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Ein Sequel des 78er Original - »I Spit on your Grave: Deja Vu«

I Spit on your Grave: Deja Vu Ein Sequel des 78er Original
»I Spit on your Grave: Deja Vu«

Zuerst muss man hier einmal festhalten, dass man schon ein Fan von ultraharten Rape- und Revenge-Filmen sein sollte, um gerade zu einem Film der I SPIT YOUR GRAVE - Reihe zu greifen. Dabei will ich keineswegs sagen, dass sich diese Filme für Fans des Genre nicht lohnen würden. Doch zuerst einmal sollte man hier zu den wirklich ungeschnittenen Fassungen greifen und man sollte wirklich hart im Nehmen sein, denn in der Gewaltfrage sind diese Filme eigentlich sehr hoch angesiedelt.

I Spit on your Grave: Deja VuSo gibt es seit kurzem wieder einen Beitrag zu dieser Filmreihe, bei der Meir Zarchi wieder die Zügel in der Hand hält. Der Film selbst trägt den Titel I SPIT ON YOUR GRAVE: DEJA VU und hat eigentlich nicht wirklich etwas mit den drei Filmen zu tun, die unter dem Titel I SPIT ON YOUR GRAVE (Teil 1 bis 3: 2010/2013 und 2015) in den letzten Jahren von sich reden machten. So war der Film von 2010 das Remake des Originalfilms von Meir Zarchi aus dem Jahre 1978 mit Sarah Butler in der Rolle der Jennifer Hills. Dieses Remake dürfte ein schlichtes Muss für jeden Fan sein, denn was den Härtegrad angeht, so übertrifft die ungeschnittene Version selbst das Original von 1978 mit einer geradezu perfekten Hauptdarstellerin Sarah Butler. Eine direkte Fortsetzung ist dabei I SPIT ON YOUR GRAVE 3 aus dem Jahre 2015, wo Sarah Butler den weiteren Lebensweg von Jennifer Hills darstellt. Dieser dritte Teil dürfte, was die Handlung angeht, allerdings wohl auch der schwächste Film der Reihe sein. In I SPIT YOUR GRAVE 2 von 2013 wird indessen von Jemma Dallender der Leidensweg einer jungen Frau behandelt, die in eine ähnliche Situation wie Jennifer Hills gerät und ebenfalls grausame Rache an ihren Peinigern nimmt. Regie führte bei I SPIT ON YOUR GRAVE (2010 und 2013) der Regisseur Steven R. Monroe, während der dritte Teil (2015) unter der Regie von R.D. Braunstein umgesetzt wurde.

Bei dem nun erschienenen Film I SPIT ON YOUR GRAVE: DEJA VU handelt es sich allerdings nicht um eine Fortsetzung dieser Trilogie, sondern um eine direkte Fortsetzung von Meir Zarchis Schocker I SPIT ON YOUR GRAVE aus dem Jahre 1978, bei der Camille Keaton damals die Rolle der jungen Jennifer Hills inne hatte.

I Spit on your Grave: Deja VuEin Einblick in die Handlung:
Seit Jennifer Hills von einigen Hinterwäldlern in einem Ferienhaus in New England mehrmals brutal vergewaltigt und fasst ermordet wurde und sie dafür ebenso grausame wie blutige Rache an ihren Peinigern nahm, sind einige Jahrzehnte vergangen.

Jennifer ist seitdem trotz ihrer Rache nicht vom Gericht verurteilt, sondern sogar freigesprochen worden und hat mittlerweile mit Christy eine erwachsene Tochter. Und da Jennifer ihren damaligen Leidensweg in einem Buch auf den Markt gebracht hat, welches zum Bestseller wurde, hat sie auch längst keine finanziellen Probleme mehr. Auch Christy ist als Model gut im Geschäft, hadert jedoch langsam mit ihrem ehemaligen Traumjob. Allerdings scheint Christy auch noch nicht zu ahnen, das ihr Vater einer der damaligen Vergewaltiger war, den ihre Mutter aus Rache umgebracht hatte.

Dummer Weise ist Jennifer Hills wegen ihrem Buch allerdings auch überall in den Radiosendern usw. gerade ein begehrtes Thema. Dies ist natürlich den hinterbliebenen Hinterwäldlern der von Jennifer getöteten Peiniger ein Dorn im Auge. Haben die doch seit damals ebenfalls blutige Rache geschworen. Und so kommt es, wie es kommen muss. Jennifer Hills wird von ihnen samt ihrer Tochter Christy aus der Großstadt entführt und findet sich bald an dem Ort wieder, wo man ihr damals so schreckliches angetan hatte. Unter der Führung der Witwe eines der damaligen Peiniger, Becky Stillman, sollen Jennifer und ihre Tochter auf grausame Art sterben. Doch vorerst werden Jennifer und Christy getrennt.

Da Christy allerdings entkommen kann, versucht sie Hilfe zu bekommen um ihre Mutter zu retten. Doch Becky hat Jennifer auf dem Friedhof direkt vor der Kirche bereits mit einem Jagdmesser den Kopf vom Körper abgetrennt. Christy kommt zu spät und kann nur noch die Leiche ihrer Mutter vorfinden. Doch auf sie lauern die Hinterwäldler ebenfalls bereits. Zwar kann Christy nach einer Vergewaltigung wieder die Flucht ergreifen, doch die einzigen Menschen die ihr eine gewisse Hilfe sind, ist ein altes und irgendwie im Kopf ziemlich verrücktes Ehepaar, bei der die Ehefrau sich quasi im Dauerzustand dem Alkohol ergibt und der Mann kaum noch ein vernünftiges Wort hören kann.

Aus Rache für ihre Mutter beginnt nun Christy ihren Peinigern mittels blutiger Selbstjustiz das Lebenslicht auszublasen. Doch sie ahnt noch nicht, dass diese Hinterwäldler um Becky Stillman nicht die einzigen sind, die aus Rache auch ihren Tod wollen.

I Spit on your Grave: Deja VuEin jahrelanger Geheimtipp des Rape- and Revenge-Film:
Wer an die ungeschnittene Version von I SPIT ON YOUR GRAVE (1978) von Meir Zarchi gelangen wollte (und auch heute noch will), der sollte lieber gleich auf eine Veröffentlichung als DVD oder BD aus dem Ausland (z.B. Österreich) zurückgreifen. Denn nur so erhält man die ungeschnittene Version, die an darstellerischer Härte kaum noch etwas offen lässt. Egal ob es sich um die Vergewaltigungsszenen handelt, oder die extremen Arten, wie die betreffenden Peiniger danach durch Jennifer ihr Leben lassen müssen.

Selbst Das Remake von 2010 und die Fortsetzung von 2013 dürften speziell auf dem deutschen Markt eher zu den geschnittenen Versionen gehören, die man sich besser aus dem nahen Ausland an Land ziehen sollte. Dabei wurden insbesondere die Peiniger der Jennifer Hills im Remake von 2010 wesentlich logischer in Szene gesetzt als in der Originalversion von 1978. Denn in der Originalversion mutierten einige der Peiniger plötzlich zu ziemlichen Angsthasen gegenüber der rachsüchtigen Jennifer, was so nicht wirklich passen wollte. Doch trotzdem kann man die Originalversion von 1978 als einen wirklich gelungenen Film des Genre betrachten, den zartbesaitete Filmfreunde jedoch tunlichst meiden sollten (was auch für das Remake und die erste Fortsetzung hiervon gilt). Richtig schwach hingegen war dann I SPIT ON YOUR GRAVE 3. aus dem Jahre 2015, bei dem Sarah Butler nochmals in die Rolle der Jennifer Hills schlüpfte und der unter der Regie von R.D. Braunstein auch kaum noch wirklich an den Härtegrad seiner Vorgänger anknüpfen konnte.

Nun, 2020 liegt seitens Namless Pictures/Tiberius Film von Meir Zarchi selbst eine direkte Fortsetzung zu I SPIT ON YOUR GRAVE aus dem Jahre 1978 vor, wo Camille Keaton nach über 40 Jahren wieder in die Rolle der nunmehr gealterten Jennifer Hills schlüpft und recht schnell auch im Verlauf der Handlung durch die rachsüchtige Becky Stillman ihr grausames Ende findet.

Nun muss man sagen, dass grundsätzlich die Idee von Zarchi nicht gerade schlecht ist, wieder gemeinsam mit Camille Keaton eine eigene Fortsetzung des Originalfilm zu drehen. Wäre da nicht seine schon damals eher etwas eigentümliche Darstellung der sogenannten Hinterwäldler. Hatte er in diesem Punkt schon im Originalfilm von 1978 etwas übertrieben, so setzt er nun jedoch in I SPIT ON YOUR GRAVE: DEJA VU dem Ganzen dann förmlich die (unschöne) Krone auf.

I Spit on your Grave: Deja VuDenn diese rachsüchtigen Hinterbliebenen als Hinterwäldler zu bezeichnen, ist in diesem Film schlicht eine Untertreibung. Denn die jeweiligen Darsteller gebärden sich eher, als wären sie aus einer Irrenanstalt ausgebrochen und fallen zum größten Teil durch jede Menge Geheule und Gebrülle sowie viel zu langen und meist sogar recht nervigen Dialogen auf. Nimmt man da die Gesamtspielzeit der Blu-ray seitens Nameless Pictures/Tiberius Film von 148 Minuten aus der limitierten Collector's Edition, die mir vorliegt (die entsprechend beigefügte DVD hat dabei eine Spielzeit von 142 Minuten), dann kann man ohne weiteres schon einmal feststellen dass man den Film gesamt betrachtet schon wesentlich hätte straffen können, wenn man die ausufernden und bald schon nervtötenden Dialoge rausgeschnitten hätte. Aber auch in Sachen Härtegrad kommt I SPIT ON YOUR GRAVE: DEJA VU kaum noch wirklich an Zarchis Originalfilm von 1978 heran.

Ich will mir da hier nun auch keine Gedanken mehr darüber machen müssen, ob Nameless Pictures/Tiberius Film es hier wirklich wie im Vorfeld angekündigt, es geschafft haben, diesen Film ungeschnitten auf den deutschen Markt zu bringen. Denn die FSK lässt ja mittlerweile und löblicherweise bei Filmen schon so einiges durchgehen, wo man noch vor 10 oder 15 Jahren die Zensurschere hätte wüten lassen.

Den nächsten Absatz bis zu meiner Filmkritik sollte man allerdings nun bitte überspringen beim lesen, wenn man nicht gespoilert werden möchte:

Denn Meir Zarchi hat es auch nicht gerade mit der Logik innerhalb der Handlung und das gerade im finalen Bereich des Films. Denn wirklich verständnislos schüttelte ich mit dem Kopf bei der Szene, wo das alte Ehepaar gemeinsam mit einer weiteren älteren Frau Christy gegen die rachsüchtige Becky zu Hilfe eilen und diese scheinbar erschlagen. Denn nur kurz darauf auf dem Friedhof stellt sich heraus, dass auch das ältere Paar zur Familie von Becky Stillman gehört und nun ihrerseits Chrity mit der Bibel und einer Schaufel in der Gichtkralle umbringen wollen. Warum sie aber vorher Christy gegen ihre Schwiegertochter (oder Tochter?) geholfen hatten, erfährt man im Film nicht. Auch erfährt man hier leider nicht, was im Kopf von Meir Zarchi in diesen Szenen vorgegangen sein muss, eine solche, eher völlig unlogische Wendung einzubauen. Ganz zu schweigen davon, dass man Christy wohl den Kopf mit Beton ausgegossen haben muss, denn trotz das man mit der Schaufel mehrmals auf ihren Kopf einschlägt, scheint sie dies hinterher locker wegzustecken. Und dann sind da leider wie bereits erwähnt die zum großen Teil einfach strunzdummen und leider peinlich langen Dialoge, die selbst ein Jungregisseur in einem Debütfilm sich nicht trauen würde, in die Handlung zu bringen. Da fragt man sich schon nach spätestens der Hälfte des Films leider, wann denn endlich Schluss ist und ob man sich diese direkte Fortsetzung zum Originalfilm von 1978 seitens Meir Zarchi wirklich bis zum Ende antun will.

I Spit on your Grave: Deja VuMeine Filmkritik:
Als ich den Film I SPIT ON YOUR GRAVE: DEJA VU in voller Länge gesehen hatte, fragte ich mich ernsthaft, was sich Meir Zarchi dabei gedacht haben mag. Der Mann scheint nicht nur im finalen Bereich der Handlung irgendwie den Faden jeglicher Logik verloren zu haben, sondern hat mit dieser Fortsetzung sich selbst und seinem damaligen Kultfilm des Rape- und Revenge-Kinos wahrlich keinen Gefallen getan.

Der Härtegrad von I SPIT ON YOUR GRAVE: DEJA VU ist schlicht eher als durchwachsen zu bezeichnen. Wirklich viel zu sehen gibt es jedenfalls nicht, es sei denn, Zarchi wollte mit einigen Szenen mit nackten Brüsten die verklemmten US-Amerikaner in Grund und Boden schockieren. Selbst die Vergewaltigungsszene dürfte man so im deutschen Fernsehen bereits in einem Film (eventuell Krimi) im Nachtprogramm vorfinden können. Und die Hinterwäldler werden hier fasst alle so dargestellt, als wären sie völlig vom Wahnsinn umzingelt und fänden beim Essen mit der Gabel ohne Hilfe nicht mal mehr den Mund (weshalb sie wohl wegen geistiger Umnachtung eigentlich verhungern müssten). Und wenn sie nicht gerade lange wie zum Großteil nervtötende Dialoge dreschen, jaulen und schreien sie sich sinnlos die Seele aus dem Leib.

Kommen wir daher mal zu den darstellerischen Leistungen, welche durch die Bank scheinbar nur bedingt vorhanden sein dürften. Selbst Camille Keaton, die 1978 darstellerisch in der Rolle der Jennifer Hills wirklich glänzte, sackt hier nun leider noch unter das zumindest erhoffte Mittelmaß ab. Da dürfte es durchaus etwas gutes gehabt haben, dass man sie als Jennifer Hills nun recht bald blutig aus der weiteren Handlung putzte.

War als Beispiel bereits I SPIT ON YOUR GRAVE 3 aus dem Jahre 2015 der wohl schwächste Beitrag um diese Filmreihe, so ist dieser nun gegenüber I SPIT ON YOUR GRAVE: DEJA VU glatt noch Gold wert. Denn darstellerisch konnten Sarah Butler und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter trotzdem noch etwas glänzen, auch wenn die Handlung an sich ziemlich schwächelte. Bei diesem DEJA VU wird es in diesem Punkt aber nun leider wirklich recht finster. Da hilft es dann auch nicht, wenn Meir Zarchi einen Cameo-Auftritt als Priester an der Orgel hat und wohl auch in kleinen Nebenrollen und der Produktion die Verwandtschaft mit einbindet.

Nun kann ich zumindest sagen, dass ich doch überraschend recht günstig an die limitierte Collector's Edition (DVD plus BD und 24-seitigen Booklet) herangekommen bin, wenn ich mir da so manch andere Preise hierzu ansehe, so das ich nicht gleich vor Verzweiflung in den Teppich beißen muss. Denn dafür, das Meir Zarchi mit I SPIT ON YOUR GRAVE quasi 1978 die Mutter des Rape- und Revenge-Subgenre mit der damals noch jungen Camille Keaton in der Hauptrolle auf den Weg brachte und die Zuschauer damals reihenweise mit harten Szenen schockte, so schockte Zarchi mich jetzt damit, wie man eine Fortsetzung unter dem Titel I SPIT ON YOUR GRAVE: DEJA VU nach so vielen Jahrzehnten sprichwörtlich in den Sand setzen kann. Eine Empfehlung jedenfalls, sich diesen (zumindest lockere 60 Minuten zu langen) Film anzusehen, kann ich hier daher ehrlich nicht aussprechen. Allerdings sollten sich eh zartbesaitete Filmfreunde auch hier noch zurückhalten, denn so zwei bis drei Szenen haben es durchaus noch in sich, um blass um die Nase herum zu werden. Aber diese zwei bis drei Szenen können leider den gesamten Film nicht retten, so das man schon starke Nerven benötigt, um bei der BD mit 148 Minuten bei der Stange zu bleiben, ohne bei der Fernbedienung den schlimmen Finger in Aktion zu bringen (und zwar bei der Aus-Taste). Und da ich weder bei der Handlung oder dem Härtegrad, noch bei den darstellerischen Leistungen der Schauspielerinnen und Schauspieler wirklich viel positives berichten kann, komme ich bei der abschließenden Bewertung auch mit noch gut gemeinten zwei Schaufeln nicht wirklich in die Nähe der Höchstbewertung von insgesamt fünf Schaufeln. Mein Tipp also an alle Freunde von Rape- und Revenge-Filmen: Haltet euch an die ungeschnittene Originalversion von 1978 und das sehr sehenswerte Remake von 2010 samt seinen zwei Fortsetzungen (ebenfalls natürlich die ungeschnittenen Versionen), denn da macht man nichts falsch. Das vorliegende DEJA VU ist hingegen nur etwas für Komlettisten der Filmreihe sowie Filmfreunde, die in dem Subgenre eh keine Schmerzgrenze mehr kennen.

I Spit on your Grave: Deja VuI Spit On Your Grave: Deja Vu
(Day Of The Woman: Deja Vu)
mit Camille Keaton, Jamie Bernadette, Maria Olson, Jim Tavare, Jeremy Ferdman, Jonathan Peacy, Holgie Forrester, Roy Allen III, Alexandra Kenworthy, Terry Zarchi, Tammy Zarchi, Andrea Nelson, Ben Whalen, Adam Cerro, Phil Calaras u.a.
Regie und Drehbuch: Meir Zarchi
Produktion: Meir Zarchi, Terry Zarchi, Jan O'Connell
Musik/Sound: Kenneth Brewster, Phil Calaras u.a.
Genre: Horror/Rape- und Revenge
Laufzeit: 148 Minuten (BD) und 142 Minuten (DVD)
Version: Mediabook Collector's Edition/Limitiert auf 555 Stück
DVD/FSK: 18 Jahre
Vertrieb: Namless Pictures/Tiberius Film
Extras: 24 seitiges Booklet, Interviews/Behind the Scenes mit Meir Zarchi/Trailer u.m.
USA 2019

Kommentare  

#1 Mainstream 2020-07-18 08:59
-
Geht doch bitte nochmal über den Text und füge
die fehlenden 'E' bei Rape ein, sonst wird ja ein
ganz anderes Genre daraus. Vielleicht ganz witzig,
aber in dem Fall wohl nicht zutreffend.
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#2 Harator 2020-07-18 10:13
Ist geschehen
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#3 Laurin 2020-07-18 13:49
@ Mainstream:
Sorry, war mein Fehler, zumal ich in der Eile des Gefechts halt auch immer mit dem Englisch auf Kriegsfuß stehe. :oops:
Aber Harantor hat es ja netter Weise schon gerade gerückt.
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#4 Heiko Langhans 2020-07-18 17:09
Jetzt musst Du dich nur noch entscheiden, ob es Revenge oder Revange heißen soll.
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#5 Laurin 2020-07-19 09:18
Wer hier eventuell noch Fehler sucht, der darf ihn sogar behalten und bekommt einen 10 Cent-Lutscher als Gewinn dazu.
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