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Brillanter Wahnsinn nach H.P. Lovecraft - »Die Farbe aus dem All«

Die Farbe aus dem All Brillanter Wahnsinn nach H.P. Lovecraft
»Die Farbe aus dem All«

Der Hektik der Stadt kann der größte Teil der Familie Gardner wirklich nichts abgewinnen. Also ist man auf eine recht abgelegene Farm mitten in die ländliche wie auch waldreiche Gegend von New England umgezogen, wo Vater Nathan mit der Haltung einiger Alpakas in eine Marktlücke stoßen will. Lavinia, die älteste von insgesamt drei Kindern versucht sich indessen an Wicca-Ritualen in der stillen Einsamkeit.

Die Farbe aus dem AllDort trifft sie allerdings plötzlich auf den jungen Landvermesser Ward Phillips, der die Gegend für ein zukünftiges Wasserreservoire  untersucht, weil man seitens der nahen Stadt plant, hier einen Staudamm zu errichten. Das er sich dabei gerade unangemeldet auf dem Privatbesitz der Gardners herumtreibt, erfährt er indessen eben erst durch Lavinia. Allerdings springt bei dem Mädchen und Ward auch in gewisser Weise der Funke über. Zumindest wird auf beiden Seiten durchaus ein gewisses Interesse aneinander geweckt, was allerdings nicht in einer heiße Liebesaffäre gipfeln dürfte.

Als er dann auch die Farm besucht, macht Ward auch Bekanntschaft mit Nathan, dessen als Therapeutin arbeitende Ehefrau Theresa, der allerdings bald der Verlust ihrer Klienten droht, weil das Internet plötzlich ständig streikt, sowie Lavinias jüngere Brüder Jack und Benny. Da Nathan allerdings mit seiner Familie noch nicht so lange hier lebt, um Ward alle Fragen beantworten zu können, ist Benny, der zweitälteste Sohn von Nathan und Theresa nur zu gerne bereit, Ward zu dem im Wald lebenden Einsiedler Ezra zu bringen. Einen skurrilen alten Typ, der scheinbar noch aus der Zeit der Hippies ürbriggeblieben scheint, und auch standesgemäß gerne mal einen ordentlichen Joint raucht. Von Ezra erfährt Ward dann auch so manche seltsamen Geschichten aus dieser Gegend, bei der Ward schon jetzt einige Zweifel an der Wasserqualität hegt.

In der Nacht jedoch wird der Himmel über der Farm auf seltsame Weise in ein Licht aus einer unnatürlichen Farbe getaucht, als kurz darauf recht nahe des Brunnens auch noch ein ebenso seltsamer Meteorit einschlägt. Ein wirkliches Interesse von amtlicher Seite scheint hinsichtlich dieses Objekt aus dem All aber auch nicht zu herrschen. Dafür zitiert ein auftauchendes Fernsehteam Nathan bei einem Interview über den Vorfall gezielt falsch, indem man behauptet, er und die Familie behaupte, hier scheinbar auch ein UFO gesehen zu haben. Natürlich fühlt sich Nathan durch diese Falschdarstellung in aller Öffentlichkeit lächerlich gemacht.

Doch Nathan und seine Familie ahnen noch nicht, wie nahe diese offen verfälschte Meldung wirklich der Realität kommt. Denn plötzlich scheint der Meteorit im Erdboden vor dem Brunnen verschwunden. Dafür wachsen zuerst um den Brunnen herum seltsame wie wunderschöne, aber völlig unbekannte Blumen in eben dieser besagten seltsamen Farbe.  Andererseits scheint das Gemüse und Obst, wie etwa die Tomaten, die Nathan angebaut hatte bald eher ekelhaft zu schmecken, auch wenn alles eigentlich saftig oder schön und frisch erscheint.

Ward geht indessen davon aus, dass nun mit der Wasserqualität etwas ganz und garnicht stimmen kann. So falsch liegt er damit nicht, denn Jack, der jüngste Sohn der Gardners scheint aus dem alten Brunnen heraus zuerst seltsame Geräusche und Stimmen zu vernehmen. Aber auch die Pflanzen- und Insektenwelt scheint ausgehend von dem Brunnen plötzlich auf seltsame Art zu mutieren. Irgendetwas ist dort unten im Brunnen, dies wird zuerst für den kleinen Jack bald zur Gewissheit, denn bald werden die seltsamen Begebenheiten auch immer intensiver und bedrohlicher, bis das dann in der Familie Gardner sogar der Wahnsinn auszubrechen droht. Denn nun schlägt auch der Schutzzauber von Lavinia gegen die seltsamen Vorkommnisse negativ auf sie zurück, so das sie sich selbst verletzt. Ihre Mutter schneidet sich gar einige Finger ab und auch Nathan benimmt sich immer seltsamer und schwankt zwischen Apathie und plötzlich einsetzenden Gewaltausbrüchen, während er eher untypisch immer mehr Alkohol zu sich nimmt.  Nachdem Jack und seine Mutter aber plötzlich auch noch unter einem farblich seltsamen Lichtbeschuss zu einem graueneregenden Geschöpf verschmelzen, scheint nun wirklich der blanke Wahnsinn die gesamte Familie zu überkommen. Kann es in diesem seltsamen wie erschreckenden Verlauf der Dinge Ward noch gelingen, zumindest einige Familienmitglieder der Gartners zu retten?

Die Farbe aus dem AllMärchenhafte Schönheit des Schreckens:
Wenn man so die Veränderungen z.B. innerhalb der Vegetation, ausgehend von dem alten wie malerischen Brunnen im Film betrachtet, wirken die Bilder im Film für den Zuschauer zuerst durchaus mitunter recht märchenhaft schön, wenn auch alles andere als normal. Doch außer dem kleinen Jack scheint eigentlich sonst keiner der Familie Gartner überhaupt wirklich ein Auge für diese Veränderungen zu haben. Geschweige denn, das sie diese Vorkommnisse in irgendeiner Weise wirklich hinterfragen würden.

Ein gewaltiger Fehler, denn dieser anfänglichen Schönheit in geradezu unwirklich farblicher Pracht folgen recht bald auch recht seltsame und unheilschwangere Vorkommnisse, die irgendwann schleichend bei den Menschen in den Wahnsinn führen und am Ende auch in einer explosiven Zerstörungkraft gipfelt.

Auch wenn DIE FARBE AUS DEM ALL unter der Regie von Richard Stanley mit Sicherheit nicht der erste Veruch ist, die entsprechende Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft für den Film zu adaptieren, so dürfte diese Version mit Nicolas Cage in einer der Hauptrollen doch auch die sein, die sich wirklich recht überraschend nahe an Lovecrafts Geschichte orientiert und diese auch entsprechend umzusetzen versucht.

Natürlich versetzt man hier die Geschichte in die Moderne und der Landvermesser bekommt die unheimlichen Vorkommnisse auch nicht einfach nur durch den alten Einsiedler erzählt, wie es in der Geschichte von Lovecraft passiert, denn hier im Film bekommt er auch einen Namen (in der Geschichte von Lovecraft tritt er nur in der Rolle als Ich-Erzähler ohne Nennung des Namens auf) und wird quasi selbst in gewissen Phasen Zeuge der unheimlichen Vorfälle, die bis hin zum finalen Schrecken der Familie Gartner führen. Das dabei aus dem Vater Nahum Gartner in der Kurzgeschichte nun im Film namentlich Nathan Gartner wird, oder das aus den drei Söhnen in der Geschichte nun im Film zwei Söhne und eine Tochter werden, ist dabei eigentlich eher unerheblich und auch eher wohl der filmischen Dramatik geschuldet. Schließlich hatte es H.P. Lovecraft damals nicht wirklich mit weiblichen Figuren in seinen Geschichten, was man so aber heute auch nicht mehr wirklich vermitteln kann.

Man kann also sagen, Richard Stanley ist mit dieser Regiearbeit wirklich ein gewaltiger und geradezu perfekter Wurf gelungen, wäre da nicht der Coronavirus aufgetaucht. Denn durch den allgemeinen Druck dieser Pandemie wird auch diesem Film wohl irgendwie die entsprechende Würdigung in der Öffentlichkeit etwas versagt. Selbst die Veröffentlichung auf DVD bzw. BD verzögerte sich ja nun unter diesem Druck schon entsprechend, weshalb so mancher Lieferant auch den zuerst angegebenen Liefertermin bei den Vorbestellungen nach hinten versetzen musste.

Stanley selbst hatte sich übrigens in Sachen Kinofilme in den letzten zwei Jahrzehnten nicht gerade ins Rampenlicht gestellt. Denn nach DNA - DIE INSEL DES DR. MOREAU aus dem Jahre 1996, wo er allerdings bereits nach kurzer Zeit durch John Frankenheimer auf dem Regiestuhl ersetzt wurde, ist DIE FRABE AUS DEM ALL nun wieder die erste größere Regiearbeit für einen Kinofilm nach dieser recht langen Zeitspanne. Bekannt dürfte Richard Stanley allerdings wohl auch eher durch seinen SciFi-Film M.A.R.K. 13 HARDWARE aus dem Jahre 1990 sein, von dem wohl auch mal eine Fortsetzung angekündigt wurde, bevor dann allerdings wohl in dieser Richtung doch wieder alles irgendwie im Sande verlief.

Die Farbe aus dem AllMeine Filmkritik:
Der Film DIE FARBE AUS DEM ALL beginnt durchaus recht beschaulich und kommt wirklich erst im letzten Drittel wirklich - auch mit härteren Szenen - in Schwung. Dies liegt allerdings nicht etwa daran, dass hier die Handlung einer Kurzgeschichte nun auf ca. 111 Minuten Spieldauer aufgeblasen wurde, sondern weil Richard Stanley sich hier sehr gezielt die Zeit nahm, dem sich steigerndem surrealen Schrecken, als auch dem umfassenden Aufbau der handelnden Figuren ausreichend Raum zu geben, um sich wirklich entfalten zu können.

Was bei diesem Horrorfilm allerdings auch recht positiv auffällt, ist der Umstand, dass man hier ohne häufige Jump Scare auskommt und es dem Zuschauer aber auch nicht wirklich gelingen will, sich an hinlänglich bekannten Orientierungspunkten innerhalb der Handlung zu orientieren. Dafür scheint sich Surreales und Skurriles langsam zu einer unheimlichen Einheit aus Farben und Wahnsinn zu verdichten.  Denn dieser sich langsam steigernde Schrecken kommt gerade durch seine Fremdartigkeit faktisch ohne Wendungen aus, anstatt den Zuschauer mit eher hinlänglich bekannten Details seitens des Genre zu überraschen.

Dabei lässt sich dieser Wahnsinn im Film nicht einmal wirklich im Sinne des logischen Denkens erfassen, denn wer oder was das Fremde ist, bleibt bis zum Ende ebenso völlig im dunkeln, wie auch der Sinn der davon ausgehenden Handlungen und Mutationen, egal ob bei Pflanzen, Tieren oder letztendlich auch beim Menschen. Und genau dieser offensichtlich nicht greifbare Sinn hinter allem wirkt letztendlich wirklich erschreckend, weil man selbst als Zuschauer bald glaubt, diese fremdartige Vorgehensweise nicht mehr rational erfassen zu können. Da mag es zwar abgedroschen klingen, aber man muss diesen Film einfach gesehen haben, um zu verstehen, was ich hier versuche zu beschreiben. Denn damit der blanke Wahnsinn seinen Schrecken ungefiltert entfalten kann, ist er eigentlich sogar dazu gezwungen, sich jeder menschlich rationalen wie auch erklärbaren Verhaltensweise zu entziehen. Und genau in diesem Punkt kommt der Film eben dem Schrecken sehr nahe, den bereits Lovecraft versuchte, in seinen Geschichten stets zu erfassen.

Andererseits lebt der Film aber auch durch die Bank weg von dem geradezu perfekten Spiel seiner Darstellerinnen und Darsteller. Und hier muss man einfach auch an erster Stelle den Schauspieler Nicolas Cage nennen. Denn sein Wechselspiel zwischen einem netten Familienvater und willkürlichen, fasst explosionsartigen Ausbrüchen des Wahnsinns treiben auch den Zuschauer fast ins blanke Entsetzen. Denn nicht nur das er als eigentlicher Familienmensch in der fortschreitenden Handlung zunehmend immer seltsamere Dialoge von sich gibt, bei denen man langsam anfängt, auch an seinem Geisteszustand zu zweifeln, macht seine Darstellung des Nathan Gartner so sehenswert. Nein, denn Cage setzt im finalen Bereich des Films diesem aufkeimenden Wahnsinn noch die perfekte Krone auf, indem er gleichsam in geradezu bizarrer Weise als Person auftritt, die noch einen gewissen Schutz bieten könnte, um dann im Bruchteil einer Sekunde zu einer unkalkulierbaren Bedrohung zu werden. Man mag nun von Nicolas Cage als Schauspieler bisher gehalten haben, was man wollte, aber hier zeigt er ohne Wenn und Aber, dass in ihm ein Vollblutschauspieler mit hohem Überraschungseffekt steckt, den man einfach nicht aus dem Auge verlieren sollte.

Wie bereits oben schon einmal erwähnt, dürfte diese Verfilmung der betreffenden Lovecraft-Geschichte wohl dem literarischen Vorbild am nächsten stehend ausgefallen sein. Ich würde sogar behaupten, könnte H.P. Lovecraft heute selbst diese filmische Umsetzung sehen, würde er wohl selbst sprachlos als auch fasziniert sein. Da ich ja hier in meiner Filmsammlung so einige Verfilmungen besitze, die sich an den Geschichten von Lovecraft (zumindest) orientieren,  so kann ich nach der ersten Sichtung von DIE FRABE AUS DEM ALL aus dem Jahre 2019 nun wirklich sagen, dass es sich hier wohl um die beste wie auch beeindruckendste filmische Adaption eines seiner Geschichten handelt, welche ich bisher in Sachen Lovecraft und seinem kosmischen Schrecken gesehen habe. Deshalb komme ich auch nicht daran vorbei, diesem Film die vollen fünf von insgesamt fünf Sterne als Höchstbewertung zu vergeben. Und statt hier einfach nur eine Empfehlung auszusprechen, kann ich nur sagen, dass man einfach einen perfekt umgesetzten Film des Genre verpassen dürfte, wenn man ihn achtlos links liegen lässt.   

Die Farbe aus dem AllDie Farbe aus dem All
(Color Out of Space)
mit Nicolas Cage, Madeleine Arthur, Joely Richardson, Elliot Knight, Julian Hilliard, Brendan Meyer, Q'orianka Kilcher, Tommy Chong u.a.
Regie: Richard Stanley
Drehbuch: Richard Stanley, Scarlett Amaris
Produktion: Daniel Noah, Elijah Wood, Lisa Whalen, Josh C. Waller
Musik: Colin Stetson
Genre: Horror/SciFi/Drama
Laufzeit: 111 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Extras: Sieben entfallene Szenen, Kinotrailer, Bildergalerie
Vertrieb: Koch Media
USA 2019

Kommentare  

#1 Mainstream 2020-05-09 09:07
-
Bei INSEL DES DR. MOREAU führte John Frankenheimer Regie. Stanley wurde nach dem zweiten Drehtag gefeuert. So weit nachvollziehbar, wurde kein Material von Stanley im fertigen Film verwendet.
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#2 Friedhelm 2020-05-09 12:27
Zitat:
Auch wenn DIE FARBE AUS DEM ALL unter der Regie von Richard Stanley mit Sicherheit nicht der erste Veruch ist, die entsprechende Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft für den Film zu adaptieren,
Mit ziemlicher Sicherheit sogar - man denke da nur an "Das Grauen auf Schloss Whitley"...mit Horrorikone Boris Karlhoff. In den Achtzigern hatte ich mal eine Version mit dem Titel "The Curse" auf Video - damals war mir noch gar nicht klar, dass es sich hier um eine Lovecraft-Verfilmung handeln sollte. Auch neuzeitlich gesehen, gab es wohl bereits vor dem dem hier besprochenen Film Versuche, die Story einigermaßen adequat auf die Leinwand zu bringen.

"Die Farbe aus dem All" habe ich noch nicht gesehen - aber ein Film, in dem sich Nicolas Cage austobt, ist ja immer irgendwie ein schräges Erlebnis..
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#3 Laurin 2020-05-09 12:28
@ Mainstream:
Danke dir für die Info zu Stanley, die wohl in der kurzen Recherche zu ihm völlig an mir vorbeigegangen ist. :oops:
Habe den entsprechenden Passus im Artikel nu mal flott korrigiert und angepasst. ;-)
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#4 Laurin 2020-05-09 12:37
@ Friedhelm:
Stimmt mit den anderen Versuchen, die Geschichte von Lovecraft zu verfilmen. Da gab es so einige, die ich aber hier nicht wirklich aufzählen wollte. Da kann man nämlich auch den Finger dran legen, dass die entsprechenden Verfilmungen mit Sicherheit nicht an die Klasse dieser Umsetzung heranreichen.

Und was Nicolas Cage angeht, da bin ich der festen Überzeugung, dass hier bei ihm wirklich schauspielerisches Talent in Massen vorliegt (sah man schon beim Film "8MM" oder WILD AT HEART), er muss halt eben nur die richtigen Rollen bekommen und nicht z.B. so Schnulzen wie STADT DER ENGEL.
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#5 Estrangain 2020-05-09 14:59
Den Film hol` ich mir auch...
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#6 Laurin 2020-05-09 16:27
Mach das @Estrangain,
ich habe mir den jetzt schon kurz hintereinander das zweite mal angesehen und bin immer noch fasziniert von der gelungenen Umsetzung. ;-)
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#7 AARN MUNRO 2020-05-12 09:09
Hört sich wirklich spannend und interessant an. Den Film hole ich mir auch.
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