Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Von Türen zu anderen Realitäten: Teil 1 - »The Resurrected«

The Resurrected Von Türen zu anderen Realitäten: Teil 1
»The Resurrected«

In einer Irrenanstalt brechen Angst und Panik aus, denn scheinbar ist einem gefährlichen Patienten mit Namen Charles Dexter Ward der Ausbruch aus eben dieser Anstalt gelungen. Für den Zuschauer wird ab hier dann aber ein Schnitt gemacht und es geht zeitlich zurück bis in das Büro des Privatermittler John March, welcher gegen alle Klischees aus früheren Krimis der "Schwarzen Serie" durchaus als sympathischer Schnüffler durchgehen kann.

The ResurrectedUnd John March, der irgendwie bekannt, nicht auf gewohnter Höhe zu sein scheint (ein starker Kaffee und eine Dusche dürfte nach zu viel Alkohol vom Vortag wahre Wunder bewirken), erhält Besuch einer neuen Klientin. Hierbei handelt es sich um die wirklich attraktive Claire Ward, die sich wohl ihre noch junge Ehe irgendwie einmal ganz anders vorgestellt hatte.

Denn ihr Ehemann, der Chemiker Charles Dexter Ward zieht sich lieber bei Feierlichkeiten in seinem eigenen Haus auf Rhode Island zurück und wechselt dafür in das alte Kutschenhaus, wo er wie gebannt sein Interesse einer alten Kiste widmet, in der sich seltsame alte Familienerbstücke befinden, welche Claire jedoch bisher noch nie unter die Augen gekommen sind. Dafür scheint der Inhalt allerdings den Forscherdrang ihres Ehemannes, wie auch seine zunehmende, mental eher negative Veränderung zu beflügeln. Leider scheinen diese geheimen Forschungen auch einen Gestank zur Folge zu haben, als würde gleich hinter dem Schuppen ein ausgewachsener Elch verwesen.

Als Charles Dexter Ward dann auch noch ein altes Bauernhaus in der Nähe von Pawtuxet kauft, in dem das Gemälde eines gewissen Joseph Curwen hängt, welcher eine geradezu unheimliche Ähnlichkeit mit Charles aufweist, bekommt Claire ihren Mann überhaupt nicht mehr zu Gesicht. Und auch was andere Kontaktmöglichkeiten wie etwa ein Telefon angeht, scheint Charles diese nicht gerade freudig zu nutzen. Allerdings steht auch die Frage im Raum, wer denn nun dieser geheimnisvolle Doktor Ash ist, der Charles mit diesen seltsamen "Forschungen" faktisch in die selbstgewählte Isolation treibt?

The ResurrectedDaher machen sich nun John March und sein Assistent Lonnie daran, Charles in dem Bauernhaus auf die Pelle zu rücken. Doch Charles zeigt sich auch John gegenüber nicht gerade gesprächig, zumal er sich eh von einem ziemlich gefährlichen wie stummen Leibwächter abhschotten lässt. Allerdings fragt sich John auch, warum Charles sich für seine seltsamen Forschungen regelmäßig große Mengen an Tierkadavern liefern lässt. Mit dem Gestank dieser Kadaver und durch den Lärm verärgert Charles zudem einen älteren Mann in der Nachbarschaft. Doch plötzlich wird genau dieser auf recht grausame Weise ermordet, wobei von seiner Leiche nur noch Überreste und Knochen übrig bleiben, so das die Polizei davon ausgeht, dass dieser alte Mann wohl eher von einem wilden Tier angegriffen und gefressen wurde.

Als John mit Claire bei Charles auftaucht, finden sie den auch eher ungesund blass und ausgemerkelt vor und auch sonst scheint das, was er sagt, wenig Sinn für sie zu ergeben. Mittels einer Einwilligung seitens Claire lässt man Charles in ein Krankenhaus bringen. Dort stellen die Ärzte zu ihrer Verwunderung fest, das sein Stoffwechsel unerklärlich hoch ist, welcher widerum einen ständigen Heißhunger auslöst. Sein stetiges Verlangen nach rohem Fleisch und Blut vermögen sie ebenfalls nicht zu erklären. Ein Zustand jedoch, der bald für einige grausige Ereignisse sorgen wird.

Mittels eines alten Tagebuch des fünften Urgroßvaters von Charles mit Namen Ezra Ward aus dem Jahre 1771 findet John jedoch heraus, das besagter Joseph Curwen in den Katakomben unter dem Bauernhaus okkulten Ritualen und Forschungen, als auch der Nekromanie nachging. Ezra selbst hatte dabei eine Affäre mit Curwens Frau Eliza, die bald auch schwanger wurde. Doch nicht Ezra Ward war der Vater des Kindes, sondern der teuflische Joseph Curwen. Nachdem jedenfalls eine Flut die Katakomben förmlich ausgespült hatte, entdeckten die Stadtbewohner im Fluss eine geradezu grotesk missgebildete Kreatur, welche sie aus tiefer Angst heraus sogleich lebendig verbrannten, bevor sie mit geballter Macht dem nun als "Hexenmeister" beschuldigten Curwen gewaltsam auf die Pelle rückten.

John und Lonnie beschließen gemeinsam mit Claire in dem alten Bauernhaus von Charles Vorfahren nach einem Einstieg in die im Tagebuch beschriebenen Katakomben zu suchen und werden sogar fündig. Aber erst als sie im Keller den Eingang in die Katakomben betreten, wird ihnen schnell bewusst, das der Alchimist damals wie Charles heute mit dem Leben und dem Tod experimentiert hatten. Schnell sehen sich die Drei teuflischen Kreaturen in den Katakomben gegenüber, die ihnen nach dem Leben trachten. Allerdings, so wird sich John immer mehr bewusst, scheint wohl auch Charles Dexter Ward, der mittlerweile in einer Irrenanstalt festgehalten wird, nicht mehr der zu sein, der er eigentlich sein sollte.

The ResurrectedAlles ist verfilmbar und manches geklaut:
Da gibt es nun durch so manche Autoren früherer Zeiten Bücher, die eigentlich als unverfilmbar gelten. Man schaue da nur mal in Richtung von DER HERR DER RINGE. Dieses Werk von J.R.R. Tolkien  war ein Paradebeispiel für ein solches Werk, welches als unverfilmbar galt. Fakt ist allerdings gerade in Zeiten, in denen der Filmindustrie auch alle möglichen wie unmöglichen CGI-Effekte zur Verfügung stehen, dass es einfach nichts mehr gibt, was unverfilmbar wäre. Denn es hängt hier wahrlich eher davon ab, ob man für eine Verfilmung auch genügend Geld in die Hand nimmt, bzw. aufbringen kann, um selbiges umsetzen zu können. Da kränkelt es dann leider auch an so mancher Aussage zu möglichen filmischen Umsetzungen seitens der Geschichten von H.P. Lovevraft an dem nun eher völlig unsinnigen Wörtchen "unverfilmbar".

Das es auch schon früher durchaus anders ging, zeigte uns hier der Regisseur Dan O'Bannon, indem er 1991 in den Kinos die Novelle "Der Fall Charles Dexter Ward" in ein anderes Gewand kleidete ohne dabei zu viel von der Vorlage Lovecrafts aufgeben zu müssen. Ob dies allerdings Lovecraft wirklich gefallen hätte, kann man getrost mal einfach im Raum so stehen lassen, denn Lovecraft war ja zu seinen Lebzeiten eher neben einigen anderen auffälligen Marotten auch ein äußerst kritischer  Mensch gewesen. Allerdings ist der Film seitens O'Bannon mit dem Titel THE RESURRECTED auch nicht die erste "gelungene" Verfilmung dieser Lovecraft-Novelle. Zu nennen wäre da auch noch der Film DIE FOLTERKAMMER DES HEXENJÄGERS von Roger Corman mit Vincent Price in der Hauptrolle aus dem Jahre 1963, der jedoch dann fälschlicher Weise als Teil der Verfilmungen nach Werken von Edgar Allan Poe ausgegeben wurde.

Und auch bei aller kritischen Betrachtung kommt man bei dem Film THE RESURRECTED nicht an der Feststellung vorbei, dass es Dan O'Bannon (Regie) sowie Brent V. Friedman (Drehbuch) hier durchaus recht gut gelungen ist, den Inhalt der Lovecraft-Novelle "Der Fall Charles Dexter Ward" in ein modernes Umfeld zu überführen ohne die Handlung damit andererseits ins lächerlich zu führen. So fängt der Film doch eher an wie eine typische Geschichte mit und um einen Privatdetektiv, zieht aber spätestens ab der Hälfte des Films dann den schaurigen Anteil merklich an, der sich vorher erst langsam aufbaute und steigert sich zum Finale hin in einen wahren Horror. Da mag man aber auch andererseits durchaus der Meinung sein, das der Film zeitlich wohl etwas zu lang geraten sein dürfte, weil er nun doch gerade in der ersten Hälfte leider über einige Längen verfügt, auf die man für einen anhaltenden Spannungsaufbau auch hätte verzichten können. Zwar wird man auch hier als Zuschauer mit jeder Menge Dialogen im Film bombardiert, nur bringen diese uns in der Geschichte nicht wirklich weiter.  

The ResurrectedEin weiterer kleiner Wermutstropfen dürfte die Filmmusik sein, die durchaus ein wenig an Christopher Youngs musikalisches Thema zum Horrorfilm HELLRAISER (1987) erinnert, der zwischendurch bemerkt, auch erst seit 2011 in ungeschnittener Originalfassung in Deutschland erhältlich ist.

Aber wirklich dreist geklaut hatte man damals bei dem Film THE RESURRECTED seitens des Videoverleih das damalige Cover samt dem deutschen Titel bei Sam Raimi. Denn nicht nur das man den Schädel vom Filmcover seitens TANZ DER TEUFEL nun auch auf das Cover dieses Films von O'Bannon pappte, man verpasste dem Film auch gleich noch "kackdreist" den Titel EVIL DEAD (mit einer textlichen kleiner verfassten Anfügung als "The Resurrected - Die Saat des Bösen"). Und so ganz zufällig passierte dies wohl auch nicht, schließlich hatte auch Sam Raimi seinerzeit bei seinem Horrorfilm TANZ DER TEUFEL (Originasltitel: THE EVIL DEAD/1981) auf Ideen seitens Lovecraft zurückgegriffen, indem er z.B. die mysteriöse Bibel der Toten, das "Necronomicon" in die Handlung seines Film einbaute.  Zum Glück taucht der Film THE RESURRECTED schon lange nicht mehr unter dem eher verwirrenden Titel EVIL DEAD auf, so das man sich in diesem Punkt nicht mehr wirklich über so viel Dreistigkeit ärgern muss. Wer aber mal zufällig an einen Film (z.B. als VHS) unter dieser seltsamen Aufmachung und mit diesem Titel trifft, dem sei hier als Warnung das entsprechende Cover mal abgebildet.

The ResurrectedMeine Filmkritik:
Nun muss man durchaus sagen, dass der Film THE RESURRECTED trotz aller positiven Eigenschaften nicht das Zeug hatte, wirklich als Blockbuster des Horrorfilm, bzw. der Lovecraft-Verfilmungen durchgehen zu können. Dies lag durchaus auch in gewisser Weise an der Umsetzung.

Zum einen verfügt der Film leider bis mindestens zur Mitte hin über ein paar Längen, wobei der Zuschauer innerhalb der Handlung eher auf der Stelle tritt, anstatt das hier positiv an der Spannungsschraube gedreht würde. Erst nach dieser zumeist dialoglastigen Durststrecke innerhalb des Filmes geht es dann quasi in der zweiten Hälfte aufwärts und der Film kann dann durchaus mit einer anhaltend steigenden Spannungskurve wie auch mit einigen  unappetitlichen Szenen (z.B. der abgenagten Leiche des Nachbarn von Charles) punkten. Das Finale in der Irrenanstalt kann man dann auch trotz der damals begrenzt anzusehenden Spezialeffekte als durchaus gelungen betrachten.

Zum zweiten schien man aber auch in der ersten Hälfte des Films irgendwie noch nicht wirklich zu wissen, in welche Richtung man hier eigentlich gehen wollte. Denn gerade hier, wo sich einige Längen innerhalb der Handlung auftun, baute man auch einige witzige Elemente um John March hinsichtlich z.B. Claire Ward ein. Nun muss man sagen, dass auch einem Horrorfilm ein Augenzwinkern hier oder da recht gut tut, zumal man auch nicht alles immer bierernst umsetzen muss. Allerdings wenn man als Zuschauer irgendwie das Gefühl bekommt, hier doch bei dem Film irgendwie falsch gegriffen zu haben in Sachen Horror, wirkt sich auch das zuviel an "augenzwinkernden Szenen" eher vielleicht etwas negativ aus.

Persönlich muss ich allerdings gestehen, dass mich gerade diese Szenen nicht wirklich gestört hatten. Zwar brachten sie auch mich als Zuschauer innerhalb der Handlung keinen Milimeter weiter, aber lustig war die eine oder andere Szene schon. Ich verweise da nur mal auf eine Szene, wo unserem Privatschnüffler auffällt, das er doch besser mal das Hemd wechseln sollte, bevor eine hübsche Frau das Büro betritt, weil man ansonsten eher negativ stinkt wie ein Puma.

Man kann das mit den kleinen Längen im Film aber auch bildhaft so umschreiben: Natürlich muss man auch mal den Kaffee etwas umrühren, wenn man Milch und/oder Zucker beigefügt hat. Nur sollte man eben auch nicht so lange rühren, bis das man ein Loch in der Tasse vorweisen kann. Der gesunde Mittelweg wäre da also auch hier im Film wohl die bessere Alternative gewesen.

Man sollte bei dem Film THE RESURRECTED allerdings den kritischen Zeigefinger auch nicht zu hoch halten, denn es gibt durchaus auch Verfilmungen, bei der die eine oder andere Novelle von H.P. Lovecraft zugrunde liegt, die man aber auch gerne wieder in Vergessenheit versinken lassen darf. Filme wie etwa CHTULU MANSION (1992) oder etwa HÄMOGLOBIN (1997) dürften solche Fälle sein, bei denen man viel eher mit einem Kopfschütteln zur Fernbedienung greift, um dem Elend zumindest ein würdiges Ende zu bereiten. In diesem Punkt ist der Film THE RESURRECTED durchaus richtig Gold wert in Sachen filmischer Adaptionen seitens H.P. Lovecraft.

In diesem Sinne kann ich dem Film THE RESURRECTED hier durchaus auch noch lockere vier von insgesamt fünf Tierkadaver als Höchstbewertung zugestehen, was eine Empfehlung, sich den Film mal anzusehen, durchaus wohlwollend mit einschließt.

Und wer sich nun gewundert hat, warum oben im Titel dieser Rezension "Teil 1." steht, dem sei hier gesagt, dass von meiner Seite aus noch eine weitere gelungene Lovecraft-Verfilmung hier im ZAUBERSPIEGEL folgen wird. Denn neben THE RESURRECTED befindet sich auch der Film FROM BEYOND als Blu-ray in einem mir vorliegenden MOVIE-DOUBLE-FEATURE seitens Koch Media in meiner Sammlung, den ich euch ebenfalls gerne etwas näher bringen möchte.

The ResurrectedThe Resurrected
(The Resurrected)
mit John Terry, Jane Sibbett, Chris Sarandon, Laurie Briscoe, Robert Romanus, Bernard Cuffling, Patrick P. Pon, Ken Camroux-Taylor, J.B. Bivens, Des Smiley, Philip Maurice Hayes, Jim Smith, Eric Newton u.a.
Regie: Dan O'Bannon
Drehbuch: Brent V. Friedman
Produktion: Mark Borde, Tom Broadbridge, Kenneth Raich u.a.
Musik: Richard Band
Genre: Horror
Laufzeit: 101 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Version: Movie-Double-Feature (2 Filme auf 2 Blu-ray)
Bonusmaterial: Verschiedene Featurette über Lovecraft und die Filme, Dan O'Bannon bei der Verleihung des "Fangoria Chaunsaw Awards" 1992, Deleted & Extended Scenes u.m.
Vertrieb: Koch Media
USA 1991

Kommentare  

#1 Andreas Decker 2020-04-20 11:19
Interessante DVD-Ausgabe. Ich habe die Collectors Edition.

Ist trotz der Änderungen immer noch eine wenn nicht die werkgetreueste Lovecraft-Verfilmung. Obwohl ich ja auch kein Fan solcher "Witzigkeiten" bin, sind sie mir hier nicht weiter aufgefallen. Ein gewisses Gleichgewicht ist erforderlich, für einen funktionierenden Horrorfilm brauchst du Normalität zum Ausgleich, sonst funktioniert es nicht. Der (zu) bemühte Privatdetektiv-Ton ist hier eher störend, weil es ein so dämliches Klischee geworden ist. Und so richtig nimmt man John Terry den Philip Marlowe-Verschnitt nicht ab. (Ich persönlich habe mehr Probleme, Sibett ernst zu nehmen, weil sie durch ihre Sitcom-Arbeit vor allem bei Friends so präsent ist.)

So unsinnig ist das mit dem "Unverfilmbar" in dem Fall nicht. Spätestens wenn sich das "unaussprechliche Grauen" als Krümmelmonster entpuppt, ist es völlig entmythologisiert. Da ist es scheißegal, ob es nun Cthulhu oder das Insektending aus Starship Trooper ist.Sieh dir doch nur zb Hellboy 1 an. Da hast die Lovecraft-Monster voll im Bild, und es bleibt nur noch eine Prügelei.

Der Film funktioniert auch deshalb, weil die Vorlage im Prinzip abgesehen von etwas Name-Dropping nichts mit den Mythos-Elementen zu tun hat. Im Vordergrund steht das Thema "Hexerei in Neu-England durch die Jahrhunderte", das hier so richtig gut funktioniert, indem schon HPL das praktisch als weltweite Verschwörung aufzieht. :-)
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.