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Ein Filmklassiker - Ein Vogel? Ein Flugzeug? Omas rotblaue Heizdecke?

Ein FilmklassikerFolge 35
Ein Vogel? Ein Flugzeug? Omas rotblaue Heizdecke?

In dieser Reihe DER FILMKLASSIKER werde ich ein wenig meine Schatzkammer in Sachen DVDs öffnen, in der sich neben mehr oder weniger aktuellen Filmen eben auch mitunter manche Klassiker des Films tummeln. Wir werden hierzu einen Streifzug unternehmen, in dem wir uns z.B. von manchen Actionfilmen über Western bis hin zu besonderen Romanzen einen Einblick gewähren werden. Wer da unbesiegbar erscheint hat es mit der Spannung meistens schwer.

Superman (Superman)Superman (Superman)
Ja, der Titel scheint recht kurz bemessen zu sein. Jedenfalls prangt seit langem schon auf den DVDs und BDs eher der Titel SUPERMAN - DER FILM oder eben auf den diversen DVDs und BDs als Importware (meistens ohne deutsche Synchronisation) dann SUPERMAN - THE MOVIE. Aber der Zusatz, dass es sich hier um einen Film handelt, kam wirklich erst etwas später hinzu. Das unten bei den Filmdaten eingefügte BD-Cover stammt übrigens von der "Special Edition" mit einer Spielzeit von rund 152 Minuten. Es gab und gibt allerdings wohl auch Versionen, bei denen die Gesamtspielzeit etwas nach oben oder unten ausschlagen kann.

Bei Amazon gibt es diese BD übrigens noch zu erstehen für schlappe 5,- Euro. Wer da meint, billiger geht es nicht mehr, der kann sich aber auch die SUPERMAN Spielfilm Collection (1978 - 2006) an Land ziehen, die man für lockere 7,- Euro bereits erstehen kann, sofern man hier auf die Collection aus dem Produktionsjahr 2012 zurückgreift. Die BDs, die allerdings statt 2012 dann nochmals 2014 aus der Produktion kamen, schlagen mit den gleichen Filmen schon mit 17.90 Euro zu Buche. In beiden gibt es dann sowohl alle vier SUPERMAN Verfilmungen mit Christopher Reeve als Superman/Clark Kent sowie den Film SUPERMAN RETURNS mit Brandon Routh als Superman/Clark Kent, der 2006 optisch sogar wie ein Klon von Christopher Reeve wirkte. Man kann also wirklich jede Menge Geld sparen, wenn man an die alten Filme von SUPERMAN samt einem eher neueren Werk heran will, um sie dann seinem privaten Filmarchiv hinzu zu fügen.

Vergeblich suchen wird man allerdings nach dem ersten SUPERMAN mit Christopher Reeve mit einer Gesamtlänge/Spielzeit von sage und schreibe bis zu über 180 Minuten. Diese Mega-Version gibt es nämlich nicht einmal im Mutterland des Superhelden, den USA auf DVD oder BD zu erstehen. Wer die sehen will, muss die Fernsehkanäle in den USA im Blick behalten, denn dort wird diese Version über 180 Minuten in der Regel aufgeteilt an zwei Abenden hintereinander als Teil 1. und Teil 2. ausgestrahlt. So etwas nennt man (wie ich bei Wikipedia nachlesen konnte) einen "Amphibienfilm", welcher wohl in verschiedenen Spielzeiten sowohl für das Kino als auch als Fernsehfassung konzipiert wurde. So hatte die ursprüngliche Kinofassung von SUPERMAN nur 137 Minuten Spiellänge, während die Director's Cut-Fassung schon mit 145 Minuten um die Ecke fliegt. Ein Erfolg wurde der Film SUPERMAN von 1978 aber in jedem Fall, auch wenn ich persönlich sehr versucht bin, gerade diesen SUPERMAN (und eventuell auch seine drei Fortsetzungen) etwas in die Kategorie Trash zu verschieben. Aber dazu später etwas mehr.

Superman (Superman)Wenn es ein Held schwer hat:
Nein, leicht hatte es SUPERMAN zum Anfang wirklich nicht gehabt. Das sollte man eigentlich nicht glauben können, wenn man sieht, welchen Beliebtheitsgrad SUPERMAN z.B. in den USA selbst hat. Denn dort läuft diese Heldenfigur ja schon fasst auf Augenhöhe mit dem tierischen Nationalsymbol, dem Weißkopfseeadler. Unser "Mann aus Stahl", der ja nicht einmal von der Erde kommt, sondern auf dem Planeten Krypton geboren wurde, erblickte schließlich 1932 bereits das Licht der Welt, als er von Jerry Siegel und Joe Shuster erfunden wurde. Es dauerte allerdings noch bis 1938 (also sechs Jahre später), als SUPERMAN endlich den Weg in eine Comic-Veröffentlichung gefunden hatte. Unser Alleskönner tat sich also zu Beginn etwas schwer mit seiner Karriere in den bunten Heftchen. Die großen Verlagshäuser konnte unser Held nämlich zuerst einmal nicht wirklich überzeugen und stieß damit auch auf eine Menge Ablehnung bis es dann endlich doch klappte.

Mit über einem Dutzend animierten Kurzfilmchen konnte SUPERMANN dann zwischen 1941 bis 1943 schon mal punkten, bis er dann in einer kurzlebigen Kurzfilm-Reihe 1948 (Realverfilmung) im Kino auf sich aufmerksam machen durfte. Mit ADVENTURES OF SUPERMAN (in insgesamt 102 Episoden) fand unser Held aus dem All dann auch zwischen 1952 bis 1958 seine Flugbahn zum ersten mal auf die Fernsehbildschirme der USA. Der Pilotfilm dieser TV-Produktion mit dem SUPERMAN-Darsteller George Reeves wurde damals sogar in den Kinos gezeigt. George Reeves, der eigentlich für eher kleinere Nebenrollen z.B. in Filmen wie VOM WINDE VERWEHT (1939) oder SAMSON UND DELILAH (1949) bekannt war, konnte so als Superheld 1951 mit SUPERMAN AND THE MOLE MEN sogar die Hauptrolle einfahren. George Reeves gehört übrigens nicht zur Verwandtschaft von Christopher Reeve, auch wenn der Nachname recht auffällig in diese Richtung wirken sollte.

Das Filmprojekt SUPERMAN von 1978, mit dem der Superheld nach vielen Jahrzehnten wieder in die Kinos kommen sollte, war mit einem Budget von rund 55 Millionen US-Dollar sogar recht hoch dotiert gewesen. Trotzdem lehnten eine Menge Regisseure dieses Projekt ab.  Steven Spielberg z.B. soll für sich eine zu hohe Gage eingefordert haben und wurde von den Produzenten eher auf Distanz gehalten, bis man wusste, ob DER WEISSE HAI (1975) sein Talent bewiesen hätte. Das hatte der Film um den Räuber der Meere dann auch getan, nur danach hatte wohl das neue Wunderkind Spielberg selbst kein wirkliches Interesse mehr an einer Verfilmung von SUPERMAN und suchte eher in anderen Filmprojekten seinen Aufgabenbereich.

Superman (Superman)Viele Köche bedeuten richtig Ärger:
Den Zuschlag für die Verfilmung von SUPERMAN erhielt dann Richard Donner, welcher sich schon im Bereich des Horrorfilm 1976 mit DAS OMEN einen Namen gemacht hatte. Ich wage jedoch hier einmal zu bezweifeln, das Richard Donner mit diesem Projekt um den "Sohn von Krypton" wirklich immer recht zufrieden gewesen war. Schließlich  hatte er in Sachen Kreativität nicht wirklich das sagen, da die Produzenten ihm hier doch durch diverse Vorgaben ein recht enges Korsett anlegten. Zwar hatte Richard Donner dann trotzdem 1980 in der Fortsetzung SUPERMAN 2 - ALLEIN GEGEN ALLE nochmals bei der Regie die Finger mit im Spiel, doch kochte hier das Fass zwischen Donner und den Produzenten Alexander und Ilya Salkind über, als letztere die gesamten, schon von Donner abgedrehten Szenen mit Marlon Brando  als Jor-El entfernen ließen. Es krachte also sozusagen ordentlich im Karton zwischen Regisseur und Produzenten. Ob der für die Produktion genannte Pierre Spengler ebenfalls hierbei involviert war, kann ich an dieser Stelle jedoch nicht gesichert beantworten. Da Richard Donner allerdings bereits rund 70 Prozent der Fortsetzung von SUPERMAN 2 im Kasten hatte, musste, nachdem die Salkinds Donner vom Projekt entlassen hatten, Regisseur Richard Lester einige Filmszenen neu drehen und die Handlung etwas verändern, damit Richard Donner nicht mehr im Film als Regisseur genannt werden musste. Lester musste nämlich rechtlich, um als einziger Regisseur genannt werden zu können, für mindestens 50 Prozent des Films verantwortlich sein. Man kann also hiervon ausgehen, dass der Streit soweit eskaliert war, das auch die Salkinds als Produzenten sehr daran interessiert waren, Richard Donner nicht mehr im Film als Regisseur nennen zu müssen. Die Kinofassung von SUPERMAN 2 betrug dann nach Fertigstellung 122 Minuten. Die späterhin auf DVD herausgebrachte "Richard Donner Cut"-Version wird bei SUPERMAN 2 allerdings nur mit 116 Minuten angegeben.

Superman (Superman)Christopher Reeve, der mit der Figur des SUPERMAN als Schauspieler über Nacht berühmt wurde, war übrigens auch nicht direkt die erste Wahl. Man hatte im Vorfeld jedenfalls auch schon mal Darsteller wie Arnold Schwarzenegger, Robert Redford, Paul Newman oder den Sprößling vom Western-Haudegen John Wayne, Patrick Wayne ernsthaft in Betracht gezogen. Als ich die Namen Redford und Newman gelesen hatte, kamen mir allerdings so einige Bedenken, ob das wirklich ernst gemeint sein sollte und bei Schwarzenegger kann man sich erleichtert den Angstschweiß von der Stirn wischen, das dies in die Hose gegangen ist. Optisch und zur Comicfigur passend, war Christopher Reeve jedenfalls dann die absolut richtige wie logische Wahl.  

Doch kommen wir nun kurz zu dem Überblick zur Handlung von SUPERMAN, welcher den Helden vom anderen (roten) Stern 1978 wieder in die Kinos brachte und für Christopher Reeve den internationalen Durchbruch als Schauspieler bedeutete, der dann leider damit endete, als er 1995 bei dem Cross-Country-Reittunier in Charlottesville in Virginia von seinem Pferd Eastern Express (auch von Reeve gerne "Buck" genannt) stürzte und sich dabei zwei Nackenwirbel brach, die zu einer Querschnittlähmung ab dem Kopf führte. Durch die Rehabilitation gelang es ihm zwar, wieder etwas selbstständiger leben zu können. Doch von der Filmproduktion zog er sich hierdurch weitgehen zurück und nutzte seinen internationalen Bekanntheitsgrad nun dazu, sich intensiv für die Stammzellenforschung einzusetzen, auf die er auch selbst große Hoffnungen setzte.

Superman (Superman)Horch, was knallt vom Weltall runter?
Auf dem Planeten Krypton steppt gerade der Bär, denn drei der prominentesten Aufständischen werden vom Ältestenrat zur Strafe in die Phantomzone verbannt. Auch der Wissenschaftler Jor-El liegt eine drohende Katastrophe sehr am Herzen, findet im Rat allerdings kein Gehör. Zu allem Unglück verbietet man ihm sogar, den Planeten zu verlassen. Zwar will Jor-El samt seiner Frau dieser eher dummen Anweisung folge leisten, schickt dafür aber seinen gerade geborenen Sohn Kal-El mit einem Miniraumschiff ins Weltall. Übrigens gerade rechtzeitig, denn kurz darauf wird Krypton durch eine Supernova in Stücke gerissen. Es dauert jedoch noch weitere drei Jahre, bis Kal-El endlich die Erde erreicht und seinen zukünftigen Adoptieveltern Martha und Jonathan Kent in der Nähe ihrer Farm faktisch fasst in deren Wagen knallt (wobei drei Jahre ohne Fläschchen, Mutterbrust oder sonstige Nahrung ... der Kleine hat wirklich Ausdauer).

Als viele Jahre später Jonathan Kent stirbt, zieht es den jungen Clark Kent, wie er nun heißt, in die Großstadt Metropolis, wo der eher schüchterne Naturbursche als Reporter auch gleich beim Daily Planet auf die hektische Kollegin Lois Lane trifft. Da Gegensätze sich anziehen und Lois auch ein super Fahrgestell hat, verliebt sich Clark auch gleich heimlich in sie, während er als privatem Ausgleich als Superman anfängt, Heldentaten zu verbringen.

Der Superschurke Lex Luthor hingegen hat es eher auf einen gewaltigen Knalleffekt abgesehen und will den San-Andreas-Graben mittels einem künstlich ausgelösten Erdbeben zum krachen bringen, damit er so eine Art Neu-Kalifornien vorfindet. Dafür hat Lex im Vorfeld jede Menge Land aufgekauft, dessen Wert sich nach dem zerstörerischen Donnerwetter in der Spalte dann auch vervielfachen würde. Da ihn jedoch Superman stoppen könnte, stellt Lex ihm auch gleich schon mal als vorbeugende Maßnahme eine Falle. Dabei hilft ihm ein Brocken Kryptonit, welches als Meteorit von Supermans ehemaligen Heimatplaneten zur Erde gekommen ist (man war das Zeug flott durchs All gesaust) und mit seiner Strahlung die Superkräfte vom Mann aus Stahl empfindlich schwächt und ihn so auch verletzbar macht.

Superman (Superman)Lex Luthors Gehilfin, Eve Techmacher (was für ein Nachname), die ansonsten nicht gerade die hellste Pflanze unter der Sonne ist (wie auch der Rst von Lex Bande), kann dem Plan allerdings nicht wirklich viel abgewinnen, als sie merkt, dass eine Rakete hierzu auch den Ort Hackensack im Umfeld von New Jersey (den kann man mit dem Namen nur noch sprengen) in die Luft jagen soll, wo allerdings ihr Mütterlein wohnt. Also hilft sie Superman zur Flucht und der kann die Auswirkungen des künstlichen Erdbebens auch extrem abschwächen. Nebenbei (man gönnt sich ja aus Langeweile auch sonst nichts), stabilisiert er die San-Andreas-Verwerfung, repariert die Golden Gate Bridge und stoppt die Wassermassen des gebrochenen Hoover Staudamm. Nur Lois Lane geht ihm bei einem Erdrutsch irgendwie durch die Lappen, worauf diese im Chaos stirbt.

Das geht für Clark Kent/Superman ja nun überhaupt nicht und so unternimmt er entgegen seiner eigenen Weisung einen Sprung zurück in die Zeit, indem er mit extremer Geschwindigkeit um den Erdball fliegt, bis das dem Planeten davon fasst schlecht wird. So kommt er dann wenige Augenblicke vor dem Erdrutsch wieder bei Lois an und kann sie so doch noch retten. Danach schnappt er sich Lex Luthor und seine Truppe und fliegt sie eigenhändig per erste Klasse ins nächste Staatsgefängnis (mit einem Gericht und dessen Urteil gibt sich ein Superheld ja nun im Vorfeld wirklich nicht auch noch ab).  

Superman (Superman)Meine Filmkritik:
Ja, SUPERMAN mag zwar recht erfolgreich gewesen sein, aber auch im Film wie zuvor im Comic, kann ich diesen kräftemäßigen Überflieger einfach nicht ganz für voll nehmen. Und dabei stieß mir nicht einmal so sehr dieses ewige hin und her zwischen ihm, seiner Geheimidentität Clark Kent und Lois Lane wirklich auf. In dem Punkt bin ich ja human. Wenn der Mann nicht kann, dann kann er eben nicht, womit ich denn wohl auch eventuell seine einzige Schwäche lokalisiert hätte.

Na gut, dies mag ihm gegenüber jetzt etwas gemein gewesen sein und macht aus dem Film daher noch lange keinen Trash. Doch genau das muss ich leider dem Film SUPERMAN aus dem Jahre 1978 (und leider in manchen Punkten auch seinen Nachfolgern) bescheinigen. Dabei macht Christopher Reeve an sich in der Rolle des SUPERMANN sogar eine richtig gute Figur. Aber dabei bleibt es dann auch allerdings.

Denn nehmen wir nur einmal Marlon Brando, den großen Schauspieler der USA, der einfach aus Filmen wie DIE MEUEREI AUF DER BOUNTY (1962) nicht mehr wegzudenken ist und durch Francis Ford Coppola und Mario Puzo 1972 als Don Vito Corleone in DER PATE (THE GODFATHER) einfach unsterblich wurde. In SUPERMAN hatte ich allerdings zuerst den Verdacht, er spiele als Jor-El eine transsexuelle Oma. Nicht das ich da jetzt etwas dagegen hätte, aber es passte einfach nicht wirklich, wenn man die Darstellung des Jor-El aus den damaligen Comics her kennt. Aber zumindest kam Brando hiernach als bestbezahlter Nebendarsteller der Welt gleich mal ins Guinness-Buch der Rekorde. Bei der Oscarverleihung 1979 war SUPERMAN dann auch ein paar mal nominiert, erhielt dann aber zumindest den Special Archievemend Award für die visuellen Effekte. Doch ob der Film nun lieber mystisch, trickreich oder doch lieber ironisch sein wollte, konnte dann selbst die Kritik des LEXIKON DES INTERNATIONALEN FILMS nicht wirklich genau bestimmen. Dafür empfand man ihn zumindest aus dieser kritischen Ecke doch noch als amüsanten Zeitvertreib.

Richtig zum Trash wurde das ganze aber dann durch Gene Hackman als Superschurke Lex Luthor. Wer sich z.B. an die Comics aus dem Zeitalter des Golden Age zurückerinnert, der dürfte sich an einen brandgefährlichen Gegner erinnern, der auf Seiten der Schurken schon etwas darzustellen wusste. Mit Hackman und seinem Umfeld macht man diese Figur jedoch zur reinen Witzfigur, die eigentlich schon über die eigenen Füße stolpern müsste, ohne das es einen SUPERMAN gebraucht hätte. So zieht man den Film dann aber leider für mich auch extrem ins Lächerliche und verfehlt eigentlich eine gute Umsetzung der betreffenden Comicserie völlig. Dies setzt sich dann aber auch leider noch in der einen oder anderen Form in den weiteren drei Fortsetzungen fort, so das man sich eigentlich fragen muss, ob die Macher und hier wohl insbesondere die Produzenten und Drehbuchautoren ihr hoch dotiertes Filmprojekt selbst nicht wirklich ernst genommen hatten. Und leider muss man sagen, dass man diesen groben Fehler mit Lex Luthor dann auch noch wiederholt, als man Jesse Eisenberg in BATMAN v SUPERMAN - DAWN OF JUSTICE in diese Rolle steckt. Auch Eisenberg halte ich wie damals Gene Hackman für einen durchaus guten Schauspieler, doch beiden ist diese Jacke wahrlich zu groß geraten und die Darstellung des Schurken wirkt statt respektabel nur noch deplatziert und völlig misslungen gegenüber der Darstellung des Lex Luthor aus den früheren Comics. Da lobe ich mir sogar die Darstellung des Lex Luthor in der Serie SMALLVILLE (2001 - 2011), wo man diesem Charakter zumindest einen gewissen Respekt gezollt hatte, statt sie zur allgemeinen Witzfigur ab zu wirtschaften wie im Film SUPERMAN von 1978.

Diese Kritik kann und soll aber nicht darüber hinweg gehen, dass der Film SUPERMAN dann doch ein Erfolg an den Kinokassen wurde und sich zu einem Filmklassiker mauserte. Für mich persönlich ist dies allerdings nicht genug an Begründung, um mir diesen Film und deren Nachfolger in meine persönliche Filmsammlung zu stellen. Denn für mich bleibt Trash eben irgendwo Trash und in diesem Punkt leider auch nicht im positiven Sinne. Schade eigentlich, denn Christopher Reeve war die Rolle des SUPERMAN irgendwie recht gut auf den Leib geschneidert worden und man hätte es bei den anderen möglichen wie angedachten Kandidaten eben auch hierin eben nur noch schlimmer machen können.

Superman (Superman)So sehr ich also Superhelden in Kinofilmen und so manchen Comics wie auch in nicht wenigen der Animationsfilme über sie mag, so kann ich dem Film SUPERMAN von 1978 nur noch gerade einen von insgesamt fünf Strampelanzügen als Bewertung vergeben.  Das aber reicht lange nicht dafür, in mein Filmarchiv einziehen zu dürfen, egal wie billig sie auch mittlerweile als DVD oder BD unters Volk gebracht werden. Man hätte sich zumindest in eine Richtung entscheiden sollen, nämlich ob man hier einen ernstzunehmenden Film über SUPERMAN drehen wollte, oder ob man daraus doch eher eine Art Comedy zaubert. So aber ist dieser Film für mich weder Fisch noch Fleisch und das bisschen Spannung ist damit leider für mich in dem Film dann auch eher auf Treibsand gebaut. Die Fans mögen dies anders sehen und da wünsche ich ihnen auch weiterhin viel Spaß bei SUPERMAN aus dem Jahre 1978. Nur folgen mag ich ihnen hier nun nicht wirklich, es sei denn, mein Hirn spendiert mir bei diesem Film einige ordentliche Aussetzer.

Ausblick:
Das horcht ein Astronom nach Signalen aus dem All und wird sogar für eine kurze Zeit fündig, auch wenn ihm scheinbar niemand glauben will. Auf der anderen Seite hat die Menschheit aber schon genug eigene Probleme mit der Erderwärmung (auch Treibhauseffekt genannt).

Also, zwei Themen, zwei Filme und ihr dürft euch einen aussuchen ... oder?

Nö, so haben wir hier nicht gewettet. Der Film, um den es aber das nächste mal geht, greift durchaus beide oben benannten Punkte auf. Dabei mäkelte man seitens der Kritik etwas an den Effekten herum, auch wenn ich persönlich sagen muss, dass mir die (wie auch vielen Zuschauern und Genre-Fans) eigentlich durchaus positiv zugesagt hatten.

Die Fortsetzung, die dann in knapp zwei Jahre später folgte, konnte in Sachen Effekte bei den Kritikern dann durchaus eher punkten. Dafür war jedoch die Handlung, die Qualität der Schauspieler und Schauspielerinnen sowie der Soundtrack nun nicht gerade originell und wirklich noch spannend. Also lag ich mit der mehrheitlichen Meinung der Genre-Fans doch nicht so falsch, als ich den SciFi-Film (also das Original) durchweg besser fand, auch wenn dessen Handlung ab und zu etwas in Erklärungsnot geriet.

Der Hauptdarsteller in diesem SciFi-Film brachte uns durch einige andere Filme und auch eine Comedy-Serie durchaus oft zum Lachen. Man wusste manchmal nur nie, ob er lustiger war, wenn er nüchtern  oder wenn er eventuell gerade betrunken war. Das er unter Alkohol aber auch verdammt unangenehm werden konnte, dass wussten mittlerweile selbst seine engsten Fans in aller Welt durch die diversen, manchmal schon recht bizarren Berichte.

Na ja, auch die Sache mit den Beinen und ihren verschiedenen Gelenken fand ich in dem SciFi-Film durchaus recht gelungen und ansprechend. Zudem kommen auch noch Scorpione vor, die zu kleinen Killern mutieren und lustige Kugeln, mit denen man am besten nicht im gleichen Raum sein sollte.

Aber ich rede mich hier bei dem Rätsel schon wieder um Kopf und Kragen, dabei sollt ihr ja noch etwas zum raten haben. Also wie heißt dieser SciFi-Film denn nun eigentlich? Aber Vorsicht, viele Jahre später taucht nochmals ein SciFi-Film auf, der fasst einen ähnlichen Titel trägt, aber eigentlich nicht viel mit diesem von mir gesuchten Film gemeinsam hat. Also wenn ihr mir da den Hauptdarsteller auch noch nennen könntet, um eventuelle Fehlerquoten durch den reinen Titel zu vermeiden, wäre ich euch mehr als sehr verbunden. Ansonsten jedoch viel Spaß beim raten und damit bis zum nächsten mal bei DER FILMKLASSIKER.


Superman (Superman)Superman
(Superman)
mit Christopher Reeve, Margot Kidder, Gene Hackman, Marlon Brando, Ned Beatty, Susannah York, Jackie Cooper, Glenn Ford, Maria Schell, Jack O'Halloran, Sarah Douglas, Valerie Perrine, Harry Andrews, Larry Hagman, Jeff East u.a.
Regie: Richard Donner
Drehbuch: Mario Puzo, David Newman, Leslie Newman, Robert Benton
Produktion: Alexander Salkind, Pierre Spengler
Musik: John Williams
Genre: Fantasy/Action
Laufzeit: 152 Minuten (Special Edition/BD)
DVD/FSK: 12 Jahre
Vertreib: Warner Home Video
USA/Großbritannien 1978

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Kommentare  

#1 Friedhelm 2018-09-08 16:53
quote] Aber der Zusatz, dass es sich hier um einen Film handelt, kam [wirklich erst etwas später hinzu.

Naja, im Kino lief der "Superfilm" damals ja auch schon als "Superman-Der Film". Ich kenne eigentlich keine einzige DVD-Version, auf der dieser Zusatz irgendwann (früher) nicht vorhanden war.

Zitat:
Mit über einem Dutzend animierten Kurzfilmchen konnte SUPERMANN dann zwischen 1941 bis 1943 schon mal punkten, bis er dann in einer kurzlebigen Kurzfilm-Reihe 1948 (Realverfilmung) im Kino auf sich aufmerksam machen durfte.
Da dürfen wir den Namen des Darstellers nicht vergessen. Kirk Alyn hiess er und war in einem kurzen Insert (im Zug) im 1978er "Superman" zu sehen.

Zitat:
Na gut, dies mag ihm gegenüber jetzt etwas gemein gewesen sein und macht aus dem Film daher noch lange keinen Trash. Doch genau das muss ich leider dem Film SUPERMAN aus dem Jahre 1978 (und leider in manchen Punkten auch seinen Nachfolgern) besch
Also mir kam dieser "Superman" damals auch recht trashig vor - ich empfand den der Streifen teilweise als echt zu komisch. Irgendwann habe ich dann den Grund herausgefunden..

Richard Lester, der Richard Donner bei "Superman II" dann endgültig ablöste, hatte bereits zum ersten "Supie-Movie" sein Quentchen beigetragen.
Man muss vielleicht sehen, dass die Vorbereitungen zum Film bereits 1974 begannen. 1973 hatten die Produzenten "Die drei Musketiere - unter Lesters Regie im Kino. Lester, der ja nun eigenlich eher für das Komödienfach zuständig war, hat dann auch Teile von "Superman 1" gedreht - daher kommt der Streifen an manchen Stellen eher komisch rüber. Mir entzieht sich jetzt (im Augenblick jedenfalls..) allerdings die Antwort auf die Frage, warum dann Richard Donner ins Spiel kam.

Zitat:
Man hatte im Vorfeld jedenfalls auch schon mal Darsteller wie Arnold Schwarzenegger, Robert Redford, Paul Newman oder den Sprößling vom Western-Haudegen John Wayne, Patrick Wayne ernsthaft in Betracht gezogen
Also Arnie war wohl eher ein Gerücht - man stelle sich den "Stählernen mit österreichischem Akzent vor."

Robert Redford war im Gespräch, lehnte aber später ab. Sogar der damals 52jährige Paul Newman wurde ernsthaft gefragt - der durfte allerdings zwischen der Titelrolle und Lex Luthor wählen. Newman hatte zu beidem keine Lust - und dann kamen tatsächlich Namen wie Clint Eastwood, Nick Nolte, Kris Kristofferson oder Jeff Bridges auf. Man mag es kaum glauben, aber auch an Charles Bronson und Sylvester Stallone wurde gedacht. Aber die beiden wurden dann schnell wieder aussortiert. Christopher Reeves bekam die Rolle, weil er nicht nur wie "Superman" aussah - sondern auch ziemlich unbekannt war.

Bei der "Lois-Darstellerin" gings ähnlich chaotisch zu. Von Jessica Lange über Shirley MacLaine --bis Natalie Wood war fast alles drin.
Sogar Carrie Fisher hatten die Produzenten auf dem Zettel.

Was mich damals wirklich irrtiert hat - die Werbekampagne. Auf einem der Plakate stand großspurig: "Es ist nicht zu fassen, ein Mensch kann fliegen.."

Zum einen ist Superman im übertragenen Sinne gar kein Mensch, sonder ein Alien. Und leider konnten die Effekte die Illusion des Fliegens nie wirklich übemitteln. Im Gegenteil, die eindeutige Rückpro war doch irgendwie peinlich. Aber hat wohl niemanden wirklich gestört.

Wahrlich umgeheuen hat mich der wunderbar pompöse Soundtrack von John Williams - der damit fast an seine "Star Wars-Komposition" rankam. Klar, dass ich beide Alben bald zuhause hatte.

Und ganz ehrlich? Ich gebe einfach mal zu, dass sich alle "Superman-Streifen" in meinem Archiv befinden. Und warum wohl? Klar, zum großen Teil aus nostalgischen Gründen
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#2 Laurin 2018-09-08 17:31
Nun ja, wenn die schon Charles Bronson oder Nick Nolte im Gespräch für die Rolle hatten, da wundert es mich weniger, wenn man auch an Arnold Schwarzenegger dachte. Ich geh da mal von aus, dass dessen Name durchaus gefallen sein dürfte, er aber wohl nicht ernsthaft angefragt wurde. Und der österreichische Akzent passt doch prima für einen Alien von Krypton. :lol:

Das man da nicht gleich Lester auf den Regiestuhl setzte, wundert mich allerdings ehrlich auch. Allerdings wunderte mich auch, das Donner sich hinsichtlich der Regie ein solches Korsett hatte anlegen lassen? Aber mitunter bleibt einem nichts anderes übrig, als sich einfach nur zu wundern.

Was die Superman-Filme und den Nostalgiefaktor angeht, da kann ich nun nicht mithalten. Dafür hätte ich die Filme zumindest damals irgendwie positiv im Gedächtnis halten müssen, aber ich fand "Superman 1" eben schon damals im Kino für einen kapitalen Reinfall. Ich hatte mich da nach dem Film nur gefragt, wer ernsthaft diesen Schmarren verbrochen hatte ohne dabei unter Drogen zu stehen. :sad:
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#3 Friedhelm 2018-09-08 18:23
Mir fällt gerade auf, dass ich den Ausblick völlig vergessen habe.

Na, denn, wenn es um den Darsteller des gesuchten Films geht - hier isser.

Mister Charlie Sheen....
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#4 Laurin 2018-09-08 18:43
@ Friedhelm:
Rrrriiischtig geraten. :D
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#5 DarkDancer 2018-09-08 19:26
zitiere Laurin:

Das man da nicht gleich Lester auf den Regiestuhl setzte, wundert mich allerdings ehrlich auch. Allerdings wunderte mich auch, das Donner sich hinsichtlich der Regie ein solches Korsett hatte anlegen lassen? Aber mitunter bleibt einem nichts anderes übrig, als sich einfach nur zu wundern.

Richard Lester kam gegen Ende der Produktion zum Superman und seine einzige den Film betreffende Entscheidung war das Er vorschlug alle arbeiten ab Superman ll einzustellen und mit allen Kräften die Fertigstellung von Teil l zu forcieren.
So steht es im Buch " So entstand Superman Der Film" von David Michael Petrou.
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#6 Laurin 2018-09-08 21:20
@ DarkDancer:
Danke für die Info. Mir ist diese Info bisher nicht bekannt gewesen und wurde auch nicht genannt in den Infos, die ich recherchierte. Und das Buch von Petrou liegt mir auch nicht vor, da sich mein persönliches Interesse an den Superman-Verfilmungen ja eher sehr stark in Grenzen halten.
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#7 Friedhelm 2018-09-08 21:56
Zitat:
Richard Lester kam gegen Ende der Produktion zum Superman und seine einzige den Film betreffende Entscheidung war das Er vorschlug alle arbeiten ab Superman ll einzustellen und mit allen Kräften die Fertigstellung von Teil l zu forcieren. So steht es im Buch " So entstand Superman Der Film" von David Michael Petrou
Na, sieh mal an - wie sich Infos manchmal so voneinander unterscheiden. Wahrscheinlich ist ja überalll ein bisserl Wahrheit drin...
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#8 DarkDancer 2018-09-09 09:01
Zitat : Lester, der ja nun eigenlich eher für das Komödienfach zuständig war, hat dann auch Teile von "Superman 1" gedreht - daher kommt der Streifen an manchen Stellen eher komisch rüber. Mir entzieht sich jetzt (im Augenblick jedenfalls..) allerdings die Antwort auf die Frage, warum dann Richard Donner ins Spiel kam. Zitat Ende.


Möglicherweise liegt hier auch eine Verwechslung vor.Erster Regisseur sollte Guy Hamilton sein, der Brite war in die Vorproduktion involviert als der Film noch in den Cinecitta Studios gedreht werden sollte. Hamilton musste allerdings abspringen als die Produktion nach Pinewood England verlagert wurde.
Hamilton war ein Steuerflüchtling der sich nur begrenzt in England aufhalten durfte.
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#9 Friedhelm 2018-09-09 11:23
Zitat:
Möglicherweise liegt hier auch eine Verwechslung vor.Erster Regisseur sollte Guy Hamilton sein,
Richtig, stimmt, jetzt, wo du es hier schreibst, fällt mir Hamilton auch wieder ein..

"Superman - Der Film" war ja eh ein Film, mit dem es während der Produktion andauernd Probleme gab.

Und wenn "Laurin" hier den "Trashbegriff" ins Spiel bringt, dann trifft das wohl auch ganz heftig die Abteilung für die Kostüme (Yvonne Blake) . Mal ehrlich, wenn man Superman in diesem Anzug sieht, - eins zu eins aus den Comics übernommen -. Da wurde es jetzt mit Henry Caville schon besser gelöst.

Es war wohl auch schon damals geplant, andere Superhelden auf die Leinwand zu bringen. Aber wie wir ja wissen, ist Kollege Batman erst in den Achtzigern aufgetaucht.

Dafür ist dann das TV mit Marvel auf den Zug gesprungen - und hat die Fans, unter anderem, mit einer doofen "Hulk-Serie"beglückt. Au Mann, Lou Ferrigno sah als "Hulk" total bescheuert aus.

Es gab 1978 sogar einen "Piloten" für eine "Dr. Strange-Serie", mit angeblich völlig "neuen Effekten. Der Hauptdarsteller war (wieder) ein Unbekannter namens Peter Hooten. Eine Serie wurde daraus (im Gegensatz zum bekloppten "Hulk") nicht..

Um ein Haar hätte Christopher Reeve den Superman in den Neunzigern erneut gegeben. Tatsächlich wurde Ende der Achtziger bereits Material gedreht, aber dann zog sich die Arbeit am Film hin. Regisseur sollte, u.a., Tim Burton sein -und der Film ..-nun atmet mal ordentlich ein..-"SUPERMAN RETURNS" heissen. Zeitweilig war auch schon mal "SUPERMAN REBORN" angedacht. Bekanntlich kam es nicht mehr dazu, weil Reeve dann ja 1995 durch einen Sturz vom Pferd querschnittsgelähmt war.

Die Story deckt sich übrigens ungefährt mit dem, was dann 2006 auf der Leinwand zu sehen war.
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#10 Laurin 2018-09-09 17:04
Zitat Friedhelm:
"Es war wohl auch schon damals geplant, andere Superhelden auf die Leinwand zu bringen. Aber wie wir ja wissen, ist Kollege Batman erst in den Achtzigern aufgetaucht."

Nicht zu vergessen 1984 die hübsche Helen Slater in SUPERGIRL, dessen Spielzeit wohl zwischen 91 und 120 Minuten variiert (eventuell wieder je nach Ausstrahlung im Kino oder Fernsehen).
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#11 Friedhelm 2018-09-09 17:41
Zitat:
Nicht zu vergessen 1984 die hübsche Helen Slater in SUPERGIRL, dessen Spielzeit wohl zwischen 91 und 120 Minuten variiert (eventuell wieder je nach Ausstrahlung im Kino oder Fernsehen).
Klar, "Supergirl" habe ja glatt vergessen - liegt aber wohl auch daran, dass der Film keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

Die Idee war gut - die Ausführung war mager...
Der Gag, Christopher Reeve als "Gaststar" (auf einem POster) im Film zu integrieren, hat auch nicht gezündet. Das war wohl der klägliche Versuch, eine Verbindung zu schaffen.

Nun war Helen Slater auch nicht gerade das, was ein Supergirl hätte sein sollen..(sie wirkt einfach zu lieb). Und Faye Dunaway - ausgerechnet die längst abgehalfterte Schnapsdrossel Dunaway - hatte als Bösling einfach kein echtes Eyecatcher-Format.

Ein Pluspunkt - mal wieder der Soundtrack, der hier vom leider verstorbenen Jerry Goldsmith beigesteuert wurde. Und hier war der Meister wohl noch nicht einmal in ordentlicher Form (aber trotzdem gut).Wahrscheinlich hatte John Williams keinen Bock..
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#12 Laurin 2018-09-10 17:23
Nun ja, ehrlich gesagt hatte mir SUPERGIRL sogar ein wenig besser gefallen als SUPERMAN. Kann aber auch an dem kurzen Röckchen gelegen haben, welches Helen Slater ganz gut stand.
Fay Dunaway hatte mir indessen noch nie irgendwo wirklich gefallen. Egal ob nüchtern oder blau war sie mir immer schon zu egozentrisch.
Und Melissa Benoist (aus der Fernsehserie SUPERGIRL) lächelt immer so, dass man glatt versucht ist, ihr noch ein Eis zu kaufen, bevor man sie bei IKEA wieder ins Bälleparadies zum spielen bringt. :D Da war Helen durchaus eher sexy statt niedlich.
Den Soundtrack kann ich im nachhinein allerdings nicht bewerten, da ich den wohl irgendwie völlig vergessen habe. Zumindest kriege ich da auch keine Melodie mehr im Kopf zu hin.
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