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Der Bösewicht mit dem grünen Daumen - »Das Labor des Grauens«

Das Labor des Grauens Der Bösewicht mit dem grünen Daumen
»Das Labor des Grauens«

Professor und Biologe Nolter mag fleischfressende Pflanzen und erträumt sich eine Symbiose zwischen Pflanzen und Menschen. Das er da nicht immer von seinen Studenten wirklich ernst genommen wird, dürfte eigentlich verständlich sein. Doch Nolter spielt bereits im Geheimen fleißig mit der DNA von Pflanzen und Menschen herum, auch wenn letztere dies wohl nicht freiwillig mitmachen würden. Für Nachschub sorgt da Lynch, ein selbst missgestalteter Leiter einer Freakshow.

Das Labor des GrauensDabei trifft es zuerst die Studentin Bridget, die sich vor einigen, zumeist kleinwüchsigen Freaks erschreckt hat und zu flüchten versucht. Dummer Fehler, denn dabei gerät sie direkt in die Fänge von Lynch, der sie eben nicht nur erschrecken will.

Und einmal im Labor von Professor Nolter angekommen, setzt der gleich alles daran, seine grausamen Experimente an der jungen Studentin durchzuführen. Da seine Opfer jedoch mutieren und danach völlig entstellt sind, stellt er sie danach gleich wieder Lynch zur Verfügung, der sie dann auf dem nahegelegenen Vergnügungspark  den voyeuristischen Zuschauern in seiner Frakshow präsentiert.

Zwar selbst eben auch durch eine Anomalie entstellt, verachtet Lynch jedoch insgeheim die anderen Freaks in seiner Show. Denn seine Hilfe für Nolter begründet sich auf dessen Versprechen, ihn endlich zu einem schönen und normalen Menschen zu machen, wenn seine grausamen Versuche endlich ein voller Erfolg werden. Denn bisher überlebten seine Opfer wohl die nächsten Wochen bzw. Monate noch nicht wirklich ohne Probleme.

Als dann der amerikanische Wissenschaftler Brian Redford eintrifft, der gleich in eine Gruppe von Studenten integriert wird, ist Nolter erpicht darauf, ihm sogleich seine "kleinen" Erfolge in seinem privaten Labor zu zeigen. Und Brian ist wirklich erstaunt, denn dort sieht er zum ersten mal in seinem Leben riesige fleischfressende Pflanzen, die Nolter mit ausgewachsenen Kaninchen füttert.

Während sich die Studentin Lauren noch immer Sorgen wegen der verschwundenen Bridget macht, sieht es Brian allerdings etwas lockerer, bis dann plötzlich auch der Student Tony plötzlich verschwindet. Vorher hatten sie noch die Freakshow besucht, ohne zu ahnen, wie nahe sie der völlig entstellten Bridget waren. Auffällig war ihnen nur, dass der zwergwüchsige Ansager Mr. Burns das gleiche Amulett trägt, welches eben auch Bridget besessen hatte.

Aber auch die Spannungen zwischen Lynch und den anderen Freaks steigert sich bei einer Geburtstagsfeier. Denn als sie Lynch einhellig als einen von ihnen bezeichnen, rastet dieser aus und wird gewalttätig. Danach sucht er eine junge Prostituierte auf, der seine hässlichen Wucherungen im Gesicht scheinbar wenig ausmachen, solange eben das Geld stimmt.

Tony ist indessen in der Gewalt von Professor Nolter, der seine DNA mit einer fleischfressenden Pflanze kreuzt. Das Resultat ist erschreckend. Doch Tony, der immer noch einen Rest seines menschlichen Verstandes bewahren konnte, kann aus dem Labor von Nolter fleihen. Sein Weg führt ihn dabei geradewegs zu seiner Freundin Hedi, die ihn jedoch im Körper eines Monsters, halb Mensch, halb Pflanze, nicht erkennt und daher einen schweren Schock erleidet. Durch ihre Schreie werden die Nachbarn und auch ein Streifenpolizist angelockt, doch das Monster das einmal Tony war, kann trotzdem noch rechtzeitig fliehen.

Als dann auch noch Lauren plötzlich verschwindet, wird Brian doch etwas mulmig. Ist er doch unsterblich in die junge Studentin verliebt. Doch bevor er sie vor Nolter retten kann, hat der bereits seine Arbeit an ihrer DNA begonnen, ohne das sich jedoch bei ihr äußerlich eine Veränderung zeigt. Dafür ist es Tony, der zu Nolters Labor zurückkehrt und eingreift, wobei er dem Professor sogar dessen gesamten körperlichen Flüssigkeiten faktisch aussaugt. Beim Zweikampf zwischen Nolter und Tony gerät allerdings auch das Labor in Brand, wo sowohl Tony als auch die Leiche von Nolter verbrennen. Brian kann indessen Lauren gerade noch aus der brennenden Hölle befreien.

Aber auch Lynch geht es nicht viel besser. Denn die anderen Freaks haben sich längst zusammengeschlossen und töten ihren "Chef" mit Wurfmessern, um seinem unmenschlichen Treiben auch gegen sie selbst endlich ein Ende zu setzen.

Brian ist indessen glücklich, Lauren scheinbar unversehrt wieder in seine Arme schließen zu können und gibt ihr einen langen Kuss. Jedoch bemerkt er dabei nicht, wie Lauren sich plötzlich rasend schnell in ein Mischwesen aus Mensch und Pflanze zu verändern beginnt.

Das Labor des GrauensEinige Alternativtitel und echte Freaks:
Der Film DAS LABOR DES GRAUENS aus dem Jahre 1974 (gedreht 1973) dürfte es wahrlich nicht wirklich leicht in den deutschen Kinos gehabt haben. Denn negative Kritiken hagelte es bei diesem Film recht schnell. Dabei war diese britische Produktion mit einem Budget von umgerechnet 400.000 Dollar durchaus aufwendig ausgefallen. Alternativtitel gab es allerdings auch so einige, wie wir hier kurz sehen können:

  • The Freakmaker
  • Das Labor des Grauens - The Freakmaker
  • Dr. of Evil

Der britische Originaltitel ist allerdings  THE MUTATIONS (Regie Jack Cardiff) und man sollte diesen Film auch nicht verwechseln mit einem anderen SF-Film unter dem deutschen Titel CLONES - LABOR DES GRAUENS (USA/1974), der von Paul Hunt und Lamar Card (Regie) stammte und das klonen von Menschen zum Thema hatte.

Interessant hierbei ist auch die Verbeugung die Regisseur Jack Cardiff vor dem Filmklassiker FREAKS von Tod Browning (Regie) aus dem Jahre 1932 (USA) machte. So ist z.B. die Szene mit den feiernden Freaks direkt aus dem Film von 1932 übernommen worden. Der einzige kleinwüchsige wie auch echte Schauspieler war unter den "Freaks" von DAS LABOR DES GRAUENS Michael Dunn, der bereits kurz nach der Fertigstellung dieses Filmes von Jack Cardiff im August 1973 in London verstarb. Dunn spielte z.B. in Filmen wie BIZARRE MORDE (1968), ALEXANDRIA - TREIBHAUS DER SÜNDE (1969) oder MORD IN DER RUE MORGUE (1971) mit. Man sah ihn aber auch in so manchen Episoden einiger Fernsehserien wie VERRÜCKTER WILDER WESTEN, TARZAN, RAUMSCHIFF ENTERPRISE oder BONANZA.

Die anderen "Freaks" wie etwa als Beispiel die Frau mit Bart (Fay Bura), die Alligatorfrau (Esther Blackmon) oder Willie Ingram, der seine Augäpfel unnatürlich weit hervorstülpen kann, benötigten weder Spezialeffekte noch Maske für ihren Filmauftritt. Denn alle körperlichen Anomalien der Mitglieder der besagten "Freakshow" im Film waren echt. Dafür wendete man allerdings für die Wucherungen im Gesicht von Lynch dann doch so einige Arbeit in der Maske auf. Denn in diese Rolle schlüpfte der britische Schauspieler und Komödiant Thomas Stewart "Tom" Baker, den man z.B. aus dem Film DER HUND VON BASKERVILLE (1982) oder DUNGEONS & DRAGONS (2000) her kennen könnte, wo er z.B. die Rolle des Halvarth spielte. Wirklich bekannt wurde Tom Baker jedoch in seiner Rolle als DOCTOR WHO von John Pertwee. Hier spielte er den besagten Doctor von 1974 bis 1981. Sieben Jahre in Folge dürfte er damit wohl der langlebigste DOCTOR WHO dieser gesamten bisherigen britischen SF-Seriengeschichte sein.

Das Labor des GrauensDa gab es aber noch ein paar andere Bekannte:
In die Rolle des "Mad Scientists" schlüpfte indessen niemand anderes als Donald Pleasence. Überraschenderweise spielte Pleasence seine Rolle als wahnsinniger Professor Nolter eher sehr zurückhaltend, was ihn durchaus gruseliger erscheinen lässt. Denn alles andere hätte seine Rolle wohl zu sehr in Richtung Trash verschoben und hätte die so schon bereits spärliche Spannung von DAS LABOR DES GRAUENS nur noch weiter geschmälert. Denn eine Menge Trash wird man auch so genug im Film erkennen können. Fans des Horrors dürften hingegen Donald Pleasence durchaus auch aus weitaus besseren Filmen des Genre her kennen. Zu nennen wären da z.B. Filme wie TUNNEL DER LEBENDEN LEICHEN (1973), DRACULA (1979) oder DIE FÜRSTEN DER DUNKELHEIT (1987), sowie etwas weniger gelungen NOSFERATU IN VENEDIG neben Klaus Kinski (1987). Seine größte Rolle dürfte allerdings die als Dr. Loomis aus HALLOWEEN - DIE NACHT DES GRAUENS (ab 1978) sein, die er auch in mehreren Fortsetzungen um den Höllenkiller Michael Myers spielte.

Doch Pleasence spielte nicht nur im Bereich des Horror oder der Science Fiction wie in DIE PHANTASTISCHE REISE (1966), sondern auch in JAMES BOND 007 - MAN LEBT NUR ZWEIMAL den Erzbösewicht Ernst Stavro Blofeld (1967). Weitere Filme anderer Genre wären als Beispiel noch VIERZIG WAGEN WESTWÄRTS (1965) oder BYE BYE VIETNAM aus dem Jahre 1988. So wirklich gnadenlos festlegen ließ sich ein Donald Pleasence jedenfalls nie, wenn es um eine entsprechende Filmsparte ging.

Ganz anders hingegen der amerikanische Schauspieler und Bodybuilder Brad Harris, der auch mal eine Rolle in den Serien DALLAS oder FALCON CREST zum Besten gab. 1979 übernahm er auch in der Folge "Besuch aus New York" eine Rolle in der deutschen Krimiserie DERRICK. Was Spielfilme angeht, so war auch die Palette bei Harris durchaus breit gefächert. Sei es nun in HERKULES IM NETZ DER CLEOPATRA (1961) über DJANGO - UNERSÄTTLICH WIE DER SATAN (1967) bis DIE DREI SUPERMÄNNER RÄUMEN AUF (1967).

Doch auch der deutsche Krimi-Heftroman und seine frühere Poularität sorgten für Brad Harris für so manche Filmrolle. Da hätten wir z.B. MR. DYNAMIT - MORGEN KÜSST EUCH DER TOD (1967) wo er die Rolle des Cliff neben Lex Barker in der Hauptrolle inne hatte. Vielen Fans der früheren Heftromane um KOMMISSAR X dürften da auch noch die entsprechenden Filmadaptionen in Erinnerung geblieben sein wie etwa KOMMISSAR X - JAGD AUF UNBEKANNT (1965) oder KOMMISSAR X - DREI GELBE KATZEN (1966). Brad Harris spielte nämlich in insgesamt sieben Verfilmungen von KOMMISSAR X die Rolle des Captain Tom Rowland. Lustiger Weise spielt er aber in LABOR DES GRAUENS eben nicht den typischen Haudrauf-Typen, den er eigentlich in seinen Filmen durchaus gerne zum Besten gab.

Und um die Damenwelt in DAS LABOR DES GRAUENS nicht zu vernachlässigen, werfen wir hier auch noch ein Auge auf die Schauspielerin Jill Harworth, die hier die Rolle der Lauren übernommen hatte. Ihre Filmbiografie ist gegenüber ihren Kollegen nicht mal ansatzweise so umfangreich. Trotzdem dürfte sie z.B. in Filmen wie DRACULA UND SEINE BRÄUTE (1960) oder DER TURM DER LEBENDEN LEICHEN (1972) dem einen oder anderen Fan des Genre schon mal aufgefallen sein. Aber auch in der Folge DAS GREENHORN AUS LONDON setzte sie sich mal für das Fernsehen in der Westernserie BONANZA in Szene.

Das Labor des GrauensMeine Filmkritik:
Ehrlich gesagt ist der Film DAS LABOR DES GRAUENS wohl bisher immer völlig an mir vorbeigegangen. Daran hätte sich wohl auch kaum etwas geändert, hätte ich mir nicht die DVD-Box ULTIMATE CLASSIC HORROR COLLECTION vor einiger Zeit an Land gezogen. Denn hier bildet dieser Film auf der zweiten DVD auch gleichsam den Abschluss dieses kleinen aber interessanten Querschnitt von sechs Horrorfilmen durch die frühen Jahrzehnte des Genre.

Vorweg sei auch gesagt, dass der Film durchaus mit einem gewissen Charme punkten kann, den ein Horrorfilm eigentlich auch nur haben kann, wenn er in den 1970er Jahren gedreht wurde. Dies trifft allerdings nicht für die Filmmusik zu, die mit so einigen Misstönen mich als Zuschauer durchaus gehörig nerven konnte. Dabei ist DAS LABOR DES GRAUENS irgendwo zwischen Horror und Science Fiction angesiedelt, indem man auch die Grundidee von FRANKENSTEIN hier in ein genetisch neues Kleidchen stopfte.

Nur hat Charme eben auch nichts mit Spannung und Gänsehaut zu tun und selbst eine düstere Atmosphäre will diesem Film nicht wirklich gelingen. In diesem Sinne wird man wohl jüngere Zuschauer mit diesem Film heute nur noch direkt ins Koma verfrachten können. Allerdings wer britische Horrorfilme aus den 1970er Jahren mag und  nicht gerade auf blutige bzw. eher gewalttätige Szenen steht, der könnte sich durch diesen gewissen Charme durchaus einfangen lassen. Also ich rede hier bewusst vom typischen Nostalgiker des Genre, denn knapp darüber hinaus wird die Luft für den Film DAS LABOR DES GRAUENS auch schon wieder mächtig dünn.

Das will aber nun auch nicht heißen, dass man sich seitens Regie, Drehbuch und Maske bzw. diverser netter wie kleiner Spezialeffekte bis hin zu manch ungewöhnlicher Kameraführung keine Mühe gegeben hätte. So sind die Monster, halb Mensch, halb Pflanze, durchaus putzig anzusehen, aber das im Titel beschworene Grauen mag dann doch nicht unter der Bettdecke hervorkriechen wollen. Ja, selbst für einen Film der 1973 gedreht und 1974 in die Kinos kam, dürfte das Grauen schon damals eher etwas schüchtern gewesen sein. Und die negativen Kritiken zogen sich hier bei DAS LABOR DES GRAUENS auch eher daran auf, weil man hier mit Menschen einen Film drehte, bei denen man die körperlichen Anomalien ins Zentrum des Blickfeld des Zuschauers rückte, was sich aber auch kaum vermeiden ließ. Das nannte man dann die Darstellung von missgebildeten Menschen als "Objekte eines menschenverachtenden Voyeurismus" (Zitierung seitens Lexikon des internationalen Films). Nur werde ich bei solchen Kritiken das Gefühl irgendwie nicht los, dass man eigentlich hier nur den moralischen Zeigefinger so weit erhebt, weil man sich selbst vor Menschen mit solchen offensichtlich körperlichen Gebrechen heimlich ekelte. Aber das will man natürlich nun auch nicht offen sagen. Doch warum sollten solche Menschen nicht in einem Film mitspielen? Will man sie im Grunde vielleicht sogar verstecken, damit man sich mit solchen Menschen, die nicht der üblichen Norm entsprechen, erst gar nicht auseinandersetzen muss? Gut, hier will ich meine Schlussfolgerungen hinsichtlich solcher Filmkritiken und ihrer Stoßrichtung mal einfach so stehen lassen, aber eine moralisch angehauchte Kritik kann durchaus ein zweischneidiges Schwert sein.

Doch kommen wir zu meiner eigenen Filmkritik zurück, die ich hier zum Besten geben will (oder muss ... oder darf). DAS LABOR DES GRAUENS verspricht schon mit dem deutschen Titel recht viel, ohne dies allerdings im Ansatz auch zu halten. Die Grundhandlung an sich hört sich dabei sogar durchaus interessant an, nur leider wird da recht wenig draus gemacht. Die Story ist ebenso durchschaubar wie eine neue Fensterscheibe und bietet so kaum wirkliche Überraschungen. Dies und so mancher unlogische Stolperstein drückt natürlich auch recht arg auf die Spannung und eine ansprechende Atmosphäre. Dabei geben sich die Schauspielerinnen und Schauspieler, sowie alle hier auftretenden LaiendarstellerInnen durchweg recht viel Mühe. Aber aus Kohle macht man auch nicht im Schnellschuss Diamanten, was leider auch für Drehbücher gilt. Aber auch seitens der Regie lässt man hier so manches schleifen, um dem gesamten Film einen gewissen Anspruch zu verleihen, den er aber nun wirklich nicht halten kann. So bleibt unter dem Strich eben nur der sprichwörtliche Charme des Films, der jedoch wahrlich wohl eher mit den Jahren aus einem gewissen Trash-Modus gewachsen sein dürfte. Nostalgiker des Genre können und sollten vielleicht deshalb hier durchaus mal einen Blick riskieren. Aber DAS LABOR DES GRAUENS dürfte wirklich nur noch was fürs Heimkino sein, denn selbst für das Fernsehen ist dieser Mix aus Horror und SciFi einfach zu handzahm, spannungsfrei und direkt zu Beginn eben auch gleich überaus durchschaubar. Mit viel Mühe und beide Augen fest zugedrückt komme ich bei DAS LABOR DES GRAUENS deshalb gerade noch auf 2,5 von insgesamt 5 kleine Zimmerpflanzen als Gesamtbewertung. Eine Empfehlung wird daher auch eher ganz schwer über meine Lippen kommen können, denn man muss Filme mit diesem putzigen Charme der Phantastik eben lieben, sonst geht es nämlich voll in die Hose. Bei einer Box wie die ULTIMATE CLASSIC HORROR COLLECTION mit zwei DVDs und insgesamt sechs Filmen für knapp zehn Euro hält sich ein  mögliches Ärgernis über diesen Film allerdings noch locker in Grenzen, da man auch bei solchen Angeboten die Latte der Erwartungen wirklich nicht zu hoch hängen sollte. Als einzelne DVD, wobei der Film DAS LABOR DES GRAUENS auch noch digital etwas aufgehübscht wurde, kann man ihn auch für knapp unter fünf Euro alleine stehend bereits erstehen.

Das Labor des GrauensDas Labor des Grauens
(The Mutations)
mit Donald Pleasence, Brad Harris, Tom Barker, Jill Harworth, Scott Antony, Julie Ege, Michael Dunn, Olga Anthony, Lisa Collings, Joan Scott, Toby Lennon u.a.
Regie: Jack Cardiff
Drehbuch: Robert D. Weinbach, Edward Mann
Produktion: Robert D. Weinbach
Musik: Basil Kirchin
Genre: Horror/SciFi
Laufzeit: 88 Minuten
DVD/FSK: 16 Jahre
Rezensierte Version: Ultimate Classic Horror Collection (2-Disc-Box/2015/Gesamtspieldauer 467 Minuten)
Vertrieb: SchröderMedia HandelsGmbH
Einzelfilm Vertrieb: Alive - Vertrieb und Marketig/DVD
Format: Digital Remastered
Vertrieb seit: 2004 mit deutscher Synchronisation
Großbritannien 1974

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