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Von Türen zu anderen Realitäten: Teil 2 - »From Beyond«

From Beyond Von Türen zu anderen Realitäten: Teil 2
»From Beyond«

Gemeinsam mit dem Physikstudenten Crawford Tillinghast versucht der Wissenschaftler Dr. Edward Pretorius mittels eines Gerät, dem sogenannten "Resonator", die Zwirbeldrüse des Menschen zu stimulieren. Damit erhofft sich Pretorius mittels bestimmter Frequenzen die Steigerung der Leistungsfähigkeit des Gehirns. Hinter der Zwirbeldrüse, so folgert Pretorius, soll es sich um ein verlorengegangenes Sinnesorgan handeln, welches verborgene psychische Kräfte freisetzen könnte.

From BeyondWährend Crawford allerdings einen ersten Testlauf vorbereitet, stimuliert Pretorius in einem anderen Raum gerade mal wieder mit einer jungen Frau seine sexuelle Neigung als Sadist. So ist es zuerst nur Crawford, der erlebt wie das Experiment einen bahnbrechenden Erfolg zeitigt. Jedoch verläuft dies anders als vielleicht ursprünglich erwartet, denn durch die seltsamen Frequenzen des Resonator wird ein Tor zu einer anderen Dimension aufgetoßen, welches parallel neben unserer Welt existiert.

Dabei wird Crawford von seltsamen, aalförmigen Kreaturen angegriffen, die scheinbar durch die Luft zu schweben scheinen. Als dann auch Pretorius aufgeschreckt durch Crawford den Raum betritt und man das Experiment wiederholt, steigert sich das Grauen durch ein weiteres Monster, welches Pretorius den Kopf vom Körper beißt. Crawford, der im letzten Augenblick mit einer Axt den Resonator beschädigt, kann dieser Kreatur gerade noch in völliger Panik entkommen.

Doch damit wird Crawford, da niemand seine verrückt erscheinende Geschichte glauben will, auch gleich zum einzigen Tatverdächtigen am Mord von Dr. Pretorius, dessen kopflose Leiche zurück blieb. So bleibt eigentlich für die Polizei nur die einzige "logische" Frage im Raum stehen, wo Crawford den dazugehörigen Kopf der Leiche gelassen haben könnte. Nur die junge Psychologin Dr. Katherine McMichaels stellt bei einer Ultraschalluntersuchung eine markante wie eigentlich unmögliche Veränderung von Crawfords Zwirbeldrüse fest. Sollte an seiner phantastischen Geschichte etwa doch etwas dran sein?

Es gelingt ihr mit der tatkräftigen Unterstützung durch den afroamerikanischen Polizisten Buford "Bubba" Brownlee, den sich nun eher aus Angst sträubenden Crawford aus der Irrenanstalt wieder in das besagte Haus zu schaffen, um dort das Experiment nochmals zu wiederholen. Ziel ist es hierbei eigentlich, festzustellen, wie der Tathergang verlief und wo sich der Kopf des Ermordeten nun befindet. Doch Katherine ist auch insgeheim sehr an der bisherigen Forschung und dem Resonator seitens Pretorius interessiert.

Mit Hilfe von Crawford gelingt auch recht bald der Versuch, den Resonator wieder in Betrieb zu nehmen. Dabei sorgen die ausgelösten Frequenzen allerdings bei den Beteiligten für eine scheinbar abnorme Steigerung ihrer sexuellen Gelüste. Und dann taucht plötzlich auch der totgeglaubte Pretorius aus der anderen Dimension wieder auf. Doch Pretorius ist kein Mensch mehr, sondern ist seit dem Vorfall eine höllische Symbiose mit der Kreatur aus dem Paralleluniversum eingegangen, die ihn auch befähigt, jegliche albtraumhafte Form annehmen zu können, um seine abgrundtief bösen Ziele zu erreichen.

Zwar gelingt es Crawford erneut, den Resonator abzuschalten, bevor er, Katherine und Bubba die nächsten Opfer der Pretorius-Kreatur werden, doch damit ist die Gefahr längst noch nicht gebändigt. Denn Katherine scheint sich sexuell negativ zu verändern und auch Pretorius selbst hat an Macht dazugewonnen und ist nun in der Lage, den Resonator aus der anderen Realität heraus wieder in Gang zu setzen. Und während die Zwirbeldrüse von Crawford immer mehr zu mutieren scheint, bricht in dem Haus selbst die Hölle aus, weil das Tor zur anderen Dimension plötzlich wieder aufgestoßen wird.

Was dann noch alles folgt, sollte sich der interessierte Filmfreund und Horrorfan besser selbst ansehen. Es lohnt sich in jedem Fall.

From BeyondEine Horror-Alternative in den 1980er Jahren:
Was das Genre Horror betraf, dominierten eher Slasher-Figuren wie Michael Myers (HALLOWEEN), Jason Voorhees (FREITAG DER 13.) oder Freddy Krüger (NIGHTMARE ON ELM STREET) und deren Filmreihen die Kinos, welche in den späten 1970er und frühen 1980er Jahre ihre Blütezeit hatten. Deshalb war die recht freie Adaption von H.P. Lovecrafts Kurzgeschichte VOM JENSEITS in den Kinos durchaus eine überraschende Offenbarung mit faszinierenden Special Effects.

War zu Lebzeiten (1890 - 1937) Lovecraft bereits durch seine Kreativität und seinem Konstrukt des "kosmischen Schrecken" seiner Zeit weit voraus gewesen, so schuf er einen Kosmos, dem sich nicht nur andere Schriftsteller mehr oder weniger gerne angenommen hatten und diesen weiter ausbauten, sondern dem auch viele Schriftsteller und später auch Filmschaffende innerhalb des Genre sich einfach nicht so ohne weiteres entziehen konnten. Der Einfluss von Lovecrafts Werk wirkt daher auch heute noch enorm nach und hinterlässt im Genre (innerhalb aller verfügbaren Medien) durchaus immer noch sichtbare Spuren.

Viel anders ist dies auch nicht - trotz nicht geringer Abweichungen - in der Handlung zur Geschichte von Lovecraft, im Film FROM BEYOND (1986) unter der Regie von Stuart Gordon und dem Drehbuch von Dennis Paoli. Hier sollte man allerdings auch nicht den Produzenten Brian Yuzna zu nennen vergessen. Denn Yuzna hatte bereits 1985 auf der Basis der Geschichte HERBERT WEST - DER WIEDERERWECKER von H.P. Lovecraft den Horrorfilm RE-ANIMATOR ebenfalls unter der Regie von Stuart Gordon sowie dem Drehbuch von Dennis Paoli produziert. Später sollte Yuzna auch die Fortsetzungen BRIDE OF RE-ANIMATOR (1990) sowie BEYOND RE-ANIMATOR (2003) finanzieren und produzieren, wobei er auch bei BRIDE OF RE-ANIMATOR am Drehbuch mitarbeitete und bei beiden Fortsetzungen selbst im Regiestuhl platz nahm. Bei FROM BEYOND erschufen sie allerdings einen filmischen Albtraum, den sie in dieser Form und Intensität so nie wieder erreichen sollten.

Eher schon etwas unwürdig war hingegen die damals völlig verstümmelte Version von FROM BEYOND im Fernsehen seitens RTL, bei der es wohl schon schwer gefallen sein dürfte, der Handlung noch wirklich angemessen folgen zu können. Aber auch sonst hatte es  der Film bei uns nicht unbedingt einfach (wie so viele Filme nicht nur dieses Genre). Denn die deutsche Fassung hatte nur eine Laufzeit von knapp über 81 Minuten aufzuweisen, was der US-amerikanischen R-Rated-Fassung entsprach. Dies lag allerdings bereits an der MPAA, die für das amerikanische Kinorelease mehrere Szenen aus dem Director's Cut entfernen ließ, welche noch eine Spielzeit von knapp über 89 Minuten aufweisen konnte. Erst 2006 strahlte der US-Pay-TV-Sender "Monster HD" eine unrated Director's Cut Version im HD-Format aus, welche im September 2013 dann in Deutschland auch auf DVD bzw. BD erschien. Dabei war der Film FROM BEYOND sogar in Deutschland bis Dezember 2013 idiziert gewesen. Nach Ablauf dieser Frist von 25 Jahren, wurde diese Indizierung dann aufgehoben und durch eine Neuprüfung durch die FSK dann mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren versehen. Auch die mir vorliegende Version aus dem "Movie-Double-Feature" (gemeinsam mit dem Film THE RESURRECTED auf zwei Blu-ray) seitens des Label Koch Media dürfte also mit einer angegebenen Spielzeit von 86 Minuten dieser unrated Director's Cut Fassung entsprechen.

From BeyondEin Feuerwerk der Effekte und skurrilen Ideen:
Wie oben bereits erwähnt, weicht der Film natürlich in nicht unwesentlichen Punkten von der eigentlichen Geschichte seitens H.P. Lovecraft ab, was sich wohl auch hinsichtlich der angepeilten Zuschauerschicht kaum vermeiden ließ. Denn wie bekannt, hatte es Lovecraft nun nicht wirklich mit weiblichen Figuren innerhalb der Handlungen seiner Geschichten, die sich wirklich aus dem Hintergrund der Handlung in dessen Zentrum bewegten. Und auch in sexueller Hinsicht gab es bei den Novellen seitens Lovecraft eher nur ein (durchaus vorhandenes) Hintergrundrauschen. Jedenfalls die im Film ebenso geschilderte exorbitante Steigerung der sexuellen Eigenschaften bei den Figuren durch den Resonator sucht man in der Geschichte von Lovecraft ebenso vergebens wie die Rolle der jungen Psychaterin Katherine.

Einige andere Abweichungen waren allerdings durchaus gezielt vorgenommen worden. So ist bei Lovecraft besagter Crawford Tillinghast der eigentliche Erfinder des besagten Resonators, während in der Geschichte selbst nirgendwo ein Dr. Pretorius erscheint. Dies ist auch nicht verwunderlich, denn die Figur des Dr. Pretorius wurde bewußt dem Film FRANKENSTEINS BRAUT aus dem Jahre 1935 entliehen. Aber auch die im Film FROM BEYOND befindliche weibliche Figur Dr. Bloch ist allgemein für den Filmfreund ein Wink mit dem Zaunpfahl. Denn diese Benennung bezieht sich insgeheim auf den Autor Robert Bloch der z.B. auch den Roman PSYCHO (1959) schrieb, welcher auch Alfred Hitchcock als Filmvorlage zu seinem Psychothriller "PSYCHO" (1960) mit Anthony Perkins und Janet Leigh in den Hauptrollen diente. Zudem galt Robert Bloch auch als einer der Freunde eben seitens H.P. Lovecraft.

"Das Schreckenskabinett des Dr. Pretorius hält viele Schreckenskreaturen bereit, die dem popcornsüchtigen Horrorfan einen zufriedenen Gesichtsausdruck ins Antlitz zaubern sollten."

(Filmkritik zu FROM BEYOND von Christian Keßler)

From BeyondAlle diese Abweichungen von der literarischen Vorlage seitens Lovecraft machen jedoch den Film FROM BEYOND sicherlich nicht schlechter. Schließlich musste man einerseits die Geschichte entsprechend dem Zeitgeist des Genre im Kino anpassen und zum anderen wollte man sich natürlich auch von den anderen Filmen des Genre so weit abheben, dass man bei den Zuschauern nicht gleich auch wieder im allgemeinen Einheitsbrei vergessen wurde. Beides gelang hierbei vorzüglich durch eine perfekte Mischung aus dem eigentlichen Horrormotiv seitens Lovecraft, nicht zu übertriebenen und doch vorhandenen sexuellen Anspielungen und einer Flut von Effekten, die dem Freund des Genre schon damals vor Freude das Wasser in die Augen schießen ließ. Damit gelang den damaligen Phantastik- und Splatterexperten Stuard Gordon (FORTRESS - DIE FESTUNG/1993 oder LIEBLING, ICH HABE DIE KINDER GESCHRUMPFT/1997) und Brian Yuzna (RETURN OF THE LIVING DEAD III./1993 oder DARK SOCIETY/1989) durchaus ein filmisches Meisterwerk, welches ihre vorherige Zusammenarbeit bei RE-ANIMATOR (1985) - einer weiteren Adaption einer Lovecraft-Geschichte - durchaus noch zu überflügeln und zu krönen wusste.

Man kann allerdings auch ohne Übertreibung sagen, dass es bei FROM BEYOND durchaus auch ein Geniestreich war, so einige Darstellerinnen und Darsteller eben aus dem Horrorfilm RE-ANIMATOR auch hier bei FROM BEYOND erneut zu besetzen. So übernahm Jeffrey Combs (HAUNTED HILL/1999 oder THE FRIGHTENERS/1996) hier nun die Rolle von Crawford Tillinghast und Barbara Crampton (PUPPET MASTER/1989 bzw. THE LORDS OF SALEM/2013) übernahm die Rolle der Dr. Katherine McMichaels. Aber auch Carolyn Purdy-Gordon (BODY SNATCHERS - ANGRIFF DER KÖRPERFRESSER/1993 sowie THE DENTIST/1996), die in RE-ANIMATOR bereits die Rolle der Dr. Harrod inne hatte, glänzte hier wiederum in der Rolle der Dr. Bloch.

Ein weiterer Glücksgriff dürfte dann noch die Besetzung der Rolle des Polizisten Buford "Bubba" Brownlee durch den Schauspieler Ken Foree gewesen sein, den man aus Filmen wie DAWN OF THE DEAD (1978), LEATHERFACE - TEXAS CHAINSAW MASSACRE III. (1990) oder THE DEVIL'S REJECTS (2005) sicherlich kennen dürfte.

"Gruselschocker frei nach H.P. Lovecraft, der ein gerade wegen seiner relativen inszenatorischen Dichte unerträgliches Maß an Ekelreizen erreicht, [...]"

(Filmkritik Filmdienst.de)

Nun mag man natürlich, was die Unerträglichkeit von Ekelreizen angeht, durchaus streiten können, schließlich ist bei manchen Freunden des Genre die Spitze solcher Reize bereits bei der düsteren Hexe von Oz erreicht, weil eben die Schmerzgrenze in diesem Punkt bei manchen Kritikern wie Zuschauern auch sehr niedrig (quasi im Kellerbereich) ausfallen kann. Und als der Film damals in die deutchen Kinos kam, löste er ja durchaus auch bei einigen schockierten Tugendwächter Schnappatmung aus, sonst wäre der Film FROM BEYOND ja auch nicht damals auf dem Index gelandet, als der Film selbst noch unter dem etwas längeren Titel FROM BEYOND - ALIENS DES GRAUENS bekannt wurde. Doch die Zeiten ändern sich bekanntlich (auch mal in positiver Weise), zumal die böse Hexe von Oz heute auch keine Jugendlichen mehr wirklich hinter dem Ofen herholt. Daher hat der Horrorfan heute endlich die Möglichkeit, eine relativ unverstümmelte Version des Films FROM BRYOND sehen zu dürfen, der mit den damals möglichen Effekten aber auch heute noch ein freudiges Feuerwerk im Hirn entfalten kann.

From BeyondMeine Filmkritik:
FROM BEYOND dürfte, was filmische Adaptionen seitens H.P. Lovecraft betrifft, wohl einer der seltenen Edelsteine im Genre sein, die man eigentlich unbedingt gesehen haben sollte.

Das es dabei (so auch hier) durchaus kleinere wie größere Abweichungen von der literarischen Vorlage gibt und wohl auch bei zukünftigen Verfilmungen hinsichtlich Lovecraft geben wird, ist dabei durchaus sehr verständlich. Denn wer den literarischen Kosmos seitens Lovecraft kennt, den er um die kosmischen Schrecken der Großen Alten entworfen hatte, der wird auch anerkennen müssen, dass dies zwar auch heute noch in schriftlicher Form sehr wohl funktioniert, für das Medium Film jedoch kann eine wortgetreue Umsetzung aber durchaus richtig schief gehen.

Schließlich aktivieren wir durch unsere eigene Phantasie beim lesen auch unser ganz persönliches Kopfkino, womit wir jeden Roman und jede Novelle aufwerten und in spannende Bilder umsetzen, unabhängig auch davon, zu welchem Genre wir auch eher neigen mögen. Beim Film jedoch sind es gerade die optischen Reize, die uns zum Beispiel eine Gänsehaut verpassen. Und wir wären kaum Menschen, wenn wir gerade im Bereich des Horror nicht darauf neugierig wären, was unsere Grenzen austestet und gegebenenfalls auch überschreitet sowie ausweitet. Der Horrorfilm lebt schließlich von der Angst und dem Schrecken, der uns Menschen schon immer auf die eine oder andere Art seit der Steinzeit fasziniert hat.

Hier hatte der Film FROM BEYOND im Jahre 1986 durchaus mit seinen schleimigen bis verstörenden Bildern eine Alternative geschaffen gegenüber den bereits allseits bekannten, mehr oder weniger übernatürlichen Psychokillern, die seinerzeit die Leinwände der Kinos bevölkerten und beim Zuschauer allerdings mit der Zeit auch für eine gewisse Übersättigung sorgten. Und wie wir ja alle wissen, ist Übersättigung der größte Feind eines ohne Probleme erfahrbaren Schreckens, den wir ja gerade in diesem Genre so schätzen.

In diesem Sinne komme ich auch einfach nicht daran vorbei, dem Film FROM BEYOND meinen Respekt in Sachen Darbietung, Atmosphäre, aber auch Spezialeffekte und schauspielerischer Leistung zu zollen und somit ohne Abstriche ganze fünf von insgesamt fünf Sterne als Höchstbewertung zu vergeben. Eine Empfehlung, sich diesen Horrorfilm unbedingt anzusehen, gibt es natürlich oben drauf, wobei dieser Horrorfilm allerdings auch in keiner wirklich gut sortierten, persönlichen Filmsammlung des Genre fehlen sollte.

From BeyondFrom Beyond
(From Beyond)
mit Jeffrey Combs, Barbara Crampton, Ken Foree, Carolyn Purdy-Gordon, Ted Sorel, Dale Wyatt, Del Russel, Bunny Summers, Regina Bleesz, John Leamer, Andy Miller, Karen Cristenfeld, Bruce McGuire u.a.
Regie: Stuart Gordon
Drehbuch: Dennis Paoli
Produktion: Brian Yuzna, Charles Band, Bruce William Curtis
Musik: Richard Band
Genre: Horror
Laufzeit: 86 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Version: Movie-Double-Feature (2 Filme auf 2 Blu-ray)
Bonusmaterial: Verschiedene Interviews, Featurette über die Special Effects "Multible Dimensions" sowie "Monster & Slime", Stuart Gordon über "From Beyond" u.m.
Vertrieb: Koch Media
USA 1986

 

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