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Wenn sie dich hören, stirbst du - »The Silence«

The Silence Wenn sie dich hören, stirbst du
»The Silence«

Eine archäologische Expedition erkundet ein bisher unzugängliches Höhlensystem in Nordamerika. Dabei schaffen sie eine Öffnung, um das unvorstellbar große Höhlensystem in absehbarer Zeit intensiver erforschen zu können. Doch diese Idee stellt sich schon recht schnell als einen ganz gewaltigen Fehler heraus. Denn bald lebt von der Expedition niemand mehr und aus dem Höhlensystem kommt etwas, was nie hätte ans Tageslicht gelangen dürfen.

The SilenceDenn dort unten hat sich eine ganz eigene Art von Leben entwickelt.

Hierbei handelt es sich um gewaltige Schwärme großer, fledermausartiger Kreaturen, die durch die bisherige völlige Dunkelheit blind sind, jedoch gleichsam alles angreifen, was ein kleines Geräusch verursacht.

Recht schnell breiten sich diese Bestien, die man in den Nachrichten bereits mit dem Namen "Wespen" getauft hatte in den USA aus. Zuerst greifen sie nur die großen Städte an, doch recht bald tauchen sie auch in kleineren Ortschaften auf und richten dann ein wahres Blutbad an. Dabei bringen sie die Zivilisation, so wie wir sie kennen, bald völlig ins Wanken.

Etwas vorher lernen wir die gehörlose Ally kennen, die eigentlich recht zufrieden ist mit ihrer Familie. Das einzige was sie etwas stört, ist die Übervorsicht, die gerade ihre Eltern bei ihr an den Tag legen, seit sie im Alter von dreizehn Jahren durch einen Unfall völlig ihr Gehör verloren hat. Denn nur zu gerne würde Ally endlich einen Führerschein machen, um ein Stück Selbstständigkeit zurückzugewinnen.

Zwar machen sich manche Mitschüler über ihre Behinderung lustig, doch es gibt auch ihren Mitschüler Rob, der starke Gefühle für Ally entwickelt. Wie viel Ally jedoch wirklich für ihn empfindet, möchte sie lieber nicht direkt ihrer übervorsichtigen Mutter direkt unter die Nase reiben.  Mitten in der Nacht allerdings wird Ally plötzlich von ihrer Familie aus dem Schlaf gerissen. Im Fernsehen laufen ständig Sonderberichterstattungen der Nachrichtensender und berichten über die Angriffe auf die Städte der USA durch die fliegenden Bestien.

The SilenceDie Gefahr erkennend, schlägt die Familie Andrews die durch die Nachrichten gegebenen Anweisungen in den Wind, die besagen, dass die Menschen nicht ihre Häuser verlassen und möglichst keine Geräusche machen sollen. Vater Hugh wie auch Glenn, der Freund der Familie, sind der Meinung, das sie in einer ländlicheren Umgebung besser vor den Bestien aus der Luft geschützt sein würden. Also machen sie sich mit dem Wagen auf den Weg, die Stadt zu verlassen.

Schnell stellt sich heraus, dass durch die allgemeine Panik auch Vorsicht bei den Mitmenschen geboten ist, die kopflos nicht nur sich sondern auch andere in große Gefahr bringen können. Doch auch auf der Flucht selbst, läuft nicht alles so glatt, wie sie sich dies erhofft hatten, zumal auch ihr Hund auf die grausamen Bestien nicht gerade still reagiert. Und als Hugh mit seiner Tochter Ally in eine nahe Kleinstadt gehen, um Medikamente für die von den Bestien verletzte Mutter zu besorgen, treffen sie einen recht seltsamen Pastor, der nicht gerade vertrauenswürdig erscheint, als er sie schriftlich bittet, sich seiner kleinen Gemeinde anzuschließen.

Schon bald muss die Familie Andrews feststellen, dass nicht nur die fliegenden Bestien eine ernste Gefahr darstellen. Denn die Fremden unter der Führung des seltsamen Geistlichen haben es speziell auf Ally abgesehen, weil sie fruchtbar ist und so für Nachkommen sorgen könnte, die sie sich für ihre "Gemeinde des Schweigens" wohl heranziehen möchten.

The SilenceEin kritischer Vergleich bietet sich an:
Vor kurzem hatte ich mich ja noch lobend im ZAUBERSPIEGEL über den Horrorfilm »A Quiet Place« geäußert, der von der Grundhandlung her in die gleiche postapokalyptische Kerbe schlägt wie die Verfilmung THE SILENCE nach dem  gleichnamigen Roman von Tim Lebbon (der Roman THE SILENCE ist unlängst auch im Buchheim Verlag erschienen).

A QUIET PLACE konnte durchaus punkten mit der gehörlosen Darstellerin Millicent Simmonds, die schon aus diesem Grund im Film eine sehr glaubhafte wie eindringliche Performance abliefern konnte. Dies will ich hier nun auch nachträglich keinesfalls in Frage stellen wollen. Mir scheint es aber etwas zu stark übers Ziel hinaus geschossen zu sein, wenn man nun bei THE SILENCE an anderen Stellen im Internet kritisiert, dass man mit der jungen Schauspielerin Kiernan Shipka (bekannt aus Filmen wie CARRIERS/2009, DIE TOCHTER DES TEUFELS/2015 oder der Fernsehserie CHILLING ADVENTURES OF SABRINA/seit 2018) nun eben keine gehörlose Darstellerin ausgewählt hatte und ihre Rolle als Gehörlose nun deshalb eher unglaubwürdiger daher käme, als eben im Film A QUIET PLACE.

Ich persönlich halte solche Kritiken in diesem konkreten Fall eigentlich eher für an den Haaren herbeigezogen. Denn Kiernan Shipka spielt in THE SILENCE ihre Rolle als gehörlose Tochter Ally durchaus auf sehr hohem Niveau. Das hier die Regie und das Drehbuch den einen oder anderen Patzer leider in diesem Punkt quasi vorprogrammiert hatten, hat jedenfalls nichts mit ihrer darstellerischen Leistung zu tun. Und selbst wenn man nicht wüsste, das im Film A QUIET PLACE wirklich eine gehörlose Darstellerin eine entsprechend ähnliche Rolle spielt, so würde dies dem geneigten Zuschauer auch nicht gleich wirklich auffallen. Mich beschleicht da eher der Verdacht, dass manche Kritiker hier im Vergleich eher etwas politisch überkorrekt reagieren, anstatt jeden der in der Grundhandlung recht ähnlichen Filme, jeweils für sich stehend zu betrachten.

The SilenceDie Unterschiede zur Handlung von A QUIET PLACE:
Ist die Grundhandlung von A QUIET PLACE und THE SILENCE zwar durchaus recht ähnlicher Natur, so zeigen sich doch schon gleich zu Beginn auch sehr starke Unterschiede. Wird der Zuschauer in A QUIET PLACE direkt zu Beginn ins kalte Wasser einer postapokalyptischen Welt geschleudert, so das es eher seiner eigenen Phantasie überlassen bleibt, wie die betreffenden Kreaturen überhaupt aus dem Weltraum auf die Erde gelangt sind, so nimmt man sich in THE SILENCE durchaus die Zeit, dem Zuschauer den Beginn des Terrors durch die blutrünstigen Kreaturen nahe zu bringen. Dies gelingt auch recht positiv, so das man als Betrachter recht bald am eigenen Leib ein gewisses beklemmendes Gefühl verspürt. Weiß man doch eigentlich, das elementare Katastrophen sich nicht immer erst Jahre oder Monate vorher anzukündigen pflegen. Und hier schlägt auch der nächste große Unterschied zum Film A QUIET PLACE in die richtige Kerbe.

Denn in THE SILENCE sind es keine Aliens, die plötzlich nur durch ihr überaus feines Gehör zu einer extremen Gefahr werden. Viel eher fängt alles ganz harmlos an, so wie es in der Realität wohl durchaus auch schon passiert sein könnte. Nur setzt man dann hier plötzlich ungewollt eine höchst irdische Spezies frei, die sich bisher vom Rest der Welt ganz autark in einem riesigen Höhlensystem entwickelt hatte und die so gefährlich ist, dass man nach der Freisetzung keine geeigneten Mittel besitzt, dieser Gefahr entprechend entgegentreten zu können.

Dies wirkt nicht einmal so sehr an den Haaren herbeigezogen wie die Alien-Gefahr in A QUIET PLACE. Schließlich wissen wir längst, dass sich durchaus komplexe Lebensformen an den unwirklichsten Orten der Erde entwickeln konnten. Dies schließt als Beispiel nicht nur extreme Hitze oder Kälte, sondern auch die absolute Dunkelheit mit ein. Nun mögen diese Kreaturen, die entfernt an Fledermäuse oder fliegende Urzeitwesen erinnern, etwas zu groß sein gegenüber den sprichwörtlichen Überlebenskünstlern auf unserer Erde, die selbst dort überleben, wo eigentlich laut veralteten Erkenntnissen kein Leben mehr möglich sein sollte. Doch wirkt diese Bedrohung in THE SILENCE durchaus über einiges glaubwürdiger als die Alien-Masche.

Dies macht den Endzeitfilm A QUIET PLACE nun wegen der Aliens nicht schlechter, jedoch weiß THE SILENCE durchaus mit diesem (etwas mehr) Realismus durchaus auch zu punkten. Aber dem Film THE SILENCE gelingt es auch recht gut, aufzuzeigen, dass eben nicht nur die sprichwörtlichen Monster innerhalb einer plötzlich eintretenden Apokalypse die einzige Gefahr darstellen. Denn bricht erst einmal das soziale Gesellschaftsgefüge zusammen, dann sollte man seine Mitmenschen durchaus auch recht vorsichtig im Auge behalten. Denn Angst und allgemeine Panik können so manchen sonst freundlich grüßenden Nachbarn plötzlich zu einer sehr ernstzunehmenden Gefahr machen. Da müssen wir uns wirklich nichts vormachen. Denn wenn erst einmal der Kitt weg ist, der in unserer Gesellschaft Ordnung und eine gewisse Form von Zusammenhalt garantiert, dann können auch die Mitmenschen zu unkontrollierten Bestien mutieren. Schließlich sind Moral, Ethik und Humanismus beim Menschen nicht in den Genen zu finden, sondern seit jeher von außen (z.B. durch die Erziehung) vermittelt und (wohl manchmal sogar oberflächlich) verinnerlicht worden. Das einzige was wir bereits in unseren Genen vorfinden und was ebenfalls als Teil einer gewissen Sozialisation zu betrachten ist, ist der Umstand, das Menschen (in der Regel) Herdentiere sind und daher eine Gemeinschaft für die eigene Sicherheit durchaus zu schätzen wissen.

The SilenceWas da bei den Mitmenschen nämlich so passieren kann, zeigt der Film sehr eindringlich in einigen wenigen Szenen schon recht bald auf, wie die in einer U-Bahn, wo eine junge Mutter mit ihrem Baby kurzerhand ausgesetzt wird, weil das Baby schreit. Und dies alles nur, weil den verängstigten Mitmenschen das Hemd näher hängt als die Hose, oder anders gesagt, sie haben schlicht Panik davor, das die Schreie des Babys die Kreaturen anlocken.

Die wirklich einzige Kritik, welche ich bereits im Internet lesen durfte und die ich gerne bei dem Film THE SILENCE auch wirklich gelten lasse, liegt im Ende des Films.

Die gewaltsame Eskalation zwischen den zwei Gruppen von Menschen mit unterschiedlichen Zielen (der Familie auf der einen und die Gruppe um den seltsamen Pastor auf der anderen Seite) wirkt hierbei durchaus weder plump noch aufgesetzt. Schließlich lässt man sich nicht einfach mit einem Schulterzucken die eigene geliebte Tochter mit Gewalt verschleppen. Jedoch wirkt das eigentliche Ende eher etwas unfertig und überhastet. Und auch die Schlussszene, in der Ally plötzlich mit ihrem Freund Rob wieder vereint nun selbst Jagd auf die blutrünstigen Kreaturen machen, wirkt etwas lieblos weil aufgesetzt. Ob dies nun eine Eigeninterpretation seitens der Regie und dem Drehbuch ist, oder ob man sich hier durchaus nahe an der Romanvorlage gehalten hat, kann ich hier leider aber noch nicht sagen. Zwar liegt mir auch das Buch des Autors Tim Lebbon seitens des Buchheim Verlag bereits seit dem erscheinen vor, jedoch habe ich es bisher leider noch nicht gelesen. Generell hätte man das finale Ende nach der gewaltsamen Auseinandersetzung jedenfalls wesentlich flüssiger, bzw. liebevoller in Szene setzen können.

The SilenceMeine Filmkritik:
Generell ist es kein Fehler, die Filme THE SILENCE und A QUIET PLACE miteinander zu vergleichen, denn vom Grundgerüst her sind sich beide Filme durchaus recht ähnlich. Aber dies bezieht sich wirklich nur auf das Grundgerüst und eben nicht auch auf die innere Ausarbeitung.

Der Film THE SILENCE wählt hier nämlich in mancher hinsicht völlig andere Ansätze, die eher für sich selbst stehend kritisch betrachtet werden sollten. Im Gegensatz zu A QUIET PLACE verlegt der Film THE SILENCE die Handlung nicht alleine auf den recht kleinen Kreis der Familie, sondern bezieht die Gefahren mit ein, die von anderen Menschen in einer solchen Ausnahmesituation  durchbrechen können. Der Film A QUIET PLACE thematisierte hier eher die Spannungen innerhalb der Familie als einzigen Kreis einer Gemeinschaft, die über die gesamte Spielzeit im Zentrum der Handlung steht. Die weiteren, recht auffälligen Unterschiede habe ich oben ja schon zu Genüge behandelt, auch wenn ich hier die Handlung von THE SILENCE natürlich nicht in allen Einzelheiten durchgekaut habe. Schließlich ist eine Inhaltsbeschreibung nie so gut (oder manchmal auch so schlecht) wie der Film selbst. Und von der Warte aus, kann ich hier schon einmal eine eindeutige Empfehlung aussprechen, sich den Film THE SILENCE durchaus mal anzusehen.

Neben Kiernan Shipka, die in ihrer Rolle als gehörlose Ally wirklich eine sehr ansprechende Leistung abgibt, kann auch Stanley Tucci (WIEGE DER ANGST/1998 oder DIE SCHÖNE UND DAS BIEST/2017) als ihr Vater Hugh Andrews besonders punkten. Tucci findet man aber auch in vielen anderen großen Kinoproduktionen, sei es nun CAPATIN AMERICA - THE FIRST AVENGERS (2011) oder Filmreihen wie DIE TRIBUTE VON PANEM (ab 2012) oder TRANSFORMERS (ab 2014). Eine kleine Nebenkritik kann ich hier leider auch nicht verheimlichen, denn die Schauspielerinnen Miranda Otto (spielte auch die Rolle der Eowyn in Peter Jacksons DER HERR DER RINGE) als die Mutter Kelly Andrews und Kate Trotter (ANNE AUF GREEN GABLES/Fernsehserie 2017 in zwei Episoden) als Großmutter Lynn, aber auch der kleine Kyle Breitkopf (V-WARS/ 2019) als Allys Bruder Jude schaffen es im gesamten Film nicht wirklich, sich etwas aus dem Schatten von Shipka und Tucci schauspielerisch hervorzuheben.

Zwar ohne Dialoge (da ihm die Zunge fehlt, wie allen Mitgleidern seiner seltsamen "Gemeinde"), aber durchaus mit seinem hintergründigen Lächeln stets bedrohlich wirkend, kann auch  Billy McLellan (AN AMISH MURDER/2013) als "The Reverend" positiv punkten.

Zu loben sind auch die Spezialeffekte, wobei die blinden fliegenden Bestien, die gleich in Scharen am Himmel auftauchen, wirklich gruselig anzusehen sind. Die Aliens aus A QUIET PLACE erinnerten mich dagegen gleich etwas stark an die Monster im "Hive" mit dem Namen "Licker" aus RESIDENT EVIL (2002). Recht interessant wurde auch umgesetzt, dass die Kreaturen in THE SILENCE nicht nur alles lebendige töten und zumindest teilweise fressen, was einen Ton von sich gibt, sondern diese toten Körper auch für das heranreifen ihres Nachwuchs nutzen. Eine weitere gelungene Szene dürfte auch die mit dem großen Hexler sein, der angestellt mit seinem Lärm gleich die angriffslustigen Kreaturen anzieht, ihnen allerdings wenig Freude bereitet. Muss man einfach gesehen haben.

Nimmt man den Film THE SILENCE allerdings auch für sich selbst stehend, dann kann dieser Film trotz einiger kleinerer Mängel durchaus recht gut unterhalten und weiß bereits kurz nach Beginn eine beklemmende Atmosphäre zu schaffen, die den Spannungsbogen durchaus auf einem ansprechenden Level hält. Hingegen in den Schockelementen hätte man eventuell innerhalb der Handlung noch ein wenig aufrüsten können, denn damit ging man seitens John R. Leonetti (Regie) sowie Carey und Shane Van Dyke (Drehbuch) etwas zu sparsam um. Eventuell hätte man sich statt dessen die kleine Love-Story zwischen Ally und Rob sparen können, die zwischendurch immer mal wieder in kleinen Szenen aufblitzt, aber sich ansonsten innerhalb der Handlung nicht wirklich störend oder gar als wichtiges Element ausmacht.

Was meine Bewertung von THE SILENCE angeht, so haderte ich die gesamte Zeit, seit ich diesen Beitrag für den ZAUBERSPIEGEL verfasste, mit einer eindeutigen Festlegung. Schwankte ich doch immer zwischen sicheren drei oder vielleicht doch vier von insgesamt fünf Sternchen als Höchstbewertung. Da das Gesamtkonzept aber durchaus zu gefallen wusste und für mich als Zuschauer auch als spannend wie kurzweilig empfunden wurde, will ich hier mal kein Erbsenzähler sein und vergebe THE SILENCE hier einfach mal stramme vier von insgesamt fünf Sternen, samt einer klaren Empfehlung, sich den Film eben nicht entgehen zu lassen.

The SilenceThe Silence
(The Silence)
mit Kiernan Shipka, Stanley Tucci, Miranda Otto, John Corbett, Kate Trotter, Billy McLellan, Kyle Breitkopf, Dempsey Bryk, Chris Whitby, Barbara Gordon, Kate Corbett, Sarah Abbott, Zoe Doyle, Gregory Waters, Konima Parkinson-Jones u.a.
Regie: John R. Leonetti
Drehbuch: Carey Van Dyke, Shane Van Dyke
Produktion: Robert Kulzer, Hartley Gorenstein,Scott Lambert u.a.
Musik: "tomandandy"
Nach dem gleichnamigen Roman von Tim Lebbon (Buchheim Verlag)
Genre: Horror/Dystopie
Laufzeit: 91 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Constantin Film
USA/Germany 2019

Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-11-25 11:06
Ich stand am Samstag noch in unserer Videothek davor - habe aber dann die Finger davon gelassen.
"A Quiet Place" fand ich schon recht gut, aber so etwas brauche ich dann auch nur einmal.

Zitat:
Wird der Zuschauer in A QUIET PLACE direkt zu Beginn ins kalte Wasser einer postapokalyptischen Welt geschleudert, so das es eher seiner eigenen Phantasie überlassen bleibt, wie die betreffenden Kreaturen überhaupt aus dem Weltraum auf die Erde gelangt sind, so nimmt man sich in THE SILENCE durchaus die Zeit, dem Zuschauer den Beginn des Terrors durch die blutrünstigen Kreaturen nahe zu bringen.
Naja, alles schön und gut, aber wenn die Erklärung dann erstmal da ist, wird sich in groben Zügen auch nichts anderes abspielen als beim "Quiet Place..", oder?
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#2 Laurin 2019-11-25 19:19
@ Friedhelm:
Stimmt schon, das grobe Grundgerüst ist schon verdammt ähnlich bei beiden Filmen. Da muss man nicht unbedingt beide Filme gesehen haben. Allerdings weist der Film THE SILENCE für mich so viele inhaltlich andere Ansätze auf, dass ich den neben A QUIET PLACE durchaus ebenfalls empfehlen kann. Man muss sich ja nicht unbedingt wie ich auch beide ins eigene Filmarchiv stellen (mal ausleihen und reinsehen geht natürlich auch). ;-)
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#3 Friedhelm 2019-11-25 22:57
Zitat:
Man muss sich ja nicht unbedingt wie ich auch beide ins eigene Filmarchiv stellen (mal ausleihen und reinsehen geht natürlich auch).
Naja, ich bin ja hauptsächlich eh eher so ein "Nostalgiekäufer". Will sagen, in meinem Archiv sind zu 80% alte Filme aus den "guten, alten Zeiten" zu finden. Was allerdings nicht heissen soll, dass ich da nicht auch Platz für "frische" Filme ist . Aber so ein neuzeitliches Movie muss mich im Kino schon wirklich gut unterhalten haben, um in meiner Sammlung zu landen. Momentan könnte es "Godzilla II" schaffen. (Naja, da ist dann wohl auch wieder so ein Nostalgiekick drin...)
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#4 Laurin 2019-11-27 19:10
Zu GODZILLA 2 wird in kürze auch was von mir kommen, denn der ist ebenfalls frisch bei mir eingezogen. Aber mehr werde ich hier noch nicht verraten. ;-)
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