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Wen die Hölle wieder ausspuckt - »The Devil's Rejects«

The Devil's RejectsWen die Hölle wieder ausspuckt
»The Devil's Rejects«

Monate nach den blutigen Ereignissen im Haus der Familie Firefly (zu sehen im Film Rob Zombie: HAUS DER 1000 LEICHEN) will die Polizei die sadistisch veranlagte Familie endlich von der Landkarte fegen. Dabei begibt sich auch Sheriff Quincy Wydell in dieser Sache auf seine eigene, persönliche Jagd. Zwar wird Rufus von der Familie erschossen und auch Mutter Firefly kann gefangen genommen werden. Doch mehr Glück ist ihnen dabei noch nicht vergönnt.

The Devil's RejectsNachdem das Unterfangen schon fasst eher ein Fehlschlag war, hat man am Ende auch noch einige verletzte und tote Polizisten zu beklagen. Dumm nur, das man bei den Fireflys dann aber auch noch ein Foto des Clown Captain Spaulding findet, der ebenfalls zum Clan der Firefly gehört. Hierin sieht Sheriff Wyndell dann auch den ersten Ansatzpunkt, um seine Jagd auf die sadistische Familienbande zu eröffnen.

Otis Firefly und Baby ist indessen ja die Flucht gelungen. Wie es sich für diese Familie gehört, ziehen sie auch kurz danach bei ihrer Flucht eine ziemlich blutige Spur hinter sich her. Dabei erwischt es in einem Motel die Mitglieder einer Country-Band, die von Baby und Otis schnell mal zu Geiseln gemacht werden, bis das sie diese bei ihren grausamen Quälereien am Ende auch noch ermorden, beziehungsweise in den Tod treiben.

"Jeder übliche Action- oder Horror-Film ist gegen dieses Dauer-Blutbad eine harmlose Sache für Teenager."

(Zitat: FILMHAI.DE)

Sheriff Wyndell bereitet inzwischen seine Falle vor, indem er Kontakt mit den Kopfgeldjägern Rondo und Billy aufnimmt, die herausfinden sollen, wo sich Captain Spaulding und gegebenenfalls auch Otis und Baby aufhalten. In der Zwischenzeit sucht er auch noch Mutter Firefly im Knast auf, wobei er den anwesenden Wächter unter fadenscheinigen Gründen wegschickt. Alleine mit ihr nutzt er die Zeit, um sie bald mit einem Messer bei einer vorgetäuschten Anmache förmlich hinzurichten. Da Wyndell auch bald weiß, wo sich die gesuchten Familienmitglieder aufhalten, zwingt er den Zuhälter Charlie unter Drohungen dafür zu sorgen, dass sich die drei Fireflys zu einem bestimmten Zeitpunkt im Privatbereich seines weitläufigen Bordellbetrieb aufhalten sollen.

Seine Aktion gelingt und mit Hilfe von Rondo und Billy kann er Otis, Baby und Spaulding gefangen nehmen. Das Verhör will er dann auch lieber im Haus der Fireflys durchführen, damit man ihm hierbei nicht in die Suppe spucken kann, wenn er mit den Gefangenen brutal ins Gericht geht. Er erinnert die Drei dabei an die vier Jugendlichen, die hier durch sie ums Leben kamen, während er sie aus persönlicher Rache heraus grausam foltert. Dann erinnert er sie an seinen Bruder George, der ebenfalls dem Blutrausch der Fireflys zum Opfer gefallen ist und macht sie dabei auch mit dem Gedaken vertraut, das er sie hier alle töten wird.

The Devil's RejectsWyndell Rache führt zu weiteren Folterungen an Spaulding, Otis und Baby, bevor er das Haus verlässt und es mit Otis und Spaulding in Flammen setzt, damit sie darin lebendig verbrennen. Baby jedoch lässt er vorher frei um sie danach mit einer Axt bewaffnet zu jagen.

"Ich bin der Teufel. Und was ich tue ist des Teufels Werk."

(Filmzitat: The Devil's Rejects)

Bei dieser mörderischen Jagd erhält Baby unerwartete Hilfe seiten Charlie, den Wyndell jedoch mit der Axt hinrichten kann. Baby ist nun Wyndell scheinbar ausgeliefert, der nunmehr versucht sie zu erwürgen. Doch in diesem Moment taucht noch Tiny auf (das ist der recht große Typ mit den Brandnarben), der kurz vor dem anfänglichen Einsatz der Polizei das Anwesen der Firefly verlassen hatte um die Leiche eines Mädchens zu entsorgen. Nun bricht er seinerseits Wyndell das Genick. Auch befreit er auf Babys flehen hin Otis und Spaulding aus dem brennenden Haus, die nun gemeinsam ihre Flucht fortsetzen wollen. Tiny weigert sich jedoch mitzukommen und geht wieder in das brennende Haus zurück.  Vorher verspricht ihm Otis, irgendwann wieder zurück zu kommen.

Dies dürfte allerdings etwas schwer fallen, denn während ihrer Flucht in einem Auto treffen Otis, Baby und Spaulding auf der Straße auf eine Polizeiblockade. Ihnen wird klar, dass ein Entkommen kaum noch möglich erscheint, zumal sie durch Wyndell Folter bereits stark verletzt sind. Mit geladener Schrotflinte und Revolvern rasen sie daher nun wie Kamikaze-Kämpfer auf die Blockade zu und sterben dabei im Kugelhagel.

"Wer schon bei der Krankenhaus-Sequenz von Kill Bill Vol. 1 weiche Knie bekommen hat, sollte keine Eintrittskarte für diese Horror-Hommage kaufen. Zimperlich geht der Film mit seinen Darstellern nicht um."

(Zitat: FILMSTARTS.DE)

The Devil's RejectsKleine Besonderheiten:
Man mag sich da eventuell fragen, wieso Sheriff Wyndell hier einen Rachefeldzug starten kann, wo ihm doch Mutter Firefly im Film HAUS DER 1000 LEICHEN das Hirn aus dem Schädel geblasen hatte. Nun, bei dem Wyndell aus HAUS DER 1000 LEICHEN handelt es sich um den Bruder George, was die Sache schon geschmeidiger macht. Und George hat in THE DEVIL'S REJECTS auch einen kleinen Auftritt in einer Traumszene des stark betrunkenen Quincy Wyndell, der im Film selbst aber auch schon mal seltsamer Weise auf den Namen "John" hört.

Ebenfalls recht interessant dürfte sein, dass sich im Film herausstellt, dass Captain Spaulding der eigentliche Vater von Baby ist, auch wenn bei einem Teil der Familie der Verdacht aufkommen kann, das man es hier mit Inzucht zutun haben könnte.

So grausam und brutal und durchweg auch verrückt die Familie auch in beiden Filmen agiert, so gelingt es Rob Zombie gegen Ende des Films doch, beim Zuschauer gewisse leichte Sympathien für das Gespann Baby, Spaulding und Otis herauszukitzeln. Dies gelingt ihm deshalb, weil er Szenen einfließen lässt, die die Drei in scheinbar glücklicheren und eher unbeschwerten Tagen zeigt. Hinzu kommt dann noch die durchweg sehr gut ausgesuchte Begleitmusik im Film, die einen solchen Wandel im Denken des Zuschauers durchaus unterstützen mag.

The Devil's RejectsWie bereits im Vorläufer HAUS DER 1000 LEICHEN bedient sich Rob Zombie auch hier wieder diverser Horrorfilme, welche hier, sei es durch Filmplakate oder Ausschnitte aus dem Fernsehprogramm, welche sich die Charaktere im Film ansehen. So bekommt man einen recht schönen Einblick darin, welche frühen Horrorfilme Rob Zombies Einstieg in das Genre begleitet haben. So ist einmal kurz Bela Lugosi in einer Szene aus DER WOLFSMENSCH (1941) zu sehen. Ein anderes mal sieht man das Kinoplakat des Films DER SCHRECKEN DES AMAZONAS (1954), bei dem damals kein geringerer als Jack Arnold Regie führte. Aber auch Anspielungen gehören dazu, wenn Otis einer der weiblichen Geiseln die abgezogene Gesichtshaut ihres Ehemann überzieht, welches durchaus eine Anspielung auf den Film THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE 2 (1986) darstellt, in dem der Darsteller Bill Moseley (Otis) ebenfalls eine Rolle spielte.

Wirklich auffällig ist allerdings der Darstellerwechsel bei Mutter Firefly. Wurde diese noch in HAUS DER 1000 LEICHEN von Karen Black verkörpert, schlüpft in THE DEVIL'S REJECTS nun Leslie Easterbrook in die Rolle der nympomathisch-blutig veranlagten Haushaltsvorsteherin. Leslie Easterbrook fällt schon deshalb dem Zuschauer direkt ins Auge, weil sie gegenüber der Spielweise von Karen Black um einiges berechnender und dafür weniger schrill herüber kommt.  

Hatte Rob Zombie mit den Namensgebungen bereits im Film HAUS DER 1000 LEICHEN quasi durch die Hintertür den Marx Brothers und ihren Filmen ANIMAL CRACKERS, DIE MARX BROTHERS IM KRIEG und SKANDAL IN DER OPER ein kleines Denkmal gesetzt, so vertieft er dies nochmals im Film THE DEVIL'S REJECTS, indem er hier die Marx Brothers direkt zur Sprache bringt und auch einen fiktiven Kenner der Filmkomiker in einer Szene auftreten lässt.

Das Rob Zombie auch in seinen Filmen recht spontan agieren konnte, zeigte er am Beispiel des Bruders von Sheri Moon Zombie. Der bekam nämlich kurz entschlossen eine kleine Filmszene in THE DEVIL'S REJECTS, weil er mit Schusswaffen durchaus recht gut umgehen konnte.

In Sachen Spezialeffekte konnte Rob Zombie jedoch nicht wirklich alleine auf das zurückgreifen, was er sich eigentlich vorstellte. Denn eigentlich wollte Zombie nur auf Spezialeffekte zurückgreifen (hierbei betraf dies besonders die Gewaltszenen) die es bereits in den 70er Jahren gab. Quasi also eine nostalgische Verbeugung. Diesen Plan musste er allerdings wieder fallen lassen, weil dies die Filmarbeiten unnötig und damit auch wohl in kostspieliger Weise in die Länge gezogen hätten.

Das Rob Zombie in THE DEVIL'S REJECTS Dr. Satan nicht nochmals zum Leben erweckte, welcher am Ende in den unterirdischen Katakomben seinen kleinen Auftritt im Film HAUS DER 1000 LEICHEN hatte, war eine bewußte Entscheidung gewesen. Den nahm er deshalb wieder folgerichtig aus dem Film THE DEVIL'S REJECTS heraus, da mit dieser Figur hier wohl auch die betreffende Handlung völlig überladen gewesen wäre. Auf manchen DVD-Versionen sind diese entfallenen Szenen mit Dr. Satan allerdings im Bonusmaterial zu finden.

The Devil's RejectsMeine Filmkritik:
Die mir vorliegende DVD aus der BLOODY MOVIES COLLECTION kommt bei einer Original-Laufzeit von 109 Minuten mit einer Kürzung von rund 3 Minuten daher, weil es sich hierbei um die Director's Cut Version handelt. Ob diese drei Minuten jedoch wirklich den Kohl fett gemacht hätten, wage ich wieder einmal zu bezweifeln. Denn auch so ist der Film THE DEVIL'S REJECTS wirklich harter Tobak, den man als Filmfreund zu genießen verstehen muss.

Zarte Gemüter dürften jedenfalls auch so mit einigen Szenen so ihre Schwierigkeiten haben. Da hätte man also auch gleich für den Filmfreund an sich (und den Fan sowieso) auf eine ungeschnittene Version setzen können. Die Altersfreigabe liegt schließlich  auch bei dieser DVD erst ab 18 Jahren vor und ist damit eigentlich für Jugendliche klar als ungeeignet gekennzeichnet. Man kann in diesem Punkt also eigentlich wieder nur mit dem Kopf schütteln als Filmfreund.

Das man in dieser Fortsetzung auf Dr. Satan verzichtet hat, empfand auch ich in diesem Punkt als folgerichtige Entscheidung, da der Film sich doch in manchen Punkten vom Vorgänger HAUS DER 1000 LEICHEN abhebt. THE DEVIL'S REJECTS als filmische Fortsetzung gehört zwar aufgrund seiner mitunter verstörenden und harten Szenen durchaus in den Bereich des Horror, hat jedoch gegenüber dem Vorgänger einen stärkeren Hang zu einem recht blutigen Road-Movie. Ähnlichkeiten zu Filmen wie WILD AT HEART oder NATURAL BORN KILLERS sind meiner Meinung nach jedenfalls unverkennbar.

Wie auch bereits HAUS DER 1000 LEICHEN besitzt auch der Schocker THE DEVIL'S REJECTS durchaus einen gewissen Kultstatus im Bereich des Slaher-Films, der durchaus berechtig ist. Hierfür hat Rob Zombie durchaus ein Händchen, weiß zu überzeugen und den Zuschauer mit zum Teil heftig verstörenden Bildern zu fesseln. Aus diesem Gesichtspunkt heraus kann ich THE DEVIL'S REJECTS auch gerne wieder fünf von insgesamt fünf Sargnägel als Bewertung vergeben. Die geschnittenen drei Minuten fallen im Handlungsablauf nicht wirklich auf, was allerdings auch daran liegen kann, weil man als Zuschauer der Handlung an sich auch ziemlich atemlos folgen kann.

The Devil's RejectsThe Devil's Rejects
(The Devil's Rejects)
mit Sheri Moon Zombie, Sid Haig, Bill Moseley, William Forsythe, Danny Trejo, Ken Foree, Leslie Easterbrook, Matthew McGrory, Michael Berryman, Lew Temple, Geoffrey Lewis, Priscilla Barnes, Ginger Lynn, Kate Norby, Elizabeth Daily, Brian Posehn, Diamond Dallas Page, Tom Towles, Deborah Van Valkenburgh, Dave Sheridan, Jossara Jinaro, Duane Whitaker u.a.
Regie und Drehbuch: Rob Zombie
Produktion: Michael Burns, Peter Block, Mike Elliott u.a.
Musik: Tyler Bates
Genre: Horror/Slasher
Laufzeit: 106 Minuten (Uncut 109 Minuten)
Version: Bloody Movies Collection
DVD/FSK: 18 Jahre
Vertrieb: Tiberius Film
USA 2005

Kommentare  

#1 Des Romero 2018-04-20 02:33
Keine Sorge, der Director's Cut ist vollkommen ungeschnitten. Es handelt sich um die Unrated-Fassung, die eine Laufzeit von 106 Minuten hat. Die in Gore- und Sexszenen geschnittene R-rated-Fassung (ca. 110 Minuten) läuft deshalb länger, da sie eine Menge harmloses alternatives Bildmaterial verwendet.

Erwähnenswert finde ich noch die Rolle von Ken Foree, der seine Paraderolle in dem bisher unerreichten "Dawn of the Dead" von 1978 hatte. Ebenso dürfte sein filmischer Sidekick, der Schauspieler Michael Berryman, aus "Hügel der blutigen Augen" bekannt sein.

Als "Dauerblutbad", so das Zitat von Filmhai.de, würde ich den Streifen nicht bezeichnen. In "31" hat Rob Zombie wesentlich explizitere Gewalt zu bieten. Und wie würde man in diesem Zusammenhang wohl Peter Jacksons Film "Braindead" bewerten?
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#2 Laurin 2018-04-20 15:34
Stimmt alles, Des Romero.
Ich schrieb ja oben bereits, dass ich nicht glaube, dass bei der unerheblich kürzeren Laufzeit wirklich etwas weltbewegendes fehlen würde. ;-)

Und was das Zitat von "Filmhai" angeht, da gilt eben das bewährte Sprichwort ... klappern gehört zum Handwerk. Will sagen: In der Werbung wird immer gerne etwas übertrieben. Das gilt nicht nur für Waschmittel, Zahnpasta, Nutella und Hämorrhoidensalbe, sondern auch für Filme die man anpreisen möchte. :P
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#3 Postman 2018-04-21 10:31
Dann schöne an den Rob Zombie Filmen ist, dass jederzeit alles passieren kann und selbst die vermeintlich "guten" Rollen oft anders, schlüpfrig oder fragwürdig sind.

Die neueren Filme sind sicherlich immer mehr auf Show und Konfrontation getrimmt, er bleibt aber bei seinen kruden und provokanten Splatter- und Horrorfilmen, was man ihm in der heutigen Zeit voller Anpasser hoch anrechnen muss.

Ich denke von ihm würde noch viel mehr und härteres kommen, wenn die Produzenten und die gesetzlich passiv gesteuerte Zensur über die Studios mitspielen würde.
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#4 Des Romero 2018-04-22 04:07
zitiere Laurin:
Ich schrieb ja oben bereits, dass ich nicht glaube, dass bei der unerheblich kürzeren Laufzeit wirklich etwas weltbewegendes fehlen würde. ;-)

Dennoch hört es sich so an, als wäre die kurze Fassung die zensierte, weshalb es definitiv nicht richtig ist, die 109-Minuten-Version als uncut zu bezeichnen.
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#5 Yugoth 2018-04-24 18:28
Ich habe den Film auf dem Fantasy Filmfest gesehen. Ich habe es selten erlebt, dass es für ein solches Road Movie standing ovations gab. Großartig. Vor allem, wie im Text schon erwähnt, die Sympathien für die Familie so weit kippen zu lassen, dass man am Ende den Dreien vor dem Shoot out wünscht, sie mögen entkommen. Aber wer weiss, denn, tja, wie es aussieht, gibts demnächst tatsächlich ne Fortsetzung. 8)
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#6 Laurin 2018-04-25 18:26
@ Yugoth:
Ja, der Film ist schon was besonderes.
Ob es da eine Fortsetzung von Rob Zombie geben soll, weiß ich allerdings nicht. Mich hatte ja schon gewundert, dass er den Film "31" (2016) gemacht hat, nachdem er nach den enormen negativen Kritiken zum Film THE LORDS OF SALEM (2012) eigentlich nie wieder einen Film drehen wollte. Aber der Zorn von Rob in diesem Punkt scheint wohl verraucht zu sein, was ganz gut ist. ;-)
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#7 Yugoth 2018-04-25 21:34
zitiere Laurin:
@ Yugoth:
Ja, der Film ist schon was besonderes.
Ob es da eine Fortsetzung von Rob Zombie geben soll, weiß ich allerdings nicht. Mich hatte ja schon gewundert, dass er den Film "31" (2016) gemacht hat, nachdem er nach den enormen negativen Kritiken zum Film THE LORDS OF SALEM (2012) eigentlich nie wieder einen Film drehen wollte. Aber der Zorn von Rob in diesem Punkt scheint wohl verraucht zu sein, was ganz gut ist. ;-)

Guckst du hier:
www.filmstarts.de/nachrichten/18517721.html
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