Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wenn eine Mutation extrem daneben geht - »Blade 2«

Blade Wenn eine Mutation extrem daneben geht
»Blade 2«

Whistler wurde mit dem Virus der Vampire infiziert und danach von den Blutsaugern ständigst gefoltert und misshandelt. Zwar hatte er versucht, sich selbst mit einer Pistole zu erschießen, doch durch den Virus war der Selbstmord zum scheitern verurteilt. Daywalker Blade befreit seinen Freund nicht nur, sondern es gelingt ihm auch Whistler von dem Keim des Vampirismus zu heilen. Eigentlich könnte man also wieder wie früher auf die Jagd gehen, doch in Prag taucht eine neue, größere Gefahr auf.

Blade 2Und diese Gefahr heißt Nomak, Träger eines mutierten Vampir-Virus, der nicht nur eine Bedrohung für alle Menschen, sondern auch Vampire bedeutet. Denn wem er nun das Blut aussaugt, ist einem "Reaper" wie Nomak völlig egal. Einmal von einem Reaper gebissen, verwandelt sich dieser Mensch oder Vampir ebenfalls in einen Reaper. Doch die neuen Fähigkeiten der Reapers haben auch ihre Nachteile, denn ihr Blutdurst ist extrem hoch, so das sie wie Drogensüchtige enorme Qualen erleiden, wenn sie ihrer "Sucht" nach neuem Blut nicht umgehend nachgeben können.

Da die Reapers eine enorme Bedrohung auch für die Vampire darstellen, die sich ja sonst als die Spitze der Nahrungskette ansehen, ist es der älteste der Vampire, Damaskinos, der Blade zu einer Allianz gegen die Reapers bittet. Gemeinsam mit dem "Bloodpack", einer Art Eliteeinheit von Vampiren, die eigentlich für die Jagd auf Blade ausgebildet wurden und zu denen auch Damaskinos Tochter Nyssa gehört, sollen Blade und dessen Helfer den Vernichtungskampf gegen die Reapers aufnehmen.

Zwischen Blade und dem Bloodpack herrscht dabei allerdings auch nicht gerade Friede, Freude und Eierkuchen, denn liebend gerne würden die Vampire den Daywalker gleich mit in die Hölle schicken. Umgekehrt sieht es allerdings bei Blade und Whistler auch nicht anders aus. Nur zwischen Nyssa und Blade scheinen Funken der Zuneigung überzuspringen. Doch dann kommt Blade hinter das Geheimnis der Reaper. Denn die Mutation wurde selbst von den Vampiren hervorgerufen, weil sie eine neue Rasse von Daywalkern züchten wollten, denen Sonnenlicht und Silber nicht mehr gefährlich wird.

Zwar ist dieser Versuch bei den Vampiren gründlich daneben gegangen, doch mit Hilfe von dem Verräter und Gehilfen von Blade, Scud, gelingt es den Vampiren dann doch, Blade gefangen zu nehmen um mit ihm einen neuen Versuch zu starten, echte Daywalker zu erschaffen. Doch Blade und Whistler haben im Vorfeld Nomak und die Reapers direkt zum Hauptquartier der Vampire gelockt und die überrennen die scheinbar sichere Bastion der Vampire und richten unter ihren Schöpfern ein wahres Blutbad an. Dabei wird allerdings auch Nyssa von Nomak gebissen. Was Blade bisher nicht wusste, ist nämlich der Umstand, das Nyssa Nomaks Schwester ist und Damaskinos folglicherweise ihr gemeinsamer Vater. Hat die Zuneigung zwischen Blade und Nyssa nun überhaupt noch eine Chance?

Blade 2Noch mehr Vampire und Kampfszenen:
In BLADE 2 kommt es zu noch mehr Blutvergießen unter den verschiedenen Arten der Vampire, wobei man hier sagen muss, dass durchaus zwei Bestandteile im Film recht positiv herüber kommen.

Zum einen ist es die Darstellung des Obervampir Damaskinos. Hier hatte man sich offenbar einige nostalgische Anleihen hinsichlich der Optik von Graf Orlok aus dem deutschen Genre-Klassiker der Stummfilmzeit, NOSFERATU - EINE SYMPHONIE DES GRAUENS von 1922 genommen. Das hatte kurzzeitg zumindest im Ansatz etwas schaurige Atmosphäre in den eigentlichen Actionfilm gebracht.

Der zweite positive Faktor liegt in den zarten Gefühlen, die sich da zwischen Blade dem Daywalker und der Vampirin Nyssa entwickeln. Dies weicht für zumindest einige Szenen den recht großspurigen Charakter von Blade auf, der mitunter in BLADE 2 ebenfalls manchmal nervig sein kann.

Wirklich gutes Kino liefert hingegen Ron Perlman ab, den man natürlich auch aus Filmen wie IM NAMEN DER ROSE (1986), HELLBOY (2004) oder DER LETZTE TEMPELRITTER (2011) her kennen dürfte. Ihm nimmt man den eiskalten Gegner mit dem netten Namen "Reinhardt" in BLADE 2 jedenfalls eher ab, als Wesley Snipes den eiskalten Vampirkiller. Zumindest schießt Perlman in dieser Rolle nicht über jegliches Ziel hinaus, was seinem Charakter im Film durchaus mehr Glaubwürdigkeit verleiht. Aber gut, in BLADE 2 darf Wesley Snipes zumindest jetzt auch mal seinen weichen Kern ab und an zeigen, wenn es um die hübsche Vampirin Nyssa geht.

Und wer nach wie vor noch gerne bei der Serie THE WALKING DEAD reinschaltet, der wird hier jedenfalls auf einen alten Bekannten stoßen. Denn zum kleinen Kreis der Helfer von Blade gehört schließlich auch Scut, der allerdings im weiteren Verlauf der Handlung ein Doppelspiel treibt. Scut wird hier von Norman Reedus gespielt, den man natürlich aus der Serie THE WALKING DEAD als Daryl Dixon her kennen dürfte. Allerdings spielte er auch in Filmen wie 8MM - ACHT MILLIMETER (1999) oder JOHN CARPENTER'S CIGARETTE BURNS (2005) mit.

Was das "Bloodpack" an sich betrifft, so macht die gesamte Darstellung es einem allerdings etwas schwer, in deren Mitgliedern auch wirklich Vampire zu sehen. Hier schlägt leider der Anteil des Actionfilm wieder voll durch, weshalb sie eigentlich eher wie eine brandgefährliche Killertruppe eben aus einem reinen Actionfilm wirken. Da macht es dann eigentlich auch kaum noch einen Unterschied, ob es sich hier nun um Vampire oder eventuell doch um Mafiosis handelt.

Für den Blickfang war dann die Schauspielerin Leonor Varela Palma  als Vampirin Nyssa zuständig. Sie hatte bereits vor BLADE 2 mit der Hauptrolle in der Neuverfilmung von CLEOPATRA neben Billy Zane als Marcus Antonius (1999/Fernseh-Miniserie) glänzen dürfen. Leider bleibt sie bei BLADE 2 irgendwie in der Handlung ziemlich blass und hat erst wirklich ihren großen Auftritt als Nyssa auf den Armen von Blade, weil sie einmal einen Sonnenaufgang sehen möchte, bevor sie eventuell zu einem Reaper werden würde. Da dies aber auch durch das Sonnenlicht gleich ihr Ende bedeutet, bekommt der Zuschauer zumindest gegen Ende von BLADE 2 noch etwas fürs Herz geliefert. Taschentücher also bitte für diesen Augenblick bereit legen.

Nicht wirklich auf längere Zeit gruselig wirkten hingegen die "Reaper" selbst. Gut, die Idee, dass sie vor dem zubeißen noch ihren Unterkiefer aufklappen konnten, war zwar zu Beginn recht schaurig anzusehen, doch insgesamt wirkten sie recht bald nur noch wie eine Horde Drogensüchtiger aus der Gosse, die mit Masse selbst den eigentlichen Vampiren trotzen konnten. Der seitlich ausklappbare Unterkiefer reicht hier leider daher nicht wirklich lange aus, um zumindest hinsichtlich des Vampir-Thema ein beständiges Gefühl des Schreckens aufrecht zu erhalten. Die Idee mit dem putzigen Unterkiefer hatte man später dann auch noch in BLADE: TRINITY übernommen. Ich weise da nur schon mal vorsichtig auf die dort präsentierten Hunde der Vampire hin.

Blade 2Meine Filmkritik:
Leider drifted die Gesamthandlung in BLADE 2 immer stärker in Richtung Martial-Art-Actionfilm ab, was bei Wesley Snipes nun nicht so ganz ungewöhnlich erscheint, schließlich betreibt er aktiv asiatischen Kampfsport und schaffte es laut Wikipedia bis zum vierten Dan im Shotokan-Karate. Und da Snipes auch bei BLADE 2 wieder als Produzent (neben Patrick J. Palmer und Peter Frankfurt) die Fäden in der Hand hielt, wollte er wohl auch hier gleich mal zeigen, was er da so alles gelernt hatte.

Nun kann man Snipes auch positives bescheinigen, allerdings im Bereich Horror- und Vampirfilme kannte er sich wohl nicht wirklich aus, oder konnte dies zumindest nicht wirklich umsetzen. Da lag ihm schließlich der Actionfilm schon wesentlich eher.

Auch das Drehbuch zu BLADE 2 stammte hier wieder wie beim Film BLADE von David S. Goyer. Und bei der Verbindung Snipes und Goyer schlugen wohl im Drehbuch auch Goyers erste Filme bei BLADE 2 durch, denn hier schrieb er die Drehbücher für Filme wie MIT STÄHLERNER FAUST (1990) oder ein Jahr später (1991) in KICKBOXER 2 - DER CHAMP KEHRT ZURÜCK. Dabei kennt David S. Goyer sich durchaus im düsteren Genre etwas aus, denn schließlich schrieb er auch damals das Drehbuch zum Horrorfilm PUPPET MASTERS - BEDROHUNG AUS DEM ALL (1994) und wusste auch eine wirklich sehr schaurig bis gruselige Atmosphäre in Filmen wie DARK CITY (1998) oder THE CROW: CITY OF ANGELS (1996) zu erzeugen. Nach BLADE 2 (2002) werden allerdings viele Monate ins Land ziehen, bevor er für BLADE: TRINITY (2004) erneut ein Drehbuch abliefern wird. Und natürlich hält er auch hier am Grundprinzip des Actionfilm fest, bevor er sich dann in Richtung der nächsten Comic-Verfilmung hinsichtlich BATMAN BEGINS (2005) aufmachte.

Spätestens ab BLADE 2 verfestigt sich also, dass man hier wohl das Hauptgewicht gezielt in Richtung Actionfilm, etwas garniert mit Vampiren legte und von dieser Linie auch nicht mehr abrücken würde. Da änderte auch nichts dran, das in BLADE 2 Guillermo del Toro die Regie führte. Denn Guillermo del Toro kennt sich in Sachen Horror durchaus aus. So hatte er als Regisseur und Drehbuchautor seinen Durchbruch 1993 mit dem Horrorfilm CRONOS. 1997 folgte dann MIMIC - ANGRIFF DER KILLERINSEKTEN. Auch als Schriftsteller ist del Toro ziemlich umtriebig im Genre. Man nehme hier nur den Vampir-Roman DIE SAAT, welcher 2009 auch als erster Band einer Vampir-Trilogie auf den deutschen Markt kam (die beiden Folgebände der Trilogie tragen die Titel DAS BLUT und DIE NACHT). Eine Herzensangelegenheit von Guillermo del Toro scheint übrigens noch die Verfilmung von H.P. LOVECRAFTS BERGE DES WAHNSINNS zu sein. Die Finanzierung seitens Universal Pictures scheiterte zu Beginn 2011 jedoch zuletzt daran, dass man hier del Toro vorschreiben wollte, dass der Film eine PG-13 Freigabe (also einer Altersfreigabe ab 13 Jahren) haben müsste, was del Toro jedoch rundweg ablehnte.

Doch kommen wir hier nochmals auf den Film BLADE 2 zurück. Der Film an sich hat durchaus in einigen Szenen seine gewissen Stärken für den Freund des Horrorfilm. Die können aber leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass man bei dieser Comic-Verfilmung seitens Marvel eher von einer Art "Superheld" ausgeht und damit verstärkt das Gewicht auf Actionszenen legt, so das man hier nur sehr begrenzt die Filme auch im Bereich des Horror ansiedeln kann. Zudem dürfte Wesley Snipes als einer der Produzenten auch etwas zu viel die Finger mit im Spiel gehabt haben, womit das eigentliche Vampir-Thema und damit das Element des Horrorfilm nicht wirklich zum tragen kommt.

Blade 2Dies hätte ich bei BLADE 2 auch irgendwo noch verzeihen können, hätte man hier nicht das schon vorhandene Übergewicht des Actionfilm seit dem Film BLADE noch weiter weg vom Horrorfilm verschoben. Manche gute Szenen können nämlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Vampir-Thema quasi nur noch als Hintergrundrauschen einen gewissen Sinn ergibt. Ohne Probleme könnte man die Handlung auch hier auf einen reinen Actionfilm mit einem eiskalten Helden und einer skrupellosen Verbrecherorganisation herunter brechen. Dabei dominieren hier die Kampfszenen die Handlung sogar noch mehr als im ersten Film. Diese Reduzierung innerhalb der Handlung führt aber auch dazu, dass sich bald gewisse Längen einschleichen, weil man eigentlich schon im Vorfeld als Zuschauer weiß, wo hier der Hase hinlaufen wird. Da bleiben leider für einige Überraschungen nur noch wenige Spezialeffekte übrig, die allerdings die völlig durchschaubare Handlung auch nicht mehr retten können.

Nimmt man da den ersten Film mit dem Titel BLADE aus dem Jahre 1998 als Vergleich hinzu, der zudem noch den Bonus des Originalfilms gegenüber den Fortsetzungen ausspielen kann, so komme ich bei BLADE 2 eigentlich nur noch mit etwas gutem Willen auf eine Bewertung von drei Punkten als Gesamtbewertung mit Blick auf beide Filme. Nimmt man jedoch hinzu, dass in BLADE 2 eher mancher Darsteller in Nebenrollen mehr überzeugen konnte als die Hauptfiguren selbst, dann sinkt die Bewertung bereits nur für diese Fortsetzung auf nur noch zwei von insgesamt fünf Punkten als Höchstbewertung bei mir. Wesley Snipes macht hier nämlich das, was er am besten kann, nämlich sein Karate-Ballett aufführen und mit futuristischen Waffen um sie ballern, um ansonsten eher wieder ziemlich überheblich statt eisdkalt zu wirken. Kris Kristofferson zeigt keinerlei Entwicklung, weshalb es auch nicht gestört hätte, wenn er gleich zu Beginn innerhalb der Handlung ins Gras gebissen hätte. Und Leonor Varela blieb im Großen und Ganzen als Vampirin nur der hübsche Blickfang. Diesem offensichtlichen Entwicklungsdefizit bei den Hauptrollen konnte dann auch leider ein Darsteller wie Ron Perlman bei aller Mühe nicht viel positives mehr entgegensetzen.

Kurz gesagt muss ich hier leider feststellen, das BLADE 2 für den Freund des Actionfilm durchaus interessant sein mag. Für Fans von Vampirfilmen und ähnlichem im Genre sind eigentlich nur (noch) einige kurze Szenen und Spezialeffekte wirklich noch als interessant zu nennen. Eine entsprechend düstere Atmosphäre gelingt hier nämlich nicht aufzubauen. Die Altersfreigabe ab 18 Jahre dürfte hier auch eher den häufigen Kampfszenen geschuldet sein, die man natürlich als tragendes Element eines Actionfilm deshalb auch recht eindeutig in Szene setzte.

Blade 2Blade 2
(Blade 2)
mit Wesley Snipes, Leonor Varela Palma, Kris Kristofferson, Ron Perlman, Norman Reedus, Thomas Kretschmann, Luke Gross, Tony Curran, Karel Roden, Donnie Yen, Matt Schulze, Pete Lee-Wilson, Andrea Mildner, Santiago Segura u.a.
Regie: Guillermo del Toro
Drehbuch: David S. Goyer
Produktion: Patrick J. Palmer, Peter Frankfurt, Wesley Snipes
Musik: Marco Beltrami
Genre: Action/Horror
Spieldauer: 116 Minuten (BD)
DVD/FSK: 18 Jahre
Vertrieb: Warner Home Video
USA 2002


Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-10-12 14:27
Moin, zunächst ein kleiner Hinweis - beim Score hast du dich wahrscheinlich nur versehen: hier muss es Marco Beltrami heissen. (Macht nix - schiebs auf das fortgeschrittene Alter - mach ich auch immer so :lol: )

Und nu:
Zitat:
Hier hatte man sich offenbar einige nostalgische Anleihen hinsichlich der Optik von Graf Orlok aus dem deutschen Genre-Klassiker der Stummfilmzeit, NOSFERATU - EINE SYMPHONIE DES GRAUENS von 1922 genommen
Okay, Damaskinos sieht schon gruselig aus - aber Orlocks schauriges Konterfei kann er eben doch nicht toppen. Aber das nur nebenbei...

In Hinsicht auf den ersten "Blade" muss man sich wohl gar nicht wundern, dass Teil 2 nun auch ein Horror-Actioner geworden ist, der sich eigentlich nur auf Wesley Snipes Kampfkünste stützen kann. Die Story, in der dann mit den Reaper auch noch eine neue Vampirart , auftaucht, ist dabei fast Nebensache.

Naja, und ein Film, in dem Wesley Snipes auftritt - was wollen wir da erwarten. Fest steht, das Snipes, das gleiche Problem hat(te) wie Bruce Willis, Sylvester Stallone oder Arnold Schwarzenegger. Ihre Auftritte als unkaputtbare Actiohelden sind austauschbar - äußerst selten, dass sich jemand, der in diesem Genre festsitzt, darin neu definieren kann. Es sei, der Typ heisst Keanu Reeves - und da würd ich mal behaupten, dass er es gelegentlich immer mal wieder hinkriegt. Zudem ist Snipes wohl auch leicht zu ersetzen - wie sich ja bei der "Blade-TV-Serie" gezeigt hat. Die war allerdings ansich kein großer Bringer..

Wenn überhaupt, dann ist tatsächlich mal wieder Ron Perlman der "Hingucker". Der spielt zwar auch nichts anders, als in seinen "Hellboy-Filmen" - aber irgendwie mag man ihn trotzdem. Und dann, , mit seiner Visage ein Kinostar zu werden, dass ist schon eine Leistung.

Zitat:
Leonor Varela blieb im Großen und Ganzen als Vampirin nur der hübsche Blickfang.
Und da hat die Dame wirklich ein echtes Problem - sie sieht eigentlich immer nur schön aus. Von Schauspiel-Talent kann dabei auch keine große Rede sein- Lasziv zu spielen ist ja nun keine große Herausforderung - das kriegt jedes Mädel hin, das mit einem solchen Aussehen "gesegnet" ist. (Obwohl: ist die Schminke weg, könnte die gute Lenor wohl auch ein Problem haben - wenn auch kein großes..)
Zitieren
#2 Laurin 2019-10-12 15:39
Zitat Friedhelm:
"Moin, zunächst ein kleiner Hinweis - beim Score hast du dich wahrscheinlich nur versehen: hier muss es Marco Beltrami heissen."
Nun ja, schieben wir es aufs Alter. Da bin ich wohl beim tippen mit den Augen in die falsche Zeile gerutscht, denn "Beristain" (mit Vornamen Gabriel) war der Kameramann. :oops:
Habe es aber oben flott mal geändert. ;-) Danke für den Hinweis.

Ansonsten sehen wir den Film BLADE 2 ja so ziemlich gleich. Klar kommt Damaskinos nicht ganz an Graf Orlocks Konterfei ran, aber zumindest hatte man sich hier mal Mühe gegeben. Man muss ja auch mal was loben. Und Perlman ist halt so ein ganz außergewöhnlicher Typ von der Optik, da verzeiht man ja schon deshalb vieles.

Bei Leonor Varela stimmt zwar optisch eigentlich alles. Viel Talent brauchte sie für diese Rolle allerdings wohl auch nicht mit aller Gewalt aufbringen. Wobei Optik hin oder her, man vergisst ihr (hübsches) Gesicht durchaus recht schnell wieder, was auch zeigt, dass sie mich hier nicht wirklich groß beeindruckt hatte.
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.