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Töchter zu verschenken - »Das Blutgericht der reitenden Leichen«

Das Blutgericht der reitenden Leichen Töchter zu verschenken
»Das Blutgericht der reitenden Leichen«

Man kann Amando de Ossorio ja vielleicht vieles nachsagen, aber nicht, das ihm irgendwie bei Genrefilmen die Ideen ausgegangen wären. Und was wären die Filme um die reitenden Leichen ohne die passenden Jungfrauen? Allerdings, und dies ist nicht etwa als Warnung gedacht, sollte man diese Ideen, die Ossario da in seinen Filmen umgesetzt hatte, niemals logisch hinterfragen. Denn ansonsten würde wohl das Leben der Töchter in spanischen Dörfern wohl nicht gerade überbewertet werden.

Das Blutgericht der reitenden LeichenLogisch wäre es nämlich, wenn die im Dorf lebenden Familien (oder gleich alle Bewohner) die Klamotten packen würden, um weit genug zu verschwinden. Logisch wäre auch, wenn die holden Töchter ihre Jungfräulichkeit gleich zur bestmöglichen Zeit jedem Dorfdeppen opfern würden, damit sie ihr weiteres Überleben zumindest damit absichern könnten. Und logisch wäre auch, zumindest so junge Frauen in einen Film einzubauen, die optisch eventuell auch noch als Jungfrauen durchgehen würden.

Nun muss man natürlich auch festhalten, dass in längst vergangenen Zeiten noch viel Wert auf Jungfrauen bzw. auf die Jungfräulichkeit für eine Eheschließung gelegt wurde. Allerdings war es in früheren Zeiten auch nicht selten, wenn eine (heute würden wir wohl doch noch eher Mädchen sagen) junge Frau mit 15 oder 16 Jahren bereits zum ersten mal Mutter wurde und bereits in einer Ehe steckte. Ja früher musste man sich aber wohl in solchen Sachen auch schon etwas ranhalten, denn die allgemeine Lebenserwartung lag in Zeiten der Tempelritter schließlich auch noch nicht so hoch wie heute. Viel eher galt man damals wohl schon mit 40 bis 50 Jahren zum alten Eisen. Und wenn unseren unsterblichen Templer-Zombies auch noch in den 1960er bis 1970er Jahren Jungfrauen geopfert werden, die offensichtlich älter als 25 Jahre sein dürften, dann gibt es weder keine Männer im Umland, die eventuell auf Frauen stehen (dann könnte das mit den Jungfrauen nämlich klappen), oder man hoffte beim Zuschauer der Filme zumindest auf eine geradezu unerschöpfliche Fantasie.

Sei es drum, wir entscheiden uns in Sachen "Jungfrauen" hier also einfach mal für die unerschöpfliche Fantasie. Aber ob die wirklich ausreicht, um sich dann auch noch vorzustellen, dass die Einwohner aus lauter Angst vor den untoten Templern ihre eigenen Töchter auch noch einmal im Jahr freiwillig opfern, halte ich schlicht schon für sehr grenzwertig. Aber genau dies wird uns im vierten und letzten Teil von Ossarios Filmreihe um die reitenden Leichen offensichtlich präsentiert.

Das Blutgericht der reitenden LeichenDer deutsche Titel ist übrigens auch recht nett, denn das hier erwähnte "Blutgericht" hat nichts mit einem Gericht samt Blutwurst als ländliche Spezialität zu tun und ein Gerichtsverfahren gibt es hier schließlich auch nicht. Im Originaltitel LA NOCHE DE LAS GAVIOTAS kommt nämlich das Wort "Nacht" und "Möwen" vor, aber weder ein "Blutgericht" noch "reitende Leichen". Aber zumindest will ich hier mal gnädig sein, denn der deutsche Filmtitel DAS BLUTGERICHT DER REITENDEN LEICHEN wurde natürlich gewählt, damit dieser vierte Teil hinsichtlich seiner filmischen Vorgänger einen gewissen Wiedererkennungswert aufweist. Und man muss Amando de Ossario hier auch zugutehalten, dass er sich nach den zur See fahrenden Templer-Zombies des dritten Film, wieder auf die klassische Darstellung seiner Untoten besonnen hat, und seine Leichen wieder nahe eines Dorfes auf die Pferde setzte, auch wenn sie hier auch mal (mitunter auch in Zeitlupe) schön am Meeresstrand entlang reiten. Doch kommen wir hier mal kurz zum Inhalt von DAS BLUTGERICHT DER REITENDEN LEICHEN.

Vorweg sei aber noch erwähnt, dass der hier auftretende Arzt Dr. Henry Stein und seine Frau Joan in wohl einer etwas anders synchonisierten Version auch unter den Namen Dr. Henry Sowa und Juana auftauchen, sofern man Wikipedia hier trauen darf. Es könnten aber auch die Namen sein, die im Originalton vorkommen. Genaueres erfährt man wohl bei der Telefonseelsorge, aber nicht bei Wikipedia

Das Blutgericht der reitenden LeichenEine Arztpraxis für lebende Tote:
Dr. Henry Stein und seine Frau Joan schicken sich an, in einem kleinen Fischerdorf die Arztpraxis zu übernehmen. Der alte Arzt lässt dabei auch kaum Zeit verstreichen, um diesen Ort so schnell wie möglich zu verlassen. Bevor sie von ihm aber nur noch eine sich entfernende Staubwolke sehen, warnt dieser sie über mögliche Gefahren in dieser Gegend.

Zwar halten Henry und Joan den alten Arzt für etwas abgedreht, doch recht bald müssen sie feststellen, das die Einwohner des Fischerdorf ihnen ebenfalls eher misstrauisch und abweisend, ja manchmal sogar feindselig entgegen treten. Fremde passen wohl einfach nicht in ihr recht einfaches und zurückgezogenes Leben, welches immer noch geprägt ist durch die Templer des Mittelalters,  die jungfräuliche Mädchen raubten und ihr Leben dem Bösen opferten, indem sie ihnen das Herz herausrissen und ihr Blut tranken. Und auch heute noch liegt das Dorf im Schatten der Ruinen ihrer alten Festung.

Zuerst schenken Henry und Joan den seltsamen Geräuschen und nächtlichen Prozessionen der Dorfbewohner am Strand wenig Beachtung. Doch eines Nachts sucht der Dorftrottel Teddy vor den brutalen Dorfbewohnern Schutz bei ihnen. Und Teddy erzählt Henry und Joan dann auch die Geschichte um die Templer, die ehemals ihre Seelen an den Teufel verkauften. Jetzt werden Henry und Joan etwas hellhöriger, was den Wahrheitsgehalt der möglichen Opferungen von jungen Mädchen durch die Dorfbewohner angeht. Als dann auch noch ihre Haushälterin, die junge Lucy durch die Bewohner als nächstes Opfer für die Templer-Zombies auserkoren wurde, schreitet Henry und Joan zur Tat.

Gemeinsam retten sie Lucy gerade noch rechtzeitig aus den knochigen Händen der ausgezehrten Templer. Doch damit ist der Schrecken keinesfalls beendet, denn die Templer-Zombies, denen man jedes Jahr an sieben Nächten sieben Jungfrauen opfern musste, wollen für diesen Frevel nun grausame Rache üben und machen sich daran, im Dorf ein Massaker zu veranstalten, bei dem sie auch mit aller Macht versuchen, Henry und Joan auf die Bude zu rücken. Die verbarrikadieren sich zwar so gut es geht, doch dies hält die untoten Templer nicht auf, die dabei auch den buckligen Teddy ermorden. Von den Horden der mörderischen Skelettritter getrieben, bleibt ihnen nur der direkte Weg zu deren Festung. Auch Lucy wird bei dieser scheinbaren Flucht von den Untoten getötet, während in den Ruinen der Festung sogar noch mehr Templer-Zombies bereits auf die nahenden "Opfer" warten. Doch dann erblickt Henry im Saal einen Tempel mit einer Statue ihres bösen Kultes. Und während immer mehr untote Templer ihren Grüften entsteigen und Henry sowie Joan gleich nach dem Leben trachten, gelingt es Henry unter Aufwendung aller Kraftreserven, deren Götzenfigur zu zerstören, womit er damit allerdings auch das Ende der untoten Templer besiegelt.

Das Blutgericht der reitenden LeichenEin versöhnlicher Abschluss der Filmreihe:
Seien wir mal ehrlich, die gesamte Filmreihe kann man locker als Trash bezeichnen. Soweit waren wir ja bereits bei den Artikeln vorher auch schon gekommen. Die Bezeichnung "Trash" wurde damals für die Filme allerdings auch nicht innerhalb der Filmkritiken recht liebevoll angewendet. Vielmehr sollte die Bezeichnung Ausdruck des Gegenteils darstellen.

Mit vielen Jahren Abstand können wir heute indessen bei den Filmen um die untoten Templer von Ossario durchaus eher in netter Form von Trash-Perlen sprechen, die es schaffen, uns Spaß zu bereiten und uns auch wieder für kurze Zeit in unsere eigene Jugend zurück versetzen, als wir gespannt wie Flitzebogen in die Jugendvorstellungen der Kinos stürmten. Manche mögen dabei sogar das Glück gehabt haben, die Filme noch ungekürzt gesehen zu haben.

Warum man sie überhaupt kürzte lag schlicht in der damaligen Sichtweise über die Darstellung von Gewalt oder kleiner nackter Tatsachen. Wobei man letzteres noch nicht einmal so schlimm einstufte wie die Gewaltdarstellungen. Aus heutiger Sicht wirkt diese Übervorsicht des Gesetzgebers aber schon eher belustigend, denn das diese "Gewalt" eher ein blutroter Fake ist, konnte man schon damals eigentlich sehr gut erkennen. Aber so war das eben damals, und Zeiten ändern sich ja bekanntlich. Heute würde jeder 13-jährige über so manche, damals als zu hart eingestufte Szene eher in schallendes Gelächter ausbrechen. Sind die Kids heute doch aus dem Fernsehen oder dem Internet wesentlich härtere Kost gewohnt und somit auch um Längen schwerer als  vergleichbar in den 1970er Jahren zu schockieren.

Damals jedenfalls konnte Amando de Ossario die Fans seiner ersten zwei Filme um die reitenden Leichen zumindest mit dem vierten Film DAS BLUTGERICHT DER REITENDEN LEICHEN wieder etwas versöhnlicher stimmen. Denn mit dem dritten Film, indem er die Templer-Zombies statt auf die Pferde (verdammt, in welchem Höllenstall stehen die denn nun eigentlich immer bereit?) lieber mal zur Abwechslung auf ein altes Geisterschiff verpflanzte, dessen Modell vermutlich sogar in einer Badewanne gefilmt wurde. Damit hatte er sich selbst damals bei seinen Fans nicht gerade einen Stein im Brett verdient gehabt. Und ja, der dritte Film DAS GEISTERSCHIFF DER SCHWIMMENDEN LEICHE (1974) galt nicht nur damals als der schlechteste dieser Filmreihe, er ist auch der schlechteste bis heute geblieben. Zwar kam Ossario auch mit DAS BLUTGERICHT DER REITENDEN LEICHEN nicht mehr wirklich an seine Leistungen (Drehbuch und Regie) hinsichtlich seiner ersten beiden Filme DIE NACHT DER REITENDEN LEICHEN (1972) und danach mit DIE RÜCKKEHR DER REITENDEN LEICHEN (1973) heran, aber er konnte die Filmreihe so zumindest für die damaligen Fans positiv abschließen.

Trotzdem muss man auch kritisch sehen, dass das logische Handlungsbild mit jedem weiteren Film seit DIE NACHT DER REITENDEN LEICHEN immer wackeliger, sprich unglaubwürdiger wurde. Mit dem Abstand einiger Jahrzehnte kann und darf man dies aber gerne hinnehmen, so wie man eben auch ein Märchen hinnimmt - nicht weil es mit der Zeit schon glaubwürdig klingen würde, sondern weil es einfach Freude macht.

Das Blutgericht der reitenden LeichenMeine Filmkritik:
Oder sagen wir jetzt mal doch lieber mein Fazit, denn das meiste an Kritik habe ich ja oben schon zum Besten gegeben. Doch ziehen wir hier mal einen Schlussstrich, indem man schlicht auch anerkennen muss, das auch DAS BLUTGERICHT DER REITENDEN LEICHEN wahrlich kein Meisterwerk von Armando de Ossario darstellt.

Aber er lief zumindest nach dem "Geisterschiff" hier wieder ein wenig zur alten Höchstform auf, wenn man es sich dafür selbst erspart, alles logisch hinterfragen zu wollen. Wie ein User hier im ZAUBERSPIEGEL bereits richtig erkannt hat, kann man hier auch nicht von "Fortsetzungen" reden, denn jeder der vier Filme um die reitenden Leichen könnte locker auch ganz für sich selbst stehen. Das gemeinsame Bindeglied sind eben (nur) die untoten Tempelritter und ihre Lust auf das Blut von "angeblichen" Jungfrauen, die es in diesem Alter allerdings wohl schon faustdick hinter den Ohren hatten.

Diesen Knackpunkt können wir hier zum Abschluss allerdings wohl auch versöhnlicher betrachten, denn die Templer-Zombies mussten sich ja wohl per Gehör durch ihr untotes Leben boxen. Sehen konnten sie ja nichts und so hätte man ihnen auch eine zehnfache Großmutter als Jungfrau verkaufen können, wenn sie sich nur mit glockenheller Stimme um den Verstand schreien konnte. Alleine das Frauenbild insgesamt in allen vier Filmen stimmte da eher etwas bedenklich, denn mehr als die Opferrolle hatte man ihnen damals wirklich nicht zugetraut. Einmal zu Boden gefallen kamen sie plärrend nicht mehr wirklich auf die Beine um ihrem blutigen Ende vielleicht doch noch zu entkommen. Und eine im Film angedeutete Vergewaltigung nahmen sie so locker hin, als würde dies eh mindestens zweimal die Woche passieren und wäre völlig normal. Lustiger Weise ist dies damals den Jugendschützern aber irgendwie nicht aufgefallen.

Über die Darstellerinnen und Darsteller lässt sich im vierten Film um die reitenden Leichen allerdings nicht wirklich viel erzählen, bis auf die Tatsache, das Maria Vidal als Sängerin und Fernsehmoderatorin damals eher über die Grenzen Spaniens hinweg bekannt war. Wirklich bekannt dürften die weiteren Darsteller wenn, dann eher wohl im Heimatland Spanien selbst gewesen sein. Mitunter zeigen sie hier aber auch nicht die zumindest vom Zuschauer gleichbleibend erwartete Spielfreude, so das wir über sie gleich auch wieder das große Leichentuch des Schweigens ausbreiten wollen.

Trotzdem kann ich dem Film DAS BLUTGERICHT DER REITENDEN LEICHEN noch knapp drei von insgesamt fünf eiskalte Händchen als Höchstbewertung vergeben. Und dies liegt schlicht an zwei Punkten: Der erste Punkt besteht darin, dass der Film das geschundene Herzchen eines Nostalgiker des Genre schmeichelt, und der andere Punkt ist, dass der Film ganz einfach Trash ist, der ungemein Spaß macht. Zur weiteren Information beträgt die ungekürzte Fassung dieses Films wohl runde 97 Minuten. Die mir vorliegende DVD von Carol Media kommt da allerdings nur auf knappe 83 Minuten. Da hatte die Schere der Zensur also wohl immer noch ordentlich gewütet.

Eine Gesamtbewertung der Filmreihe um die reitenden Leichen an sich erspare ich mir hier aber mal einfach. Zum einen, weil es auch hier Höhen wie Tiefen zu berücksichtigen gäbe, und zum anderen, weil mir bis heute niemand erklären will, wo die untoten Templer eigentlich ihre untoten Pferde verstecken, wenn sie in ihren Grüften liegen (oder wachsen sie ihnen zur Geisterstunde etwa doch aus dem Hintern?).

Das Blutgericht der reitenden LeichenDas Blutgericht der reitenden Leichen
(La Noche de las gaviotas)
mit Victor Petit, Maria Kosty, Jose Antonio Calvo, Sandra Mozarowsky, Julia Saly, Maria Vidal, Javier de Rivera, Fernando Villena, Pilar Vela, Susana Estrada u.a.
Regie und Drehbuch: Amando de Ossario
Produktion: Modesto Perez Redondo
Musik: Anton Garcia Abril
Genre: Horror
Spieldauer: 83 Minuten (DVD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Carol Media
Spanien 1975

Zum Regisseur und Film von Norbert Aichele
AMANDO DE OSSORIO - Eine kleine Werkschau

Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-11-23 16:03
Auch wenn der Plot doof und unlogisch daherkommt - der Teil hat tatsächlich noch etwas von der Atmo des ersten Films. Zumindest die erste Fortsetzung konnte schon nicht mehr mithalten, und über den dritten Teil kann man ja auch den Mantel "der Gutwilligkeit" legen..(ich weiss, das gilt auch schon irgendwie für die "Die Nacht...") Bei solchen Geschichten muss wohl die Logik in der Kiste bleiben - ansonsten hilft auch eine Überdosis Bier (oder in meinem Falle.. Wein..). Klar, der Dorfdepp ist aus dem zweiten Film geklaut...aber ansonsten hat die "Jungfrauen-Idee" (auch wenn diese eigentlich längst keine mehr sein dürften..) schon etwas..
Was das von dir angesprochenen "Bluterichtgericht" im Titel betrifft, da ist ja schon klar dass der Originaltitel, deutsch übersetzt als "Die Nacht der Möwen", wohl kaum zugkräftig genug gewesen wäre. Das Titelwirrwarr kennen wir ja schon mit den "schwimmenden Leichen."
Es ging übrigens lange Zeit die Mär durchs Netz, dass noch ein vierter Film exisitiert. Der Titel: "die Auferstehung der reitenden Leiche/La mansión de los muertos vivientes,1985". In Wirklichkeit ist das aber ein Jess-Franco-Film, der mit der "Templer-Thematik Ossorios gar nix zu tun hat. Dieses nur mal so zur Info..

PS: Was die Pferde betrifft, da kann ich eine einfache Antwort bieten: die untoten Rösser werden von den Templern aus dem Totenreich gerufen - will sagen, es sind eigentlich "Geisterhüssis". Und wie das mit den Geisterwesen (egal ob Mensch oder Tier) so ist, erscheinen die ganz einfach.
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#2 Laurin 2019-11-25 19:14
@ Friedhelm:
Jo, dass mit dem Jess-Franco-Film wusste ich schon, auch wenn der mir eigentlich nicht bekannt ist. Zumindest habe ich den noch nicht gesehen. :-*

Und ja, so könnte man es auch betrachten, dass die untoten Rösser irgendwo im Totenreich geparkt werden. Obwohl, bei dem Gedanken mit dem herauswachsen aus dem Hintern der Templer kriege ich immer so ein verschmitztes Grinsen ins Gesicht. :D
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