Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Terror-Attacken gegen ein psychisches Trauma - »Extremity - Geh an deine Grenzen«

Extremity - Geh an deine GrenzenTerror-Attacken gegen ein psychisches Trauma
»Extremity - Geh an deine Grenzen«

In den USA macht man es uns ja mal wieder vor. Wenn der übliche Nervenkitzel nichts mehr bringt, dann kann man sich dort dem Terror aussetzen. Man muss hierfür nur das nötige Kleingeld mitbringen und ein Formular unterschreiben, das man das, was dort mit einem passiert, aus freien Stücken über sich ergehen lässt. Professionelle Angstmacher jagen dann ihre Kunden durch ihre eigene kleine Welt des Horrors, welcher bis an die Grenzen gehen kann.

Extremity - Geh an deine GrenzenDas ganze ist übrigens kein Witz, denn schon in der Sendung GALLILEO (ProSieben) konnte ein Mitarbeiter hier samt Kamerateam eine solche Horror-Show am eigenen Leib mal miterleben. Da musste er in einem Gebäude, welches mehr einer düsteren Ruine glich, durch dunkle Gänge und Räume irren und wurde in Sachen persönliche Ängste mal so richtig an seine (nicht gerade hohen) Grenzen geführt.

Und wie das nun einmal so ist, schwappen solche Ideen ja auch gerne eben recht schnell über den großen Teich nach Deutschland herüber, so das man auch hier durchaus mal an einer dieser Touren mitmachen kann. Wichtig hierbei ist vor allem, das man vorher sein Einverständnis in schriftlicher Form unterschreibt und damit festhält, das man diese Terror-Tour aus freien Stücken mitmacht. Man kann aber davon ausgehen, das in den USA so manche dieser Terror-Shows auch Grenzen überschreiten können, die man in Deutschland doch noch lieber (auch wegen dem Gesetzgeber) einzuhalten gedenkt. So dürften solche ähnlich gelagerten  Unternehmen mit der Angst hier eher dann auch auf etwas mehr Nervenkitzel ausgelegt sein, ohne den Bogen jedoch exrem zu überspannen. In einem Land wie den USA, in dem man als Erziehungsmaßnahme auch schon mal gezielt Kinder zur Abschreckung in Bootcamps terrorisiert, sind solche Grenzen allerdings wohl dann doch eher recht weit gezogen.

Extremity - Geh an deine GrenzenUnd weil es diese (nett formuliert) Veranstaltungen durchaus gibt, war es auch nur eine Frage der Zeit, bis das man sich in Sachen Horrorfilm ohne übernatürliche Elemente, diesem Thema mal annehmen würde. Als filmische Fiktion ist dagegen auch nicht viel einzuwenden, zumal diese Idee für einen Kinofilms durchaus Potential besitzt. Denn wenn sich entsprechende Probanden freiwillig und unter Bezahlung dem Horror aussetzen und sich nach Herzenslust demütigen, beschimpfen oder psychisch quälen lassen, dann muss man diesen Faden schließlich nur ein klein wenig weiter spinnen um das ganze im Film dann völlig außer Kontrolle geraten zu lassen.

So hat sich diesem durchaus kontroversen Thema nun Regisseur Anthony DiBlasi in seinem Horrorfilm EXTEMITY - GEH AN DEINE GRENZEN angenommen. DiBlasi dürften die Fans des Genre z.B. durch Filme wie CASSADAGA - HIER LEBT DER TEUFEL, LAST SHIFT oder MOST LIKELY TO DIE her bereits kennen. Besonders der Film LAST SHIFT hat ihm im Genre einen recht positiven Ruf hinsichtlich der Kritiker eingebracht.

Dabei zieht DiBlasi hier durchaus eigene Grenzen, denn in Sachen Blutorgien und Gore hält sich der Film EXTREMITY - GEH AN DEINE GRENZEN sogar über weite Strecken (allerdings nicht völlig) sichtlich zurück. Trotzdem kommt die hier nicht gerade gradlinig gebotene Geschichte so schonungslos perfide und mit reichlich Gewalt angereichert daher, das die Freiwillige Selbstkontrolle (FSK) an einer Altersfreigabe von 18 Jahren wohl nicht vorbeigehen wollte. So thematisiert der Film durchaus die Frage, ob es wirklich der richtige Weg sein kann, eine Traumabewältigung mittels direktem Terror lösen zu können.

Extremity - Geh an deine GrenzenDas dem eben nicht so ist, erfährt man anhand des Films am Ende dann auch recht eindringlich. Im Zentrum der Handlung steht also zuerst eher der psychologische Dampfhammer innerhalb der Handlung, wobei man sich aber kaum wirklich die Zeit nimmt, die kuriosen Drahtzieher dieses Horror-Unternehmens und deren Hintergründe etwas näher zu beleuchten. Im finalen Bereich der Handlung geht es dann aber doch noch richtig blutig ans Eingemachte. Nur sollte man hier über den gesamten Film hinweg nicht unbedingt erwarten, Charaktere vorfinden zu können, in die man sich bewußt hineinversetzen wöllte, was durchaus schon mal bei einigen Zuschauern einen Mangel im Film EXTREMITY - GEH AN DEINE GRENZEN darstellen kann.

Was die Handlung an sich betrifft, so kann man hier durchaus bescheinigen, das man dem Film ohne größere geistige Anstrengungen folgen kann. Denn die Handlung ist an sich durchaus recht einfach gestrickt. Verwirrend kann hier eher der Einstieg auf den Betrachter wirken, weil man zuerst die Hintergründe eher nur Häppchenweise präsentiert bekommt, nachdem man mit den ersten Bildern quasi erst einmal ins kalte Wasser gestoßen wird. Dieser nicht gerade flüssige Erzählstrang erweißt sich allerdings wohl dann auch nicht als wirklich glücklich gewählt und verspielt damit dann aber einfach auch das vorhandene Potential wieder etwas.

Extremity - Geh an deine GrenzenDie Hoffnung auf das Extreme:
Die junge Allison leidet unter einem schweren Trauma, bei der die psychologische Hilfe scheinbar darin versagt, sie dauerhaft von ihren inneren Dämonen zu befreien. Um so dem täglichen, eigenen seelischen Schrecken zu entkommen, versucht sie diese mit brutalen Underground-Filmen zu kompensieren. Dies scheint ihr wohl auch einige Zeit zu gelingen. Doch das ganze entwickelt sich wie eine Droge bei ihr und so sieht sie sich gezwungen, das Potential des Horror und damit auch den Adrenalinkick nun auf eine neue ebene zu heben.

Hierbei spielt dann auch das Internet ihr geradezu in die Hände. Lenkt es ihre Suche doch auf ein zweifelhaftes Programm mit dem Namen "Perdition", wo man Menschen gegen Bezahlung durch vielfältige perfide Terror-Attacken an die eigenen psychischen Grenzen führt. Dabei werden die Teilnehmer auch permanent gefilmt, damit sich wiederum andere auf Youtube und Co. an deren grenzwertigem Spiel mit der Angst ergötzen können.

Allison erweist sich allerdings recht schnell als ein besonders harter Brocken, wenn es darum geht, sie so in Panik zu versetzen, das sie sich hierbei gleich vor Angst selbst einnässt. Das macht die Initiatoren von "Perdition" etwas nachdenklich. Denn es könnte schlicht auch sein, das sich Allison hier nicht wirklich ängstigen lassen will. So stellt sich denn auch bald die Frage nach den Intensionen, die Allison dazu getrieben haben, sich hier auf extreme Art terrorisieren zu lassen.

Hierzu intensiviert man die Methoden bei Allison noch etwas weiter, um zu sehen, wie viel Terror es benötigt, um sie psychologisch an den Rand ihrer Grenzen zu bringen. Doch damit gerät dieses fragwürdige Spiel immer mehr aus dem Ruder und durch die permanenten Terror-Attacken brennen bei Allison plötzlich alle Sicherungen durch, so das dieses Spiel mit den Ängsten sich plötzlich in ein wahres Blutbad verwandelt.

Extremity - Geh an deine GrenzenMeine Filmkritik:
EXTREMITY - GEH AN DEINE GRENZEN kann man durchaus als Film bezeichnen, der dem Zuschauer und Fan des Horror eine harte Kost verabreicht. Zumindest versucht dies Regisseur Anthony DiBlasi hier. Aber leider kränkelt der Film an einigen Baustellen dann doch leider zu sehr.

Dabei bietet das aufgegriffene Thema durchaus so einige Möglichkeiten, bei denen man wirklich in die Vollen hätte gehen können. Mal abgesehen davon mag die Freigabe ab 18 Jahre durchaus berechtigt sein. Aber als Fan des Genre und wirklich blutigen Szenen haute mich der Film dann doch nicht wirklich vom Hocker. Woran lag dies aber nun?

Gut, zum einen liegt dies an dem nicht geradlinig erzählten Beginn des Film, welches erst einmal mehr Fragen beim Zuschauer aufwirft, anstatt das er sich langsam an eine steigende Spannung orientieren könnte. Die eigentliche Spannung stellt sich nämlich erst dann wirklich ein, wenn man die ersten versetzten Hintergrundinformationen wie bei einem Puzzle zusammengesetzt hat.

Leider versucht man im Film selbst diesen holprigen Start dann durch eine mitunter bemüht wirkende Aneinanderreihung von Terrorszenen zu kompensieren, was allerdings mangels einer gut durchdachten Handlungslinie dann leider auch nur noch bedingt gelingt.

Das die Handlung dabei immer irgendwie schrill wirkt, kann man ihm allerdings nicht als negativ vorwerfen. Vielmehr wird hierdurch die düstere Atmosphäre sogar noch aufgewertet. Das man aber die "Dienstleister der Angst" ständig mit Totenkopfmasken herumlaufen lässt, erinnerte mich unfreiwillig dann doch eher an die Figur des Bösewicht aus den deutschen Edgar Wallace-Filmkomödien DER WIXXER (2004) und NEUES VOM WIXXER (2007). Da hätte ich mir dann doch eher etwas mehr Phantasie hinsichtlich der Maskeraden gewünscht gehabt. Schließlich gilt es hier im Film EXTREMITY - GEH AN DEINE GRENZEN nicht, Grundschulkinder zu erschrecken.

Extremity - Geh an deine GrenzenEin weiterer Mangel liegt bei den Darstellerinnen und Darstellern selbst. Auch hier hatte man nicht immer ein glückliches Händchen gezeigt, weshalb hier manche eher wie billige Leihendarsteller auf den Betrachter wirken, denen man ihre Rolle auch nicht so ohne weiteres als Zuschauer abnehmen möchte.

Dana Christina z.B. macht hierbei als traumatisierte Allison keine schlechte Figur, jedoch kann es ihr hierbei aber alleine kaum gelingen, das wieder herauszureißen, was z.B. Chad Rock als Bob/Red Skull mangels Talent dann in gewissen Szenen wahrlich wieder ordentlich versemmelt. So hat man hier leider in Sachen schauspielerische Leistungen ebenfalls ein stetiges Hoch und Tief vor Augen, weil die Darsteller nicht alle auf einem verträglich homogenen Niveau liegen. Dieser Umstand trägt dann leider auch dazu bei, das der Film mitunter in manchen Szenen einen recht billig wirkenden Stallgeruch nach sich ziehen kann.

Die diversen Rückblenden zu Beginn sind wie bereits erwähnt, der Spannung also nicht unbedingt förderlich und auch nicht jede Terror-Szene, mit der man nun einen Großteil der Handlung füllt, hebt die Spannung auf ein angenehmeres Niveau. Ein weiteres Manko dürfte aber auch sein, das der Film über eine lange Strecke versucht, sich als Psycho-Horror darzustellen um dann - leider aber reichlich spät - sich doch noch im Finale in Richtung Splatter zu bewegen.

Was indessen den Trailer von EXTREMITY - GEH AN DEINE GRENZEN betrifft, so kann ich hier durchaus sagen, das er durchaus Fans des Genre recht gut anspricht, wenn es zumindest um seine frischen Handlungsinhalte geht. so kann er auch das Interesse durchaus wecken, sich den Film auf DVD oder BD zuzulegen. Leider hält der Film in seiner Gesamtheit aber dann leider nicht mehr das, was im Trailer versprochen wurde. Dabei hat die eigentliche Geschichte durchweg sehr viel Potential, welches allerdings dann nicht wirklich ausgeschöpft wurde. Dies führt dann zu der kuriosen Situation, das man - müsse man nur den Trailer (zu sehen auf YouTube) bewerten - glatt auf fünf von insgesamt fünf Punkte käme. Bei dem Film in voller Länge schrumpft jedoch die Punkteanzahl durch diese oben geschilderten Mängel bei mir dann leider auf knapp drei von möglichen fünf Punkten, wobei ich hier durchaus hinsichtlich des vorhandenen Potential ein Auge zudrücke und der Film so nicht noch Gefahr läuft, in der Bewertung noch unter den Durchschnitt zu rutschen. Dies stelle ich deshalb mal so heraus, weil das Thema durchaus interessante Aspekte aufweist und man sich schon aus diesem Grund den Film zumindest einmal ansehen sollte. Und sei es wirklich nur in der Form, das man ihn sich einfach nur mal zur Sichtung ausleiht.         

Extremity - Geh an deine GrenzenExtremity - Geh an deine Grenzen
(Extremity)
mit Dana Christina, Dylan Sloane, Chantal Perron, Ashley Smith, Chad Rock, J. LaRose, Paul Noah Braaten, Kelsey Andries, Mark Kandborg, Cam Damage, Natalie Victoria, Angelique Berry, Jen Snack, Ami Tomite, Yoshihiro Nishimura u.a.
Regie: Anthony DeBlasi
Drehbuch: David Bond, Rebecca Swan (als Scott Swan)
Produktion: David Bond, Corinne Ferguson, Ken Nemetchek
Musik: Adam Barber
Genre: Horror
Laufzeit: 98 Minuten (BD)
DVD/FSK: 18 Jahre
Vertrieb: Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH
Kanada 2018

Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-07-21 15:09
Im Grunde vermittelt das Spiel mit solchen "Grenzerfahrungen" doch nur, dass es einfache "Gameshow-Formate" nicht mehr bringen. Es muss immer abgefahrener, härter - und wohlmöglich bis zum völligen, mentalen Absturz gehen. Da war die unsägliche "Saw-Reihe" ohne Zweifel Vorreiter für neues, absolut krankes Entertaintment. Nun habe ich mir "Extremity" tatsächlich schon vor etlichen Monaten angetan - weiss der Geyer...warum??. Neu/anders ist bei diesem Ding wohl tatsächlich, dass es um die Verarbeitung eines Traumas (irgenwie Tochter /Vater...wenn ich das recht erinnere) geht - besser gesagt: vordergründig gehen soll - denn eigentlich soll hier doch nur wieder einer dieser inzwischen ermüdenden Saw-PLots durchgenudelt werden. Streckenweise muss man dann allerdings aufpassen, dass der Einschlafmodus nicht versehentlich Überhand gewinnt. Ich selber war -wie immer bei diesen Dingern- stark versucht, entweder vorzuzappen oder abzuschalten. Richtig ist, dass kruder Blutzoll keinen allzu großen Platz verschwendet. Aber, für alle, die es nun unbedingt brauchen, gibt es ja dennoch - ich meine, sehr viel später-
"etwas für's Auge..."

Zitat:
Gut, zum einen liegt dies an dem nicht geradlinig erzählten Beginn des Film, welches erst einmal mehr Fragen beim Zuschauer aufwirft
Ich würde einfach mal sagen: der Plot ist einfach nur ein unglaubliches "Ducheinander"(wie gesagt: wenn ich das jetzt gerade noch richtig erinnere). Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass de Blasi gar nicht wirklich wusste, was er da tat/ tun sollte. Naja, und ann brauchte es gleich zwei Drehbuchautoren - da schwant mir eh immer Übles..

Der spannenste Moment beim Sichten dieses Films war für mich wirklich nur die Frage, ob denn auch wach bleiben würde..

Und da sind sie wieder - diese unterschiedlichen Sehgewohnheiten... :-* ;-)

Okay, sagen wir mal so: nicht, dass ich Splatter gänzlich meide - aber zumindest muss mich der Plot davor bewahren, die DVD aus dem Fenster zu werfen. Leider besteht die Gefahr allzu oft.. :cry:

(Jetzt, wo ich das hier gelesen habe...fällt mir mein eigenes Geschreibsel wieder ein: die "Monster aus dem All" warten auf mich. Aber erstmal mache ich ein bisserl Urlaub... 8) )
Zitieren
#2 Laurin 2019-07-22 16:36
@ Friedhelm:
Nun ja, ehrlich gesagt sehe ich da keine wirklichen Gemeinsamkeiten zwischen EXTREMITY und der SAW-Reihe. Aber gut, eventuell lassen sich da vielleicht doch gewisse Parallelen finden, wobei EXTREMITY in Sachen Gore und Splatter für mich noch so einiges hätte drauflegen können.

Allerdings würde dies wohl auch den Gesamtfilm nicht wirklich wesentlich verbessern, da man nämlich den markanten Fehler gemacht hat, zu Beginn eher nur Verwirrung beim Zuschauer zu stiften und diese Handlung dann auch noch mit Darstellerinnen und Darstellern der D-Klasse vollstopfte. Da hätte selbst ich als Laie einige bessere Ideen zur Handlung im Hinterkopf, wie auch eine Liste vernünftigere Darsteller, die ihr schauspielerisches Handwerk wenigstens verstehen.
Zitieren
#3 Friedhelm 2019-07-22 19:07
Laurin, du sprichst mir "aus der Seele". Genau diese Verwirrung war es nämlich, die mich des öfteren dazu gezwungen hat über die Möglichkeiten nachzudenken, sich den Rest des Films zu sparen. Es ist aber auch manchmal kaum nachvollziehbar, wie die Macher an solche Darsteller kommen - oder wer eventuell auch noch Geld für die Produktion solcher Filme locker macht. Wie bereits erwähnt, bin ich gelegentlich schon "not amused", wenn da dann auch noch zwei oder drei Drehbuchautoren aufgeführt werden. Da war dann wahrscheinlich bereits bei Entwicklung der Story-Line der Wurm drin.

Nun gut, es gibt ganz sicher Horrorfilm-Freunde, die damit zufrieden sind - sollen sie auch ruhig. Hat ja jeder so seine eigene "Schmerzgrenze..."
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.