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Ein phantastischer Filmklassiker - Fliegende Untertassen und die derbe Schallkanone

Ein phantastischer FilmklassikerFolge 80
Fliegende Untertassen und die derbe Schallkanone

In dieser Reihe EIN PHANTASTISCHER FILMKLASSIKER werde ich ein wenig meine Schatzkammer in Sachen DVDs öffnen, in der sich neben mehr oder weniger aktuellen Filmen eben auch so manche Klassiker der Phantastik tummeln. Wir werden einen Streifzug unternehmen, in dem wir uns z.B. über Grusel, Science Fiction und Filmen im Grenzbereich der verschiedenen Genre bewegen werden. Und für den großen Ray Harryhausen war dies der erste SF-Film.


Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers)Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers)
Ja, wer sich mit Filmen des phantastischen Genre beschäftigt und hier keinen großen Bogen um die Klassiker macht, der dürfte einfach nicht an Ray Harryhausen vorbei gekommen sein.

Seien es nun Dinosaurier, mystische Monster, zum leben erwachte böse Statuen oder einfach nur Schwerter schwingende Skelette. Ohne Harryhausen ging da wirklich überhaupt nichts, oder eben nicht so, wie man es denn wohl gerne gehabt hätte.

Doch das sogenannte Stop-Motion-Verfahren war bereits Ende des 19 Jahrhunderts bekannt und wurde von Georges Melies im Jahre 1896 das allererste mal angewandt.

Späterhin wurde diese Tricktechnik weiter verfeinert, wie von einem der Pioniere dieses Verfahrens, Willis O'Brian, der gerade 1933 mit dem Klassiker KING KONG UND DIE WEISSE FRAU für aufsehen sorgte (der Film wurde bereits hier in meiner Reihe vorgestellt).

Ray Harryhausen entwickelte und verfeinerte das Stop-Motion-Verfahren dann noch ein wenig weiter und schuf so die phantastischsten Szenen in vielen Filmen wie z.B. PANIK IN NEW YORK (1953) oder EINE MILLION JAHRE VOR UNSERER ZEIT (1966), in der wir die unvergleichliche Raquel Welch als prähistorische Steinzeitschönheit Loana in knappem Lendenschurz vor gigantischen Dinosauriern flüchten sehen.

Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers)Ray Harryhausen begann seine Karriere mit dieser Tricktechnik im Jahre 1942 mit dem Film HOW TO BRIDGE A GORGE, benötigte jedoch mehrere Jahre, bis er dann endlich auch einmal in einem richtigen Science Fiction Film seine Leistung unter Beweis stellen konnte. Doch den Film, den er gerne mit seinem Können begleitet und aufgepeppt hätte, hatte man ihm schlicht nicht angetragen.

Harryhausen hatte nämlich vergeblich versucht, bei dem Film THE WAR OF THE WORLDS (KAMPF DER WELTEN/ebenfalls bereits in dieser Reihe behandelt) aus dem Jahre 1953 mit Hand anlegen zu dürfen. So dauerte es dann noch eine ganze Weile, bis er dann seine fliegenden Untertassen in dem Film EARTH vs. THE FLYING SAUCERS im Jahre 1956 auf die Menschheit (FLIEGENDE UNTERTASSEN GREIFEN AN)loslassen konnte.

Hierbei hielt sich die Stop-Motion-Technik jedoch auch in einem gewissen Rahmen, so das Ray Harryhausen hier nur an den fliegenden Untertassen und an den Gebäuden und Monumenten dieses Verfahren anwenden konnte. Aus Kostengründen entschied man sich nämlich z.B. dafür, die Ausserirdischen zumeist Gesichtslos in den meisten Szenen durch diverse Darsteller in Gummianzügen auftreten zu lassen. Dafür jedoch durften die UFOs von Harryhausen in reichhaltiger Form über die USA flitzen und so manches an Sehenswürdigkeiten dort auch zumindest filmisch zerlegen.

Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers)Eine Verbeugung vor Ray Harryhausen und seinem ersten SF-Film:
Ja, die gibt es auch, denn die SF-Komödie MARS ATTACKS! aus dem Jahre 1996 ist nicht nur eine Hommage an die amerikanischen SF-Comics und B-Movies der 50er Jahre, sondern auch eine Verbeugung eben vor Ray Harryhausen.

Denn in der Handlung dürfen die Marsianer nicht nur gleich in Scharen mit den typischen fliegenden Untertassen von Harryhausen auf die Erde los gehen. Nein, sie dürfen auch wie ehedem das Kapitol bzw, das weiße Haus zerlegen (was man dann auch gerne nochmals in dem SF-Film INDEPENDENCE DAY, ebenfalls aus dem Jahre 1996 machte). Und auch die Idee mit der Ultraschallkanone, die die Wissenschaftler in dem Film FLIEGENDE UNTERTASSEN GREIFEN AN gegen die fiesen Aliens entwickelten, kommt in MARS ATTACK! wieder zum Zuge. Nur ist es dieses mal keine hochentwickelte Waffe der Wissenschaftler, sondern eine Schallplatte der lieben Oma, auf der ein US-Sänger infernalisch gegen jede Vernunft jodelte.

Doch kommen wir nun zügig zur eigentlichen Handlung des Films FLIEGENDE UNTERTASSEN GREIFEN AN, denn irgendwie habe ich das Gefühl, dieser Artikel wird wieder einer der etwas kürzeren der bisherigen Artikelreihe. Da muss man aber hier nun nicht in Tränen ausbrechen, denn nicht jeder Film aus der Reihe DER PHANTASTISCHE FILMKLASSIKER gibt wirklich so viel her, dass es sich lohnen würde, hier unnötig alles in die Länge zu ziehen, nur um an eine gewisse Länge des Artikels zu kommen. Das heißt aber nun nicht, dass dieser Film nun schlechter wäre, sondern nur, dass er nicht gerade beladen oder gar überladen wurde mit Querverbindungen, die in versteckten oder weniger versteckten Botschaften an die Zuschauer gipfeln. Selbst die Botschaft, dass es sich hier um eine politische Parabel handeln könnte, in der die Aliens für den damaligen Erzfeind, dem Warschauer Pakt stehen, fehlt hier völlig, weil der Film schlicht und einfach eine filmische Reaktion auf die damals ebenfalls in den USA herrschende UFO-Hysterie ist. Ihr wisst ja, Area 51 in Nevada (USA) und so weiter.

Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers)Magnetfelder, Ultraschallwaffen und verschwundene Raketen:
Das Projekt Skyhook, ein Programm zur Erforschung des Weltall ist so ziemlich die größte Lebensaufgabe des Rakentenforschers Dr. Marvin, der hier auch gleich mit seiner Frau Carol zusammen arbeitet.

Die aktuelle Testphase sieht inzwischen schon Testflüge von unbemannten Raketen ins All vor, die jedoch alles andere als positiv verlaufen. Die Raketen starten zwar, nur verschwinden sie nach dem verlassen der Erde plötzlich völlig spurlos. Doch dies scheint kein Fehler zu sein, der sich im Projekt selbst versteckt, sondern wohl von außen gesteuert wird. Denn auf der Heimfahrt im Auto vernehen Marvin und Carol plötzlich ein recht seltsames Geräusch, dass der Raketenforscher sogleich mit einem Tonbandgerät aufnimmt. Dem nicht genug, zeigt sich recht bald auch der Urheber dieser Seltsamkeit in Form einer fliegenden Untertasse, die nur von einer fremden Rasse aus dem All gesteuert werden kann.

Die Sache bleibt jedoch kein Einzelfall, denn in den nächsten Tagen zeigen sich am Himmel immer mehr von diesen UFOs. Bald landet sogar eines davon, worauf das Militär das Feuer eröffnet. Doch die Waffen der Menschen scheinen an dem Schutzschirm der Aliens zu scheitern.

Als sich jedoch eines der Aliens plötzlich außerhalb dieses fremden Magnetfeldes befindet, wird es getötet. Dies bleibt jedoch nicht unbeantwortet und mit einem Schlag vernichten die Aliens die Soldaten und das gesamte Personal. Nur Dr. Marvin, Carol und der General scheinen gezielt überlebt zu haben um sie verschleppen zu können. Zwar können sich Dr. Marvin und seine Frau vor den Aliens im Labor verstecken, doch den General schnappen sich die Fremden aus dem All.

Nach diesem Zwischenfall hofft man, dass die Geräusche auf dem Tonband mehr Aufschlüsse über die Invasoren geben könnten, doch erst als die Baterien schwächer werden und das Band langsamer läuft, ergeben die Töne plötzlich einen Sinn. Es handelt sich hier nämlich um eine Botschaft an die Menschen von den Aliens, die eigentlich in Frieden gekommen sind. Doch dieser Umstand scheint durch die Dummheit des Militärs und die Ermordung eines der Aliens gründlich schief gegangen zu sein. Denn nun stellen die Aliens den Menschen ein Ultimatum. Weder unterwerfen sie sich, oder sie werden von den Aliens vernichtet (warum erinnert mich das ganze jetzt nur irgendwie an die Ausserirdischen Kodos und Kang aus der Zeichentrickserie DIE SIMPSONS).

Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers)Das unsere Ausserirdischen hier auch keine Witze machen, zeigen sie sogleich damit, dass sie einen Zerstörer der US-Marine samt der gesamten Besatzung vernichten. Unter der Führung von Dr. Marvin arbeitet man so nun unter Hochdruck an einer Ultraschallkanone, die das scheinbar unüberwindliche Magnetfeld der UFOs zerstören soll. Dabei erhalten sie Unterstützung aus aller Welt.

Als die Waffe endlich funktionstüchtig ist, wird das Labor von einer Drohne der Aliens infiltriert, die jedoch vom Militär entdeckt und vernichtet wird. Die neue Waffe schafft man indessen gleich lieber in ein anderes Labor, bevor die Aliens zu einem Gegenschlag ausholen können. Als jedoch eine fliegende Utertasse in der Nähe des Labors auftaucht, weil die Aliens Dr. Marvin suchen, eröffnet dieser mit der Waffe gleich mal das Feuer auf das UFO, dass zwar irgendwie unkontrolliert in der Luft zu schlingern beginnt, doch die Aliens nehmen die Schallwaffe unter Beschuss und können es vernichten.

Indessen erschießt das Militär einen weiteren Alien, der sich daran gemacht hatte, Dr. Marvin zu ermorden. Marvin kann daher gegenüber dem ersten mal endlich einen der Aliens untersuchen, nimmt ihm den Helm ab und stellt fasziniert fest, dass diese den Menschen nicht unähnlich sind.

Doch den Krieg beendet dieses Wissen erst einmal nicht und der entbrennt dann auch in vollen Zügen. Da müssen dann nicht nur viele Menschen sterben, sondern auch der Bahnhof wird zerstört, ebenso wie das Washington Monument und andere Sehenswürdigkeiten. Und dem Militär machen die Aliens ebenfalls das Leben recht schwer. Jedoch trumpft man bald mit einer verbesserten Form der Ultraschallkanone auf, die die UFOs nicht nur ins trudeln bringen, sondern auch ihr Magnetfeld stört und damit ihre Schutzschilde außer Funktion nimmt. Faktisch wie Führerlos krachen die UFOs nun in die noch verbliebenen Sehenswürdigkeiten oder gleich auf den Boden, so das die Menschen am Ende doch noch ihren Sieg über die Invasion der Fremden aus dem Weltraum feiern können.

Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers)Mitunter bleibt ein Grinsen nicht aus:
Gut, der Film ist durchaus etwas „reißerischer“ Natur und bedient so durchaus die damalige UFO-Hysterie in den 50er Jahre der USA. Auch die fliegenden Untertassen sind recht gut in Szene gesetzt, so das man auch hier nicht wirklich meckern kann.

Und ja, die Story an sich ist absolut vorhersehbar und folgt damit schon etwas einfältig den ähnlich gelagerten Filmen um aggressive Aliens im damaligen US-Kino. Dies ist auch nicht unbedingt verwunderlich, denn man hatte hier unter anderem die Filme DER TAG, AN DEM DIE ERDE STILLSTAND von 1951 (ebenfalls bereits in dieser Reihe behandelt) und den oben bereits erwähnten Film KAMPF DER WELTEN von 1953 nach dem Roman DER KRIEG DER WELTEN von H.G. Wells zum Vorbild genommen. Doch gegenüber diesen Filmen wollte man dann schon eine kleine Superlative einbauen, indem man in geradezu schnellem Takt ein UFO nach dem anderen zeigte oder jede wichtige Sehenswürdigkeit in Washington im Filmverlauf aufs Korn nahm.

Lustig wurde es dann aber doch etwas, als man die eher ungelenken Bewegungen der Darsteller in ihren Alien-Raumanzügen aus Gummi sah. Und Nein, ich konnte die schon nicht wirklich ernst nehmen, als ich sie das erste mal als junger Bursche gesehen hatte. Und der absolute Brüller war dann erreicht, wenn die UFOs plötzlich ihre Strahlenwaffe unterhalb des UFOs ausgefahren hatten. Die Idee mit dem Ultraschall war dagegen durchaus schon damals durchaus interessant gewesen.

Doch trotz des einen oder anderen Lachers konnte man dem Film jedoch nicht absprechen, dass er einen richtig gut unterhalten konnte und so ziemlich alles bot, was man von einem guten, klassischen SF-Film damals so erwarten konnte. Es gab schließlich auch den einen oder anderen Film von damals, wo man sich in dem Genre schon fragte, ob die Macher das jetzt wirklich ernst meinten, oder ob sie gerade am blödeln waren. Man macht also hier keinen Fehler als SF-Fan, wenn man sich diesen Film zulegt und ab und an ansieht.

Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers)Meine Filmkritik:
Nun ja, nun habe ich ja bereits einen Teil meiner kritischen Betrachtung gerade schon abgegeben. Der Film FLIEGENDE UNTERTASSEN GREIFEN AN hat in dieser Hinsicht durchaus einen schönen Platz in einer guten SF-Filmsammlung verdient.

In einer Sammlung PHANTASTISCHER FILMKLASSIKER gilt dies ebenso, denn alleine schon die damalige Tricktechnik macht den Film wirklich sehenswert und der Unterhaltungswert liegt auch im oberen Bereich – besonders dann, wenn man auf die älteren Filme in Schwarzweiß abfährt.

Zwar nimmt hier auch der Raketenforscher Dr. Marvin eine gewisse kleine Heldenrolle ein, doch den mitunter etwas übertriebenen „Heldenpathos“ ersparen uns die Macher des Films hier dankenswerter Weise etwas. Dies gilt auch für die typische Liebesgeschichte, die man gerne in solche Filme mit eingebaut hatte. Dr. Marvin und Carol sind hier schließlich schon verheiratet, womit man den üblichen und mitunter nervigen Liebesschmalz ebenfalls auf ein erträgliches Niveau herunter gefahren hatte.

Wenn man hier wirklich noch etwas hätte nachbessern müssen, dann ist es die Darstellung der Aliens in ihren Gummianzügen oder die unten herum baumelnden Waffensyteme der fliegenden Untertassen. Die machen es einem nun wirklich nicht leicht, die Story gänzlich ernst zu nehmen. Darum bin ich leider gezwungen, zumindest an dieser Stelle einen kleinen Punkt abzuziehen.

Selbiges könnte ich auch für die recht durchschaubare Story machen, doch seien wir mal nicht so, denn nur die wenigsten Filme des phantastischen Genre waren in den 50er Jahren „weniger Durchschaubar“ in ihrer Handlung.

Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers)Der Film basiert übrigens auf dem Buch FLYING SAUCERS FROM OUTER SPACE des US-amerikanischen UFO Forschers Donals E. Keyhoe aus dem Jahre 1953 und wurde filmgerecht durch den SF-Autor Curt Siodmak zur Filmgeschichte umgeschrieben, was aber noch nichts mit dem dann tatsächlichen Drehbuch zu tun hat.

Zum Abschluss kann ich hier daher wieder einmal eine volle Sehempfehlung aussprechen, bei lockeren vier von insgesamt fünf Punkten.

Ausblick:
Im nächsten Film gibt es Miniröcke und andere kleine Besonderheiten der poppigen 70er Jahre zu bestaunen. Mitunter habe ich bei dem Film sogar den Verdacht, dass die Macher hier so den einen oder anderen Joint durch die Reihen gehen ließen.

Gut, so ein Joint macht warme Gedanken und lenkt etwas von der Trostlosigkeit der Realität ab. Aber ab und an darf es doch etwas ernster zugehen in einem solchen Film.

Dann löst das heben der Augenbraue (das ist der Fellstreifen über der Augenhöhle, die auf beiden Seiten zu finden ist, sofern man nicht Daniela Katzenberger heißt) mitunter schon mal ein Kichern beim Zuschauer aus, obwohl das Gesicht eigentlich ziemlich durch eine Maske verhüllt ist. Und der hinzu gefügte böse Blick erheitert dann auch noch etwas die Gesamtsituation.

Ja, wir wenden uns noch mal einem Superverbrecher zu, der vielleicht den Wert des Geldes oder anderen Wertgegenständen nicht den nötigen Respekt zollt, dem aber das stehlen durchaus jede Menge Spaß zu bereiten scheint.

Zwar sucht man hier irgendwelche richtigen Superkräfte eher vergebens, doch das ändert nichts daran, dass man diesen Film rein schon vom Thema her in die Reihen der PHANTASTISCHEN FILMKLASSIKER einordnen kann.

Auch diesen Schurken gab es damals als Comic (ob die heute noch irgendwo erscheinen entzieht sich jedoch meiner Kenntnis) und irgendwie haben die kunterbunten Heftchen wohl auch etwas stark auf die Verfilmung abgefärbt. Aber auch der (eher angedeutete) Sex darf da nicht fehlen, aber der wurde ja bereits schon bei JAMES BOND unter die Bettdecke in einen schlecht ausgeleuchteten Raum stilvoll verlegt.

Zwar will ich euch ja jetzt nicht schon gleich die Lösung des Rätsels verraten, also den Filmtitel, aber mit JAMES BOND hat der Film wirklich nichts zu tun.

Wer aber jetzt immer noch auf dem Schlauch steht, dem sei hier noch eine kleine Hilfe geboten: JERRY COTTON und der besagte Schurke haben hier in dem Film eine gewisse Gemeinsamkeit. Nein, nicht das FBI und auch nicht die Pistole. Aber mehr verrate ich hier mal besser nicht. In dem Sinne also, bis zum nächsten mal, wenn ich wieder einen kleinen Blick in meine PHANTASTISCHEN FILMKLASSIKER raushauen werde.

Fliegende Untertassen greifen an (Earth vs. the Flying Saucers)
Fliegende Untertassen greifen an
(Earth vs. the Flying Saucers)
mit Hugh Marlowe, Joan Taylor, Donald Curtis, John Zaremba, Thomas Browne Henry, Grandon Rhodes, Morris Ankrum, Nicky Blair, Paul Frees, Larry J. Blake, Charles Evans u.a.
Regie: Fred F. Sears
Drehbuch: Bernard Gordon, George Worthing Yates
Genre: Science Fiction
Laufzeit: 80 Minuten
DVD/FSK: 12 Jahre
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment
USA 1956

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Kommentare  

#1 Mainstream 2017-01-14 14:12
-
Ich habe diesen Film schon von Kindstagen her geliebt.
Hier hat Roland Emmerich ganz bestimmt seine Gigantomie
Zur Zerstörung entdeckt.

Beim "Ausblick" hadere ich etwas mit dem Begriff
Filmklassiker. Freue mich aber dennoch sehr darauf.
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#2 Andreas Decker 2017-01-14 14:47
Ich habe den mal auf Arte oder 3Sat gesehen. War wirklich nett. Harryhausen war schon ein echter Pionier.

Wenn du nicht den Film meinst, dessen Hauptdarsteller bereits in einem anderen bereits besprochenen Film der Hauptdarsteller war, mit Schwert und Turban, bin ich im Moment überfragt. Aber wenn es der mit besagtem Mann und der schönen MM ist, dessen Serie erscheint erstaunlicherweise noch immer monatlich.
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#3 Mainstream 2017-01-14 17:50
-
Es ist genau der Film den Du meinst.
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#4 Laurin 2017-01-14 18:42
Also bei "Schwert" oder "Turban" und der schönen "MM" komme ich gerade etwas ins schwimmen. :oops:

Meint ihr da "Sindbad" mit der hübschen MM , dann dürfte es allerdings hinhauen. :-*
Passt ja dann auch irgendwie, denn in dem Film (Ausblick) kann man seine Partnerin ja auch mit MM abkürzen. :lol:
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#5 DarkDancer 2017-01-15 11:13
Bevor ich völlig durchdrehe..könnte mir bitte jemand
verraten wer die Geheimnisvolle MM sein soll?
Das wäre überaus nett,vielen Dank.
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#6 Laurin 2017-01-15 12:24
@ DarkDancer:

Also mit "MM" ist jetzt nicht Caroline Munro gemeint, obwohl ich bei ihrem Anblick in den damaligen Filmen immer vor Begeisterung an zu stammeln anfange, so das sich das anhört wie "M ... M ... Munro". :lol:
Einfach ein Bild von einer schönen Frau (und ich fange schon wieder an zu sabbern ... verdammt).

Aber MM steht für Marisa Mell und die war auch optisch nicht gerade zu verachten. ;-)

Den Namen von dem Darsteller, der aber den Turban-Fan Sindbad gab (dessen Seefahrer-Rolle im "Ausblick" aber überhaupt keine Rolle spielt), verrate ich nun nicht auch noch. :P
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#7 DarkDancer 2017-01-15 16:24
Kopfklatsch..Marisa Mell..wie konnte ich die nur vergessen? Ich war gedanklich bei der Mercier.
Danke für die Aufklärung.
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#8 DarkDancer 2017-01-15 16:49
Oh man die Marisa hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm..und das war so ein leckeres Mädchen.
Danke für die Aufklärung
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