Nathan Fillion, Elizabeth Banks, Michael Rooker, Gregg Henry, Tania Saulnier, Jenna Fischer, Brenda James, Rob Zombie, Matreya Fedor, Xantha Radley, Jennifer Copping, Haig Sutherland, Lorena Gale, Don Thompson, Kathryn Kirkpatrick u.a.
Regie und Drehbuch: James Gunn
Produktion: Paul Brooks, Eric Newman
Musik: Tyler Bates
Genre: Horror/Komödie
Laufzeit: 95 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Extras: Enstehung der Slither-Figuren, Unveröffentlichte Szenen, Glitschiges Set: Eine Tour mit Nathan Fillion, Kranke Köpfe und schleimige Drehtage, Visuelle Effekte: Schritt für Schritt, Audiokommentar u.m.
Vertrieb: Koch Media
USA 2006

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