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Ein Filmklassiker - Wir sind doch schon längst hier!

Ein FilmklassikerFolge 36
Wir sind doch schon längst hier!

In dieser Reihe DER FILMKLASSIKER werde ich ein wenig meine Schatzkammer in Sachen DVDs öffnen, in der sich neben mehr oder weniger aktuellen Filmen eben auch mitunter manche Klassiker des Films tummeln. Wir werden hierzu einen Streifzug unternehmen, in dem wir uns z.B. von manchen Actionfilmen über Western bis hin zu besonderen Romanzen einen Einblick gewähren werden. Gerade die SciFi lässt da so manche Türen offen.

The Arrival - Die Ankunft (The Arrival)The Arrival - Die Ankunft (The Arrival)
Auch das gibt es eigentlich wohl auch nur in Deutschland, nämlich den Umstand, dass der Titel eines Films gleich doppelt gemoppelt daher kommt. Es hätte also schon damals durchaus gereicht, einfach den Originaltitel THE ARRIVAL zu verwenden, anstatt gleich auch noch die Übersetzung hinten dran zu hängen. Und wenn man schon nett sein will zu Menschen wie mich, die mit der englischen Sprache eher auf Kriegsfuß stehen, dann hätte es auch gereicht, diesen SciFi-Film einfach unter dem Titel DIE ANKUNFT in die Kinos und später auch ins Fernsehen zu bringen.

Zumal, wenn man bedenkt, dass man bei einer Unterhaltung mittlerweile aufpassen muss, ob der Diskussionspartner auch vom gleichen Film redet. Denn seit November 2016 gibt es ja noch einen SciFi-Film mit dem sinnigen Titel ARRIVAL.

Bei dem letzteren Film von 2016 passt der Titel sogar noch wie die Faust aufs Auge, denn handelt es sich hierbei doch um mehrere Raumschiffe aus dem Weltraum, die plötzlich auf der Erde auftauchen und wo eine Expertengruppe versucht, mit den Aliens zu kommunizieren. Man will ja schließlich wissen, was dieser ungebetene Besuch gerade für einen Grund hat. ARRIVAL basiert dabei auf der Kurzgeschichte von Ted Chiang mit dem Titel STORY OF YOUR LIFE. Gut, die Kurzgeschichte kenne ich nicht, aber der Film an sich ist für mich so etwas von langweilig, dass ich fasst vom Lärm meines eigenen Schnarchens aufschrecken kann.

Der Film THE ARRIVAL (ihr kennt ja jetzt auch die deutsche Übersetzung hierzu) aus dem Jahre 1996  steht da allerdings ein wenig auf Kriegsfuß mit seinem eigenen Titel ... egal ob im Original oder in der Übersetzung. Der Titel THE DISCOVERER - DER ENTDECKER hätte hier glatt besser gepasst, denn die Aliens landen hier nämlich nicht gerade und stehen nun wie doof in der Weltgeschichte herum, sondern sie sind längst unter uns und bereiten leise und heimlich die Übernahme der Erde vor.

The Arrival - Die Ankunft (The Arrival)Gut, wir Menschen würden mit Blick auf den Mars wohl eher von Terraforming sprechen (kommt auch im Film vor), was wiederum bedeutet, dass man die vorgefundenen Umweltbedingungen auf dem Mars versucht soweit zu verändern, das Menschen später einmal locker und ohne großartige Schutzvorrichtungen auf der neuen Welt ihren Unsinn betreiben können. Klingt dann aber auch wiederum etwas komisch, wenn man bedenkt, dass der Mensch aus Raffiger alles daran setzt, die idealen Lebensbedingungen der eigenen Erde zu zerstören, während er sich gleichzeitig Gedanken darum macht, wie er einen wüsten Planeten für sich in ein hübsches Paradies verwandeln könnte. Ja, der Mensch an sich ist schon ein puziger Geselle, der sich aus seiner reinen Gier recht oft in einen zerstörerischen Troll verwandeln kann. Dabei frage ich mich auch immer, warum der Mensch im Grunde ein soziales Wesen ist, welches nur recht selten ohne Artgenossen überleben kann, aber dann, wenn mindestens drei seiner Art aufeinander hocken, irgendwann mindestens einer anfängt darüber nachzudenken, wie er mindestens einem der beiden anderen Artgenossen den Schädel einschlagen kann. Man könnte glatt auf die Idee kommen, Gottes größte Schöpfung (wenn ich denn mal gläubig wäre) ist in der Realität seine schlimmste Fehlplanung. Aber was will man von einem solchen Gott denn auch erwarten, schließlich soll er die Trolle namens Mensch ja nach seinem Ebenbild geschaffen haben. Das sagt ja irgendwie schon wieder alles.

Aber kommen wir zum Film THE ARRIVAL zurück, bei dem man glatt der Meinung sein könnte, der jetzige US-Obertroll Donald Trump hätte selber Hand an das Drehbuch gelegt. Der behauptet nämlich auch, dass der Treibhauseffekt etwas völlig normales ist, was mit der eigenen menschlichen Gier nichts zu tun hätte. Aber David Twohy, seines Zeichens nicht nur Regisseur dieses durchaus gelungenen SciFi-Film, sondern auch der Autor des Drehbuches leugnet da eigentlich den Treibhauseffekt (Erderwärmung) nicht. Aber natürlich sind hier für die extremen Folgen die Menschen auch nicht schuld. Klar, die Erde wäre auch weiterhin noch ein blühendes Paradiesmit einigen Macken, egal wie viel Dreck und Treibhausgase z.B. die Industrie in die Luft bläst. Schließlich sind dies nur Peanuts gegenüber dem, was hier die heimlich auf der Erde operierenden Aliens in die Lufthülle abblasen. Allerdings sind die auch in der Hinsicht ein völlig anderes Umfeld seitens ihrer Heimatwelt gewohnt. Man merke sich hier also, im Zweifelsfall gibt es immer noch einen anderen sogenannten Schuldigen, auf den man schnell mit dem Finger zeigen kann.

The Arrival - Die Ankunft (The Arrival)Endlich mal wieder Spannung in der Science Fiction:
Doch genug diverser Parallelen zur Realität auf unsere kleine blaue Murmel und dessen humanoidem Virusbefall gezogen und kommen wir hier nun einfach mal zum Film selbst. Lässt man nämlich das alles, was mir hier zum inneren Kern der Handlung eben oben noch eingefallen ist, mal beiseite und macht man sich damit vertraut, dass so ein Filmtitel eben auch manchmal mit dem Inhalt nicht wirklich konformgehen will, dann bleibt unter dem Strich aber doch ein richtig spannender SciFi-Film übrig, den man sich durchaus auch mal öfter ansehen kann.

Das sehen allerdings nicht wirklich alle so wie ich:

"Science-Fiction-Film mit schwachen Trickeffekten, der das psychologische Spannungspotenzial seiner Geschichte ungenutzt läßt und sich im Lauf der Handlung immer mehr in logische Brüche und Erklärungsnotstände verstrickt."

Diese Kritik stamm mal wieder aus dem LEXIKON DES INTERNATIONALEN FILMS. Gut, hätte man hier jetzt die damalige Fortsetzung von THE ARRIVAL aus dem Jahre 1998 gemeint, welche unter dem Titel THE SECOND ARRIVAL - DIE WIEDERKEHR in Deutschland aufschlug, dann hätte ich die Kritik und damit auch den betreffenden Kritiker durchweg verstanden. Ja, es gibt sogar die Behauptung, die Fortsetzung, die zugegeben in der schauspielerischen Leistung, dem Handlungsaufbau und damit dann auch in der Popularität längst nicht mehr die Qualität des Originalfilms THE ARRIVAL erreichte, hätte zumindest die besseren Trickeffekte aufzuweisen gehabt.

Nun, da ich sowohl THE ARRIVAL als auch die Fortsetzung THE SECOND ARRIVAL sehr gut kenne, möchte ich hier zuerst ernsthaft bezweifeln, dass in dem ersten Film von 1996 die Trickeffekte  schlechter gewesen sein sollen. Genauso konnte ich bei THE SECOND ARRIVAL keine wirklich durchschlagenden Verbesserungen in dieser Hinsicht feststellen. Und auch sonst habe ich hier wieder den Verdacht, dass die betreffenden Kritiker während der Filmhandlung wohl etwas Schlaf nachgeholt haben müssen, um auf eine solche Sichtweise zu kommen. So dürften dann die meisten "logischen Brüche" auch immer dann aufgetreten sein, als der Kritiker beim schnarchen vom Sitznachbarn im Kino geweckt wurde, was diesen dann natürlich wiederum selbst in gewisse "Erklärungsnotstände verstrickt" haben dürfte.

Gut, in Sachen Logik besitzt der Film THE ARRIVAL natürlich die eine oder andere holprige Stelle, allerdings fallen diese nicht wirklich extrem ins Auge, zumal die Handlung an sich durchaus einen recht angenehm hohen Spannungslevel aufweisen kann, so das einem diese kleinen holprigen Stellen innerhalb der Logik glatt  unbemerkt am Blickfeld vorbei rauschen können. Die springen einem nämlich erst dann wirklich ins Auge, wenn man den Film zum zweiten oder dritten mal ansieht und man nun genügend Zeit und Muße aufbringt, sich auch mit diversen Kleinigkeiten innerhalb der Handlung zu beschäftigen.

The Arrival - Die Ankunft (The Arrival)Und dann möchte ich hier einmal lobend auf die Darstellung der Aliens eingehen, wenn diese nämlich ihr wahres Aussehen offenbaren. Da ist man ansonsten z.B. bei den verschiedenen STAR TREK-Serien weitaus billigere Effekte gewohnt, bei denen man einen Alien dadurch kenntlich macht, indem man ihm ein paar Flecken oder einen lustigen Höcker auf die Stirn verpasste. Die Kritik von mir richtet sich dabei in dem Punkt auch nicht zwingend in Richtung der Classic-Serie von STAR TREK, denn da war gähnende Leere in der Kaffeekasse angesagt und die Möglichkeiten gaben so damals eben auch nicht wirklich viel her. Bei den späteren Serien wie z.B. STAR TREK VOYAGER wirkten jedoch manche Aliens (natürlich nicht alle) eher extrem lustlos hingeschludert. In Sachen Aliens hatte THE ARRIVAL jedoch bei mir gleich einen dicken Stein im Brett.

Das allerdings die Handlung von THE SECOND ARRIVAL dann später eher Klimmzüge am Brotschrank machen musste, lag auch schlicht daran, dass die Darsteller hier wie von der Kleiderstange spielten und Regisseur Kevin Tenney und Drehbuchautor Mark David Perry  nicht einmal das ursprüngliche Flair von THE ARRIVAL hinbekommen hatten, was dann allerdings zu einem beträchtlichen Einbruch in Sachen spannenden Wendungen führte. Im Grunde legten sie hier nämlich bisweilen eine Art Actionfilm von der Stange hin, den die Welt nun auch irgendwo nicht mehr gebraucht hatte. Man könnte hier eigentlich schon fasst von einer Schnitzeljagd mit Aliens und Knalleffekten sprechen, dessen Verlauf der Handlung und die damit verbundene Auflösung der Geschichte so durchsichtig war, wie eine frisch geputzte Fensterscheibe.

Doch bevor ich mich hier nun auch noch in die Fortsetzung verrenne (was wiederum irgendwie an Zeitverschwendung grenzt), werfen wir doch hier nun einfach ein Auge (Vorsicht, das war jetzt nur metaphorisch gemeint, also flott die Fingerchen aus dem Gesicht nehmen, bevor ihr größeren Schaden an euch anrichten könnt) auf die Handlung von THE ARRIVAL - DIE ANKUNFT.

The Arrival - Die Ankunft (The Arrival)Wenn dir die Aliens schon über die Schulter schauen:
Zane Zaminski und sein Kollege Calvin sind Astronome, die den lieben langen Tag den Weltraum nach ungewöhnlichen Signalen abhorchen. Da kommt zwar so einiges zusammen, was jedoch weit ab davon liegt, was man als ein künstlich geschaffenes Signal einer außerirdischen Intelligenz indentifizieren könnte. Zudem ist es auch Glückssache, hier die nötige Frequenz zu finden, auf der ein solches Signal klar auffindbar wäre. Die Suche nach Intelligenz im Weltraum gestaltet sich also wie die Suche nach einer Stecknadel im Heuhaufen, wobei jedes Lottoeriespiel mit wesentlich sicheren Trefferquoten aufwarten könnte. Doch dann schlägt in einem unachtsamen Moment bei Zane das Glück für kurze Zeit trotzdem zu. Für einen Moment empfängt er ein künstliches Signal aus dem All das ziemlich stark auf intelligentes Leben irgendwo zwischen den Sternen schließen lässt.

Freudig legt Zane seinem Vorgesetzten Phil Gordian das Band mit der Aufzeichnung vor. Doch die Reaktion von Gordian fällt völlig anders aus, als Zane es sich vorgestellt hatte. Der bremst ihn nicht nur völlig aus, sondern feuert ihn auch noch aus seinem Job, als dieser auf seine Entdeckung beharrt. Darüber hinaus zerstört Gordian mit dem Band den einzigen Beweis, den Zane vorlegen konnte. Das weckt natürlich das Misstrauen von Zane, der nun alles daran setzt, sich nun privat wieder in die Lage zu versetzen, dieses ungewöhnliche Signal nochmals empfangen zu können. Dabei greift er zu ungewöhnlichen, aber sehr trickreichen Möglichkeiten. Ihm zur Seite steht bald der kleine afroamerikanische Junge Kiki aus der Nachbarschaft, welcher eines Abends heimlich aber nicht gerade sehr geschickt durch sein Fenster schaut.

Und dann gelingt ihm sogar das unfassbare. Er spürt das Signal nochmals auf, doch etwas scheint hierbei ganz und garnicht zu stimmen. Das Signal kommt nämlich nun direkt von einem bestimmten Ausgangspunkt in Mexico und ist seinerseits direkt zu einem betimmten Punkt im Weltraum abgestrahlt worden. Als dann auch noch sein College Calvin plötzlich ermordet wird, verlegt Zane seine Suche direkt nach Mexiko um dem Geheimnis auf den Grund zu gehen.

Dort angekommen trifft er auf die Klimaforscherin Ilana Green, die genauso neugierig wie Zane darauf ist, was hinter den Mauern eines hermetisch abgeschotteten und äußerst modernen Kraftwerk vor sich geht. Sowohl Zane als auch Ilana sind bald davon überzeugt, dass von hier durch ein noch nicht erklärbares Phänomen die Atmosphäre der Erde künstlich aufgeheizt wird. Bei ihren Beobachtungen fallen sie jedoch dem dortigen Sicherheitspersonal der Anlage unangenehm auf.

The Arrival - Die Ankunft (The Arrival)Zane beschließt in der Nacht heimlich in die Anlage einzudringen und wird dabei mit geradezu unglaublichen Dingen konfrontiert.  Die gesamte Anlage mit der völlig unbekannten Technik dient nämlich nur dem Zweck, den Treibhauseffekt in der Erdatmosphäre drastisch zu beschleunigen um überall auf der Erde ein möglichst tropisches Klima zu erreichen. Und auch die Menschen dort sind nicht das, was sie vorgeben, denn es handelt sich hier ausschließlich um Aliens aus dem Weltraum, welche in der Lage sind, sich mittels ihrer Technik ein menschliches Aussehen  anzueignen. Während Zane diese Möglichkeit zu nutzen versucht, um wieder aus der Anlage heraus zu kommen, wird Ilana bereits heimlich von einem Alien verfolgt, der in ihrem Schlafzimmer hochgiftige Scorpione aussetzt.

Zane kombiniert, dass die Aliens überall auf der Welt in ihrer äußerlichen Tarnung die wichtigsten Ämter besetzt halten und durch den künstlichen Treibhauseffekt versuchen, die Erde für ihre klimatischen Vorstellungen umzuwandeln. Am Ende dürfte so eine Invasion aus dem Weltraum bevorstehen, die ebenso dazu führen würde, dass die Menschheit von diesen Wesen ausgerottet werden wird. Da Zane allerdings auch nun als Tatverdächtiger wegen des  Mord an Ilana Green in Mexiko gejagt wird, bleibt ihm nur die Flucht zurück in die USA.

Gemeinsam mit seiner Exfreundin Char, die ihm allerdings zuerst nicht wirklich glauben will und dem Nachbarsjungen Kiki  setzt Zane nun alles daran, die perfiden Pläne der Aliens zu durchkreuzen. Dabei gelingt es ihm sogar, heimlich ein Videoband aufzunehmen, in dem Gordian, welcher ebenfalls ein Alien ist,  ausplaudert, dass seine Spezies plant die Menschheit zu vernichten und den dann klimatisch umgewandelten Planeten Erde als neues Siedlungsgebiet zu übernehmen.

Nun sind Zane, Char und Kiki allerdings nirgendwo mehr sicher, weil die Aliens mit einem übermachtigen Waffensystem in Form  seltsamer Metallkugeln hinter ihnen her sind, um sie und das Videoband zu vernichten. Dabei kommt es am Oro-Valley-Radioobservatorium zum entscheidenden Kampf zwischen Zane, Char und den Aliens. Dabei stellt sich auch heraus, dass Kiki in Wahrheit ebenfalls ein Alien ist, der in der Gestalt eines Kindes darauf angesetzt war, Zane auszuspionieren.

Nachdem Zane und Char die Aliens besiegt haben, schicken sie Kiki mit der Information zu seinen Artgenossen zurück, dass nun bald alle Menschen von ihrer Existenz wissen werden und so ihr perfider Plan der heimlichen Eroberung der Erde nicht mehr aufgehen wird. Dann speisen Zane und Char das Beweisvideo in alle großen Fernsehstationen der USA ein, in der Hoffnung, dass bald die ganze Welt von dieser außerirdischen Invasion erfährt und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreift.

The Arrival - Die Ankunft (The Arrival)Meine Filmkritik:
Das spätestens ab der Fortsetzung ein riesiges logisches Loch klafft, dürfte, sofern man den dann auch gesehen hat, sofort ins Auge springen. Das Videoband ist nämlich kein Thema mehr und Zane soll nun angeblich über die Invasion der Aliens genau Buch geführt haben. Doch Zane wurde bereits tot aufgefunden und Kopien seiner Aufzeichnungen sollen bereits auf dem Weg an andere Wissenschaftler, Journalisten und seinem eigenen Bruder sein, damit diese den Widerstand organisieren können. Doch die Aliens wissen bereits sehr genau Bescheid über diese Widerstandsgruppe und setzen dieser auch gleich ordentlich zu. Selbst wollen sie dann eine neue Form von Atomkraftwerk als Waffe gegen die Menschheit umfunktionieren. Das will die Gruppe der Widerstandskämpfer natürlich unter allen Umständen verhindern.

Die Kritik seitens der Filmzeitschrift CINEMA trifft bei dieser Fortsetzung allerdings genau den wunden Punkt, wenn sie ganz richtig die filmische Fortsetzung eher als eine Art "Trittbrettfahrt" bezeichnen, welcher neben einigen "Autostunts" kaum noch etwas wesendliches zu bieten hat.

Das man den Astronom Zane - übrigens gespielt in THE ARRIVAL von Charlie Sheen, den man auch aus Filmen wie YOUNG GUNS (1988), DIE INDIANER VON CLEVELAND (1989 sowie in der Fortsetzung 1994) oder aus der amerikanischen Sitcom TWO AND A HALF MEN (insgesamt 8 Staffeln als Charlie Harper) her kennen sollte - in der Fortsetzung nicht mehr präsentiert bekommt, dürfte schon daran gelegen haben, dass  man eben besagten Charlie Sheen für diesen filmischen Rohrkrepierer als Fortsetzung wohl kaum noch hätte gewinnen können.

Schauspielerisch gibt es so auch eigentlich hinsichtlich des Film THE ARRIVAL - DIE ANKUNFT nichts zu bemängeln. Die Spezialeffekte sind entgegen mancher anderer Meinungen durchaus auf der Höhe ihrer Zeit und wissen sowohl zu überraschen als auch zu gefallen. Letzteres würde ich bei der besagten Fortsetzung aus eigener Sichtweise allerdings mit einem eher großen Fragezeichen versehen, so das Interessierte sich hier wohl eher selbst ein eigenes Bild machen und sich weniger auf so manche Aussagen anderer Kritiker verlassen sollten, was die Spezialeffekte betrifft. Unter dem Strich läuft so etwas ja auch bei vielen unter der berühmten Geschmacksfrage.

Im Schnitt wusste mich mit der Handlung der SciFi-Film THE ARRIVAL - DIE ANKUNFT bei der ersten Sichtung durchaus zu überraschen und auch der Spannungslevel blieb konstant auf einem recht ansprechenden Niveau, so das kleine logische Ungereimtheiten eigentlich kaum wirklich ins Gewicht fallen dürften und erst bei wiederholter Sichtung des Films auffällig werden können. Für alle Filmfreunde und Fans aus dem Bereich des Phantastischen und speziell der Science Fiction kann man daher nur sagen, dass man mit diesem Film samt Charlie Sheen eigentlich nichts verkehrt gemacht hatte. In Sachen Action hätte man allerdings durchaus  hier noch einen kleinen Zacken mehr auflegen können, aber bei Filmen ist es wie mit Weihnachten, man kann einen Wunschzettel schreiben, aber ob man auch alles bekommt, dafür gibt es bekanntlich keine Garantien.

The Arrival - Die Ankunft (The Arrival)Generell kann ich dem Film THE ARRIVAL - DIE ANKUNFT aber locker vier von insgesamt fünf fliegende Untertassen als Bewertung verpassen, so das dieser SciFi-Film durchaus gut noch über dem Durchschnitt liegt, was natürlich auch eine glatte Filmempfehlung mit einschließt. Übrigens entfällt bei der aktuellen BD und DVD von NSM Records der damalige Titelzusatz "DIE ANKUNFT", so das der Titel hier nur noch THE ARRIVAL lautet. Bei der Fortsetzung THE SECOND ARRIVAL - DIE WIEDERKEHR komme ich hingegen nur auf eine fliegende Untertasse als offensichtliche Mitleidsbewertung, da hier einfach nichts wirklich zündet und die gesamte Handlung einfach absolut vorhersehbar daher kommt. Sollte man mich also bei der Fortsetzung nach einem gut gemeinten Rat fragen, dann heißt der schlicht und ergreifend Finger weg, es lohnt sich nicht. Positiv gesehen kann ich allerdings auch versichern, dass der Film THE ARRIVAL auch locker für sich selbst stehen kann und eigentlich keiner Fortsetzung bedarf.

Ausblick:
Den nächsten Film, den ich hier vorstellen möchte, dürften die wenigsten wirklich als Kandidaten für die Bezeichnung DER FILMKLASSIKER (fälschlicher Weise) auf dem Schirm haben.

Wer ihn in einem deutschen Kino sucht, dürfte hier wohl auch eher vergeblich suchen und von einer Ausstrahlung im Fernsehen wollen wir hier erst garnicht reden, denn dann fällt wohl auch Weihnachten und Ostern auf den ersten April und in der gesamten Sahara liegen plötzlich drei Meter Schnee.

Der Film selbst ist in drei Abschnitte unterteilt und wer Parallelen zu Dantes Inferno zieht, dürfte hier auch nicht wirklich verkehrt liegen.

Ich will es hier einmal vorsichtig formulieren, denn den Artikel werde ich wohl auch vorsichtiger verfassen müssen als sonst üblich. Trotzdem kommt man auch hier nicht immer zur Erläuterung an ein paar vulgären Ausdrücken gänzlich vorbei. Zumindest macht der Film einem dies wirklich recht schwer.

Der Film wiederum dürfte auch absolut nichts für zartere Gemüter sein, weshalb er auch damals in einigen Ländern schlicht vom Fleck weg verboten wurde. Um ihn heute auf DVD oder BD zu bekommen, sollte man daher auch den deutschen Markt mal völlig vergessen und gleich die näheren Nachbarländer und deren Angebote durchforsten. Allerdings kann ich hier auch gleich sagen, dass wer dann den Film unter 20 Euro erwischt (und das schon als DVD), der darf sich mal selbst irgendwie als Glückspilz bezeichnen. Für den Regisseur (der recht bekannt sein dürfte) war dies übrigens die letzte Regie- und Drehbucharbeit gewesen und die Handlung basiert auf  einem ... sagen wir mal ... Episodenroman der im Jahre 1785 niedergeschrieben wurde. Der Verfasser dieses Buches, welches wiederum durchaus in Deutschland erhältlich ist, ist ebenfalls eine recht bekannte wie auch umstrittene Persönlichkeit gewesen.

Damit möchte ich es mit den Hinweisen hier auch nun bewenden lassen, was die Ratefüchse allerdings nun nicht ausbremsen soll. Man kann allerdings sagen, dass den besagten Film nun nicht zu kennen, bereits kaum noch möglich erscheint (zumindest durch Mund-zu-Mund-Propaganda ist er sehr vielen durchaus bekannt), ihn sich bis zum Schluss anzusehen dürfte aber wiederum für nicht wenige Menschen bereits etwas an eine Folter grenzen. Von daher werde ich auch den Einblick in die Handlung des Films dann eher sehr kurz und dezent abhandeln. Allerdings wer grundsätzlich der Meinung ist, das künstlerische Freiheit auch ihre Grenzen haben sollte, der sollte auch Abstand vom lesen des Artikel nehmen, denn diese Meinung teilt der Autor dieses Filmartikel (also ich) nicht im geringsten und wird hierbei auch in gewisser Weise seitens des Bundesgerichtshof bestätigt. Aber auch dazu dann im Artikel mehr.

Allerdings auch wenn ich den Film durchaus für einen Ausdruck von Kunst halte, so gehe ich doch mit den Stimmen konform, die darauf verweisen, das Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren dieser Film nicht zugänglich sein sollte. In diesem Sinne also wird wohl auch das übliche Bildmaterial zum Film bei der nächsten Ausgabe von DER FILMKLASSIKER recht vorsichtig ausfallen. Ihn jedoch nicht angemessen zu würdigen oder zu verschweigen halte ich durchweg auch für reine Blasphemie.

In diesem Sinne bis nächsten Samstag und keine Angst, der Artikel wird hinsichtlich der zarteren Gemüter von mir um Längen nicht so heiß aufgetischt, wie der Film gekocht wurde. Versprochen.


The Arrival - Die Ankunft (The Arrival)The Arrival - Die Ankunft
(The Arrival)
mit Charlie Sheen, Tony T. Johnson, Lindsay Crouse, Teri Polo, Ron Silver, Richard Schiff, Leon Rippy, Jacqueline Voltaire, Buddy Jo Hooker, Phyllis Applegate, Javier Morga, David Villalpando, Monica Dionne, Luisa Huertas,  Roger Cudney u.a.
Regie und Drehbuch: David Twohy
Produktion: Thomas G. Smith, Jim Steele
Musik: Arthur Kempel
Genre: Science Fiction
Laufzeit: 115 Minuten (BD)
DVD/FSK: 12 Jahre
Vertrieb: NSM Records
USA/Mexiko 1996

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Kommentare  

#1 Laurin 2018-09-15 08:32
@ Friedhelm:
Nun ja, Robert Zemeckies SciFi-Film CONTACT mit eben Jodie Foster in der Hauptrolle kam erst 1997, also ein Jahr später als THE ARRIVAL. Mit ca. 144 Minuten Laufzeit war CONTACT allerdings auch für mich gute 100 Minuten für die recht dünne Handlung auch zu lang geraten. Eben viele nette Bilder, aber von der Auflösung am Ende absolut unterste Kanone.

Zitat:
"Vielleicht hat man ihn auch gar nicht erst gefragt - warum auch immer."

Die Möglichkeit besteht allerdings auch. Allerdings wird eine solche Plot-Wendung auch gerne genutzt, wenn man den Hauptdarsteller nicht mehr ködern kann, oder aber man ihn z.B. aus einer Serie raus schreiben will, wie beispielsweise bei Sheen in der Serie TWO AND A HALF MEN nachdem es da ordentlich gekracht hatte, geschehen. Ich stelle mir da gerade vor, ich wäre Sheen und würde das Drehbuch dieser Fortsetzung lesen, dann würde ich das Studio wohl auch wieder dankend verlassen. Mit dem Machwerk holte man sich nämlich keine Lorbeeren ab.
Eine weitere Möglichkeit wäre noch, das Sheen wegen einem anderen Projekt nicht zur Verfügung stehen konnte. Man ist ja Vertraglich auch irgendwo dann gebunden. Keuschhusten wäre eine weitere Möglichkeit. :lol:
Antwort auf Kommentar #5, der eigentlich der #1 war

Der Namensgeber für den Begriff "Sadismus" ist richtig und mit P.P.P. als Regisseur und Drehbuchautor kann ich auch leben. ;-)
Allerdings mit dem Namensgeber des Begriff "Sadismus" setzen ich mich in dem Artikel nur recht am Rande mit auseinander. :-*
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#2 Friedhelm 2018-09-15 10:21
Zitat:
Nun ja, Robert Zemeckies SciFi-Film CONTACT mit eben Jodie Foster in der Hauptrolle kam erst 1997
Öh, hast recht - ist mir jetzt auch aufgefallen. Habe ich wohl falsch "datiert", weil ich "The Arrival" erst gesehen habe, als der Film 1998 auf Videokassette rauskam (Nicht auf DVD) das Kino-Release, Mai 1997, ist irgendwie so an mir vorbeigezogen..
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#3 Laurin 2018-09-15 10:42
Komisch ... kann es sein das im Zauberspiegel eine Menge Kommentare verschwunden sind?
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#4 Harantor 2018-09-15 10:46
Bin gerade beim Wiederherstellen - Manuell. Es ist passiert was schon mal passiert ist. Beim Löschen der nächtlichen Spams sind gut 1000 KOmmentare gelöscht worden
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#5 Friedhelm 2018-09-15 13:25
Richtig in der Reihenfolge Kommentar #1

Habe ich irgendwann einmal auf DVD gesehen - und da hatte ich in den ersten Minuten "den Verdacht", das man da ein bisserl "Contact"-Feeling (der Film mit Jody Foster) streuen wollte. Fand ich ganz nett - so für einen harmlosen Bierabend.

Zitat:

Das man den Astronom Zane - übrigens gespielt in THE ARRIVAL von Charlie Sheen, den man auch aus Filmen wie YOUNG GUNS (1988), DIE INDIANER VON CLEVELAND (1989 sowie in der Fortsetzung 1994) oder aus der amerikanischen Sitcom TWO AND A HALF MEN (insgesamt 8 Staffeln als Charlie Harper) her kennen sollte - in der Fortsetzung nicht mehr präsentiert bekommt, dürfte schon daran gelegen haben, dass man eben besagten Charlie Sheen für diesen filmischen Rohrkrepierer als Fortsetzung wohl kaum noch hätte gewinnen können.

Vielleicht hat man ihn auch gar nicht erst gefragt - warum auch immer.
Die Erklärung dafür, dass Zaminski nicht mehr auftaucht, wird dann im 2. Teil ja auch mit seinem Ableben erklärt. Einer der ältesten PLot-Wendungen für solche Fälle..

Zum Ausblick: Sagen wir mal so, dem Schreiberling dieses Episodenromans dürften wir den Begriff "Sadismus" verdanken.
Die Initialen des Filmregisseurs dürften dann P.P.P sein.
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#6 Laurin 2018-09-16 10:37
Nur zur Info für die, die hier mitlesen:
Kommentar #5 von Friedhelm ist eigentlich Kommentar #1, den ich im Kommentar #1 beantworte, welcher wiederum eigentlich Kommentar #2 sein müsste.

Man sieht also, auch das elektronische Zeitalter hält noch durch so manche unvorhergesehenen Klopper einige Überraschungen parat, welche man im Vorfeld eben nicht immer alle vorhersehen kann. ;-)

Harantor sagt: Ich musste mysteriös verschwundene Kommentare wiederherstellen (manuell). So kam das Durcheinander, weil nach dem Löschen der hundert nächtlichen Spamkommentare auch nicht markierte Kommentare mit gelöscht wurden
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#7 Friedhelm 2018-09-16 12:11
[
Zitat:
Harantor sagt: Ich musste mysteriös verschwundene Kommentare wiederherstellen (manuell). So kam das Durcheinander, weil nach dem Löschen der hundert nächtlichen Spamkommentare auch nicht markierte Kommentare mit gelöscht wurden
Und nun ein Beitrag aus der Abteilung: "Verschwörungstheorien des Grauens.."

Machen wir uns nichts vor - dies ist das Werk außerirdischer Böslinge. Die sehen genauso aus, wie auf dem Foto im Artikel ..und wollen uns total verwirren.

Ein gigantischer Computer, der irgendwo auf dieser blauen Murmel versteckt ist, hilft ihnen dabei. Sein Name: "Skynet....." :o :sad: :cry:

(Sorry Horst, kleiner Scherz - kannst einfach wieder löschen... :-* ;-) )
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#8 Laurin 2018-09-16 16:00
@ Harantor:
Kein Problem. Wollte nur darauf hinweisen, falls jemand plötzlich nicht mehr weiß was los war wegen den Spams.

@ Friedhelm:
Wenn alle Stricke reißen, dann schieben wir das natürlich den Aliens in die Schuhe ... gar keine Frage. :lol:
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#9 R. Michalak 2018-09-16 18:40
Also, ARRIVAL nach der Story von Ted Chiang ist langweilig? Dann ist 2001 - ODYSSEE IM WELTRAUM auch langweilig?
Beide Filme haben keine nennenswerte "Action" und legen mehr Wert auf die Story und deren philosophischen Inhalt.
ARRIVAL ist einer der besten SF-Filme den ich in den letzten Jahren gesehen habe. Und dann dieser Gurke von Film (THE ARRIVEL) eine 4-Untertassen --Bewertung zu geben, lässt mich etwas an dem filmischen Sachverstand des Autors zweifeln.
Aber Gott-sei-Dank sind Geschmäcker verschieden.
in diesem Sinne.
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#10 Friedhelm 2018-09-16 21:25
Also, Laurin, da muss ich dem Michalak, teilweise, schon ein bisserl zustimmen. Zumindest konnte ich dann auch mit "Arrival/2016" mehr anfangen, als mit dem Sheen-Film. Kommt aber wohl auch darauf an, was man denn jetzt erwartet,

Um beim von ihm angesprochenen "2001...", aus dem Jahre 1968, zu bleiben - der kommt sogar mit sehr wenigen Dialogen aus, und vermittelt den Eindruck, etwas "schwer in die Gänge zu kommen". Trotzdem seiner cineastischen Eigenart funktioniert der Film - und das würde ich von "Arrival/2016" auch behaupten.

Auf "seine Weise" funktioniert "The Arrival/1996 natürlich auch - allerdings hinterlässt der Film eben keinen bleibenden Eindruck.

Anders als MIchalak würde ich jetzt nicht so weit gehen, an deinem filmischen Sachverstand zu zweifeln...( fände ich ein wenig anmaßend - und steht mir eigentlich auch gar nicht zu...)

Denn wie bereits erwähnt - jeder Filmfan (oder fast jeder) hat eben eine andere Erwartungshaltung..
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#11 Laurin 2018-09-17 12:22
@ R. Michalak:
Da wären wir beim Punkt: 2001 - ODYSSEE IM WELTRAUM habe ich einmal gesehen und das reicht mir wohl auch für den Rest meines Lebens. Da magst du noch so viel an meinem Sachverstand zweifeln, aber auch bei dem SciFi-Film ist jede Schlaftablette in meinen Augen spannender.
Gut, die Effekte usw. waren durchweg interessant und gut gemacht. Die Handlung kam für mich persönlich allerdings nicht aus den Hufen.

Wie gesagt, ist meine persönliche Meinung, sowohl bei ARRIVAL von 2016 als auch 2001 - ODYSSEE IM WELTRAUM, was wiederum nicht heißt, dass die anderen nicht besser gefallen dürfen als mir. Ist eben wie gesagt eine reine Geschmacksfrage und dieser deckt sich bei beiden Filmen in diesem Punkt leider nicht zwischen uns. Allerdings sehe ich das auch nicht als schlimm an. ;-) Im Gegenteil, wäre ja blöd, wenn es nur noch einen Einheitsgeschmack geben würde.
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#12 Friedhelm 2018-09-17 14:29
Zitat:
m Gegenteil, wäre ja blöd, wenn es nur noch einen Einheitsgeschmack geben würde. Zitieren
Und da muss ich dir mal widder voll in die Seite treten, Laurin. Und det wollte ich mit meinem Kommi ja auch schon "sagen".

In dieser Hinsicht hat halt jeder andere Geschmäcker. Nehmen wir meiner einen: Ich mags im Horrorfilm gerne mal gemäßigter - da machen mir auch diverse "Schnittversionen" nix aus. Andere brauchen so etwas unbedingt uncut.

Naja, außerdem stehe ich halt auf alten Stuff, den sich sonst wohl kaum einer in den Player legen würde. Und das betrifft bei mir dann auch jedes Genre .

Jo, und es gibt "Aspiranten", denen wäre dieser Kommi wahrscheinlich wieder viiiieeel zu lang. Mir ist das schnuppe, weil ich mich halt gerne mal "auslasse". ;-) :-* :oops:

Aber, mein Bester, uns verbindet hier alle die Liebe zum Kintopp - darauf kommts an..
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