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Ein mörderischer Slasher alter Schule - »Hell Fest«

Hell Fest Ein mörderischer Slasher alter Schule
»Hell Fest«

Natalie hat sich bei ihrer besten Freundin Brooke einquartiert, um eine möglichst geile Zeit zu verleben. Da bietet es sich geradezu an, mit den weiteren Freunden Quinn, Asher und Gavin, sowie mit der quirligen Taylor den umherziehenden Freizeitpark Hell Fest zu besuchen. Denn der bietet jede Menge gruseliger Attraktionen, bei denen die Mädels auch den Jungs ziemlich nahe kommen können. Doch auch eine seltsam maskierte Person, die man "The Other" nennt, weiß den Horror-Rummel für sich zu nutzen.

Hell FestZumindest müssen die jungen Leute eine Menge Spaß dafür mitbringen, sich in diesem schaurigen Freizeitpark ordentlich erschrecken zu lassen. Denn neben diversen Vorführungen, grausigen Horrorhäusern und höllischen Geisterbahnen laufen auch eine Menge Angestellte herum, die ihre Aufgabe alleine darin sehen, die zumeist jungen Besucher von Hell Fest jederzeit in erschreckenden Kostümierungen zu erschrecken.

Um die Stimmung im Vorfeld noch auf ein entsprechend gruseliges Niveau zu heben, erzählt ihnen die ausgeflippte Taylor, dass vor einiger Zeit in diesem Freizeitpark bereits einmal ein junges Mädchen wirkich ermordet wurde. Diese Aussage sorgt jedoch eher für Erheiterung bei den Freunden, denn man hält dies schlicht für eine urbane Legende, um den herumziehenden Freizeitpark für Besucher noch interessanter zu machen und dessen eher sehr morbiden Charakter aufzuwerten.

Doch was eine ganze Weile nach einem recht ausgelassenen wie gruseligen Spaß ausschaut, bekommt doch recht bald auch einen Anflug von sehr realen Angst. Denn besonders Natalie hat bald den untrüglichen Verdacht, dass jemand mit einer recht schaurigen Maske sie ständig in einem gewissen Abstand zu verfolgen scheint. Die anderen finden dies jedoch eher lustig, als Natalie ihnen etwas von diesem Verdacht erzählt, da sie den Maskierten eher für einen der bezahlten "Erschrecker" halten, die sich ja ebenfalls überall im Freizeitpark aufhalten.

Doch je mehr sie sich nun an diesem Abend durch die einzelen recht gruseligen Attraktionen mitunter durchkämpfen müssen, um so häufiger sieht Natalie auch immer wieder den Maskierten, den sie The Other nennt. Allerdings verschwinden auch aus der Clique selbst bald Personen, die seltsamer Weise nicht mehr auftauchen, auch wenn diese angegeben haben, pünktlich an der nächsten Attraktion wieder zu ihnen zu stoßen.

Doch aus diesen Treffen wird nichts, denn The Other schlägt unbarmherzig zu und mordet sich bald auf recht grausame Weise durch den Park, um ihre Leichen danach so in die Attraktionen einzufügen, dass sie den anderen Gästen in den jeweiligen Horror-Kulissen nicht direkt auffallen. Aber auch die überall anwesenden Sicherheitsleute scheinen zuerst den ängstlichen Mädchen Natalie und Brooke nicht wirklich zu glauben und sind eher der Meinung das besonders Natalie wohl etwas zu heftig auf die jeweiligen schaurigen Attraktionen reagiert.

Hell FestAls Taylor dann allerdings bei einer weiteren Attraktion selbst mitmacht, bei der man scheinbar die betreffenden mutigen Gäste durch eine Guillotine zu köpfen scheint, stellt sich dies zuerst als ein recht simpler, aber gut gemachter Trick heraus. Da es aber doch zu einem gewissen Tumult durch die nun panisch reagierende Natalie und ihrer Freundin Brooke kommt, fällt der Vorhang und niemand kümmer sich in diesem Augenblick um Taylor, die immer noch unter Guillotine gefesselt ist.

Diesen Augenblick macht sich The Other zunutze und versucht nun Taylor wirklich zu köpfen, was ihm jedoch direkt auf Anhieb nicht so einfach gelingen will. Da jedoch niemand der im Genick nun verletzten Taylor zu Hilfe kommt, setzt der Killer alles daran, seinen Plan mit der Guillotine doch noch vollständig umzusetzen.

Da man aber wohl mittlerweile bereits einige der realen Leichen entdeckt hat, beginnt auch seitens der Sicherheitsleute die Suche nach dem Killer. Jedoch stellt sich auch hier wieder ein Problem ein, denn dieser schweigsame Killer scheint nicht der einzige zu sein, der in dieser Maskierung auf dem Jahrmarkt des Schreckens herumläuft.

Indessen versuchen Natalie und Brooke durch eine der Attraktionen in Form eines Horrorhaus der Hölle dem Killer zu entkommen, der ihnen nun schon mehr als dicht auf den Fersen ist, um auch sie zu ermorden. Doch werden sie dem blutrünstigen Serienkiller wirklich noch entkommen und wird dieser am Ende von den Sicherheitskräften und der eingetroffenen Polizei wirklich unschädlich gemacht werden können?

Hell FestAls eine Art "Horror-Disneyland" ...
... beschreibt man in einer anderen Filmkritik die wirklich gelungenen Kulissen, die man hier als Zuschauer von dem Freizeitpark unter dem Titel HELL FEST im gleichnamigen Film geboten bekommt. Da wundert man sich schon irgendwie, wie es laut Filmhandlung gelingen soll, mit diesen recht unterschiedlichen und sehr weiträumigen Attraktionen durch die Lande zu ziehen. Allerdings ist dies für die Filmhandlung eher recht nebensächlich, denn als Zuschauer wird man sich hier bald vom sofa aus kaum noch wirklich an den zum Teil wirklich heftigen Attraktionen satt sehen können.

Auch die Handlung an sich ist nicht schlecht, bietet jedoch in Sachen "schweigsamer Serienkiller mit Maske" nicht wirklich etwas neues. Allerdings scheint man hier bei diesem Slasher wohl auch das Augenmerk nicht auf wirklich neue und überraschende Ideen in diesem Punkt gelegt zu haben. Denn dafür ist der Film HELL FEST zu eindeutig auf einen Old-School-Slasher getrimmt, was die besagten jungen Opfer und den maskierten Killer betrifft. Schlecht ist dieser Horrorfilm deshalb allerdings nicht, denn das gesamte gruselige Ambiente und die eine oder andere morbide Szene reißen hier so manches durchaus wieder heraus.

Man nehme da nur die leider recht schnelle Szene, in der der Killer  mit einem Hau-den-Lukas-Hammer den Schädel eines seiner Opfer sprichwörtlich zermatscht. Aber auch die Szenen mit der Guillotine, wo der Mord nicht gleich ganz so glatt abläuft, wie man es auch als Zuschauer vielleicht vorher erwartet hätte, gehört hierbei zu den wenigen Highlights einer sonst doch mehr als recht bekannten Grundhandlung, die man aus früheren Slasher-Movies her gut kennen dürfte. Lustiger Weise gelingt es auch in einer anderen Szene, dem Zuschauer einen gewissen Schauer über den Rücken zu jagen. Wobei diese Szene sich gerade nicht innerhalb einer der Attraktionen des Schreckens abspielt, sondern schlicht und ergreifend in einer völlig normalen Toilette des Freizeitparks.

Wer allerdings ansonsten bei dem Film HELL FEST auch auf eine frische wie auch innovative Handlung und möglichst viele noch nie gesehene neue Ideen bei der Umsetzung hofft, der dürfte schon bald etwas enttäuscht sein. Denn nicht umsonst wird hier dem Film attestiert, hier doch eher die Fans des Old-School-Slasher zu bedienen. Dies mag also dem einen Zuschauer zur Freude gereichen, während es den anderen Zuschauer eventuell eher ein Gähnen entlocken dürfte.

Was die zumeist recht jungen Darstellerinnen und Darsteller betrifft, so kann HELL FEST allerdings auch mit ihnen durchaus punkten, denn die gehen mit einer gewissen Professionalität an die Sache heran, die sich durchaus sehen lassen kann. Als Beispiel hätten wir hier z.B. Amy Forsyth in der Rolle der Natalie, die man auch schon in Filmen wie A CHRISTMAS HORROR STORY (2015) bewundern konnte. Oder nehmen wir da mal die Schauspielerin Bex Taylor-Klaus, die hier in der Rolle der ausgeflippten Taylor glänzt. Die sah man nämlich auch schon in so einigen Gastauftritten von Fernsehserien wie der DC-Serie ARROW (in 9 Episoden), iZOMBIE (2 Episoden) oder im Film THE LAST WITCH HUNTER aus dem Jahre 2015. Im groben kann man hier aber (auch bei den männlichen Darstellern) eher von "Frischfleisch" in der Filmindustrie sprechen, was generell erst einmal nicht unbedingt immer negativ zu betrachten ist. Denn auch so manche gestandenen Darstellerinnen und Darsteller sind ja durchaus in der Lage, sich auch mal eher talentfrei einzubringen. Als Urgestein des Horrorfilm und gerade so mancher Slasher dürfte hingegen Tony Todd gelten, den man sicherlich aus Filmen des Genre wie CANDYMAN'S FLUCH (1992, sowie dessen Fortsetzungen 1995 sowie 1999) oder WES CRAVEN'S WISHMASTER (1997) ebenso kennen dürfte wie aus FINAL DESTINATION (2000) und dessen Fortsetzungen 2003, 2006 bzw. 2015, oder THE GARVES (2009).

Allerdings sollte man hier nicht zu sehr auf Tony Todd bauen, denn seine Rolle ist zwar als recht nett bis ansprechend zu bezeichnen, aber sie ist ebenso auch recht kurz im Film HELL FEST bemessen und verlangt gerade ihm als Urgestein des Genre nicht wirklich viel schauspielerisches Talent ab.

Hell FestDas ganze begann bereits im Dezember 2011:
Der Film HELL FEST aus dem Jahre 2018 hatte an sich einen ziemlich bewegten Hintergrund. Denn im Dezember 2011 nahm CBS Films Verhandlungen mit Neil Marshall auf, um ihm die Leitung des Films zu übertragen. Dabei hatte man die Hoffnung gehegt, mit diesem Film ein ähnliches Franchise starten zu können, wie es ähnlich bereits bei SAW oder PARANORMAL ACTIVITY gelungen war, wo man ca. jährlich einen neuen Film in die Kinos brachte. Die Produktion wiederum sollte im Jahre 2012 unter Gale Anne Hurd als Produzentin beginnen. Im Januar 2013 wurde dann Gary Dauberman damit beauftragt, sich einem früheren Entwurf von Chris Sey und William Penick anzunehmen.

Marshall verließ jedoch späterhin das Projekt wieder, worauf Jennifer Lynch nun ab August 2016 die Regie des Films übernehmen sollte, wobei die Dreharbeiten nun im Winter des gleichen Jahres beginnen sollten. Im April 2017 stieg dann der Horror-Schnittmeister und Regisseur Gregory Plotkin als Regisseur in das Filmprojekt ein, da Lynch ebenfalls das Projekt bereits wieder verlassen hatte. So übernahm nun Plotkin selbst die Regie des Film HELL FEST, was seine bis dahin zweite Regiearbeit darstellte. Hierbei wurden nun auch der Drehbuchautor Seth M. Sherwood engagiert, der bereits mit Plotkin bei dem Virtual-Reality-Horrorfilm BLACK MASS zusammengearbeitet hatte. Für einige Umschreibungen wurden zudem noch Akela Cooper sowie Blair Butler seitens Plotkin herangezogen. Die Geschichte selbst stammte hierbei von William Penick, Christopher Sey und Stephen Susco.

Hell FestMeine Filmkritik:
Wie bereits oben ersichtlich, sollte man als Fan des Genre hier nicht auf tolle inovative Ideen innerhalb der Gesamthandlung hoffen, denn die verläuft so richtig schön Old-School, besonders dann, wenn man sich in diversen Slasher-Movies der 1970er, 1980er oder 1990er Jahre auskennt.

Da mag also die Idee mit dem maskierten wie schweigsamen Killer wohl schon ein alter Hut sein, wenn man mal an Michael Myers (HALLOWEEN) oder Jason Voorhees (FREITAG DER 13) zurückdenkt. Auch fehlt es nicht an den diversen wie bekannten Konstellationen aus bereits vorhandenen Liebespärchen und denen, bei denen sich gerade erst zarte Bande knüpfen, bevor der Killer dann unerbittlich zuschlägt. Da könnte man also auch ins Gähnen verfallen, wenn der frisch verliebte junge Bursche sich von der Clique kurzzeitig absondert, um seiner Angebeteten ein gruseliges Plüchtier zu klauen, weil er zu ungeschickt ist, es ehrlich an einer der Buden zu gewinnen. So viel Dummheit muss natürlich bestraft werden, was der besagte stumme Killer dann auch gleich mal wörtlich nimmt.

Man könnte also sagen, es gibt nichts neues auf der Titanic, außer das es eben immer noch recht feucht ist. Nun muss man meiner bescheidenen Meinung nach auch bei dem Film HELL FEST nun nicht gleich noch ein Franchise mit mehreren ähnlichen Fortsetzungen und dem ganzen Drumherum aus dem Boden stampfen, wie es Plotkin wohl bereits durch den Kopf gegangen ist. Schließlich hat der Film HELL FEST bei einem Gesamtbudget von 5,5 Millionen US-Dollar doch noch bisher 18,2 Millionen US-Dollar eingespielt, was wohl derartige Begehrlichkeiten wecken könnte. Denn dafür gibt selbst die sehr interessante Schlussszene nicht wirklich viel her, die für sich alleine stehend durchaus eine gewisse frische Idee ausmacht. Fragt man sich da doch unwillkürlich, wie liebevoll ein ansonsten doch recht kaltblütiger Killer in seinem Alltagsleben sein könnte. Zumindest sorgt diese kleine Szene für eine gewisse Gänsehaut, weil man als Zuschauer unsanft mit der Nase darauf gestoßen wird, dass man seinen Mitmenschen eben nur vor den Kopf, aber leider nicht dahinter schauen kann.

Und so sehr man es hier dann doch eigentlich mit einem oft sehr bekannten Old-School-Slasher zu tun hat, so kann ich dem Film HELL FEST trotzdem nicht absprechen, mich während der gesamten Spielzeit irgendwie vor dem Heimkino gefesselt zu haben.

Dies liegt zum Teil an den durchaus ansprechenden Leistungen der Darstellerinnen und Darsteller, aber auch an dem ganzen Drumherum mit diesem Freizeitpark für ausgemachte Horrorfans, der hier durchaus schon etwas mehr als sehr interessant und gruselig umgesetzt wurde. Als Fan des Genre steht jedenfalls so ein Freizeitpark durchaus ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Quasi als Alternative zum Phantasialand in Brühl oder dem Movie Park in Bottrop. Aber in Deutschland wird so eine Alternative in dieser Größenordnung wohl eher ein Wunschtraum bleiben, zumal dessen Attraktionen wohl auch so manchen Herzschrittmacher ausknocken würde, wenn man sich hierbei an den Darstellungen im Film HELL FEST orientiert.

Aber auch zwei oder drei Szenen, in denen der Killer seine Opfer um die Ecke geleitet, konnten mich durchaus sehr ansprechen. Besonders eben auch die Szene mit der Guillotine, die eben mal hier nicht besonders scharf und fluffig einen Kopf vom Körper trennt und der Killer so eben gezwungen ist, bei dieser Attraktion eben noch etwas nachhelfen zu müssen, damit sie auch wirklich das macht, was sie eigentlich soll. Dafür kommt allerdings leider der Mord in der Eingangsszene des Films eher sehr unspektakulär daher und haute mich daher auch kaum überraschend nicht vom Sofa.

Wäge ich hier also mal die positiven wie negativen Elemente des Film HELL FEST gegeneinander ab, so komme ich dabei doch glatt noch auf drei von insgesamt fünf Schlachtermesser in der Gesamtbewertung, wobei es sogar in der Bewertung noch eine leichte Tendenz nach oben gibt, was aber nun nicht unbedingt am Auftritt von Tony Todd liegt. Obwohl, viel falsch machen konnte er ja in HELL FEST nun auch nicht. Es dürfte also auch eine Frage sein, wie man an diesen Slasher herangeht. Denn bevor man sich als Nostalgiker zum gefühlt hundertsten mal Michael Myers oder Jason Voorhees reinzieht, oder mal wieder zu einem der SCREAM Filme greift, sollte man sich statt dessen vielleicht mal HELL FEST in den Player schieben um einen Old-School-Slasher zu sehen. Spaß macht dieser Film nämlich trotzdem. Besonders wenn man ihn sich unvoreingenommen und ohne allzuhohe Erwartungen das erste mal ansieht.            

Hell FestHell Fest
(Hell Fest)
mit Amy Forsyth, Reign Edwards, Bex Taylor-Klaus, Christian James, Roby Attal, Matt Mercurio, Tony Todd, Courtney Dietz, Michael Turek, Ellen Graham u.a.
Regie: Gregory Plotkin
Drehbuch: Seth M. Sherwood, Blair Butler, Aleka Cooper
Produktion: Gale Anne Hurt, Tucker Tooley
Musik: Bear McCreary
Genre: Slasher/Horror
Laufzeit: 89 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Universum Film
Extras: Thrills and Kills, Making Hell Fest u.m.
USA 2018

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